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DE10027385A1 - Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit - Google Patents

Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit

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DE10027385A1
DE10027385A1 DE10027385A DE10027385A DE10027385A1 DE 10027385 A1 DE10027385 A1 DE 10027385A1 DE 10027385 A DE10027385 A DE 10027385A DE 10027385 A DE10027385 A DE 10027385A DE 10027385 A1 DE10027385 A1 DE 10027385A1
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battery
unit
frame
wall
connection plate
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DE10027385A
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Satoshi Saito
Tomohiro Ikeda
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
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Abstract

Eine Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit besteht aus einer ersten Einheit, einer zweiten Einheit, eine Vielzahl von Befestigungsvorrichtungen, die in gleichen Abständen angeordnet sind, mit denen die ersten und zweiten Einheiten zusammengebaut werden, zwei Typen von Positionierrahmen, einem großen und einem kleinen, die in wechselnder Weise auf einer der ersten und zweiten Einheiten vorgesehen sind, und eine Vorsprungvorrichtung, die auf der anderen der ersten und zweiten Einheiten vorgesehen ist. Die Vorsprungvorrichtung kann in den großen Positionsrahmen vorrücken, aber sie stößt gegen den kleinen Positionierrahmen. Eine Unstimmigkeit im Abstand wird beim Zusammenbau einer Batterieverbindungsplatte oder dergleichen mit einer Batteriekonstruktion oder dergleichen verhindert.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit für das Verhindern einer Unstimmigkeit eines Kontaktabstands, wenn beispielsweise einer Batterieverbindungsplatte, eine Einheit, die mit einer Batteriekonstruktion eines elektri­ schen Fahrzeuges zusammengebaut werden soll, zusammengebaut wird.
BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
Fig. 5 zeigt ein erstes Beispiel einer konventionellen Struktur zum Zusammenbau einer Einheit.
Diese Struktur fixiert eine Einheit einer länglichen Kabel­ baumschutzvorrichtung 50 an einer Außenwand 52 einer An­ schlußeinheit einer Vorrichtung 51 mit kleinen Schrauben (Befestigungsmitteln) 53. Die Vorrichtung wird beispielsweise auf einem Fahrzeug installiert und mit einer (nicht gezeig­ ten) Leistungsquelle durch einen Kabelbaum 54 innerhalb der Kabelbaumschutzvorrichtung 50 verbunden.
Die Kabelbaumschutzvorrichtung 50 ist aus Kunstharz in einer rechteckigen rinnenartigen Form hergestellt, und sie ist an beiden Seiten ihres rinnenartigen Teils mit einer Vielzahl von Trägern 56, die in gleichen Abständen angeordnet sind, versehen. Der Kabelbaum 54 wird innerhalb des rinnenartigen Teils 55 aufgenommen und darin mit einem gewundenen Vinylband 57 befestigt. Jeder Träger 56 wird an der Außenwand 52 der Vorrichtung 51 mit den kleinen Schrauben 53 befestigt.
Der Kabelbaum 54 weist eine Vielzahl von Abzweigungsleitungen 58 auf, die sich in im wesentlichen gleichen Abständen von einem Zwischenteil der Kabelbaumschutzvorrichtung 50 erstrec­ ken, und es wird ein Stecker 59 an der Spitze jeder Abzwei­ gungsleitung 58 befestigt und stellt eine Verbindung mit ei­ ner (nicht gezeigten) Buchse, die auf der äußeren Wand 52 der Vorrichtung 51 angeordnet ist, her. Die Hauptleitung des Ka­ belbaums 54 erstreckt sich an beiden Enden der Kabelbaum­ schutzvorrichtung 50 nach außen und wird durch Öffnungen 60, die in der Außenwand 52 ausgebildet sind, in die Vorrichtung 51 geführt.
Mit der obigen Konstruktion kann es jedoch passieren, daß ei­ ne Bedienperson, wenn sie die Kabelbaumschutzvorrichtung 50 auf der Außenwand 52 der Vorrichtung installiert, während der Befestigung der Träger 56 auf der Außenwand 52, die (nicht gezeigten) Löcher der Träger 56 versehentlich falsch ausrich­ tet, oder sie um einen Abstand in der Längsrichtung der Ka­ belbaumschutzvorrichtung 50 in Bezug auf die (nicht gezeig­ ten) Gewindelöchern der Außenwand 52 verschiebt. Somit wird eine falsche Verbindung zwischen den Steckern 59 der Abzwei­ gleitungen und den seitlichen Buchsen der Vorrichtung 51 vor­ genommen.
Fig. 6 zeigt ein zweites Beispiel einer konventionellen Struktur zum Zusammenbau einer Einheit.
Diese Struktur befestigt und verbindet Einheiten, das sind, ein paar länglicher Batterieverbindungsplatten 62, 62% mit beiden Enden einer Anschlußeinheit einer Batteriekonstruktion 63. Die Batteriekonstruktion 63 wird auf einem Elektrofahr­ zeug, das auch ein Hybridfahrzeug einschließen kann, instal­ liert, und die Batterieverbindungsplatten 62, 62' verbinden die Batterien 65 (65 1, 65 2. . .) der Batteriekonstruktion in Serie durch eine Vielzahl von Stromschienen 70 (70 1, 70 2. . .) aus leitendem Metall.
Die Batterien 65, die jeweils eine dünne rechteckige, quader­ förmige Form aufweisen, werden in Richtung ihrer Breite ver­ bunden und miteinander mit einem Band 66 befestigt. Jede Bat­ terie 65 hat an ihren Längsseiten eine positive und eine ne­ gative Elektrode 67 (67 1, 67 2. . .) oder mit Außengewinde ver­ sehende Anschlüsse (Befestigungsvorrichtungen), so daß die positiven und negativen Elektroden 67 in wechselnder Art in gleichen Abständen P in der Verbindungsrichtung der Batterien 65 angeordnet sind.
Jede Batterieverbindungsplatte 62, 62' besteht aus einem Plattenkörper 68 aus Kunstharz, der im wesentlichen dieselbe Länge wie die gesamte Breite der Batteriekonstruktion 63 auf­ weist, eine Stromschiene 70, die in einer Vielzahl von recht­ winkligen Rillen 69, die auf dem Plattenkörper 68 ausgebildet sind, angeordnet ist, und eine Abdeckung 72 aus Kunstharz, die drehbar mit einem Scharnier 71 am Plattenkörper 68 vorge­ sehen ist.
Die Stromschienen 70 sind ohne Verbindung und unabhängig von­ einander. Eine der Batterieverbindungsplatten 62 ist an bei­ den Enden mit einer im wesentlichen quadratischen Strom­ schiene 70 1, die ein Einschubloch 73 1 für die Elektrode 67 1, die an beiden linken und rechten Enden der Batteriekonstruk­ tion 63 angeordnet ist, aufweist, versehen. Jede Stromschiene 70 2, die am längs dazwischen liegenden Teil des Plattenkör­ pers 68 angeordnet ist, hat eine rechtwinklige Form und zwei Einschublöcher 732, 733 für die Elektroden 67 2, 67 3 der beiden Batterien 65 2, 65 3. Die Stromschieneneinschublöcher 73 sind in gleichen Abständen, die den Elektroden 67 entsprechen, vorgesehen. Der Plattenkörper 68 besitzt relativ große kreis­ förmige Löcher 76, die in gleichen Abständen an seiner Rück­ seite angeordnet sind, um die Elektroden 67 aufzunehmen. Eine Vielzahl von Stromschienen 70, von denen jede zwei Ein­ schublöcher 73 aufweist, sind in der anderen Batterieverbin­ dungsplatte 62 angeordnet.
Es wird eine der Batterieverbindungsplatten 62 in Fig. 6 für die Beschreibung des Zusammenbaus der Batterieverbindungs­ platte 62 mit der Batteriekonstruktion 63 hergenommen, wobei die positive Elektrode 67 1 der Batterie 65 1 am linken Seiten­ ende in das Einschubloch 73 1 der Stromschiene 70 1 am linken Ende eintritt. Ebenso tritt die negative Elektrode 67 2 der zweiten Batterie 65 2 von links in eines der Einschublöcher 73 2 der zweiten Stromschiene 70 2 von links ein, und die posi­ tive Elektrode 67 3 der dritten Batterie 65 3 von links tritt in das andere Einschubloch 73 3 der zweiten Stromschiene 70 2 von links ein, während die verbleibenden Elektroden 67 in die Einschublöcher 73 der verbleibenden Stromschienen 70 eintre­ ten. Jede Elektrode 67 wird mit den zugehörigen Stromschienen 70 mit einer Mutter 75 befestigt und verbunden. Die Elektro­ den 67 1. . . an den Enden der linken und rechten Seiten stellen eine Verbindung durch die Stromschienen 70 1. . . und die nicht gezeigten Plattenanschlüsse mit einer (nicht gezeigten) Lei­ stungsquellenleitung her.
Beim Zusammenbau der Batterieverbindungsplatte 62 wird eine Serienschaltung 76 gebildet, wie das in Fig. 7 gezeigt ist. Mit 62 ist die Batterieverbindungsplatte, mit 63 die Batte­ riekonstruktion, mit 67 die positiven und negativen Elektro­ den und mit 70 die Stromschienen bezeichnet.
Betrachtet man Fig. 6, so wird, nachdem jede Stromschiene 70 an den Batterieelektroden mit einer Mutter 75 befestigt und mit diesen verbunden wurde, die Abdeckung 72 geschlossen, um die Stromschienen 70, die Elektroden 67, die Muttern 75 und die (nicht gezeigten) Anschlüsse auf der Platte im Platten­ körper 68 zu schützen. Die Batterieverbindungsplatte 62 dient somit also auch als eine Schutzvorrichtung. Die Abdeckung 72 weist Verriegelungsrahmen 77 auf, die mit Verriegelungsvor­ sprüngen 78 des Plattenkörpers 68 in Eingriff gebracht werden können, um die Abdeckung 72 in der geschlossenen Position zu verriegeln.
Bei der obigen Konstruktion besteht jedoch das Problem, daß eine Bedienperson während des Zusammenbaus der Batteriever­ bindungsplatte 62 mit der Batteriekonstruktion 63 die Strom­ schienen 70 mit den Batterieelektroden 67 verbindet, wobei ein unbeabsichtigter Fehler beim Ausrichten oder Einpassen der Stromschieneneinschublöcher 73 mit den oder in die Batte­ rieelektroden 67 um einen Abstand gemacht werden kann. In diesem Fall wird, wie das in Fig. 8 gezeigt ist, eine ge­ schlossene Schaltung 79, die durch einen Pfeil X bezeichnet ist, in der Batteriekonstruktion 63 ausgebildet, wobei diese möglicherweise einen Kurzschluß, Funken und Beschädigungen der Batterien 65 verursacht. In Fig. 8 sind mit 62 die Bat­ terieverbindungsplatte, mit 67 die positiven und negativen Elektroden und mit 70 die Stromschienen bezeichnet.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Diese Erfindung wurde vorgenommen, um die obigen Nachteile zu überwinden, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung be­ steht darin, eine Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit zu liefern, die den Zusammen­ bau einer Einheit, die Befestigungsmittel in gleichen Abstän­ den aufweist, wie einer Kabelbaumschutzvorrichtung oder einer Batterieverbindungsplatte, mit einer Anschlußschaltung, wie einer Vorrichtung oder einer Batteriekonstruktion ohne eine Diskrepanz im Abstand zwischen ihnen zuverlässig ermöglicht.
Um die Aufgabe zu lösen, wird gemäß dieser Erfindung eine Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau ei­ ner Einheit bereitgestellt, wobei diese Struktur folgendes umfaßt: eine erste Einheit, eine zweite Einheit, eine Viel­ zahl von Befestigungsmitteln, die in gleichen Abständen ange­ ordnet sind, mit denen die ersten und beiden Einheiten zusam­ mengebaut werden, zwei Typen von Positionierrahmen, einen großen und einen kleinen, wobei sie in wechselnder Weise auf einer der ersten und zweiten Einheiten vorgesehen sind, und eine Schutzvorrichtung, die auf der anderen der ersten und zweiten Einheiten vorgesehen ist, wobei sie in den großen Po­ sitionierrahmen vorrücken kann, aber gegen den kleinen Posi­ tionierrahmen stößt.
Vorzugsweise umfaßt die Vorsprungsvorrichtung eine Paar von Vorsprüngen, die auf entgegengesetzten Seiten in den großen Positionierrahmen vorrücken können.
Vorzugsweise umfaßt das Paar von Vorsprüngen jeweils Wände, die sich in rechten Winkeln kreuzen.
Vorteilhafterweise wird der große Positionierrahmen durch ei­ nen leeren Raum ersetzt.
Vorteilhafterweise umfaßt die erste Einheit eine Batteriever­ bindungsplatte, die zweite Einheit eine Batteriekonstruktion, und die vielen Befestigungsvorrichtungen umfassen Elektroden der Batterien, die die Batteriekonstruktion bilden, wobei die beiden Typen von Positionierrahmen auf der Batterieverbin­ dungsplatte vorgesehen sind, und die Vorsprungsvorrichtung auf jeder zweiten Batterie vorgesehen ist.
Vorzugsweise umfaßt die Batterieverbindungsplatte eine Viel­ zahl von Stromschienenaufnahmeteilen, und vorzugsweise sind die beiden Typen von Positionierrahmen, der große und der kleine, auf jedem der Stromschienenaufnahmeteile vorgesehen.
Vorzugsweise sind die vielen Stromschienenaufnahmeteile mit nachgiebigen Scharnieren verbunden, so daß sie relativ zuein­ ander bewegbar sind, und die Positionierrahmen, die auf jedem der Stromschienenaufnahmeteile vorgesehen sind, haben eine Wand, die durch einen Schlitz aufgeteilt ist, für jeden der Positionierrahmen, und eine Wand gegenüber dieser Wand, die für zwei oder mehr der Positionierrahmen durchgehend ist.
Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und den ange­ fügten Ansprüchen in Verbindung mit den begleitenden Zeich­ nungen deutlich.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Beispiels ei­ ner Batterieverbindungsplatte, auf die eine Struktur zur Ver­ hinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit gemäß dieser Erfindung angewandt wird;
Fig. 2 ist eine Teilaufsicht auf eine Batteriekonstruktion als eine Anschlußeinheit;
Fig. 3 ist eine perspektivische Teilansicht einer Batterie in Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Aufsicht auf eine Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit gemäß dieser Er­ findung;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Bei­ spiels einer konventionellen Struktur für das Zusammenbauen einer Einheit;
Fig. 6 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines zweiten Beispiels einer konventionellen Struktur für das Zu­ sammenbauen einer Einheit;
Fig. 7 ist eine erläuternde Ansicht einer Serienschaltung im obigen zweiten Beispiel; und
Fig. 8 ist eine erläuternde Ansicht einer geschlossenen Schaltung, die bei einem falschen Zusammenbau im obigen zwei­ ten Beispiel ausgebildet wird.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Eine Ausführungsform dieser Erfindung wird nun unter Bezug auf die angefügten Zeichnungen beschrieben.
Eine Batterieverbindungsplatte 1 umfaßt einen Plattenkörper 2 aus Kunstharz, einen rahmenartigen Positionierabschnitt 3, der integral an einem Ende des Plattenkörpers 2 vorgesehen ist, eine Abdeckung 4, die drehbar über Scharniere 5 am ande­ ren Ende der Basisplatte 2 vorgesehen ist, und eine Vielzahl von Stromschienen 10, die auf dem Plattenkörper 2 vorgesehen sind. Der integral vorgesehene rahmenartige Positionierab­ schnitt 3 besitzt in diesem Beispiel als Hauptmerkmal die Batterieverbindungsplatte 1.
Der Plattenkörper 2 hat Stromschienenaufnahmeteile 7, die von Ende zu Ende mit einem nachgiebigen Scharnier 8 verbunden sind, und er kann eine Unstimmigkeit der Position absorbie­ ren. Eine solche Anordnung wurde in einer anderen Anmeldung vorgeschlagen. Jeder Stromschienenaufnahmeteil 7 ist kasten­ artig ausgebildet und nimmt eine Stromschiene 10 auf seiner (nicht gezeigten) Bodenwand durch seine obere Öffnung 9 auf. Das Scharnier 8 ist integral mit den benachbarten Seitenwän­ den 11 der benachbarten Stromschienenaufnahmeteile 7 ausge­ bildet.
Jede Stromschiene 10 wird an ihrem Platz durch nachgiebige Klauen 14, die an vorderen und hinteren Wänden 12, 13 des Stromschienenaufnahmeteils 7 vorgesehen sind, verriegelt, wo­ bei jede der Klauen aus der Wand 12, 13 ausgeschnitten und herausgehoben ist. Jede Stromschiene 10 ist mit zwei Ein­ schublöchern 16 für zugehörige, mit einem Außengewinde verse­ hene Elektroden 15 der Batteriekonstruktion 6 (Fig. 2) ver­ sehen. Die Stromschienen 10, die in diesem Beispiel verwendet werden, haben die gleiche Größe und Form. Die Bodenwand jedes Stromschienenaufnahmeteils 7 ist mit (nicht gezeigten) Lö­ chern, die größer als die Einschublöcher 16 sind, versehen.
Die Batteriekonstruktion 6 (Fig. 2) wird mit den Bodenwänden der Batterieaufnahmeteile 7 zusammengebaut, wobei die Batte­ rieelektroden 15 (Fig. 2) durch die zugehörigen Einschublö­ cher 16 in das Innere der Stromschienenaufnahmeteile 7 vor­ stehen, und sie werden mit (nicht gezeigten) Muttern an den Stromschienen 10 befestigt und mit ihnen verbunden.
Die vorderen und hinteren Wände 12, 13, die die Stromschie­ nenaufnahmeteil 7 bilden, sind in der direkten Nachbarschaft jedes Scharniers 8 geschlitzt, so daß die Stromschienenauf­ nahmeteile 7 relativ zueinander beweglich sind. An einer Au­ ßenseite der vorderen Wand 12 ist integral der rahmenartige Positionierabschnitt 3, der durch zwei Arten von rechtwinkli­ gen Rahmen 18, 19, einem großen und einem kleinen Rahmen, ge­ bildet wird, vorgesehen.
In diesem Beispiel sind ein großer und ein kleiner Rahmen 18, 19 direkt neben jedem Stromschienenaufnahmeteil 7 mit Ausnah­ me der Stromschiene 7 1 der rechten Seite angeordnet. Neben dem Stromschienenaufnahmeteil 7 1 der rechten Seite ist nur ein kleiner Rahmen 19 1 an der Seite zum benachbarten Strom­ schienenaufnahmeteil vorgesehen. Die großen und kleinen Rah­ men 18, 19 werden in der wechselnder Reihenfolge von klein und groß vom Ende der rechten Seite des Positionierabschnitts 3 vorgesehen.
Die großen und kleinen Rahmen 18, 19 sind über eine gemein­ same Unterteilungswand 20, die sich rechtwinklig zur vorderen Wand des Stromschienenaufnahmeteils 7 an einer Position, die etwas nach links gegenüber der Mitte in Längsrichtung des Stromschienenaufnahmeteils 7 verschoben ist, miteinander ver­ bunden. Jeder Rahmen 18, 19 öffnet sich nach oben und unten hat jeweilige Positionierräume 23, 24, die durch die umgeben­ den Wände definiert werden, das ist die vordere Wand 12 des Stromschienenaufnahmeteils 7, linke und rechte Unterteilungs­ wände 20 oder eine seitliche Endwand 21 und eine äußere (am weitesten vorne liegende) Wand 22. Die äußere Wand 22 ist an ihrem oberen Ende mit Verriegelungsvorsprüngen 25 für die Ab­ deckung 4 versehen, wobei die Verriegelungsvorsprünge in Längsrichtung in der Mitte des großen Rahmens 18 angeordnet sind.
Die Abdeckung 4 umfaßt einen plattenartigen Körper 26, eine aufrechte Wand 27, die an einem Ende des Körpers 26 ausgebil­ det ist, und dünnwandige Scharniere 5, die sich am andere En­ de des Körpers 26 erstrecken. Die aufrechte Wand 27 ist mit einem Paar eines Eingriffsstücks 29, das ein Eingriffsloch 28 für den zugehörigen Verriegelungsvorsprung 25 und eine Füh­ rungsplatte 30, die gegenüber dem Eingriffsstück angeordnet ist, aufweist, versehen. Der Körper 26 ist am anderen Ende mit Positionierausschnitten 32 für äußere rechteckige Vor­ sprünge 31 des Plattenkörpers 2 versehen. Die Vorsprünge 31 greifen in die Ausschnitte 32 ein, um die Abdeckung 4 während ihrer Drehung zu positionieren, so daß die Eingriffsstücke 29 genau in die jeweiligen Verriegelungsvorsprünge 25 geführt werden.
Beim Schließen der Abdeckung 4 geht die Führungsplatte 30 entlang einer inneren Oberfläche der äußeren Wand 22 am gro­ ßen Rahmen 18 leicht in den Raum 23 nach vorn, und das Ein­ griffsstück 29 ist entlang und parallel zur einer Außenfläche der äußeren Wand 22 im großen Rahmen 18 angeordnet. Die Füh­ rungsplatte 30 und das Eingriffsstück 29 halten zwischen sich die äußere Wand 22 am großen Rahmen 18, um somit im größeren Rahmen 18 eine größere Steifigkeit zu liefern und den großen Rahmen 18 stabil in Form zu halten.
Betrachtet man nun Fig. 2, so hat eine Batteriekonstruktion eine Vielzahl von Batterien 17, die parallel in Richtung ih­ rer Breite verbunden sind. Jede Batterie 17 hat eine mit ei­ nem Außengewinde versehenen Anschluß oder Elektrode (Befestigungsvorrichtung) 15, die an ihren beiden Enden in Längsrichtung vorsteht (in Fig. 2 ist nur eines der seitli­ chen Enden gezeigt). Die Batterien 15 sind beispielsweise von links in der Reihenfolge positiv, negativ, positiv angeord­ net.
Ein Paar von Eingriffsvorsprüngen 34 ist beispielsweise auf den Endflächen 33 der Seite der positiven Elektrode jeder der beiden Batterien 17 in der Nähe der Elektroden 15 ausgebil­ det, wobei die Eingriffsvorsprünge 34 in den zugehörigen gro­ ßen Rahmen 18 des Positionierabschnitts 3 eingreifen, um die Batterieverbindungsplatte 1 (Fig. 1) auf der Batteriekonst­ ruktion 6 in Position zu setzen. Jeder Vorsprung 34 ist, wie das auch in Fig. 3 gezeigt ist, L-förmig ausgebildet und um­ faßt eine Hauptwand 36, die parallel zur Seitenfläche 35 der Batterie 17 ausgebildet ist, und eine Nebenwand 37, die sich im rechten Winkel von der Hauptwand 36 an einer Seite auf die Elektrode 15 zu erstreckt. Das Paar gegenüberliegender Ein­ griffsvorsprünge befindet sich in einer symmetrischen Anord­ nung. Die Vorsprünge 34 sind integral mit einem Batteriege­ häuse 38 aus Kunstharz ausgebildet. Alternativ kann bei­ spielsweise ein (nicht gezeigtes) Plattenteil, das die Vor­ sprünge 34 aufweist, in das Batteriegehäuse 38 oder die Bat­ teriekonstruktion 6 (Fig. 2) nachgerüstet werden.
In Fig. 2 wird die äußere Abmessung L1 in der Breite des Paares von Vorsprüngen 34, 34 leicht kleiner als die längs ausgerichtete innere Breitendimension (Hauptdimension) L3 (Fig. 4) des großen Rahmens 18 der Batterieverbindungsplatte 1 (Fig. 4) ausgebildet, und die Länge L2 des Paars von Vor­ sprüngen 34 wird leicht kleiner als die kleinere innere Brei­ tendimension L4 des großen Rahmens 18 (Fig. 4) ausgebildet. Die innere Breitendimension L4 ist bei den großen und kleinen Rahmen 18 und 19 (Fig. 4) die gleiche. Das Paar von Vor­ sprüngen 34, 34 hat dieselben äußere Breitenabmessung L1 und dieselbe Länge L2. Die Höhe H (Fig. 3) jedes Paars von Vor­ sprüngen 34, 34 wird gleich oder kleiner als die des großen Rahmens 18 ausgebildet.
Die innere Breitenabmessung L3 (Fig. 4) des großen Rahmens 18 wird leicht kleiner als die Breite der Batterie 17 ausge­ bildet, und die innere Breitenabmessung L5 (Fig. 4) des kleinen Rahmens 19 ist kleiner als die innere Breitenabmes­ sung L3 des großen Rahmens 18, im wesentlichen um die Breite L6 beider seitlichen Unterteilungswände 20. Die innere Brei­ tendimension L5 des kleinen Rahmens 19 wird kleiner als die äußere Breitendimension L1 (Fig. 2) des Paars von Vorsprün­ gen 34, 34 ausgebildet. Die innere Breitendimension L5 plus dem Zweifachen der Breite L6 (Fig. 4) der Unterteilungswand 20 ist größer als die minimale innere Breitenabmessung L7 (Fig. 2) des Paars von Vorsprüngen 34, 34.
In Fig. 2 weisen die Batterien, die den Batterien 17, die die Vorsprünge 34 auf ihren einen Endflächen 33 aufweisen, am nächsten liegen, gleiche Paare von Vorsprüngen 34 auf ihren nicht gezeigten anderen Endflächen auf, so daß die Batterie­ verbindungsplatte 1 (Fig. 1) längs an den entgegengesetzten Enden der Batteriekonstruktion 6 positioniert wird. Wenn die Elektrode 15 an einem Ende positiv ist, so ist die Elektrode 15 am anderen Ende negativ, und die Vorsprünge 34 sind, bei­ spielsweise auf den Seiten der positiven Elektrode der zusam­ mengebauten Batterien 17 vorgesehen, um es möglich zu machen, die Batterien 17 gemeinsam zu nutzen. Die (nicht gezeigte) Batterieverbindungsplatte, die am anderen Ende der Batterie­ konstruktion 6 angebaut ist, wie die Batterieverbindungs­ platte 62 in Fig. 6, trägt Stromschienen mit einem Loch an ihren entgegengesetzten Längsseiten.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird die Batterieverbindungs­ platte 1 mit der Batteriekonstruktion 6 zusammengebaut. Die Batterieverbindungsplatte 1 ist im Vergleich zu der der Fig. 1 vereinfacht dargestellt. Gleichzeitig mit dem Einschieben der mit einem Außengewinde versehenen Elektroden 15 der Bat­ terien 17 in die Einschublöcher 16 der Stromschienen 10, die auf dem Plattenkörper 2 angeordnet sind, geht das Paar von Vorsprüngen 34, 34, das auf jeder der beiden Batterien vorge­ sehen ist, in den jeweiligen großen Rahmen 18 des Positio­ nierabschnitts 3 vor und gelangt in Eingriff mit diesem. Jede Stromschiene 10 hat die zwei Einschublöcher 16 der linken und rechten Seite und wird im jeweiligen Stromschienenaufnahme­ teil 7 mit den nachgiebigen Klauen 14 verriegelt.
Während des Zusammenbaus der Batterieverbindungsplatte 1 stößt, wenn die Elektrode 15 um einen Abstand falsch ausge­ richtet ist und in das benachbarte Einschubloch 16 1 in der Stromschiene 10 eintritt, das Paar von Vorsprüngen 34, 34 an ihren Spitzenenden gegen die entgegengesetzten Unterteilungs­ wände 20 des kleinen Rahmens 19, um somit den Zusammenbau der Batterieverbindungsplatte 1 mit der Batteriekonstruktion zu verhindern. Somit wird ein falscher Zusammenbau der Batterie­ verbindungsplatte 1 verhindert, und es wird keine geschlos­ sene Schaltung in der Batteriekonstruktion 6 ausgebildet, wie das im beschriebenen Stand der Technik der Fall war. Die po­ sitiven und negativen Elektroden 15, 15 1 der beiden Batterien 17, 17 1 werden in Serie mit der Stromschiene 10 verbunden, um so die Batteriekonstruktion 6 für eine große Gesamtspannung auszubilden.
Durch das Paar der Vorsprünge 34, 34, die in den großen Rah­ men 18 nahezu ohne Spiel eingreifen, kann ein verbessertes Halten der Batterieverbindungsplatte 1 auf der Batteriekonst­ ruktion 6 erreicht werden, um es möglich zu machen, ein Klap­ pern der Batterieverbindungsplatte 1 durch die Fahrzeugvibra­ tionen, ein Lösen der (nicht gezeigten) Mutter, die auf der Elektrode 15 befestigt ist, und Beschädigungen der aus Kunst­ harz gefertigten Batterieverbindungsplatte 1 zu verhindern. Weiterhin kann, wenn ein Fehler beim Anordnen der Batterien 17 gemacht wird (beispielsweise eine Verwechslung der positi­ ven Elektrode 15 mit der negativen Elektrode), weil die Spit­ zenenden 34a der Vorsprünge 34 gegen die Unterteilungswände 20 des kleinen Rahmens 19 stoßen, ein falscher Zusammenbau der Batterien 17 erkannt werden.
Da beim Zusammenbau die Elektroden 15 in die Stromschienen­ einschublöcher 16 eingeschoben werden, so wird, wenn ein Feh­ ler beim Zusammenbau der Batterieverbindungsplatte 1 auf­ tritt, die Positionsabweichung der Batterieverbindungsplatte maximal einen Abstand der Elektroden 15 betragen. Somit ge­ nügt es, wenn die Vorsprünge 34 mit einer minimalen Größe vorgesehen werden, die sie benötigen, um gegen die Untertei­ lungswände 20 des kleinen Rahmen 19 zu stoßen, oder daß sie mit einer im wesentlichen L-förmigen Kreuzungsform wie in der vorliegenden Erfindung versehen werden. Die Vorsprünge 34 sind somit kompakt und von geringem Gewicht, und es wird eine Reduktion der Materialkosten und der Formungskosten der Vor­ sprünge 34 erreicht.
Da sich die kleineren Wände 37 (Fig. 3) der L-förmigen Vor­ sprünge 34 rechtwinklig zu den Unterteilungswänden 20 des kleinen Rahmens 19 erstrecken, wirken die kleineren Wände 37 als Anschlagteil und dienen dazu, das horizontale, vertikale und rotierende Klappern der Batterieverbindungsplatte 1 auf der Batteriekonstruktion 6 zu unterdrücken. Natürlich können die Vorsprünge 34 durch einen großen rechteckigen Block mit einer Größe, die den inneren Größen L3, L4 des großen Rahmens 18 entspricht, ersetzt werden.
Wenn die Elektrode 15 oder der mit einem Außengewinde verse­ hene Anschluß der Batterie 17 durch einen Herstellungsfehler, eine Unrundheit oder dergleichen radial von seiner Position abweicht (die Positionsabweichung wird maximal ungefähr 0,35 mm betragen), so gestattet das nachgiebige Scharnier 8 (Fig. 1), daß sich der zugehörige Stromschienenaufnahmeteil 7 leicht in der Richtung der Abweichung bewegt, um die Unstim­ migkeit auf der Basis des Stromschienenaufnahmeteils zu ab­ sorbieren und ein weiches Einschieben der Elektrode 15 in das zugehörige Einschubloch 16 der Stromschiene 10 (Fig. 4) zu ermöglichen. In diesem Fall werden, da die vordere Wand 12 bei den großen Rahmen 18 durch den Schlitz 42 (Fig. 1) in der Nähe der Seitenwände 11 der Stromschienenaufnahmeteile 7 aufgeteilt ist, die großen und kleinen Rahmen 18, 19, die den bewegten Stromschienenaufnahmeteil 7 berühren, leicht zu ei­ nem Parallelogramm zusammengedreht, was verursacht, daß sich die Unterteilungswand 20 zwischen den Rahmen 18 und 19 leicht schief verbiegt.
Das Biegen der Unterteilungswand 20 ist jedoch nur geringfü­ gig, und außerdem bewegt sich die äußere Wand 22 der Rahmen 18, 19 nicht, sie berührt in Längsrichtung die Wände 12 der Stromschienenaufnahmeteile 7 1, 7 an beiden Längsseiten und ist integral mit diesen Teilen ausgeführt, so daß die großen und kleinen Rahmen 18, 19 stabil und ohne eine wesentliche Positionsabweichung in ihrer Position oder Form gehalten wer­ den. Somit wird die Kompatibilität mit den Vorsprüngen 34 der Batterie 17 immer in zufriedenstellender Weise aufrecht er­ halten, unabhängig von der Funktion des nachgiebigen Schar­ niers 8, das die Unstimmigkeit der Position absorbiert.
In Fig. 1 ist die Batterieverbindungsplatte 1 an einer ihrer Längsseiten nicht mit dem großen Rahmen 18, sondern mit einem leeren Raum 44 versehen, innerhalb dem, wie das in Fig. 4 gezeigt ist, das Paar von Vorsprüngen 34, 34 beim Zusammenbau der Batterieverbindungsplatte 1 angeordnet ist. Ebenso kann es sein, daß der große Rahmen 18 nicht verwendet wird, oder daß die äußere Wand 22 beim großen Rahmen 18 ausgeschnitten sein kann, um nur die kleinen Rahmen 19 an wechselnden Posi­ tionen bereit zu stellen. In diesem Fall ist der Verriege­ lungsvorsprung 25, der mit der Abdeckung 4 (Fig. 1) in Ein­ griff gebracht werden kann, an der äußeren Wand 22 bei den kleineren Rahmen 19 vorgesehen.
Da ein Raum 45 (Fig. 4) zwischen den paarweise angeordneten Vorsprüngen 34, 34 vorgesehen ist, wird beim Zusammenbau die Führungsplatte 30 (Fig. 1) an der bei der Rotation vorderen Seite der Abdeckung 4 zwischen diesen paarweise angeordneten Vorsprüngen 34, 34 angeordnet, ohne mit den Vorsprüngen 34, 34 ins Gehege zu kommen. Übrigens kann eine Anordnung vorge­ sehen sein, bei der die Vorsprünge 34, wenn die Batteriever­ bindungsplatte 1 falsch zusammengebaut wird, gegen die Füh­ rungsplatte 30 (Fig. 1) der Abdeckung 4 stoßen, um die Ab­ normalität zu detektieren.
Während das obige Beispiel eine Struktur zur Verhinderung ei­ nes Fehlers beim Zusammenbau der Batterieverbindungsplatte (Einheit) 1, die mit der Batteriekonstruktion 6 eines Elek­ trofahrzeuges zusammengebaut wird, betrifft, so kann dieselbe Struktur auch angewandt werden, um einen Fehler beim Zusam­ menbau einer Kabelbaumschutzvorrichtung aus Kunstharz und ei­ ner Vorrichtung, einem Gerät oder dergleichen, wie beim be­ schriebenen Stand der Technik, zu verhindern.
In diesem Fall entspricht die Batteriekonstruktion 6 in Fig. 4 der Anschlußeinheit, wie einer Vorrichtung, einem Gerät oder dergleichen, und die Batterieverbindungsplatte 1 der Ka­ belbaumschutzvorrichtung (Einheit), die einen Kabelbaum auf­ nimmt. Vorzugsweise werden anstatt der Elektrode 15 oder dem Bolzen in Fig. 4 (nicht gezeigte) abgeschrägte Verriege­ lungsklemmen, die ein Paar nachgiebiger Klauen aufweisen, auf der Kabelbaumschutzvorrichtung vorgesehen, und es werden (nicht gezeigte) Eingriffslöcher für das Verriegeln der Klem­ men auf einer Wand der Anschlußeinheit vorgesehen. Weiterhin ist es, statt große und kleine Rahmen 18, 19 auf der Einheit und den Vorsprüngen 34 auf der Anschlußeinheit bereit zu stellen, auch möglich, die großen und kleinen Rahmen auf der Anschlußeinheit und die Vorsprünge auf der Einheit vorzuse­ hen.
Nachdem die Erfindung nun vollständig beschrieben wurde, wird es für Durchschnittsfachleute deutlich, daß viele Änderungen und Modifikationen daran vorgenommen werden können, ohne vom Wesen und Umfang der Erfindung, wie sie hier ausgeführt wurde, abzuweichen.

Claims (7)

1. Struktur zur Verhinderung eines Fehlers beim Zusammenbau einer Einheit, umfassend:
eine erste Einheit;
eine zweite Einheit;
eine Vielzahl von Befestigungsvorrichtungen, die in gleichen Abständen angeordnet sind, mit denen die ersten und zweiten Einheiten zusammengebaut werden;
zwei Typen von Positionierrahmen, ein großer und ein kleiner, die in wechselnder Weise auf einer der ersten und zweiten Einheiten vorgesehen sind; und
eine Vorsprungsvorrichtung, die auf der anderen der er­ sten und zweiten Einheiten vorgesehen ist, die in den großen Positionierrahmen vorrücken kann, aber gegen den kleinen Po­ sitionierrahmen stößt.
2. Struktur nach Anspruch 1, wobei die Vorsprungsvorrichtung ein Paar von Vorsprüngen umfaßt, die auf entgegengesetzten Seiten in den großen Positionierrahmen vorrücken können.
3. Struktur nach Anspruch 2, wobei das Paar von Vorsprüngen jeweils Wände umfaßt, die sich in rechten Winkeln kreuzen.
4. Struktur nach Anspruch 1, wobei der große Positionierrah­ men durch einen leeren Raum ersetzt wird.
5. Struktur nach Anspruch 1, wobei die erste Einheit eine Batterieverbindungsplatte umfaßt, die zweite Einheit eine Batteriekonstruktion umfaßt, und die Vielzahl von Befesti­ gungsvorrichtungen Elektroden von Batterien umfassen, die die Batteriekonstruktion bilden, wobei die beiden Typen von Posi­ tionierrahmen auf der Batterieverbindungsplatte vorgesehen sind, und wobei die Vorsprungsvorrichtung auf jeder zweiten Batterie vorgesehen ist.
6. Struktur nach Anspruch 5, wobei die Batterieverbindungs­ platte eine Vielzahl von Stromschienenaufnahmeteilen umfaßt, und wobei die beiden Typen von Positionierrahmen, der große und der kleine, auf jeder der Stromschienenaufnahmeteile vor­ gesehen sind.
7. Struktur nach Anspruch 6, wobei die Vielzahl von Strom­ schienenaufnahmeteilen mit nachgiebigen Scharnieren verbunden sind, so daß sie relativ zueinander bewegbar sind, und wobei die Positionierrahmen, die auf jedem Stromschienenaufnahme­ teil vorgesehen sind, eine Wand, die durch einen Schlitz un­ terteilt ist, für jeden der Positionierrahmen und eine Wand entgegengesetzt zu dieser Wand, die für zwei oder mehr der Positionierrahmen fortlaufend ist, aufweisen.
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