DE10027883A1 - Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung - Google Patents
Drosselklappe für eine Luftstrom-SteuervorrichtungInfo
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Abstract
Eine scheibenförmige Drosselklappe, die aus einem Spritzguss-Harz besteht und die eine erste und eine zweite Hauptfläche aufweist, die im Wesentlichen parallel zueinander liegen, beinhaltet eine kreisförmige Nut oder halbkreisförmige Nuten, die an einem Harzeingussabschnitt zentriert sind, wo das Harz eingespritzt wird. Die erste Hauptfläche kann auch einen Aussparungsabschnitt um den Harzeingussabschnitt herum aufweisen, der so angeordnet ist, dass der Harzeingussabschnitt nicht über die erste Hauptfläche hinausragt. Ein Abschnitt aus angesammeltem Harz kann auch an der zweiten Hauptfläche gegenüber des Harzeingussabschnitts angeordnet sein, wobei der Abschnitt aus angesammeltem Harz als Vorsprung ausgeformt ist und so angeordnet ist, dass ein Scheitelabschnitt davon nicht über die zweite Hauptfläche hinausragt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Drosselklappe, die in
einer Luftstrom-Steuervorrichtung zum Einstellen der
Luftmenge verwendet wird, die durch eine Lufteinlassöffnung
einer Verbrennungskraftmaschine strömt.
Ein Beispiel für eine herkömmliche Luftstrom-
Steuervorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine ist in
Fig. 12 dargestellt.
In der Figur ist ein im Wesentlichen zylinderförmiger,
stangenförmiger Drosselschaft 12 an beiden Enden drehbar in
einem Drosselkörper 6 gelagert, der eine im Wesentlichen
zylinderförmige innere Wand 6a hat. Eine lange, schmale,
rechteckige Nut ist im Drosselschaft 12 angeordnet, und eine
scheibenförmige Drosselklappe 1, die aus Spritzguß-Harz
besteht, ist in die Nut eingeführt und an dem Drosselschaft
12 mit Schrauben (nicht dargestellt) befestigt. Die
Drosselklappe 1 dreht sich zusammen mit dem Drosselschaft 12
und stellt die Luftmenge ein, die in eine Verbrennungskammer
(nicht dargestellt) der Verbrennungskraftmaschine strömt,
indem sie eine Öffnung G zwischen der Drosselklappe 1 und der
inneren Wand 6a des Drosselkörpers 6 verändert.
Im Folgenden wird eine Methode zur Herstellung dieser
Drosselklappe 1 durch Spritzgießen erklärt.
Fig. 10 ist ein Querschnitt, der den Vorgang des
Spritzgießens der Drosselklappe 1 erklärt, bei dem ein Harz 5
in eine Spritzgussform 10 in der Gestalt der Drosselklappe 1
eingespritzt wird.
In der Figur ist ein flacher scheibenförmiger Hohlraum 11 zum
Formen der Drosselklappe 1 in der Spritzgussform 10
angeordnet. Ein Eingusskanal 2 der Spritzgussform, der eine
zylindrische Öffnung mit geringem Durchmesser zum Einspritzen
des Harzes 5 in den Hohlraum 11 ist, ist an einer Seite der
Mitte des Hohlraums 11 angeordnet, und das Harz 5 wird aus
einer Gießrinne 3, die eine zylindrische Öffnung mit großem
Durchmesser ist, durch den Eingusskanal 2 der Spritzgussform
eingespritzt, um das Innere des Hohlraums 11 zu füllen.
Fig. 11 ist eine Draufsicht, die das Harz 5 zeigt, wie es das
Innere das Hohlraums 11 der Spritzgussform 10 füllt.
In der Figur wird das Harz 5 durch den Eingusskanal 2 der
Spritzgussform in den Hohlraum 11 eingespritzt und verteilt
sich von dort aus radial. Zylindrische Stifte 16 sind im
Inneren des Hohlraums 11 angeordnet, um
Schaftbefestigungsbohrungen für den Durchtritt der Schrauben
zu bilden, die die Drosselklappe 1 an dem Drosselschaft 12
befestigen.
Um der Maschine zu erlauben, einen stabilen Leerlauf mit
geringem Treibstoffverbrauch auszuführen, ist es notwendig,
die Menge an Luftleckage zu verhindern, d. i. die Menge an
einströmender Luft, die durch die Öffnung G entweicht, wenn
die Drosselklappe 1 völlig geschlossen ist, das ist der
Zustand, in dem die Drosselklappe 1 sich so gedreht hat, dass
sie senkrecht zu der inneren Wand 6a steht.
Da die Genauigkeit der Abmessungen des äußeren Durchmessers
der Drosselklappe 1 jedoch nicht ausreichend gewesen ist,
konnte die Öffnung G nicht angemessen verkleinert werden,
wodurch die Luftleckage anstieg, wenn die Drosselklappe 1
völlig geschlossen war, und wodurch es schwierig wurde, einen
stabilen Leerlauf mit geringem Treibstoffverbrauch zu
erreichen.
Es ist notwendig, die Genauigkeit des äußeren Durchmessers
der Drosselklappe 1 zu verbessern, um die Luftleckage zu
reduzieren, aber wie in Fig. 11 gezeigt, ist die
Geschwindigkeit des Harzes 5, der durch den Hohlraum 11
strömt, nicht einheitlich, da keine Mittel zur Steuerung der
Strömung des Harzes 5 vorgesehen sind, das durch den
Eingusskanal 2 der Spritzgussform in den Hohlraum 11
eingespritzt wird. Aus diesem Grund ist der Zeitpunkt, an dem
das Harz 5 unterschiedliche Stellen des Gussabschnitts 15 am
äußeren Durchmesser, welcher den Abschnitt am äußeren
Durchmesser der Drosselklappe 1 bildet, nicht gleichmäßig,
was die Dichte, mit der das Harz 5 das Innere des Hohlraums
11 ausfüllt, aufgrund von Unregelmäßigkeiten in der
Aushärtungszeit des Harzes 5 ungleichförmig macht, und was zu
einer Verschlechterung der Genauigkeit der Abmessungen des
äußeren Durchmessers führt, welche die Abmessungen des
äußeren Durchmessers, die Rundheit des äußeren Durchmessers,
etc. der Drosselklappe 1 beinhalten. Herkömmlicherweise
liegen die Ungleichmäßigkeiten der Abmessungen des äußeren
Durchmessers von spritzgegossenen Drosselklappen 1 in der
Größenordnung von einem Prozent der Abmessungen des äußeren
Durchmessers, was ungefähr dem 10-Fachen der
Ungleichmäßigkeiten der Abmessungen des äußeren Durchmessers
von allgemein gebräuchlichen herkömmlichen Drosselklappen
entspricht, für die Metall verarbeitet wurde.
Darüber hinaus ist der Zeitpunkt, an dem das Harz 5
unterschiedliche Stellen eines Gussabschnitts am äußeren
Durchmesser 22 der Drosselklappe 21 erreicht, noch weniger
gleichmäßig, wenn die Querschnittsform asymmetrisch ist wie
bei der Drosselklappe 21, die in Fig. 13 gezeigt ist, und die
Verschlechterung der Genauigkeit der Abmessungen des äußeren
Durchmessers war signifikant.
Wie in Fig. 11 gezeigt, strömt während des Einspritzvorgangs
des Harzes 5 außerdem das Harz 5, das begonnen hat
auszuhärten und sich in der Nähe des Eingusskanals 2 der
Spritzgussform anzureichern, radial auswärts durch den
Hohlraum 11, aber das teilweise ausgehärtete Harz ist
beständig und bewirkt, dass die Strömung des Harzes 5, das in
den Hohlraum 11 eingespritzt wird, danach ungleichförmig ist,
was zu einer Verschlechterung der Genauigkeit der Abmessungen
des äußeren Durchmessers der Drosselklappe 21 führt.
Fig. 14 ist ein Querschnitt, der eine Drosselklappe 1 zeigt,
die durch Einspritzen des Harzes 5 in die Spritzgussform 10
hergestellt wurde, die in Fig. 10 zu sehen ist.
In der Figur ist ein Teil des Harzes von dem Eingusskanal 2
der Spritzgussform 10 zurückgeblieben und hat einen Grat 13
an einem Harzeingussabschnitt 17 in der Mitte der
Drosselklappe 1 gebildet, wo das Harz während des
Spritzgießens eingespritzt wurde. Solche Grate 13 bleiben an
der Nut in dem Drosselschaft 12 hängen, wenn die
Drosselklappe 1 in die Nut in dem Drosselschaft 12 eingeführt
und daran befestigt wird, und es war nicht einfach, die
Drosselklappe 1 in den Drosselschaft 12 einzubauen.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die oben genannten
Probleme zu lösen, und eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung besteht darin, eine Drosselklappe für eine
Luftstrom-Steuervorrichtung zu schaffen, bei der die
Genauigkeit der Abmessungen verbessert wird, das Entgraten
vermieden wird, und der Einbau in den Drosselschaft durch
eine einfache Gestaltung verbessert wird.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist gemäß einem Aspekt der
vorliegenden Erfindung eine Drosselklappe für eine Luftstrom-
Steuervorrichtung vorgesehen, die eine scheibenförmige
Drosselklappe ist, die aus einem Spritzguss-Harz besteht, und
die eine erste und eine zweite Hauptfläche aufweist, die im
Wesentlichen parallel zueinander liegen, wobei die
Drosselklappe beinhaltet:
einen Harzeingussabschnitt, der auf der ersten Hauptfläche angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
zumindest eine Nut, die so angeordnet ist, dass sie den Harzeingussabschnitt umgibt, wobei sie einem Kreis folgt, der seinen Mittelpunkt an dem Harzeingussabschnitt auf zumindest einer Hauptfläche hat, wahlweise auf der ersten oder der zweiten Hauptfläche.
einen Harzeingussabschnitt, der auf der ersten Hauptfläche angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
zumindest eine Nut, die so angeordnet ist, dass sie den Harzeingussabschnitt umgibt, wobei sie einem Kreis folgt, der seinen Mittelpunkt an dem Harzeingussabschnitt auf zumindest einer Hauptfläche hat, wahlweise auf der ersten oder der zweiten Hauptfläche.
Bei der Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung kann die erste Hauptfläche
auch einen Aussparungsabschnitt beinhalten, der um den
Harzeingussabschnitt herum angeordnet ist, wobei der
Aussparungsabschnitt so angeordnet ist, dass der
Harzeingussabschnitt nicht über die erste Hauptfläche
hinausragt.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
eine Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung
vorgesehen, die eine scheibenförmige Drosselklappe ist, die
aus einem Spritzguss-Harz besteht und die eine erste und eine
zweite Hauptfläche aufweist, die im Wesentlichen parallel
zueinander liegen, wobei die Drosselklappe beinhaltet:
einen Harzeingussabschnitt, der auf der ersten Hauptfläche angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
einen Abschnitt aus angesammeltem Harz, der als Vorsprung ausgebildet ist und der auf der zweiten Hauptfläche an einer Stelle gegenüber des Harzeingussabschnitts angeordnet ist.
einen Harzeingussabschnitt, der auf der ersten Hauptfläche angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
einen Abschnitt aus angesammeltem Harz, der als Vorsprung ausgebildet ist und der auf der zweiten Hauptfläche an einer Stelle gegenüber des Harzeingussabschnitts angeordnet ist.
Bei der Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung kann die zweite Hauptfläche
auch einen Aussparungsabschnitt beinhalten, der um den
Abschnitt aus angesammeltem Harz herum angeordnet ist, und
der Abschnitt aus angesammeltem Harz kann sich von einer
Bodenfläche des Aussparungsabschnitts an ausdehnen, wobei der
Abschnitt aus angesammeltem Harz so angeordnet ist, dass ein
Scheitelpunkt davon nicht über die zweite Hauptfläche
hinausragt.
Fig. 1 bis 6 sind Draufsichten und Querschnitte, die
den Herstellungsprozess für eine Drosselklappe für
eine Luftstrom-Steuervorrichtung gemäß
Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung
erklären;
Fig. 7 und 8 sind Querschnitte, die den
Herstellungsprozeß für eine Drosselklappe für eine
Luftstrom-Steuervorrichtung gemäß
Ausführungsbeispiel 2 der vorliegenden Erfindung
erklären;
Fig. 9 ist ein Querschnitt, der eine Spritzgussform zum
Spritzgießen einer Drosselklappe für eine
Luftstrom-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 3
der vorliegenden Erfindung zeigt und die Gestaltung
der Drosselklappe, die damit hergestellt wird;
Fig. 10 ist ein Querschnitt, der den Prozess des
Spritzgießens einer herkömmlichen Drosselklappe
zeigt;
Fig. 11 ist eine Draufsicht, die Harz zeigt, als es das
Innere einer Spritzgussform während des Prozesses
des Spritzgießens einer herkömmlichen Drosselklappe
füllt;
Fig. 12 ist ein Querschnitt, der die Gestaltung einer
herkömmlichen Luftstrom-Steuervorrichtung zeigt;
Fig. 13 ist ein Querschnitt, der die Gestaltung einer
herkömmlichen Drosselklappe zeigt; und
Fig. 14 ist ein Querschnitt, der die Gestaltung einer
weiteren herkömmlichen Drosselklappe zeigt.
Die Fig. 1 bis 6 sind ein Satz von Querschnitten und
Draufsichten, die den Herstellungsprozess einer Drosselklappe
für eine Luftstrom-Steuervorrichtung gemäß der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung erklären. Die
Fig. 1 bis 3 sind Draufsichten, die das Harz 5 zeigen, das
in einen Hohlraum 111 einer Spritzgussform 110 eingespritzt
worden ist und sich radial verteilt, und die Fig. 4 bis 6
sind Querschnitte der Fig. 1 bis 3. Im Folgenden werden
Teile und Abschnitte aus den Figuren, die Teilen und
Abschnitten der Fig. 10 bis 14 gleichen oder ähneln, die
gleiche Nummerierung bekommen, und doppelte Erklärungen
werden weggelassen.
In Fig. 4 ist ein scheibenförmiger Hohlraum 111 zum
Spritzgießen einer scheibenförmigen Drosselklappe 101, die
aus Spritzguss-Harz besteht und eine erste Hauptfläche 121
und eine zweite Hauptfläche 122 aufweist, die annähernd
parallel zueinander liegen, in einer Spritzgussform 110
angeordnet, wie in Fig. 6 gezeigt. Ein Eingusskanal 2 einer
Spritzgussform, der ein Einlass ist, um ein Harz 5 in den
Hohlraum 111 einzuspritzen, ist in der Mitte des Hohlraums
111 angeordnet. Des Weiteren sind zwei bogenförmige,
halbkreisförmige Vorsprünge 114, deren Querschnitte trapezoid
sind und deren Gestalt aus einem Teil eines Kreises besteht,
der konzentrisch an dem Eingusskanal 2 der Spritzgussform
zentriert ist, an einer inneren Wand auf derselben Seite des
Hohlraums 111 wie der Eingusskanal 2 der Spritzgussform
angeordnet. Zylindrische Stifte 16 sind zwischen den
halbkreisförmigen Vorsprüngen 114 angeordnet, um
Schaftbefestigungsbohrungen für den Durchtritt der Schrauben
zu formen, die die fertige Drosselklappe 101 an dem
Drosselschaft 12 befestigen. Ein kreisförmiger Vorsprung 116,
der einen trapezoiden Querschnitt hat, ist radial außerhalb
der halbkreisförmigen Vorsprünge 114 angeordnet, so dass er
ebenfalls konzentrisch an dem Eingusskanal 2 der
Spritzgussform zentriert ist.
Das Harz 5, das durch den Eingusskanal 2 der Spritzgussform
in den Hohlraum 111 eingespritzt worden ist, verbreitet sich
radial, wie in Fig. 1 gezeigt, und füllt einen ersten Bereich
A1, der von den halbkreisförmigen Vorsprüngen 114 und den
Stiften 16 begrenzt ist. Nach dem Ausfüllen des ersten
Bereichs A1 verbreitet sich das Harz 5 innerhalb der
Reichweite eines zweiten Bereichs A2, der von den
kreisförmigen Vorsprüngen 116 begrenzt ist, nach dem
Ausfüllen des zweiten Bereichs A2 füllt dann das Harz 5 einen
dritten Bereich A3, der ein Bereich bis zu einem
Gussabschnitt am äußeren Durchmesser 115 der Spritzgussform
110 ist, der einen Abschnitt am äußeren Durchmesser der
Drosselklappe 101 bildet, wobei das Harz 5 das gesamte Innere
des Hohlraums 111 ausfüllt, um die scheibenförmige, aus
Spritzguss-Harz bestehende Drosselklappe 101 zu formen, die
in Fig. 6 gezeigt ist.
Die Gestalt der spritzgegossenen Drosselklappe 101 ist in
Fig. 6 gezeigt.
In Fig. 6 ist ein Harzeingussabschnitt 123, der ein Abschnitt
ist, wo das Harz 5 an einer Stelle nahe des Eingusskanals 2
der Spritzgussform 110 eingespritzt wird, an der ersten
Hauptfläche 121 der Drosselklappe 101 ausgeformt. Des
Weiteren sind zwei halbkreisförmige Nuten 124 und eine
kreisförmige Nut 126, die trapezoide Nuten sind und so
angeordnet sind, dass sie den Harzeingussabschnitt 123
umgeben und dabei Kreisen folgen, die an dem
Harzeingussabschnitt 123 zentriert sind, in der ersten
Hauptfläche 121 der Drosselklappe 101 durch die
halbkreisförmigen Vorsprünge 114 und den kreisförmigen
Vorsprung 116 ausgeformt.
Weil die Drosselklappe 101 für eine Luftstrom-
Steuervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform in dieser
Weise aufgebaut ist, ist der Zeitpunkt, an dem das Harz 5
verschiedene Stellen des Gussabschnitts am äußeren
Durchmesser 115 der Spritzgussform 110 erreicht, im
Wesentlichen gleich, und Ungleichmäßigkeiten in der
Aushärtungszeit des Harzes werden reduziert, wobei die
Genauigkeit der Abmessungen der Drosselklappe 101 verbessert
wird, insbesondere die Genauigkeit der Abmessungen des
äußeren Durchmessers und die Rundheit eines Abschnitts des
äußeren Durchmessers 125.
Die Fig. 7 und 8 sind Querschnitte, die den
Herstellungsprozess einer Drosselklappe 201 für eine
Luftstrom-Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 2 der
vorliegenden Erfindung erklären. Fig. 7 zeigt den Zustand,
bevor das Harz 5 in einen Hohlraum 211 einer Spritzgussform
210 eingespritzt wird, und Fig. 8 zeigt den Zustand, während
dessen das Harz 5 in den Hohlraum 211 eingespritzt wird.
Ein zylindrischer Aussparungsabschnitt 231 ist an einer
Stelle gegenüber des Eingusskanals 2 des Hohlraums 211
angeordnet. Eine leicht geneigte Fläche 233 verbreitet sich
radial auswärts in einer konischen Form von einem
Schulterabschnitt 232 des Aussparungsabschnitts 231 an und
schließt sich an eine flache Fläche 234 an.
Wie in Fig. 7 gezeigt, wird das Harz 5, das eingespritzt
werden soll, vor dem Spritzgießen in dem Eingusskanal 2 der
Spritzgussform in einem teilweise gehärteten Zustand
gehalten. Wenn das Einspritzen des Harzes 5 in den Hohlraum
211 beginnt, sammelt sich das teilweise gehärtete Harz 5, das
ein geringes Fließvermögen hat, in dem Aussparungsabschnitt
231, und dann verbreitet sich das flüssige Harz 5 radial, wie
es durch Pfeile in Fig. 8 verdeutlicht ist, um die
Drosselklappe 201 zu bilden.
In Fig. 8 hat die Drossel 201 eine erste Hauptfläche 221 und
eine zweite Hauptfläche 222, die annähernd parallel
zueinander liegen, und ein Harzeingussabschnitt 123 ist an
der ersten Hauptfläche 221 an einer Stelle nahe des
Eingusskanals 2 der Spritzgussform 210 ausgeformt. Ein
Abschnitt 235 aus angesammeltem Harz, der als zylindrischer
Vorsprung ausgebildet ist, ist an der zweiten Hauptfläche 222
der Drosselklappe 201 an einer Stelle gegenüber des
Harzeingussabschnitts 123 ausgeformt. Ein
Aussparungsabschnitt 23, der sich radial auswärts verbreitert
und mäßig flacher wird in einer radialen Auswärtsrichtung,
ist um den Abschnitt aus angesammeltem Harz 235 ausgeformt.
Schließlich ist ein Scheitelabschnitt 237 dieses Abschnitts
aus angesammeltem Harz 235, der von einem Bodenabschnitt des
Aussparungsabschnitts 236 hervorragt, so angeordnet, dass er
nicht über die zweite Hauptfläche 222 hinausragt.
Weil die Drosselklappe 201 für eine Luftstrom-
Steuervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform auf diese
Weise aufgebaut ist, wird das Harz 5, das vor dem
Spritzgießen in der Nähe des Eingusskanals 2 der
Spritzgussform begonnen hat auszuhärten, in den
Aussparungsabschnitt 231 gedrückt, so dass es nicht in den
Abschnitt 125 am äußeren Durchmesser der Drosselklappe 201
strömt, was die Strömung des Harzes, das sich während des
Spritzgießens der Drosselklappe 201 radial verbreitert,
einheitlich macht, wobei die Genauigkeit der Abmessungen der
Drosselklappe 201 verbessert wird, insbesondere die
Genauigkeit der Abmessungen des äußeren Durchmessers und die
Genauigkeit der Rundheit des Abschnitts am äußeren
Durchmesser 125. Weil der Scheitelabschnitt 237 des
Abschnitts 235 aus angesammeltem Harz so angeordnet ist, dass
er nicht über die zweite Hauptfläche 222 hinausragt, wird das
Befestigen der Drosselklappe 201 an dem Drosselschaft 12
erleichtert.
Fig. 9 ist ein Querschnitt, der eine Spritzgussform 310 für
das Spritzgießen einer Drosselklappe für eine Luftstrom-
Steuervorrichtung gemäß Ausführungsform 3 der vorliegenden
Erfindung zeigt, und eine Drosselklappe 301, die damit
geformt wurde.
In der Figur unterscheiden sich die Positionen von zwei
halbkreisförmigen Nuten 324, einer kreisförmigen Nut 326 und
des Harzeingussabschnitts 123 der Drosselklappe 301 von denen
der Drosselklappe 101 in Fig. 6.
Insbesondere sind die beiden halbkreisförmigen Nuten 324 und
die kreisförmige Nut 326, die trapezoide Nuten sind und die
so angeordnet sind, dass sie den Harzeingussabschnitt 123
umgeben und Kreisen folgen, die an dem Harzeingussabschnitt
123 zentriert sind, der an einer ersten Hauptfläche 321
angeordnet ist, in der zweiten Hauptfläche 322 ausgeformt.
Darüber hinaus ist ein gestutzter kegelförmiger
Aussparungsabschnitt 325 in der ersten Hauptfläche 321 um den
Harzeingussabschnitt 123 herum angeordnet, und der
Harzeingussabschnitt 123 ist so angeordnet, dass er nicht
über die erste Hauptfläche 321 hinausragt.
Weil die Drosselklappe 301 für eine Luftstrom-
Steuervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform auf diese
Weise aufgebaut ist, ist der Harzeingussabschnitt 123 so
angeordnet, dass er nicht über die erste Hauptfläche 321
hinausragt, wodurch der Zusammenbau der Drosselklappe 301 und
des Drosselschafts 12 sogar dann erleichtert wird (siehe Fig.
12), wenn nach dem Spritzgießen ein Grat an dem
Harzeingussabschnitt 123 auftritt, weil der Grat nicht über
die erste Hauptfläche 321 hinausragen wird. Da der
Aussparungsabschnitt 325 um den Harzeingussabschnitt 123
herum angeordnet ist, ist die Dicke der Drosselklappe 301
außerdem in diesem Abschnitt reduziert, so dass die
Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Strömung des Harzes 5
während des Spritzgießens nicht einheitlich ist, aber die
Strömung des Harzes 5 wird einheitlich gemacht wie in der
Ausführungsform 1 wegen des Vorhandenseins der
halbkreisförmigen Nuten 324 und der kreisförmigen Nut 326.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine
Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung
geschaffen, die eine scheibenförmige Drosselklappe ist, die
aus einem Spritzguss-Harz besteht und die eine erste und eine
zweite Hauptfläche aufweist, die im Wesentlichen parallel
zueinander liegen, wobei die Drosselklappe einen
Harzeingussabschnitt aufweist, der an der ersten Hauptfläche
angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird, und zumindest
eine Nut, die so angeordnet ist, dass sie den
Harzeingussabschnitt umgibt, wobei sie einem Kreis folgt, der
an dem Harzeingussabschnitt an zumindest einer Hauptfläche
zentriert ist, wahlweise an der ersten oder an der zweiten
Hauptfläche, wobei das Harz, das durch den Eingusskanal
eingespritzt worden ist, gleichmäßig radial auswärts strömt,
wodurch Ungleichmäßigkeiten in der Aushärtungszeit des
Harzes, das den Abschnitt am äußeren Durchmesser der
Drosselklappe bildet, reduziert werden, wobei die Genauigkeit
der Abmessungen der Drosselklappe verbessert werden,
insbesondere die Genauigkeit der Abmessungen des äußeren
Durchmessers und die Rundheit des äußeren Durchmessers.
Da die erste Hauptfläche auch einen Aussparungsabschnitt
aufweisen kann, der um den Harzeingussabschnitt herum
angeordnet ist und der so angeordnet ist, dass der
Harzeingussabschnitt nicht über die erste Hauptfläche
hinausragt, besteht bei der Drosselklappe für eine Luftstrom-
Steuervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung keine
Notwendigkeit, den Grat zu entfernen, wodurch der Zusammenbau
der Drosselklappe verbessert wird.
Gemäß eines anderen Aspekts der vorliegenden Erfindung wird
eine Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung
geschaffen, die eine scheibenförmige Drosselklappe ist, die
aus einem Spritzguss-Harz besteht und die eine erste und eine
zweite Hauptfläche aufweist, die im Wesentlichen parallel
zueinander liegen, wobei die Drosselklappe einen
Harzeingussabschnitt aufweist, der an der ersten Hauptfläche
angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird, und einen
Abschnitt aus angesammeltem Harz, der als Vorsprung
ausgebildet ist und der an der zweiten Hauptfläche an einer
Stelle gegenüber des Harzeingussabschnitts angeordnet ist,
wobei teilweise ausgehärtetes Harz, das am Beginn des
Spritzgießens eingespritzt wird, in die Aussparung gedrückt
wird und nicht zu dem Abschnitt am äußeren Durchmesser der
Drosselklappe strömt, wodurch die Strömung des Harzes während
des Spritzgießens einheitlich gemacht wird, wodurch die
Genauigkeit der Abmessungen der Drosselklappe verbessert
wird, insbesondere die Genauigkeit der Abmessungen des
äußeren Durchmessers und die Rundheit des äußeren
Durchmessers.
Bei der Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung kann die zweite Hauptfläche
ebenfalls einen Aussparungsabschnitt beinhalten, der um den
Abschnitt aus angesammeltem Harz herum angeordnet ist, und
der Abschnitt aus angesammeltem Harz kann sich von einer
Bodenfläche des Aussparungsabschnitts an erstrecken, wobei
der Abschnitt aus angesammeltem Harz so angeordnet ist, dass
ein Scheitelabschnitt davon nicht über die zweite Hauptfläche
hinausragt, wobei die Befestigung der Drosselklappe an dem
Drosselschaft erleichtert wird.
Claims (4)
1. Drosselklappe (101, 201, 301) für eine Luftstrom-
Steuervorrichtung, die eine scheibenförmige
Drosselklappe ist, die aus einem Spritzguss-Harz besteht
und die eine erste und eine zweite Hauptfläche (121,
221, 321, 122, 222, 322) aufweist, die im Wesentlichen
parallel zueinander liegen, wobei die Drosselklappe
beinhaltet:
einen Harzeingussabschnitt (123), der an der ersten Hauptfläche (121, 221, 321) angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
zumindest eine Nut (114, 116, 324, 326), die so angeordnet ist, dass sie den Harzeingussabschnitt umgibt, wobei sie einem Kreis folgt, der an dem Harzeingussabschnitt an zumindest einer Hauptfläche zentriert ist, wahlweise an der ersten oder der zweiten Hauptfläche.
einen Harzeingussabschnitt (123), der an der ersten Hauptfläche (121, 221, 321) angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
zumindest eine Nut (114, 116, 324, 326), die so angeordnet ist, dass sie den Harzeingussabschnitt umgibt, wobei sie einem Kreis folgt, der an dem Harzeingussabschnitt an zumindest einer Hauptfläche zentriert ist, wahlweise an der ersten oder der zweiten Hauptfläche.
2. Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung gemäß
Anspruch 1, wobei die erste Hauptfläche einen
Aussparungsabschnitt (325) aufweist, der um den
Harzeingussabschnitt herum angeordnet ist, wobei der
Aussparungsabschnitt so angeordnet ist, dass der
Harzeingussabschnitt nicht über die erste Hauptfläche
hinausragt.
3. Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung, die
eine scheibenförmige Drosselklappe ist, die aus einem
Spritzguss-Harz besteht und die eine erste und eine
zweite Hauptfläche aufweist, die im Wesentlichen
parallel zueinander liegen, wobei die Drosselklappe
aufweist:
einen Harzeingussabschnitt, der an der ersten Hauptfläche angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
einen Abschnitt (235) aus angesammeltem Harz, der als Vorsprung ausgeformt ist und der an der zweiten Hauptfläche an einer Stelle gegenüber des Harzeingussabschnitts angeordnet ist.
einen Harzeingussabschnitt, der an der ersten Hauptfläche angeordnet ist, wo das Harz eingespritzt wird; und
einen Abschnitt (235) aus angesammeltem Harz, der als Vorsprung ausgeformt ist und der an der zweiten Hauptfläche an einer Stelle gegenüber des Harzeingussabschnitts angeordnet ist.
4. Drosselklappe für eine Luftstrom-Steuervorrichtung gemäß
Anspruch 3, wobei:
die zweite Hauptfläche einen Aussparungsabschnitt (236) aufweist, der um den Abschnitt aus angesammeltem Harz herum angeordnet ist; und
der Abschnitt aus angesammeltem Harz sich von einer Bodenfläche des Aussparungsabschnitts an erstreckt,
wobei der Abschnitt aus angesammeltem Harz so angeordnet ist, dass ein Scheitelabschnitt davon nicht über die zweite Hauptfläche hinausragt.
die zweite Hauptfläche einen Aussparungsabschnitt (236) aufweist, der um den Abschnitt aus angesammeltem Harz herum angeordnet ist; und
der Abschnitt aus angesammeltem Harz sich von einer Bodenfläche des Aussparungsabschnitts an erstreckt,
wobei der Abschnitt aus angesammeltem Harz so angeordnet ist, dass ein Scheitelabschnitt davon nicht über die zweite Hauptfläche hinausragt.
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