DE10027490A1 - Sicherheitseinrichtung für Rolltreppen und Rollsteige - Google Patents
Sicherheitseinrichtung für Rolltreppen und RollsteigeInfo
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Abstract
Einrichtung zur Überwachung des Vorhandenseins von Stufen oder Paletten einer Rolltreppe oder eines Rollsteiges, gebildet durch mindestens einen berührungslos arbeitenden Initiator, der in Wirkverbindung mit einer Auswerte- und Steuerelektronik steht, die bei Feststellen von fehlenden Stufen oder Paletten innerhalb des Stufen- oder Palettenbandes den Antrieb der Rolltreppe oder des Rollsteiges stillsetzt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Überwachung des Vorhandenseins
von Stufen oder Paletten einer Rolltreppe oder eines Rollsteiges.
Rolltreppen und Rollsteige müssen gemäß geltenden in- und ausländischen
Sicherheitsvorschriften dergestalt ausgerüstet sein, daß sie selbsttätig
stillgesetzt werden, sobald im Bereich kritischer Punkte Probleme auftreten.
Durch die US-A 5,526,256 ist eine Kontrolleinrichtung für
Personenförderanlagen bekannt geworden. Vorgesehen sind ein erster sowie
ein zweiter Mikrocomputer, wobei der erste Mikrocomputer über Schalter mit
dem für das Anfahren der Personenförderanlage zuständigen
Sicherheitselementen in Wirkverbindung steht. Die Ergebnisse werden zur
Inbetriebnahme der Personenförderanlage verwendet. Der zweite
Mikrocomputer überwacht das Verhalten der Sicherheitseinrichtungen auf der
Grundlage von Eingangssignalen derselben. Bei Ausfall eines der
Mikrocomputer wird die Personenförderanlage nicht stillgesetzt, vielmehr
übernimmt der zweite Mikrocomputer die Funktion des ersten, wodurch
erhebliche Risiken beim Weiterbetrieb der Personenförderanlage entstehen
können, da der Fehler nicht behoben, sondern lediglich verlagert wird.
Im Betriebszustand der Personenförderanlage ist ein wesentlicher
Problembereich das Stufen- bzw. Palettenband. Sollte tatsächlich einmal eine
Stufe bzw. Palette zerbrechen oder im Rücklauftrum herausfallen, so kann es
geschehen, daß im sichtbaren Bereich der Rolltreppe darauf befindliche
Personen unter Umständen zu Schaden kommen, sofern die Rolltreppe oder der
Rollsteig nicht unverzüglich stillgesetzt wird.
Ziel des Erfindungsgegenstandes ist es, eine Einrichtung zur Überwachung des
Vorhandenseins von Stufen oder Paletten einer Rolltreppe oder eines
Rollsteiges dahingehend weiterzubilden, daß das Fehlen von Stufen bzw.
Paletten unverzüglich registriert wird, so daß eine Stillsetzung des Antriebes
bereits erreicht wird, ohne daß der fehlende oder defekte Teil in den sichtbaren
Bereich der Rolltreppe bzw. des Rollsteiges eintritt. Zu diesem Zweck soll eine
neuartige Auswertemöglichkeit auf Grundlage sicherheitsgerechter und
normkonformer Maßgaben geschaffen werden.
Dieses Ziel wird erreicht durch eine Einrichtung zur Überwachung des
Vorhandenseins von Stufen oder Paletten einer Rolltreppe oder eines
Rollsteiges, gebildet durch mindestens einen berührungslos arbeitenden
Initiator, der in Wirkverbindung mit einer Auswerte- und Steuerelektronik steht,
die bei Feststellen von fehlenden Stufen oder Paletten innerhalb des Stufen-
oder Palettenbandes den Antrieb der Rolltreppe oder des Rollsteiges stillsetzt.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den
zugehörigen Unteransprüchen zu entnehmen.
Dieses Ziel wird auch erreicht durch ein Verfahren zur Überwachung des
Vorhandenseins von Stufen oder Paletten einer Rolltreppe oder eines
Rollsteiges, indem über mindestens einen mit einer Auswerte- und
Steuerelektronik in Wirkverbindung stehenden Initiator an vorgebbarer Stelle
des Stufen- oder Palettenbandes das Vorhandensein vorgebbarer
charakteristischer und stets wiederkehrender Merkmale berührungslos
abgetastet wird, die erfaßten Parameter in elektronischer Form der Auswerte-
und Steuerelektronik zugeleitet und dort verarbeitet werden, wobei im Falle des
Ausbleibens mindestens eines der charakteristischen Merkmale über die
Auswerte- und Steuerelektronik der Antrieb der Rolltreppe oder des Rollsteiges
stillgesetzt wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind den
zugehörigen Unteransprüchen zu entnehmen.
Der Erfindungsgegenstand ermöglicht nun die berührungslose Erfassung von
Fehlstufen oder -paletten aufgrund charakteristischer und stets
wiederkehrender Merkmale. Selbige sind an jeder Stufe bzw. Palette
vorhanden.
Damit kein weiterer Aufwand betrieben werden muß, kann beispielsweise als
charakteristisches Merkmal die Stufen- oder Palettenachse einer jeden Stufe
oder Palette verwendet werden, die üblicherweise mit einer Laufrolle
zusammenwirkt, die auf einer Führung abrollt und demzufolge immer auf
gleicher Höhe angeordnet ist.
Der bzw. die Initiatoren sind vorzugsweise über einen jeweils zugeordneten
Halter im Bereich des Gerüstes positioniert und werden auf das
charakteristische Merkmal, beispielsweise den Bolzen der außerhalb des
Antriebsstranges vorgesehenen Stufen- oder Palettenrollen, ausgerichtet.
Damit das fehlende oder defekte Bauteil (Stufe oder Palette) nicht erst in den
sichtbaren Bereich der Rolltreppe oder des Rollsteiges eintreten kann, ist der
bzw. sind die Initiatoren vorzugsweise im Rücklauftrum in der Nähe des
Umlenkbereiches des Stufen- oder Palettenbandes vorgesehen, so daß bei
Erkennung einer fehlenden Stufe bzw. Palette über die Auswerte- und
Steuerelektronik unverzüglich der Antrieb der Rolltreppe bzw. des Rollsteiges
stillgesetzt werden kann.
In der Regel reicht es aus, die Einrichtung mit einem einzelnen Initiator je
Laufrichtung der Rolltreppe oder des Rollsteiges zu versehen. Sollten in den
einschlägigen Richtlinien einiger Länder andersartige, d. h. strengere Maßgaben
vorhanden sein, kommen zwei nebeneinander angeordnete Initiatoren zum
Einsatz, so daß eine Redundanz der Sicherheit gegeben ist.
Einem weiteren Gedanken der Erfindung gemäß sind im Bereich der Auswerte-
und Steuerelektronik mehrere, das bzw. die Signale des bzw. der Initiatoren
kontrollierende, unabhängig voneinander arbeitende Prozessoren vorgesehen,
die sich vorzugsweise gegenseitig überwachen. Die Prozessoren stehen mit
Sicherheitskontakten zum unverzüglichen Stillsetzen des Rolltreppen- bzw.
Rollsteigantriebes in Wirkverbindung, wobei die Prozessoren Statusmeldungen
des jeweiligen Betriebszustandes einerseits des bzw. der Initiatoren und
andererseits des eigenen Zustandes innerhalb vorgebbarer Zeitintervalle
untereinander austauschen.
Sollte ein Initiator ausfallen, oder aber die Abstimmung der sich gegenseitig
überwachenden Prozessoren nicht identisch sein, wird der Antrieb der
Rolltreppe bzw. des Rollsteiges automatisch stillgesetzt.
Innerhalb der Auswerte- und Steuerelektronik sind die mit der Rolltreppe bzw.
dem Rollsteig zu bewältigenden Geschwindigkeitsprofile (Normalfahrt,
Schleichfahrt) abgespeichert, so daß die, sich durch ändernde
Geschwindigkeiten einstellenden Durchlaufzeiten an dem bzw. den Initiatoren
von der Auswerte- und Steuerelektronik problemlos erkannt werden können
und dem jeweiligen Betriebszustand zugeordnet werden. Zur Einstellung auf
unterschiedliche Geschwindigkeiten können sogenannte Selbstlernprogramme,
wie adaptive Geschwindigkeitserkennung, Autotuning und Teach-In-Verfahren,
zur Anwendung kommen.
Bei Wartungsarbeiten der Rolltreppe bzw. des Rollsteiges muß eine manuelle
Fahrweise des Stufen- bzw. Palettenbandes über spezielle Schaltelemente
möglich sein (Revisionsfahrbetrieb), so daß die Sicherheitseinrichtung zu
diesem Zweck ausgeschaltet werden kann.
Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der
Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Prinzipskizze einer Rolltreppe mit angedeuteter
Sicherheitseinrichtung;
Fig. 2 Teildarstellung der Sicherheitseinrichtung;
Fig. 3 Teildarstellung der Auswerte- und Steuerelektronik in Verbindung mit
den Initiatoren.
Fig. 1 zeigt eine Rolltreppe 1 mit zwei Umlenkbereichen 2, 3 für die Stufen 4
des Stufenbandes 5. Im Rücklauftrum, d. h. im nicht sichtbaren Bereich der
Rolltreppe 1 sind in der Nähe der Umlenkbereiche 2, 3 Halter 6, 6' vorgesehen,
die jeweils einen lediglich angedeuteten Initiator 7, 7' aufnehmen.
Fig. 2 zeigt eine Teilansicht des Halters 6. Erkennbar ist eine Stufe 4, das an
der Stufe 4 angelenkte Antriebsorgan 8 sowie eine Stufenrolle 9. Ferner
erkennbar ist der Halter 6, der in dieser Skizze den erfindungsgemäßen Initiator
7 trägt, der über eine Leitung 10 mit einer in Fig. 3 dargestellten Auswerte-
und Steuerelektronik 11 (Fig. 3) zusammenwirkt. Der Halter 6 ist im Bereich
des Gerüstes 12 befestigt. Die auf einer Führungsbahn 13 abrollende
Stufenrolle 9 hat für jede Stufe 4 immer den gleichen Abstand, so daß es
problemlos möglich ist, den Initiator 7 auf den hier nicht weiter erkennbaren
Bolzen der Stufenrolle 9 auszurichten, so daß selbiger ein charakteristisches,
stets wiederkehrendes Merkmal jeder Stufe 4 darstellt.
Fig. 3 zeigt als Prinzipskizze die Auswerte- und Steuerelektronik 11, die in
Wirkverbindung mit zwei Initiatoren 7, 7' steht, die in vorgebbarem Abstand
zueinander positioniert sind. Ferner erkennbar ist ein Palettenband 5' samt
Paletten 4' eines nur angedeuteten Rollsteiges. Jede Palette 4' ist mit einer
Palettenlaufrolle 9' ausgerüstet, die über einen Bolzen 15 mit der jeweiligen
Palette 4' verbunden ist. Die Initiatoren 7, 7' sind auch hier in der Nähe des
nicht weiter dargestellten Umlenkbereiches der Paletten 4' vorgesehen und auf
die Höhe des Palettenbolzens 15 ausgerichtet, der ein charakteristisches und
immer wiederkehrendes Merkmal darstellt.
Die Auswerte- und Steuerelektronik 11 beinhaltet zwei Mikroprozessoren
16, 17, die mit den Initiatoren 7, 7' verbunden sind. Die Mikroprozessoren
16, 17 sind über Datenleitungen 18 miteinander verbunden, so daß eine
gegenseitige Überwachung gewährleistet ist. Somit kontrollieren sich die
Mikroprozessoren 16, 17 nicht nur selbst auf lokal anfallende Störungen,
sondern überprüfen auch, ob die dem jeweils anderen Mikroprozessor 16, 17
zugeleiteten Initiatorimpulse im Toleranzbereich liegen. Mit den Bezugszeichen
19, 20 sind einerseits die Spannungsversorgung der sogenannten
Sicherheitskette und andererseits die Spannungsversorgung der Auswerte- und
Steuerungselektronik 11 selbst bezeichnet.
Im Falle einer Störung im Bereich eines der Initiatoren 7, 7' wird über den
Mikroprozessor 16 bzw. 17 der Kontakt 21, 22 eines hier nicht weiter
dargestellten Sicherheitsrelais betätigt, was zum sofortigen Stillsetzen des
nicht weiter dargestellten Antriebes des Rollsteiges führt. Außerhalb der
Auswerte- und Steuerelektronik 11 sind weitere Kontakte 23, 24, 25 weiterer
Sicherheitselemente 26, 27, 28, z. B. Notauskontakte oder dergleichen,
vorgesehen.
Sollte einer der Initiatoren 7, 7' ausfallen oder aber die untereinander
ausgetauschten Startersignale der Mikroprozessoren 16, 17 nicht
übereinstimmen, wird automatisch eine Abschaltung des Antriebes des
Rollsteiges ausgelöst. Sofern einer der Initiatoren 7, 7' das charakteristische
Merkmal, nämlich den Bolzen 9' einer Palette 4' nicht mehr innerhalb des
vorgesehenen Zeitintervalls feststellt, wird dies über die Signalleitungen 29, 30
dem jeweiligen Mikroprozessor 16, 17 übermittelt, wodurch dann eine
Abschaltung des Antriebes ausgelöst wird.
Im Normalfall (Rolltreppe läuft) liegt eine Folge von Impulsen (Signalen) vor,
wobei die Auswerteelektronik 11 auch Schäden an den Initiatoren 7, 7' bzw.
den Leitungen 29, 30 selber überwacht. Die Signale bewegen sich zwischen 0
und 1. Wird eines der Signale konstant zu 0 oder 1, kann davon ausgegangen
werden, daß ein Schaden, im Bereich eines Initiators 7, 7' bzw. einer Leitung
29, 30 vorliegt. Der Antrieb wird demzufolge stillgesetzt.
Claims (16)
1. Einrichtung zur Überwachung des Vorhandenseins von Stufen (4) oder
Paletten (4') einer Rolltreppe oder eines Rollsteiges, gebildet durch
mindestens einen berührungslos arbeitenden Initiator (7, 7'), der in
Wirkverbindung mit einer Auswerte- und Steuerelektronik (11) steht, die
bei Feststellen von fehlenden Stufen (4) oder Paletten (4') innerhalb des
Stufen- (5) oder Palettenbandes (5') den Antrieb der Rolltreppe oder des
Rollsteiges stillsetzt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Initiator
(7, 7') im Rücklauftrum in der Nähe des Umlenkbereiches (2, 3) des
Stufen- (5) oder Palettenbandes (5') angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Initiator (7, 7') bei Einsatz in einer Rolltreppe im bogenförmigen
Übergangsbereich derselben angeordnet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch
mehrere nebeneinander angeordnete Initiatoren (7, 7').
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils mindestens ein Initiator (7, 7') im jeweiligen Umlenkbereich
(2, 3) des Stufen- (5) oder Palettenbandes (5') vorgesehen ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß je Laufrichtung der Rolltreppe oder des Rollsteiges mindestens ein
Initiator (7, 7') in der Nähe des jeweiligen Umlenkbereiches (2, 3),
insbesondere im jeweiligen Rücklauftrum, angeordnet ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Initiator (7, 7') an einem gerüstseitig befestigten Halter (6, 6')
positioniert ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Initiator (7, 7') auf den Bolzen (15) der außerhalb des jeweiligen
Antriebsstranges vorgesehenen Stufen- (9) bzw. Palettenrollen (9')
ausgerichtet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerte- und Steuerelektronik (11) mehrere, das bzw. die
Signale des bzw. der Initiatoren (7, 7') kontrollierende unabhängig
voneinander arbeitende Prozessoren (16, 17) beinhaltet.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prozessoren (16, 17) sich gegenseitig überwachen.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Prozessoren (16, 17) mit Sicherheitskontakten
(21, 22) zum unverzüglichen Stillsetzen des Antriebes der Rolltreppe oder
des Rollsteiges verbunden sind.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Prozessoren (16, 17) Statusmeldungen des
jeweiligen Betriebszustandes einerseits des bzw. der Initiator(en) (7, 7')
und andererseits des eigenen Zustandes innerhalb vorgebbarer
Zeitintervalle untereinander austauschen.
13. Verfahren zur Überwachung des Vorhandenseins von Stufen (4) oder
Paletten (4') einer Rolltreppe oder eines Rollsteiges, indem über
mindestens einen mit einer Auswerte- und Steuerelektronik (11) in
Wirkverbindung stehenden Initiator (7, 7') an vorgebbarer Stelle des
Stufen- (5) oder Palettenbandes (5') das Vorhandensein vorgebbarer
charakteristischer und stets wiederkehrender Merkmale berührungslos
abgetastet wird, die erfaßten Parameter in elektronischer Form der
Auswerte- und Steuerelektronik (11) zugeleitet und verarbeitet werden,
wobei im Falle des Ausbleibens mindestens eines der charakteristischen
Merkmale (15) über die Auswerte- und Steuerelektronik (11) der Antrieb
der Rolltreppe oder des Rollsteiges stillgesetzt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Überwachung der charakteristischen Merkmale (15) mehrere Initiatoren
(7, 7') eingesetzt werden, die ihre Signale zum Zweck des Abgleiches an
die Auswerte- und Steuerelektronik (11) weiterleiten.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Signale des bzw. der Initiator(en) (7, 7') im Bereich der Auswerte- und
Steuerelektronik (11) durch mehrere sich gegenseitig überwachende
Prozessoren (16, 17) ausgewertet und miteinander verglichen werden.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Einstellung unterschiedlicher Geschwindigkeiten
der Rolltreppe oder des Rollsteiges Selbstlernprogramme, wie adaptive
Geschwindigkeitserkennungs-, Autotuning- oder Teach-In-Programme
eingesetzt werden.
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