[go: up one dir, main page]

DE10026727A1 - Trageinrichtung - Google Patents

Trageinrichtung

Info

Publication number
DE10026727A1
DE10026727A1 DE10026727A DE10026727A DE10026727A1 DE 10026727 A1 DE10026727 A1 DE 10026727A1 DE 10026727 A DE10026727 A DE 10026727A DE 10026727 A DE10026727 A DE 10026727A DE 10026727 A1 DE10026727 A1 DE 10026727A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
support
articulated
platform
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10026727A
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Frans Henri Werners
Marten Fluks
Marinus Wilhelmus Cor Oetelaar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
Mannesmann Rexroth AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Rexroth AG filed Critical Mannesmann Rexroth AG
Priority to DE10026727A priority Critical patent/DE10026727A1/de
Priority to PCT/DE2001/000924 priority patent/WO2001068443A1/de
Priority to ES01915094T priority patent/ES2228826T3/es
Priority to DE50103878T priority patent/DE50103878D1/de
Priority to AU42295/01A priority patent/AU4229501A/en
Priority to US10/239,006 priority patent/US7465126B2/en
Priority to EP01915094A priority patent/EP1263646B1/de
Publication of DE10026727A1 publication Critical patent/DE10026727A1/de
Priority to NO20024427A priority patent/NO334670B1/no
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/30Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for transfer at sea between ships or between ships and off-shore structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/19Other loading or unloading equipment involving an intermittent action, not provided in groups B63B27/04 - B63B27/18

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Abstract

Offenbart ist eine Trageinrichtung, insbesondere zum Montieren oder Demontieren einer Offshore-Plattform mit einem gelenkig ausgebildeten Tragarm, der durch horizontales Verschwenken seiner beiden Gelenkarme bewegbar ist. Bei stärkerem Seegang kann durch entsprechende Ansteuerung der Gelenkarme eine Ausgleichsbewegung in Horizontalrichtung erfolgen, wobei die in Horizontalrichtung wirkenden Reaktionskräfte minimal sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Trageinrichtung, insbesondere zum Mon­ tieren oder Demontieren einer Offshore-Plattform.
Üblicherweise werden Offshore-Plattformen, beispielsweise Bohr- und Produktionsplattformen auf einer im Meeresboden verankerten Stütz­ konstruktion abgesetzt.
Viele der derzeit bestehenden Plattformen haben das Ende ihrer kalkulierten Lebensdauer erreicht und müssen zur Zerlegung oder Reno­ vierung von ihrem Standort zu einer Werft im Küstenbereich transpor­ tiert werden. Dabei wird es bevorzugt, wenn die Plattformen im Ganzen transportiert werden können, anstelle diese vor Ort in kleinere Ein­ heiten zu zerlegen.
Zur Montage und Demontage der Plattform wird eine Trageinrichtung verwendet, die beispielsweise auf einem Spezialschiff angeordnet ist. Bei diesem Spezialschiff ist der Schiffsbug katamaranförmig mit zwei Rumpfteilen ausgeführt, deren Abstand so gewählt ist, dass die Bohrin­ sel zwischen den beiden Rumpfteilen aufgenommen ist. Auf den beiden Rumpfteilen sind die Trageinrichtungen angeordnet, über die die Bohr­ insel angehoben oder abgesenkt werden kann.
In der US 4,744,697 ist eine Lösung beschrieben, bei der die Plattform mittels einer Reihe von paarweise angeordneten Kränen ange­ hoben bzw. abgesenkt werden kann. Die beiden Kräne eines Paares sind diametral zueinander auf den beiden Rumpfteilen angeordnet und tragen gemeinsam einen Tragarm, auf dem die Bohrplattform gelagert ist.
Nachteilig bei dieser Lösung ist, dass über die Kranseile der Kräne keine Fixierung der Plattform in Horizontalrichtung erfolgt, so dass diese bei hohem Seegang in horizontal gerichtete Pendelbewegungen kommen kann, die ein Aufsetzen der Plattform auf die Stützkonstruktion wesentlich erschweren.
In der US 5,829,919 und der WO 98/24980 A1 werden verbesserte Trageinrichtungen vorgestellt, wobei anstelle der Kräne seitlich zur Plattform hin auskragende Tragarme verwendet werden. Diese Tragarme sind über Wälzkörper oder Räder auf Schienen der beiden Rumpfteile ge­ führt, so dass sie aus einer inneren Transport- oder Grundposition nach außen, hin zur Plattform ausfahrbar sind. Am frei auskragenden Endabschnitt der Tragarme sind Hebemittel angeordnet. Diese können ge­ mäß der WO 98/24980 A1 derart ausgebildet sein, dass die Plattform hängend an den Tragarmen befestigt ist, während bei der in der US 5,829,919 offenbarten Lösung die Hebemittel als Stützkörper ausgeführt sind. Zum Anheben oder Absenken der Plattform werden diese Hebemittel mittels eines oder mehrerer Hydraulikzylinder in Vertikalrichtung aus­ gefahren bzw. eingefahren.
Problematisch bei der Montage/Demontage der Plattformen ist, dass sie nicht nur bei glatter See sondern auch bei schwierigeren Wetterbe­ dingungen durchgeführt werden soll. Bei Seegang führt das Spezial­ schiff Bewegungen innerhalb der sechs vorhandenen Freiheitsgrade durch, wobei die in Horizontalrichtung wirksamen Bewegungskomponenten durch geeignete Stabilisierungseinrichtungen, wie beispielsweise Schlepper, Ankersysteme, Fender oder ähnliches zwar verringert, jedoch nicht vollständig kompensiert werden können. Der Ausgleich der in Ver­ tikalrichtung wirksamen Bewegungskomponenten ist vergleichsweise ein­ fach, da diese über die Hebemittel selbst erfolgen kann, die in Abhän­ gigkeit von der Vertikalbewegung des Spezialschiffes oder der Platt­ form ansteuerbar sind.
Schwierig ist der Ausgleich der Schiffsbewegungen in Horizontal­ richtung insbesondere dann, wenn die Hebemittel bereits an der Platt­ form angreifen, so dass die horizontale Ausgleichbewegung der Tragarme auch während einer außerordentlich hohen Belastung in Vertikalrichtung erfolgen soll, das Gewicht einer Plattform kann bis zu 50.000 Tonnen betragen!
Bei den in der US 5,829,919 und der WO 98/24980 A1 offenbarten Lö­ sungen können die in Querrichtung des Spezialschiffes wirksamen Bewe­ gungskomponenten über die auf Schienen geführten Stützräder der Trag­ arme eingeleitet werden, so dass die Querkräfte minimal sind. Anstelle dieser Räder können auch hochwertige Gleitlager oder hydrostatische Lager eingesetzt werden. Derartige Lagerungen bedürfen jedoch eines erheblichen vorrichtungstechnischen Aufwandes, benötigen viel Platz und sind relativ teuer, so dass nach Alternativlösungen gesucht wird. Zum Ausgleich der Horizontalbewegung ist in der WO 98/24980 A1 des wei­ teren vorgeschlagen, die Gelenkarme der Hebemittel mit einem gewissen Spiel auszuführen, so dass der an der Plattform angreifende Adapter in der Horizontalebene ausgelenkt werden kann. Dieses Spiel vermag jedoch nur relativ kleine Horizontalbewegungen auszugleichen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Trag­ einrichtung, insbesondere zum Montieren oder Demontieren einer Offshore-Plattform zu schaffen, die einen einfachen Ausgleich von Ho­ rizontalbewegungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Trageinrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird ein Tragarm der Trageinrichtung mit zwei ge­ lenkig verbundenen Armen ausgeführt, die in Horizontalrichtung in die Hebeposition bewegbar sind. Durch die Verschwenkung dieser beiden Arme ist ein Ausgleich der Schiffsbewegung in Horizontalrichtung auf äu­ ßerst einfache Weise ermöglicht, so dass eine exakte Ankopplung an die Bohrplattform gewährleistet ist. Auch wird erreicht, dass das Schiff und die am Meeresboden verankerte Stützkonstruktion auch bei rauhem Seegang und bei hohen Traglasten nur mit geringen, in Lateral- und Längsrichtung wirkenden Kräften beaufschlagt werden, so dass die Ge­ fahr einer Beschädigung aller Elemente minimal ist.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion liegt darin, dass die gelenkige Anbindung des Tragarmes vergleichsweise preiswert realisierbar ist, wobei der Tragarm in der Grundposition gelenkig zusammengefahren werden kann und somit lediglich minimalen Raum in Anspruch nimmt.
Die erfindungsgemäßen gelenkigen Tragarme werden vorzugsweise an den Rumpfteilen eines Spezialschiffes, eines ähnlichen Schwimmkörpers oder an einer am Meeresboden verankerten Montage/Demontageeinrichtung angelenkt. Prinzipiell lässt sich die Erfindung jedoch bei allen Auf­ gabenstellungen einsetzen, bei denen quer zur Gewichtskraft wirkende Bewegungen bei niedrigen zulässigen horizontalen Kraftkomponenten aus­ geglichen werden müssen.
Die Verschwenkung der beiden Arme bzw. des Endteils erfolgt je­ weils mittels einer Betätigungseinrichtung, die beispielsweise mit Hy­ draulikzylindern ausgeführt sein kann, über die jeder Arm um seine Schwenkachse verschwenkbar ist.
Das Hebemittel kann an einem an dem Gelenkarm angelenkten Endteil angeordnet sein, so dass das Hebemittel gegenüber dem Gelenkarm in Ho­ rizontalrichtung verschwenkbar ist. Dieses Endteil wird vorteilhafterweise gabelförmig ausgeführt, so dass ein entsprechend ausgebildeter Adapter an der Plattform oder der Stützkonstruktion von den Gabelschenkeln umgriffen wird. An beiden Gabelschenkeln kann dann jeweils ein Hebemittel angeordnet sein. Durch das gabelförmige Endteil ist gewährleistet, dass die Trageinrichtung horizontalen Relativbewe­ gungen zwischen der Plattform und dem Schwimmkörper folgen kann.
Aufgrund des hohen Gewichts der Plattform sind erhebliche Anforde­ rungen an die Lagerung der beiden verschwenkbaren Arme gestellt. Er­ findungsgemäß kann die Gelenkverbindung zwischen dem Schwenk- und dem Gelenkarm und zwischen Schwenkarm und Endteil, je durch zwei axial be­ abstandete Lager, von denen zumindest eines ein oder mehrere Axial- und ein Radiallager enthält. Vorzugsweise werden beide Lager mit je­ weils zumindest einem Axiallager ausgeführt, wobei die Axialabstützung vorteilhafterweise über zwei oder mehrere hydraulisch miteinander ver­ bundene Kolben erfolgt. Durch die hydraulische Verbindung der Axialla­ ger ist eine gleichmäßige Abstützung über beide Lagerteile gewährlei­ stet, wobei die Belastungen der einzelnen Axiallager verringert sind.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Kol­ ben als Ringkolben ausgebildet, die die Gelenkachse umgreifen.
Die zum Anheben der Plattform in Vertikalrichtung erforderlichen Hebemittel können beispielsweise als Hydraulikzylinder oder wie bei dem eingangs beschriebenen Stand der Technik ausgeführt sein.
Das erfindungsgemäße Gelenk zur Verbindung des Gelenkarms mit dem Schwenkarm oder des Schwenkarms mit dem Endteil wird vorteilhafterwei­ se mit zwei an einem Arm/Endteil ausgebildeten Gelenklaschen ausge­ führt, die einen am anderen Arm/Endteil angeordneten Gelenkvorsprung in Axialrichtung umgreifen. Dabei wird ein Spiel in Axialrichtung zwi­ schen den Gelenklaschen und dem Gelenkvorsprung vorgesehen, über das eine Ausgleichsbewegung in Vertikalrichtung ermöglicht ist.
Im folgenden werden zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Er­ findung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Offshore-Plattform mit einem Spezialschiff zu deren Montage/Demontage;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Tragarms der Abstützung der Plattform;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Tragarm aus Fig. 2;
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Tragarms aus Fig. 2;
Fig. 5 eine Detaildarstellung eines Axial-/Radiallagers des Trag­ arms aus Fig. 4;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels ei­ nes Tragarms und
Fig. 7 ein Draufsicht auf den Tragarm in Fig. 6.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Offshore-Platt­ form 1, die beispielsweise eine Bohr- oder Arbeitsplattform sein kann. Diese ist oberhalb des Meeresspiegels auf einer am Meeresboden abge­ stützten Stützkonstruktion 2 gelagert. Hierzu hat die Plattform 1 meh­ rere ausgesteifte Stützbereiche 4, über die das Gesamtgewicht der Plattform 1, das bis zu 50.000 Tonnen betragen kann, in die Stützkon­ struktion 2 eingeleitet wird.
Zum Montieren oder Abheben der Plattform 1 wird ein Spezialschiff verwendet, dessen Bug zwei beabstandete Rumpfteile 6, 8 hat, deren Ab­ stand derart gewählt ist, dass die Plattform 1 mit der aus der Wasser­ oberfläche 10 herausragenden Stützkonstruktion 2 zwischen die Rumpf­ teile 6, 8 passend ist. Zum Anheben oder Absenken der Plattform 1 ist jedes Rumpfteil 6, 8 mit mehreren senkrecht zur Zeichenebene hinter­ einander liegenden Trageinrichtungen 12, 14 versehen. Auch können, zu­ sätzlich oder als Alternative, Trageinrichtungen an anderen Stellen des Schiffes montiert sein. Diese haben an ihrem freien Endabschnitt jeweils ein Hebemittel 16, über das die Plattform 1 in Vertikalrich­ tung von der Stützkonstruktion 2 abhebbar ist. Diese Hebemittel 16 greifen z. B. an dem verstärkten Stützbereich 4 der Plattform 1 oder an bestimmten Punkten der Stützkonstruktion, oberhalb der ("Schnittfläche") Trennfläche an.
Die Trageinrichtungen 12, 14 sind derart ausgebildet, dass sie aus einer in Fig. 1 links dargestellten Grundposition (12) außerhalb der Plattform 1 in eine Hebe- oder Absenkposition (rechts in Fig. 1, 14) verschwenkbar sind, in der das Hebemittel 16 koaxial mit Bezug zum Stützbereich 4 ausgerichtet ist.
Anstelle der Rumpfteile 6, 8 können auch andere Schwimmkörper ver­ wendet werden.
Fig. 2 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer Trageinrichtung 14, die an dem strichpunktiert angedeuteten Rumpfteil 8 oder 6 gela­ gert ist. Die Trageinrichtung 14 hat ein von dem Rumpfteil 8 getrage­ nes Tragteil 18, an dem ein als Gelenkarm ausgeführter Tragarm 20 über ein Schwenkgelenk 22 angelenkt ist. Der Tragarm 20 hat einen Schwenkarm 24, der über ein Gelenk 26 mit einem außenliegenden Gelenkarm 28 verbunden ist. Das Tragteil 18 kann auf dem Rumpf 6, 8 von einer ein­ gezogenen Position zur Plattform hin geradlinig aber ohne Last ausge­ fahren werden; oder in gewünschter Position vormontiert sein.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Ge­ lenkarm 28 zwei Gelenklaschen 30, 32, die den benachbarten Endab­ schnitt des Schwenkarms 24 umgreifen, und die von der gemeinsamen, strichpunktiert angedeuteten Achse 34 durchsetzt sind. In entsprechen­ der Weise hat das Tragteil 18 zwei Gelenklaschen 36, 38, die den ande­ ren Endabschnitt des Schwenkarms 24 umgreifen und von einer weiteren Achse 40 durchsetzt sind. Die Achsen 34, 40 können mehrteilig ausge­ führt sein.
Zur Verringerung des Bauteilgewichtes können die Arme 24, 28 als Fachwerkkonstruktion ausgeführt sein. Am freien Endabschnitt des Ge­ lenkarmes 28 ist das Hebemittel 16 gelagert, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Hydraulikzylinder 42 ausgebildet ist. Prinzi­ piell könnten jedoch auch über Hydraulikzylinder betätigbare Paralle­ logrammgestänge oder Hebemittel, wie sie in der US 5,829,919 oder der WO 98/24980 A1 beschrieben sind oder andere geeignete Konstruktionen eingesetzt werden.
Zur Verschwenkung des Tragarms 20 zwischen der Grundposition (links in Fig. 1) in die Tragposition (rechts in Fig. 1) sind geeig­ nete Betätigungseinrichtungen vorgesehen, die beispielsweise als an eine hydraulische Steuerung angeschlossene Hydrozylinder 45, 46 ausge­ führt sind. Die beiden Hydrozylinder 45, 46 sind ihrerseits gelenkig an dem Tragteil 18 bzw. am Schwenkarm 24 abgestützt. Das heißt, durch Ausfahren der Hydrozylinder 45, 46 lässt sich der Tragarm 20 aus sei­ ner Faltposition in eine Position bringen, in der die Hebevorrichtung mit Bezug zum zugeordneten Stützbereich 4 ausgerichtet ist. Je nach Ausfahrposition der Hydrozylinder 45, 46 kann praktisch jede ge­ wünschte Position innerhalb des Schwenkbereichs in der Horizontalebene X, Y (Fig. 3) eingestellt werden. Bewegungen des Schiffes in Horizon­ talrichtung können dann auf einfache Weise über die Schwenkbewegungen des Gelenkarms 28 und des Schwenkarms 24 ausgeglichen bzw. zugelassen werden, wobei der Bewegungswiderstand über die Steuerung der Hydrozy­ linder 45, 46 einstellbar ist.
Die in Horizontalrichtung wirksamen Komponenten der auf die Trag­ einrichtung übertragenden Reaktionskräfte beim Anheben der Plattform 1 sind somit auch bei großen Horizontalbewegungen wesentlich geringer als bei den eingangs beschriebenen Lösungen, bei denen Ausgleichsbewegungen nicht oder nur in geringem Umfang oder aber mit erheblichem konstruktiven Aufwand und hohem Gewicht bzw. großen Abmes­ sungen möglich waren.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel, das sich im Hin­ blick auf die Ausgestaltung der Gelenke 22, 26 vom vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel unterscheidet.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Abstützung des Gelenkarms 28 und des Schwenkarms 24 über jeweils ein Axiallager und zwei Radiallager (nicht dargestellt), wobei die Axiallager nur im Bereich der Lasche 30 und der Lasche 38 der Gelenke 26 bzw. 22 ausgebildet waren.
Im Unterschied dazu erfolgt die Abstützung des Gelenkarms 28 und des Schwenkarms 24 bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbei­ spiel über zwei Axiallager, die jeweils im Bereich der Gelenklaschen 30 und 32 des Gelenkarms 28 bzw. der Laschen 36 und 38 des Tragteils 18 vorgesehen sind.
Im Bereich des Schwenkgelenks 22 sind am Schwenkarm 24 Gelenkbünde 48, 50 ausgebildet, die auf den zugeordneten Laschen 36, 38 abgestützt sind.
Am anderen Endabschnitt des Schwenkarms 24 ist eine Ausnehmung 52 ausgebildet, in die die untere Gelenklasche 32 eintaucht und in Stütz­ richtung abgestützt ist. Durch diese Zweifachabstützung in Axialrich­ tung lassen sich die Lagerkräfte gegenüber der in Fig. 2 dargestell­ ten Lösung verteilen, so dass kleinere kompaktere Einzellager einsetzbar sind, und die mechanische Belastung der Konstruktionsteile kleiner wird.
Fig. 5 zeigt die als Einzelheit X in Fig. 4 gekennzeichnete un­ tere Lagerung, über die der Gelenkarm 28 am Schwenkarm 24 abgestützt ist. Eine derartige Lagerung kann selbstverständlich auch als Axial- /Radiallager bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ein­ gesetzt werden.
Wie oben beschrieben, taucht die Gelenklasche 32 des Gelenkarms 28 in die Ausnehmung 52 des Schwenkarms 24 ein. Die gelenkige Verbindung dieser beiden Bauteile erfolgt über die Gelenkachse 34, die in eine Gelenkbohrung 54 des Schwenkarms 24 eingesetzt ist. Die Radialabstützung des Gelenkarms 28 erfolgt über ein als Wälz- oder Gleitlager ausgeführtes Radiallager 56, das in eine Lagerbohrung 58 der Gelenklasche 32 eingesetzt ist. Die Gelenkbohrung 54 kann sich auch in die Gelenklasche 32 hinein erstrecken.
Die in Stützrichtung unten liegende Stützfläche 60 der Gelenkla­ sche 32 liegt auf einem das Axiallager bildenden Ringkolben 62 auf. Dieser ist in einem Zylinder 64 geführt, der als Ringnut in einer un­ teren Wange 66 der Ausnehmung 52 ausgebildet ist. Demzufolge erfolgt die Axialabstützung des Gelenkarms 28 über den Ringkolben 62, während die Radialabstützung an der Achse 34 über das Radiallager 56 erfolgt. Der untenliegende Endabschnitt der Achse 34 taucht in eine Durchgangs- oder Stützbohrung 68 in der Wange 66 ein. Der Lagerabschnitt ist stirnseitig durch Dichtdeckel 70, 72 abgedichtet. Entsprechende Lager können auch im Bereich der oberen Gelenklasche 30 und im Bereich der Laschen 36, 38 ausgebildet sein.
Wie in Fig. 5 strichpunktiert angedeutet, ist der Zylinderraum des Zylinders 64 mit dem entsprechend ausgebildeten Zylinderraum des oberen Axiallagers (bei Lasche 30) über eine Bohrung 74 und eine (nicht gezeichnete) hydraulische Leitung verbunden, so dass die in Axialrichtung wirkenden Stützkräfte identisch sind. In gleicher Weise sind die Zylinderräume der Axiallager im Bereich der Achse 40 mitein­ ander verbunden.
Vorstellbar ist es auch, durch geeignete Wahl der Zylinderdurch­ messer zwischen den Zylindern eine ungleiche Aufteilung der Lager­ kräfte einzustellen, so dass beispielsweise das obenliegende Lager ge­ ringere Stützkräfte aufbringt als das unten liegende, in Fig. 5 dar­ gestellte Axiallager 62, 64.
Durch Steuerung der Druckmittelmenge in den Zylindern 64 kann eine gewisse Position in Axialrichtung eingestellt werden.
Möglicherweise können pro Schwenkachse auch mehr als zwei Axialla­ ger nach vorbeschriebener Bauart benutzt werden, wobei deren Hydrau­ likräume miteinander verbunden sind, so dass die Axiallast jedes La­ gers verringert ist.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Trageinrichtung erlaubt es beispielsweise, durch geeignete Ansteuerung der Hydrozylinder 45, 46 den Tragarm 20 in einer bestimmten Schwenkposition festzulegen, so dass die Plattform im abgehobenen Zustand zuverlässig fixiert ist. Darüberhinaus erlaubt es die Ansteuerung der Hydrozylinder oder ande­ rer entsprechender Betätigungseinrichtungen zur Einleitung des Schwenkvorgangs, wie beispielsweise Schwenktriebe mit Elektromotoren, hydraulisch betätigte Spindeln, etc., die Plattform 1 im abgehobenen Zustand in jede Horizontalrichtung zu versetzen oder gar in gewissem Umfang zu verdrehen, so dass eine nachträgliche Ausrichtung der Platt­ form mit Bezug zu den Rumpfteilen 6, 8 möglich ist.
Bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen wurde die Plattform auf den Tragarmen abgestützt. Alternativ dazu könnte die Plattform 1 oder ein oberer Teil der Stützkonstruktion 2 auch an den Hebemitteln 16 angehängt sein, wie dies beispielsweise in der WO 98/24980 A1 be­ schrieben ist.
Fig. 6 zeigt eine weitere Variante der in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Trageinrichtung, bei der der äußere Gelenkarm 28 mit ei­ ner weiteren Schwenkachse 70 versehen ist, über die ein Endteil 44 an­ gelenkt ist.
Der Aufbau des Tragarms 18 und des Schwenkarms 24 entspricht im wesentlichen demjenigen der vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels, wo­ bei die Gelenkkonstruktion gemäß den Fig. 2 oder 4 oder entspre­ chende Konstruktionen einsetzbar sind.
Gemäß der Draufsicht in Fig. 7 hat das Endteil 44 einen gabelför­ migen Aufbau mit zwei Gabelschenkeln 72, 74 an denen jeweils ein Hebe­ mittel, beispielsweise ein Hydrozylinder 42 gelagert ist.
Die beiden Gabelschenkel 72, 74 laufen zu einem Mittelschenkel 78 zusammen, der bei der in Fig. 6 dargestellten Variante von zwei Ge­ lenklaschen 80, 82 des Gelenkarms 28 umgriffen ist.
Die Verschwenkung des Endteils 44 gegenüber dem Gelenkarm 28 er­ folgt - wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen - bei­ spielsweise durch einen Schwenkzylinder 76, der einerseits am Gelenk­ arm 28 abgestützt ist und andererseits am Endteil 44 angreift.
Selbstverständlich kann das Endteil 44 auch mit einem einzigen He­ bemittel ausgeführt sein.
An der Plattform oder der Stützkonstruktion ist ein in Fig. 7 ge­ strichelt angedeuteter Adapter 84 vorgesehen, der in der Hebeposition von den beiden Gabelschenkeln 72, 74 umgriffen ist, so daß eine einfa­ che Zentrierung der Trageinrichtung mit Bezug zur Aufnahme an der Plattform möglich ist.
Ähnlich wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen kann die Verschwenkung der Arme 24, 28 gegenüber den Tragarm 18 ebenfalls über Schwenkzylinder 45, 46 erfolgen.
Bei der Steuerung der Schwenkbewegung über einen oder mehrere Schwenkzylinder wird das Hebemittel - im vorliegenden Fall der oder die Hydrozylinder des Endteils 44 - zunächst in der Hebeposition mit Bezug zu dem Adpater 84 der Plattform oder Stützkonstruktion ausge­ richtet und über die Schwenkzylinder mit einer geringen Kraft gegen den Adapter 84 oder das entsprechende Teil der Plattform angedrückt. Durch dieses Andrücken des Endteils 44 gegen die Plattform ist gewähr­ leistet, daß horizontale Relativbewegungen zwischen den Hebeschiff und der Plattform ausgeglichen werden.
Anstelle des Schwenkzylinders kann auch eine sonstige geeignete Vorspanneinrichtung verwendet werden, um die Relativposition zwischen Hebemittel und dem entsprechenden Teil der Plattform/Stützkonstruktion beizubehalten. Durch entsprechende Ansteuerung der Schwenkzylinder oder der entsprechenden Bauelemente kann die vorgenannte Ausdruckkraft in Abhängigkeit vom Abhebevorgang der Plattform geändert werden, so daß beispielsweise zu einem späteren Zeitpunkt, d. h. nach dem Ansetzen der Hydrozylinder der Hebemittel 42 die Ausdruckkraft auf Null redu­ ziert ist, so dass sich die Trageinrichtung in Horizontalrichtung frei bewegen kann.
Prinzipiell könnte das dem Endteil 44 entsprechende Bauelement auch direkt an den Schwenkarm 24 angelenkt werden, so daß wieder - wie bei den in Fig. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen - le­ diglich zwei vertikale Schwenkachsen vorhanden sind.
Offenbart ist eine Trageinrichtung, insbesondere zum Montieren oder Demontieren einer Offshore-Plattform mit einem gelenkig ausgebil­ deten Tragarm, der durch horizontales Verschwenken seiner beiden Ge­ lenkarme bewegbar ist. Bei stärkerem Seegang kann durch entsprechende Ansteuerung der Gelenkarme eine Ausgleichsbewegung in Horizontalrichtung erfolgen, wobei die in Horizontalrichtung wirkenden Reaktionskräfte minimal sind.

Claims (12)

1. Trageinrichtung zum Montieren oder Demontieren einer Offshore- Plattform (1), mit zumindest einem Tragarm (20), an dessen freiem Endabschnitt ein Hebemittel (16) zum Ansetzen an der Plattform (1) oder deren Stützkonstruktion angeordnet ist, wobei der Tragarm (20) aus einer Grundposition seitlich der Plattform (1) in eine Hebeposition bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Trag­ arm (20) direkt oder mittelbar gelenkig an einem Schwimmkörper (6, 8) angelenkt ist und zumindest einen an einem Schwenkarm (24) an­ gelenkten Gelenkarm (28) hat, der etwa in Horizontalrichtung zwi­ schen der Grundposition und der Hebeposition verschwenkbar ist.
2. Trageinrichtung nach Patentanspruch 1, wobei das Hebemittel (16) an einem am Gelenkarm (28) angelenkten Endteil (44) angeordnet ist und die Schwenkachsen (40, 34, 70) der Trageinrichtung (2) in Ver­ tikalrichtung verlaufen.
3. Trageinrichtung nach Patentanspruch 2, wobei das Endteil (44) ga­ belförmig ausgebildet ist und an seinen beiden Gabelschenkeln (72, 74) vorzugsweise jeweils ein Hebemittel (42) trägt.
4. Trageinrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wo­ bei die Betätigung der Arme (24, 28) und/oder des Endteils (44) mittels Betätigungseinrichtungen (45, 46, 76) erfolgt.
5. Trageinrichtung nach Patentanspruch 4, wobei die Betätigungsein­ richtungen Hydraulikzylinder (45, 46) sind.
6. Trageinrichtung nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wo­ bei im Bereich der Schwenkachsen (40, 34, 70) jeweils eine Lage­ rung angeordnet ist, die zumindest zwei beabstandete Lagereinrich­ tungen enthält, von denen eine zumindest ein Axial- und ein Ra­ diallager (56; 62, 64) hat.
7. Trageinrichtung nach Patentanspruch 6, wobei das Axiallager einen in einem Zylinder (64) geführten Kolben (62) hat, auf dem ein Arm (24, 28) oder ein Endteil (44) abgestützt ist.
8. Trageinrichtung nach Patentanspruch 7, wobei eine Lagereinrichtung zumindest zwei Axiallager hat, deren Zylinder (64) hydraulisch verbunden sind.
9. Trageinrichtung nach Patentanspruch 7 oder 8, wobei beide Lager­ einrichtungen mit Axiallagern (62, 64) versehen sind und der oder die Zylinder (64) des einen Axiallagers hydraulisch mit dem oder den Zylinder(n) des anderen Axiallagers verbunden sind.
10. Trageinrichtung nach Patentanspruch 8 oder 9, wobei die Kolbenflä­ chen unterschiedlich sind.
11. Trageinrichtung nach einem der Patentansprüche 7 bis 10, wobei der Kolben ein Ringkolben (62) ist, der eine Achse (34) des Lagers um­ greift.
12. Trageinrichtung nach einem der Patentansprüche 2 bis 12, wobei ein Arm (24, 28) oder das Endteil (44) zwei Gelenklaschen (30, 32; 48, 50) hat, die zumindest einen Gelenkvorsprung des anderen Arms (24, 28) bzw. Endteils in Axialrichtung umgreifen, wobei in dieser Richtung ein Spiel vorgesehen ist.
DE10026727A 2000-03-17 2000-05-30 Trageinrichtung Withdrawn DE10026727A1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10026727A DE10026727A1 (de) 2000-03-17 2000-05-30 Trageinrichtung
PCT/DE2001/000924 WO2001068443A1 (de) 2000-03-17 2001-03-12 Trageinrichtung mit gelenkarmen
ES01915094T ES2228826T3 (es) 2000-03-17 2001-03-12 Dispositivo de soporte con brazos articulados.
DE50103878T DE50103878D1 (de) 2000-03-17 2001-03-12 Trageinrichtung mit gelenkarmen
AU42295/01A AU4229501A (en) 2000-03-17 2001-03-12 Supporting device comprising jointed arms
US10/239,006 US7465126B2 (en) 2000-03-17 2001-03-12 Supporting device comprising jointed arms
EP01915094A EP1263646B1 (de) 2000-03-17 2001-03-12 Trageinrichtung mit gelenkarmen
NO20024427A NO334670B1 (no) 2000-03-17 2002-09-16 Støtteanordning

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10013333 2000-03-17
DE10026727A DE10026727A1 (de) 2000-03-17 2000-05-30 Trageinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10026727A1 true DE10026727A1 (de) 2002-03-28

Family

ID=7635317

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10026727A Withdrawn DE10026727A1 (de) 2000-03-17 2000-05-30 Trageinrichtung
DE50103878T Expired - Lifetime DE50103878D1 (de) 2000-03-17 2001-03-12 Trageinrichtung mit gelenkarmen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50103878T Expired - Lifetime DE50103878D1 (de) 2000-03-17 2001-03-12 Trageinrichtung mit gelenkarmen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE10026727A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001086074A1 (de) 2000-05-09 2001-11-15 Mannesmann Rexroth Ag Vorrichtung und verfahren zum entfernen von offshore-plattformen auf see
CN112046708A (zh) * 2020-09-16 2020-12-08 中国石油大学(华东) 一种防超静定托举装置及海上平台托举方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001086074A1 (de) 2000-05-09 2001-11-15 Mannesmann Rexroth Ag Vorrichtung und verfahren zum entfernen von offshore-plattformen auf see
CN112046708A (zh) * 2020-09-16 2020-12-08 中国石油大学(华东) 一种防超静定托举装置及海上平台托举方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE50103878D1 (de) 2004-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2079607B1 (de) Flurgebundenes transportfahrzeug, insbesondere für den transport von containern
DE3873244T2 (de) Hubvorrichtung mit zusammenlegbarem ausleger.
DE3878522T2 (de) Nivelliervorrichtung fuer an gelenkauslegern angeordnete arbeitsplattformen.
DE2301362A1 (de) Hubwerk
DE3517853A1 (de) Ausfahrbare vorrichtung
EP1263646B1 (de) Trageinrichtung mit gelenkarmen
DE8620700U1 (de) Schmiedemanipulator
DE69429188T2 (de) Hebevorrichtung zum handhaben eines gleiselements
DE2500857A1 (de) Nutzfahrzeug mit mindestens einer hebevorrichtung
EP2580113B1 (de) Trimaran mit schwenkbarem ausleger
AT395132B (de) Mittels eines kraftfahrzeugs verfahrbare hubvorrichtung zum heben einer gondel
DE102007008776A1 (de) Umschlaggerät
DE2132278B2 (de) Hebevorrichtung für ein gegenüber dem Aufbau eines Kraftfahrzeuges abgetrenntes Fahrerhaus
EP0007999B1 (de) Geländeanpassungsfähige Standkonstruktion
EP2161191B1 (de) Wasserfahrzeug mit hubfähigem Steuerhaus und Hubvorrichtung zum Anheben des Steuerhauses
DE2658737A1 (de) Spannvorrichtung, insbesondere greifer fuer kraene
EP0123022B1 (de) Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Behälter, z.B. Kabinen, Container, Shelter oder dergleichen
DE2801073A1 (de) Kran
DE69914127T2 (de) Kabinenanordnung
DE10026727A1 (de) Trageinrichtung
DE2755986A1 (de) Hebesystem fuer einen kran
EP0047730B1 (de) Ladevorrichtung für Fahrzeuge
DE2426647A1 (de) Reichweitenverlaengerungsvorrichtung fuer senkrechthubfahrzeuge
DE69803281T2 (de) Transportanhänger zum aufheben und bewegen
DE8431584U1 (de) Kran, insbesondere für das Ausrüsten von Kraftfahrzeugen für den Transport von Stückgut o. ä. Materialien

Legal Events

Date Code Title Description
OR8 Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8105 Search report available
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE

Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee