DE10026633A1 - Elektrisch leitfähige Paste - Google Patents
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Abstract
Leitfähiges pastöses Material für die Elektroindustrie auf der Basis wenigstens eines Elastomers (10) und einer Beimengung leitender Partikel in Form von Fasern (20), bei dem die Fasern (20) flexibel sind sowie in regelloser Orientierung und unter Bildung einer Vielzahl von Berührungspunkten im Elastomer (10) eingebettet sind.
Description
Die Erfindung betrifft ein leitfähiges pastöses Material für
die Elektroindustrie gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie
dessen Verwendung.
Derartige Materialien sind weit verbreitet und werden für eine
Vielzahl von Anwendungen benötigt. Eine besondere Bedeutung
hat es beispielsweise im Zusammenhang mit der Abdichtung elek
tromagnetisch abgeschirmter Gehäuse bei elektronischen Geräten
erlangt, die elektromagnetische Strahlung aussenden oder durch
von außen eindringende elektromagnetische Strahlung gestört
werden können. Um die EMI (Electromagentic Interference) - bzw.
RFI (Radio Frequency Interference)-Abschirmung zu bewirken und
die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) zu verbessern,
werden die Gehäuse aus einem elektrisch leitenden oder elek
trisch leitend beschichteten Material hergestellt. Um auch im
Bereich der Trennfugen, an welchen die Teile des Gehäuses
zusammengefügt werden, eine Abschirmung zu bewirken, ist es
bekannt, Dichtungen aus einem elektrisch leitfähigen elasti
schen Material zu verwenden.
Ein solches Material ist z. B. aus der US 4,011,360 bekannt.
Dieses bekannte Material basiert auf einem Elastomer, nämlich
einem Silikongummimaterial, dem elektrisch leitende Partikel
beigemengt sind. Dieses Material polymerisiert unter Einwir
kung der Luftfeuchtigkeit bei Raumtemperatur.
Aus der DE 43 19 965 C2 ist die Anwendung eines solchen Mate
rials zur Herstellung der eingangs beschriebenen Gehäuse be
kannt. Das Ausgangsmaterial wird in pastösem Zustand als
Strang unmittelbar im Bereich der Trennfuge auf eines der
Gehäuseteile extrudiert und dort zur Bildung der Dichtung
polymerisiert. Dieses Verfahren ist auch als Formed-In-Place-
Gasket-Verfahren in der Fachwelt bekannt.
Weiterhin werden derartige Materialien mit elektrisch leiten
den Partikeln dazu verwendet, Kontaktierungspunkte oder -flä
chen, sogenannte Kontaktierungspads, zu bilden. Sie übernehmen
damit die Funktion von Kontaktelementen.
Die elektrisch leitfähigen Partikel können unterschiedliche
geometrische Formen aufweisen. Häufig anzutreffen sind Parti
kel in Form von Flocken, Kugeln, unregelmäßig geformten Kör
pern oder Fasern. Im einfachsten Fall sind die Partikel un
mittelbar aus leitendem Material gefertigt. Darüber hinaus ist
es möglich, Partikel aus nicht leitenden Materialien herzu
stellen und anschließend mit leitfähigem Material zu ummanteln
oder zu beschichten. Diesen Partikeln ist gemeinsam, dass sie
eine vorgegebene Geometrie aufweisen und demzufolge die Elas
tizität des ausgehärteten Endprodukts vermindern. Die Elasti
zität wird hierbei alleine durch den Elastomeranteil vorgege
ben, in den die Partikel eingebettet sind.
Zur Erzielung einer guten Leitfähigkeit ist es erforderlich,
im Allgemeinen mehr als 50% Volumenanteile an leitfähigen
Partikeln vorzusehen, um den erforderlichen Kontakt der Parti
kel untereinander zu gewährleisten. Der damit verbundene ver
gleichsweise geringe Anteil an Elastomer führt zu einem harten
Endprodukt mit ungünstigen mechanischen Eigenschaften. Darüber
hinaus sind diese Materialien aufgrund des hohen Preises der
Partikel sehr kostenintensiv.
Der verliegenden Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde,
ein Material der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem die
geschilderten Probleme nicht mehr auftreten. Es sollte ein
Material zur Verfügung gestellt werden, das verbesserte me
chanische Eigenschaften aufweist und darüber hinaus kosten
günstig ist, um unter anderem auch solche Anwendungsgebiete zu
erschließen, bei denen bislang groß dimensionierte Elastomer
dichtungen aus ökononischen Gründen nicht zum Einsatz kamen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Material mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Varianten des Materials sowie dessen Verwendung
sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Die Erfindung basiert auf der Idee, leitfähige Partikel in
Form von Fasern einzusetzen, die flexibel sind. Diese werden
dem Elastomer in regelloser Orientierung derart beigemengt,
dass eine Vielzahl von Berührungspunkten entstehen. Die Fasern
sind somit nach Art einer unregelmäßigen räumlichen Matrix im
Elastomer eingebettet. Die Berührungspunkte sorgen dafür, dass
eine optimale und statistisch gleichmäßige Verteilung der
Leitfähigkeit innerhalb des Materials erreicht wird.
Je nach Art der verwendeten Fasern gelingt es gemäß einer
bevorzugten Ausführungsvariante, den Anteil an Fasern, bezogen
auf das Gesamtvolumen des Materials, kleiner als 50% zu wäh
len. Bevorzugt ist es möglich, den Faseranteil auf weniger als
25% Volumenanteil zu reduzieren. Gegenüber den bisherigen
Materialien ergibt sich damit eine wesentliche Verbesserung
der mechanischen Eigenschaften, insbesondere der Elastizität
des polymerisierten Endprodukts, das darüber hinaus sehr ko
stengünstig ist.
Bevorzugt werden Fasern eingesetzt, die ein Durch
messer/Längenverhältnis von größer als zwei besitzen. Optimale
Ergebnisse lassen sich dann erzielen, wenn das Durch
messer/Längenverhältnis größer als zehn beträgt. Derartige
Fasern sind aufgrund ihrer Geometrie hochgradig flexibel und
führen demnach zu einem optimalen Ergebnis hinsichtlich der
mechanischen Eigenschaften des Endprodukts.
Eine im vorstehenden Sinne weiterhin optimierte Variante sieht
vor, Fasern mit einem Durchmesser von kleiner als 0,1 mm zu
verwenden. Diese extrem dünnen Fasern lassen sich optimal in
das Elastomer einbetten, so dass dessen Elastizität durch die
eingelagerten Fasern kaum nachteilig beeinflusst wird.
Ebenso ist es möglich, das Material in an sich bekannter Weise
als Zwei- oder Mehrkomponentenmaterial zu konzipieren. Die
beiden Komponenten werden erst unmittelbar vor der Verarbei
tung gemischt, wodurch sich ein sehr preisgünstiges und ein
fach zu verarbeitendes Material aufbauen lässt.
Je nach Anwendungszweck kann hierbei ein Material gewählt
werden, das bei Raumtemperatur polymerisiert. Andererseits ist
es auch möglich, ein unter Wärmeeinwirkung polymerisierendes
Material vorzusehen, um den Polymerisationsvorgang gezielt zu
beeinflussen. Dies ist im Hinblick auf eine automatisierte
Großserienfertigung von besonderer Bedeutung.
Bevorzugt wird das Material so eingestellt, dass es eine nied
rige Viskosität aufweist. Es ist damit besonders zur Ausbil
dung einer elektrisch abschirmenden Gehäusedichtung geeignet,
bei der das Material unmittelbar im Bereich einer Trennfuge
eines Gehäuses in Form eines Strangs aufgebracht wird. Typi
sche Anwendungsfälle für ein solches Material ist die Aus
bildung einer Gehäusedichtung an Mobiltelefonen und dgl.
Auch ist es möglich, ein Material mit hoher Viskosität zu
konzipieren, um beispielsweise Dichtungselemente in Form von
Dichtungsstreifen, -scheiben, -röhren oder O-Ringen im Spritz
gieß- oder Extrusionsverfahren herzustellen.
Gemäß einer konkreten, beispielhaften Anwendung ist vorgese
hen, das leitfähige pastöse Material zur Herstellung einer
elastischen Dichtung für ein elektromagnetisch abgeschirmtes
Gehäuse zu verwenden. Eine Paste des Materials wird mittels
einer bahngesteuerten Düse unmittelbar auf ein Gehäuseteil in
dem Bereich aufgebracht, in welchem sich eine abzudichtende
Trennfuge des Gehäuses befindet. Beim Ausbringen des Kunst
stoffmaterials wird die Düse mittels einer computergesteuerten
Dosiereinrichtung über das Gehäuseteil bewegt. Die Geschwindigkeit
der Relativbewegung von Düse und Gehäuseteil ist durch
die Viskosität des pastösen Materials, die Durchtrittsmenge
und -geschwindigkeit des Materials aus der Düse, den
Durchtrittsquerschnitt der Düse, dem gewünschten Profil
querschnitt der zu erzeugenden Dichtung und die Zusammenset
zung des Materials bestimmt.
Der auf diese Weise dispensierte Strang des Materials polyme
risiert unter Umgebungsbedingungen bei Raumtemperatur. Dieser
Vorgang dauert relativ lange, kann aber durch gezielte Wär
meeinwirkung beschleunigt werden.
Die Erfindung wird nachstehend mehr anhand des in den Figuren
schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 Abschnitt eines Strangs des Materials im Quer
schnitt,
Fig. 2 Strang gemäß Fig. 1 im deformierten Zustand,
Fig. 3 Strang aus dem Stand der Technik analog Fig. 1,
Fig. 4 Strang aus dem Stand der Technik analog Fig. 2.
Der Stand der Technik ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt.
Fig. 3 zeigt einen Abschnitt eines Strangs 1', der aus einem
Elastomer 10' und einer Beimengung leitender Partikel 20'
besteht. Die leitfähigen Partikel 20' sind dicht gepackt im
Elastomer 10' angeordnet, um die erforderliche gute elektri
sche Leitfähigkeit durch eine Vielzahl von Kontaktpunkten
sicherzustellen. Der Volumenanteil der Partikel 20' bezogen
auf das Gesamtvolumen liegt bei etwa 80%.
In Fig. 4 ist der Strang 1' der Einwirkung einer Kraft F aus
gesetzt, wie sie in der Praxis beispielsweise an einer Gehäusetrennfuge
auftritt. Die schematisch dargestellt Deformation
ist nur dann möglich, wenn die Partikel 20' jeweils zur Seite
hin ausweichen können. Anderenfalls ist die Deformation nur in
ganz geringem Umfang möglich, nämlich in dem Maße, bis zu dem
die Partikel 20' maximal dicht gepackt aufeinander liegen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Strang 1 gemäß der Erfindung dar
gestellt. Im Elastomermaterial 10 ist eine Vielzahl dünner,
langer, flexibler Fasern 20 eingebettet. Sie weisen eine re
gellose Orientierung auf, wobei die Fasern 20 an einer Viel
zahl von Berührungspunkten untereinander Kontakt haben. Dies
stellt die elektrische Leitfähigkeit auch im nicht deformier
ten Zustand sicher, wie er in Fig. 1 angedeutet ist.
Aus der Darstellung in Fig. 2 ergibt sich unmittelbar, dass im
Falle einer Einwirkung einer Kraft F eine Deformation problem
los möglich ist. Die Elastizität des Strangs 1 wird in diesem
Falle fast ausschließlich von der Elastizität des Elastomers
geprägt, da der Volumenanteil der Fasern 20 unter 10% liegt.
Die Fasern 20 behindern die Deformation des Strangs 1 nur ge
ringfügig.
Hinsichtlich der Wahl der Fasern 20 besteht weitgehend Freizü
gigkeit. Bevorzugt werden äußerst dünne Fasern mit einem Quer
schnitt von weniger als 0,1 mm verwendet, die relativ lang
sind. Die Länge beträgt zumindest das Doppelte des Durchmes
sers, wobei der erzielbare Vorteil erst bei sehr viel längeren
Fasern voll zum Tragen kommt. Die vorstehende Durchmesser
angabe soll nicht einschränkend dahingehend verstanden werden,
dass lediglich Fasern mit angenähert kreisförmigem Querschnitt
zur Anwendung kommen können. Vielmehr sind auch andere, an
sich beliebige Querschnittsformen möglich.
Die Fasern 20 können aus den für solche Partikel geläufigen
Materialien aufgebaut sein, also auch beispielsweise aus na
türlichen Materialien. Soweit das Ausgangsmaterial für die
Fasern nicht leitend ist, werden die Fasern mit leitfähigem
Material beschichtet oder ummantelt.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Strang 1 ist somit von
einer Art dreidimensionalen Matrix an Fasern 20 durchzogen,
wobei die Verteilung der Fasern 20 und deren Berührungspunkte
untereinander statistisch gemittelt über dem Querschnitt zu
mindest annähernd konstant ist.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass sich ein leitfähiges
pastöses Material mit optimalen mechanischen und elektrischen
Eigenschaften aufbauen lässt, das zudem kostengünstig ist. Die
gewünschten Verarbeitungseigenschaften lassen sich hierbei an
sich freizügig durch insbesondere die geeignete Wahl des Ela
stomers, auch in Form eines Zwei- oder Mehrkomponentenmate
rials, einstellen.
Claims (9)
1. Leitfähiges pastöses Material für die Elektroindustrie auf
der Basis wenigstens eines Elastomers und einer Beimengung
leitender Partikel in Form von Fasern,
dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern
(20) flexibel sind sowie in regelloser Orientierung und unter
Bildung einer Vielzahl von Berührungspunkten im Elastomer (10)
eingebettet sind.
2. Material nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil
an Fasern (20) bezogen auf das Gesamtvolumen des Materials
kleiner als 50, vorzugsweise kleiner als 25 Vol. % beträgt.
3. Material nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern
(20) ein Durchmesser/Längenverhältnis von größer als zwei,
vorzugsweise von größer als 10 aufweisen.
4. Material nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern
(20) einen Durchmesser von kleiner als 0,1 mm aufweisen.
5. Material nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass es aus
zwei oder mehr Komponenten besteht, die dazu bestimmt sind,
unmittelbar vor der Verarbeitung gemischt zu werden.
6. Material nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass es bei
Raumtemperatur polymerisiert.
7. Material nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass es unter
Wärmeeinwirkung polymerisiert.
8. Material nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass es eine
niedrige Viskosität aufweist und zur Ausbildung einer elek
trisch abschirmenden Gehäusedichtung unmittelbar im Bereich
einer Trennfuge in Form eines Strangs (1) aufbringbar ist.
9. Material nach einem der Ansprüch 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass es eine
hohe Viskosität aufweist und mittels eines Spritzgieß- oder
Extrusionsverfahrens zu einem Dichtungselement formbar ist.
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