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DE10025205C1 - Verfahren zum sicheren Betrieb eines Wäschetrockners - Google Patents

Verfahren zum sicheren Betrieb eines Wäschetrockners

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DE10025205C1
DE10025205C1 DE10025205A DE10025205A DE10025205C1 DE 10025205 C1 DE10025205 C1 DE 10025205C1 DE 10025205 A DE10025205 A DE 10025205A DE 10025205 A DE10025205 A DE 10025205A DE 10025205 C1 DE10025205 C1 DE 10025205C1
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DE
Germany
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temperature
fan
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Wolfhard Jording
Gerhard Rodefeld
Christoph Wendker
Olaf Witte
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Miele und Cie KG
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum sicheren Betrieb eines Wäschetrockners mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Trockentrommel, einem Gebläse sowie einem Prozessluftkanal zur Führung der Trocknungsluft durch die Trockentrommel, einer Heizeinrichtung einer Programmsteuereinrichtung mit einem Mikroprozessor und mit Bedien- und Anzeigeelementen sowie einer Signaleinrichtung, sowie einem System zur Erfassung und Auswertung von Temperaturwerten innerhalb des Wäschetrockners mit einem Temperaturfühler zur Überwachung der Temperatur an der Heizeinrichtung sowie mit mindestens einem weiteren Temperatursensor am Gebläse. DOLLAR A Um ein Verfahren zum sicheren Betrieb eines Wäschetrockners zu finden, bei dem eine Überhitzung oder ein Brand im Gerät frühzeitig erkannt wird und geeignete Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden, werden Temperaturwerte innerhalb des Gehäuses während des Trockenprogramms erfasst und hinsichtlich einer Abweichung von einem Normalwert, einem Normaltemperaturverlauf und/oder einer Normaltemperaturdifferenz ausgewertet, wobei in Abhängigkeit von mindestens einer Abweichung eines Temperaturwertes oder eines Temperaturverlaufs das Gebläse in Vorzugsdrehrichtung betrieben und ein Warnsignal erzeugt wird und wobei in Abhängigkeit einer Abweichung von einem Temperaturdifferenzwert eine Abschaltung des Wäschetrockners erfolt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum sicheren Betrieb eines Wäschetrockners mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Trockentrommel, einem Gebläse sowie einem Prozessluftkanal zur Führung der Trocknungsluft durch die Trockentrommel, einer Programmsteuereinrichtung mit einem Mikroprozessor und mit Bedien- und Anzeigeelementen sowie einer Signaleinrichtung einer Heizeinrichtung, sowie einem System zur Erfassung von Temperaturwerten innerhalb des Wäschetrockners mit einem Temperaturfühler zur Überwachung der Temperatur an der Heizeinrichtung sowie mit mindestens einem weiteren Temperatursensor am Gebläse und zur Auswertung der Temperaturwerte während des Trockenprogramms hinsichtlich einer Abweichung von einem Normalwert, einem Normaltemperaturverlauf und/oder einer Normaltemperaturdifferenz.
Ein derartiger Wäschetrockner ist aus der DE 195 33 241 A1 bekannt. Die DE 195 33 241 A1 beschreibt ein Verfahren zur thermischen Absicherung eines Wäschetrockners, bei dem Temperaturwerte oder Temperaturverläufe hinsichtlich einer Abweichung von Normalwerten erfasst und ausgewertet werden. In Abhängigkeit der erfassten Werte erfolgt eine Ansteuerung der Heizeinrichtung und des Gebläses. Sind die Temperaturwerte aufgrund eines zu geringen Luftdurchsatzes zu hoch, wird als Maßnahme zur thermischen Absicherung vorgeschlagen, die Heizleistung zu reduzieren und die Gebläseleistung zu erhöhen. Eine derartige thermische Absicherung setzt eine funktionsfähige Abschalteinrichtung für die Heizung voraus. Bei einer defekten Abschalteinrichtung für die Heizung sind hier keine Möglichkeitenaufgezeigt, einen Brand im Gerät zu vermeiden.
Bei Haushaltgeräten ist es außerdem allgemein bekannt, Sensoren im Gerät anzuordnen, welche das Gerät während des Betriebes überwachen und im Störfall eine Abschaltung bewirken. Dies kann erforderlich sein, um eine Überhitzung einzelner Bauteile zu vermeiden. Zur Vermeidung von Überhitzung ist es aus der DE-GM 18 05 716 bekannt, das Kühlluftgebläse in einem Herd in Abhängigkeit eines zu hohen Temperaturwertes anzusteuern. Bei dieser Ausführung werden Maßnahmen getroffen, die ein betriebsbedingtes Überhitzen verhindern. Außerdem ist es aus der DE 34 33 459 A1 bei Schaltschränken für elektrische Anlagen bekannt, die Temperatur innerhalb des Schrankes zu überwachen und in Abhängigkeit einer zu hohen Temperatur aufgrund Defektes ein Warnsignal zu erzeugen und in einer Überwachungseinrichtung zur Anzeige zu bringen. Aus der DE 39 18 239 A1 ist es zur Brandfrüherkennung bekannt, zusätzliche Sensoren in einem Haushaltgerät anzuordnen, die bei einer unzulässig hohen Temperatur das Abschalten des Gerätes veranlassen.
Bei Wäschetrocknern kann infolge einer mechanischen Blockierung am Heizungsrelais oder defekter elektronischer Bauteile der Störfall auftreten, dass die Heizungseinrichtung vom Prozessor der Programmsteuereinrichtung nicht mehr abgeschaltet werden kann. Ist gleich­ zeitig das Gebläse nicht oder mit verminderter Leistung in Betrieb, kann die Temperatur im Gerät innerhalb kurzer Zeit stark ansteigen. Dies führt zur Überhitzung am Lufteintritt der Trommel, was in ungünstigen Fällen zu einem Brand der Wäschestücke in der Trommel führen kann. Weiter können Bauteile innerhalb oder außerhalb des Prozessluftkanals in Brand geraten.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, ein Verfahren zum sicheren Betrieb eines Wäschetrockners zu finden, bei dem eine Überhitzung oder ein Brand im Gerät frühzeitig erkannt wird und geeignete Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass im Gerät vorhandene Sensoren zur Erkennung des Störfalles durch Brand oder Überhitzung genutzt werden und dass je nach Art des Störfalles (Brand oder Überhitzung) geeignete steuerungs­ technische Maßnahmen durchgeführt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 Die schematische Darstellung eines Wäschetrockners in der Seitenansicht im Schnitt,
Fig. 2 den Verfahrensablauf zur Überwachung des sicheren Betriebs im Wäschetrockner.
Die Fig. 1 zeigt einen Wäschetrockner, hier Ablufttrockner, mit den erfindungswesentlichen Bauteilen in der Seitenansicht im Schnitt.
In dem Gehäuse (1) des Wäschetrockners ist die Trockentrommel (2) drehbar gelagert angeordnet und durch die Tür (3) verschlossen. Zur Führung der Prozessluft durch die Trommel (2) ist der Lufteintritt (4) und der Luftaustritt (5) der Trommel (2) mit dem Prozessluft­ kanal (6) verbunden. In dem Prozessluftkanal (6) ist das Gebläse (7) zur Erzeugung des Prozessluftstromes sowie die Heizeinrichtung (8) zur Erwärmung des Prozessluftstromes angeordnet. Im Bereich der Heizeinrichtung (8) ist mindestens ein Temperaturfühler (9) angeordnet. Mindestens ein weiterer Temperaturfühler (10) ist dem Gebläse (7) zugeordnet.
Während des Trockenprogramms wird die Temperatur im Prozessluftkanal (6) über den Temperaturfühler (9) an der Heizeinrichtung (8) und den Temperaturfühler (10) am Gebläse (7) erfasst. Der Temperaturverlauf und/oder der Temperaturwert wird über die Auswerteeinrichtung der Programmsteuereinrichtung (11) ausgewertet. Anhand des Temperaturverlaufes und/oder eines Vergleichs mit im Speicher der Programmsteuereinrichtung (11) hinterlegten Temperatur­ werten können Störfälle im Gerät analysiert werden. Es kann z. B. eine Überhitzung oder ein Brand innerhalb des Gerätes erkannt werden. Wird nun von der Auswerteeinrichtung durch Auswertung der Temperatur auf einen derartigen Störfall geschlossen, kann je nach Tempera­ turverlauf oder Temperaturwert die Art des Fehlerzustandes erkannt werden. In Abhängigkeit des analysierten Fehlerzustandes werden unterschiedliche Steuerungsmaßnahmen eingeleitet und ein evtl. Warnsignal, z. B. durch Blinken eines Anzeigeelementes (11), in der Bedienblende erzeugt.
Fig. 2 zeigt den Verfahrensablauf zum Überwachen der Betriebssicherheit anhand eines Datenflussplanes.
Erreicht der Temperaturwert an der Heizeinrichtung THzg einen Maximalwert wenn der Tempe­ raturwert am Gebläse TGbl noch im zulässigen Bereich liegt, wird auf eine Überhitzung im Bereich des Lufteintritts (4) in die Trommel geschlossen. Dieser Störfall tritt auf, wenn das Heizungsrelais mechanisch blockiert ist oder wenn ein Defekt elektronischer Bauteile vorliegt und die Heizeinrichtung (8) nicht mehr vom Prozessor der Programmsteuereinrichtung (11) abgeschaltet werden kann. Wenn das Signal "Heizung aus" gegeben ist, muss die Temperatur an der Heizeinrichtung (8) THzg nach bestimmter Zeit sinken. Sinkt die Temperatur an der Heizeinrichtung (8) nicht in vorgegebenem Maß ab, liegt der Fehler vor, dass die Heizein­ richtung (8) trotz "Signal aus" weiterheizt. Bei Vorliegen dieses Fehlerzustandes wird das Prozessluftgebläse (7) in Vorzugsdrehrichtung bei voller Leistung betrieben, d. h. in der Drehrichtung mit maximalem Volumenstrom und maximaler Drehzahl (Notdauerlauf). Dadurch wird der überhitzte Bereich im Gehäuse (1) gekühlt und die Entstehung eines Brandes vermieden. Gleichzeitig wird ein Warnsignal erzeugt, welches den Benutzer veranlassen soll, das Gerät vom Netz zu trennen. Vorzugsweise ertönt der Summer, welcher im Normalbetrieb das Programmende signalisiert. Zusätzlich kann ein Anzeigeelement (10) in der Bedienblende durch Blinken auf den Störfall aufmerksam machen.
Im Normalbetrieb liegt die Temperaturdifferenz von THzg und TGbl in einem definierten Bereich, der z. B. in dem Mikroprozessor der Programmsteuereinrichtung (11) hinterlegt ist. Übersteigt der Differenzwert einen vorgegebenen Wert (Tdiff), d. h. die Temperatur an der Heizeinrichtung (8) ist wesentlich höher als die Temperatur am Gebläse (7), ist ein Brand innerhalb des Gehäuses (1) entstanden. Der erhöhte Temperaturdifferenzwert deutet bei einem Kondensa­ tionswäschetrockner auf einen Brand der Kondensationseinrichtung hin. Ist der Temperatur­ differenzwert von THzg und TGbl wesentlich kleiner als null, ist ein Brand im Bereich des Luftaustritts (5) entstanden. Ein Brand an einer weiteren Stelle im Gehäuse (1) kann durch einen an der Programmsteuereinrichtung (11) angeordneten Temperatursensor (13) erfasst werden. Bei Vorliegen dieser Störfälle wird das Gerät abgeschaltet. Es kann evtl. ein Notfall­ signal erzeugt werden.

Claims (1)

1. Verfahren zum sicheren Betrieb eines Wäschetrockners mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Trockentrommel, einem Gebläse sowie einem Prozessluftkanal zur Führung der Trocknungsluft durch die Trockentrommel, einer Programmsteuereinrichtung mit einem Mikroprozessor und mit Bedien- und Anzeigeelementen sowie einer Signaleinrichtung einer Heizeinrichtung, sowie einem System zur Erfassung von Temperaturwerten innerhalb des Wäschetrockners mit einem Temperaturfühler zur Überwachung der Temperatur an der Heizeinrichtung sowie mit mindestens einem weiteren Temperatursensor am Gebläse und zur Auswertung der Temperaturwerte während des Trockenprogramms hinsichtlich einer Abweichung von einem Normalwert, einem Normaltemperaturverlauf und/oder einer Normaltemperaturdifferenz, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit einer Abweichung von einem Maximaltemperaturwert oder von einem Normaltemperaturverlauf an dem an der Heizeinrichtung (7) angeordneten Temperatursensor das Gebläse (6) in Vorzugsdrehrichtung betrieben und ein Warnsignal erzeugt wird und dass in Abhängigkeit einer Abweichung von einem Temperaturdifferenzwert von THeizung Und TGebläse eine Abschaltung des Wäschetrockners erfolgt, wenn der Temperaturdifferenzwert negativ oder größer als ein Normaldifferenzwert ist.
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