DE1002508B - Verfahren zur Verhinderung der Randentkohlung von Gussstuecken aus kohlenstoffhaltigen Legierungen und Giessform zur Ausfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Verhinderung der Randentkohlung von Gussstuecken aus kohlenstoffhaltigen Legierungen und Giessform zur Ausfuehrung des VerfahrensInfo
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Classifications
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verhinderung der Randentkoblung von Gußstücken aus
kohlenstoffhaltigen Legierungen, insbesondere aus Stählen mit hohem Kohlenstoffgehalt. Das Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, daß im Formkörper außer dem Gießhohlraum mindestens ein getrennter Hohlraum
gebildet und dieser Hohlraum mit einem Schutzstoff beschickt wkd, welcher zur Zeit der Abkühlung
des Gußstückes in der Gießform ein der Randentkohlung entgegenwi>rkendes, reduzierendes Gas
erzeugt.
Die Gießform zur Ausführung des Verfahrens ist gekennzeichnet durch mindestens einen in der Wand
des Hohlkörpers befindlichen Hohlraum und einen diesen mit der Außenseite des Fonmkörpers verbindenden
Kanal, durch welchen der Schutzstoff in den Hohlraum eingebracht werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine zum Gießen bereitete Gießform und
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie I-I der in
Fig. 1 gezeichneten Gießform.
Die zum Gießen von Turbinenschaufeln bestimmte Gießform wird durch einen gebrannten Formkörper
11 gebildet, der vom Formkasten 12 —· einem beidseitig offenen Blechzylinder — umschlossen ist. Der
Formkörper 11 weist den Gießhohlraum 13 auf. Dieser ist nach dem Wachsausschmelzverfahren mit
Hilfe von Wachs- oder Kunststoffmodelfen der herzustellenden Schaufeln erzeugt worden. Im Formkörper
11 sind neben dem Gießhohlraum und von diesem getrennt weitere Hohlräume 14", 146, 14C, 14''
vorhanden, deren Gestalt und Lage derart dem Gießhohlraum
angepaßt sind, daß die vor Randentkohlung zu schützenden Schaufelteile nur durch eine verhältnismäßig
dünne Wand von ihnen getrennt sind. Die Hohlräume 14a, 14&, 14C, 14rf sind ebenfalls nach
dem Wachsaussdhmelzverfahren unter Verwendung entsprechender Modellkörper erzeugt worden. Nach
dem Brennen des Formkörpers sind die Hohlräume mit einem der vorstehend genannten Schutzstoffe 15
beschickt worden, z. B. mit gemahlenem Petrolkoks. Die Hohlräume 14* und 14C sind mit Hilfe je eines
Stopfens 16 verschlossen, um das Herausfallen des Schutzstoffes beim Wenden der Gießform in die gezeichnete
Gießlage zu verhindern. Das geschmolzene Metall wird durch den Einguß 17 eingegossen.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens gelingt es, im Bereich des in der Gießform erstarrenden
und sich abkühlenden Gußstückes eine Schutzgasatmosphäre aufrechtzuerhalten, welche die Randentkohlung
praktisch verhindert. Die Schutzwirkung kommt dadurch zustande, daß das vom Sohutzstoff
Verfahren zur Verhinderung der Randentkohlung von Gußstücken aus kohlenstoffhaltigen
Legierungen und Gießform zur Ausführung des Verfahrens
Anmelder:
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft,
Winterthur (Schweiz)
Winterthur (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Marsch, Patentanwalt,
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Beanspruchte Priorität:
,Schweiz vom 16. Oktober 1953
,Schweiz vom 16. Oktober 1953
erzeugte reduzierende Gas im Formkörper befindlichen
molekularen Sauerstoff chemisch bindet bzw. verdrängt.
Die Randentkohlung beruht auf einer Bindung des in der Gußlegierung enthaltenen Kohlenstoffes an
Sauerstoff, welcher während der Abkühlung der Gußstücke im Formkasten mit der Randzone des Gußstückes
in Berührung kommt. Die nachteilige Wirkung der Randentkohlung macht sich besonders ausgeprägt
bei der Herstellung von Gußstücken nach dem Präzisionsgießverfahren bemerkbar. Einerseits werden
solche Gußstücke in den meisten Fällen in heißen Formen gegossen, was ihre Abkühlung verzögert und
deshalb die Randentkohlung begünstigt. Andererseits verbieten in vielen Fällen die an Präzisionsgußstücke
gestellten hohen Anforderungen hinsichtlich Gefügehomogenität eine nachfolgende Aufkohlbehandlung
der Gußstücke, weil sich kein homogenes Gefüge, d. h. eine die Randentkohlung gleichmäßig kompensierende
Aufkohlung der Randzone erzielen läßt. So erhält man beim Aufkohlen eine mit zunehmender Tiefe abnehmende
Anreicherung an Kohlenstoff in der entkohlten Randzone. Ganz abgesehen von diesen
Schwierigkeiten stellt eine Aufkohlbehandlung einen zeitraubenden zusätzlichen Arbeitsgang dar, welcher
die Gestehungskosten verteuert.
609770/345
Das Verfahren nach der Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand dler Herstellung eines
Gußstückes aus Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt nach dem Präzisionsgießverfahren näher beschrieben.
Letzteres zeichnet sich dadurch aus, daß ein Wachsmodell des herzustellenden Gußstückes mit feuerfester
Formmasse umkleidet wird, wonach beim Trocknen und Birennen des so gebildeten FormkörperS: das
Wachs unter Zurücklassung des Gießhohlraumes aus dem Formkörper ausfließt. Außer dem Gießhohkaum
wird mindestens ein von diesem getrennter Hohlraum im Formkörper gebildet, dessen Gestalt zweckmäßig
derart dem Gießhohlraum angepaßt ist, daß zumindest die vor Randentfcohlung zu schützenden Teile
des Gußstückes durch eine verhältnismäßig dünne *5 Formkörperwandung von diesem Hohlraum getrennt
sind. Der letztere kann zweckmäßig auf gleiche Weise wie der Gießhohlraum mit Hilfe eines vom Wachsmodell
getrennt ausschmelzbaren Wachskörpers erzeugt werden, und zwar so, daß das Wachsmodell des
Gußstückes und der zur Erzeugung des getrennten Hohlraumes dienende Wachskörper gleichzeitig mit
der Formmasse umkleidet werden. Ein zur Außenseite des Formkörpers hin führender, stangenartiger
Wachsansatz dient zur Herstellung eines engen Kanals in der Formkörperwandung, welche den vom
Gießhohlraum getrennten Hohlraum mit der Außenseite des Formkörpers verbindet.
Nach dem Trocknen und Brennen des so gebildeten Formkörpers witrd das flüssige Metall in die noch heiße
Gießform eingegossen und unmittelbar anschließend durch den beschriebenen Kanal der SchutzB.toff, z. B.
gemahlener Petrolkoks, in den noch verbleibendien Hohlraum eingeführt. Der als Schutzstoff wirkende
Petrolkoks erzeugt unter unvollständiger Verbrennung Kohlenmonoxyd, welches die Gießform durchdringt
und während der Abkühlung eine der Randentfcohlung des Gußstückes entgegenwirkende reduzierende
Wirkung ausübt. Zu beachten ist, daß die Verbrennung des Schutzstoffes nur eine unvollständige
sein darf, weshalb der zur Beschickung des Hohlraumes dienende Kanal in der Regel verhältnismäßig
eng auszubilden ist.
Nach dem beschriebenen Verfahren hergestellte Gußstücke zeichnen sich durch vollständige Ab-Wesenheit
jeglicher Randentkohlung aus. Nach dem Erstarren ausgeführte Analysen von an der Oberfläche
des Gußstückes entnommenen Materialproben ergaben dieselben Kohlenstoffgehalte wie für Materialproben,
welche dem Innern des Gußstückes entnommen wurden.
Neben Petrolkoks haben sich auch andere Schutzstoffe bewährt, welche in der heißen Gießform ein der
Randentkohlung entgegenwirkendes Gas erzeugen, so z. B. organische Verbindungen wie Oxalsäure, aufbereitete
Naturstoffe wie Kokse, Peche und Schweröle sowie reine Naturstoffe wie Braunkohle oder Sägemehl.
Schweröl wird zweckmäßig in den Hohlraum eingeträufelt, während die genannten festen Schutzstoffe
entweder in Pulverform eingeschüttet oder als Preßling in den Hohlraum eingeführt werden können.
Beim Abgießen des flüssigen Metalls in heiße Gießformen kann der Hohlraum ebenfalls kurz vor dem
Gießen mit dem Schutzstoff beschickt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die Herstellung von Gußstücken nach dem Präzisionsgießverfahren beschränkt.
Sie kann auch auf gewöhnlichen Stahlguß Anwendung finden, insbesondere auch beim Gießen
mit kalten Formen.
Claims (8)
1. Verfahren zur' Verhinderung der Randentkohlung von Gußstücken aus kohlenstoffhaltigen
Legierungen, insbesondere aus Stählen mit hohem Kohlenstoffgehalt unter Verwendung von reduzier
renden Gasen, dadurch gekennzeichnet, daß im Formkörper außer dem Gießhohlraum mindestens
ein getrennter Hohlraum gebildet und dieser Hohlraum mit einem Schutzstoff beschickt wird,
welcher zur Zeit der Abkühlung des Gußstückes in der Gießform ein der Randentkohlung entgegenwirkendes,
reduzierendes Gas erzeugt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sehutzstoff kurz vor dem Gießen
von außen in den Hohlraum eingebracht wirdi.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sehutzstoff kurz nach dem
Gießen von außen in den Hohlraum eingebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bei der Herstellung
von Gießformen nach dem Wachsausschmelzverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum ebenfalls nach dem Wachsausschmelzverfahren gebildet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Sehutzstoff Petrolkoks oder Oxalsäure oder Pech oder Schweröl oder Braunkohle
oder Sägemehl verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sehutzstoff in Pulverform verwendet
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sehutzstoff in Form eines Preßlings
in den Hohlraum eingeführt wird.
8. Gießform zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet
durch mindestens, einen in der Wandung, des Formkörpers
befindlichen Hohlraum und einen diesen mit der Außenseite der Form verbindenden Kanal,
durch welchen der Sehutzstoff in den Hohlraum eingebracht werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Also Published As
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