DE10025994C1 - Druckeinheit - Google Patents
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Abstract
Eine Druckeinheit mit einem ersten Siebdruckzylinder, der zusammen mit einem zweiten Zylinder einen Druckspalt bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zylinder ebenfalls ein Siebdruckzylinder ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Druckeinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der EP 07 23 864 B1 ist eine Druckeinheit für eine Rotationsdruckmaschine bekannt,
die einen Siebdruckzylinder aufweist, der zusammen mit einem Gegendruckzylinder einen
Druckspalt bildet, in dem ein Bedruckstoff bedruckt wird. Diese bekannte Druckeinheit ist
nur zum einseitigen Drucken geeignet.
Die DE 26 38 344 A1 offenbart eine Druckeinheit für Schön- und Widerdruck mit zwei
zusammenwirkenden Siebdruckzylindern.
Die DE 41 13 362 C2 zeigt eine Umdruckmaschine, bei der ein Papierbogen von einem
Siebdruckzylinder mittels eines Abstreifers entfernt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Druckeinheit für Siebdruck zu schaffen,
mit der Schön- und Widerdruck passerhaltig in einem Druckvorgang möglich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass Schön- und
Widerdruck im Siebdruckverfahren passerhaltig zueinander in einem Druckvorgang
ermöglicht werden.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der zweite Zylinder ebenfalls ein
Siebdruckzylinder ist, so dass jeder Siebdruckzylinder jeweils zum Bedrucken einer Seite
eines durch den Druckspalt geführten Bedruckstoffes dient.
Um einen exakten, auch in Bezug auf den Rand eines bogenartigen Bedruckstoffes
passerhaltigen Druck zu ermöglichen, ist wenigstens einer der zwei
Siebdruckzylinder mit einer Greiferbrücke zum Halten für die bogenartigen Bedruckstoffe
ausgestattet.
Damit diese Halteeinrichtung den Druckspalt passieren kann, ist es notwendig, dass
wenigstens einer der zwei Siebdruckzylinder an seiner Umfangsfläche eine Einbuchtung
aufweist. Eine im Innern des Siebdruckzylinders angeordnete Rakeleinrichtung ist
vorzugsweise radial verlagerbar, so dass sie der Einbuchtung ausweichen kann.
Ferner ist bevorzugt, dass die Rakeleinrichtungen beider Siebdruckzylinder jeweils eine
Arbeitsrakel aufweisen, die beim Hindurchdrücken von Farbe durch das Sieb letzteres
berührt, wobei die Arbeitsrakeln beider Rakeleinrichtungen exakt aufeinander ausgerichtet
sind, so dass jeweils die Arbeitsrakel einer Rakeleinrichtung einen von der Arbeitsrakel
der anderen auf ihr Sieb ausgeübten Druck kompensiert. Durch diese Anordnung ist auf
einfache Weise gewährleistet, dass im Druckspalt ein ausreichender Druck herrscht, um
die zum Drucken benötigte Farbe durch die Siebe hindurchzudrücken und auf den
Bedruckstoff zu übertragen, andererseits wird eine unerwünschte Verformung jedes Siebs
durch den Druck der in ihm angeordneten Rakeleinrichtung dadurch vermieden, dass die
jeweils andere Rakeleinrichtung einen entsprechenden Gegendruck ausübt.
Alternativ dazu kann jede Rakeleinrichtung auch eine von der Arbeitsrakel in
Umfangsrichtung beabstandete Gegendruckeinrichtung aufweisen, die jeweils auf die
Arbeitsrakel der anderen Rakeleinrichtung ausgerichtet ist und deren Druck kompensiert.
Die Rakeleinrichtungen übernehmen so zusätzlich zu ihrer bisher üblichen Aufgabe,
Farbe auf den Siebdruckzylinder aufzubringen, auch die Aufgabe des
herkömmlicherweise angewendeten Gegendruckzylinders.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im
folgenden näher beschrieben:
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Druckmaschine mit einer Druckeinheit;
Fig. 2 die Druckeinheit der Maschine aus Fig. 1 in einem schematischen Schnitt;
Fig. 3a und Fig. 3b jeweils den Druckspalt und Teilbereiche der den Druckspalt bildenden
Siebdruckzylinder gemäß einer ersten Ausgestaltung der Druckeinheit, in zwei
Phasen ihrer Drehbewegung;
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht z. B. einer Bogenrotationsdruckmaschine, in der
die erfindungsgemäße Druckeinheit 4 eingesetzt ist. Die Druckmaschine umfasst einen
Bogenanleger 1 mit einem Bogenstapel 2, von dessen automatisch auf einem
gleichbleibenden Niveau gehaltener Oberseite Bogen einzeln oder geschuppt von einem
Bandförderer 3 der Druckeinheit 4 zugeführt werden, welche die Bogen einzeln
übernimmt, bedruckt und an einen zweiten Kettenförderer 6 ausgibt, der diese im Fall von
Mehrfarbdruck weiteren Druckeinheiten in Art der Druckeinheit 4 oder, wie hier gezeigt,
direkt einem Auslagestapel 5 zuführt.
Die Bogen durchlaufen die Druckeinheit 4 von oben nach unten; ihr Aufbau ist in Fig. 2 in
größerem Maßstab dargestellt.
Zwei Transportzylinder 7, von denen die obere in der Figur nur teilweise dargestellt ist,
sind jeweils an einem Abschnitt 8 ihres Umfangs mit Halteeinrichtungen versehen, um zu
bedruckende Bögen passerhaltig zu deren Rand von dem ersten Bandförderer 3 zu
übernehmen. Der untere der zwei Transportzylinder 7 rollt in Kontakt mit einem ersten
Siebdruckzylinder 12 ab, der ebenfalls an einem Abschnitt 11 seines Umfangs mit einer
Halteeinrichtung 29, insbesondere einer Greiferbrücke 29 (siehe Fig. 3a) zum
Übernehmen der Bögen von dem unteren Transportzylinder 7 ausgestattet ist. Der erste
Siebdruckzylinder 12 bildet zusammen mit einem zweiten Siebdruckzylinder 17 einen
Druckspalt 14, durch den die von der Greiferbrücke 29 des ersten Siebdruckzylinders 12
erfassten Bögen hindurchgeführt werden. Die zwei Siebdruckzylinder 12; 17 sind derart
gemeinsam drehbar, dass bei jedem Durchgang durch den Druckspalt 14 die
Greiferbrücke 29 des ersten Siebdruckzylinders 12 mit einem kanalartig eingebuchteten
Abschnitt 18 des zweiten Siebdruckzylinders 17 zusammentrifft.
Die Arbeitsweise der Siebdruckzylinder 12; 17 sowie ein erstes Beispiel für ihren inneren
Aufbau wird nachfolgend mit Bezug auf Fig. 3a und 3b beschrieben.
Die Fig. 3a, 3b zeigen jeweils einen Teilbereich der zwei Siebdruckzylinder 12; 17 in der
Umgebung des Druckspalts 14.
Jeder Siebdruckzylinder 12; 17 besitzt jeweils an seinen axialen Enden einen Stützring
22, auf dessen Außenumfang ein Sieb 23, z. B. aus Seiden- oder Polyamidgaze oder
Bronzedrahtgeflecht, aufgespannt ist. Im Innern des Siebdruckzylinders 12; 17 ist eine
Rakeleinrichtung 24 angeordnet, deren Position in radialer Richtung durch einen
Kurvenkörper, hier einen an den Stirnseiten des Siebdruckzylinders 12; 17 ausgebildeten
Führungsschlitz 26, gesteuert ist, durch den ein zylindrischer Führungsfortsatz 27 der
Rakeleinrichtung 24 hindurchgreift. Außerhalb des Siebdruckzylinders 12; 17 ist der
Führungsfortsatz 27 beiderseits in Richtung der die Drehachsen des Siebdruckzylinders
12 und des Siebdruckzylinders 17 verbindenden Linie 28 verschiebbar gelagert. Fig. 3a
zeigt die Rakeleinrichtung 24 in einer Stellung, in der die Greiferbrücke 29 des
Siebdruckzylinders 12 den Druckspalt 14 zwischen den zwei Zylindern durchläuft. Im
Bereich der Greiferbrücke 29 bzw. dieser gegenüberliegend weisen die Siebe 23 einen
radial nach innen eingebuchteten Abschnitt 31 auf. Der Führungsschlitz 26 weist einen in
der Figur nicht vollständig dargestellten, zur zylindrischen Außenfläche des Siebes 23
konzentrischen kreisbogenförmigen Abschnitt 33 und einen nach innen eingebuchteten
Abschnitt 32 auf, dessen Verlauf dem Abschnitt 31 entspricht. Der Verlauf des Abschnitts
32 ist so gewählt, dass, wenn sich der Abschnitt 32 bei der Rotation des
Siebdruckzylinders 12 am Führungsfortsatz 27 vorbeibewegt, die Rakeleinrichtung 24 so
weit radial nach innen zurückgezogen wird, dass sie nur noch einen minimalen Druck auf
das Sieb 23 ausübt, der zu keiner nennenswerten Verformung des Siebs 23 in dem
Abschnitt 31 führt, oder sie den Kontakt mit dem Sieb 23 gänzlich verliert und somit
keinen Druck auf dessen Abschnitt 31 ausübt, der diesen verformen und im Laufe des
Betriebs beschädigen könnte.
Fig. 3b zeigt die Stellung der Rakeleinrichtungen 24, nachdem der Abschnitt 32 den
Führungsfortsatz 27 passiert hat. Der kreisbogenförmige Abschnitt 33 des
Führungsschlitzes 26 hält die Rakeleinrichtungen 24 gegen die Innenseite des Siebes 23
gedrückt, so dass eine auf einer Arbeitsrakel 19 der Rakeleinrichtung 24 befindliche Farbe
34 durch die offenen Bereiche des Siebes 23 hindurchgedrückt und auf diese Weise auf
einen durch den Druckspalt 14 geführten Bogen eines Bedruckstoffs übertragen wird.
In dieser Phase der Drehung der zwei Siebdruckzylinder 12; 17 sind die jeweils die Siebe
23 berührenden Lippen 16 der zwei Arbeitsrakeln 19 einander zugewandt und liegen
exakt in der durch die Achsen der zwei Siebdruckzylinder 12; 17 definierten, in der Figur
durch die Linie 28 dargestellten Ebene.
Die Parallelität der Lippen 16 ist für ein befriedigendes Druckergebnis von großer
Bedeutung; wenn die Lippen 16 nicht parallel sind, sondern sich kreuzen, besteht die
Möglichkeit, dass abseits von dem Kreuzungspunkt das Sieb 23 vor dem an seiner
Innenseite wirkenden Druck der Rakeleinrichtung 24 zurückweicht, mit der Folge, dass
keine oder nur wenig Farbe 34 durch das Sieb 23 hindurchgestrichen wird und diese
Farbe mangels einer wirksamen Druckkraft nur unvollständig oder nicht auf einen durch
den Druckspalt 14 geführten Bogen übertragen wird.
Wie man leicht sieht, sind die Anforderungen an die Parallelität der Lippen 16 um so
höher, je schmaler die Zone ist, in der sich Lippe 16 und Sieb 23 berühren. Es ist deshalb
zweckmäßig, die Elastizität des Materials der Arbeitsrakeln 19 und den Anpressdruck der
Rakeleinrichtung 24 gegen das Sieb 23 groß genug zu wählen, dass sich eine
ausreichende Breite der Berührungszone ergibt. Bei einer axialen Ausdehnung der
Siebdruckzylinder 12; 17 von ca. 800 bis 900 mm ist eine Ausdehnung der
Berührungszone von wenigstens 0,05 bis 1 mm vorzugsweise ca. 0,3 bis 0,4 mm in
Umfangsrichtung der Siebdruckzylinder 12; 17 wünschenswert. Bei abweichendenden
axialen Ausdehnungen kann eine proportional größere oder kleinere Breite gewählt
werden.
1
Bogenanleger
2
Bogenstapel
3
Bandförderer
4
Druckeinheit
5
Auslagestapel
6
Kettenförderer
7
Transportzylinder
8
Abschnitt
9
-
10
-
11
Abschnitt
12
Siebdruckzylinder, erster
13
Stirnfläche
14
Druckspalt
15
-
16
Lippe
17
Siebdruckzylinder, zweiter
18
Abschnitt
19
Arbeitsrakel
20
-
21
Gegendruckeinrichtung
22
Stützring
23
Sieb
24
Rakeleinrichtung
25
-
26
Führungsschlitz
27
Führungsfortsatz
28
Linie
29
Halteeinrichtung, Greiferbrücke
30
31
Abschnitt
32
Abschnitt (
26
)
33
Abschnitt (
26
)
19
a Arbeitsrakel
19
b Arbeitsrakel
21
a Gegendruckeinrichtung
21
b Gegendruckeinrichtung
24
a Rakeleinrichtung
24
b Rakeleinrichtung
Claims (8)
1. Druckeinheit mit einem ersten Siebdruckzylinder (12), der zusammen mit einem
zweiten Siebdruckzylinder (17) einen Druckspalt (14) bildet, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens der erste Siebdruckzylinder (12) eine Greiferbrücke (29) zum Halten
bogenartiger Bedruckstoffe aufweist.
2. Druckeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der
Siebdruckzylinder (12; 17) eine im Inneren des Siebes angeordnete, radial
verlagerbare Rakeleinrichtung (24; 24a; 24b) zum Hindurchdrücken von Farbe (34)
durch ein an dem Siebdruckzylinder (12; 17) montiertes Sieb (23) aufweist.
3. Druckeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Verlagerung
der Rakeleinrichtung (24) durch einen mit dem Siebdruckzylinder (12; 17) rotierenden
Kurvenkörper gesteuert ist.
4. Druckeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste
Siebdruckzylinder (12) ein Stützelement (36) umfasst, das sich an dem
Siebdruckzylinder (12) im Bereich eines begrenzten Umfangsabschnitts (31) axial
erstreckt.
5. Druckeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem begrenzten
Umfangsabschnitt (31) die Greiferbrücke (29) angeordnet ist.
6. Druckeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (36)
Auf- und Ablaufkanten (46; 47) aufweist, die unter einem Winkel zu einer
Erzeugenden der Umfangsfläche des Siebdruckzylinders (17) verlaufen.
7. Druckeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- und
Ablaufkanten (46; 47) die Form langgezogener Schraubenlinien haben.
8. Druckeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (36)
für die Farbe (34) undurchlässig ist.
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| DE4113362C2 (de) * | 1990-04-24 | 1994-09-01 | Riso Kagaku Corp | Umdruckmaschine |
| EP0723864B1 (de) * | 1995-01-24 | 1998-08-19 | De La Rue Giori S.A. | Rotations-Siebdruckmaschine für den Bogendruck |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50006103D1 (de) | 2004-05-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |