DE10025968A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Entfernungsmessung nach dem Echolaufzeitprinzip - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Entfernungsmessung nach dem EcholaufzeitprinzipInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren sowie eine Schaltungsanordnung zur Entfernungsmessung nach dem Echolaufzeitprinzip vorgestellt. DOLLAR A Dabei wird von einer Sender-Empfängereinheit ein Impulssignal vorgegebener Stärke in ein Zielgebiet emittiert, der vom Zielgebiet reflektierte Anteil des Impulssignals empfangen, die Zeitdauer von der Emission des Impulssignals bis zum Empfang der an dem Zielobjekt reflektierten Anteile durch Vergleich des empfangenen Anteils des Impulssignals mit einem vorgegebenen Schwellwert erfasst und aus dieser zur Entfernung proportionalen Zeitdauer die Entfernung ermittelt. Nachteil dabei war die bisher erhebliche Messungenauigkeit aufgrund unterschiedlicher Reflexionseigenschaften und damit unterschiedlich steiler Signalflanken. DOLLAR A Durch Vergleich des Empfangssignals mit zwei unterschiedlich großen Schwellwerten kann ein von der Flankensteilheit unabhängiger Anfangspunkt des Anstiegs des Signals bestimmt und so eine deutlich genauere Entfernungszuordnung vorgenommen werden. DOLLAR A Die vorgestellte Schaltungsanordnung basiert dabei auf einer Zeitdauermessung durch Aufladung eines Kondensators.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entfernungsmessung zwischen einer Sender-
Empfänger-Einheit und einem Zielobjekt nach dem Echolaufzeitprinzip gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine entsprechende Schaltungsanordnung.
Ein derartiges Verfahren kann beispielsweise der EP 0 857 980 A1 entnommen
werden. Von der Sender-Empfängereinheit werden Signale vorgegebener Stärke in
ein Zielgebiet emittiert. Als Wellen werden in diesem Fall Laserlichtimpulse ver
wendet, wobei neben optischen Wellen auch akustische, insbesondere Ultra
schallwellen oder elektromagnetische Wellen in Betracht kommen.
Die vom Zielgebiet reflektierten Wellen werden gemessen und durch einen Vergleich
mit einem vorgegebenen Schwellwert (Detektionsschwelle in Fig. 3 der EP 0 857 980 A1)
eine Zeitdauer von der Emission bis zum Eintreffen der an dem Zielobjekt
reflektierten Anteile der emittierten Wellen, also die Impulslaufzeit erfasst, die zur
Entfernung proportional ist, so dass daraus die Entfernung unmittelbar (Entfernung =
1/2 . Impulslaufzeit . Lichtgeschwindigkeit) abgeleitet wird. Der Vergleich mit einem
Schwellwert ist dabei erforderlich, um die auf die emittierten Wellen zurück
gehenden Anteile von dem Umgebungsrauschen, also störendem Umgebungslicht,
elektromagnetischer Strahlung ect. zu unterscheiden.
Dadurch entsteht jedoch eine Abhängigkeit von der Flankensteilheit und
Amplitudenhöhe des reflektierten Impulsanteils, wie in der Fig. 1 dargestellt ist.
Aufgrund unterschiedlich starker Dämpfung der Impulse a1 und a2 ist die Zeitdauer
bis zum Erreichen eines gleichen Schwellwertes, bspw. S1 oder S2 jedoch
unterschiedlich (t11 < t21 und t12 < t22). Erkennbar wird in Fig. 1 bereits zudem,
dass mit Vergrößerung des Wertes des Schwellwertes die Abhängigkeit von der
Dämpfung des empfangenen Impulses noch zunimmt (t22 - t12 < t21 - t11).
Gerade im Bereich optischer Wellen sind die Dämpfungen der Sendeimpulse extrem
stark schwankend aufgrund unterschiedlicher Sendeleistung der verwendeten
Sender, deren Temperaturabhängigkeit und insbesondere aufgrund unter
schiedlicher Reflexionseigenschaften des Zielobjekts. Berücksichtigt man weiterhin,
dass für Entfernungsmessungen im Nahbereich, bspw. zwischen 1 und 10 Metern,
die zu verarbeitenden Impulslaufzeiten im Nanosekundenbereich liegen, wird
deutlich, dass die exakte Bestimmung des Zeitpunkts des Eintreffens des reflek
tierten Anteils des Impulses erforderlich ist bzw. die Genauigkeit der Entfernungs
messungen aufgrund der Abhängigkeit von der schwankende Steilheit der Flanke
des empfangsseitig gemessenen Signals stark beeinträchtigt wird.
Diese Problematik der unterschiedlichen Reflexionseigenschaften und der damit
einhergehenden Abweichung der empfangenen Impulse ist auch aus der WO 99/34235
bekannt, wobei das dort vorgeschlagene Verfahren eine Integration des
Helligkeitssignals über zwei sich sehr stark unterscheidende, jedoch in sich feste
Integrationszeitfenster und ohne vorherigen Schwellwertvergleich des empfangenen
Signals erfolgt, so dass eine Kompensation des Umgebungslichts zwingend erforder
lich und der Aufwand des Verfahrens erheblich ist.
Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur Entfernungsmessung zwischen einer
Sender-Empfänger-Einheit und einem Zielobjekt nach dem Echolaufzeitprinzip
anzugeben, welches eine verbesserte Unabhängigkeit gegen schwankende Steilheit
der Flanke des empfangsseitig gemessenen Signals aufweist. Außerdem wird eine
besonders einfache Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens gemäß
vorgestellt.
Grundgedanke des Verfahrens ist der Vergleich des empfangenen Anteils des
Impulssignals mit zwei unterschiedlich großen Schwellwerten. Aus den beiden Zeit
punkten des Erreichens dieser zwei Schwellwerte beziehungsweise den Zeitdauern
vom Aussenden des Impulses bis zum Empfang der Anteile in der Höhe dieser
Schwellwerte kann der unterschiedlich steile Flankenanstieg bei der Zuordnung des
Entfernungswerts eliminiert werden. Grundlage ist ein bei gleich weiter Entfernung
des Zielobjektes von der Sender-Empfänger-Einheit theoretisch gleicher virtueller
Anstiegspunkt des reflektierten Impulsanteils für alle Flanken, der nun aus diesen
beiden Zeitdauern entweder direkt ermittelt oder inhärent berücksichtigt wird in
einem Entfernungswert, der jeweils in Form von Wertepaaren oder Kennlinien den
beiden gemessenen Zeitdauern bis zum Erreichen des ersten und zweiten
Schwellwerts zugeordnet wird.
Außerdem wird eine besonders einfach zu realisierende Schaltungsanordnung zur
Entfernungsmessung nach dem Echolaufzeitprinzip vorgestellt, die im Kern auf einer
Zeitmessung durch Aufladung eines Kondensator mit einem Strom, vorzugsweise
einem Konstantstrom beruht, wobei die Aufladung durch den Sendeimpuls gestartet
und durch das Überschreiten des Schwellwerts durch das Empfangssignal gestoppt
wird. Der besondere Vorteil dieser Schaltungsanordnung liegt insbesondere darin,
dass sich diese Schaltungsanordnung mit nur einer Sende- und Empfangseinheit in
einfacher Weise für das vorliegende Verfahren anpassen lässt, indem zwei
Kondensatoren gleichzeitig aufgeladen werden, wobei entsprechend dem Verfahren
zwei unterschiedliche Schwellwerte zum Anhalten des Aufladens vorgesehen sind.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und Figuren näher
erläutert werden. Kurze Beschreibung der Figuren:
Fig. 1 Visualisierung des Einflusses der Flankensteilheit des empfangenen
Impulssignals für die Erreichung des vorgegebenen Schwellwerts und
der Eliminierung mittels des Zwei-Schwellen-Verfahrens
Fig. 2 mögliche Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
Fig. 3 Kennlinienfeld, in dem Wertepaaren der Zeitdauern T1 und T2 bzw.
entsprechenden Spannungswerten U1 und U2 jeweils ein
Entfernungswert zugeordnet ist
Fig. 4 Ablauf des Verfahrens in einer Schaltungsanordnung nach Fig. 2
Die Fig. 1 zeigt im Vergleich den Flankenverlauf zweier unterschiedlich stark
gedämpft reflektierter Impulse (a1, a2), wobei der Zeitpunkt t0 der Aussendung des
Impulses identisch ist. Wie bereits eingangs beschrieben, lässt sich deutlich die
unterschiedliche Zeitdauer T1 bis zum Erreichen eines gleichen Schwellwertes S1 in
t11 bzw. t21 erkennen. Mit Vergrößerung des Wertes des Schwellwertes nimmt die
Abhängigkeit von der Dämpfung des empfangenen Impulses noch zu, wie anhand
von S2 und dem Abstand von t12 zu t22 deutlich wird.
Bei gleich weiter Entfernung des Zielobjektes von der Sender-Empfänger-Einheit
ergibt sich theoretisch jedoch ein gleicher virtueller Anstiegspunkt tx des
reflektierten Impulsanteils, wie als tx skizzenhaft angedeutet. Der für alle Impulse
einer Entfernung theoretisch gleiche virtuelle Anstiegspunkt tx des reflektierten
Impulsanteils wird jedoch durch das Umgebungsrauschen überlagert und steht
somit für die Auswertung nicht direkt messbar zur Verfügung.
Erfasst man jedoch mittels zweier unterschiedlicher Schwellwerte (S1 < S2) die
beiden Zeitdauern T1 und T2 vom Aussenden des Impulses in t0 bis zum Erreichen
der beiden Schwellwerte S1 und S2, so kann daraus auf die Flankensteilheit und
damit auf den virtuellen Anstiegspunkt tx geschlossen werden.
In einer besonders einfachen Ausgestaltung werden durch die beiden gemessenen
Punkte, also beispielsweise (S2, t12) und (S1, t11) Geraden in Richtung der
Abszisse verlängert und der Schnittpunkt tx mit der Abszisse bestimmt, was für eine
numerische Umsetzung einer Bestimmung des Anstiegs ((S2 - S1)/(t12 - t11)) bzw.
der Geradengleichung ((S(t) - S1 = (t - t1) . (S2 - S1)/(t12 - t11 : t variabel) der sich
bildenden Geraden durch diese Punkte und einer Bestimmung des Nulldurchgangs
entspricht, wobei sich tx = t11 - s1 . (t12 - t11)/(S2 - S1) unter dem Ansatz S(tx): = 0
ergibt. Diese Gleichung kann ohne weiteres technisch umgesetzt, bspw. in einem
Programm eines die Auswerteeinheit bildenden Mirkoprozessors programmiert
werden und tx automatisch aus den gemessenen Werten von t11 und t12 bzw.
analog dazu aus T1 und T2 Tx ermittelt werden. Aus tx ergibt sich die exakte Lauf
dauer des Impulses als Zeitdauer Tx, der direkt ein Entfernungswert zugeordnet ist.
Betrachtet man im Vergleich die zwei unterschiedlich stark gedämpften Impulse a1
und a2, so wird erkennbar, dass die so ermittelbare Zeitdauer Tx zumindest deutlich
weniger abhängig von der Flankensteilheit und damit vom Reflexionsverhalten im
Zielgebiet ist. Eine Zuordnung eines Entfernungswerts aufgrund dieser Zeitdauer
nach dem Echolaufzeitprinzip ist somit deutlich weniger fehlerbehaftet.
Fig. 2 zeigt nun zunächst eine bevorzugte Ausgestaltung einer Schaltungs
anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
Die Schaltungsanordnung basiert zunächst auf einem Sender S, der auf ein Trigger
signal t0 hin einen Impuls ins Zielgebiet aussendet, hier mittels einer Laserdiode 1,
die über ein auf das Triggersignal hin sich schließendes Schaltmittel T1, vorzugs
weise einen schnellen Halbleiterschalter mit einer Versorgungsspannung Ub
betrieben wird. Des weiteren ist ein Empfänger E0 bestehend aus einer vorzugs
weise im Frequenzbereich exakt auf das ausgesandte Laserlicht ausgerichteten
lichtempfindlichen Diode 2 vorgesehen, dessen sich helligkeitsabhängig ändernder
Fotostrom über einen Widerstand R2 in ein Spannungssignal 3 umgewandelt wird.
Der Kondensator C2 dient der Entkopplung, kann aber aufgrund von R2 und R4
auch entfallen.
Die Schaltungsanordnung in Fig. 2 besteht in einer besonders bevorzugten
Weiterbildung aus zwei in sich grundlegend gleichen Auswerteteilen E1 und E2, die
nun beide den Empfänger E0 gemeinsam nutzen und beide das Spannungssignal 3
auswerten, jedoch mit unterschiedlichen Schwellwerten.
Es soll jedoch zunächst nur als ein Ausführungsbeispiel gemäß dem ersten
Schaltungsanspruch eine Ausgestaltung mit einem Auswerteteil E1 betrachtet
werden. Das Spannungssignal 3 wird in diesem Auswerteteil E1 in einem ersten
Komparator A1 permanent mit einem durch einen Spannungsteiler am Widerstand
R3 einstellbaren Spannungswert verglichen, der dem Schwellwert S1 entspricht.
Übersteigt das Spannungssignal 3 den Schwellwert S1, so erzeugt der Komparator
A1 am Ausgang ein Schwellwertsignal 4.1.
Der Auswerteteil E1 weist einen Kondensator C3 mit einer durch ein Schaltmittel T2
schaltbaren Verbindung zu einer Stromquelle, vorzugsweise einer Konstantstrom
quelle Iconst1 auf, wobei das Schaltmittel T2, vorzugsweise wieder ein schnell
schaltender Halbleiterschalter, auf das vorzugsweise über ein RS-Flip-Flop 5.1
zugeführte Triggersignal t0 geschlossen und auf das Schwellwertsignal 4.1 des
Komparators A1 die Aufladung des C3 gestoppt wird. Nachfolgend wird der durch
die Aufladung am Kondensator C3 erreichte Spannungswert U1 ausgelesen und der
Kondensator C3 mittels eines parallelen Schalters T3 auf ein Clear-Signal hin wieder
entladen, vorzugsweise sehr schnell, um einen neuen Impuls empfangen zu können.
Die Zeitdauer zu dieser Entladung der Kondensatoren wird vorzugsweise zumindest
einmal, eventuell zyklisch erfasst, um Veränderungen der Ladekennlinie der
Kondensatoren festzustellen.
Eine in Fig. 2 nicht dargestellte, beispielsweise in Form eines Mikroprozessors mit
einer das Verfahren umsetzenden Software ausgestalteten Auswerteeinheit kann
grundsätzlich auch schon mit nur einem Schwellwert aus dieser am Kondensator
erreichten und zur Entfernung proportionalen Spannung die Entfernung bestimmen.
Besonders bevorzugt ist jedoch die Anwendung des bereits beschriebenen Zwei-
Schwellen-Verfahrens, wozu ein zweiter grundsätzlich zum beschriebenen Auswerte
teil E1 gleicher Auswerteteil E2 mit einem zweiten Kondensator C4, der wiederum
auf das Triggersignal t0 hin aufgeladen wird, wie in Fig. 2 gezeigt. Ein zweiter
Komparator A2 vergleicht das Spannungssignal 3 mit einem zweiten, unterschied
lichen Schwellwert S2 < S1, der wiederum durch einen Spannungsteiler an einem
Widerstand R4 einstellbar ist.
So kann diese Schaltungsanordnung durch einfache Ergänzung eines zweiten
identischen Auswerteteils E2 und entsprechend abweichend eingestelltem Schwell
wert S2 zur Durchführung des Verfahrens angepasst werden, wobei Sender und
Empfänger (S, E0) gemeinsam genutzt werden.
Selbstverständlich können eine ganze Reihe oder sogar ein zweidimensionales Array
solcher Sender-Empfänger-Einheiten eingesetzt werden, um neben der Entfernung
auch die Form von Objekten, bzw. Fahrbahnen, andere Fahrzeuge oder Fahrzeug
insassen zu erfassen.
Die Schaltungsanordnung kann weitgehend in einen ASIC integriert werden und
bedarf im Vergleich zur Zeitmessung mittels Zählern keiner hochfrequenten und
damit EMV-kritischen Taktung.
Vorzugsweise weisen die Kondensatoren C3 und C4 eine annähernd gleiche
Ladekennlinie auf und sind zusammen mit den Konstantstromquellen so bemessen,
dass in dem erwarteten Entfernungsbereich der lineare Arbeitsbereich der
Kondensatoren C3, C4 nicht überschritten wird.
Zumindest einmal während des Betriebs der Sender-Empfänger-Einheit (S, E),
vorzugsweise jedoch zyklisch, werden die Schwellwerte S1, S2 der aktuell vor
liegenden Umgebungsstrahlung angepasst, indem ohne Emission eines Impuls
signals (a0) von der Sender-Empfängereinheit die Stärke der vom Zielgebiet
empfangbaren Umgebungsstrahlung erfasst und der erste und zweite Schwellwert
(S1, S2) entsprechend oberhalb dieser Umgebungsstrahlung eingestellt werden,
beispielsweise als ein vorgegebener Faktor (< 1) der Umgebungsstrahlung.
Vorzugsweise wird ebenfalls zumindest einmal während des Betriebs der Sender-
Empfänger-Einheit die Ladekennlinie der Kondensatoren C3, C4 geprüft, indem für
eine vorgegebene Referenzzeitdauer die Kondensatoren C3, C4 aufgeladen werden
und die dabei jeweils am Kondensator erreichte Spannung ausgewertet wird.
Analog kann die Zeitdauer zur Entladung der Kondensatoren nach der Aufladung
erfasst werden, wie bereits erwähnt. Ursache für Abweichungen von einem vor
gegebenen Soll-Wert sind neben Exemplarstreuungen auch die Temperatureinflüsse
und die Alterungserscheinungen der Kondensatoren. Verändert sich die für die
Referenzzeitdauer gemessene Spannung, sinkt diese beispielsweise ab, so wird
entweder die Kennlinie bzw. die hinterlegten Wertepaare angepasst oder ein Ab
gleich des Ladestroms mittels der Konstantstromquellen Iconst1,2 vorgenommen.
Auch dies kann vorzugsweise zyklisch, beispielsweise mittels eines Mikroprozessors
während des Betriebs der Sender-Empfänger-Einheit automatisch vorgenommen
werden.
Fig. 3 zeigt ein Kennlinienfeld, in dem Wertepaaren der Zeitdauern T1 und T2 bzw.
entsprechenden Spannungswerten U1 und U2 jeweils ein Entfernungswert zuge
ordnet wird. Dabei wurden in Schritten Linien von Wertepaaren mit gleicher zu
geordneter Entfernung dargestellt, wobei jede dieser Linien, bspw. ex begrenzt ist
einerseits durch eine minimale Verzögerung ΔTmin(ex) zwischen T1 und T2 aufgrund
der unterschiedlichen Schwellwerte S1 und S2 und andererseits durch eine maximal
noch zur Verarbeitung vorgesehene Verzögerung ΔTmax(ex), die dann einer extrem
flachen Impulsantwort entspräche, die gerade noch den zweiten Schwellwert S2
übersteigt. Die Grenzen werden für reale Anwendungen individuell eventuell noch
enger festgelegt, um den für die Abspeicherung erforderlichen Speicherplatz gering
zu halten. Letztlich kann innerhalb des zugelassenen Bereichs zwischen ΔTmin und
ΔTmax jedem Wertepaar T1 /T2 bzw. U1/U2 ein Entfernungswert zugeordnet
werden.
Bei Umsetzung dieses Kennfeldes in Form digital gespeicherter Tabellen wird die
Anzahl der Wertepaare begrenzt, wobei eine Interpolation der nicht gespeicherten
Wertepaare denkbar ist. Ansonsten kann auch eine Formel zur Berechnung des
Entfernungswerts aus T1 und T2 bzw. U1 und U2 abgeleitet werden.
Fig. 4 verdeutlicht den Ablauf des Verfahrens innerhalb der vorgestellten
Schaltungsanordnung, wobei die Zeitdauern T31 und T32 bis zum Überschreiten des
ersten und zweiten Schwellwerts S1 und S2 durch die Aufladung der zwei möglichst
kennlininiengleichen Kondensatoren realisiert wird. Bei nicht übereinstimmenden
Kennlinien kann auch eine numerische Kalibrierung durch entsprechende Faktoren
in der Auswerteeinheit vorgenommen werden. Die dabei erreichten Spannungswerte
Uc1 und Uc2 können entweder mittels einer abgelegten Kondensatorkennlinie in die
entsprechenden Zeitdauern umgerechnet oder diesen Wertepaaren der Spannung
direkt eine Entfernung zugeordnet werden.
Aus den beiden Spannungswerten Uc1 und Uc2 bis zum Überschreiten des ersten
und zweiten Schwellwerts S1 und S2 wird in einem Ausführungsbeispiel zunächst
eine Signalanstiegsgerade g(Uc) bestimmt, der Anfangszeitpunkt tx des Anstiegs als
Zeitpunkt eines Schnittes dieser Signalanstiegsgerade g(Uc) mit einer Kennlinie der
Kondensatoren f(c) bestimmt und die Entfernung ex aus dem entsprechenden
Spannungswert U(tx) bzw. der zugehörigen Zeitdauer zwischen dem Zeitpunkt des
Beginns der Emission und dem Zeitpunkt des Schnittes (tx) abgeleitet.
Die Kondensatoren und der Ladestrom sind dabei so bemessen, dass für die
üblicherweise zu erwartenden Entfernungen der Objekte im Zielgebiet die Aufladung
innerhalb des linearen Kennlinienbereichs des Kondensators beendet werden kann.
Zumindest für diesen linearen Zeitbereich der Aufladung der Kondensatoren wird die
Kennlinie durch eine Gerade mit Anstiegswert und Anfangwert Null angenährt. Im
linearen Arbeitsbereich der Kondensatoren entspricht der Schnittpunkt U(tx) der
Signalanstiegsgerade g(Uc) (Fig. 4c) dem Schnittpunkt tx einer analog aus den
Zeitdauern T1 und T2 gewonnenen Signalanstiegsgerade g(t).
Die Nichtlinearität der Kondensatoren kann, wie bei fc in Fig. 4c angedeutet, durch
eine zeitlich kalibrierte Ladekennlinie der Kondensatoren als Kennlinie oder bei der
Umwandlung der Spannungswerte Uc1 und Uc2 in die Zeitdauern T1 und T2
berücksichtigt werden. Bei direkter Zuordnung mittels Kennlinienfeldern oder
Tabellen von Wertepaaren können auch diese numerisch angepasst werden.
Grundsätzlich ist auch eine Messung der Zeitdauern T1 und T2 mittels Zählern
denkbar, die zwar teurer zu realisieren sind, jedoch über beliebig lange Zeitdauern
linear arbeiten, so dass Kompensationen wie bei den Kondensatoren gänzlich
entfallen können.
Aus der zeitlichen Abfolge von Entfernungsmessungen kann auch die Relativ
geschwindigkeit zwischen Sender-Empfänger-Einheit und Objekten im Zielgebiet
abgeleitete werden.
Claims (12)
1. Verfahren zur Entfernungsmessung zwischen einer Sender-Empfänger-Einheit
und einem Zielobjekt nach dem Echolaufzeitprinzip,
- a) wobei von der Sender-Empfängereinheit ein Impulssignal vorgegebener Stärke in ein Zielgebiet emittiert sowie dabei der vom Zielgebiet reflektierte Anteil des Impulssignals empfangen wird, und
- b) eine Zeitdauer von der Emission des Impulssignals bis zum Empfang der an dem Zielobjekt reflektierten Anteile durch Vergleich des empfangenen Anteils des Impulssignals mit einem vorgegebenen Schwellwert erfasst wird, und
- c) aus dieser zur Entfernung proportionalen Zeitdauer die Entfernung ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
- d) der empfangene Anteil (a1, a2) des ausgesendeten Impulssignals (a0) mit einem ersten Schwellwert (S1) und einem zweiten, gegenüber dem ersten höheren Schwellwert (S2 < S1) verglichen wird,
- e) vom Zeitpunkt (t0) der Emission des Impulssignals (a0) bis zum Zeitpunkt (t11, t21) des Überschreitens des ersten Schwellwerts (S1) durch den empfangenen Anteil (a1, a2) eine erste Zeitdauer (T1) und bis zum Zeitpunkt (t12, t22) des Überschreitens des zweiten Schwellwerts (S2) eine zweite Zeitdauer (T2) bestimmt werden,
- f) aus den beiden Schwellwerten (S1, S2) und den beiden Zeitdauern (T1, T2) die Entfernung (ex) ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem Wertepaar aus
erster und zweiter Zeitdauer (T1, T2) eines Impulssignals unter Verwendung von
abgelegten Wertepaaren oder eines Wertepaarkennfeldes (Fig. 3) jeweils ein
Entfernungswert (ex) zugeordnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus den beiden
Zeitdauern (T1, T2) bis zum Überschreiten des ersten und zweiten Schwellwerts
(S1, S2) eine Zeitdauer (Tx) vom Zeitpunkt (t0) der Emission des Impulssignals
bis zu einem Anfangszeitpunkt (tx) des Anstiegs des empfangenen Anteils
(a1, a2) des Impulssignals bestimmt und aus dieser Zeitdauer (Tx) die Ent
fernung (ex) ermittelt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) aus den beiden Zeitdauern (T1, T2) bis zum Überschreiten des ersten und zweiten Schwellwerts (S1, S2) zunächst eine Signalanstiegsgerade (g(t) bzw. g(Uc)) bestimmt wird,
- b) der Anfangszeitpunkt (tx) des Anstiegs als Zeitpunkt eines Schnittes dieser Signalanstiegsgerade mit einer vorgegebenen Kennlinie (fc) bestimmt wird und
- c) die Entfernung (ex) aus der Zeitdauer (Tx) zwischen dem Zeitpunkt des Beginns der Emission (t0) und dem Zeitpunkt des Schnittes (tx) abgeleitet wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Zeitdauern (T1, T2) bis zum Überschreiten des ersten und
zweiten Schwellwerts (S1, S2) durch Aufladung zweier Kondensatoren (C3, C4)
mittels jeweils einer Konstantstromquelle (Iconst1,2) ab dem Zeitpunkt (t0) der
Emission des Impulssignals (a0) bis zum Überschreiten des ersten und zweiten
Schwellwerts (S1, S2) erfasst werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest für den
linearen Zeitbereich der Aufladung der Kondensatoren (C3, C4) die Kennlinie (fc)
durch eine Gerade mit Anstiegswert und Anfangwert Null angenährt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine zeitlich
kalibrierte Ladekennlinie der Kondensatoren als Kennlinie (fc) verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einmal während des Betriebs der Sender-Empfänger-Einheit,
vorzugsweise zyklisch, ohne Emission eines Impulssignals (a0) von der Sender-
Empfängereinheit die Stärke einer vom Zielgebiet empfangbaren Umgebungs
strahlung erfasst und der erste und zweite Schwellwert (S1, S2) entsprechend
oberhalb dieser Umgebungsstrahlung angepasst werden.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindest einmal während des Betriebs der Sender-Empfänger-
Einheit, vorzugsweise zyklisch die Ladekennlinie der Kondensatoren (C3, C4)
geprüft wird, indem
- a) für eine vorgegebene Zeitdauer die Kondensatoren aufgeladen werden und jeweils die dabei am Kondensator erreichte Spannung ausgewertet wird oder
- b) die Zeitdauer zur Entladung der Kondensatoren nach der Aufladung erfasst wird.
10. Schaltungsanordnung zur Entfernungsmessung zu einem Zielobjekt nach dem
Echolaufzeitprinzip mit einer Sender-Empfängereinheit, die aufweist:
- a) eine Steuereinheit zur Erzeugung eines Triggersignals (t0),
- b) einen Sender (S) zur Emission von Impulssignalen (a0) vorgegebener Stärke in ein Zielgebiet auf das Triggersignal (t0) hin,
- c) einen Empfänger (E0) zur Messung der vom Zielgebiet reflektierten Anteile der Impulssignale und zur Erzeugung eines dazu proportionalen Empfangssignals (3),
- d) einem Komparator (A1), welcher ein Schwellwertsignal (4.1) setzt, wenn das Empfangssignal (3) einen vorgegebenen Schwellwert (S1) übersteigt,
- e) zumindest einen Kondensator (C3) mit einer durch ein Schaltmittel (T2) schaltbaren Verbindung zu einer Konstantstromquelle (Iconst1), wobei das Schaltmittel (T2) auf das Triggersignal (t0) geschlossen und auf das Schwellwertsignal (4.1) des Komparators (A1) die Aufladung gestoppt wird,
- f) und einer Auswerteeinheit, welche die am Kondensator (C3) erreichte Spannung (U1) bestimmt und aus dieser zur Entfernung proportionalen Spannung die Entfernung (ex) ermittelt.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) zwei Kondensatoren (C3, C4) mit näherungsweise gleicher Ladekennlinie mit jeweils einer durch jeweils ein Schaltmittel (T2, T5) schaltbaren Verbindung zu jeweils einer Konstantstromquelle (Iconst1,2), wobei die Aufladung beider Kondensatoren gleichzeitig durch das Triggersignal (t0) gestartet wird,
- b) zwei Komparatoren (A1, A2) vorgesehen sind, welche das Empfangssignal (3) mit einander abweichenden Schwellwerten (S1 < S2) vergleichen und bei Überschreitung des ersten Schwellwerts (S1) der erste Komparator (A1) ein erstes Schwellwertsignal (4.1) und der zweite Komparator (A2) bei Überschreitung des zweiten Schwellwerts (S2) ein zweites Schwellwertsignal (4.2) erzeugen,
- c) wobei durch das erste Schwellwertsignal (4.1) die Aufladung des ersten Kondensators (C3) und durch das zweite Schwellwertsignal (4.2) die Aufladung des zweiten Kondensators (C4) gestoppt wird,
- d) die Auswerteeinheit aus den an den Kondensatoren (C3, C4) erreichten zwei Spannungswerten (U1, U2) die Entfernung (ex) gemäß einer der vorangehenden Verfahren 1 bis 6 ermittelt.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schaltmittel (T2) durch ein Flip-Flop (5.1) angesteuert wird, welches durch
das Triggersignal (t0) gesetzt und durch das Schwellwertsignal (4.1) rückgesetzt
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10025968A DE10025968A1 (de) | 2000-05-25 | 2000-05-25 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Entfernungsmessung nach dem Echolaufzeitprinzip |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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