DE10024892A1 - Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter und Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine - Google Patents
Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter und Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer GeschirrspülmaschineInfo
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Abstract
In einer Geschirrspülmaschine (1) mit einem Spülbehälter zum Spülen von Spülgutteilen während einer Spülphase eines Spülprogrammes und anschließendem Trocknen der Spülgutteile während einer anschließenden Trocknungsphase dieses Spülprogrammes ist ein Trocknungsgebläse (25) umfasst, durch das während der Trocknungsphase feuchte Luft aus dem Spülbehälter abtransportierbar ist. Erfindungsgemäß ist eine Speichereinrichtung (19, 37) umfasst, welche in Strömungsrichtung der transportierten Luft dem Trocknungsgebläse (25) nachgeschaltet ist und durch welche aus der transportierten Luft Feuchtigkeit aufnehmbar, bis zum Ende der Trocknungsphase speicherbar und anschließend wieder abgebbar ist. DOLLAR A Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine (1) während einer Trocknungsphase eines Spülprogrammes, wobei ein Trocknungsgebläse (25) die feuchte Luft aus dem Spülbehälter absaugt. Nach dem Abtransport der feuchten Luft aus dem Spülbehälter wird die Feuchtigkeit der bewegten Luft entzogen und einer Speichereinrichtung (19, 37) zugeführt, welche die Feuchtigkeit nach dem Ende der Trocknungsphase wieder abgibt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem
Spülbehälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner be
trifft die Erfindung ein Verfahren zum Entfernen einer feuchten
Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 11.
In einer Geschirrspülmaschine, insbesondere einer Haushalts-
Geschirrspülmaschine, ist Spülgut zum Zwecke der Reinigung in
einem Spülbehälter einordenbar. Der Reinigungsvorgang wird da
bei von einem Spülprogramm gesteuert, das in einer meist elek
tronischen Programmsteuerung abgespeichert ist. Dieses Spülpro
gramm weist üblicherweise wenigstens einen Reinigungsgang, ei
nen Zwischenspülgang, einen Klarspülgang und eine abschließende
Trocknungsphase auf. Während dieser Trocknungsphase wird das
Spülgut von der nach den Spülgängen anhaftenden Spülflüssigkeit
befreit. Diese. Trocknung wird hauptsächlich dadurch erreicht,
dass das aus dem vorangegangenen, mit besonders warmer Spül
flüssigkeit ablaufenden Klarspülgang noch heisse Spülgut einen
Verdunstungsprozess bewirkt. Es ist auch bekannt, diesen
Trocknungsprozess noch zu unterstützen, indem ein zusätzlicher
Heizschritt die Temperatur im Spülbehälter weiter erhöht, so
dass die Feuchtigkeit der im Spülbehälter befindlichen Luft an
den relativ kalten Spülbehälterwänden noch besser kondensiert
und dadurch die Luftfeuchtigkeit im Spülbehälter reduziert
wird.
Als alternative Möglichkeit, die Feuchtigkeit im Spülbehälter
zu reduzieren, ist bekannt, die feuchte Luft mittels eines
Trocknungsgebläses aus dem Spülbehälter abzutransportieren. Da
bei wird gleichzeitig trockene Umgebungsluft in den Spülbehäl
ter eingebracht. Die Feuchtluft wird in der Regel an der als
Beschickungstüre ausgebildeten Vorderwand in den Aufstellraum
über eine Ausblasöffnung geblasen.
Eine derartige Spülguttrocknung weist den Nachteil auf; dass
zwar bei herkömmlichen Einbaugeräten mit einer im oberen Be
reich der Beschickungstüre angeordneten Bedienblende mit einem
der Bedienperson zugewandten Bedienfeld problemlos diese Aus
blasöffnung in dieser Bedienblende integrierbar ist, sie kann
jedoch bei verstärkt auf den Märkt drängenden vollintegrierba
ren Geschirrspülmaschinen nicht an der Gerätefrontseite ange
ordnet werden. Solche vollintegrierbare Geräte sind nämlich da
zu bestimmt, eine sich über die gesamte Höhe der Beschickungs
türe erstreckende Frontplatte im Design der Küchenmöbel aufzu
nehmen, welche eine dort angeordnete Ausblasöffnung abdecken
und wirkungslos machen würde.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Geschirr
spülmaschine mit einem Spülbehälter gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 und ein Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft
aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 11 anzugeben, durch welche in dieser
Geschirrspülmaschine gereinigtes Spülgut besonders guttrocken
bar ist, ohne dass es erforderlich ist, eine Ausblasöffnung an
der Beschickungstüre anzuordnen.
Die Aufgabe wird bei einer solchen Geschirrspülmaschine gemäß
der Erfindung dadurch gelöst, dass eine Speichereinrichtung um
fasst ist, welche in Strömungsrichtung der transportierten Luft
dem Trocknungsgebläse nachgeschaltet ist, und durch welche aus
der transportierten Luft Feuchtigkeit aufnehmbar, bis zum Ende
der Trocknungsphase speicherbar und anschließend wieder abgeb
bar ist.
Bei einem solchen Verfahren erfolgt die Lösung der Aufgabe er
findungsgemäß dadurch, dass nach dem Abtransport der feuchten
Luft aus dem Spülbehälter die Feuchtigkeit der bewegten Luft
entzogen und einer Speichereinrichtung zugeführt wird, welche
die Feuchtigkeit nach dem Ende der Trocknungsphase wieder ab
gibt.
Die feuchte Abluft des Trocknungsgebläses muss nun nicht mehr
ggf. über einen Adapter zur Ausblasöffnung in der Bedienblende
(oder im Sockel des Gerätes) geleitet werden, damit der Feuch
tigkeitsgehalt der Spülbehälterluft reduziert wird. Vielmehr
wird sie aus der dem Spülbehälter entnommenen Feuchtluft abge
spaltet, so dass die weitertransportierte Luft getrocknet ist.
Die Feuchtigkeit wird zwischengespeichert und verzögert an die
Umgebungsluft abgegeben, wofür der Zeitraum zwischen zwei Spül
programmen oder bei einem unmittelbar nachfolgenden weiteren
Spülprogramm wenigstens der Zeitraum zwischen den jeweiligen
Trocknungsphasen zur Verfügung steht. Dazu wird die Feuchtluft
über ein geeignet gestaltetes Bauteil in der Geschirrspülma
schine geführt, welches die Feuchtigkeit aufnimmt. Dieses Bau
teil kann dabei ein Absorptions- oder ein vorzugsweisen eine
Kühlfläche aufweisendes Kondensationsmedium umfassen.
Als eine besonders geeignete Kühlfläche steht die innere Ober
fläche einer äußeren Wand einer doppelwandigen Beschickungstüre
zur Verfügung. Der Zwischenraum dieser doppelwandigen Beschik
kungstüre kann nämlich als Kanal für die transportierte Feucht
luft dienen und der Feuchtluft wird gleichzeitig während ihrer
Durchführung die umfasste Flüssigkeit entzogen. Diese Flüssig
keit schlägt sich an der inneren Oberfläche der Außenwand nie
der, da diese Wand als Grenzfläche von warmer Spülraumatmosphä
re zu kalter Aufstellraumatmosphäre fungiert.
Eine besonders geeignete Ausbildung der Erfindung sieht vor,
dass der Raum zwischen der äußeren Wand und einer inneren Wand
der Beschickungstüre durch einen Wandabschnitt abgeschlossen
ist, der einen Transport der Feuchtigkeit im Raum nach außen
ermöglicht. Dies kann beispielsweise eine bei einer in ge
schlossenem Zustand senkrecht ausgerichteter Beschickungstüre
untere Abschlußwand dieses Türzwischenraumes sein. Insbesondere
besteht der Wandabschnitt aus einem Kapillarwerkstoff mit, einer
nach außen gerichteten Verdunstungsfläche. Ist dieser Wandab
schnitt zudem rinnen- oder rohrförmig ausgestaltet, so kann er
die an der äußeren Wand der Türe ablaufende Flüssigkeit aufneh
men und sukzessive infolge seiner Beschaffenheit nach außen ab
geben.
Nach dem Durchlaufen dieser Flüssigkeits-Speichereinrichtung
kann die zumindest teilweise getrocknete Luft in den Aufstell
raum geblasen werden, wobei sich bei vollintegrierfähigen Gerä
ten besonders der Sockelraum des Gerätes eignet. Vorzugsweise
wird die Luft jedoch dem Spülbehälter wieder als Trockenluft
zugeführt, so dass ein Umluftsystem ausgebildet ist.
Ist die Temperaturdifferenz an der äußeren Wand der Beschik
kungstüre nicht groß genug, um eine ausreichende Abspaltung der
Feuchtigkeit zu bewirken, so kann die Temperatur im Zwischen
raum der Beschickungstüte durch eine innerhalb des Zwischenrau
mes oder innerhalb des Strömungsweges vor dem Zwischenraum an
geordnete Heizung erhöht werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 eine Haushalts-Geschirrspülmaschine in der Seitenan
sicht;
Fig. 2 die Innenansicht einer Beschickungstüre der Geschirr
spülmaschine gemäß Fig. 1;
Fig. 3 die Beschickungstüre gemäß Fig. 2 in der Schnittdar
stellung entlang der Linie III-III; und
Fig. 4 die Beschickungstüre gemäß Fig. 2 in der Schnittdar
stellung entlang der Linie IV-IV.
Eine Haushalts-Geschirrspülmaschine 1 weist ein Gehäuse 3 auf,
innerhalb dessen sich ein nicht dargestellter Spülbehälter be
findet. Der Spülbehälter ist mit Hilfe einer Beschickungstüre 5
zugänglich, welche an einer horizontalen Achse an der Unterkan
te der Beschickungstüre 5 schwenkbeweglich am Gehäuse 3 ange
ordnet ist. In einer horizontalen Ausrichtung der Beschickungs
türe 5 kann Spülgut in den Spülbehälter eingebracht werden. In
der in Fig. 1 dargestellten vertikalen Ausrichtung verschließt
die Beschickungstüre 5 den Spülbehälterinnenraum. Die Geschirr
spülmaschine 1 weist zudem noch einen Sockel 7 und einen Blen
denträger 9 auf, welcher unter anderem nicht dargestellte Be
dienelemente zum Steuern des Haushaltsgerätes 1 aufnimmt.
Bei der Geschirrspülmaschine 1 des Ausführungsbeispiels handelt
es sich um ein sogenanntes vollintegriertes Gerät, d. h. sie
ist vollständig verblendet in einer Küchenzeile eingebaut. Zur
Anpassung an das Küchendekor ist der Beschickungstüre 5 eine
Frontplatte 11 vorgesetzt, welche die gesamte Vorderseite der
Türe 5 abdeckt. Die Türe 5 läßt sich mit einem Griff 13 (eben
falls im Design der Küche ausgebildet) öffnen und schließen. Im
geschlossenen Zustand greift ein nicht dargestellter Schließbü
gel in einen Schlitz 15 an der Innenseite der Beschickungstüre
5 in den Innenbereich des Blendenträgers 9 ein, in dem ein
ebenfalls nicht dargestelltes Türschloß den Schließbügel auf
nimmt, so dass der Spülraum mit der so geschlossenen Türe 5 für
einen Spülvorgang verschlossen ist.
Die Beschickungstüre 5 ist, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, in
einer doppelwandigen Ausführung. Dabei umfasst sie ein Innen
türblech 17 und ein Außentürblech 19, die in einem Abstand von
einander annähernd parallel zueinander angeordnet sind. Das In
nentürblech 17 wird im Spülbetrieb kontinuierlich von Sprüh
strahlen angesprüht. Da das Auftreffen dieser Sprühstrahlen
Trommelgeräusche verursacht, ist an der dem Spülbehälter abge
wandten Seite des Innentürblechs 17 ein Dämmvlies 21 angesetzt,
welches die auftretenden Geräusche dämpfen soll. Dieses
Dämmvlies 21 liegt nur am Innentürblech 17 an. Seine Dicke ist
so gewählt, dass ein Luftspalt 29 zwischen Dämmvlies 21 und Au
ßentürblech 19 ausgebildet ist.
Damit das Dämmvlies 21 in der am Innentürblech 17 anliegenden
Lage verbleibt, ist zusätzlich zu weiteren nicht dargestellten
Befestigungsmitteln ein Klemmsteg 33 am Außentürblech 19 ange
ordnet. Dieser Klemmsteg 33 verläuft parallel zu den Seitenkan
ten des Außentürbleches 19 und befindet sich auf dessen Mitte
lachse. Oberseitig schließt der Klemmsteg 33 an der parallel
zur Blendenträgerunterseite ausgerichteten Oberseite 20 des Au
ßentürblechs 19 an. Nach unten erstreckt er sich über etwa drei
Viertel der Höhe des Außentürblechs 19, so dass seine Unterkan
te 35 in der unteren Hälfte des Außentürblechs 19 angeordnet
ist. Der Klemmsteg 33 erstreckt sich in Richtung Innentürblech
17 geringfügig über die Breite des Luftspaltes 29 hinaus, so
dass das Dämmvlies 21 vom Klemmsteg 33 leicht eingekerbt und
dadurch an das Innentürblech 17 angedrückt wird.
Schließlich umfasst die Geschirrspülmaschine 1 noch ein
Trocknungsgebläse 25, welches im Blendenträger 9 eingebaut ist.
Dieses Trocknungsgebläse 25 saugt während einer Trocknungsphase
des die Geschirrspülmaschine 1 steuernden Spülprogrammes aus
dem Spülbehälter die nach dem Spülprozeß vorliegende Feuchtluft
ab. Dazu ist im Innentürblech 17 im Bereich des Blendenträgers
9 ein Ansauggitter 23 vorgesehen, welches mit dem Ansaugstutzen
23 des Trocknungsgebläses 25 gekoppelt ist. Über einen Aus
blasstutzen 27, der durch die Blendenträgerunterseite und die
Außentürblech - Oberseite 20 geführt ist, wird die Feuchtluft
in den als Luftspalt 29 ausgebildeten Zwischenraum der Beschik
kungstüre 5 geblasen.
Da nun die Außentüre 19 in diesem Zwischenraum 29 das relativ
kälteste Bauteil ist (das Dämmvlies 21 ist wegen seiner Anlage
am den heissen Spülbehälter abschließenden Innentürblech 17
durch dieses aufgewärmt), kondensiert dort beim Vorbeiströmen
der Feuchtluft ein Teil der Feuchtigkeit aus, läuft am Außen
türblech 19 entlang nach unten ab und wird im Bereich der Un
terkante des Außentürbleches 19 von einem rinnenförmig ausge
stalteten und parallel zur Unterkante des Außentürblechs 19
ausgerichteten Materialstreifen 37 aufgefangen und zunächst
darin gespeichert. Die dadurch in ihrer Feuchtigkeit verringer
te Luft strömt weiter innerhalb des Zwischenraumes 29, wobei
sie wegen des Klemmsteges 33 einem U-förmigen Strömungsweg
folgt, bis zu einem Einblasgitter 31, durch das sie wieder in
den Spülraum eintritt. Das Einblasgitter 31 ist ebenfalls im
Innentürblech 17 angeordnet und liegt etwa auf annähernd glei
cher Höhe mit dem Ansauggitter 23. Auf diese Weise ist ein Um
luftsystem gebildet, das während der Trocknungsphase eine kon
tinuierliche Trocknung der strömenden Spülbehälterluft bewirkt.
Der Materialstreifen 37, der das Kondensat aufnimmt, umfasst
einen Kapillarwerkstoff, z. B. Löschpapier. Zwischen den
Trocknungsphasen zweier aufeinanderfolgender Spülgänge gelangt
das Kondensat durch die Kapillarstruktur den Rinnenmaterials
auf deren nach außen gerichtete Oberfläche und verdunstet dort.
Im Übrigen muss das Dämmvlies 21 z. B. durch eine Imprägnierung
oder durch Einschweißen in eine Folie vor der Aufnahme von Was
ser geschützt sein, um Schimmelbildung oder ähnliches zu ver
hindern.
Claims (16)
1. Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter zum Spülen von
Spülgutteilen während einer Spülphase eines Spülprogrammes
und anschließendem Trocknen der Spülgutteile während einer
anschließenden Trocknungsphase dieses Spülprogrammes, wobei
ein Trocknungsgebläse umfaßt ist, durch das während der
Trocknungsphase feuchte Luft aus dem Spülbehälter abtranspor
tierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Speicherein
richtung (19, 37) umfasst ist, welche in Strömungsrichtung
der transportierten Luft dem Trocknungsgebläse (25) nachge
schaltet ist, und durch welche aus der transportierten Luft
Feuchtigkeit aufnehmbar, bis zum Ende der Trocknungsphase
speicherbar und anschließend wieder abgebbar ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Speichereinrichtung (19, 37) ein Absorptionsmedium
umfasst.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Speichereinrichtung (19, 37) ein Kondensationsmedium
(19) umfasst.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch, gekennzeich
net, dass das Kondensationsmedium (19) eine Kühlfläche auf
weist.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kühlfläche die innere Oberfläche einer äußeren Wand
(19) einer doppelwandigen Beschickungstüre (5) ist.
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet;
dass der Raum (29) zwischen der äußeren Wand (19) und einer
inneren Wand (17) der Beschickungstüre (5) durch einen
Wandabschnitt (37) abgeschlossen ist, der einen Transport der
Feuchtigkeit im Raum (29) nach außen ermöglicht.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Wandabschnitt (37) ein Kapillarwerkstoff mit einer
nach außen gerichteten Verdunstungsfläche ist.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Wandabschnitt (37) rinnenförmig ist.
9. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Trocknungsgebläse
(25) aus dem Spülbehälter abgesaugte Luft dem Spülbehälter
mit verringertem Feuchtigkeitsanteil wieder zuführbar ist.
10. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zusatzheizung für
ein beschleunigtes Austreiben der Feuchtigkeit aus der Spei
chereinrichtung (19, 37) umfasst ist.
11. Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spül
behälter einer Geschirrspülmaschine während einer Trocknungs
phase eines Spülprogrammes, wobei ein Trocknungsgebläse die
feuchte Luft aus dem Spülbehälter absaugt, dadurch gekenn
zeichnet, dass nach dem Abtransport der feuchten Luft aus dem
Spülbehälter die Feuchtigkeit der bewegten Luft entzogen und
einer Speichereinrichtung (19, 37) zugeführt wird, welche die
Feuchtigkeit nachdem Ende der Trocknungsphase wieder abgibt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abgabe der Feuchtigkeit durch Leitung in Richtung des Außen
bereiches der Geschirrspülmaschine (1) erfolgt.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abgabe der Feuchtigkeit durch Austreiben mit Hilfe
von Diffusion und Verdunstung erfolgt.
14. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 13, da
durch gekennzeichnet, dass das Trocknungsgebläse (25) die
feuchte Luft in einen Zwischenraum (29) einer doppelwandigen
Beschickungstüre (5) transportiert, in welchem sich die
Feuchtigkeit an der Innenseite einer dem Außenbereich der Ge
schirrspülmaschine (1) zugewandten Wand (19) niederschlägt
und wegen deren annähernd senkrechter Ausrichtung an dieser
abläuft und im Bereich deren Unterkante aufgefangen wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das
Kondensat in einer Rinne (37), die aus einem Flüssigkeit lei
tenden Kapillarwerkstoff besteht, aufgefangen wird, und an
deren nach außen gerichteter Oberfläche verdunstet.
16. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 15, da
durch gekennzeichnet, dass der Austrieb der Flüssigkeit aus,
der Speichereinrichtung (19, 37) durch eine Zusatzheizung
verstärkt wird.
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| DE (1) | DE10024892A1 (de) |
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2000
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ELECTROLUX ROTHENBURG GMBH FACTORY AND DEVELOP, DE |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |