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DE10024892A1 - Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter und Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine - Google Patents

Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter und Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine

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Publication number
DE10024892A1
DE10024892A1 DE2000124892 DE10024892A DE10024892A1 DE 10024892 A1 DE10024892 A1 DE 10024892A1 DE 2000124892 DE2000124892 DE 2000124892 DE 10024892 A DE10024892 A DE 10024892A DE 10024892 A1 DE10024892 A1 DE 10024892A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dishwasher
drying
moisture
air
rinsing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000124892
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hesse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrolux Rothenburg GmbH Factory and Development
Original Assignee
AEG Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG Hausgeraete GmbH filed Critical AEG Hausgeraete GmbH
Priority to DE2000124892 priority Critical patent/DE10024892A1/de
Publication of DE10024892A1 publication Critical patent/DE10024892A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/48Drying arrangements
    • A47L15/486Blower arrangements

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Abstract

In einer Geschirrspülmaschine (1) mit einem Spülbehälter zum Spülen von Spülgutteilen während einer Spülphase eines Spülprogrammes und anschließendem Trocknen der Spülgutteile während einer anschließenden Trocknungsphase dieses Spülprogrammes ist ein Trocknungsgebläse (25) umfasst, durch das während der Trocknungsphase feuchte Luft aus dem Spülbehälter abtransportierbar ist. Erfindungsgemäß ist eine Speichereinrichtung (19, 37) umfasst, welche in Strömungsrichtung der transportierten Luft dem Trocknungsgebläse (25) nachgeschaltet ist und durch welche aus der transportierten Luft Feuchtigkeit aufnehmbar, bis zum Ende der Trocknungsphase speicherbar und anschließend wieder abgebbar ist. DOLLAR A Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine (1) während einer Trocknungsphase eines Spülprogrammes, wobei ein Trocknungsgebläse (25) die feuchte Luft aus dem Spülbehälter absaugt. Nach dem Abtransport der feuchten Luft aus dem Spülbehälter wird die Feuchtigkeit der bewegten Luft entzogen und einer Speichereinrichtung (19, 37) zugeführt, welche die Feuchtigkeit nach dem Ende der Trocknungsphase wieder abgibt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner be­ trifft die Erfindung ein Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 11.
In einer Geschirrspülmaschine, insbesondere einer Haushalts- Geschirrspülmaschine, ist Spülgut zum Zwecke der Reinigung in einem Spülbehälter einordenbar. Der Reinigungsvorgang wird da­ bei von einem Spülprogramm gesteuert, das in einer meist elek­ tronischen Programmsteuerung abgespeichert ist. Dieses Spülpro­ gramm weist üblicherweise wenigstens einen Reinigungsgang, ei­ nen Zwischenspülgang, einen Klarspülgang und eine abschließende Trocknungsphase auf. Während dieser Trocknungsphase wird das Spülgut von der nach den Spülgängen anhaftenden Spülflüssigkeit befreit. Diese. Trocknung wird hauptsächlich dadurch erreicht, dass das aus dem vorangegangenen, mit besonders warmer Spül­ flüssigkeit ablaufenden Klarspülgang noch heisse Spülgut einen Verdunstungsprozess bewirkt. Es ist auch bekannt, diesen Trocknungsprozess noch zu unterstützen, indem ein zusätzlicher Heizschritt die Temperatur im Spülbehälter weiter erhöht, so dass die Feuchtigkeit der im Spülbehälter befindlichen Luft an den relativ kalten Spülbehälterwänden noch besser kondensiert und dadurch die Luftfeuchtigkeit im Spülbehälter reduziert wird.
Als alternative Möglichkeit, die Feuchtigkeit im Spülbehälter zu reduzieren, ist bekannt, die feuchte Luft mittels eines Trocknungsgebläses aus dem Spülbehälter abzutransportieren. Da­ bei wird gleichzeitig trockene Umgebungsluft in den Spülbehäl­ ter eingebracht. Die Feuchtluft wird in der Regel an der als Beschickungstüre ausgebildeten Vorderwand in den Aufstellraum über eine Ausblasöffnung geblasen.
Eine derartige Spülguttrocknung weist den Nachteil auf; dass zwar bei herkömmlichen Einbaugeräten mit einer im oberen Be­ reich der Beschickungstüre angeordneten Bedienblende mit einem der Bedienperson zugewandten Bedienfeld problemlos diese Aus­ blasöffnung in dieser Bedienblende integrierbar ist, sie kann jedoch bei verstärkt auf den Märkt drängenden vollintegrierba­ ren Geschirrspülmaschinen nicht an der Gerätefrontseite ange­ ordnet werden. Solche vollintegrierbare Geräte sind nämlich da­ zu bestimmt, eine sich über die gesamte Höhe der Beschickungs­ türe erstreckende Frontplatte im Design der Küchenmöbel aufzu­ nehmen, welche eine dort angeordnete Ausblasöffnung abdecken und wirkungslos machen würde.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Geschirr­ spülmaschine mit einem Spülbehälter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spülbehälter einer Geschirrspülmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 11 anzugeben, durch welche in dieser Geschirrspülmaschine gereinigtes Spülgut besonders guttrocken­ bar ist, ohne dass es erforderlich ist, eine Ausblasöffnung an der Beschickungstüre anzuordnen.
Die Aufgabe wird bei einer solchen Geschirrspülmaschine gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass eine Speichereinrichtung um­ fasst ist, welche in Strömungsrichtung der transportierten Luft dem Trocknungsgebläse nachgeschaltet ist, und durch welche aus der transportierten Luft Feuchtigkeit aufnehmbar, bis zum Ende der Trocknungsphase speicherbar und anschließend wieder abgeb­ bar ist.
Bei einem solchen Verfahren erfolgt die Lösung der Aufgabe er­ findungsgemäß dadurch, dass nach dem Abtransport der feuchten Luft aus dem Spülbehälter die Feuchtigkeit der bewegten Luft entzogen und einer Speichereinrichtung zugeführt wird, welche die Feuchtigkeit nach dem Ende der Trocknungsphase wieder ab­ gibt.
Die feuchte Abluft des Trocknungsgebläses muss nun nicht mehr ggf. über einen Adapter zur Ausblasöffnung in der Bedienblende (oder im Sockel des Gerätes) geleitet werden, damit der Feuch­ tigkeitsgehalt der Spülbehälterluft reduziert wird. Vielmehr wird sie aus der dem Spülbehälter entnommenen Feuchtluft abge­ spaltet, so dass die weitertransportierte Luft getrocknet ist. Die Feuchtigkeit wird zwischengespeichert und verzögert an die Umgebungsluft abgegeben, wofür der Zeitraum zwischen zwei Spül­ programmen oder bei einem unmittelbar nachfolgenden weiteren Spülprogramm wenigstens der Zeitraum zwischen den jeweiligen Trocknungsphasen zur Verfügung steht. Dazu wird die Feuchtluft über ein geeignet gestaltetes Bauteil in der Geschirrspülma­ schine geführt, welches die Feuchtigkeit aufnimmt. Dieses Bau­ teil kann dabei ein Absorptions- oder ein vorzugsweisen eine Kühlfläche aufweisendes Kondensationsmedium umfassen.
Als eine besonders geeignete Kühlfläche steht die innere Ober­ fläche einer äußeren Wand einer doppelwandigen Beschickungstüre zur Verfügung. Der Zwischenraum dieser doppelwandigen Beschik­ kungstüre kann nämlich als Kanal für die transportierte Feucht­ luft dienen und der Feuchtluft wird gleichzeitig während ihrer Durchführung die umfasste Flüssigkeit entzogen. Diese Flüssig­ keit schlägt sich an der inneren Oberfläche der Außenwand nie­ der, da diese Wand als Grenzfläche von warmer Spülraumatmosphä­ re zu kalter Aufstellraumatmosphäre fungiert.
Eine besonders geeignete Ausbildung der Erfindung sieht vor, dass der Raum zwischen der äußeren Wand und einer inneren Wand der Beschickungstüre durch einen Wandabschnitt abgeschlossen ist, der einen Transport der Feuchtigkeit im Raum nach außen ermöglicht. Dies kann beispielsweise eine bei einer in ge­ schlossenem Zustand senkrecht ausgerichteter Beschickungstüre untere Abschlußwand dieses Türzwischenraumes sein. Insbesondere besteht der Wandabschnitt aus einem Kapillarwerkstoff mit, einer nach außen gerichteten Verdunstungsfläche. Ist dieser Wandab­ schnitt zudem rinnen- oder rohrförmig ausgestaltet, so kann er die an der äußeren Wand der Türe ablaufende Flüssigkeit aufneh­ men und sukzessive infolge seiner Beschaffenheit nach außen ab­ geben.
Nach dem Durchlaufen dieser Flüssigkeits-Speichereinrichtung kann die zumindest teilweise getrocknete Luft in den Aufstell­ raum geblasen werden, wobei sich bei vollintegrierfähigen Gerä­ ten besonders der Sockelraum des Gerätes eignet. Vorzugsweise wird die Luft jedoch dem Spülbehälter wieder als Trockenluft zugeführt, so dass ein Umluftsystem ausgebildet ist.
Ist die Temperaturdifferenz an der äußeren Wand der Beschik­ kungstüre nicht groß genug, um eine ausreichende Abspaltung der Feuchtigkeit zu bewirken, so kann die Temperatur im Zwischen­ raum der Beschickungstüte durch eine innerhalb des Zwischenrau­ mes oder innerhalb des Strömungsweges vor dem Zwischenraum an­ geordnete Heizung erhöht werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 eine Haushalts-Geschirrspülmaschine in der Seitenan­ sicht;
Fig. 2 die Innenansicht einer Beschickungstüre der Geschirr­ spülmaschine gemäß Fig. 1;
Fig. 3 die Beschickungstüre gemäß Fig. 2 in der Schnittdar­ stellung entlang der Linie III-III; und
Fig. 4 die Beschickungstüre gemäß Fig. 2 in der Schnittdar­ stellung entlang der Linie IV-IV.
Eine Haushalts-Geschirrspülmaschine 1 weist ein Gehäuse 3 auf, innerhalb dessen sich ein nicht dargestellter Spülbehälter be­ findet. Der Spülbehälter ist mit Hilfe einer Beschickungstüre 5 zugänglich, welche an einer horizontalen Achse an der Unterkan­ te der Beschickungstüre 5 schwenkbeweglich am Gehäuse 3 ange­ ordnet ist. In einer horizontalen Ausrichtung der Beschickungs­ türe 5 kann Spülgut in den Spülbehälter eingebracht werden. In der in Fig. 1 dargestellten vertikalen Ausrichtung verschließt die Beschickungstüre 5 den Spülbehälterinnenraum. Die Geschirr­ spülmaschine 1 weist zudem noch einen Sockel 7 und einen Blen­ denträger 9 auf, welcher unter anderem nicht dargestellte Be­ dienelemente zum Steuern des Haushaltsgerätes 1 aufnimmt.
Bei der Geschirrspülmaschine 1 des Ausführungsbeispiels handelt es sich um ein sogenanntes vollintegriertes Gerät, d. h. sie ist vollständig verblendet in einer Küchenzeile eingebaut. Zur Anpassung an das Küchendekor ist der Beschickungstüre 5 eine Frontplatte 11 vorgesetzt, welche die gesamte Vorderseite der Türe 5 abdeckt. Die Türe 5 läßt sich mit einem Griff 13 (eben­ falls im Design der Küche ausgebildet) öffnen und schließen. Im geschlossenen Zustand greift ein nicht dargestellter Schließbü­ gel in einen Schlitz 15 an der Innenseite der Beschickungstüre 5 in den Innenbereich des Blendenträgers 9 ein, in dem ein ebenfalls nicht dargestelltes Türschloß den Schließbügel auf­ nimmt, so dass der Spülraum mit der so geschlossenen Türe 5 für einen Spülvorgang verschlossen ist.
Die Beschickungstüre 5 ist, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, in einer doppelwandigen Ausführung. Dabei umfasst sie ein Innen­ türblech 17 und ein Außentürblech 19, die in einem Abstand von­ einander annähernd parallel zueinander angeordnet sind. Das In­ nentürblech 17 wird im Spülbetrieb kontinuierlich von Sprüh­ strahlen angesprüht. Da das Auftreffen dieser Sprühstrahlen Trommelgeräusche verursacht, ist an der dem Spülbehälter abge­ wandten Seite des Innentürblechs 17 ein Dämmvlies 21 angesetzt, welches die auftretenden Geräusche dämpfen soll. Dieses Dämmvlies 21 liegt nur am Innentürblech 17 an. Seine Dicke ist so gewählt, dass ein Luftspalt 29 zwischen Dämmvlies 21 und Au­ ßentürblech 19 ausgebildet ist.
Damit das Dämmvlies 21 in der am Innentürblech 17 anliegenden Lage verbleibt, ist zusätzlich zu weiteren nicht dargestellten Befestigungsmitteln ein Klemmsteg 33 am Außentürblech 19 ange­ ordnet. Dieser Klemmsteg 33 verläuft parallel zu den Seitenkan­ ten des Außentürbleches 19 und befindet sich auf dessen Mitte­ lachse. Oberseitig schließt der Klemmsteg 33 an der parallel zur Blendenträgerunterseite ausgerichteten Oberseite 20 des Au­ ßentürblechs 19 an. Nach unten erstreckt er sich über etwa drei Viertel der Höhe des Außentürblechs 19, so dass seine Unterkan­ te 35 in der unteren Hälfte des Außentürblechs 19 angeordnet ist. Der Klemmsteg 33 erstreckt sich in Richtung Innentürblech 17 geringfügig über die Breite des Luftspaltes 29 hinaus, so dass das Dämmvlies 21 vom Klemmsteg 33 leicht eingekerbt und dadurch an das Innentürblech 17 angedrückt wird.
Schließlich umfasst die Geschirrspülmaschine 1 noch ein Trocknungsgebläse 25, welches im Blendenträger 9 eingebaut ist. Dieses Trocknungsgebläse 25 saugt während einer Trocknungsphase des die Geschirrspülmaschine 1 steuernden Spülprogrammes aus dem Spülbehälter die nach dem Spülprozeß vorliegende Feuchtluft ab. Dazu ist im Innentürblech 17 im Bereich des Blendenträgers 9 ein Ansauggitter 23 vorgesehen, welches mit dem Ansaugstutzen 23 des Trocknungsgebläses 25 gekoppelt ist. Über einen Aus­ blasstutzen 27, der durch die Blendenträgerunterseite und die Außentürblech - Oberseite 20 geführt ist, wird die Feuchtluft in den als Luftspalt 29 ausgebildeten Zwischenraum der Beschik­ kungstüre 5 geblasen.
Da nun die Außentüre 19 in diesem Zwischenraum 29 das relativ kälteste Bauteil ist (das Dämmvlies 21 ist wegen seiner Anlage am den heissen Spülbehälter abschließenden Innentürblech 17 durch dieses aufgewärmt), kondensiert dort beim Vorbeiströmen der Feuchtluft ein Teil der Feuchtigkeit aus, läuft am Außen­ türblech 19 entlang nach unten ab und wird im Bereich der Un­ terkante des Außentürbleches 19 von einem rinnenförmig ausge­ stalteten und parallel zur Unterkante des Außentürblechs 19 ausgerichteten Materialstreifen 37 aufgefangen und zunächst darin gespeichert. Die dadurch in ihrer Feuchtigkeit verringer­ te Luft strömt weiter innerhalb des Zwischenraumes 29, wobei sie wegen des Klemmsteges 33 einem U-förmigen Strömungsweg folgt, bis zu einem Einblasgitter 31, durch das sie wieder in den Spülraum eintritt. Das Einblasgitter 31 ist ebenfalls im Innentürblech 17 angeordnet und liegt etwa auf annähernd glei­ cher Höhe mit dem Ansauggitter 23. Auf diese Weise ist ein Um­ luftsystem gebildet, das während der Trocknungsphase eine kon­ tinuierliche Trocknung der strömenden Spülbehälterluft bewirkt.
Der Materialstreifen 37, der das Kondensat aufnimmt, umfasst einen Kapillarwerkstoff, z. B. Löschpapier. Zwischen den Trocknungsphasen zweier aufeinanderfolgender Spülgänge gelangt das Kondensat durch die Kapillarstruktur den Rinnenmaterials auf deren nach außen gerichtete Oberfläche und verdunstet dort.
Im Übrigen muss das Dämmvlies 21 z. B. durch eine Imprägnierung oder durch Einschweißen in eine Folie vor der Aufnahme von Was­ ser geschützt sein, um Schimmelbildung oder ähnliches zu ver­ hindern.

Claims (16)

1. Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter zum Spülen von Spülgutteilen während einer Spülphase eines Spülprogrammes und anschließendem Trocknen der Spülgutteile während einer anschließenden Trocknungsphase dieses Spülprogrammes, wobei ein Trocknungsgebläse umfaßt ist, durch das während der Trocknungsphase feuchte Luft aus dem Spülbehälter abtranspor­ tierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Speicherein­ richtung (19, 37) umfasst ist, welche in Strömungsrichtung der transportierten Luft dem Trocknungsgebläse (25) nachge­ schaltet ist, und durch welche aus der transportierten Luft Feuchtigkeit aufnehmbar, bis zum Ende der Trocknungsphase speicherbar und anschließend wieder abgebbar ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichereinrichtung (19, 37) ein Absorptionsmedium umfasst.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichereinrichtung (19, 37) ein Kondensationsmedium (19) umfasst.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch, gekennzeich­ net, dass das Kondensationsmedium (19) eine Kühlfläche auf­ weist.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlfläche die innere Oberfläche einer äußeren Wand (19) einer doppelwandigen Beschickungstüre (5) ist.
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet; dass der Raum (29) zwischen der äußeren Wand (19) und einer inneren Wand (17) der Beschickungstüre (5) durch einen Wandabschnitt (37) abgeschlossen ist, der einen Transport der Feuchtigkeit im Raum (29) nach außen ermöglicht.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandabschnitt (37) ein Kapillarwerkstoff mit einer nach außen gerichteten Verdunstungsfläche ist.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Wandabschnitt (37) rinnenförmig ist.
9. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Trocknungsgebläse (25) aus dem Spülbehälter abgesaugte Luft dem Spülbehälter mit verringertem Feuchtigkeitsanteil wieder zuführbar ist.
10. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zusatzheizung für ein beschleunigtes Austreiben der Feuchtigkeit aus der Spei­ chereinrichtung (19, 37) umfasst ist.
11. Verfahren zum Entfernen einer feuchten Luft aus einem Spül­ behälter einer Geschirrspülmaschine während einer Trocknungs­ phase eines Spülprogrammes, wobei ein Trocknungsgebläse die feuchte Luft aus dem Spülbehälter absaugt, dadurch gekenn­ zeichnet, dass nach dem Abtransport der feuchten Luft aus dem Spülbehälter die Feuchtigkeit der bewegten Luft entzogen und einer Speichereinrichtung (19, 37) zugeführt wird, welche die Feuchtigkeit nachdem Ende der Trocknungsphase wieder abgibt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabe der Feuchtigkeit durch Leitung in Richtung des Außen­ bereiches der Geschirrspülmaschine (1) erfolgt.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabe der Feuchtigkeit durch Austreiben mit Hilfe von Diffusion und Verdunstung erfolgt.
14. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, dass das Trocknungsgebläse (25) die feuchte Luft in einen Zwischenraum (29) einer doppelwandigen Beschickungstüre (5) transportiert, in welchem sich die Feuchtigkeit an der Innenseite einer dem Außenbereich der Ge­ schirrspülmaschine (1) zugewandten Wand (19) niederschlägt und wegen deren annähernd senkrechter Ausrichtung an dieser abläuft und im Bereich deren Unterkante aufgefangen wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Kondensat in einer Rinne (37), die aus einem Flüssigkeit lei­ tenden Kapillarwerkstoff besteht, aufgefangen wird, und an deren nach außen gerichteter Oberfläche verdunstet.
16. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, dass der Austrieb der Flüssigkeit aus, der Speichereinrichtung (19, 37) durch eine Zusatzheizung verstärkt wird.
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