DE10024754C2 - Vorrichtung zum Tränken von auf einer Rolle aufgewickeltem Kunststoffgewebe - Google Patents
Vorrichtung zum Tränken von auf einer Rolle aufgewickeltem KunststoffgewebeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tränken von auf einer
Rolle aufgewickeltem Kunststoffgewebe.
Für die Herstellung von Booten oder Rotorblättern von Windenergieanlagen aus
glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) werden die für die Fertigung benötigten
Glasfasergelege und -gewebe üblicherweise auf Rollen vom GFK-Hersteller
angeliefert.
Die Glasfasermatten werden dann - falls notwendig - zugeschnitten und maschinell
oder manuell mit Harz (z. B. Epoxid oder Polyester) getränkt. Dazu wird das GFK-
Material von der Rolle abgewickelt und auf Laminierfolien auf einem sogenannten
Laminiertisch ausgebreitet. Bei der maschinellen Tränkung fährt eine Harzdüse
gleichmäßig über die abgewickelten Kunststoffmatten und trägt das Harz auf. Bei
der manuellen Tränkung wird das Harz von einer hierfür ausgebildeten Person (per
Hand) aufgetragen.
Dies ist ein zeitaufwendiger und teurer Prozess, da die Matten anschließend wieder
aufgerollt werden, um zum Beispiel zur Rotorblattform transportiert zu werden, wo
sie dann wieder abgerollt und die Matten in die Form eingebracht werden.
In WO 99/33623 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Faserimprägnierung
offenbart. Hierbei werden Faserbündel, Faserstränge, Gewebe oder Fasermatten,
bei welchen ein Imprägniermittel in die Zwischenräume des Fasermaterials
eingebracht wird, durchtränkt, wobei die Zufuhr des Imprägniermittels über
Öffnungen in einem Zuführkörper erfolgt, über welchem das Fasermaterial
hinwegbewegt wird, wobei die Vorrichtung ein Zuführkörper mit Öffnungen für die
Zufuhr eines Imprägniermittels aufweist.
Aus DE 35 37 755 C2 ist eine Auftragswalze für Farben aus porigen und lösemittel
beständigen Schaumstoffzylindern mit Löchern oder Schlitzen für ein Farbdurchtritt
nach außen mit einem Florbezug bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und eine
einfachere und erheblich kostengünstigere Tränkung des glasfaserverstärkten
Kunststoff zu ermöglichen.
Die Aufgabe wird mittels einer Vorrichtung mit dem Merkmal nach Anspruch 1
sowie mittels eines Verfahrens nach Anspruch 5 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildun
gen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die Tränkung des glasfaserverstärkten
Kunststoffes bereits auf der Rolle vorzunehmen. Hierzu ist eine entsprechende
Vorrichtung vorgesehen, mit der die beiden Stirnseiten der Rolle abgedichtet werden
und die eine kontrollierte Tränkung der Rolle mit Harz (von innen heraus) erlaubt.
Hierbei verfügt der Rollenkern über eine Kammer mit radialer Öffnung, so dass
aufgrund der Schwerkraft und/oder durch Druck das Harz das Kunststoffgewebe
durchsetzen kann, was besonders auch dann gleichmäßig geschieht, wenn die Rolle
während der Tränkung gedreht oder entsprechend geschwenkt wird.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass die Rotorblattfertigung mit vorgetränken Rollen
versorgt werden kann und dort stets ausreichend lange Bahnen mit konstanter
Breite zur Verfügung stehen.
Mit der erfindungsgemäßen Tränkung ist es möglich, den Harzgehalt des Gewebes
(innerhalb eines bestimmten Toleranzbereiches) sehr genau festzulegen, die
Tränkung selbst benötigt eine sehr kurze Verarbeitungszeit und die Kosten für die
Tränkung pro Rolle sind sehr gering und darüber hinaus entsteht nur ein sehr
geringer Abfall an Harzgewebe oder auch Folie.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Kunststoff-Geweberolle 1, die einen Kern 2 umgibt. Dieser Kern 2
ist innen hohl ausgebildet und weist eine Vielzahl von radialen Öffnungen (nicht
dargestellt) auf.
Ferner sind stirnseitig an der Rolle Dichtungen 3 und 4 ausgebildet, die mittels einer
Zugankereinrichtung 5 auf die Stirnseiten der Geweberolle gedrückt werden.
Ferner ist in das hohle Kerninnere eine Zuleitung 6 ausgebildet. Die Zuleitung ist an
eine Befülleinrichtung 7 angeschlossen, mittels der das Tränkharz in die Hohlkam
mer des Kerns 2 fließen kann. Die Befülleinrichtung weist vorzugsweise eine Pumpe
auf, mittels der das Harz in das Kammerinnere mit einem vorbestimmten Druck
gepresst wird.
Die gesamte Vorrichtung ist schwenkbar bzw. drehbar aufgehängt (nicht
dargestellt), wobei dieses mittels eines Schlittens erfolgen kann, der außenseitig
angebracht ist und an den die Schwenkeinrichtung (nicht dargestellt) angreifen
kann.
Wird das Harz in das Kammerinnere gepreßt, so kann es diesen Kern nur über die
radialen Öffnungen des Kern verlassen. Von dort aus durchsetzt das Harz nach und
nach die jeweiligen Geweberollenlagen, bis überschüssiges Harz außenseitig aus der
Rolle austritt.
Dieses kann in einer Auffangeinrichtung gesammelt werden und der Harzförder
einrichtung wieder zugeführt werden, bis die gesamte Geweberolle getränkt ist.
Selbstverständlich sind verschiedene Schwenkeinrichtungen denkbar. Diese können
beispielsweise aus einem Elektromotor mit zwei Kugellagern bestehen, über die die
Rolle (mit innenliegender Harzzuführung) gedreht wird.
Der Kern der Rolle besteht vorzugsweise aus einem Metallzylinder, in den
Bohrungen eingelassen sind. Der Kern kann auch aus einer Papphülse bestehen.
Die aufgefangene Harzmenge kann auch gemessen werden (beispielsweise durch
Gewichts/Volumenmessung) und sobald eine bestimmte Menge an Harz ausgetreten
ist, wird der Tränkvorgang beendet, weil aus der Menge des überschüssigen Harzes
auf die Vollständigkeit der Durchtränkung geschlossen werden kann.
Da die Tränkung vor allem auf Grund der Schwerkraft des Harzes durchgeführt
wird, ist dabei darauf zu achten, dass die Rolle vorzugsweise mehrere vollständige
Schwenkungen vornehmen kann, so dass an alle Stellen der Rollenlagen Harz
gelangen kann.
Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die bisherige Tränkung von
Geweberollen ersetzt werden, so dass der Formen- und Schalenbau mit voll
getränkten Rollen versorgt werden kann (lange Bahnen, konstante Breite). Hierbei
kann ein sehr genauer Harzgehalt (innerhalb enger Toleranz) eingestellt werden, die
Verarbeitungszeit ist sehr kurz und die Kosten pro Rolle sind gering und es stellt
sich auch nur ein geringer Abfall von Harz, Gewebe und Folie ein.
Werden die Geweberollen mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Harz
injiziert, wird auch die Schutzfolie um das Gewebe perforiert, damit das bei der
Injektion austretende überschüssige Harz leicht von der Gewebeoberfläche (z. B.
mittels Abstreifen) entfernt werden kann.
Statt eines einzigen Zugankers (zweckmäßigerweise zentral angeordnet) können
auch mehrere Zuganker, beispielsweise vier Zuganker über den Umfang verteilt,
vorgesehen werden. Diese äußeren Zuganker können vor allem ein Verziehen der
Dichtungen verhindern. Die Dichtungen selbst können aus Holz- oder Metall- oder
Kunststoffplatten (Ringe) bestehen, auf welche innenseitig eine oder zwei oder
mehrere Schichten von Moosgummi gesetzt werden.
Das Harz wird über die Zuleitung mit der Schlauchpumpe durch einen Schlauch
gedrückt. Das Harz füllt den Zwischenraum des Kerns aus und wird durch die
Bohrungen durch das Gewebe nach außen gedrückt. Hierbei kann es auch
vorteilhaft sein, die Tränkeinrichtung innerhalb eines Vakuums anzuordnen, so dass
dann die Förderung des Harzes durch Vakuum erfolgt. Das heraustretende Harz
wird aufgefangen und wieder in den Kreislauf injiziert.
Nachfolgend werden mehrere Beispiele zur Durchführung eines erfindungsgemäßen
Verfahrens beschrieben.
Beim ersten Injektionsversuch wurde eine Rolle G1 + G2 mit folgenden Abmaßen
verwendet:
Hersteller: Ahlstrom
Gewicht: 15 kg
Breite: 150 mm
Es wurde Laminierharz L 135/H137 verwendet mit 20°C Temperatur.
Die Rolle wurde in einem Behälter unter Vakuum (ca. 1 bar) gesetzt und Harz wurde durch den Kern injiziert.
Die Injektion dauerte ca. 20 min., die Rolle wurde vollständig getränkt.
Der Harzgehalt (außen): 37,2%.
Durch die Schwerkraft ist der Harzgehalt am unteren Teil der Rolle höher als am oberen Teil der Rolle.
Bohrkern = Ø 33 mm, Höhe = 45 mm
Harzgehalt oben: 33%
Harzgehalt unten: 35%
Hersteller: Ahlstrom
Gewicht: 15 kg
Breite: 150 mm
Es wurde Laminierharz L 135/H137 verwendet mit 20°C Temperatur.
Die Rolle wurde in einem Behälter unter Vakuum (ca. 1 bar) gesetzt und Harz wurde durch den Kern injiziert.
Die Injektion dauerte ca. 20 min., die Rolle wurde vollständig getränkt.
Der Harzgehalt (außen): 37,2%.
Durch die Schwerkraft ist der Harzgehalt am unteren Teil der Rolle höher als am oberen Teil der Rolle.
Bohrkern = Ø 33 mm, Höhe = 45 mm
Harzgehalt oben: 33%
Harzgehalt unten: 35%
Danach wurde die Rolle nur noch unter Druck injiziert. Nach der Injektion wurde die
Rolle ausgerollt, so dass man den Harzgehalt im inneren und im äußeren Bereich der
Rolle abstimmen kann.
Harzgehalt (außen): 38%; 33%
Harzgehalt (innen): 33%; 31%
Injektionsdauer: 30 min.
Pumpenstellung: mittel
Harzgehalt (außen): 38%; 33%
Harzgehalt (innen): 33%; 31%
Injektionsdauer: 30 min.
Pumpenstellung: mittel
Rolle G1 + G2 + G2 injiziert (Breite 150 mm)
Hersteller: Kümpers
Gewicht: 15 kg
Harzgehalt (außen): 32%
Harzgehalt (innen): 28%
Injektionsdauer: 30 min.
Pumpenstellung: mittel
Hersteller: Kümpers
Gewicht: 15 kg
Harzgehalt (außen): 32%
Harzgehalt (innen): 28%
Injektionsdauer: 30 min.
Pumpenstellung: mittel
Rolle G1 + G2 + G2 injiziert (Breite 150 mm)
Hersteller: Saertex
Gewicht: 15 kg
Harzgehalt (außen): 36%
Harzgehalt (innen): 31%
Injektionsdauer: 20 min.
Pumpenstellung: mittel-voll
Hersteller: Saertex
Gewicht: 15 kg
Harzgehalt (außen): 36%
Harzgehalt (innen): 31%
Injektionsdauer: 20 min.
Pumpenstellung: mittel-voll
Rolle G1 + G2 + G2 injiziert (Breite 500 mm)
Hersteller: Saertex
Gewicht: 30 kg
Harzgehalt (außen): 33%
Harzgehalt (innen): 34%
Injektionsdauer: 20 min.
Pumpenstellung: mittel-voll
Hersteller: Saertex
Gewicht: 30 kg
Harzgehalt (außen): 33%
Harzgehalt (innen): 34%
Injektionsdauer: 20 min.
Pumpenstellung: mittel-voll
Rolle G1 + G2 + G2 injiziert (Breite 1270 mm)
Hersteller: Saertex
Gewicht: 75 kg
Harzgehalt (außen): 42% (Einfluss Wickelspannung)
Harzgehalt (innen): 30%
Injektionsdauer: 20 min.
Pumpenstellung: voll
Bemerkung:
Rolle gedreht nach 15 min.
Rolle mit Lochblechkern
Hersteller: Saertex
Gewicht: 75 kg
Harzgehalt (außen): 42% (Einfluss Wickelspannung)
Harzgehalt (innen): 30%
Injektionsdauer: 20 min.
Pumpenstellung: voll
Bemerkung:
Rolle gedreht nach 15 min.
Rolle mit Lochblechkern
Wie sich anhand der vorbeschriebenen einzelnen Durchführungsbeispiele zeigt, kann
die Zeit für die gesamte Tränkung einer Rolle auf einen Bereich von 30 Minuten oder
weniger gehalten werden. Dieses ist eine erheblich kürzere Zeit und auch mit
erheblich weniger Aufwendung verbunden, als bei der bisherigen Tränkungstechnik,
wo zunächst die Rollen abgewickelt werden, dann getränkt werden und dann
wiederum aufgewickelt werden.
Es kann zusammengefasst festgestellt werden, dass mittels des erfindungsgemäßen
Tränkungsverfahrens ein geringer Teil an Abfall anfällt. Es wird u. a. auch keine
Laminierfolie benötigt. Die gesamte Vorrichtung besteht aus einfachen und daher
wenig komplizierten Einzelelementen, wie einer Harzpumpe, einer Tränkstation
sowie Spann- und Dichtelemente.
Selbstverständlich kann statt einer Perforierung des Kerns auch ein Kern mit
Längsrillen verwendet werden.
Zur Erhöhung des Harzgehaltes ist vorzugsweise die Rolle relativ locker aufgewic
kelt, so dass ein genügend großer Zwischenraum zwischen den Lagen von Harz
ausgefüllt werden kann.
Je nach unterschiedlicher Nahttechnik der Gewebe ist mal das eine oder mal das
andere obengenannte Beispiel eher vorteilhaft. Insbesondere ist bei den Rollen
darauf zu achten, dass die Nähte aufeinander liegender Lagen nicht parallel, sondern
eher gekreuzt zueinander liegen.
Fig. 2 zeigt in einer Vorderansicht die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Tränken
einer Rolle mit Kunststoffgewebe. Hierbei ist nach Art eines Schlittens, der
außenseitig die Rolle zumindestens zum Teil umschließt, ein Schwenkantrieb
angebracht, welcher die gesamte Rolle auf einen bestimmten Winkel schwenkt.
Das außenseitig aus der Rolle austretende Harz (Tränkflüssigkeit) gelangt in einen
Auffang und kann von dort dem Harzkreislauf zugeführt werden. Hierzu kann auch
die aufgefangene Menge gemessen werden, die ein Maß für den Tränkungsgrad der
Rolle ist.
Das Harz gelangt von einem Harzreservoir über eine Pumpe - wie in Fig. 1 bereits
beschrieben - in das Innere der Rolle.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Tränken von auf einer Rolle aufgewickeltem Kunststoff
gewebe, vorzugsweise Glasfaser, mit Harz, wobei die Rolle zentral eine Kammer mit
wenigstens einer radialen Öffnung aufweist, wobei Mittel ausgebildet sind, die Rolle
an beiden Stirnseiten abzudichten und wobei eine Harzzuleitung zur Kammer
vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung wenigstens einen Zuganker aufweist,
mittels dem jeweils eine Dichtung auf jede Stirnseite gedrückt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer durch einen Zylinder gebildet wird, der
von dem Rollenmaterial umgeben ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Mittei zum Schwenken oder zum
Drehen dieser Rolle oder der gesamten Vorrichtung aufweist.
5. Verfahren zum Tränken von Glasfaserverstärkungsgewebe mit Harz mittels
einer Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei nach der Aufnahme
der Rolle mit aufgewickeltem Glasfasergewebe in der Vorrichtung die Stirnseiten der
Rolle abgedichtet werden und Harz in die Kammer unter Schwerkraft und/oder
Druck eingefüllt wird, welches die Öffnungen der Kammer und die einzelnen Lagen
der Rolle durchsetzt, bis überschüssiges Harz außenseitig aus der Rolle austritt.
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| DE10024754A DE10024754C2 (de) | 2000-05-19 | 2000-05-19 | Vorrichtung zum Tränken von auf einer Rolle aufgewickeltem Kunststoffgewebe |
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| DE3537755C2 (de) * | 1985-10-23 | 1989-02-23 | Adolf 7950 Biberach De Strobl | |
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| FR1598490A (de) * | 1968-12-18 | 1970-07-06 | ||
| US4020832A (en) * | 1974-12-24 | 1977-05-03 | Reichhold Chemicals, Inc. | Package and method for preparing orthopedic cast-making materials |
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- 2000-05-19 DE DE10024754A patent/DE10024754C2/de not_active Expired - Fee Related
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2001
- 2001-04-30 AU AU58383/01A patent/AU5838301A/en not_active Abandoned
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Patent Citations (2)
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| WO1999033623A1 (de) * | 1997-12-24 | 1999-07-08 | Joachim Hausmann | Verfahren und vorrichtung zur faserimprägnierung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AU5838301A (en) | 2001-12-03 |
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