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DE10024580A1 - Laufschiene für ein aus mehreren Flügeln bestehendes Schiebewandsystem - Google Patents

Laufschiene für ein aus mehreren Flügeln bestehendes Schiebewandsystem

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Publication number
DE10024580A1
DE10024580A1 DE10024580A DE10024580A DE10024580A1 DE 10024580 A1 DE10024580 A1 DE 10024580A1 DE 10024580 A DE10024580 A DE 10024580A DE 10024580 A DE10024580 A DE 10024580A DE 10024580 A1 DE10024580 A1 DE 10024580A1
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DE
Germany
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running
tread
guide roller
rail
piece
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Withdrawn
Application number
DE10024580A
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English (en)
Inventor
Markus Bischof
Stefan Rechsteiner
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Dorma Deutschland GmbH
Original Assignee
Dorma Deutschland GmbH
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Publication date
Application filed by Dorma Deutschland GmbH filed Critical Dorma Deutschland GmbH
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Priority to PCT/EP2001/005730 priority patent/WO2001090521A1/de
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Priority to AU60318/01A priority patent/AU781250B2/en
Publication of DE10024580A1 publication Critical patent/DE10024580A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
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Abstract

Laufschiene mit einer aus mehreren Flügeln bestehenden verschieblichen Wand, deren Flügel jeweils über zumindest eine einer Laufschiene zugeordnete Führungsrolle aufweisende Aufhängung in der Laufschiene verschiebbar gelagert sind, mit zumindest einer Lauffläche, auf der Laufrollen aufliegen, mit seitliche Führungsmittel für die Aufhängung oder Teile hiervon, durch die die Laufrollen auf der Lauffläche in Verschieberichtung gehalten werden, mit zumindest einer Verzweigung, bei der die Aufhängung des Flügels in vorbestimmter Weise in eine Verschieberichtung auf der Lauffläche gelenkt wird, wobei der Laufwagen jeweils nur eine Trag- und eine Führungsrolle aufweist, und daß durch die Führungsrolle eine Verzweigung als schaltbare Weiche betätigt, die eine verschwenkbare Lauffläche für die Tragrolle aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Laufschiene für ein aus mehreren Flügeln be­ stehendes Schiebewandsystem gemäß dem Oberbegriff des Patentan­ spruches 1.
Aus der DE 40 15 870 A1 ist eine derartige Laufschiene einer Schiebe­ wand bekannt geworden, deren Flügel jeweils über Aufhängungen ver­ schiebbar in der Laufschiene gelagert sind. Die Aufhängung weist dabei der Laufschiene zugeordnete Laufrollen auf. Die Laufschiene umfaßt zwei getrennte Laufflächen, sowie jeweils zugeordnete Führungsmittel. Eine Lauffläche und entsprechende Führungsmittel werden jeweils durch eine profilierte Schiene gebildet, auf der Laufrollen der zugeordneten Aufhän­ gung aufliegen, die jeweils an das Schienenprofil angepaßt sind. Die Laufrollen weisen hierfür Spurkränze auf und sind dadurch seitlich durch die Schiene geführt. Weiterhin sind die Laufrollen jeweils um eine hori­ zontale Achse drehbar in der Aufhängung gelagert und tragen den daran befestigten Flügel und bilden einen Teil der Aufhängung. Dabei ist die Laufschiene mit zwei Schienen und zumindest einer Verzweigung verse­ hen, wobei eine Schiene über die Verzweigung in eine erste Richtung und die andere Schiene über die Verzweigung in eine zweite Richtung ver­ läuft. Jeder Verschiebungsrichtung ist somit vor und nach der Verzwei­ gung der Laufschiene eine Schiene und somit eine Lauffläche zugeord­ net. Daher muß jeder Flügel entsprechend seiner vorbestimmten Ver­ schieberichtung auf der zugeordneten Schiene der Laufschiene verfahr­ bar gelagert sein. Nachteilig bei dieser Konstruktion ist, daß sie sehr auf­ wendig und unflexibel ist. Soll beispielsweise ein Flügel nunmehr anders als ursprünglich vorgesehen verschoben werden, ist die ganze Aufhän­ gung zu ändern und der Flügel auf der anderen Schiene der Laufschiene aufzuhängen. Zudem sind eine Vielzahl von Bauteilkonstruktionen not­ wendig, nämlich Aufhängungen für die der einen Verschieberichtung zu­ geordneten Schiene sowie Aufhängungen für die der anderen Verschie­ berichtung zugeordneten Schiene.
Die DE 16 59 879 A1 zeigt eine mobile Trennwand, deren einzelnen hori­ zontal verschiebbaren Wandelemente bodenseitig getragen und decken­ seitig nur geführt sind. Darüber hinaus folgt, daß die Wandelemente nicht hängend gelagert sind und insofern keine deckenseitigen Aufhängung mit entsprechenden Laufflächen vorhanden sind. In der Deckenschiene er­ folgt eine seitliche Stabilisierung und Führung, wobei die entsprechenden Führungsräder zur Bestimmung des Laufweges sowohl als auch außer­ halb einer starren Verzweigung auf unterschiedlicher Höhe in den Sei­ tenwänden der Deckenschiene entlang gleiten.
Die DE-AS 19 57 004 beschreibt eine Vorrichtung zum abschnittsweisen Bewegen auf einer Deckenweiche angeordneten Schienenstücken und zum wahlweisen Verbinden von sich schneidenden oder sich kreuzenden Laufschienenabschnitten. Derartige Vorrichtung werden insbesondere für Teilstücke von verschiebbaren Wänden eingesetzt. Zur Betätigung der beweglichen Schienenstücke ragen in den entsprechenden Schienenab­ schnitten Schaltnasen von schwenkbaren Schalttaschen hinein. Durch das Hindurchlaufen der Wandelemente, die an den Laufwagen aufge­ hängt sind, sind die einzelnen Schienenabschnitte entsprechend schwenkbar und können somit eine Drehweiche entsprechend betätigen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Laufschiene gemäß der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art derart weiterzubil­ den, daß unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile eine einfache und vor allem flexible Konstruktion zu kostengünstigen Konditionen mög­ lich ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentan­ spruches 1 in Verbindung mit seinem Oberbegriffsmerkmalen gelöst. Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungs­ gemäßen Gedankens wieder.
Die Laufschiene des vorbezeichneten Trennwandsystemes hat nur noch eine Lauffläche was bedeutet, daß sowohl ein vorderer als auch ein hinte­ rer Wagen einer an den Aufhängungen der Laufwagen befestigten Trennwand jeweils auf der gleichen Laufschiene zum Tragen und damit über horizontal gelagerte Drehrollen beweglich ist. Dabei werden sowohl für den Bereich von Abzweigungen als auch auf graden Abschnitten stets die gleichen Profile der Laufschiene zur Anwendung kommen.
An den Laufwagen ist im oberen Bereich jeweils nur eine Führungsrolle vorhanden, die aus einer zylindrischen Rolle besteht. Je nach gewünsch­ ter Fahrtrichtung eines Laufwagens ist die Rolle für den Geradeausbe­ trieb oder für einen Abzweig in einer unterschiedlichen Position einge­ setzt.
Durch diese Art der Konstruktion ist es möglich, im Bereich eines Abzwei­ ges einen Weichentyp zu schaffen, der nur aus wenigen Bauteilen be­ steht und darüber hinaus mechanisch durch die Führungsrollen bei ent­ sprechender Plazierung geschaltet und damit bewegt wird. Bei einer Be­ tätigung einer solchen Weiche wird beispielsweise ein Teil der Führungs­ bahn, die im Bereich eines Abzweiges z. B. nicht vorhanden ist, herunter­ geklappt und gibt somit dem entsprechend kodierten Laufwagen die Mög­ lichkeit, diesen Abschnitt zu überqueren. Die Betätigung der Weiche wird dabei durch ein sogenanntes Schaltstück erreicht. Das Schaltstück besteht im wesentlichen aus einem Zwischenstück, das vorzugsweise aus einem Winkelstück gefertigt ist, an dem sich an jedem Ende Schaltschwerter anschließen. Diese Schaltschwerter sind jedoch nicht starr mit dem Zwi­ schenstück verbunden, sondern vielmehr über entsprechend federnd ausgebildete Verbindungen mit dem Zwischenstück verbunden.
Das gesamte Schaltstück ist dabei so gelagert, daß es bei einer Betäti­ gung durch eine Führungsrolle ein Verschwenken einer Lauffläche für die Laufrolle des Laufwagens bewirkt. Dieses wird vorzugsweise dadurch er­ reicht, daß das Schaltstück an einem Verbindungsstück befestigt ist, an deren anderem Ende ein Hebelsystem, welches eine Parallelverschie­ bung nach dem Prinzip eine Parallelogramms bewirkt, vorhanden ist. An dem Hebelsystem ist wiederum die verschwenkbare Lauffläche ange­ schlossen, so daß bei einer entsprechenden maßlichen Abstimmung bei dem Betätigen der Führungsrolle das Schaltstück so betätigt wird, daß die verschwenkbare Lauffläche in die Laufrichtung und damit in den Bereich der Laufrolle verschwenkt wird und somit die Lücke zwischen dem ab­ zweigenden Teil der Laufschiene und dem geraden Teil der Laufschiene schließt.
Bei einer Nichtbetätigung des Schaltstückes durch die Laufrolle ist die verschwenkbare Lauffläche aus dem Bereich der Laufflächen der Lauf­ schienen herausgebracht, so daß hier kein Verfahren eines Laufwagens möglich ist. Durch diese Art der Konstruktion wird eine zwangsweise, nicht zu manipulierende Möglichkeit gegeben, derartige Laufflächen in dem Bereich der Laufwagen durch Kodierung zu bringen. Eine derartige Vorrichtung zur Verwendung bei Laufschienen kann sowohl bei manuel­ len als auch bei automatisch verfahrbaren Wandelementen eingesetzt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von schematisch dargestellten ausschnittsweisen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Einen Teil einer gebogenen und geraden Laufschiene, die durch ein Verbindungsstück verbunden sind.
Fig. 2 Den schematischen Ablauf in einem Weichenbereich in der Draufsicht.
Fig. 3 Den Weichenbereich einer nicht betätigten Weiche in der Draufsicht.
Fig. 4 Wie Fig. 3, jedoch in der Seitenansicht.
Fig. 5 Eine vergrößerte Darstellung des schwenkbaren Bereiches der Lauffläche im nicht betätigten Zustand.
Fig. 6 Wie Fig. 5 im betätigten Zustand,
Fig. 7 Wie Fig. 6, jedoch mit einer teilweisen Darstellung eines Laufwagens mit Führungs- und Laufrolle.
Fig. 8 Die Ausführung eines Schaltschwertes in der Vorderansicht.
Fig. 8a Wie Fig. 8, jedoch in der Seitenansicht.
Fig. 9 Die Vorderansicht eines Zwischenstückes.
Fig. 9a Die Draufsicht eines Zwischenstückes nach Fig. 9.
Fig. 10 Schaltstück mit angesetzten Schaltschwertern.
Fig. 11 Einen Ausschnitt aus einer Anordnung einer geraden und einer gebogenen Laufschiene mit einem Schaltschwert nä­ hernden Laufwagen.
Fig. 12 Mit einem Laufwagen, der in den Bereich des Schaltstückes eingefahren ist und mit der heruntergeklappten Lauffläche.
Fig. 13 Wie Fig. 12, jedoch aus einem anderen Blickwinkel.
Fig. 14 Situationswiedergabe eines Laufwagens, der in den abge­ bogenen Bereich einer Lauffläche eingefahren ist bei nicht betätigter Weiche.
In der Fig. 1 wird in einer schematischen Darstellung die Anordnung ei­ ner gebogenen Laufschiene 16 und einer geraden Laufschiene 2 wieder­ gegeben. Die Laufschiene 16 und die Laufschiene 2 sind untereinander zur mechanischen Stabilisierung über ein Verbindungsstück 11 mittels Befestigungen 12 zum einen an der Laufschiene 2 und mittels Befesti­ gungen 17 an der Laufschiene 16 verbunden. Das Verbindungsstück 11 befindet sich oberhalb der Laufschiene und beeinträchtigt somit das Ver­ schieben von Laufwagen 4 mit daran befestigten Flügeln 1 in kleinster Weise. Neben der Verbindung zwischen dem geraden Teil 2 der Lauf­ schiene und dem gebogenen Teil 16 hat das Verbindungsstück 11 die Aufgabe, die für diesen Bereich notwendige Vorrichtung, nämlich eine verschwenkbare Weiche, aufzunehmen. Dieses geschieht innerhalb einer Ausnehmung 49, in der sowohl ein Abstandshalter 27 als auch ein Ab­ standshalter 35 so plaziert werden, daß sie drehbeweglich aufgehängt sind.
Bei der Darstellung der Fig. 2 ist ebenfalls das Verbindungsstück 11 mit den Laufschienenabschnitten 2 und 16 vorhanden, darüber hinaus sind auch die Teile wiedergegeben, die eine funktionelle Vorrichtung einer Weiche beinhalten.
Der Weichenbereich besteht zum einen aus einem Schaltstück 47 und einer verschwenkbaren Lauffläche 10. Das Schaltstück 47 und die Lauf­ fläche 10 stehen dabei über die Abstandshalter 35 und 27 in einer funk­ tionalen Verbindung. Die Funktion wird nachfolgend noch im einzelnen beschrieben.
Das Schaltstück 47, welches in der Fig. 10 und in den Fig. 8, 9 und 9a als Einzelteilzeichnung wiedergegeben ist, besteht im wesentlichen aus einem Zwischenstück 13, an dem sich an jedem Ende ein Schalt­ schwert 9 und 24 anschließt. Das Zwischenstück 13 wird dabei aus einem Winkelstück mit einem ersten Schenkel 40 und einem zweiten Schenkel 41 gebildet. Während der Schenkel 40 zur Stabilisierung und auch für den Anlauf einer Führungsrolle dient, sind in dem Schenkel 41 zum einen Befestigungsbohrungen 42 und Befestigungsbohrungen 46 enthalten. An den Befestigungsbohrungen 42 sind in der Fig. 1 dargestellte Federble­ che 7 und 14 mittels der dort gezeigten Verbindungselemente 15 ange­ schlossen, die mittels einer kraft- und formschlüssigen Verbindung der Schaltschwerter 9 und 24 über die Bohrungen 37 mit dem Bohrungen 42 sichergestellt wird. Somit ist ein Anschluß der Schaltschwerter 9 und 24 an das Zwischenstück 13 gegeben. Die Schwerter 9 und 24 sind durch die Federbleche 7 und 14 federnd befestigt. Fährt nun, wie in der Fig. 2 gezeigt, eine Führungsrolle 2 eines Laufwagens 4 auf das Schaltschwert 9 zu, so wird durch die zwangsweise Verbindung des Schaltschwertes 9 über das Zwischenstück 13 ein Verschwenken der Lauffläche 10 in den Laufbereich einer Laufrolle 48 bewirkt. Die Schwerter 9 und 24 sind so gestaltet, daß sie einen vorstehenden Bereich mit einer Verrundung 39 aufweisen, der gegenüber dem Ende des Schenkels 40 des Zwischen­ stückes 13 vorsteht. Damit beim Ausweichen der Schwerter 9 und 24 keine Beeinträchtigung des Einfahrvorganges zu befürchten ist, weisen die Schwerter 9 und 24 eine Abschrägung 38 auf, die sich gegenüber der Verrundung 39 befindet. Damit die Schwerter 9 und 24 entsprechend stabilisierend ausgeführt sind und auch verwindungssteif sind, haben sie in Fortführung der Abschrägung 38 eine Abwinkelung 36, die gleichzeitig die Befestigungslöcher 37 enthält.
Die Schaltschwerter 9 und 24 sind deshalb federn ausgelegt worden, damit bei Einfahren der Führungsrolle 2 in jedem Fall ein sicheres Schal­ ten der Weiche bewirkt werden kann. Durch die federnde Anordnung über die Federbleche 7 und 14 wird somit ein sicheres Andrücken der Laufflä­ che 10 an die bestehenden Laufschienen 2 und 3 erreicht. Die Führungs­ rolle 23 läuft dabei in einem ersten Führungskanal 3. Hat die Führungs­ rolle 23 den Bereich des Schwertes 9 in der Fig. 2, nämlich den rechten Bereich, verlassen und bewegt sich auf den linken Bereich zu, ist durch das Verschwenken der Lauffläche 10 ein Weiterfahren des Laufwagens 4 möglich, da die Laufrolle 48 auf der verschwenkten Lauffläche 10 weiter laufen kann. In dem Bereich der Lauffläche 10 befindet sich in dem Be­ reich des Zwischenstückes 13 kein Führungskanal 3 weder in der Lauf­ schiene 2 noch in der Laufschiene 16. Die Führungseigenschaft für die Laufrolle 23 wird durch die Kontur der Schaltschwerter 9 und 24 und den Schenkel 40 des Schaltstückes 47 übernommen. Verläßt die Laufrolle 48 den verschwenkten Bereich der Lauffläche 10 ist auch die Führungsrolle 23 wieder in dem Bereich des Schwertes 24 angelangt und wird von dem dort vorhandenen Führungskanal aufgenommen. Zum sicheren Überlau­ fen der Laufrolle 48 auf die Laufschiene 2 ist auch hier das Schwert 24 und mit dem Einlaufbereich (Verrundung) 39 innerhalb der Führungsbahn der Laufrolle 23 angeordnet, so daß durch die zwangsweise Führung der Laufrolle 23 das Schwert nach außen federn nachgeben kann und somit eine sichere Anlage der Lauffläche 10 an die Laufflächen der Laufschie­ nen gewährleistet ist.
Die Situation, wie sie in der Fig. 2 dargestellt ist, wird in einer Seitenan­ sicht in der Fig. 7 noch deutlicher. Das Schaltstück 47 ist dabei über Befestigungen 50 an einem querliegenden flachen Verbindungsstück 43 angeschlossen. In dem Verbindungsstück 43 sind über Bohrungen Ver­ bindungsschrauben 19 und 25 eingeführt. Diese Verbindungsschrauben 19 und 25 sind ebenfalls mit den mit 19 und 25 bezeichneten Verbin­ dungsschrauben, die sich an dem ortsfesten unteren Teil, und damit in­ nerhalb der Ausnehmung 49 des Verbindungsstückes 11 befinden, ver­ bunden. Das Verbindungsstück 43 ist aufgrund der Führungsrolle 23 in Bewegungsrichtungen 44 und 45 verschiebbar, wobei an das Verbin­ dungsstück 43 die Abstandshalter 27 und 25 angeschlossen sind. Die Abstandshalter 35 und 27 sind nach dem Prinzip eines Parallelogramms an dem ortsfesten Teil des Verbindungsstückes 11 angeschlossen. Durch die Verschiebung des Verbindungsstückes 43 wird somit eine Parallelver­ schiebung der Verbindungen 19, 25 gegenüber den darunter befindlichen Verbindungen in dem Verbindungsstück 11 erreicht. Der Abstandshalter 35 ist maßlich wesentlich kürzer als der Abstandshalter 27. An dem Ab­ standshalter 27 schließt sich die verschwenkbare Lauffläche 10 an. Zur Stabilisierung weist die verschwenkbare Lauffläche 10 an seinem freien Ende ebenfalls eine Abwinkelung 22 auf.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 zeigt, daß eine Führungsrolle 32 innerhalb eines zweiten Führungskanales 30, der sich innerhalb der ge­ bogenen Laufschiene 16 befindet, verfahren werden kann. Hierdurch wird deutlich, daß eine Aktivierung der Vorrichtung für den Weichenbereich unterbleibt, weil die Führungsrollen 32 mit dem Schaltschwert 9 nicht in Berührung kommen. Dadurch wird, wie es aus der Fig. 4 ersichtlich ist, ein Verschwenken der Lauffläche 10 unterbunden. Die Lauffläche 10 ist somit aus dem Bereich einer Lauffläche 26 der Führungsschiene 2 her­ ausgeklappt.
Dieses Verschwenken der Lauffläche 10 wird noch einmal in den Fig. 5 und 6 verdeutlicht, bei denen ein Großteil der hier nicht verwendeten Bauteile weggelassen worden ist. Die Drehpunkte 51 sind, wie die Fig. 5 und 6 wiedergegeben, ortsfest und die Drehpunkte 52, die sich in­ nerhalb des Verbindungsstückes 43 befinden, wandern durch eine Paral­ lelverschiebung aus. Somit ist sichergestellt, daß die über eine Verbin­ dungsschraube 28 an dem Abstandshalter 27 angebrachte Lauffläche 10 in den Bereich der Lauffläche 26, wie es die Fig. 6 wiedergibt, hineinge­ schwenkt werden kann. Damit die Lauffläche 10 auch ohne eine weitere Vorrichtung aus dem Bereich der Lauffläche 6 wieder nach Verlassen der Führungsrolle herausschwenkt, sind an den Verbindungsschrauben 25 Federelemente 20 angebracht. Über die Krafteinstellungen ist hiermit eine Regulierung der entsprechenden Rückstellkraft für die Lauffläche 10 möglich.
Durch die Anordnung der Vorrichtung für den Weichenbereich wird deut­ lich, daß in Verbindung mit der Ausführung der Laufwagen 4, die jeweils nur eine Tragrolle und eine Führungsrolle enthalten eine sonst üblicher­ weise zweite Laufschiene, die nur ab einem Abzweigungsbereich zum Tragen kommt, entfallen kann. Hierdurch wird eine enorme Kosteneinspa­ rung erzielt. Der verschwenkte Teil 10 der Lauffläche legt sich in nicht dargestellte Ausnehmungen jeweils in den Laufschienen 2 und 16 sicher an.
Der Funktionsablauf der verschwenkbaren Vorrichtung wird noch einmal durch die Fig. 11 bis 14 in perspektivischer Darstellung untermauert.
In der Fig. 11 ist auf der rechten Seite der Laufwagen 4 wiedergegeben, an dem über eine Flügelaufhängung der Flügel 1 angeschlossen ist. Be­ festigt und damit auch einstellbar an dem Laufwagen 4 wird die Flügel­ aufhängung über die Flügelbefestigungen 6. Die Führungsrolle des Laufwagens 4 ist in dieser Darstellung nicht erkennbar. Die Führungsrolle hat eine Betätigung des Schaltschwertes 9 noch nicht bewirkt, denn die verschwenkbare Lauffläche 10 ist nicht in den Laufbereich verschwenkt worden.
In der Fig. 13 ist der Laufwagen 4 in dem Bereich des Schaltstückes 47 und damit in den Bereich des Schaltschwertes 9 gelangt, was eine Ver­ schwenkung des Bereiches der Lauffläche 10 bewirkt hat. Der Laufwagen 4 kann somit über die Lauffläche 10 weiter den Flügel 1 verfahren. Durch diese Wiedergaben wird deutlich, daß stets die Weiche durch jeden Laufwagen betätigt wird, was heißt, daß nach Verlassen des Laufwagens 4 mit der entsprechenden Führungsrolle die Lauffläche 10 wieder aus dem Bereich der Laufflächen heraus schwenkt. Hierdurch ist es auch si­ cher, daß beispielsweise ein Laufwagen, dessen Führungsrolle in dem gebogenen Bereich der Laufschiene 16 verfahren soll, mit der Laufrolle mit dem verschwenkten Teil der Lauffläche nicht in Kollision tritt.
Bezugszeichen
1
Flügel
2
gerade Laufschiene
3
erster Führungskanal
4
Laufwagen
5
Flügelaufhängung
6
Flügelbefestigung
7
Federblech
8
Befestigung
9
Schaltschwert
10
verschwenkbare Lauffläche
11
Verbindungsstück
12
Befestigung
13
Zwischenstück
14
Federblech
15
Befestigung
16
gebogene Laufschiene
17
Befestigung
18
Befestigung
19
Befestigung und Krafteinstellung
20
Feder
21
Haltestück
22
Abwinkelung
23
Führungsrolle
24
Schaltschwert
25
Verbindungsschraube und Krafteinstellung
26
Lauffläche
27
Abstandshalter
28
Verbindungsschraube
29
Parallelstück
30
zweiter Führungskanal
31
Schräge
32
Führungsrolle
33
Schräge
34
Abwinkelung
35
Abstandshalter
36
Abwinkelung
37
Befestigungsbohrung
38
Abschrägung
39
Verrundung (Einlaufbereich)
40
erster Schenkel
41
zweiter Schenkel
42
Befestigungsbohrung
43
Verbindungsstück
44
Bewegungsrichtung
45
Bewegungsrichtung
46
Befestigungsbohrung
47
Schaltstück
48
Tragrolle
49
Ausnehmung
50
Verbindung
51
Drehpunkt ortsfest
52
Drehpunkt verschiebbar

Claims (7)

1. Laufschiene mit einer aus mehreren Flügeln bestehenden ver­ schieblichen Wand, deren Flügel jeweils über zumindest eine ei­ ner Laufschiene zugeordnete Führungsrolle aufweisende Aufhän­ gung in der Laufschiene verschiebbar gelagert sind, mit zumin­ dest einer Lauffläche, auf der Laufrollen aufliegen, mit seitlichen Führungsmittel für die Aufhängung oder Teile hiervon, durch die die Laufrollen auf der Lauffläche in Verschieberichtung gehalten werden, mit zumindest einer Verzweigung, bei der die Aufhän­ gung des Flügels in vorbestimmter Weise in eine Verschieberich­ tung auf der Lauffläche gelenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufwagen (4) jeweils nur eine Trag- (48) und eine Füh­ rungsrolle (23, 32) aufweist, und daß durch die Führungsrolle (23, 32) eine Verzweigung als schaltbare Weiche betätigt, die eine verschwenkbare Lauffläche (10) für die Tragrolle (48) aufweist.
2. Laufschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle (23, 32) durch Betätigung eines Schaltstückes (47) ein Verschwenken einer Lauffläche (10) bewirkt.
3. Laufschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück (47) aus einem starren abgewinkelten Zwischenstück (13) besteht, an dessen Enden Schaltschwerter (9) und (24) nachgebend angebracht sind.
4. Laufschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachgiebigkeit durch Federbleche (7) und (14) erzielt wird.
5. Laufschiene nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück an einem Verbindungsstück angeschlossen ist, welches eine Relativbewegung quer zu der Laufschiene (2) ausführt.
6. Laufschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Verbindungsstückes (43) in Art eines Parallelogramms drehbare Abstandshalter (35) und (27) vorhanden sind, die gleichzeitig drehbar gelagert an einem Verbindungsstück (11), welches ortsfest an den Laufschienen (2) und (16) befestigt ist, angebracht sind.
7. Laufschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (27) länger als der Abstandshalter (35) ist und an seinem freien Ende die verschwenkbare Lauffläche (10) aufnimmt.
DE10024580A 2000-05-19 2000-05-19 Laufschiene für ein aus mehreren Flügeln bestehendes Schiebewandsystem Withdrawn DE10024580A1 (de)

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CNB018009131A CN1144927C (zh) 2000-05-19 2001-05-18 由多个侧翼组成的滑动间墙系统用的滑轨
EP01933990A EP1290305A1 (de) 2000-05-19 2001-05-18 Laufschiene für ein aus mehreren flügeln bestehendes schiebewandsystem
AU60318/01A AU781250B2 (en) 2000-05-19 2001-05-18 Track for a moving wall system comprising several wings
US10/051,620 US6848214B2 (en) 2000-05-19 2002-01-18 Movable wall system having a plurality of movable panels, a runner rail, and a tracking-switching arrangement

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EP (1) EP1290305A1 (de)
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