DE10024556A1 - Wassergekühlte Transportrolle für einen Rollenherdofen - Google Patents
Wassergekühlte Transportrolle für einen RollenherdofenInfo
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Abstract
Gegenstand der Erfindung ist eine wassergekühlte Transportrolle für einen Rollenherdofen mit einem zylindrischen Grundkörper (1), einer Wärmedämmung (2) am äußeren Umfang des Grundkörpers und einem zentrisch im Grundkörper angeordneten Leitrohr (3) für Kühlwasser. Das Kühlwasser ist an einem Ende des drehbar gelagerten Grundkörpers dem Leitrohr (3) zuführbar, durchströmt das Leitrohr und strömt nach einer Umlenkung am austrittseitigen Ende des Leitrohres in einem Ringraum (4) zwischen Leitrohr und Grundkörper zurück. An dem Grundkörper ist ein Schaft (5) befestigt, der eine Aufnahme für das wassereinlaufseitige Ende des Leitrohres, eine mit der Rotationsachse des Grundkörpers fluchtende Zentralbohrung (7) für die Zuführung von Kühlwasser sowie in einen Wassersammelraum mündende Abflusskanäle für einen Wasserrückfluss aufweist. An den Schaft (5) ist ein Wasserverteilerkopf (11) drehbeweglich angeschlossen, durch den das Kühlwasser in die Zentralbohrung (7) einspeisbar und der Wasserrückfluss aus dem Sammelraum abziehbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine wassergekühlte Transportrolle
für einen Rollenherdofen mit einem zylindrischen
Grundkörper, einer Wärmedämmung am äußeren Umfang des
Grundkörpers und einem zentrisch im Grundkörper ange
ordneten Leitrohr für Kühlwasser, wobei das Kühlwasser an
einem Ende des drehbar gelagerten Grundkörpers dem Leitrohr
zuführbar ist, das Leitrohr durchströmt und nach einer
Umlenkung am austrittsseitigen Ende des Leitrohres in einem
Ringraum zwischen Leitrohr und Grundkörper zurückströmt.
Gemäß einer aus der Praxis bekannten Ausführung, von dem
die Erfindung ausgeht, ist das Leitrohr zum wassereinlauf
seitigen Ende verjüngt ausgebildet und unter Zwischen
schaltung eines Distanzhalters im Grundkörper gehalten. Die
Wasserzuführung erfolgt mittels eines Wasserzulaufrohres,
das in das verjüngte Anschlussende des Leitrohres einge
schoben ist. Das zurückfließende Wasser strömt zwischen
Stegen des Distanzhalters hindurch und tritt aus einer
stirnseitigen Öffnung eines in den Grundkörper eingesetzten
Anschlusselementes aus. Am anderen Ende des Leitrohres ist
ein Umlenkkopf mit radialen Bohrungen angeschlossen, der
auf einem Dorn aufgespannt ist. Die Wasserführung,
insbesondere die Wasserzuführung, erweist sich als
Schwachstelle der bekannten Transportrolle. Relativ
bewegungen zwischen dem im Grundkörper gehaltenen und mit
dem Grundkörper rotierenden Leitrohr und dem drehfest
angeordneten Wasserzulaufrohr führen zu einem Verschleiß
des Wasserzulaufrohres. Das in den Grundkörper zur
Wasserführung eingebaute Leitrohr besteht aus einem
dünnwandigen Rohr großer Länge, dessen exakte Ausrichtung
in der Rotationsachse des Grundkörpers nicht immer
gewährleistet werden kann. Bei einem Versatz oder einer
leichten Krümmung des Leitrohrendes ist das in das Leitrohr
eingeschobene Wasserzulaufrohr einer erheblichen Scherbean
spruchung ausgesetzt, die nach kurzer Zeit zu einem Schaden
des Wasserzulaufrohres führt. Bereits eine kurzzeitige
Unterbrechung der Wasserzuführung oder auch nur eine
Störung in der Wasserzuführung hat aufgrund der hohen
Ofentemperaturen sofort eine irreversible Schädigung der
Transportrolle zur Folge. Der beschriebene Schadensverlauf
tritt plötzlich auf und ist während des Betriebs der
Transportrolle nicht absehbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wasser
gekühlte Transportrolle des eingangs beschriebenen Aufbaus
so weiter auszubilden, dass ein vorzeitiger Defekt in der
Kühlwasserführung weitgehend ausgeschlossen ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an
dem Grundkörper ein Schaft befestigt ist, der eine Aufnahme
für das wassereinlaufseitige Ende des Leitrohres, eine mit
der Rotationsachse des Grundkörpers fluchtende Zentral
bohrung für Zuführung von Kühlwasser sowie in einen
Wassersammelraum mündende Abflusskanäle für einen Wasser
rückfluss aufweist, und dass an den Schaft ein Wasserver
teiler drehbeweglich angeschlossen ist, durch den das
Kühlwasser in die Zentralbohrung einspeisbar und der
Wasserrückfluss aus dem Wassersammelraum abziehbar ist. Die
erfindungsgemäße Lehre setzt ein mit der zuvor
beschriebenen Schadensanalyse der bekannten Ausführung. Bei
der erfindungsgemäßen Anordnung ist die für den
Wasserzulauf und -ablauf erforderliche Drehdurchführung aus
dem Bereich des Leitrohres heraus in eine Baugruppe
verlagert, die aus einem Schaft und einem Wasserverteiler
kopf besteht. Bei den Elementen dieser Baugruppe handelt es
sich um massive, präzise bearbeitete Bauteile. Dabei kann
gewährleistet werden, dass die zueinander drehbeweglichen
Anschlusselemente der Bauteile exakt unter Einhaltung enger
Toleranzen fluchten. Das Ende des Wasserführenden Leit
rohres ist drehfest in den Schaft eingepasst. Ein etwaiger
Versatz zur Rotationsachse der Transportrolle und/oder eine
Krümmung des Leitrohres ist für die Funktion der
erfindungsgemäßen Anordnung daher unschädlich.
Für die weitere konstruktive Ausgestaltung der aus Schaft
und Wasserverteilerkopf bestehenden Baugruppe ergeben sich
verschiedene Möglichkeiten. Eine Ausführungsform sieht vor,
dass der Wasserverteilerkopf ein mit der Rotationsachse
fluchtendes Wasserzuführrohr aufweist, das an seinem Ende
drehbeweglich in die Zentralbohrung des Schaftes eingreift.
Gemäß einer anderen Ausführung weist der Schaft einen mit
der Zentralbohrung fluchtenden Zylinderzapfen auf, der eine
Wellendurchführung des Wasserverteilerkopfes durchfasst und
drehbeweglich an eine Einrichtung für die Kühlwasser
zuführung anschließbar ist. Bei beiden Ausführungen weist
der Wasserverteilerkopf zweckmäßig für den Wasserrückfluss
eine Sackbohrung in Längsrichtung auf, deren Durchmesser
größer ist als der Außendurchmesser des Wasserzuführrohres
bzw. des Zylinderzapfens. Das rücklaufende Wasser
durchströmt einen von der Sackbohrung und der Wasserzuleitung
begrenzten Ringraum und tritt durch eine in die
Sackbohrung einmündende Querbohrung aus.
Der Schaft ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung an der Stirnseite des Grundkörpers anschraubbar.
Er weist zu diesem Zweck einen an der Stirnseite des
Grundkörpers befestigbaren Flansch und ein in den Grund
körper eingepasstes Anschlussende auf, welches den Schaft
am Grundkörper zentriert.
In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, dass am
wasseraustrittseitigen Ende des Leitrohres ein Distanz
halter mit radialen Stegen angeordnet ist und dass in den
Grundkörper ein Hohlschaft eingesetzt ist, der einen
Aufnahmeraum für den Distanzhalter aufweist. Bei der
beschriebenen Anordnung tritt das Wasser aus dem Leitrohr
axial aus und wird in dem Aufnahmeraum, in den der
Distanzhalter eingesetzt ist, umgelenkt. Bei dieser
Ausführung ist ein großer Austrittsquerschnitt und damit
eine druckverlustarme Umlenkung des Wassers gewährleistet.
Auch dies trägt zur betriebssicheren Funktion der
Kühlwasserführung bei. Der Hohlschaft kann einen Wellen
fortsatz zum Anschluss einer Antriebseinrichtung aufweisen.
Die Wärmedämmung an der Außenseite des Grundkörpers besteht
gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung aus einer
Fasermatte aus hochtemperaturbeständigen anorganischen
Fasern, die unter elastischer Verdichtung zwischen dem
Grundkörper und einem die Lauffläche bildenden Außenrohr
eingespannt ist. Die Befestigung des Außenrohres erfolgt in
an sich bekannter Weise an Stegen, die auf den Grundkörper
aufgeschweißt sind. Als Fasern eignen sich z. B. keramische
Fasern, Glasfasern und SiO2-Fasern.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es
zeigen schematisch
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine erfindungsgemäß
ausgebildete wassergekühlte Transportrolle für
einen Rollenherdofen,
Fig. 2 das kühlwassereinlaufseitige Ende der Transport
rolle in einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten Dar
stellung, ebenfalls im Längsschnitt.
Die in den Figuren dargestellte Transportrolle besteht in
ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem zylindrischen
Grundkörper 1, einer Wärmedämmung 2 am äußeren Umfang des
Grundkörpers 1 und einem zentrisch im Grundkörper 1
angeordneten Leitrohr 3 für Kühlwasser. Das Kühlwasser ist
an einem Ende des drehbar gelagerten Grundkörpers 1 dem
Leitrohr 3 zuführbar, durchströmt das Leitrohr 3 und strömt
nach einer Umlenkung am austrittsseitigen Ende des
Leitrohres in einem Ringraum 4 zwischen Leitrohr und
Grundkörper zurück.
An dem Grundkörper 1 ist ein Schaft S befestigt, der eine
Aufnahme für das wassereinlaufseitige Ende 6 des
Leitrohres, eine mit der Rotationsachse des Grundkörpers 1
fluchtende Zentralbohrung 7 für die Zuführung von Kühl
wasser sowie in einen Wassersammelraum 8 mündende
Abflusskanäle 9 für einen Wasserrückfluss aufweist. Die
Abflusskanäle 9 bestehen aus Bohrungen, die konzentrisch um
die Zentralbohrung 7 angeordnet sind. Der Wassersammelraum
8 besteht aus einem zylindrischen Raum, der von einem
Deckel 10 verschlossen ist. An den Schaft 5 ist ein
Wasserverteilerkopf 11 drehbeweglich angeschlossen, durch
den das Kühlwasser in die Zentralbohrung 7 einspeisbar und
der Wasserrückfluss aus dem Wassersammelraum 8 abziehbar
ist. Insbesondere der vergrößerten Darstellung in Fig. 2
entnimmt man, dass der Wasserverteilerkopf 11 ein mit der
Rotationsachse fluchtendes Wasserzuführrohr 12 aufweist,
das an seinem Ende drehbeweglich in die Zentralbohrung 7
des Schaftes 5 eingreift. Zwischen dem Schaftende und der
Zentralbohrung 7 ist zweckmäßig ein kleiner Spalt
eingerichtet, so dass eine verschleißfreie Drehbewegung des
Wasserzuführrohres 12 gegenüber dem Schaft 5 gewährleistet
ist. Leckagen und damit verbundene geringe Rückver
mischungen zwischen dem Wasserzulauf und dem heißen
Wasserrücklauf können bei entsprechender Wasserdurchsatz
leistung ohne weiteres hingenommen werden. Eine Dichtungs
anordnung zwischen dem Wasserzuführrohr 12 und der
Zentralbohrung 7 soll jedoch nicht ausgeschlossen sein. Die
drehbewegliche Lagerung des Wasserverteilerkopfes 11
erfolgt an dem Deckel, der als Lagerdeckel mit entsprechend
bearbeiteten Lagerflächen ausgebildet ist.
Der Fig. 2 entnimmt man ferner, dass der Wasserver
teilerkopf 11 für den Wasserrückfluss eine Sackbohrung 13
in Längsrichtung aufweist, deren Durchmesser größer ist als
der Außendurchmesser des Wasserzuführrohres 12. In die
Sackbohrung 13 mündet eine Querbohrung 14 für den Wasser
ablauf ein.
Der Schaft 5 weist einen an der Stirnseite des Grundkörpers
1 mit Schrauben 15 befestigbaren Flansch und ein in den
Grundkörper 1 eingepasstes Anschlussende auf.
Den Figuren entnimmt man, dass am wasseraustrittseitigen
Ende des Leitrohres 3 ein Distanzhalter 16 mit radialen
Stegen 17 angeordnet ist. In den Grundkörper 1 ist ein
Hohlschaft 18 eingesetzt, der einen Aufnahmeraum 19 für den
Distanzhalter aufweist. Das Leitrohr 3 ist drehfest und
durch den Distanzhalter 16 zentriert angeordnet. Der
Hohlschaft 18 kann an den Grundkörper 1 angeschweißt oder
in entsprechender Weise wie der kühlwassereinlaufseitige
Schaft 5 mit Schrauben an der Stirnseite des Grundkörpers 1
angeflanscht sein. Das Kühlwasser tritt an der Stirnseite
des Leitrohres 3 aus und wird im Aufnahmeraum 19 des
Hohlschaftes 18 umgelenkt. Es strömt durch die von, den
radialen Stegen 17 des Distanzhalters 15 gebildeten Kanälen
und fließt in dem Ringraum 4 zwischen Leitrohr 3 und
Grundkörper 1 ab, wobei ein Wärmeaustausch einerseits mit
dem heißen Grundkörper 1 und andererseits mit dem gekühlten
Leitrohr 3 erfolgt. Der Hohlschaft 18 weist im übrigen
einen Wellenfortsatz zum Anschluss einer Antriebs
einrichtung auf.
Die Wärmedämmung 2 besteht aus einer Fasermatte aus
hochtemperaturbeständigen anorganischen Fasern, z. B.
keramischen Fasern oder SiO2-Fasern. Die Fasermatte ist
unter elastischer Verdichtung zwischen dem Grundkörper 1
und einem die Lauffläche bildenden, aus Rohrsegmenten
zusammengesetzten Außenrohr 20 eingespannt. Die Befestigung
des Außenrohres 20 bzw. der Rohrsegmente erfolgt an Stegen
21, die außenseitig auf den Grundkörper 1 aufgeschweißt
sind. Die Lagerung des Grundkörpers 1 erfolgt an
Abschnitten 22 beidseits des Wärmedämmbereiches.
Claims (8)
1. Wassergekühlte Transportrolle für einen Rollenherdofen
mit
einem zylindrischen Grundkörper (1),
einer Wärmedämmung (2) am äußeren Umfang des Grund körpers (1) und
einem zentrisch im Grundkörper (1) angeordneten Leit rohr (8) für Kühlwasser,
wobei das Kühlwasser an einem Ende des drehbar gelagerten Grundkörpers (1) dem Leitrohr (3) zuführbar ist, das Leit rohr (3) durchströmt und nach einer Umlenkung am austritt seitigen Ende des Leitrohres in einem Ringraum (4) zwischen Leitrohr und Grundkörper zurückströmt, dadurch gekenn zeichnet, dass an dem Grundkörper (1) ein Schaft (5) befestigt ist, der eine Aufnahme für das wassereinlauf seitige Ende (6) des Leitrohres, eine mit der Rotations achse des Grundkörpers (1) fluchtende Zentralbohrung (7) für die Zuführung von Kühlwasser sowie in einen Wassersammelraum (8) mündende Abflusskanäle (9) für einen Wasserrückfluss aufweist, und dass an den Schaft (5) ein Wasserverteilerkopf (11) drehbeweglich angeschlossen ist, durch den das Kühlwasser in die Zentralbohrung (7) einspeisbar und der Wasserrückfluss aus dem Wasser sammelraum (8) abziehbar ist.
einem zylindrischen Grundkörper (1),
einer Wärmedämmung (2) am äußeren Umfang des Grund körpers (1) und
einem zentrisch im Grundkörper (1) angeordneten Leit rohr (8) für Kühlwasser,
wobei das Kühlwasser an einem Ende des drehbar gelagerten Grundkörpers (1) dem Leitrohr (3) zuführbar ist, das Leit rohr (3) durchströmt und nach einer Umlenkung am austritt seitigen Ende des Leitrohres in einem Ringraum (4) zwischen Leitrohr und Grundkörper zurückströmt, dadurch gekenn zeichnet, dass an dem Grundkörper (1) ein Schaft (5) befestigt ist, der eine Aufnahme für das wassereinlauf seitige Ende (6) des Leitrohres, eine mit der Rotations achse des Grundkörpers (1) fluchtende Zentralbohrung (7) für die Zuführung von Kühlwasser sowie in einen Wassersammelraum (8) mündende Abflusskanäle (9) für einen Wasserrückfluss aufweist, und dass an den Schaft (5) ein Wasserverteilerkopf (11) drehbeweglich angeschlossen ist, durch den das Kühlwasser in die Zentralbohrung (7) einspeisbar und der Wasserrückfluss aus dem Wasser sammelraum (8) abziehbar ist.
2. Transportrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Wasserverteilerkopf (11) ein mit der Rotations
achse fluchtendes Wasserzuführrohr (12) aufweist, das an
seinem Ende drehbeweglich in die Zentralbohrung (7) des
Schaftes eingreift.
3. Transportrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schaft (5) einen mit der Zentralbohrung (7)
fluchtenden Zylinderzapfen aufweist, der eine Wellendurch
führung des Wasserverteilerkopfes (11) durchfasst und
drehbeweglich an eine Einrichtung für die Kühlwasser
zuführung anschließbar ist.
4. Transportrolle nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Wasserverteilerkopf (11) für den Wasser
rückfluss eine Sackbohrung (13) in Längsrichtung aufweist,
deren Durchmesser größer ist als der Außendurchmesser des
Wasserzuführrohres (12) bzw. des Zylinderzapfens, und dass
in die Sackbohrung (13) eine Querbohrung (14) für den
Wasserablauf einmündet.
5. Transportrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (5) einen an der
Stirnseite des Grundkörpers (1) befestigbaren Flansch und
ein in den Grundkörper (1) eingepasstes Anschlussende
aufweist.
6. Transportrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass am wasseraustrittseitigen Ende
des Leitrohres (3) ein Distanzhalter (16) mit radialen
Stegen (17) angeordnet ist und dass in den Grundkörper (1)
ein Hohlschaft (18) eingesetzt ist, der einen Aufnahmeraum
(19) für den Distanzhalter (16) aufweist.
7. Transportrolle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hohlschaft (18) einen Wellenfortsatz zum Anschluss
einer Antriebseinrichtung aufweist.
8. Transportrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmedämmung (2) eine
Fasermatte aus hochtemperaturbeständigen anorganischen
Fasern aufweist, die unter elastischer Verdichtung zwischen
dem Grundkörper (1) und einem die Lauffläche bildenden
Außenrohr (20) eingespannt ist.
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