DE10022165A1 - Verfahren und Vorrichtung zur elektronischen Autentifizierung einer Unterschrift - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur elektronischen Autentifizierung einer UnterschriftInfo
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Abstract
Die Erfindung umfaßt ein Verfahren zur elektronischen Autentifizierung einer geleisteten Unterschrift, ein Verfahren zur digitalen Aufzeichnung einer Handschrift sowie ein Programm und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Description
Die Echtheit von Unterschriften ist für die Rechtsgültigkeit elektronisch
übertragener Dokumente von großer Wichtigkeit. Die Erfindung ist ein Beitrag
zur Autentifizierung und Fälschungssicherheit elektronischer Nachrichten.
Die Erfindung soll bei Vertragsabschlüssen sicherstellen, daß
an dem angegebenen Ort zur angegebenen Zeit eine Unterschrift geleistet
wurde. Sie soll helfen, den Unterschreibenden zu autentisieren und zeigen, daß
mit den typischen bekannten graphologischen Charakteristika einer bekannten
Handschrift unterschrieben wird. Zudem soll sichergestellt werden, daß auch
das richtige Dokument unterschrieben wird. Hierbei soll durch Kombination
und Nutzung einer Freisprecheinrichtung oder eine zusätzliche Autentisierung
durch akustische Informationen und die Identifikation der Stimme erreicht
werden. Durch erfindungsgemäße Nutzung eines satellitengestützten
Autentifizierungsverfahrens sollen Ort und Zeit der Unterschrift genau
identifiziert werden, sowie Fälschungen und Manipulationen sicher festgestellt
werden.
Dabei sollen lediglich ein Gerät von Größe und Format eines Schreibstifts bzw.
eines Funktelefons und einige Blätter Papier notwendig sein. Bislang wurde
häufig neben der Vorlage von Ausweisformularen eine beobachtbare
Ausführung einer Unterschrift verlangt. Dabei sollte sichergestellt werden, daß
die charakteristische Unterschrift in zügiger Handschrift und damit möglichst
unverfälscht erfolgt.
Die Erfindung versucht durch Übertragung sehr informationsreicher
Charakteristika einer Handschrift Fälschungen deutlich zu erschweren und
typische Schreibparameter mit entsprechend großem Informationsgehalt zu
übertragen. Kann auf einem nur den Vertragsparteien bekannten Papier mit
entsprechender Markierung unterschrieben werden, so wird wie bei einem
"Wasserzeichen" die Sicherheit der Unterschrift mit der Sicherheit der richtigen
Identität des Dokuments verstärkt. Voraussetzung dabei ist, daß nur die
Vertragspartner zwei identische Exemplare eines Dokuments besitzen und daß
beide Vertragspartner während des Unterschriftsvorgangs miteinander
kommunizieren oder für das Dokument eine Unterschriftsroutine vorher bereits
festgelegt haben. Diese Unterschriftsroutine kann sogar als Information auf dem
Dokument vorliegen, wenn diese Information Dritten unbekannt bleibt.
Bislang werden vergleichbare Informations- und Autentifizierungsroutinen bei
der Geheimhaltung militärischer Nachrichten (Sprechtafeln) und bei
Verschlüsselungsprogrammen angewendet. Für die Echtheitsprüfung von
Unterschriften im Alltag mangelt es bislang an praktikablen Techniken. Wenn
handschrifttypische Parameter zeitlich terminiert übertragen werden, ist die
Möglichkeit durch spezielle Hochleistungsrechner die Autentizität der
Unterschrift zu dechiffrieren sehr begrenzt. Erfindungsgemäß sollen alle
Unterschriften automatisch mit der elektronischen Angabe der Universal Time
UTC und mit Ortsangabe des Global Positioning Systems erfolgen. Hierdurch
kann auch die Plausibilität der Laufzeit der Signale überprüft werden, und
demgemäß der Bedarf für eventuell höhere Informationsgehalte für die
Unterschrift berechnet werden. Durch eine entsprechend handliche
Ausgestaltung der Erfindung soll das Verfahren recht einfach in der
Handhabung sein.
Bei der Handschrift wird mit einem manuellen Schreibgerät ein optisch
sichtbarer Schriftzug auf ein Medium (z. B. Papier) aufgebracht. Durch Drehen
und Bewegen des Stifts wird eine charakteristische Linie (Schriftzug) erzeugt,
der einem möglichst charakteristischen und identifizierbaren Muster folgt.
Dieses Muster kann im Hinblick auf Strichlänge, Schleifen und Kreuzungen der
Linien charakterisiert werden. Die Erfindung versucht die Charakterisierung
einer Schrift in Bezug auf das Schriftgerät. Wichtig ist hierbei, daß wie bei
Füllfederhaltern der Stift in einer relativ unveränderten Haltung zum Papier
gehalten wird.
Erfindungsgemäß wird die Verfassung einer Schrift von der Position der
Stiftspitze erfaßt. Das Verfahren gleicht dem Versuch, den Kurs eines Schiffes
durch genaue Beobachtung des Verlaufs der Heckwelle zu beobachten. Hierfür
werden vorteilhafterweise optische Sensoren ringförmig im Bereich der
Schreibstiftspitze angebracht. Mit diesen Sensoren kann der Winkel eines
Schriftzugs in Bezug auf die Stiftspitze gemessen werden. Um die Dicke des
Stifts in handlichen Dimensionen zu halte, sollte das an der Stiftspitze
beobachbare Signal durch Lichtleiter, z. B. ringförmig am Stift verlaufende
Glasfasern, von der Stiftspitze weggeleitet werden. Die Glasfasertechnik
ermöglicht ohne wesentliche manuelle Behinderung die Signale zu einem
kleinen transportablen Meßgerät zu leiten, wo eine opto-elektronische
Wandlung der Signale erfolgen kann. Andererseits kann die opto-elektronische
Wandlung auch im Stift selbst erfolgen. Auch können unterschiedliche
Farbmessungen der Unterscheidung des mit dem Stift geschriebenen
Schriftzugs von bereits auf dem Papier vorhandenen andersfarbigen Zeichen
dienen. So kann als optisches "Wasserzeichen" das Papier, auf das geschrieben
wird, Zeichen enthalten, die beim Schreiben oder beim Überstreichen des
Schriftkopfs durch die Vorrichtung mitgelesen werden.
Der Schriftzug kann aber auch durch mechanische Sensoren erfaßt werden, die
die Biegung der Stiftmine bei der Bewegung auf dem Papier messen. Durch
Messung der Biegungswinkel der Schreibstiftspitze am Papier kann die Schrift
in Bezug auf die Stiftspitze oder den Stift vermessen werden. Wie bei Federn
kann auch die Biegung einer Schreibmine als charakteristische Größe erfaßt
werden.
Weitere charakteristische Signale liefern die beim Schreiben in den Stift
eingebrachten Drehbewegungen. Diese können am oberen Ende des Stifts durch
die Messung der Auslenkung kleiner elektrisch betriebener Kreisel erfaßt
werden. Die durch den Schreibvorgang entstehenden Drehenergien,
Drehmomente bzw. Präzessionsänderungen sowie die Neigung des
Schreibgeräts können auch durch die Messung der Lage kleiner
Quecksilberkugeln oder anderer Stromleiter, die über kleine elektrische
Kontakte rollen, erfaßt werden. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
können nicht nur die Winkel, sondern auch die Länge der geschriebenen
Schriftzüge gemessen werden. Insbesondere durch die Messung der Umdrehung
von magnetischen Rollkugeln im Bereich der Spitze von Kugelschreibern
können Informationen bezüglich der vom Schreibkopf zurückgelegten Strecke
gewonnen werden. Hierfür muß bei einer ausreichenden magnetischen
Feldstärke der Kugel eines Kugelschreibers die elektromotorische Wirkung auf
mindestens eine kleine Spule in der Nähe der Kugel gemessen werden. Bei
Federhaltern besteht die Möglichkeit den Fluß der mit kleinen elektrisch
leitenden Partikeln versetzten Tinte zu erfassen. Hierfür werden die
Impedanzänderungen bei der Passage der Tinte durch ein Meßfeld zwischen
mindestens zwei Stromelektroden gemessen. Eine andere Möglichkeit besteht in
der Messung des Tintenflusses durch Thermodilutionsverfahren. Hierbei wird
der Fluß einer unterschiedlich temperierten Tinte mit einer Thermistorelektrode
nach Passage einer Wärmequelle erfasst. Je größer die
Temperaturänderung am Thermistor um so größer der Tintenfluss.
Prinzipiell müssen die gemessenen Signale einem Meßverstärker zugeführt
werden, der mit einem Prozessor oder Computer verbunden werden kann.
Wenn in das System eine Lautsprecher- und Freisprecheinheit integriert ist,
können auch zusätzliche akustische Signale über Funk oder andere
elektronische Medien weitergeleitet werden. Die Kommunikation mit
Vertragspartnern kann aber auch durch die Darstellung optischer Signale
realisiert werden. In besonderer Ausgestaltung des Verfahrens können die
optischen Signale auch über die Lichtleiter auf die Schreibflläche projeziert
werden. Die Erfindung kann dann als ein neues Schreib- und Wiedergabegerät
eines kleinen Personal Computers verwendet werden.
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung, werden von mindestens 2
Satelliten an unterschiedlichen Positionen kontinuierlich Zufallscodes, im
folgenden als VERSAT (very early random signal at time) bezeichnet, generiert
und mit der präzisen Greenwich Zeitangabe ihrer Generierung zur Erde
gesendet. Diese Information kann als Code genutzt werden und sofort an den
Empfänger des Dokuments verschickt werden. Wenn der Empfänger des Codes
oder einer codierten Umsetzung von VERSAT die präzise Ankunftszeit
(Greenwich) gleichzeitig mit dem Inhalt des VERSAT-Codes dokumentiert,
kann aus der Frühzeitigkeit der Ankunft der VERSAT-Information die
Autentizität des Signals ermessen werden. Durch Dechiffrierungroutinen (mit
Hochleistungsrechnern) gebrochene Codes kämen mit einer entsprechenden
Latenz an. Würde simultan eine Mehrzahl von empfangenen vollständigen
VERSAT-Codes übertragen, könnte der Empfänger die genaue Zeit und den Ort
des dokumentierenden Schreibers errechnen. Mit der steigenden Anzahl von
VERSAT-Code-Satelliten nimmt natürlich die Präzision des Verfahrens zu.
Claims (22)
1. Verfahren und Vorrichtung zur elektronischen Autentifikation einer
geleisteten Unterschrift und zur digitalen Aufzeichnung einer mit einem
Schreibgerät geschriebenen Handschrift, dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der Schreibstiftspitze des manuellen Schreibgeräts optische Sensoren
angebracht sind, mit denen der Winkel eines mit dem Schreibgerät
gezeichneten Schriftzugs in Bezug auf die Stiftspitze oder den Stift gemessen
werden kann.
2. Nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Signal eines gezeichneten Schriftzugs durch einen in der Nachbarschaft
des Schreibkopfs befindlichen Lichtleiter von der Spitze des Schreibgerätes an
einen anderen Teil des Schreibgeräts geleitet werden kann.
3. Nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Lichtleiter Fiberglasfasern verwendet werden,
4. Nach den vorgehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß auf einem Medium geschrieben wird, das Zeichen enthält, die beim
Schreiben oder beim Überstreichen des Schriftkopfs durch die Vorrichtung
gelesen werden können.
5. Nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Medium enthaltenen Zeichen nur dem Empfänger des Dokuments
bekannt sind.
6. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß durch weitere Lichtleiter und Detektoren die unterschiedliche Ausleuchtung
des Schreibmediums gemessen werden kann.
7. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß Farbunterschiede durch mindestens einen Detektor gemessen werden
können.
8. Nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet daß in bzw. an einem manuellen Schreibgerät
mechanische Sensoren angebracht sind mit denen der Winkel eines mit dem
Schreibgerät gezeichneten Schriftzugs in Bezug auf die Stiftspitze oder den
Stift gemessen werden kann.
9. Nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die
Handschrift bewirkte Ausmaß der Biegung einer Schreibmine gemessen
werden kann.
10. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die durch den Schreibvorgang entstehenden Drehenergien, Drehmomente
bzw. Präzessionsänderungen durch die Messung der Bewegung kleiner
elektrisch betriebener Kreisel erfaßt wird.
11. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die durch den Schreibvorgang entstehenden Drehenergien, Drehmomente
bzw. Präzessionsänderungen sowie die Neigung des Schreibgeräts durch die
Messung der Lage kleiner Quecksilberkugeln oder anderer Stromleiter über
elektrischen Kontakten erfaßt werden.
12. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die gezeichneten Strichlängen
durch, die Messung der Umdrehung von magnetischen Rollkugeln im Bereich
der Schreibspitze gemessen werden können.
13. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die gezeichneten Strichlängen
durch die Messung der elektrostatischen Ladung der Schreibspitze gemessen
werden können.
14. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die gezeichneten Strichlängen
durch die Messung des Tintenflusses beispielsweise durch Indikatordilutions
verfahren gemessen werden, wobei bei der Verwendung von zwei Tinten die
Verdünnung einer konstant fließenden unmarkierten Tinte durch eine mit
einem Indikator versehenen zweiten Tinte gemessen wird, deren Fluß von
Schreibgeschwindigkeit abhängt.
15. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die gezeichneten Strichlängen durch die Messung des Tintenflusses einer
mit kleinen elektrisch leitenden Partikeln versetzten Tinte erfaßt werden, indem
die Impedanzänderungen bei der Passage der Tinte durch ein Meßfeld zwischen
mindestens zwei Stromelektroden gemessen wird.
16. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die gezeichneten Strichlängen
durch, die Messung des Tintenflusses durch Thermodilutionsverfahren erfasst
werden, wobei mit einer Thermistorelektrode die durch den Fluß einer
unterschiedlich temperierten Tinte bewirkten Temperaturänderungen gemessen
werden.
17. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß alle gemessenen Signale einem Meßverstärker zugeführt werden, der mit
einem Prozessor oder PC verbunden werden kann.
18. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im System eine Lautsprecher- und eine Freisprecheinheit integriert sind,
wobei alle Signale über Funk oder andere elektronische Medien weitergeleitet
werden können.
19. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in dem System Empfänger für Signale des global positioning systems
sowie für die UTC Zeitkennung befinden, wodurch sich präzise Orts- und
Zeitangaben zur rechtskräftigen Unterschriftsleistung vermitteln lassen.
20. Nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei
an bekannter Position befindliche Satelliten kontinuierlich Zufallscodes
generieren und zusammen mit der präzisen Zeitangabe ihrer Generierung und
einer Satellitenkennung zur Erde senden (VERSAT), wobei nach Übertragung
dieser VERSAT-Information an einen Empfänger des Dokuments, aus der
Ankunftszeit dieser Informationen die Autentizität des Signals, der Ort und die
Zeit der Sendung ermittelt werden kann.
21. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet
daß auf dem Schreibgerät optische Signale dargestellt werden können.
22. Nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die optischen Signale über die Lichtleiter auf die Schreibflläche projeziert
werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10022165A DE10022165A1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Verfahren und Vorrichtung zur elektronischen Autentifizierung einer Unterschrift |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10022165A DE10022165A1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Verfahren und Vorrichtung zur elektronischen Autentifizierung einer Unterschrift |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10022165A1 true DE10022165A1 (de) | 2001-11-15 |
Family
ID=7641059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10022165A Withdrawn DE10022165A1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Verfahren und Vorrichtung zur elektronischen Autentifizierung einer Unterschrift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10022165A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10200495A1 (de) * | 2002-01-03 | 2003-07-10 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren zur automatischen Erfassung der Bewegungsdaten von Kraftfahrzeugen |
| DE102004057157A1 (de) * | 2004-08-21 | 2006-04-27 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen einer eigenhändig ausgeführten Unterschrift oder Signatur und zum Erkennen der Echtheit der Unterschrift oder Signatur |
-
2000
- 2000-05-09 DE DE10022165A patent/DE10022165A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10200495A1 (de) * | 2002-01-03 | 2003-07-10 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren zur automatischen Erfassung der Bewegungsdaten von Kraftfahrzeugen |
| DE102004057157A1 (de) * | 2004-08-21 | 2006-04-27 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen einer eigenhändig ausgeführten Unterschrift oder Signatur und zum Erkennen der Echtheit der Unterschrift oder Signatur |
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