DE1002292B - Einrichtung zur Reinigung und/oder Behandlung von Gasen - Google Patents
Einrichtung zur Reinigung und/oder Behandlung von GasenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Reinigung und/oder Behandlung von Gasen mittels selbständiger
Druckenladungen, durch die das zu behandelnde Gas hindurchgeführt wird.
Es ist bekannt, Schwebestoffe, wie Staub oder Nebel, aus Gasen dadurch zu entfernen, daß man das
Gas durch eine elektrische Büschelentladung (Koronaentladung) führt und die im Bereich dieser Ladung
elektrisch aufgeladenen Schwebeteilchen an einer geerdeten Gegenelektrode abscheidet. Mit einer solchen
Einrichtung lassen sich die Schwebeteildhen weitgehend aus dem Gas entfernen. Damit ist aber sehr
häufig noch nicht ein ausreichender Reinheitsgrad des Gases erreicht, insbesondere wenn es sich um die
Reinigung von Kohlendestillationsgasen handelt, die Stickoxyd enthalten. Werden solche Gase durch längere
Leitungen gefördert, so spielen sich zwischen dem Stickoxyd und anderen Bestandteilen des Gases, insbesondere
ungesättigten Verbindungen, Reaktionen ab, die zu harzartigen klebrigen Verbindungen führen.
Diese setzen sich in den Rohrleitungen, insbesondere den Regelorganen, Ventilen und Meßgeräten ab und
rufen auf diese Weise unter Umständen erhebliche Betriebsstörungen hervor.
Die Sprühentladung, die, wie im vorstehenden ausgeführt, zur Abscheidung von Schwebeteilchen dient,
ist zur Umwandlung des im Gas enthaltenden Stickoxyds in Stickstoffdioxyd nur in sehr begrenztem
Umfange geeignet. Es findet zwar, wie festgestellt werden konnte, auch in einer Sprülhentladung eine
teilweise Oxydation des Stickoxydes zu Stickstoffdioxyd statt, jedoch konnte man bei Sprühentladungen
nur eine etwa 50- bis 60%ige Stickoxydbeseitigung erreichen und auch das nur, wenn der ursprüngliche
Stickoxydgehalt des Gases vergleichsweise klein ist,
z. B. 1 ecm Stickoxyd je cbm Gas und weniger.
Man hat deshalb schon vorgeschlagen, das Stickoxyd nachträglich aus dem Gas in einer gesonderten
Einrichtung dadurch zu entfernen, daß man das Gas durch eine Büschelentladung geführt hat, in der eine
nahezu vollständige Oxydation des Stickoxydes zu Stickstoffdioxyd erreicht wird. Das Stickstoffdioxyd
kann dann aus dem Gas mit verhältnismäßig einfachen Mitteln, z. B. durch eine Wasserwäsche, entfernt
werden.
Elektrische Gasreinigungseinrichtungen, gleichgültig
ob sie der Entfernung von Schwebeteilchen oder der Umwandlung von Stickoxyd dienen, sind verhältnismäßig
große und teure Einrichtungen, so daß das Bedürfnis besteht, diese Einrichtungen zu verbilligen.
Die Erfindung hilft diesem Bedürfnis der Technik dadurch ab, daß die Einrichtung zur Reinigung bzw.
Behandlung von Gasen mittels selbständiger elektrischer Entladungen so ausgeführt wird, daß im Zuge
Einrichtung zur Reinigung
und/oder Behandlung von Gasen
und/oder Behandlung von Gasen
Anmelder;
Heinrich Koppers
Heinrich Koppers
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Essen, Moltkestr. 29
Essen, Moltkestr. 29
Albert Häberle, Essen-Werden,
und Fritz Dittmer, Essen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
des Gasweges eine Vorrichtung zur Erzeugung einer stillen elektrischen Entladung (Glimmentladung) und
eine Vorrichtung zur Erzeugung einer Büschelentladung (Koronaentladung) derart hintereinander
angeordnet sind, daß das Gas nach seinem Eintritt in die Behandlungseinrichtung zunächst einer Behandlung
zur hauptsächlichen Abscheidung von Schwebestoffen (Staub, Nebel od. dgl.) und anschließend einer
Behandlung zur hauptsächlichen Umwandlung von Stickoxyd in Stickstoffdioxyd und gegebenenfalls zur
Durchführung anderer chemischer Reaktionen unterliegt.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß man die für die elekirischen
Entladungen benötigten Spannungen getrennt voneinander, jedoch über denselben Isolator in die
Behandlungseinrichtung einführt.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn man die Sprüh- bzw. Glimmentladungsvorrichtung gemäß
einem weiteren Vorschlag so ausbildet, daß das Gas erst durch ein stark inhomogenes Sprühfeld und dann
durch ein im wesentlichen homogenes Feld großer Feldstärke strömt, ehe es in den Bereich der Büschelentladung
gelangt, wo die Umwandlung des Stickoxydes in Stickstoffdioxyd stattfindet. Die letztere
Ausführungsform ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil ein störungsfreier Betrieb der Büscihelentladung
insbesondere dann gewährleistet ist, wenn das Gas sehr weitgehend auch von feinsten Schwebeteilchen,
insbesondere auch jenen unter 2 μ, befreit ist. Ist der Anteil des Gases an Schwebeteilchen noch zu
groß, so treten im Bereich der Büschelentladung leicht an der geerdeten Gegenelektrode Ansätze auf, die sich
möglicherweise aus den in der Büschelentladung ge-
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bildeten Verbindungen und feinsten Seihwebeteilchen
bilden und die Feldverhältnisse im Bereich der Büschelentladung unter Umständen so stark verändern,
daß eine kontrollierte Büschelentladung nicht mehr möglich ist. ■
Es ist zweckmäßig, daß die elektrische Spannung für die Glimmentladung und die für die Büschelentladung
durch getrennte Leitungen an entsprechenden Vorrichtungen zugeführt wird, selbst dann, wenn
durch eine zweckmäßige Ausbildung der Entladungsvorrichtungen für beide Felder die gleiche absolute
Spannung verwendet werden kann. Man !hat es dann in der Hand, gegebenenfalls die eine oder andere
Spannung nodh nachträglich zu regulieren, wenn der praktische Betrieb dies erforderlich machen sollte. Die
Spannung für beide Entladungsvorrichtungen kann in jedem Fall einem einzigen Hochspannungstransformator
entnommen werden. Gegebenenfalls werden an dem Hochspannungstransformator mehrere Anzapfungen
vorgesehen, so daß man die eine oder andere Spannung innerhalb gewisser Grenzen variieren
kann.
In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Einrichtung
in einer Ausführungsform schematisch dargestellt. Die Einrichtung besteht aus einem metallisch
geerdeten Gehäuse 1, welches einen Gaseinlaß 2 und einen Gasauslaß 3 aufweist. Auf dem Deckel 4 des
Gehäuses ist der Isolator 5 angeordnet, durch den die spannungsführenden Leitungen in die Behandlungseinrichtung eingeführt werden. Das durch die Lei-
tung 2 einströmende Gas gelangt zunächst in den Bereich der Sprühdrähte 6, an denen über die Sammelschiene
7 und die zentrale Leitung 8 eine elektrische Spannung von beispielsweise SOOOOVoIt angelegt
wird. In dem stark inhomogenen Sprühfeld, welches sich im Bereich zwischen den Sprühdrähten 6 und den
geerdeten Gegenelektroden 9 ausbildet, werden die Schwebeteilchen des Gases aufgeladen, zur Gegenelektrode
9 gezogen und dort abgeschieden. Die sehr feinen Schwebeteilchen gelangen jedoch bei einer bestimmten
Gasgeschwindigkeit noch nicht bis zu den Gegenelektroden 9 und würden normalerweise im Gas
verbleiben. Deshalb ist im Anschluß an das inhomogene Sprühfeld ein homogenes Feld 10 großer Feldstärke
vorgesehen, in welchem auch die sehr feinen Schwebeteilchen an der Gegenelektrode 9 abgeschieden
werden. Das homogene Feld 10 kommt dadurch zustande, daß der Sprühdräht 6 sozusagen auf ein Vielfaches
seiner normalen Dicke erweitert ist, so daß er etwa die mit 11 bezeichnete Form annimmt, d. h. einen
nur wenig kleineren Krümmungsradius hat als die Gegenelektrode 9. Bildet man die Gegenelektrode 9
nicht als rohrförmige, sondern als Plattenelektrode aus, so wird auch die Elektrode 11 in entsprechender
Weise eben ausgeführt.
Das auf diese Weise weitgehend auch von den feinen Schwebeteilchen befreite Gas gelangt anschließend in
den Bereich der Sprühentladung 12. Die spannungsführende Elektrode der Sprühentladung besteht aus
einem metallischen Zylinder 13, auf welchem in gewissen Abständen ringförmige Scheiben 14 angeordnet
sind, deren Rand in einer Schneide ausläuft, an der die Büschekntladung 15 ansetzt. Der Metallzylinder
erhält elektrische Spannung über die Sammelschiene 16 und den Metallzylinder 17., der gegen die
elektrische Leitung 8 durch einen Isolierzylinder 19 isoliert ist. Die Ausbildung der Büschelentladungseinrichtung
ist nicht an die hier dargestellte Ausfülhrungsform. gebunden.
Das auf diese Weise von den Schwebeteilchen und dem Stickoxyd befreite Gas verläßt die Einrichtung
durch die Abzugsleitung 3.
Claims (3)
1. Einrichtung zur Reinigung und/oder Behandlung von Gasen mittels selbständiger elektrischer
Entladungen, durch die das zu behandelnde Gas geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im
Zuge des Gasweges eine Vorrichtung zur Erzeugung einer stillen elektrischen Entladung
(Glimmentladung) und eine Vorrichtung zur Erzeugung einer Büsdhelentladung (Koronaentladung)
derart hintereinander angeordnet sind, daß das Gas nach seinem Eintritt in die Behandlungseinrichtung zunächst einer Behandlung zur hauptsächlichen
Abscheidung von Schwebestoffen (Staub, Nebel od. dgl.) und anschließend einer Behandlung
zur hauptsächlichen Umwandlung von Stickoxyd in Stickstoffdioxyd und gegebenenfalls
zur Durchführung anderer chemischer Reaktionen unterliegt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die elektrischen Entladungen
benötigten Spannungen getrennt voneinander, jedoch über denselben Isolator in die Behandlungseinriehtung
eingeführt werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem zu behandelnden
Gas zunächst durchströmte Glimmentladungsvorrichtung so ausgebildet ist, daß das Gas erst durch
ein stark inhomogenes Sprühfeld und dann durch ein im wesentlichen homogenes Feld großer Feldstärke
strömt, ehe es in den Bereich der Büschelentladung gelangt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEK27206A DE1002292B (de) | 1955-10-27 | 1955-10-27 | Einrichtung zur Reinigung und/oder Behandlung von Gasen |
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| DEK27206A DE1002292B (de) | 1955-10-27 | 1955-10-27 | Einrichtung zur Reinigung und/oder Behandlung von Gasen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1002292B true DE1002292B (de) | 1957-02-14 |
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ID=7217816
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEK27206A Pending DE1002292B (de) | 1955-10-27 | 1955-10-27 | Einrichtung zur Reinigung und/oder Behandlung von Gasen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1002292B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3624803A1 (de) * | 1986-07-23 | 1988-01-28 | Hoelter Heinz | Apparat und verfahren zum zwecke der wirkungsgradverbesserung von bakteriziden und fungiziden chemiabsorptionsfiltern und von entsprechenden raumluft- und kfz-kabinenluftfiltern mit hilfe elektrischer ladungen bzw. entladungen |
| US5578112A (en) * | 1995-06-01 | 1996-11-26 | 999520 Ontario Limited | Modular and low power ionizer |
| DE19525754A1 (de) * | 1995-07-14 | 1997-01-16 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur plasmachemischen Zersetzung und/oder Vernichtung von Schadstoffen |
| DE19525749A1 (de) * | 1995-07-14 | 1997-01-16 | Siemens Ag | Vorrichtung zur plasmachemischen Zersetzung und/oder Vernichtung von Schadstoffen |
-
1955
- 1955-10-27 DE DEK27206A patent/DE1002292B/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3624803A1 (de) * | 1986-07-23 | 1988-01-28 | Hoelter Heinz | Apparat und verfahren zum zwecke der wirkungsgradverbesserung von bakteriziden und fungiziden chemiabsorptionsfiltern und von entsprechenden raumluft- und kfz-kabinenluftfiltern mit hilfe elektrischer ladungen bzw. entladungen |
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| US6056808A (en) * | 1995-06-01 | 2000-05-02 | Dkw International Inc. | Modular and low power ionizer |
| DE19525754A1 (de) * | 1995-07-14 | 1997-01-16 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur plasmachemischen Zersetzung und/oder Vernichtung von Schadstoffen |
| DE19525749A1 (de) * | 1995-07-14 | 1997-01-16 | Siemens Ag | Vorrichtung zur plasmachemischen Zersetzung und/oder Vernichtung von Schadstoffen |
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