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DE10022683A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels

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Publication number
DE10022683A1
DE10022683A1 DE2000122683 DE10022683A DE10022683A1 DE 10022683 A1 DE10022683 A1 DE 10022683A1 DE 2000122683 DE2000122683 DE 2000122683 DE 10022683 A DE10022683 A DE 10022683A DE 10022683 A1 DE10022683 A1 DE 10022683A1
Authority
DE
Germany
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paint
flow cup
mixing
cup
spray
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000122683
Other languages
English (en)
Inventor
Kai Liepe
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2478Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2408Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle characterised by the container or its attachment means to the spray apparatus

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels, bei dem mehrere Einzelkomponenten und Zuschlagstoffe miteinander vermischt werden, sowie eine Vorrichtung zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels, unter Verwendung eines Mischbehälters zur Herstellung eines versprühfähigen Anstrichmittels und einer Lackier- beziehungsweise Sprühpistole mit Anstrichmittelvorratsbehältern, insbesondere zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. DOLLAR A Es ist vorgesehen, dass die Einzelkomponenten und die Zuschlagstoffe für die Herstellung der Anstrichmittel in einem Fließbecher (10), dessen Auslassöffnung (12) vorher verschlossen wurde, eingewogen und danach vermischt werden, der Fließbecher (10) mit einem Sprühsystem für die Versprühung der Anstrichmittel unter gleichzeitiger Freigabe der Ausflussöffnung (12) des Fließbechers (10) verbunden wird, das Anstrichmittel aus dem Fließbecher (10) dem Sprühsystem zugeführt und versprüht wird, beziehungsweise dass ein Fließbecher als Misch- und Anstrichmittelvorratsbehälter für einen Lackier- beziehungsweise Sprühpistole ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen An­ strichmittels mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen sowie die dazugehörige Vorrich­ tung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 7 genannten Merkmalen.
Es ist bekannt, versprühfähige Anstrichmittel, in einem Mischbehälter unter Vermischung von mehreren Einzelkomponenten und Zuschlagstoffen herzustellen, bevor sie dem Vorratstank einer Lackier- oder Sprüh­ pistole zur weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Für zirka 70% aller durchzuführenden Reparatur­ lackierungen, mit einem Materialbedarf von bis zu 0,5 Liter Farbe plus Zuschlagstoffe, ist diese Menge von Anstrichmitteln ausreichend. In den Mischbehälter werden, entsprechend der herzustellenden Farbnuance des Anstrichmittels, ein oder mehrere Mischlacke mit unterschiedlichen Grundfarben in einem, der herzu­ stellenden Farbe gemäßen Verhältnis zugeführt. Ent­ sprechend der weiteren Verwendung der herzustellenden Anstrichmittel werden dem Mischbecher noch spezielle Zuschlagstoffe, wie Verdünnung und Härter, zugegeben. Die zugeführten Mengenanteile werden mittels Messstab überwacht. Danach erfolgt die Vermischung der einzelnen Bestandteile im Mischbecher, insbesondere durch Verrühren. Nach dem Vermischen der einzelnen Bestandteile wird das fertige Anstrichmittel aus dem Mischbecher in den Vorratstank einer Lackier- oder Sprühpistole umgefüllt. Die Lackierung kann jetzt mittels der Lackier- oder Sprühpistole erfolgen.
Nachteilig bei diesem Herstellungsverfahren ist, dass die Mischung der Anstrichmittel in einem separaten Mischbecher erfolgt und danach das Anstrichmittel in den Vorratstank einer Lackier- oder Sprühpistole um­ gefüllt werden muss. Durch das Umfüllen der Farbe aus dem Mischbecher in den Vorratstank einer Lackier- oder Sprühpistole entstehen Materialverluste von zirka 3 bis 6%. Diese sind insbesondere auf die nicht vollständige Entleerung des Mischbechers zu­ rückzuführen. Neben den Materialverlusten wird die Umwelt noch zusätzlich belastet, da die als Einweg­ behälter ausgebildeten Mischbecher mit den darin befindlichen Farbrückständen entsorgt werden müssen. Außerdem ist ein schneller Anstrichmittelwechsel nicht möglich. Bei einem entsprechenden Farbwechsel muss sowohl vorher die Sprühpistole als auch der Mischbecher gereinigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei der Herstellung und Weiterverarbeitung eines ver­ sprühfähigen Anstrichmittels den Materialbedarf und den Zeitaufwand zu reduzieren, gleichzeitig die Umwelt zu entlasten und die Kosten zu mindern, sowie bei der Weiterverarbeitung ein schnelles Wechseln der zu verwendenden Anstrichmittel zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Herstel­ lung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen An­ strichmittels mit den in dem Anspruch 1 genannten Merkmalen, sowie durch die dazugehörige Vorrichtung mit den in dem Anspruch 7 genannten Merkmalen, ge­ löst. Dadurch, dass
  • a) die Einzelkomponenten und die Zuschlagstoffe für die Herstellung der Anstrichmittel in einem Fließbecher, dessen Ausflussöffnung vorher ver­ schlossen wurde, eingewogen und danach ver­ mischt werden,
  • b) der Fließbecher mit einem Sprühsystem für die Versprühung der Anstrichmittel unter gleich­ zeitiger Freigabe der Ausflussöffnung des Fließbechers verbunden wird,
  • c) das Anstrichmittel aus dem Fließbecher dem Sprühsystem zugeführt und versprüht wird,
beziehungsweise dass ein Fließbecher als Misch- und Anstrichmittelvorratsbehälter für eine Lackier- be­ ziehungsweise Sprühpistole ausgebildet ist, wird erreicht, dass die Herstellung eines versprühfähigen Anstrichmittels in dem Fließbecher der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole erfolgt. Materialver­ luste, bedingt durch Rückstände im Mischbecher beim Umfüllen der Anstrichmittel von dem Mischbecher in den Vorratstank einer Lackier- oder Sprühpistole, werden vermieden. Gleichzeitig tritt dabei eine Zeit­ ersparnis ein, indem das Durchsieben und das Umfüllen der Farbe entfällt. Außerdem werden die als Einweg­ behälter verwendeten Mischbecher nicht mehr benötigt. Damit wird sowohl die Umwelt entlastet als auch die. Materialkosten und die Kosten für die Beschaffung der Mischbecher gesenkt. Eine Reinigung der Rühr- und Messstäbe ist nicht mehr erforderlich, da sie nicht mehr benötigt werden. Außerdem ermöglicht die erfin­ dungsgemäße Lösung ein schnelles Wechseln der zu ver­ arbeitenden Anstrichmittel durch. Austausch der ent­ sprechenden Fließbecher an der Lackier- beziehungs­ weise Sprühpistole. Beim Farbwechsel durch Wechseln der Fließbecher braucht nur die Sprühpistole durch Zwischenspülen mittels einer Waschverdünnung ge­ reinigt zu werden.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung er­ geben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungs­ beispiel anhand der zugehörigen Zeichnung, die die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung, und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrich­ mittels zeigt, näher erläutert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrich­ mittels besteht aus einem als Misch- und Anstrich­ mittelvorratsbehälter für eine Lackier- beziehungs­ weise Sprühpistole 24 ausgebildeten Fließbecher 10. Der kegelig auslaufende Fließbecher 10 besitzt eine Ausflussöffnung 12, die mittels eines innerhalb des Fließbechers 10 eingebrachten Verschlusses 16 ver­ schließbar ist. Der Verschluss 16, beispielsweise ein Kunststoffstöpsel, der leichter als Farbe ist, wird mittels einer Einsetzhilfe 18 in die Ausflussöffnung 12 innerhalb des Fließbechers 10 eingesetzt. Im unteren Bereich ist der Fließbecher 10 mit einem Verbindungsstück 14 versehen. Das Verbindungsstück 14 und somit der Fließbecher 10 kann sowohl über eine Aufnahme 30 mit der Lackier- beziehungsweise Sprüh­ pistole 24 als auch sowohl über eine Aufnahme 22 mit einem Ständer 20 verbunden werden.
Der von innen, mittels Verschluss 16 verschlossene Fließbecher 10 wird mit seinem Verbindungsstück 14 in die Aufnahme 22 des Ständers 20 gestellt. Durch Einwaage werden die Einzelkomponenten und Zuschlag­ stoffe für die Herstellung der Anstrichmittel ent­ sprechend den gewünschten Bedingungen dem Fließbecher 10 zugeführt. Zur Einwaage der Einzelkomponenten und. Zuschlagstoffe wird vorteilhafterweise der Fließ­ becher 10 mit dem Ständer 20 auf eine nicht dar­ gestellte Waage gestellt. Durch Rückstellung der Waage lassen sich die jeweiligen Anteile zur Her­ stellung des gewünschten Anstrichmittels genau dosiert dem Fließbecher 10 zuführen. Entsprechend der herzustellenden Farbnuance des Anstrichmittels werden beispielsweise mehrere Mischlacke mit verschiedener Grundfarbe mit entsprechend unterschiedlichen Masse­ anteilen als Einzelkomponenten in den Fließbecher 10 eingewogen. Gemäß den Endbeditigungen des Anstrich­ mittels werden als Zuschlagstoffe in bestimmten Mengenverhältnissen Verdünnung und/oder Härter dem Fließbecher zugegeben. Nach der Eiwaage der Einzel­ komponenten und Zuschlagstoffe erfolgt deren Ver­ mischung im Fließbecher 10 durch Rühren, Schütteln oder Mixen, wobei die Einflussöffnung des Fließ­ bechers 10 vor dem Mischen durch Schütteln ver­ schlossen wird. Die erfindungsgemäße Lösung sieht auch vor, dass andere Mehrkomponentenanstrichmittel direkt in dem Fließbecher 10 vermischt werden können. Auf diese Weise können sowohl Anstrichmittel mit unterschiedlichsten Farben, Klarlacke sowie auch Zwei-Komponenten-Materialien hergestellt werden.
Nach dem Mischen wird der Fließbecher 10 aus dem Ständer 20 genommen und der Fließbecher 10 wird über das Verbindungsstück 14 mit der Aufnahme 30 der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 verbunden. In der Aufnahme 30 der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 befindet sich ein handelsübliches Pistolensieb 26, an dem ein Dorn 28 angeordnet ist. Der Verschluss 16 ist so ausgebildet, dass bei Einführung des Verbindungsstücks 14 in die Aufnahme 30 der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 der Dorn 28 den Verschluss 16 in das Innere des Fließ­ bechers 10 drückt. Damit wird die Ausflussöffnung 12 des Fließbechers 10 freigegeben und das Anstrich­ mittel wird der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 zugeführt. Die Lackierung kann durch Versprühen des Anstrichmittels mittels der Lackier- beziehungs­ weise Sprühpistole 24 beginnen.
Sollen mehrere Farben auf Kleinteilen lackiert wer­ den, können alle zu verwendenden Farben in der Spritzkabine in entsprechenden Fließbechern 10 bereit stehen. Nach Beendigung eines Lackiervorganges wird der Fließbecher 10 von der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 getrennt. Zur Reinigung wird die Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 mit einem sauberen Fließbecher 10 Verbunden, der mit Wasch­ verdünnung gefüllt wird. Nach Durchspülen der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 mit Wasch­ verdünnung kann ein neuer Fließbecher 10 mit einer anderen Farbe aufgesetzt werden und eine weitere Lackierung kann erfolgen. Dadurch ist ein zügiges Arbeiten gewährleistet. Es wird im Prinzip immer nur mit einer Lackier- beziehungsweise Sprühpistole 24 gearbeitet. Mehrere Lackier- beziehungsweise Sprüh­ pistolen 24 zum Lackieren von mehreren Farben sind nicht mehr erforderlich. Nach Beendigung der Arbeiten werden die Fließbecher 10 für einen erneuten Einsatz gereinigt.
Durch die erfindungsgemäße Lösung werden Material­ verluste durch Rückstand im Mischbecher vermieden und dadurch die Kosten reduziert. Außerdem entfallen die zusätzlichen Kosten für den Mischbecher. Durch die Einwaage der Zuschlagstoffe erfolgt eine genauere Dosierung der Zuschlagstoffe als mit dem herkömm­ lichen Messstab. Die Mischlacke werden in dem Fließ­ becher 10 besser vermischt, Farbrückstände an den Fließbecherwänden infolge unzureichender Vermischung der einzelnen Mischlacke werden vermieden.
Die erfindungsgemäße Lösung wird vorzugsweise zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels für Reparaturlackierungen verwendet. Eine Einschränkung der Erfindung bei groß­ flächiger Farbgestaltung besteht jedoch nicht.
BEZUGSZEICHENLISTE
10
Fließbecher
12
Ausflussöffnung
14
Verbindungsstück
16
Verschluss
18
Einsetzhilfe
20
Ständer
22
Aufnahme
24
Lackier- beziehungsweise Sprühpistole
26
Pistolensieb
28
Dorn
30
Aufnahme

Claims (15)

1. Verfahren zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels, bei dem mehrere Einzelkomponenten und Zuschlagstoffe mitein­ ander vermischt werden, dadurch gekennzeichnet, dass
  • a) die Einzelkomponenten und die Zuschlagstoffe für die Herstellung der Anstrichmittel in einem Fließbecher (10), dessen Ausflussöffnung (12) vorher verschlossen wurde, eingewogen und da­ nach vermischt werden,
  • b) der Fließbecher (10) mit einem Sprühsystem für die Versprühung der Anstrichmittel unter gleichzeitiger Freigabe der Ausflussöffnung (12) des Fließbechers (10) verbunden wird,
  • c) das Anstrichmittel aus dem Fließbecher (10) dem Sprühsystem zugeführt und versprüht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelkomponenten entsprechend der herzu­ stellenden Farbnuance des Anstrichmittels ein oder mehrere Mischlacke mit unterschiedlicher Farbe und unterschiedlichen Masseanteilen oder Mehrkomponenten­ anstrichmittel sind.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschlagstoffe Ver­ dünnung und/oder Härter sind.
4. Verfahren nach einem der Vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vermischung der Einzelkomponenten und der Zuschlagstoffe für die Her­ stellung der Anstrichmittel durch Rühren beziehungs­ weise Mixen erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Vermischung der Einzelkomponenten und der Zuschlagstoffe für die Herstellung der An­ strichmittel durch Schütteln erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einflussöffnung des Fließbechers (10) vor dem Mischen verschlossen wird.
7. Vorrichtung zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels, unter Verwen­ dung eines Mischbehälters zur Herstellung eines ver­ sprühfähigen Anstrichmittels und einer Lackier- be­ ziehungsweise Sprühpistole mit Anstrichmittelvorrats­ behälter, insbesondere zur Durchführung des Verfah­ rens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, dass ein Fließbecher (10) als Misch- und Anstrichmittelvorratsbehälter für eine Lackier- beziehungsweise Sprühpistole (24) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, dass am vorzugsweise kegelig auslaufenden Fließbecher (10) ein mit einer Ausflussöffnung (12) ver­ sehenes Verbindungsstück (14) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, dass ein Verschluss (16) für die Ausfluss­ öffnung (12) innerhalb des Fließbechers (10) angeord­ net ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Verschluss (16) mittels einer Einsetzhilfe (18) in die Ausflussöffnung (12) inner­ halb des Fließbechers (10) eingesetzt wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Fließbecher (10) von oben ver­ schließbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Lackier- beziehungsweise Sprühpistole (24) mit einer Aufnahme (30) für die Aufnahme des Verbindungsstücks (14) des Fließbechers (10) versehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, dass in der Aufnahme (30) ein Pistolen­ sieb (26) mit einem Dorn (28) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (16) nach unten so lang ausgebildet ist, dass bei Einführung des Ver­ bindungsstücks (14) in die Aufnahme (30) der Lackier- beziehungsweise Sprühpistole (24) der Dorn (28) den Verschluss (16) in das Innere des Fließbechers (10) drückt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, dass ein Ständer (20) mit einer Auf­ nahme (22) für die Aufnahme des Verbindungsstücks (14) des Fließbechers (10) versehen ist.
DE2000122683 2000-04-28 2000-04-28 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines versprühfähigen Anstrichmittels Withdrawn DE10022683A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1486259A3 (de) * 2003-06-10 2006-02-15 Illinois Tool Works Inc. Einstellbarer Adapter für eine durch Schwerkraft gespeiste Spritzpistole

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DE3016419C2 (de) * 1980-04-29 1987-08-13 Manfred Ihmels
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