DE1002265B - Durch Zugmittel angetriebenes schaelendes Gewinnungsgeraet (Kohlenhobel) - Google Patents
Durch Zugmittel angetriebenes schaelendes Gewinnungsgeraet (Kohlenhobel)Info
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Description
Die Erfindung betrifft ein durch Zugmittel angetriebenes
schälendes Gewinnungsgerät (Kohlenhobel) mit im waagerechten Querschnitt etwa dreieckigem
bzw. trapezförmigem, mit breiter Grundfläche dem Liegenden und der Basis der dreieckigen bzw. trapezförmigen
Fläche dem Abbaustoß zugekehrten Werkzeugträger für Schälwerkzeuge von wesentlich geringerer
Höhe als die Flözmächtigkeit, bei welchem beiderseits des Werkzeugträgers Fübrungsansätze
vorgesehen sind1, welche im Bereich des* Austrags als
Schiene geringer Höhe ausgebildet sind, die sich an die den Austrag begrenzenden Schrägflächen des
Werkzeugträgers anschließen und zur Führung an einer Gegenfläche geringer Höhe dienen. Diese Gegen^
fläche wird vorzugsweise durch die Seitenwand eines Kratzerförderers mit übereinanderliegenden Trumen
oder durch eine an der Seitenwand dieses Kratzerförderers befestigte besondere Schiene gebildet. Der
Werkzeugträger und die Führungsansätze können eine solche Führungsschiene in geeigneter Weise, z. B.
klauenartig, umgreifen.
Bei den bekannten Hobelgeräten dieser Art hat man die der Hobelschneide folgenden, jedoch in den Abbaustoß
vorspringenden und diesen gewissermaßen unterschrämenden Schlitzwerkzeuge aus angetriebenen.
Sägeblättern gebildet. Hierbei sollten ferner in Verlängerung der Hobelschneide vorstehende Reißzähne
Verwendung finden, 'wobei durch das Unterschneiden des Abbaustoßes in einem Bereich, weicher
erst beim nächsten Arbeitsgang des Hobels hereingewonnen wird1, eine Entspannung im Kohlenstoß
herbeigeführt werden sollte, um die Lösearbeit des Hobels auf diese Weise zu erleichtern. Dieser ältere
Vorschlag hat sich zur Lösung der ihr gestellten Aufgabe nicht als geeignet erwiesen und sich daher in der
Praxis nicht durchsetzen können.
Die Erfindung geht ebenfalls von einem schälenden Gewinnungsgerät der vorbeschriebenen Art aus, bei
welcher am Werkzeugträger nahe dem Liegenden mehrere, in einer etwa senkrecht zum Abbaustaß verlaufenden
Ebene in den Abbaustoß hineingreifende, in bezug auf die Eindringtiefe gestaffelt hintereinander
angeordnete Schlitzwerkzeuge vorgesehen sind, kennzeichnet sich aber unter Verzicht auf sägeblattartige
Werkzeuge dem vorbeschriebenen älteren Vorschlag gegenüber dadurch, daiß die Schlitzwerkzeuge gestaffelt in dem Abbaustoß tiefer als die Hauptschneiden
eingreifen und in einer Leiste, die den Hauptsehneiden niachlgesehaltet ist, angeordnet sind,
welche sich, etwa über die Länge des Werkzeugträgers
zwischen den Hauptschneiden erstreckt und in einem in geringem Abstand von dar Grundfläche des Werkzeugträgers
vorgesehenen Ausschnitt lösbar befestigt ist.
Durch Zugmittel angetriebenes schälendes Gewinnungsgerät (Kohlenhobel)
Anmelder:
Maschinenfabrik u. Eisengießerei A. Beien, ίο Herne (Westf.), Vinckestr. 65 a
Bei schälend arbeitenden Gewinnungsgeräten der hier in Rede stehenden Gattung ist es an sich bekannt,
als Brechzähne ausgebildeten Werkzeugen in gestaffelter Anordnung Schrämzähne vorzuschalten,
wobei diese jedoch nicht tiefer in den Abbaustoß hineingreifen als die Brechzähne selbst. Durch diese vorbekannte
Ausführungsfoirn ist es ferner bekannt, die hier als Schrämzähne ausgebildeten Schlitzwerkzeuge
in einer besonderen Leiste am Werkzeugträger anzubringen. Mit dieser bekannten Anordnung ist das der
vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem nicht zu lösen, da ein Unterschneiden des Abbaustoßes
in dem dem Arbeitsschnitt vorgelagerten Bereich, der erst beim nächstfolgenden Arbeitsgang des Hobels
hereingewonnen wird, hierbei nicht eintritt.
Diese Aufgabe wird durch die Konstruktion gemäß der Erfindung erstmals in für die praktischen Gegebenheiten
brauchbarer Weise gelöst, wobei sich das Gewinnungsgerät selbst durch eine den hohen. Beanspruchungen
des Hobelbetriebes in besonderer Weise angepaßte, besonders stabile Ausbildung auszeichnet.
Infolge der Anordnung dter Schlitzwerkzeuge in
einer besonderen Leiste können diese in ihrer Länge gering gehalten werden, wobei ihnen die Leiste einen
guten Halt bietet. Hierbei lassen sich ferner die Vorzüge einer lösbaren Anordnung auf einfache Weise
ausnutzen, indem die Leiste bei einer Beschädigung oder nach Stumpf werden der Schlitzwerkzeuge mühelos
ausgewechselt werden kann. Ferner bietet diese Anordnung den Vorzug, daß bei ein und demselben
Hobel — je nach Festigkeit der Kohle — Leisten mit unterschiedlicher Anzahl, Schnittbreite und Eindringtiefe
der Schlitzwerkzeuge verwendet werden können, was je nach den Gegebenheiten die Möglichkeit er-
609 7W11
öffnet, vor jedem Hobelsehnitt der Umkehrung der
Schnittrichtung entsprechend die Leiste umgekehrt einzusetzen und somit für beide Schnittrichtungen mit
einer, über die ganze Länge des Werkzeugträgers mit ihren Schlitzwerkzeugen im Eingriff befindlichen
Leiste auszukommen.
Die Staffelung der jeweils nur um ein geringes Maß tiefer in den Kohlenstoß vorspringenden Schlitzwerkzeuge
über einen größeren Längenbereich bietet den weiteren Vorteil, daß keine nennenswerte Vergrößerung
des Kraftaufwandes für die Bewegung des Gewinnungsgerätes erforderlich wird, wobei die über die
gestaffelten Schlitzwerkzeuge auf den Kohlenhobel übertragene Kraftkomponente dem Drehmoment, welches
durch das Auseinanderfallen der Kraftlinien von Zugkraft und Reaktionskraft der Kohle bedingt ist,
entgegenwirkt und daher eine bessere Verteilung der auf den Förderer übertragenen Ouerkräfte auf die gesamte
Länge des Kohlenhobels gewährleistet wird. Dies hat gleichzeitig zur Folge, daß eine wesentliche
Verbesserung der Horizontalführung des Hobels gewährleistet wird, die seine Neigung zum Klettern
oder Einschneiden in das Liegende spürbar vermindert. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin,
daß in einfacher Weise durch Veränderung der Anzahl, Schnittbreite und Eindringtiefe der Schlitzwerkzeuge
auch die Breite des Hobelschnittes beeinflußbar ist sowie daß diese einmal eingestellte Breite auch bei
mehreren Hobelschnitten gleichmäßig eingehalten werden kann.
Zweckmäßig springt die Leiste derart aus der dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Werkzeugträgers
hervor, daß die durch die Schneiden der etwa um das gleiche Maß aus der Leiste vorstehenden Sehlitzwerkzeuge
verlaufende Eingriffslinie von beiden Schälwerkzeugen ausgehend zur Mitte des Werkzeugträgers
hin stetig tiefer in den Abbaustoß hineingreifend verläuft. Diese Ausbildung der Leiste besitzt
besondere Vorteile im Fall der Verwendung bei zweiseitig arbeitenden Gewinnungsigeräten, da eine
Umkehrung der Leiste vor jedem Hobelschnitt nicht mehr erforderlich ist. Eine nennenswerte Vergrößerung
der Zugkräfte tritt auch bei dieser Xusführungsform nicht ein, während auf Grund der großen
Länge der Leiste andererseits eine spürbare Verbesserung der Führung des Kohlenhobels erreicht wird.
Die Leiste kann aus einem über die ganze Länge des Werkzeugträgers sich erstreckenden Körper gebildet
werden. Eine zweckmäßigere Ausführungsform besteht jedoch darin, daß zwei sich jeweils über die
halbe Länge des Werkzeugträgers erstreckende Abschnitte verwendet werden, wobei diese Abschnitte in
einem Ausschnitt des Werkzeugträgers quer zum Abbaustoß verschieblich, jedoch feststellbar gelagert
sein können. Die Feststellvorrichtung wird nach Möglichkeit in den mittleren Bereich des Werkzeugträgers
verlegt und so mit den nach einwärts gerichteten Enden der Leistenabschnitte verbunden, daß diese um
ihre den Hobelschneiden zugekehrten äußeren Enden schwenkbar sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal läßt sich eine besonders störungsfreie Arbeit dadurch gewährleisten,
daß die Leisten an der Unterseite mit kanalförmigen Ausnehmungen zum Abführen des Kohlenkleins in
einen unter den Werkzeugträger verlaufenden Überleitkanal versehen sind.
In der Zeichnung ist das Gewinnungsgerät nach der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen an einem Strebförderer geführten Hobel im Grundriß, " -'■■ ■
Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, mat
^unmittelbar über dem Liegenden angeordneten S chlitz werkzeugen,
Fig. 3 ein weiteres Ausfübrungsbeispiel eines Hobels mit in einem Abstand vom Liegenden angeordnetem
leistenförmigem Werkzeugträger,
Fig. 4 die Einzelanordnung der S chlitz werkzeuge
in der Leiste.
An dier dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Förderers 1 ist der Hobelkörper 2 geführt. Mittels
der Kette 3 wird der Hobel abwechselnd in der einen und in dier anderen Richtung am Abbaustoß entlang
gezogen, beispielsweise durch Verwendung von an den Strebenden in der Strecke aufgestellten Winden. Der
im Grundriß etwa dreieckige bzw. trapezförmige Werkzeugträger kann in horizontaler Ebene in einem
kleinen Winkel um die Achse 4 drehbar sein. Der Werkzeugträger 5 besitzt die Hauptschneiden 6, von
denen jeweils eine in der Bewegungsrichtung des Hobels wirksam ist. Das von den Schneiden gelöste
Gut wird durch Schrägflächen des Werkzeugträgers 5 über die sich am Förderer führenden Ausleger hinweg
in den Förderer geleitet.
Der Werkzeugträger besitzt auf der dem Abbaustoß zugekehrten Seilte im Grundriß etwa dreieckförmig
gegen den Abbaustoß vorspringende Leisten 7, in welchen die Schlitzwerkzeuge 7a bzw. 7b befestigt
sind. Die Schlitzwerkzeuge können aber auch mit der Leiste aus einem Stück gefertigt sein. Die hintereinanderliegenden
Werkzeuge 7a bzw. 7b sind derart gestaffelt
angeordnet, daß die über die Schneiden der hintereinander angeordneten Werkzeuge verlaufende
Eingriffslinie sowohl mit der dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Werkzeugträgers 5 als auch mit der
Ebene des Abbaustoßes einen spitzen Winkel α bildet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht
die Leiste 7 aus zwei hintereinander angeordneten Abschnitten, die lösbar in einem Ausschnitt 8 des
Werkzeugträgers befestigt sind. Die einander zugekehrten Enden der Leistenabsdmitte können miteinander
verbunden sein. Außerdem kann an dieser Stelle in dem Werkzeugträger eine Verstellvorrichtung
9 vorgesehen sein, mittels welcher die Leisten um die den Hobelschneiden 6 zugekehrten Enden quer
zum Abbaustoß hin schwenkbar sind. Hierdurch kann die Tiefe des herzustellenden Schlitzes den jeweiligen
Verhältnissen entsprechend eingestellt werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Leiste 7 in einem zum Liegenden hin geöffneten Ausschnitt 8 des Werkzeugträgers
5 angeordnet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Leiste 7 im geringen Abstand
vom der Grundfläche dies Werkzeugträgers in einem Ausschnitte gelagert. In beiden Ausführungsbeispielen ifst an der Unterseite der Leiste eine kanalförmige
Ausnehmung 10 vorgesehen, über welche das Schrämklein in einen unter dem Werkzeugträger verlaufenden
Überleitkanal abgeführt wird, so daß ein Festklemmen und damit eine Behinderung der
Schneidarbeit der Schlitzwerkzeuge 7a bzw. 7b nicht
eintritt.
Bei einer schwenkbaren Lagerung des Werkzeugträgers 5 bewegen sich die während der Hobelarbeit
mit dem Werkzeugträger fest verbundenen Leisten gemeinsam mit dem Werkzeugträger.
Claims (6)
1. Durch Zugmittel angetriebenes, schälendes Gewinnungsgerät (Kohlenhobel) mit im waagerechten
Querschnitt etwa dreieckigem bzw. trapez-
fönnigem, mit breiter Grundfläche dem Liegenden und der Basis der dreieckigem bzw. trapezförmigen
Fläche dem Abbaustoß zugekehrten Werkzeugträger für Schälwerkzeuge von wesentlich geringerer
Höhe als die Flözmächtigkeit, bei welchem beiderseits des Werkzeugträgers Führungsansätze vorgesehen sind, welche im Bereich des
Austrags als Schiene geringer Höhe ausgebildet sind, die sich an die den Austrag begrenzenden
Schrägflächen des Werkzeugträgers anschließen und zur Führung an einer Gegenfläche geringer
Höhe dienen, wobei der Werkzeugträger nahe dem Liegenden mit mehreren, in einer etwa senkrecht
zum Abbaustoß verlaufenden Ebene in den Abbaustoß hineingreifenden, in bezug auf die Eindringtiefe
gestaffelt hintereinander angeordneten Schlitzwerkzeugen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitzwerkzeuge (7a, 7b) gestaffelt in
den Abbaustoß tiefer als die Hauptschneiden (6) eingreifen und in einer Leiste (7), die den Hauptschneiden
nachgeschaltet ist, angeordnet sind, welche sich etwa über die Länge des Werkzeugträgers
zwischen den Hauptschneiden (6) erstreckt und in einem in geringem Abstand von der Grundfläche
des Werkzeugträgers (5) vorgesehenen Ausschnitt desselben lösbar befestigt ist.
2. Gewinnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leiste derart aus der dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Werkzeugträgers
(5) vorspringt, daß die durch die Schneiden der etwa um das gleiche Maß aus der Leiste vorstehenden
Schlitzw-erkzeuge (7°, 7b) verlaufende
Eingriffslinie von beiden Schälwerkzeugen (6) ausgehend zur Mitte des Werkzeugträgers hin
stetig tiefer in den Abbaustoß hineingreifend verläuft.
3. Gewinnungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (7) aus
zwei sich jeweils etwa über die halbe Länge des Werkzeugträgers erstreckenden Abschnitten gebildet
ist.
4. Gewinnungsgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiste bzw. die Leistenabschnitte quer zum Abbaustoß versehieblieh und feststellbar in dem
Ausschnitt des Werkzeugträgers gelagert sind.
5. Gewinnungsgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistenabschnitte
mittels einer im mittleren Bereich des Werkzeugträgers vorgesehenen Verstellvorrichtung (9) um
die den Hobel schneiden (6) zugekehrten Enden schwenkbar sind.
6. Gewinniungsgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiste (7) bzw. die Lei'stenabschnitte an der Unterseite mit kanalfärmigen Ausnehmungen (10)
zum Abführen des Kohlekleins versehen sind und daß diesen Ausnehmungen ein unter dem Werkzeugträger
verlaufender Überleitkanal nachgeschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 642 686, 803 053, 881;
französische Patentschrift Nr. 897 586;
britische Patentschrift Nr. 639 412;
»Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen«, Bd. XIV, 1866, Tafel X.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1002265B true DE1002265B (de) | 1957-02-14 |
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Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE642686C (de) * | 1935-04-02 | 1937-03-12 | Ida Hamel Geb Ortlieb | Gewinnungsgeraet fuer Steinkohle o. dgl. |
| FR897586A (fr) * | 1940-07-12 | 1945-03-26 | Preussische Bergwerks Und Hu T | Dispositif pour l'abatage du charbon et autres minéraux |
| GB639412A (en) * | 1947-07-08 | 1950-06-28 | Julius Yarmak | Combined shearing and loading machines for mining coal and like minerals |
| DE803053C (de) * | 1935-03-23 | 1951-02-26 | Campbell Ritchie | Kohlenschraemmaschine mit Schraemkette |
| DE832881C (de) * | 1949-10-25 | 1952-03-03 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Kohlenhobel |
-
1953
- 1953-02-21 DE DEM17465A patent/DE1002265B/de active Pending
Patent Citations (5)
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