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DE1002265B - Durch Zugmittel angetriebenes schaelendes Gewinnungsgeraet (Kohlenhobel) - Google Patents

Durch Zugmittel angetriebenes schaelendes Gewinnungsgeraet (Kohlenhobel)

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Publication number
DE1002265B
DE1002265B DEM17465A DEM0017465A DE1002265B DE 1002265 B DE1002265 B DE 1002265B DE M17465 A DEM17465 A DE M17465A DE M0017465 A DEM0017465 A DE M0017465A DE 1002265 B DE1002265 B DE 1002265B
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DE
Germany
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM17465A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEIEN MASCHFAB
Original Assignee
BEIEN MASCHFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BEIEN MASCHFAB filed Critical BEIEN MASCHFAB
Priority to DEM17465A priority Critical patent/DE1002265B/de
Publication of DE1002265B publication Critical patent/DE1002265B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/18Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and planing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein durch Zugmittel angetriebenes schälendes Gewinnungsgerät (Kohlenhobel) mit im waagerechten Querschnitt etwa dreieckigem bzw. trapezförmigem, mit breiter Grundfläche dem Liegenden und der Basis der dreieckigen bzw. trapezförmigen Fläche dem Abbaustoß zugekehrten Werkzeugträger für Schälwerkzeuge von wesentlich geringerer Höhe als die Flözmächtigkeit, bei welchem beiderseits des Werkzeugträgers Fübrungsansätze vorgesehen sind1, welche im Bereich des* Austrags als Schiene geringer Höhe ausgebildet sind, die sich an die den Austrag begrenzenden Schrägflächen des Werkzeugträgers anschließen und zur Führung an einer Gegenfläche geringer Höhe dienen. Diese Gegen^ fläche wird vorzugsweise durch die Seitenwand eines Kratzerförderers mit übereinanderliegenden Trumen oder durch eine an der Seitenwand dieses Kratzerförderers befestigte besondere Schiene gebildet. Der Werkzeugträger und die Führungsansätze können eine solche Führungsschiene in geeigneter Weise, z. B. klauenartig, umgreifen.
Bei den bekannten Hobelgeräten dieser Art hat man die der Hobelschneide folgenden, jedoch in den Abbaustoß vorspringenden und diesen gewissermaßen unterschrämenden Schlitzwerkzeuge aus angetriebenen. Sägeblättern gebildet. Hierbei sollten ferner in Verlängerung der Hobelschneide vorstehende Reißzähne Verwendung finden, 'wobei durch das Unterschneiden des Abbaustoßes in einem Bereich, weicher erst beim nächsten Arbeitsgang des Hobels hereingewonnen wird1, eine Entspannung im Kohlenstoß herbeigeführt werden sollte, um die Lösearbeit des Hobels auf diese Weise zu erleichtern. Dieser ältere Vorschlag hat sich zur Lösung der ihr gestellten Aufgabe nicht als geeignet erwiesen und sich daher in der Praxis nicht durchsetzen können.
Die Erfindung geht ebenfalls von einem schälenden Gewinnungsgerät der vorbeschriebenen Art aus, bei welcher am Werkzeugträger nahe dem Liegenden mehrere, in einer etwa senkrecht zum Abbaustaß verlaufenden Ebene in den Abbaustoß hineingreifende, in bezug auf die Eindringtiefe gestaffelt hintereinander angeordnete Schlitzwerkzeuge vorgesehen sind, kennzeichnet sich aber unter Verzicht auf sägeblattartige Werkzeuge dem vorbeschriebenen älteren Vorschlag gegenüber dadurch, daiß die Schlitzwerkzeuge gestaffelt in dem Abbaustoß tiefer als die Hauptschneiden eingreifen und in einer Leiste, die den Hauptsehneiden niachlgesehaltet ist, angeordnet sind, welche sich, etwa über die Länge des Werkzeugträgers zwischen den Hauptschneiden erstreckt und in einem in geringem Abstand von dar Grundfläche des Werkzeugträgers vorgesehenen Ausschnitt lösbar befestigt ist.
Durch Zugmittel angetriebenes schälendes Gewinnungsgerät (Kohlenhobel)
Anmelder:
Maschinenfabrik u. Eisengießerei A. Beien, ίο Herne (Westf.), Vinckestr. 65 a
Bei schälend arbeitenden Gewinnungsgeräten der hier in Rede stehenden Gattung ist es an sich bekannt, als Brechzähne ausgebildeten Werkzeugen in gestaffelter Anordnung Schrämzähne vorzuschalten, wobei diese jedoch nicht tiefer in den Abbaustoß hineingreifen als die Brechzähne selbst. Durch diese vorbekannte Ausführungsfoirn ist es ferner bekannt, die hier als Schrämzähne ausgebildeten Schlitzwerkzeuge in einer besonderen Leiste am Werkzeugträger anzubringen. Mit dieser bekannten Anordnung ist das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem nicht zu lösen, da ein Unterschneiden des Abbaustoßes in dem dem Arbeitsschnitt vorgelagerten Bereich, der erst beim nächstfolgenden Arbeitsgang des Hobels hereingewonnen wird, hierbei nicht eintritt.
Diese Aufgabe wird durch die Konstruktion gemäß der Erfindung erstmals in für die praktischen Gegebenheiten brauchbarer Weise gelöst, wobei sich das Gewinnungsgerät selbst durch eine den hohen. Beanspruchungen des Hobelbetriebes in besonderer Weise angepaßte, besonders stabile Ausbildung auszeichnet.
Infolge der Anordnung dter Schlitzwerkzeuge in
einer besonderen Leiste können diese in ihrer Länge gering gehalten werden, wobei ihnen die Leiste einen guten Halt bietet. Hierbei lassen sich ferner die Vorzüge einer lösbaren Anordnung auf einfache Weise ausnutzen, indem die Leiste bei einer Beschädigung oder nach Stumpf werden der Schlitzwerkzeuge mühelos ausgewechselt werden kann. Ferner bietet diese Anordnung den Vorzug, daß bei ein und demselben Hobel — je nach Festigkeit der Kohle — Leisten mit unterschiedlicher Anzahl, Schnittbreite und Eindringtiefe der Schlitzwerkzeuge verwendet werden können, was je nach den Gegebenheiten die Möglichkeit er-
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öffnet, vor jedem Hobelsehnitt der Umkehrung der Schnittrichtung entsprechend die Leiste umgekehrt einzusetzen und somit für beide Schnittrichtungen mit einer, über die ganze Länge des Werkzeugträgers mit ihren Schlitzwerkzeugen im Eingriff befindlichen Leiste auszukommen.
Die Staffelung der jeweils nur um ein geringes Maß tiefer in den Kohlenstoß vorspringenden Schlitzwerkzeuge über einen größeren Längenbereich bietet den weiteren Vorteil, daß keine nennenswerte Vergrößerung des Kraftaufwandes für die Bewegung des Gewinnungsgerätes erforderlich wird, wobei die über die gestaffelten Schlitzwerkzeuge auf den Kohlenhobel übertragene Kraftkomponente dem Drehmoment, welches durch das Auseinanderfallen der Kraftlinien von Zugkraft und Reaktionskraft der Kohle bedingt ist, entgegenwirkt und daher eine bessere Verteilung der auf den Förderer übertragenen Ouerkräfte auf die gesamte Länge des Kohlenhobels gewährleistet wird. Dies hat gleichzeitig zur Folge, daß eine wesentliche Verbesserung der Horizontalführung des Hobels gewährleistet wird, die seine Neigung zum Klettern oder Einschneiden in das Liegende spürbar vermindert. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß in einfacher Weise durch Veränderung der Anzahl, Schnittbreite und Eindringtiefe der Schlitzwerkzeuge auch die Breite des Hobelschnittes beeinflußbar ist sowie daß diese einmal eingestellte Breite auch bei mehreren Hobelschnitten gleichmäßig eingehalten werden kann.
Zweckmäßig springt die Leiste derart aus der dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Werkzeugträgers hervor, daß die durch die Schneiden der etwa um das gleiche Maß aus der Leiste vorstehenden Sehlitzwerkzeuge verlaufende Eingriffslinie von beiden Schälwerkzeugen ausgehend zur Mitte des Werkzeugträgers hin stetig tiefer in den Abbaustoß hineingreifend verläuft. Diese Ausbildung der Leiste besitzt besondere Vorteile im Fall der Verwendung bei zweiseitig arbeitenden Gewinnungsigeräten, da eine Umkehrung der Leiste vor jedem Hobelschnitt nicht mehr erforderlich ist. Eine nennenswerte Vergrößerung der Zugkräfte tritt auch bei dieser Xusführungsform nicht ein, während auf Grund der großen Länge der Leiste andererseits eine spürbare Verbesserung der Führung des Kohlenhobels erreicht wird.
Die Leiste kann aus einem über die ganze Länge des Werkzeugträgers sich erstreckenden Körper gebildet werden. Eine zweckmäßigere Ausführungsform besteht jedoch darin, daß zwei sich jeweils über die halbe Länge des Werkzeugträgers erstreckende Abschnitte verwendet werden, wobei diese Abschnitte in einem Ausschnitt des Werkzeugträgers quer zum Abbaustoß verschieblich, jedoch feststellbar gelagert sein können. Die Feststellvorrichtung wird nach Möglichkeit in den mittleren Bereich des Werkzeugträgers verlegt und so mit den nach einwärts gerichteten Enden der Leistenabschnitte verbunden, daß diese um ihre den Hobelschneiden zugekehrten äußeren Enden schwenkbar sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal läßt sich eine besonders störungsfreie Arbeit dadurch gewährleisten, daß die Leisten an der Unterseite mit kanalförmigen Ausnehmungen zum Abführen des Kohlenkleins in einen unter den Werkzeugträger verlaufenden Überleitkanal versehen sind.
In der Zeichnung ist das Gewinnungsgerät nach der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen an einem Strebförderer geführten Hobel im Grundriß, " -'■■
Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, mat ^unmittelbar über dem Liegenden angeordneten S chlitz werkzeugen,
Fig. 3 ein weiteres Ausfübrungsbeispiel eines Hobels mit in einem Abstand vom Liegenden angeordnetem leistenförmigem Werkzeugträger,
Fig. 4 die Einzelanordnung der S chlitz werkzeuge in der Leiste.
An dier dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Förderers 1 ist der Hobelkörper 2 geführt. Mittels der Kette 3 wird der Hobel abwechselnd in der einen und in dier anderen Richtung am Abbaustoß entlang gezogen, beispielsweise durch Verwendung von an den Strebenden in der Strecke aufgestellten Winden. Der im Grundriß etwa dreieckige bzw. trapezförmige Werkzeugträger kann in horizontaler Ebene in einem kleinen Winkel um die Achse 4 drehbar sein. Der Werkzeugträger 5 besitzt die Hauptschneiden 6, von denen jeweils eine in der Bewegungsrichtung des Hobels wirksam ist. Das von den Schneiden gelöste Gut wird durch Schrägflächen des Werkzeugträgers 5 über die sich am Förderer führenden Ausleger hinweg in den Förderer geleitet.
Der Werkzeugträger besitzt auf der dem Abbaustoß zugekehrten Seilte im Grundriß etwa dreieckförmig gegen den Abbaustoß vorspringende Leisten 7, in welchen die Schlitzwerkzeuge 7a bzw. 7b befestigt sind. Die Schlitzwerkzeuge können aber auch mit der Leiste aus einem Stück gefertigt sein. Die hintereinanderliegenden Werkzeuge 7a bzw. 7b sind derart gestaffelt angeordnet, daß die über die Schneiden der hintereinander angeordneten Werkzeuge verlaufende Eingriffslinie sowohl mit der dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Werkzeugträgers 5 als auch mit der Ebene des Abbaustoßes einen spitzen Winkel α bildet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht die Leiste 7 aus zwei hintereinander angeordneten Abschnitten, die lösbar in einem Ausschnitt 8 des Werkzeugträgers befestigt sind. Die einander zugekehrten Enden der Leistenabsdmitte können miteinander verbunden sein. Außerdem kann an dieser Stelle in dem Werkzeugträger eine Verstellvorrichtung 9 vorgesehen sein, mittels welcher die Leisten um die den Hobelschneiden 6 zugekehrten Enden quer zum Abbaustoß hin schwenkbar sind. Hierdurch kann die Tiefe des herzustellenden Schlitzes den jeweiligen Verhältnissen entsprechend eingestellt werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Leiste 7 in einem zum Liegenden hin geöffneten Ausschnitt 8 des Werkzeugträgers 5 angeordnet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Leiste 7 im geringen Abstand vom der Grundfläche dies Werkzeugträgers in einem Ausschnitte gelagert. In beiden Ausführungsbeispielen ifst an der Unterseite der Leiste eine kanalförmige Ausnehmung 10 vorgesehen, über welche das Schrämklein in einen unter dem Werkzeugträger verlaufenden Überleitkanal abgeführt wird, so daß ein Festklemmen und damit eine Behinderung der Schneidarbeit der Schlitzwerkzeuge 7a bzw. 7b nicht eintritt.
Bei einer schwenkbaren Lagerung des Werkzeugträgers 5 bewegen sich die während der Hobelarbeit mit dem Werkzeugträger fest verbundenen Leisten gemeinsam mit dem Werkzeugträger.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Durch Zugmittel angetriebenes, schälendes Gewinnungsgerät (Kohlenhobel) mit im waagerechten Querschnitt etwa dreieckigem bzw. trapez-
fönnigem, mit breiter Grundfläche dem Liegenden und der Basis der dreieckigem bzw. trapezförmigen Fläche dem Abbaustoß zugekehrten Werkzeugträger für Schälwerkzeuge von wesentlich geringerer Höhe als die Flözmächtigkeit, bei welchem beiderseits des Werkzeugträgers Führungsansätze vorgesehen sind, welche im Bereich des Austrags als Schiene geringer Höhe ausgebildet sind, die sich an die den Austrag begrenzenden Schrägflächen des Werkzeugträgers anschließen und zur Führung an einer Gegenfläche geringer Höhe dienen, wobei der Werkzeugträger nahe dem Liegenden mit mehreren, in einer etwa senkrecht zum Abbaustoß verlaufenden Ebene in den Abbaustoß hineingreifenden, in bezug auf die Eindringtiefe gestaffelt hintereinander angeordneten Schlitzwerkzeugen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzwerkzeuge (7a, 7b) gestaffelt in den Abbaustoß tiefer als die Hauptschneiden (6) eingreifen und in einer Leiste (7), die den Hauptschneiden nachgeschaltet ist, angeordnet sind, welche sich etwa über die Länge des Werkzeugträgers zwischen den Hauptschneiden (6) erstreckt und in einem in geringem Abstand von der Grundfläche des Werkzeugträgers (5) vorgesehenen Ausschnitt desselben lösbar befestigt ist.
2. Gewinnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste derart aus der dem Abbaustoß zugekehrten Seite des Werkzeugträgers (5) vorspringt, daß die durch die Schneiden der etwa um das gleiche Maß aus der Leiste vorstehenden Schlitzw-erkzeuge (7°, 7b) verlaufende Eingriffslinie von beiden Schälwerkzeugen (6) ausgehend zur Mitte des Werkzeugträgers hin stetig tiefer in den Abbaustoß hineingreifend verläuft.
3. Gewinnungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (7) aus zwei sich jeweils etwa über die halbe Länge des Werkzeugträgers erstreckenden Abschnitten gebildet ist.
4. Gewinnungsgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste bzw. die Leistenabschnitte quer zum Abbaustoß versehieblieh und feststellbar in dem Ausschnitt des Werkzeugträgers gelagert sind.
5. Gewinnungsgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistenabschnitte mittels einer im mittleren Bereich des Werkzeugträgers vorgesehenen Verstellvorrichtung (9) um die den Hobel schneiden (6) zugekehrten Enden schwenkbar sind.
6. Gewinniungsgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (7) bzw. die Lei'stenabschnitte an der Unterseite mit kanalfärmigen Ausnehmungen (10) zum Abführen des Kohlekleins versehen sind und daß diesen Ausnehmungen ein unter dem Werkzeugträger verlaufender Überleitkanal nachgeschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 642 686, 803 053, 881;
französische Patentschrift Nr. 897 586;
britische Patentschrift Nr. 639 412;
»Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen«, Bd. XIV, 1866, Tafel X.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 770/11 2.57
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE642686C (de) * 1935-04-02 1937-03-12 Ida Hamel Geb Ortlieb Gewinnungsgeraet fuer Steinkohle o. dgl.
FR897586A (fr) * 1940-07-12 1945-03-26 Preussische Bergwerks Und Hu T Dispositif pour l'abatage du charbon et autres minéraux
GB639412A (en) * 1947-07-08 1950-06-28 Julius Yarmak Combined shearing and loading machines for mining coal and like minerals
DE803053C (de) * 1935-03-23 1951-02-26 Campbell Ritchie Kohlenschraemmaschine mit Schraemkette
DE832881C (de) * 1949-10-25 1952-03-03 Gewerk Eisenhuette Westfalia Kohlenhobel

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