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DE10022541A1 - Verfahren zur Oberflächenbearbeitung von Stahlteilen und damit hergestellte Stahlteile - Google Patents

Verfahren zur Oberflächenbearbeitung von Stahlteilen und damit hergestellte Stahlteile

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Publication number
DE10022541A1
DE10022541A1 DE10022541A DE10022541A DE10022541A1 DE 10022541 A1 DE10022541 A1 DE 10022541A1 DE 10022541 A DE10022541 A DE 10022541A DE 10022541 A DE10022541 A DE 10022541A DE 10022541 A1 DE10022541 A1 DE 10022541A1
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DE
Germany
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steel
coating
steel part
surface treatment
microns
Prior art date
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Pending
Application number
DE10022541A
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Belis
Werner Ditzel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE10022541A1 publication Critical patent/DE10022541A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • B05D5/06Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain multicolour or other optical effects
    • B05D5/067Metallic effect
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D3/00Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
    • B05D3/12Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by mechanical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B1/00Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B35/00Machines or devices designed for superfinishing surfaces on work, i.e. by means of abrading blocks reciprocating with high frequency
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    • B05D2202/00Metallic substrate
    • B05D2202/10Metallic substrate based on Fe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Abstract

Zur Herstellung einer eine Edelstahloberfläche nachbildenden Oberfläche eines Teils aus Normalstahl wird vorgeschlagen, die Normalstahl-Oberfläche nach einem abrasiven Bearbeitungsverfahren zu bearbeiten und die abrasiv bearbeitete Oberfläche mit einer vorzugsweise durchsichtigen Beschichtung zu versehen. Für die Beschichtung wird bevorzugt ein Polyester-Pulverlack eingesetzt. Die beschichteten Teile zeigen überraschenderweise ein Erscheinungsbild, welches den Eindruck einer Edelstahloberfläche vermittelt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Oberflächenbearbeitung von Stahlteilen sowie nach diesem Verfahren hergestellte Stahlteile.
Stahlteile sind als Konstruktionselemente weit verbreitet, wobei für Teile mit sichtbarer Oberfläche aus ästhetischen Gründen häufig Edelstahl bevorzugt wird. Eine wesentliche Materialeigenschaft insbesondere bei der Witterung ausgesetzten Teilen ist die Korrosionsbeständigkeit von Edelstahl. Edelstahl hat aber gegenüber Normalstahl insbesondere den Nachteil höherer Materialko­ sten. Anstriche auf Normalstahl, welche eine Edelstahloberfläche simulieren sollen, ergeben kein zufriedenstellendes Erscheinungsbild.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren zur Herstellung von kostengünstigen Stahlteilen mit einer ästhetisch als Edelstahl empfunde­ nen Oberfläche sowie nach diesem Verfahren hergestellte Stahlteile anzuge­ ben.
Erfindungsgemäße Lösungen sind in den unabhängigen Patentansprüchen beschrieben. Die abhängigen Ansprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltun­ gen und Weiterbildungen der Erfindung.
Es zeigt sich überraschenderweise, daß durch eine abrasive Behandlung der Oberfläche eines Teils aus Normalstahl und nachfolgende Beschichtung mit einem vorzugsweise durchsichtigen Überzug Birne den optischen Eindruck einer Edelstahloberfläche sehr gut imitierende Erscheinung der Teile aus Normal­ stahl erreicht werden kann. Das erfindungsgemäße Verfahren ist kostengünstig und mit dem Fachmann an sich geläufigen Mitteln ausführbar.
Die abrasive Oberflächenbehandlung kann insbesondere durch Drehen, Bür­ sten, Schleifen und/oder Polieren erfolgen, wobei für den Schleif- oder Polier­ vorgang vorteilhafterweise ein Schleifmittel mit einer Körnung von 180 oder fei­ ner, vorzugsweise mit einer Körnung zwischen 240 und 360 benutzt wird. Bei dieser Oberflächenbehandlung wird vorzugsweise eine Oberfläche erzeugt, welche eine Rauhtiefe mit einer Rauhzahl Rz = 5 bis Rz = 6 aufweist.
Die Beschichtung der abrasiv bearbeiteten Oberfläche erfolgt vorteilhafterweise in geringem Zeitabstand zu der abrasiven Bearbeitung der Oberfläche, um ein Anlaufen oder eine andere die spätere optische Erscheinung beeinträchtigende Veränderung der bearbeiteten Oberfläche zu vermeiden. Die Beschichtung wird insbesondere nicht später als 24 Stunden, günstigerweise nicht später als 6 Stunden, vorzugsweise innerhalb einer Stunde nach der abrasiven Oberflä­ chenbearbeitung vorgenommen.
Die Beschichtung der Oberfläche erfolgt vorteilhafterweise in Form einer Pul­ verbeschichtung, kann aber auch auf andere an sich bekannte Weisen vorge­ nommen werden. Bei der bevorzugten Pulverbeschichtung wird vorzugsweise ein Beschichtungsmaterial eingesetzt, welches ein Polyesterlack ist oder zu­ mindest einen erheblichen, die Materialeigenschaften maßgeblich mitbestim­ menden Anteil an Polyesterlack enthält. Gebräuchlich sind alternativ oder als Mischungskomponente auch Epoxid-Lacke. Besonders vorteilhaft ist ein Pul­ ver-Beschichtungsmaterial, welches durch Kornfeinheit Metallglanz Effekt < 125 mg in gebräuchlicher Notation gekennzeichnet ist.
Beschichtungsmaterial in Pulverform wird vorteilhafterweise elektrostatisch bei Spannungen zwischen 50 kV und 90 kV aufgebracht, wobei vorzugsweise eine Schicht mit 0,05 bis 0,12 kg/m2, insbesondere ca. 0,08 kg/m2 erzeugt wird. Das in Pulverform aufgebrachte Beschichtungsmaterial wird in an sich be­ kannter Weise durch Temperatureinwirkung auf der Oberfläche aufgeschmol­ zen und innig mit dieser verbunden, so daß eine dichte, die Oberfläche insbe­ sondere vor Korrosion schützende geschlossene Schicht entsteht. Verschiede­ ne Wärmebehandlungsmethoden für die Pulverbeschichtung (EPS) sind dem Fachmann an sich geläufig. Die Wärmebehandlung erfolgt beispielsweise in einem Temperaturbereich zwischen 150°C und 250°C. Besonders vorteilhaft ist eine Aushärtung über ca. 10 Minuten bei ca. 180°C Objekttemperatur.
Bei der Beschichtung der abrasiv bearbeiteten Oberfläche wird Beschich­ tungsmaterial vorzugsweise in der Menge aufgebracht, daß die bei der Auf­ schmelzung entstehende Lackschicht eine Schichtdicke von wenigstens 20 Mi­ krometer, insbesondere wenigstens 40 Mikrometer und höchstens 200 Mikro­ meter, insbesondere höchstens 180 Mikrometer aufweist.
Die auf die vorbeschriebene Weise hergestellten Teile aus Normalstahl ver­ mitteln überraschenderweise einen optischen Eindruck, welcher eine Edel­ stahloberfläche vermuten läßt.
Die erfindungsgemäß hergestellten Teile sind besonders in Stahlbau- Konstruktionen, insbesondere im Stahlgeländerbau von besonderem Vorteil, wo hohe mechanische Festigkeit bei geringen Stückkosten gefordert ist und für die freiliegenden Stahloberflächen welche sich häufig in Wohnbereichen oder Eingangsbereichen befinden, zusätzlich ein besonderer optischer Eindruck ge­ wünscht ist. Die Erfindung erfüllt diese Anforderungen in besonders vorteilhaf­ ter Weise.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzten Verfahrensschritte sind zwar an sich bekannt, bislang aber nicht zur Imitation einer Edelstahlober­ fläche auf Normalstahl eingesetzt oder angeregt.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens in mancherlei Weise abwandel­ bar. Die vorstehend und in den Ansprüchen angegebenen Merkmale sind so­ wohl einzeln als auch in verschiedener Kombination vorteilhaft realisierbar.

Claims (15)

1. Verfahren zur Bearbeitung der Oberfläche eines metallischen Teils zur Erzeugung einer optisch edelstahlimitierenden Oberfläche auf Normal­ stahl, wobei die Normalstahl-Oberfläche in einem ersten Schritt nach ei­ nem abrasiven Bearbeitungsverfahren bearbeitet und nachfolgend mit ei­ ner vorzugsweise durchsichtigen geschlossenen Beschichtung versehen wird.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ab­ rasive Oberflächenbearbeitung durch Drehen erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ab­ rasive Oberflächenbehandlung einen Schleif-, Bürst- und/oder Poliervor­ gang umfaßt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schleif­ mittel mit einer Körnung von 180 oder feiner verwandt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleif­ mittel eine Körnung von 240 und 300 aufweist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem abrasiven Bearbeitungsverfahren eine Oberfläche mit einer durch eine Rauhzahl Rz = 5 bis Rz = 6 gekennzeichneten Rauhtiefe er­ zeugt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Beschichtung nach einem Pulverbeschichtungsverfah­ ren (EPS) vorgenommen wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Beschichtungsmaterial einen Polyesterlack enthält.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Beschichtung spätestens 24 Stunden, vorzugsweise spätestens 6 Stunden, insbesondere spätestens 1 Stunde nach der abra­ siven Oberflächenbehandlung vorgenommen wird.
10. Stahlteil mit einer auf eine abrasiv bearbeitete Normalstahl-Oberfläche aufgebrachten transparenten Beschichtung.
11. Stahlteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlober­ fläche eine durch eine Rauhzahl Rz = 5 bis Rz = 6 gekennzeichnet ist.
12. Stahlteil nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung eine geschlossene Schicht auf der Normalstahloberfläche bildet.
13. Stahlteil nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke der transparenten Schicht wenigstens 20, insbeson­ dere wenigstens 40 Mikrometer und höchstens 200 Mikrometer, insbe­ sondere höchstens 80 Mikrometer beträgt.
14. Stahlteil nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlteil ein Stahlbau-Konstruktionsteil ist.
15. Stahlteil nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlteil ein Bauteil im Geländerbau ist.
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