[go: up one dir, main page]

DE10022435A1 - Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen - Google Patents

Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen

Info

Publication number
DE10022435A1
DE10022435A1 DE2000122435 DE10022435A DE10022435A1 DE 10022435 A1 DE10022435 A1 DE 10022435A1 DE 2000122435 DE2000122435 DE 2000122435 DE 10022435 A DE10022435 A DE 10022435A DE 10022435 A1 DE10022435 A1 DE 10022435A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
visitor
server computer
appointments
exhibitor
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000122435
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Plettner
Christoph Stemmer
Gilbert Schwaab
Giovanni Galeotti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000122435 priority Critical patent/DE10022435A1/de
Priority to AU65932/01A priority patent/AU6593201A/en
Priority to PCT/EP2001/005159 priority patent/WO2001086518A2/de
Publication of DE10022435A1 publication Critical patent/DE10022435A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q10/00Administration; Management
    • G06Q10/10Office automation; Time management

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Strategic Management (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Human Resources & Organizations (AREA)
  • Operations Research (AREA)
  • Economics (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Data Mining & Analysis (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Tourism & Hospitality (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Business, Economics & Management (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Abstract

Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von Besuchern und Ausstellern auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, umfassend folgende Schritte: Bereitstellen eines Computersystems zum programmgesteuerten Erstellen von Terminvereinbarungen, umfassend mindestens einen Server-Computer sowie eine Vielzahl von Client-Computern, die mit dem Server-Computer über elektronische Medien kommunizieren; Eingeben von Aussteller-Terminpräferenzen von einer Vielzahl von Ausstellern, wobei die Aussteller-Terminpräferenzen Kriterien zum Erstellen von Terminvereinbarungen repräsentieren, sowie Speichern korrespondierender Daten in einer Speichereinrichtung des Server-Computers; Verarbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer zum Erstellen von Aussteller-spezifischen Terminplänen sowie Speichern korrespondierender Aussteller-Terminplandaten; Eingeben eines Terminwunschs eines Besuchers in einen Client-Computer, um mit mindestens zwei ausgewählten Ausstellern Terminvereinbarungen zu erstellen; Senden von Terminwunschdaten, die den Terminwunsch des Besuchers mit den mindestens zwei ausgewählten Ausstellern repräsentieren, von dem Client-Computer zu dem Server-Computer; Empfangen der gesendeten Terminwunschdaten durch den Server-Computer; Auslesen der Aussteller-Terminplandaten aus der Speichereinrichtung des Server-Computers; Bestimmen von möglichen Terminvereinbarungen, bei denen freie Termine des Besuchers jeweils mit freien ...

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von Besuchern und Ausstellern auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, gemäß dem Gegenstand des Patentanspruchs 1.
Die Besucher von Messen bzw. Ausstellungen informieren sich in der Regel bereits vor dem Besuch einer entsprechenden Messe oder Ausstellung über die verschie­ denen Ausstellungsgegenstände, um somit interessante Ausstellerflächen zu identi­ fizieren. Dies ermöglicht dem Besucher insbesondere, in dem entsprechenden Mes­ se- bzw. Ausstellungsgelände Standorte einzelner Ausstellerflächen einfach und schnell aufzufinden, da nur die vorab identifizierten Ausstellerflächen in dem Messe- oder Ausstellungsgelände gesucht werden müssen, was vor allem für Besucher, die beispielsweise im Auftrag einer Firma eine entsprechende Messe oder Ausstellung besuchen, wichtig ist. Solchen Besuchern wird häufig ein Gutschein zum Besuch der entsprechenden Messe oder Ausstellung überreicht.
Gutscheine werden in der Regel von Firmen verschickt, die mittels dieser Gutschei­ ne die entsprechenden Empfänger dazu anregen wollen, den Stand der jeweiligen Firma zu besuchen. In den meisten Fällen werden solche Gutscheine verwendet, um bereits bestehende geschäftliche Kontakte auszubauen oder um beispielsweise bei potentiellen Kunden Interesse an der ausstellenden Firma und den auf den Ausstel­ lerflächen ausgestellten Gegenständen zu wecken. Üblicherweise werden Gutschei­ ne von Firmen verschickt, die mit einer Ausstellerfläche auf einem bestimmten Mes­ se- oder Ausstellungsgelände vertreten sind. Die Gutscheine weisen Informationen bezüglich der ausstellenden Firma auf und können von dem entsprechenden Emp­ fänger in der Regel an der Tageskasse gegen ein gültiges Eintrittsticket einge­ tauscht werden.
Beim Besuch einer entsprechenden Ausstellerfläche kann der Besucher sich frei umsehen, um einen Überblick über den Ausstellungsgegenstand zu erlangen. Des weiteren kann er sich den Ausstellungsgegenstand von dem Aussteller oder dem jeweiligen Ausstellungspersonal beschreiben und erklären lassen.
Ein wesentlicher Nachteil hierbei ist, daß auf einer Messe oder einer ähnlichen Ver­ anstaltung sowohl die Aussteller, als auch das jeweilige Ausstellungspersonal in der Regel einem großen Andrang gerecht werden müssen, so daß die Besucher meis­ tens längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Für den Fall, daß ein Besucher im Auftrag einer Firma eine Messe oder Ausstellung besucht, sind die Besuchszei­ ten meistens eingeschränkt, so daß längere Wartezeiten für den Besucher in der Regel nicht akzeptabel sind.
Um lange Wartezeiten zu umgehen, treffen viele Besucher von Messen oder ähnli­ chen Veranstaltungen bereits vorab Terminvereinbarungen mit Ausstellern. Dies geschieht üblicherweise mittels Telefon oder Fax. Allerdings ist dieses Erstellen von Terminen sehr zeitaufwendig, da jeder Besucher jeden einzelnen Aussteller entwe­ der direkt oder über die entsprechende Messe- oder Ausstellungsleitung kontaktie­ ren muß, wobei in der Regel wiederholte Versuche notwendig sind, falls beispiels­ weise ein bestimmter Aussteller nicht unmittelbar erreichbar ist.
Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik und den erwähnten Nachteilen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereitzustel­ len, mit dem in effizienter Weise Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von Besuchern und Ausstellern auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand der Un­ teransprüche.
Insbesondere wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum computerge­ stützten Erstellen von Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von Besu­ chern und Ausstellern auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, umfassend die folgenden Schritte: Bereitstellen eines Computersystems zum programmgesteuerten Erstellen von Terminvereinbarungen, umfassend mindestens einen Server- Computer sowie eine Vielzahl von Client-Computern, die mit dem Server-Computer über elektronische Medien kommunizieren; Eingeben von Aussteller- Terminpräferenzen von einer Vielzahl von Ausstellern, wobei die Aussteller- Terminpräferenzen Kriterien zum Erstellen von Terminvereinbarungen repräsentie­ ren, sowie Speichern korrespondierender Daten in einer Speichereinrichtung des Server-Computers; Verarbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer zum Erstellen von Aussteller-spezifischen Terminplänen, sowie Speichern korres­ pondierender Aussteller-Terminplandaten; Eingeben eines Terminwunschs eines Besuchers in einen Client-Computer, mit mindestens zwei ausgewählten Ausstellern Terminvereinbarungen zu erstellen; Senden von Terminwunschdaten, die den Ter­ minwunsch des Besuchers mit den mindestens zwei ausgewählten Ausstellern rep­ räsentieren, von dem Client-Computer zu dem Server-Computer; Empfangen der gesendeten Terminwunschdaten durch den Server-Computer; Auslesen der Aus­ steller-Terminplandaten aus der Speichereinrichtung des Server-Computers; Bestimmen von möglichen Terminvereinbarungen, bei denen freie Termine des Be­ suchers jeweils mit freien Terminen der mindestens zwei Aussteller zusammenfallen, basierend auf einer Analyse der empfangenen Terminwunschdaten sowie der aus­ gelesenen Aussteller-Terminplandaten in dem Server-Computer; Erstellen von Ter­ minvereinbarungen in dem Server-Computer; Verarbeiten der erstellten Terminver­ einbarungen in dem Server-Computer zum Aktualisieren der Aussteller- Terminplandaten, die die Aussteller-spezifischen Terminpläne repräsentieren, sowie zum Erstellen von Besucher-Terminplandaten, die einen Besucher-spezifischen Terminplan repräsentieren, und Speichern der aktualisierten Aussteller- Terminplandaten sowie der Besucher-Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server-Computers; Senden der Besucher-Terminplandaten von dem Server- Computer zu dem Client-Computer des entsprechenden Besuchers; Empfangen der gesendeten Besucher-Terminplandaten durch den Client-Computer; und Anzeigen eines entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans in einer Anzeigeeinrich­ tung des Client-Computers.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß eine kostengünstige und zeitsparende Automatisierung des Erstellens von Terminverein­ barungen ermöglicht wird, wobei ein Aussteller vorzugsweise nur zum Vorgeben der Aussteller-Terminpräferenzen tätig wird und als Resultat einen komplett erstellten Terminplan für die entsprechende Messe oder Ausstellung erhält. Für den Besucher erübrigt sich insbesondere das mühsame Kontaktieren der einzelnen Aussteller, mit denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können unmittelbar Termine zum Besuch bestimmter Aussteller erstellt werden, vor­ zugsweise mittels einer Abfrageeinrichtung, wobei beispielsweise der Server- Computer die komplette Terminplanung verschiedener Aussteller durchführt in Ab­ hängigkeit von den vorgegebenen Aussteller-Terminpräferenzen. Diese Präferenzen eines Ausstellers dienen beispielsweise der Bestimmung, mit welcher Priorität Ter­ mine an Besucher bestimmter Firmen verteilt werden sollen oder mit welcher Priori­ tät beispielsweise Termine an bestimmte, namentlich genannte Besucher verteilt werden sollen. Somit werden bei jeder Erstellung eines Termins Daten, die diesen Termin charakterisieren, in einer Speichereinrichtung des Server-Computers ge­ speichert, so daß nicht nur der entsprechende Besucher, sondern auch der jeweilige Aussteller unmittelbar diese Daten abrufen kann zur Überprüfung der vorgesehenen Terminplanung. Des weiteren könnte einem Besucher ermöglicht werden, seine Terminplanung bereits vorab über das Internet durchzuführen.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß Besucher auf sehr einfache und schnelle Art und Weise Termine mit Ausstellern vereinbaren können, deren Stände bzw. Ausstellungsgegenstände dem Besucher interessant erscheinen. Insbesondere gewinnt auch der Aussteller an Zeit, da er nur noch einmal seine Aus­ steller-Terminpräferenzen festlegen muß und sich im Anschluß daran nicht mehr mit seiner Terminplanung befassen muß.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Besucher über eine Abfrageeinrichtung eine Wegbeschreibung von dem Server-Computer abfragen, die zumindest den Weg zu dem Stand auf dem Messe- bzw. Ausstellungsgelände beschreibt, an dem der Besucher seinen zeitlich nächst­ liegenden Termin wahrnehmen muß. Für den Fall, daß der Besucher Termine an einer Vielzahl von Ständen geplant hat, kann er ebenfalls eine Wegbeschreibung zu der Vielzahl von Ständen abfragen, wobei die Wegbeschreibung die zeitliche Rei­ henfolge aufeinanderfolgender Termine berücksichtigt und hinsichtlich des zurück­ zulegenden Weges optimiert wird. Insbesondere kann das Bestimmen der Wegbe­ schreibung in Abhängigkeit eines frei wählbaren Ausgangspunktes in einem Messe- oder Ausstellungsgelände erfolgen, wobei dieser frei wählbare Ausgangspunkt vor­ zugsweise dem jeweiligen Standpunkt des Besuchers entspricht. Des weiteren er­ folgt vorzugsweise eine Aktualisierung der Wegbeschreibung nicht nur in Bezug auf den frei wählbaren Ausgangspunkt, sondern ebenfalls in Bezug auf durchgeführte Termine.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß Besucher den in einem Messe- bzw. Ausstellungsgelände zurückzulegenden Weg unmittelbar von einem zuvor erstellten Terminplan abhängig machen können, wobei durch ein mög­ liches Aktualisieren dieser Wegbeschreibung auch zusätzlich in den Terminplan aufgenommene Termine berücksichtigt werden können. Vor allem ermöglicht die Kopplung der Wegbeschreibung mit einem frei auswählbaren Ausgangspunkt dem Besucher, die Wegbeschreibung beispielsweise in Bezug auf einen bestimmten Anfahrtsweg zu dem Messe- bzw. Ausstellungsgelände zu gestalten.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bestätigt ein Aussteller nach Durchführen eines geplanten Termins die Durchführung mittels Senden einer entsprechenden Nachricht an den Server-Computer, was vor­ zugsweise durch Senden einer elektronischen Nachricht mittels eines Client- Computers an den Server-Computer erfolgt. Die von dem Server-Computer empfan­ genen Bestätigungsnachrichten werden dann von dem Server-Computer bearbeitet, wobei sie beispielsweise in einer Datenbank unter dem Namen des entsprechenden Besuchers oder dem Namen der Firma, in deren Namen der Besucher die Messe oder Ausstellung besucht, oder aber unter dem Namen des Ausstellers abgelegt werden. Diese Bestätigungsnachrichten repräsentieren jeweils Tätigkeitsnachweise sowohl des Besuchers, als auch des Ausstellungspersonals, und können nach dem Abschluß der entsprechenden Messe oder Ausstellung an den jeweiligen Besucher, bzw. die jeweilige Firma, oder den entsprechenden Aussteller gesendet werden.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die erfin­ dungsgemäße, automatisierte Terminplanung einen optimierten Einsatz des Stand­ personals eines entsprechenden Ausstellers ermöglicht und das Erstellen von Sta­ tistiken und Protokollen hinsichtlich des Ablaufs einer Messe oder Ausstellung ver­ einfacht, sowohl für den entsprechenden Aussteller, als auch für die entsprechende Messe- oder Ausstellungsleitung.
Des weiteren kann für den Fall, daß als Eintrittstickets zu einer Messe oder Aus­ stellung sogenannte Transpondertickets verwendet werden, die ein Identifizie­ rungsmerkmal aufweisen, das den jeweiligen Besucher und die bezüglich dieses Besuchers im Server-Computer gespeicherten Terminvereinbarungen charakteri­ siert, ein vorzugsweise kontaktloses Auslesen des Identifizierungsmerkmals aus dem Transponder erfolgen, wenn der Besucher sich in einem Messe- oder Ausstel­ lungsgelände einer Abfrageeinrichtung nähert. Dies ermöglicht, dem Besucher in der entsprechenden Abfrageeinrichtung unmittelbar beispielsweise eine Wegbeschrei­ bung zu dem Stand bereitzustellen, an dem der Besucher seinen zeitlich nächstlie­ genden Termin wahrnehmen muß.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Figuren näher erläutert. Die Figuren enthalten im einzelnen:
Fig. 1 eine Illustration einer initialen Benutzeroberfläche zum Erstellen von Termin­ vereinbarungen;
Fig. 2 eine Illustration einer Benutzeroberfläche zum Auswählen der Namen von Ausstellern, mit denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen;
Fig. 3 eine Illustration einer Benutzeroberfläche zur Eingabe von Besucher- Terminpräferenzen;
Fig. 4 eine Illustration einer Benutzeroberfläche zur Anzeige erstellter Terminverein­ barungen;
Fig. 5 ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs beim Vorbereiten des Erstellens von Terminvereinbarungen;
Fig. 6 ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs beim Durchführen des Erstel­ lens von Terminvereinbarungen;
Fig. 7 eine tabellarische Darstellung der von einem Besucher eingegebenen Daten;
Fig. 8 eine schematische Darstellung von Ausstellungsorten sowie eine Illustration von Terminplänen der von einem Besucher ausgewählten Aussteller, und
Fig. 9 eine Illustration eines computergestützten Erstellens von Terminvereinbarun­ gen.
Fig. 1 zeigt eine Illustration einer initialen Benutzeroberfläche 1 zum computerge­ stützten Erstellen von Terminvereinbarungen. Die dargestellte Benutzeroberfläche 1 umfaßt ein Textfeld 2 mit erklärendem Text hinsichtlich des Erstellens von Termin­ vereinbarungen, wobei ein Besucher zunächst Namen von Ausstellern bestimmen muß, mit denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird auf einem Server-Computer ein entsprechendes Software-Programm zum com­ putergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen aufgerufen und ausgeführt und auf einem Client-Computer angezeigt. Der Server-Computer wird hierzu vorzugswei­ se von einer Messe- oder Ausstellungsleitung bereitgestellt, und der Client-Computer ist bevorzugterweise ein beliebiger Computer, der über elektronische Medien, wie beispielsweise das Internet oder Mobilfunkeinrichtungen, mit dem Server-Computer kommunizieren kann. Dies ermöglicht einem potentiellen Besucher einer Messe oder Ausstellung, bereits im Vorfeld der entsprechenden Messe oder Ausstellung, bei­ spielsweise über das Internet, Terminvereinbarungen zu erstellen. Hierbei kann der potentielle Besucher vorzugsweise über eine individuelle Spracheinstellung die an­ zuzeigende Sprache bestimmen. Im vorliegenden Beispiel hat der potentielle Besu­ cher als anzuzeigende Sprache "Deutsch" bestimmt. Gemäß einer weiteren Variante kann das computergestützte Erstellen von Terminvereinbarungen ebenfalls vor Ort und insbesondere im Verlauf einer Messe oder Ausstellung erfolgen. In diesem Fall können in einem entsprechenden Messe- oder Ausstellungsgelände Abfrageein­ richtungen bereitgestellt werden, die jeweils die Funktion eines Client-Computers ausführen. Die graphische Anzeige der Benutzeroberfläche 1 auf diesen Abfrageein­ richtungen erfolgt vorzugsweise auf einem sogenannten "Touchscreen", der auf Be­ rührungen reagiert und somit auch für ungeübte Benutzer leicht bedienbar ist. Des weiteren kann eine Sprachunterstützung für das oben beschriebene Erstellen von Terminvereinbarungen erfolgen.
Das anhand der Fig. 1 bis 4 erläuterte Erstellen von Terminvereinbarungen be­ schreibt den Fall des Erstellens von Terminvereinbarungen, wie es vorzugsweise im Vorfeld einer Messe oder Ausstellung erfolgen könnte, unter Verwendung eines PCs als Client-Computer.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden dem Besucher drei verschiedene Möglichkeiten 3, 4, 5 zur Auswahl gegeben, wie er die Namen entsprechender Aussteller bestimmen kann. Zum einen kann der Besucher den Aussteller aus einer Liste 3, enthaltend Ausstellernamen, auswählen. Eine an­ dere Möglichkeit besteht darin, sich eine Liste 4, enthaltend Ausstellungsgegens­ tände, anzeigen zu lassen und über interessante Ausstellungsgegenstände entspre­ chende Ausstellernamen zu ermitteln. Schließlich kann ein Auswählen von Ausstel­ lern ebenfalls über eine Liste 5, enthaltend Ausstellungsorte, die die Standorte der einzelnen Ausstellerflächen repräsentieren, erfolgen, für den Fall, daß der Besucher seine Termine entsprechend verschiedener Ausstellungsorte, wie beispielsweise Hallen in einem Messe- oder Ausstellungsgelände, erstellen möchte.
Um sich eine der entsprechenden Listen 3, 4, 5 anzeigen zu lassen, wählt der Besu­ cher eine dieser Listen aus, in dem er eines der Felder 6, 7, 8 beispielsweise mit einer Maus anklickt. Im dargestellten Beispiel hat der Besucher Feld 6 angeklickt, so daß er aus der Liste 3, enthaltend Ausstellernamen, die entsprechenden Aussteller auswählen kann.
Fig. 2 zeigt eine Benutzeroberfläche 9, die dem Besucher ermöglicht, Namen von Ausstellern aus einer Auswahlliste 10 auszuwählen, mit denen Terminvereinbarun­ gen erstellt werden sollen. In einem Textfeld 11 erscheint ein beschreibender Text, der dem Besucher erläutert, wie er Aussteller aus der Aussteller-Liste 10 auswählen kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Besucher mit der linken Maus-Taste das dreieckige Kontrollfeld 12 anklicken, wor­ aufhin sich die Aussteller-Liste 10 öffnet, vorzugsweise in einem beschränkten Fenster, dessen Anzeige nach oben oder unten verschoben werden kann und in dem Namen von Ausstellern angezeigt werden. Aus dieser Aussteller-Liste 10 kann der Besucher dann durch Platzieren des Cursors auf einem entsprechenden, auszu­ wählenden Ausstellernamen sowie durch Drücken der linken Maus-Taste den ent­ sprechenden Ausstellernamen auswählen. Ausgewählte Ausstellernamen erschei­ nen in dem Fenster 13, dessen Anzeige vorzugsweise nach oben oder unten ver­ schoben werden kann, vorzugsweise durch ein Anklicken entsprechender Kontroll­ felder 14, 15, 16.
Im vorliegenden Beispiel hat der Besucher die Aussteller Herr Mair, Frau Schütz und Herr Strauß ausgewählt, mit denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen. In einem weiteren Textfeld 17 wird der Besucher aufgefordert, die Liste der Namen ausgewählter Aussteller zu überprüfen und mittels Anklicken des Feldes 18 zu bes­ tätigen, daß die in dem Fenster 13 angezeigte Liste ausgewählter Aussteller korrekt und vollständig ist und mit all diesen ausgewählten Ausstellern entsprechende Ter­ minvereinbarungen erstellt werden sollen.
Für den Fall, daß ein Ausstellername fehlerhaft ausgewählt wurde, kann der Besu­ cher den Cursor in der Anzeige 13 auf dem fehlerhaft ausgewählten Ausstellerna­ men platzieren, den entsprechenden Namen durch Klicken der linken Maus-Taste auswählen und bevorzugterweise durch Betätigen der Taste "ENTF" aus der ange­ zeigten Liste entfernen.
Fig. 3 zeigt eine Benutzeroberfläche 19, die angezeigt wird, wenn der Besucher in der Benutzeroberfläche gemäß Fig. 2 die "OK"-Taste 18 betätigt hat. In der Benut­ zeroberfläche 19 wird ein Textfeld 20 angezeigt, in dem ein Text erscheint, der dem Besucher die Benutzung der Benutzoberfläche 19 erläutert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dient die Benutzeroberfläche 19 dazu, Besucher-Terminpräferenzen einzugeben, d. h. Präfe­ renzen des Besuchers, die beschreiben, an welchem Tag einer Messe oder Ausstel­ lung und in welchem Zeitraum mit den ausgewählten Ausstellern Termine erstellt werden sollen. In dem dargestellten Beispiel kann der Besucher aus einer Liste mit Kalendertagen 21, die der Besucher durch Platzieren des Cursors auf das dreieckige Kontrollfeld 22 und Klicken der linken Maus-Taste öffnen kann, ein Datum auswäh­ len, an dem er die entsprechende Messe oder Ausstellung besuchen möchte. Des weiteren werden dem Besucher Auswahllisten 23, 25 bereitgestellt, die er anhand der Kontrollfelder 24, 26 öffnen kann, zum Bestimmen eines Zeitintervalls mittels einer Angabe einer Uhrzeit (von - bis), in Bezug auf das aus der Auswahlliste 21 ausge­ wählte Datum, um somit den Zeitraum festzulegen, an dem er die entsprechende Messe oder Ausstellung besuchen wird.
Andere Möglichkeiten bestehen darin, beispielsweise Textfelder vorzusehen, in die der Besucher mittels einer Tastatur Werte eingeben kann, wobei eine Eingabe be­ liebiger Kalendertage mit beliebigen Zeitintervallen möglich ist.
Abschließend wird der Besucher in einem Textfeld 27 aufgefordert, die aus den Auswahllisten 21, 23, 25 ausgewählten Daten zu überprüfen und durch ein Ankli­ cken des Feldes 28 zu bestätigen.
Fig. 4 zeigt eine abschließende Benutzeroberfläche 29 zur Anzeige der erstellten Terminvereinbarungen. In einem ersten Textfeld 30 erfolgt eine Anzeige der Besu­ cher-Terminpräferenzen, die gemäß Fig. 3 bestimmt wurden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erfolgt in einem Fenster 31 eine Anzeige der erstellten Terminvereinbarungen, wobei wie im vorliegenden Beispiel vorzugsweise die Namen entsprechender Aussteller und die zugeordneten Uhrzeiten dargestellt werden. Diese Anzeige in dem Fenster 31 kann wiederum nach oben oder unten verschoben werden durch Anklicken entsprechen­ der Kontrollfelder 32, 33, 34. Gemäß einer weiteren Variante kann eine detailliertere Anzeige erstellter Terminvereinbarungen erfolgen, bei der nicht nur Ausstellernamen und Uhrzeiten, sondern beispielsweise auch Datum, Ausstellungsort, Ausstellungs­ gegenstand und sonstige Informationen bezüglich des Ausstellers angezeigt wer­ den.
Der Besucher kann nun durch Anklicken des Feldes 35 eine Liste der angezeigten Terminvereinbarungen ausdrucken lassen. Das Ausdrucken kann alternativ auch zu einem späteren Zeitpunkt an einem Terminal auf dem Messegelände erfolgen. Um das Erstellen von Terminvereinbarungen zu beenden, wählt der Besucher durch Klicken der linken Maus-Taste Feld 36 aus.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs des Vorbereitens einer Terminplanung 37 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung. In einem ersten Schritt 38 werden Aussteller-Terminpräferenzen bereitge­ stellt. Diese Aussteller-Terminpräferenzen repräsentieren Präferenzen einer Vielzahl von Ausstellern und beschreiben vorzugsweise, an welchem Tag, zu welchen Uhr­ zeiten und in welchen Zeitintervallen Terminvereinbarungen mit dem entsprechen­ den Aussteller erstellt werden können. Diese Aussteller-Terminpräferenzen werden in eine Datenbank eines Server-Computers eingegeben und gespeichert.
In einem zweiten Schritt 39 erfolgt ein Bestimmen von Besucher-Terminpräferenzen. Hierzu erstellt der entsprechende Besucher eine Verbindung zwischen einem Client- Computer und dem Server-Computer und ruft beispielsweise auf dem Server- Computer ein entsprechendes Software-Programm zum computergestützten Erstel­ len von Terminvereinbarungen auf. Ein Ausführen des aufgerufenen Software- Programms ermöglicht dem Besucher, Namen von Ausstellern auszuwählen, mit de­ nen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen, sowie zeitliche Vakanzen vor­ zugeben, was bereits mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde. Nach dem Eingeben der Besucher-Terminpräferenzen erfolgt in Schritt 40 ein Bestimmen von Aussteller-Terminen der von dem Besucher ausgewählten Ausstel­ ler. Hierbei wird die komplette Terminplanung der ausgewählten Aussteller aus der Datenbank des Server-Computers abgefragt, so daß in einem weiteren Schritt 41 ein Durchführen der Terminplanung erfolgen kann. Hierbei ist das System auch in der Lage, kurzfristig geänderte Termine oder Terminkollisionen mittels automatischer Rückfragen zu bewerkstelligen, wie dies weiter im folgenden näher erläutert wird.
Fig. 6 ist ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs des Durchführens der Ter­ minplanung 41 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung. In einem ersten Schritt 42 werden aus den in Schritt 40 gemäß Fig. 5 be­ stimmten Aussteller-Terminen alle freien Termine der entsprechenden Aussteller bestimmt. Des weiteren werden in Schritt 43 Ausstellungsorte bestimmt, an denen sich die entsprechenden Aussteller im Verlauf der Messe oder Ausstellung aufhal­ ten.
In Schritt 44 erfolgt ein optimiertes Bestimmen einer ersten Terminvereinbarung zwi­ schen dem Besucher und einem der ausgewählten Aussteller. Hierbei kann dieser erste Termin beispielsweise eine frühest mögliche Terminvereinbarung bezüglich der Vakanzen des Besuchers darstellen, oder einen Termin, der in Bezug auf einen vorgesehen Anfahrtsweg des Besuchers zu dem Messe- oder Ausstellungsgelände optimiert ist.
In Schritt 45 erfolgt ein erneutes Bestimmen der Ausstellungsorte der restlichen Aussteller in Bezug auf den Ausstellungsort des gemäß dem ersten erstellten Ter­ min zu besuchenden Aussteller. Somit kann in Schritt 46 ein optimiertes Bestimmen der restlichen Terminvereinbarungen erfolgen, wobei ein Optimieren dieser Ter­ minvereinbarungen in Bezug auf die in Schritt 45 bestimmten, restlichen Ausstellung­ sorte erfolgen kann.
Abschließend wird in Schritt 47 die für den entsprechenden Besucher bestimmte Terminplanung ausgegeben. Hierbei kann die erstellte Terminplanung sowohl in dem Server-, als auch in dem Client-Computer gespeichert werden. Des weiteren kann die erstellte Terminplanung unmittelbar ausgedruckt werden.
Fig. 7 zeigt eine schematische, tabellarische Ansicht der Besucher- Terminpräferenzen, die der Besucher gemäß den Fig. 2 und 3 zum Erstellen von Terminvereinbarungen vorgegeben hat. Die in dieser Tabelle dargestellten Informa­ tionen 48, 49, 50, 51 werden verwendet, um die Terminpläne der ausgewählten Aussteller 51 an einem vorgegebenen Datum 48 in einem vorgegebenen Zeitraum 49 bis 50 zu ermitteln.
Fig. 8 zeigt ein Blockdiagramm eines Plans, beschreibend die verschiedenen Ausstellungsorte, beispielsweise verschiedene Hallen Ia, Ib, Ic; IIa, IIb, IIc; IIIa, IIIb, IIIc und IV in einem Messe- oder Ausstellungsgelände. Mit den Bezugszeichen 55, 56, 57 sind die ermittelten Terminpläne der von dem Besucher ausgewählten Aus­ steller gekennzeichnet. Im vorliegenden Beispiel befindet sich der Ausstellungsort der Aussteller Herr Mair und Frau Schütz in dem Messe- oder Ausstellungsgelände 52 in Abschnitt Ia, d. h. Feld 53, während der Ausstellungsort von Herrn Strauß sich in Abschnitt IIb, d. h. Feld 54, befindet.
In den Terminplänen 55, 56, 57 sind bereits erstellte Terminvereinbarungen der ent­ sprechenden Aussteller mit schwarzen Feldern gekennzeichnet. Nicht zu vergeben­ de Zeitintervalle der entsprechenden Aussteller sind mit grauen Feldern gekenn­ zeichnet. Freie, noch zu vergebende Termine sind mit weißen Feldern gekennzeich­ net. Des weiteren wird durch die Größe der einzelnen Felder verdeutlicht, in wel­ chen Zeitintervallen die einzelnen Aussteller Termine vergeben, d. h. Herr Mair ver­ gibt Termine viertelstündlich, was beispielsweise aus Feld 58 ersichtlich ist, während Frau Schütz Termine halbstündlich vergibt, was beispielsweise aus Feld 59 ersicht­ lich ist, und Herr Strauß vergibt Termine nur stündlich, was beispielsweise aus Feld 60 ersichtlich ist. Des weiteren verdeutlicht Terminplan 55, daß Herr Mair vorzugs­ weise zwischen 12 und 14 Uhr keine Termine annimmt, während gemäß Terminplan 56 Frau Schütz vorzugsweise zwischen 12 und 13 Uhr keine Termine annimmt und des weiteren gemäß Terminplan 57 Herr Strauß zwischen 12 und 13.30 Uhr keine Ter­ mine annimmt. Mittels der Schraffierung der Felder 61, 62, 63 ist angedeutet, welche Termine dem Besucher im vorliegenden Beispiel beim computergestützten Erstellen von Terminen zugeordnet werden.
Fig. 9 zeigt eine Illustration des computergestützten Erstellens von Terminvereinba­ rungen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden zu­ erst die in Fig. 8 dargestellten Terminpläne 55, 56, 57 der von einem Besucher aus­ gewählten Aussteller zusammengefaßt, um alle freien Termine aller Aussteller zu bestimmen. Somit kann ein Terminplan 64 erstellt werden, der die freien Termine der ausgewählten Aussteller in Bezug auf die freien Termine des Besuchers enthält. Da für den entsprechenden Besucher im vorliegenden Beispiel noch keine Terminver­ einbarungen erstellt wurden, repräsentiert der Terminplan 64 alle möglichen, freien Aussteller-Termine.
Ein endgültiges Erstellen eines optimalen Besucherterminplans 65 erfolgt mittels Auswählen freier Aussteller-Termine unter Berücksichtigung der entsprechenden Ausstellungsorte und etwaiger, zwischen verschiedenen Ausstellungsorten zurück­ zulegender Wege, wobei versucht wird, dem Besucher eine möglichst kompakte Terminplanung zu erstellen und die erstellten Terminvereinbarungen in Bezug auf die vorgegebenen Aussteller-Terminpräferenzen durchzuführen.
Somit wird im vorliegenden Beispiel ein Terminplan 65 für den Besucher erstellt, der eine Terminvereinbarung mit dem Aussteller Herr Strauß von 8 bis 9 Uhr, mit Frau Schütz von 9.30 bis 10 Uhr und mit dem Aussteller Herr Mair von 10 bis 10.15 Uhr umfaßt. Hierbei wird berücksichtigt, daß die Aussteller Herr Mair und Frau Schütz in demselben Ausstellungsort ausstellen, so daß die Termine ohne Zeitverzögerung unmittelbar aufeinander folgen können, während Herr Strauß an einem anderen Ausstellungsort ausstellt, so daß von 9 bis 9.30 Uhr dem Besucher die notwendige Zeit verschafft wird, den Weg von einem Ausstellungsort zum anderen zu bewälti­ gen.
Im vorliegenden Beispiel gemäß den Fig. 1 bis 9 konnten problemlos Terminverein­ barungen für den Besucher mit den von diesem ausgewählten Ausstellern compu­ tergestützt erstellt werden, da die Aussteller über ausreichend freie Termine in Be­ zug aufeinander und den von dem Besucher vorgegebenen Zeitraums verfügten, in dem für den Besucher noch gar keine Terminvereinbarung erstellt wurde. Für den Fall, daß die Besucher-Terminpräferenzen und die Aussteller-Terminvakanzen nicht übereinstimmen, wird bzw. werden gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zuerst der oder die entsprechenden Aussteller automatisch von dem Server-Computer benachrichtigt, damit diese ggf. Ausweichtermine bereit­ stellen können, wobei beispielsweise der Server-Computer über elektronische Me­ dien, wie beispielsweise das Internet oder Mobilfunkeinrichtungen, eine elektroni­ sche Nachricht an einen Client-Computer des Ausstellers sendet. Sollte ein Bereit­ stellen von Ausweichterminen durch den Aussteller nicht möglich sein, beispielswei­ se da alle möglichen Ausweichtermine in dem von dem Besucher vorgegebenen Zeitraum bereits vergeben sind, wird der Besucher benachrichtigt, ebenfalls durch eine von dem Server-Computer an den Client-Computer des Besuchers gesendete elektronische Nachricht, um ggf. einen Ausweich-Zeitraum zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen bereitzustellen. Für den Fall, daß dennoch keine Terminvereinbarung erstellt werden kann, erfolgt vorzugsweise eine Benach­ richtigung des Ausstellers mit der Aufforderung, sich persönlich mit dem Besucher in Kontakt zu setzen, wobei der entsprechende Besucher eine Nachricht erhält, daß der entsprechende Aussteller sich mit ihm in Verbindung setzen wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bestätigt im Verlauf einer entsprechenden Messe oder Ausstellung ein Aussteller jeden wahrge­ nommenen Termin, was vorzugsweise durch Senden einer elektronischen Nachricht mittels eines Client-Computers an den Server-Computer erfolgt. Die von dem Ser­ ver-Computer empfangenen Bestätigungsnachrichten werden dann von dem Server- Computer bearbeitet, wobei sie beispielsweise in einer Datenbank unter dem Namen des entsprechenden Besuchers oder dem Namen der Firma, in deren Namen der Besucher die Messe oder Ausstellung besucht, oder aber unter dem Namen des Ausstellers abgelegt werden. Diese Bestätigungsnachrichten repräsentieren jeweils Tätigkeitsnachweise sowohl des Besuchers, als auch des Ausstellungspersonals, und können nach dem Abschluß der entsprechenden Messe oder Ausstellung an den jeweiligen Besucher, bzw. die jeweilige Firma, oder den entsprechenden Aus­ steller gesendet werden.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die erfin­ dungsgemäße, automatisierte Terminplanung einen optimierten Einsatz des Stand­ personals eines entsprechenden Ausstellers ermöglicht und das Erstellen von Sta­ tistiken und Protokollen hinsichtlich des Ablaufs einer Messe oder Ausstellung ver­ einfacht, sowohl für den entsprechenden Aussteller, als auch für die entsprechende Messe- oder Ausstellungsleitung.
Des weiteren kann ein Besucher vorzugsweise mittels einer Abfrageeinrichtung in einem Messe- oder Ausstellungsgelände eine Wegbeschreibung von dem Server- Computer abfragen, die beispielsweise den zwischen mehreren, verschiedenen Ständen zurückzulegenden Weg beschreibt, wobei die Wegbeschreibung bezüglich dieses Weges optimiert ist und somit unabhängig von Terminen ausgeführt werden kann. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die abgefragte Wegbeschreibung auf einer graphischen Anzeige der Abfrageein­ richtung angezeigt werden oder mittels eines Druckers ausgedruckt werden. Für den Fall, daß der Besucher zumindest einen zeitlich nächstliegenden Termin wahrneh­ men will, kann eine einfache Wegbeschreibung zu dem entsprechenden Stand an­ gezeigt werden. Für einen weiteren Fall, in dem der Besucher mehrere zeitlich zu­ einander verschobene Termine wahrnehmen will, kann eine Wegbeschreibung er­ stellt werden, die die zeitliche Reihenfolge aufeinander folgender Termine berück­ sichtigt, wobei die Wegbeschreibung hinsichtlich des zurückzulegenden Wegs opti­ miert wird.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann eine Wegbeschreibung in Abhängigkeit eines frei wählbaren Ausgangspunktes erstellt werden, wobei diese Wegbeschreibung die zeitliche Reihenfolge aufeinander folgender Termine berücksichtigt und hinsichtlich des zurückzulegenden Wegs op­ timiert wird. Insbesondere kann eine derartige Wegbeschreibung vorzugsweise aus­ gehend von einem beliebigen Client-Computer erstellt werden, der Zugang zu dem Server-Computer über elektronische Medien, wie beispielsweise das Internet oder Mobilfunkeinrichtungen hat, so daß ein Besucher vor dem Besuch einer entspre­ chenden Messe oder Ausstellung in Abhängigkeit von seinem Anfahrtsweg zu dem Messe- bzw. Ausstellungsgelände eine Wegbeschreibung erstellen kann.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß der entsprechen­ de Besucher somit seinen Messe- oder Ausstellungsbesuch optimieren kann und vor allem einen unnötigen Zeitverlust bzgl. des Suchens und Auffindens verschiedener Ausstellungsorte vermeiden kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann eine mittels einer Abfrageeinrichtung abgefragte Wegbeschreibung wahlweise auch akustisch ausgegeben werden, wobei die Abfrageeinrichtung in dem Messe- oder Ausstellungsgelände jeweils Lautsprecher aufweisen, die vorzugsweise als Telefonhörer ausgebildet sind und über die die entsprechende Wegbeschreibung dem Besucher mitgeteilt werden kann. Die entsprechende Nachricht kann auch über Handy bzw. als SMS übermittelt werden.
Für den Fall, daß als Eintrittstickets zu einer Messe oder Ausstellung sogenannte Transpondertickets verwendet werden, die ein Identifizierungsmerkmal aufweisen, das den jeweiligen Besucher und die bezüglich dieses Besuchers im Server- Computer gespeicherten Terminvereinbarungen charakterisiert, kann ein vorzugs­ weise kontaktloses Auslesen des Identifizierungsmerkmals aus dem Transponder erfolgen, wenn der Besucher sich einer Abfrageeinrichtung nähert. Dies ermöglicht, den genauen Standort des Besuchers zu detektieren und dem Besucher in der ent­ sprechenden Abfrageeinrichtung unmittelbar beispielsweise eine Wegbeschreibung zu dem Stand bereitzustellen, an dem der Besucher seinen zeitlich nächstliegenden Termin wahrnehmen muß, wobei diese Wegbeschreibung, wie oben beschrieben, akustisch über Lautsprecher ausgegeben werden kann, die vorzugsweise als Tele­ fonhörer ausgebildet sind.

Claims (22)

1. Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen zwi­ schen einer Vielzahl von Besuchern und Ausstellern auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, umfassend die folgenden Schritte:
Bereitstellen eines Computersystems zum programmgesteuerten Erstellen von Terminvereinbarungen, umfassend mindestens einen Server-Computer sowie ei­ ne Vielzahl von Client-Computern, die mit dem Server-Computer über elektroni­ sche Medien kommunizieren;
Eingeben von Aussteller-Terminpräferenzen (38) von einer Vielzahl von Aus­ stellern, wobei die Aussteller-Terminpräferenzen Kriterien zum Erstellen von Terminvereinbarungen repräsentieren, sowie
Speichern korrespondierender Daten in einer Speichereinrichtung des Server-Computers;
Verarbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer zum Erstellen von Aussteller-spezifischen Terminplänen (55, 56, 57) sowie
Speichern korrespon­ dierender Aussteller-Terminplandaten;
Eingeben eines Terminwunschs (39) eines Besuchers in einen Client-Computer, mit mindestens zwei ausgewählten Ausstellern (13) Terminvereinbarungen zu erstellen;
Senden von Terminwunschdaten, die den Terminwunsch des Besuchers mit den mindestens zwei ausgewählten Ausstellern (13) repräsentieren, von dem Client- Computer zu dem Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Terminwunschdaten durch den Server-Computer;
Auslesen der Aussteller-Terminplandaten (40) aus der Speichereinrichtung des Server-Computers;
Bestimmen von möglichen Terminvereinbarungen (64), bei denen freie Termine des Besuchers jeweils mit freien Terminen der mindestens zwei Aussteller (13) zusammenfallen, basierend auf einer Analyse der empfangenen Terminwunsch­ daten sowie der ausgelesenen Aussteller-Terminplandaten in dem Server- Computer;
Erstellen von Terminvereinbarungen (44, 46) in dem Server-Computer;
Verarbeiten der erstellten Terminvereinbarungen in dem Server-Computer zum Aktualisieren (61, 62, 63) der Aussteller-Terminplandaten, die die Aussteller- spezifischen Terminpläne (55, 56, 57) repräsentieren, sowie zum Erstellen von Besucher-Terminplandaten, die einen Besucher-spezifischen Terminplan (65) repräsentieren, und
Speichern der aktualisierten Aussteller-Terminplandaten so­ wie der Besucher-Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server- Computers;
Senden der Besucher-Terminplandaten (47) von dem Server-Computer zu dem Client-Computer des entsprechenden Besuchers;
Empfangen der gesendeten Besucher-Terminplandaten durch den Client- Computer, und
Anzeigen eines entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans (31) in ei­ ner Anzeigeeinrichtung des Client-Computers.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bestimmens von möglichen Terminvereinbarungen (64) die folgenden Schritte umfaßt:
Bestimmen, ob für den entsprechenden Besucher korrespondierende Besucher- Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server-Computers gespeichert sind;
Auslesen der Besucher-Terminplandaten aus der Speichereinrichtung für den Fall, daß für den entsprechenden Besucher korrespondierende Besucher- Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server-Computers gespeichert sind, und
Bestimmen der freien Termine des Besuchers aus dem korrespondierenden Be­ sucherspezifischen Terminplan und
daß der Schritt des Verarbeitens der erstellten Terminvereinbarungen in dem Server-Computer zum Erstellen eines Besucher-spezifischen Terminplans ein Aktualisieren des entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Termin­ wunsch zumindest einen Tag (21) und einen Zeitraum an diesem Tag (23, 25), an dem eine entsprechende Terminvereinbarung erstellt werden soll, umfaßt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Terminwunsch Prioritäten bezüglich zu erstellender Termine umfaßt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstellerpräferenzen Zeitintervalle umfassen, in denen Terminvereinbarungen erstellt werden können.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Medium das Internet ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Medium ein Mobilfunknetz ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren weiterhin folgende Schritte aufweist:
Eingeben einer Bestätigung eines durchgeführten Termins in einen Client- Computer und Senden korrespondierender Daten an den Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Daten durch den Server-Computer;
Speichern der empfangenen Daten in der Speichereinrichtung des Server- Computers; und
Bearbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeiten ein Senden der gespeicherten Daten via E-Mail an einen vorgegebenen Empfänger ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Client-Computer ein tragbarer Computer ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Client-Computer ein Mobiltelefon ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren weiterhin folgende Schritte aufweist:
Abfragen einer Wegbeschreibung mittels einer Abfrageeinrichtung, wobei die abgefragte Wegbeschreibung zumindest den Weg zu dem Stand beschreibt, an dem der zeitlich nächstliegende Termin des Besuchers durchgeführt wird;
Senden von Daten, die das Abfragen der Wegbeschreibung repräsentieren, von der Abfrageeinrichtung zu dem Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Daten in dem Server-Computer;
Auslesen der entsprechenden Besucher-Terminplandaten aus der Speicherein­ richtung des Server-Computers;
Auswerten der ausgelesenen Daten und Bestimmen der Wegbeschreibung in dem Server-Computer;
Senden von Daten, die die Wegbeschreibung repräsentieren, zu der Abfrageein­ richtung, und
Empfangen der gesendeten Daten in der Abfrageeinrichtung.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die korrespondie­ rende Wegbeschreibung auf einer Anzeigeeinrichtung der Abfrageeinrichtung angezeigt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die kor­ respondierende Wegbeschreibung mittels eines Druckers der Abfrageeinrichtung gedruckt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrageeinrichtung ein Client-Computer ist.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrageeinrichtung ein in einem Messe- oder Ausstellungsgelände bereitge­ stelltes Abfrageterminal ist.
17. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfra­ geeinrichtung ein Mobiltelefon ist.
18. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfra­ geeinrichtung ein tragbarer Computer ist.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bestimmende Wegbeschreibung eine Wegbeschreibung zu einer Vielzahl von Standorten von Ausstellungsflächen umfaßt.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Wegbeschrei­ bung in Abhängigkeit von der zeitlichen Reihenfolge aufeinanderfolgender Ter­ minvereinbarungen bestimmt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Bestimmen der Wegbeschreibung in Abhängigkeit eines frei wählbaren Aus­ gangspunktes in einem Messe- oder Ausstellungsgelände erfolgt.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bestimmende Wegbeschreibung eine Wegbeschreibung umfaßt, die hin­ sichtlich des zurückzulegenden Weges optimiert wird.
DE2000122435 2000-05-09 2000-05-09 Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen Withdrawn DE10022435A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000122435 DE10022435A1 (de) 2000-05-09 2000-05-09 Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen
AU65932/01A AU6593201A (en) 2000-05-09 2001-05-07 Method for computer-assisted appointment-making
PCT/EP2001/005159 WO2001086518A2 (de) 2000-05-09 2001-05-07 Verfahren zum computergestützten erstellen von terminvereinbarungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000122435 DE10022435A1 (de) 2000-05-09 2000-05-09 Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10022435A1 true DE10022435A1 (de) 2001-11-15

Family

ID=7641228

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000122435 Withdrawn DE10022435A1 (de) 2000-05-09 2000-05-09 Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen

Country Status (3)

Country Link
AU (1) AU6593201A (de)
DE (1) DE10022435A1 (de)
WO (1) WO2001086518A2 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997018522A1 (en) * 1995-11-13 1997-05-22 Electronic Data Systems Corporation Method and apparatus for interacting with a computer reservation system
US5778346A (en) * 1992-01-21 1998-07-07 Starfish Software, Inc. System and methods for appointment reconcilation
US5963913A (en) * 1997-02-28 1999-10-05 Silicon Graphics, Inc. System and method for scheduling an event subject to the availability of requested participants
DE19819297A1 (de) * 1998-04-30 1999-11-04 Kommunalverband Grosraum Hanno Verfahren zur kombinierten, rechnergestützten Termin- und Reiseplanung

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5778346A (en) * 1992-01-21 1998-07-07 Starfish Software, Inc. System and methods for appointment reconcilation
WO1997018522A1 (en) * 1995-11-13 1997-05-22 Electronic Data Systems Corporation Method and apparatus for interacting with a computer reservation system
US5963913A (en) * 1997-02-28 1999-10-05 Silicon Graphics, Inc. System and method for scheduling an event subject to the availability of requested participants
DE19819297A1 (de) * 1998-04-30 1999-11-04 Kommunalverband Grosraum Hanno Verfahren zur kombinierten, rechnergestützten Termin- und Reiseplanung

Also Published As

Publication number Publication date
WO2001086518A8 (de) 2001-12-13
WO2001086518A2 (de) 2001-11-15
AU6593201A (en) 2001-11-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US5874965A (en) Method for magnifying a plurality of display images to reveal more detailed information
DE69925349T2 (de) Merkmalsextraktionsvorrichtung für bewegendes Objekt und ihr Verfahren
WO1999067749A1 (de) Anwendungsübergreifendes arbeitszeitblatt
DE19940209A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Liefern von vom Kunden konfigurierten Maschinen an eine Stelle des Internets
DE102006057149A1 (de) System und Verfahren zum Erleichtern eines visuellen Vergleichs von Eingangsdaten mit vorhandenen Daten
EP3073423A1 (de) Vorrichtung, verfahren und computerprogramm zum erstellen einer zeitlichen abfolge von aktivitäten eines nutzers
DE102005005413B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Routenplanung
Wang Perception and reality in developing an outcome performance measurement system
DE102008005119A1 (de) Einsatzplanungssystem für Serviceeinsätze an Objekten
DE3853417T2 (de) Verfahren zur Planung von Versammlungen.
DE10022435A1 (de) Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen
WO2001082236A1 (de) Verfahren zum durchführen einer zugangskontrolle
DE102007033279B3 (de) System für ein objektorientiertes Datenmanagement
DE19903548C2 (de) Einrichtung und Verfahren zur terminplanabgestimmten Reiseplanung
DE69333197T2 (de) Elektronisches Notizbuch und Planer
AT412379B (de) Verfahren zum verwalten von arbeitsvorgängen
DE202005010634U1 (de) System zum Verwalten von Arbeitsvorgängen
DE112018003511T5 (de) Programm, informationsverarbeitungsgerät und informationsverarbeitungsverfahren
McKee et al. Making evaluation democratic in a climate of control
DE10153500A1 (de) Verfahren zur Kommunikation zwischen Mitgliedern und Nichtmitgliedern eines Teams
EP1372091A2 (de) Computersystem zum Überwachen von Projekten
DE102021115757A1 (de) Personenleitsystem
EP2562713A1 (de) Endgerät zur Aufnahme und Aufbereitung von Daten zur Bestimmung von steuerlichen Pflichten einer leistenden Person
DE19911373A1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Betrieb von Geschäftsprozessen in einem verteilten Informationsnetz
DE19803238A1 (de) Verfahren zum optimierten, sicherheitstechnisch erweiterten externen Zugriff auf ein offenes Groupware-Datenbank- und Verarbeitungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee