DE10022435A1 - Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen - Google Patents
Verfahren zum computergestützten Erstellen von TerminvereinbarungenInfo
- Publication number
- DE10022435A1 DE10022435A1 DE2000122435 DE10022435A DE10022435A1 DE 10022435 A1 DE10022435 A1 DE 10022435A1 DE 2000122435 DE2000122435 DE 2000122435 DE 10022435 A DE10022435 A DE 10022435A DE 10022435 A1 DE10022435 A1 DE 10022435A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- visitor
- server computer
- appointments
- exhibitor
- data
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q10/00—Administration; Management
- G06Q10/10—Office automation; Time management
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Strategic Management (AREA)
- Entrepreneurship & Innovation (AREA)
- Human Resources & Organizations (AREA)
- Operations Research (AREA)
- Economics (AREA)
- Marketing (AREA)
- Data Mining & Analysis (AREA)
- Quality & Reliability (AREA)
- Tourism & Hospitality (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Business, Economics & Management (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
Abstract
Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von Besuchern und Ausstellern auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, umfassend folgende Schritte: Bereitstellen eines Computersystems zum programmgesteuerten Erstellen von Terminvereinbarungen, umfassend mindestens einen Server-Computer sowie eine Vielzahl von Client-Computern, die mit dem Server-Computer über elektronische Medien kommunizieren; Eingeben von Aussteller-Terminpräferenzen von einer Vielzahl von Ausstellern, wobei die Aussteller-Terminpräferenzen Kriterien zum Erstellen von Terminvereinbarungen repräsentieren, sowie Speichern korrespondierender Daten in einer Speichereinrichtung des Server-Computers; Verarbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer zum Erstellen von Aussteller-spezifischen Terminplänen sowie Speichern korrespondierender Aussteller-Terminplandaten; Eingeben eines Terminwunschs eines Besuchers in einen Client-Computer, um mit mindestens zwei ausgewählten Ausstellern Terminvereinbarungen zu erstellen; Senden von Terminwunschdaten, die den Terminwunsch des Besuchers mit den mindestens zwei ausgewählten Ausstellern repräsentieren, von dem Client-Computer zu dem Server-Computer; Empfangen der gesendeten Terminwunschdaten durch den Server-Computer; Auslesen der Aussteller-Terminplandaten aus der Speichereinrichtung des Server-Computers; Bestimmen von möglichen Terminvereinbarungen, bei denen freie Termine des Besuchers jeweils mit freien ...
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum computergestützten
Erstellen von Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von Besuchern und
Ausstellern auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, gemäß dem Gegenstand
des Patentanspruchs 1.
Die Besucher von Messen bzw. Ausstellungen informieren sich in der Regel bereits
vor dem Besuch einer entsprechenden Messe oder Ausstellung über die verschie
denen Ausstellungsgegenstände, um somit interessante Ausstellerflächen zu identi
fizieren. Dies ermöglicht dem Besucher insbesondere, in dem entsprechenden Mes
se- bzw. Ausstellungsgelände Standorte einzelner Ausstellerflächen einfach und
schnell aufzufinden, da nur die vorab identifizierten Ausstellerflächen in dem Messe-
oder Ausstellungsgelände gesucht werden müssen, was vor allem für Besucher, die
beispielsweise im Auftrag einer Firma eine entsprechende Messe oder Ausstellung
besuchen, wichtig ist. Solchen Besuchern wird häufig ein Gutschein zum Besuch der
entsprechenden Messe oder Ausstellung überreicht.
Gutscheine werden in der Regel von Firmen verschickt, die mittels dieser Gutschei
ne die entsprechenden Empfänger dazu anregen wollen, den Stand der jeweiligen
Firma zu besuchen. In den meisten Fällen werden solche Gutscheine verwendet, um
bereits bestehende geschäftliche Kontakte auszubauen oder um beispielsweise bei
potentiellen Kunden Interesse an der ausstellenden Firma und den auf den Ausstel
lerflächen ausgestellten Gegenständen zu wecken. Üblicherweise werden Gutschei
ne von Firmen verschickt, die mit einer Ausstellerfläche auf einem bestimmten Mes
se- oder Ausstellungsgelände vertreten sind. Die Gutscheine weisen Informationen
bezüglich der ausstellenden Firma auf und können von dem entsprechenden Emp
fänger in der Regel an der Tageskasse gegen ein gültiges Eintrittsticket einge
tauscht werden.
Beim Besuch einer entsprechenden Ausstellerfläche kann der Besucher sich frei
umsehen, um einen Überblick über den Ausstellungsgegenstand zu erlangen. Des
weiteren kann er sich den Ausstellungsgegenstand von dem Aussteller oder dem
jeweiligen Ausstellungspersonal beschreiben und erklären lassen.
Ein wesentlicher Nachteil hierbei ist, daß auf einer Messe oder einer ähnlichen Ver
anstaltung sowohl die Aussteller, als auch das jeweilige Ausstellungspersonal in der
Regel einem großen Andrang gerecht werden müssen, so daß die Besucher meis
tens längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Für den Fall, daß ein Besucher
im Auftrag einer Firma eine Messe oder Ausstellung besucht, sind die Besuchszei
ten meistens eingeschränkt, so daß längere Wartezeiten für den Besucher in der
Regel nicht akzeptabel sind.
Um lange Wartezeiten zu umgehen, treffen viele Besucher von Messen oder ähnli
chen Veranstaltungen bereits vorab Terminvereinbarungen mit Ausstellern. Dies
geschieht üblicherweise mittels Telefon oder Fax. Allerdings ist dieses Erstellen von
Terminen sehr zeitaufwendig, da jeder Besucher jeden einzelnen Aussteller entwe
der direkt oder über die entsprechende Messe- oder Ausstellungsleitung kontaktie
ren muß, wobei in der Regel wiederholte Versuche notwendig sind, falls beispiels
weise ein bestimmter Aussteller nicht unmittelbar erreichbar ist.
Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik und den erwähnten Nachteilen
liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereitzustel
len, mit dem in effizienter Weise Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von
Besuchern und Ausstellern auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen ermöglicht
werden.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand der Un
teransprüche.
Insbesondere wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum computerge
stützten Erstellen von Terminvereinbarungen zwischen einer Vielzahl von Besu
chern und Ausstellern auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, umfassend die
folgenden Schritte: Bereitstellen eines Computersystems zum programmgesteuerten
Erstellen von Terminvereinbarungen, umfassend mindestens einen Server-
Computer sowie eine Vielzahl von Client-Computern, die mit dem Server-Computer
über elektronische Medien kommunizieren; Eingeben von Aussteller-
Terminpräferenzen von einer Vielzahl von Ausstellern, wobei die Aussteller-
Terminpräferenzen Kriterien zum Erstellen von Terminvereinbarungen repräsentie
ren, sowie Speichern korrespondierender Daten in einer Speichereinrichtung des
Server-Computers; Verarbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer
zum Erstellen von Aussteller-spezifischen Terminplänen, sowie Speichern korres
pondierender Aussteller-Terminplandaten; Eingeben eines Terminwunschs eines
Besuchers in einen Client-Computer, mit mindestens zwei ausgewählten Ausstellern
Terminvereinbarungen zu erstellen; Senden von Terminwunschdaten, die den Ter
minwunsch des Besuchers mit den mindestens zwei ausgewählten Ausstellern rep
räsentieren, von dem Client-Computer zu dem Server-Computer; Empfangen der
gesendeten Terminwunschdaten durch den Server-Computer; Auslesen der Aus
steller-Terminplandaten aus der Speichereinrichtung des Server-Computers;
Bestimmen von möglichen Terminvereinbarungen, bei denen freie Termine des Be
suchers jeweils mit freien Terminen der mindestens zwei Aussteller zusammenfallen,
basierend auf einer Analyse der empfangenen Terminwunschdaten sowie der aus
gelesenen Aussteller-Terminplandaten in dem Server-Computer; Erstellen von Ter
minvereinbarungen in dem Server-Computer; Verarbeiten der erstellten Terminver
einbarungen in dem Server-Computer zum Aktualisieren der Aussteller-
Terminplandaten, die die Aussteller-spezifischen Terminpläne repräsentieren, sowie
zum Erstellen von Besucher-Terminplandaten, die einen Besucher-spezifischen
Terminplan repräsentieren, und Speichern der aktualisierten Aussteller-
Terminplandaten sowie der Besucher-Terminplandaten in der Speichereinrichtung
des Server-Computers; Senden der Besucher-Terminplandaten von dem Server-
Computer zu dem Client-Computer des entsprechenden Besuchers; Empfangen der
gesendeten Besucher-Terminplandaten durch den Client-Computer; und Anzeigen
eines entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans in einer Anzeigeeinrich
tung des Client-Computers.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß eine
kostengünstige und zeitsparende Automatisierung des Erstellens von Terminverein
barungen ermöglicht wird, wobei ein Aussteller vorzugsweise nur zum Vorgeben der
Aussteller-Terminpräferenzen tätig wird und als Resultat einen komplett erstellten
Terminplan für die entsprechende Messe oder Ausstellung erhält. Für den Besucher
erübrigt sich insbesondere das mühsame Kontaktieren der einzelnen Aussteller, mit
denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
können unmittelbar Termine zum Besuch bestimmter Aussteller erstellt werden, vor
zugsweise mittels einer Abfrageeinrichtung, wobei beispielsweise der Server-
Computer die komplette Terminplanung verschiedener Aussteller durchführt in Ab
hängigkeit von den vorgegebenen Aussteller-Terminpräferenzen. Diese Präferenzen
eines Ausstellers dienen beispielsweise der Bestimmung, mit welcher Priorität Ter
mine an Besucher bestimmter Firmen verteilt werden sollen oder mit welcher Priori
tät beispielsweise Termine an bestimmte, namentlich genannte Besucher verteilt
werden sollen. Somit werden bei jeder Erstellung eines Termins Daten, die diesen
Termin charakterisieren, in einer Speichereinrichtung des Server-Computers ge
speichert, so daß nicht nur der entsprechende Besucher, sondern auch der jeweilige
Aussteller unmittelbar diese Daten abrufen kann zur Überprüfung der vorgesehenen
Terminplanung. Des weiteren könnte einem Besucher ermöglicht werden, seine
Terminplanung bereits vorab über das Internet durchzuführen.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß Besucher auf sehr
einfache und schnelle Art und Weise Termine mit Ausstellern vereinbaren können,
deren Stände bzw. Ausstellungsgegenstände dem Besucher interessant erscheinen.
Insbesondere gewinnt auch der Aussteller an Zeit, da er nur noch einmal seine Aus
steller-Terminpräferenzen festlegen muß und sich im Anschluß daran nicht mehr mit
seiner Terminplanung befassen muß.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
kann ein Besucher über eine Abfrageeinrichtung eine Wegbeschreibung von dem
Server-Computer abfragen, die zumindest den Weg zu dem Stand auf dem Messe-
bzw. Ausstellungsgelände beschreibt, an dem der Besucher seinen zeitlich nächst
liegenden Termin wahrnehmen muß. Für den Fall, daß der Besucher Termine an
einer Vielzahl von Ständen geplant hat, kann er ebenfalls eine Wegbeschreibung zu
der Vielzahl von Ständen abfragen, wobei die Wegbeschreibung die zeitliche Rei
henfolge aufeinanderfolgender Termine berücksichtigt und hinsichtlich des zurück
zulegenden Weges optimiert wird. Insbesondere kann das Bestimmen der Wegbe
schreibung in Abhängigkeit eines frei wählbaren Ausgangspunktes in einem Messe-
oder Ausstellungsgelände erfolgen, wobei dieser frei wählbare Ausgangspunkt vor
zugsweise dem jeweiligen Standpunkt des Besuchers entspricht. Des weiteren er
folgt vorzugsweise eine Aktualisierung der Wegbeschreibung nicht nur in Bezug auf
den frei wählbaren Ausgangspunkt, sondern ebenfalls in Bezug auf durchgeführte
Termine.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß Besucher den in
einem Messe- bzw. Ausstellungsgelände zurückzulegenden Weg unmittelbar von
einem zuvor erstellten Terminplan abhängig machen können, wobei durch ein mög
liches Aktualisieren dieser Wegbeschreibung auch zusätzlich in den Terminplan
aufgenommene Termine berücksichtigt werden können. Vor allem ermöglicht die
Kopplung der Wegbeschreibung mit einem frei auswählbaren Ausgangspunkt dem
Besucher, die Wegbeschreibung beispielsweise in Bezug auf einen bestimmten
Anfahrtsweg zu dem Messe- bzw. Ausstellungsgelände zu gestalten.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
bestätigt ein Aussteller nach Durchführen eines geplanten Termins die Durchführung
mittels Senden einer entsprechenden Nachricht an den Server-Computer, was vor
zugsweise durch Senden einer elektronischen Nachricht mittels eines Client-
Computers an den Server-Computer erfolgt. Die von dem Server-Computer empfan
genen Bestätigungsnachrichten werden dann von dem Server-Computer bearbeitet,
wobei sie beispielsweise in einer Datenbank unter dem Namen des entsprechenden
Besuchers oder dem Namen der Firma, in deren Namen der Besucher die Messe
oder Ausstellung besucht, oder aber unter dem Namen des Ausstellers abgelegt
werden. Diese Bestätigungsnachrichten repräsentieren jeweils Tätigkeitsnachweise
sowohl des Besuchers, als auch des Ausstellungspersonals, und können nach dem
Abschluß der entsprechenden Messe oder Ausstellung an den jeweiligen Besucher,
bzw. die jeweilige Firma, oder den entsprechenden Aussteller gesendet werden.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die erfin
dungsgemäße, automatisierte Terminplanung einen optimierten Einsatz des Stand
personals eines entsprechenden Ausstellers ermöglicht und das Erstellen von Sta
tistiken und Protokollen hinsichtlich des Ablaufs einer Messe oder Ausstellung ver
einfacht, sowohl für den entsprechenden Aussteller, als auch für die entsprechende
Messe- oder Ausstellungsleitung.
Des weiteren kann für den Fall, daß als Eintrittstickets zu einer Messe oder Aus
stellung sogenannte Transpondertickets verwendet werden, die ein Identifizie
rungsmerkmal aufweisen, das den jeweiligen Besucher und die bezüglich dieses
Besuchers im Server-Computer gespeicherten Terminvereinbarungen charakteri
siert, ein vorzugsweise kontaktloses Auslesen des Identifizierungsmerkmals aus
dem Transponder erfolgen, wenn der Besucher sich in einem Messe- oder Ausstel
lungsgelände einer Abfrageeinrichtung nähert. Dies ermöglicht, dem Besucher in der
entsprechenden Abfrageeinrichtung unmittelbar beispielsweise eine Wegbeschrei
bung zu dem Stand bereitzustellen, an dem der Besucher seinen zeitlich nächstlie
genden Termin wahrnehmen muß.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand
der folgenden Figuren näher erläutert. Die Figuren enthalten im einzelnen:
Fig. 1 eine Illustration einer initialen Benutzeroberfläche zum Erstellen von Termin
vereinbarungen;
Fig. 2 eine Illustration einer Benutzeroberfläche zum Auswählen der Namen von
Ausstellern, mit denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen;
Fig. 3 eine Illustration einer Benutzeroberfläche zur Eingabe von Besucher-
Terminpräferenzen;
Fig. 4 eine Illustration einer Benutzeroberfläche zur Anzeige erstellter Terminverein
barungen;
Fig. 5 ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs beim Vorbereiten des Erstellens
von Terminvereinbarungen;
Fig. 6 ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs beim Durchführen des Erstel
lens von Terminvereinbarungen;
Fig. 7 eine tabellarische Darstellung der von einem Besucher eingegebenen Daten;
Fig. 8 eine schematische Darstellung von Ausstellungsorten sowie eine Illustration
von Terminplänen der von einem Besucher ausgewählten Aussteller, und
Fig. 9 eine Illustration eines computergestützten Erstellens von Terminvereinbarun
gen.
Fig. 1 zeigt eine Illustration einer initialen Benutzeroberfläche 1 zum computerge
stützten Erstellen von Terminvereinbarungen. Die dargestellte Benutzeroberfläche 1
umfaßt ein Textfeld 2 mit erklärendem Text hinsichtlich des Erstellens von Termin
vereinbarungen, wobei ein Besucher zunächst Namen von Ausstellern bestimmen
muß, mit denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird auf einem Server-Computer ein entsprechendes Software-Programm zum com
putergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen aufgerufen und ausgeführt und
auf einem Client-Computer angezeigt. Der Server-Computer wird hierzu vorzugswei
se von einer Messe- oder Ausstellungsleitung bereitgestellt, und der Client-Computer
ist bevorzugterweise ein beliebiger Computer, der über elektronische Medien, wie
beispielsweise das Internet oder Mobilfunkeinrichtungen, mit dem Server-Computer
kommunizieren kann. Dies ermöglicht einem potentiellen Besucher einer Messe oder
Ausstellung, bereits im Vorfeld der entsprechenden Messe oder Ausstellung, bei
spielsweise über das Internet, Terminvereinbarungen zu erstellen. Hierbei kann der
potentielle Besucher vorzugsweise über eine individuelle Spracheinstellung die an
zuzeigende Sprache bestimmen. Im vorliegenden Beispiel hat der potentielle Besu
cher als anzuzeigende Sprache "Deutsch" bestimmt. Gemäß einer weiteren Variante
kann das computergestützte Erstellen von Terminvereinbarungen ebenfalls vor Ort
und insbesondere im Verlauf einer Messe oder Ausstellung erfolgen. In diesem Fall
können in einem entsprechenden Messe- oder Ausstellungsgelände Abfrageein
richtungen bereitgestellt werden, die jeweils die Funktion eines Client-Computers
ausführen. Die graphische Anzeige der Benutzeroberfläche 1 auf diesen Abfrageein
richtungen erfolgt vorzugsweise auf einem sogenannten "Touchscreen", der auf Be
rührungen reagiert und somit auch für ungeübte Benutzer leicht bedienbar ist. Des
weiteren kann eine Sprachunterstützung für das oben beschriebene Erstellen von
Terminvereinbarungen erfolgen.
Das anhand der Fig. 1 bis 4 erläuterte Erstellen von Terminvereinbarungen be
schreibt den Fall des Erstellens von Terminvereinbarungen, wie es vorzugsweise im
Vorfeld einer Messe oder Ausstellung erfolgen könnte, unter Verwendung eines PCs
als Client-Computer.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden dem
Besucher drei verschiedene Möglichkeiten 3, 4, 5 zur Auswahl gegeben, wie er die
Namen entsprechender Aussteller bestimmen kann. Zum einen kann der Besucher
den Aussteller aus einer Liste 3, enthaltend Ausstellernamen, auswählen. Eine an
dere Möglichkeit besteht darin, sich eine Liste 4, enthaltend Ausstellungsgegens
tände, anzeigen zu lassen und über interessante Ausstellungsgegenstände entspre
chende Ausstellernamen zu ermitteln. Schließlich kann ein Auswählen von Ausstel
lern ebenfalls über eine Liste 5, enthaltend Ausstellungsorte, die die Standorte der
einzelnen Ausstellerflächen repräsentieren, erfolgen, für den Fall, daß der Besucher
seine Termine entsprechend verschiedener Ausstellungsorte, wie beispielsweise
Hallen in einem Messe- oder Ausstellungsgelände, erstellen möchte.
Um sich eine der entsprechenden Listen 3, 4, 5 anzeigen zu lassen, wählt der Besu
cher eine dieser Listen aus, in dem er eines der Felder 6, 7, 8 beispielsweise mit
einer Maus anklickt. Im dargestellten Beispiel hat der Besucher Feld 6 angeklickt, so
daß er aus der Liste 3, enthaltend Ausstellernamen, die entsprechenden Aussteller
auswählen kann.
Fig. 2 zeigt eine Benutzeroberfläche 9, die dem Besucher ermöglicht, Namen von
Ausstellern aus einer Auswahlliste 10 auszuwählen, mit denen Terminvereinbarun
gen erstellt werden sollen. In einem Textfeld 11 erscheint ein beschreibender Text,
der dem Besucher erläutert, wie er Aussteller aus der Aussteller-Liste 10 auswählen
kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der
Besucher mit der linken Maus-Taste das dreieckige Kontrollfeld 12 anklicken, wor
aufhin sich die Aussteller-Liste 10 öffnet, vorzugsweise in einem beschränkten
Fenster, dessen Anzeige nach oben oder unten verschoben werden kann und in
dem Namen von Ausstellern angezeigt werden. Aus dieser Aussteller-Liste 10 kann
der Besucher dann durch Platzieren des Cursors auf einem entsprechenden, auszu
wählenden Ausstellernamen sowie durch Drücken der linken Maus-Taste den ent
sprechenden Ausstellernamen auswählen. Ausgewählte Ausstellernamen erschei
nen in dem Fenster 13, dessen Anzeige vorzugsweise nach oben oder unten ver
schoben werden kann, vorzugsweise durch ein Anklicken entsprechender Kontroll
felder 14, 15, 16.
Im vorliegenden Beispiel hat der Besucher die Aussteller Herr Mair, Frau Schütz und
Herr Strauß ausgewählt, mit denen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen. In
einem weiteren Textfeld 17 wird der Besucher aufgefordert, die Liste der Namen
ausgewählter Aussteller zu überprüfen und mittels Anklicken des Feldes 18 zu bes
tätigen, daß die in dem Fenster 13 angezeigte Liste ausgewählter Aussteller korrekt
und vollständig ist und mit all diesen ausgewählten Ausstellern entsprechende Ter
minvereinbarungen erstellt werden sollen.
Für den Fall, daß ein Ausstellername fehlerhaft ausgewählt wurde, kann der Besu
cher den Cursor in der Anzeige 13 auf dem fehlerhaft ausgewählten Ausstellerna
men platzieren, den entsprechenden Namen durch Klicken der linken Maus-Taste
auswählen und bevorzugterweise durch Betätigen der Taste "ENTF" aus der ange
zeigten Liste entfernen.
Fig. 3 zeigt eine Benutzeroberfläche 19, die angezeigt wird, wenn der Besucher in
der Benutzeroberfläche gemäß Fig. 2 die "OK"-Taste 18 betätigt hat. In der Benut
zeroberfläche 19 wird ein Textfeld 20 angezeigt, in dem ein Text erscheint, der dem
Besucher die Benutzung der Benutzoberfläche 19 erläutert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dient die
Benutzeroberfläche 19 dazu, Besucher-Terminpräferenzen einzugeben, d. h. Präfe
renzen des Besuchers, die beschreiben, an welchem Tag einer Messe oder Ausstel
lung und in welchem Zeitraum mit den ausgewählten Ausstellern Termine erstellt
werden sollen. In dem dargestellten Beispiel kann der Besucher aus einer Liste mit
Kalendertagen 21, die der Besucher durch Platzieren des Cursors auf das dreieckige
Kontrollfeld 22 und Klicken der linken Maus-Taste öffnen kann, ein Datum auswäh
len, an dem er die entsprechende Messe oder Ausstellung besuchen möchte. Des
weiteren werden dem Besucher Auswahllisten 23, 25 bereitgestellt, die er anhand der
Kontrollfelder 24, 26 öffnen kann, zum Bestimmen eines Zeitintervalls mittels einer
Angabe einer Uhrzeit (von - bis), in Bezug auf das aus der Auswahlliste 21 ausge
wählte Datum, um somit den Zeitraum festzulegen, an dem er die entsprechende
Messe oder Ausstellung besuchen wird.
Andere Möglichkeiten bestehen darin, beispielsweise Textfelder vorzusehen, in die
der Besucher mittels einer Tastatur Werte eingeben kann, wobei eine Eingabe be
liebiger Kalendertage mit beliebigen Zeitintervallen möglich ist.
Abschließend wird der Besucher in einem Textfeld 27 aufgefordert, die aus den
Auswahllisten 21, 23, 25 ausgewählten Daten zu überprüfen und durch ein Ankli
cken des Feldes 28 zu bestätigen.
Fig. 4 zeigt eine abschließende Benutzeroberfläche 29 zur Anzeige der erstellten
Terminvereinbarungen. In einem ersten Textfeld 30 erfolgt eine Anzeige der Besu
cher-Terminpräferenzen, die gemäß Fig. 3 bestimmt wurden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erfolgt in
einem Fenster 31 eine Anzeige der erstellten Terminvereinbarungen, wobei wie im
vorliegenden Beispiel vorzugsweise die Namen entsprechender Aussteller und die
zugeordneten Uhrzeiten dargestellt werden. Diese Anzeige in dem Fenster 31 kann
wiederum nach oben oder unten verschoben werden durch Anklicken entsprechen
der Kontrollfelder 32, 33, 34. Gemäß einer weiteren Variante kann eine detailliertere
Anzeige erstellter Terminvereinbarungen erfolgen, bei der nicht nur Ausstellernamen
und Uhrzeiten, sondern beispielsweise auch Datum, Ausstellungsort, Ausstellungs
gegenstand und sonstige Informationen bezüglich des Ausstellers angezeigt wer
den.
Der Besucher kann nun durch Anklicken des Feldes 35 eine Liste der angezeigten
Terminvereinbarungen ausdrucken lassen. Das Ausdrucken kann alternativ auch zu
einem späteren Zeitpunkt an einem Terminal auf dem Messegelände erfolgen. Um das
Erstellen von Terminvereinbarungen zu beenden, wählt der Besucher durch Klicken
der linken Maus-Taste Feld 36 aus.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs des Vorbereitens einer
Terminplanung 37 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung. In einem ersten Schritt 38 werden Aussteller-Terminpräferenzen bereitge
stellt. Diese Aussteller-Terminpräferenzen repräsentieren Präferenzen einer Vielzahl
von Ausstellern und beschreiben vorzugsweise, an welchem Tag, zu welchen Uhr
zeiten und in welchen Zeitintervallen Terminvereinbarungen mit dem entsprechen
den Aussteller erstellt werden können. Diese Aussteller-Terminpräferenzen werden
in eine Datenbank eines Server-Computers eingegeben und gespeichert.
In einem zweiten Schritt 39 erfolgt ein Bestimmen von Besucher-Terminpräferenzen.
Hierzu erstellt der entsprechende Besucher eine Verbindung zwischen einem Client-
Computer und dem Server-Computer und ruft beispielsweise auf dem Server-
Computer ein entsprechendes Software-Programm zum computergestützten Erstel
len von Terminvereinbarungen auf. Ein Ausführen des aufgerufenen Software-
Programms ermöglicht dem Besucher, Namen von Ausstellern auszuwählen, mit de
nen Terminvereinbarungen erstellt werden sollen, sowie zeitliche Vakanzen vor
zugeben, was bereits mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde.
Nach dem Eingeben der Besucher-Terminpräferenzen erfolgt in Schritt 40 ein
Bestimmen von Aussteller-Terminen der von dem Besucher ausgewählten Ausstel
ler. Hierbei wird die komplette Terminplanung der ausgewählten Aussteller aus der
Datenbank des Server-Computers abgefragt, so daß in einem weiteren Schritt 41 ein
Durchführen der Terminplanung erfolgen kann. Hierbei ist das System auch in der
Lage, kurzfristig geänderte Termine oder Terminkollisionen mittels automatischer
Rückfragen zu bewerkstelligen, wie dies weiter im folgenden näher erläutert wird.
Fig. 6 ist ein Flußdiagramm zur Illustration des Ablaufs des Durchführens der Ter
minplanung 41 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung. In einem ersten Schritt 42 werden aus den in Schritt 40 gemäß Fig. 5 be
stimmten Aussteller-Terminen alle freien Termine der entsprechenden Aussteller
bestimmt. Des weiteren werden in Schritt 43 Ausstellungsorte bestimmt, an denen
sich die entsprechenden Aussteller im Verlauf der Messe oder Ausstellung aufhal
ten.
In Schritt 44 erfolgt ein optimiertes Bestimmen einer ersten Terminvereinbarung zwi
schen dem Besucher und einem der ausgewählten Aussteller. Hierbei kann dieser
erste Termin beispielsweise eine frühest mögliche Terminvereinbarung bezüglich
der Vakanzen des Besuchers darstellen, oder einen Termin, der in Bezug auf einen
vorgesehen Anfahrtsweg des Besuchers zu dem Messe- oder Ausstellungsgelände
optimiert ist.
In Schritt 45 erfolgt ein erneutes Bestimmen der Ausstellungsorte der restlichen
Aussteller in Bezug auf den Ausstellungsort des gemäß dem ersten erstellten Ter
min zu besuchenden Aussteller. Somit kann in Schritt 46 ein optimiertes Bestimmen
der restlichen Terminvereinbarungen erfolgen, wobei ein Optimieren dieser Ter
minvereinbarungen in Bezug auf die in Schritt 45 bestimmten, restlichen Ausstellung
sorte erfolgen kann.
Abschließend wird in Schritt 47 die für den entsprechenden Besucher bestimmte
Terminplanung ausgegeben. Hierbei kann die erstellte Terminplanung sowohl in
dem Server-, als auch in dem Client-Computer gespeichert werden. Des weiteren
kann die erstellte Terminplanung unmittelbar ausgedruckt werden.
Fig. 7 zeigt eine schematische, tabellarische Ansicht der Besucher-
Terminpräferenzen, die der Besucher gemäß den Fig. 2 und 3 zum Erstellen von
Terminvereinbarungen vorgegeben hat. Die in dieser Tabelle dargestellten Informa
tionen 48, 49, 50, 51 werden verwendet, um die Terminpläne der ausgewählten
Aussteller 51 an einem vorgegebenen Datum 48 in einem vorgegebenen Zeitraum
49 bis 50 zu ermitteln.
Fig. 8 zeigt ein Blockdiagramm eines Plans, beschreibend die verschiedenen
Ausstellungsorte, beispielsweise verschiedene Hallen Ia, Ib, Ic; IIa, IIb, IIc; IIIa, IIIb,
IIIc und IV in einem Messe- oder Ausstellungsgelände. Mit den Bezugszeichen 55,
56, 57 sind die ermittelten Terminpläne der von dem Besucher ausgewählten Aus
steller gekennzeichnet. Im vorliegenden Beispiel befindet sich der Ausstellungsort
der Aussteller Herr Mair und Frau Schütz in dem Messe- oder Ausstellungsgelände
52 in Abschnitt Ia, d. h. Feld 53, während der Ausstellungsort von Herrn Strauß sich
in Abschnitt IIb, d. h. Feld 54, befindet.
In den Terminplänen 55, 56, 57 sind bereits erstellte Terminvereinbarungen der ent
sprechenden Aussteller mit schwarzen Feldern gekennzeichnet. Nicht zu vergeben
de Zeitintervalle der entsprechenden Aussteller sind mit grauen Feldern gekenn
zeichnet. Freie, noch zu vergebende Termine sind mit weißen Feldern gekennzeich
net. Des weiteren wird durch die Größe der einzelnen Felder verdeutlicht, in wel
chen Zeitintervallen die einzelnen Aussteller Termine vergeben, d. h. Herr Mair ver
gibt Termine viertelstündlich, was beispielsweise aus Feld 58 ersichtlich ist, während
Frau Schütz Termine halbstündlich vergibt, was beispielsweise aus Feld 59 ersicht
lich ist, und Herr Strauß vergibt Termine nur stündlich, was beispielsweise aus Feld
60 ersichtlich ist. Des weiteren verdeutlicht Terminplan 55, daß Herr Mair vorzugs
weise zwischen 12 und 14 Uhr keine Termine annimmt, während gemäß Terminplan
56 Frau Schütz vorzugsweise zwischen 12 und 13 Uhr keine Termine annimmt und
des weiteren gemäß Terminplan 57 Herr Strauß zwischen 12 und 13.30 Uhr keine Ter
mine annimmt. Mittels der Schraffierung der Felder 61, 62, 63 ist angedeutet, welche
Termine dem Besucher im vorliegenden Beispiel beim computergestützten Erstellen
von Terminen zugeordnet werden.
Fig. 9 zeigt eine Illustration des computergestützten Erstellens von Terminvereinba
rungen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden zu
erst die in Fig. 8 dargestellten Terminpläne 55, 56, 57 der von einem Besucher aus
gewählten Aussteller zusammengefaßt, um alle freien Termine aller Aussteller zu
bestimmen. Somit kann ein Terminplan 64 erstellt werden, der die freien Termine der
ausgewählten Aussteller in Bezug auf die freien Termine des Besuchers enthält. Da
für den entsprechenden Besucher im vorliegenden Beispiel noch keine Terminver
einbarungen erstellt wurden, repräsentiert der Terminplan 64 alle möglichen, freien
Aussteller-Termine.
Ein endgültiges Erstellen eines optimalen Besucherterminplans 65 erfolgt mittels
Auswählen freier Aussteller-Termine unter Berücksichtigung der entsprechenden
Ausstellungsorte und etwaiger, zwischen verschiedenen Ausstellungsorten zurück
zulegender Wege, wobei versucht wird, dem Besucher eine möglichst kompakte
Terminplanung zu erstellen und die erstellten Terminvereinbarungen in Bezug auf
die vorgegebenen Aussteller-Terminpräferenzen durchzuführen.
Somit wird im vorliegenden Beispiel ein Terminplan 65 für den Besucher erstellt, der
eine Terminvereinbarung mit dem Aussteller Herr Strauß von 8 bis 9 Uhr, mit Frau
Schütz von 9.30 bis 10 Uhr und mit dem Aussteller Herr Mair von 10 bis 10.15 Uhr
umfaßt. Hierbei wird berücksichtigt, daß die Aussteller Herr Mair und Frau Schütz in
demselben Ausstellungsort ausstellen, so daß die Termine ohne Zeitverzögerung
unmittelbar aufeinander folgen können, während Herr Strauß an einem anderen
Ausstellungsort ausstellt, so daß von 9 bis 9.30 Uhr dem Besucher die notwendige
Zeit verschafft wird, den Weg von einem Ausstellungsort zum anderen zu bewälti
gen.
Im vorliegenden Beispiel gemäß den Fig. 1 bis 9 konnten problemlos Terminverein
barungen für den Besucher mit den von diesem ausgewählten Ausstellern compu
tergestützt erstellt werden, da die Aussteller über ausreichend freie Termine in Be
zug aufeinander und den von dem Besucher vorgegebenen Zeitraums verfügten, in
dem für den Besucher noch gar keine Terminvereinbarung erstellt wurde. Für den
Fall, daß die Besucher-Terminpräferenzen und die Aussteller-Terminvakanzen nicht
übereinstimmen, wird bzw. werden gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zuerst der oder die entsprechenden Aussteller automatisch
von dem Server-Computer benachrichtigt, damit diese ggf. Ausweichtermine bereit
stellen können, wobei beispielsweise der Server-Computer über elektronische Me
dien, wie beispielsweise das Internet oder Mobilfunkeinrichtungen, eine elektroni
sche Nachricht an einen Client-Computer des Ausstellers sendet. Sollte ein Bereit
stellen von Ausweichterminen durch den Aussteller nicht möglich sein, beispielswei
se da alle möglichen Ausweichtermine in dem von dem Besucher vorgegebenen
Zeitraum bereits vergeben sind, wird der Besucher benachrichtigt, ebenfalls durch
eine von dem Server-Computer an den Client-Computer des Besuchers gesendete
elektronische Nachricht, um ggf. einen Ausweich-Zeitraum zum computergestützten
Erstellen von Terminvereinbarungen bereitzustellen. Für den Fall, daß dennoch
keine Terminvereinbarung erstellt werden kann, erfolgt vorzugsweise eine Benach
richtigung des Ausstellers mit der Aufforderung, sich persönlich mit dem Besucher in
Kontakt zu setzen, wobei der entsprechende Besucher eine Nachricht erhält, daß
der entsprechende Aussteller sich mit ihm in Verbindung setzen wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bestätigt im
Verlauf einer entsprechenden Messe oder Ausstellung ein Aussteller jeden wahrge
nommenen Termin, was vorzugsweise durch Senden einer elektronischen Nachricht
mittels eines Client-Computers an den Server-Computer erfolgt. Die von dem Ser
ver-Computer empfangenen Bestätigungsnachrichten werden dann von dem Server-
Computer bearbeitet, wobei sie beispielsweise in einer Datenbank unter dem Namen
des entsprechenden Besuchers oder dem Namen der Firma, in deren Namen der
Besucher die Messe oder Ausstellung besucht, oder aber unter dem Namen des
Ausstellers abgelegt werden. Diese Bestätigungsnachrichten repräsentieren jeweils
Tätigkeitsnachweise sowohl des Besuchers, als auch des Ausstellungspersonals,
und können nach dem Abschluß der entsprechenden Messe oder Ausstellung an
den jeweiligen Besucher, bzw. die jeweilige Firma, oder den entsprechenden Aus
steller gesendet werden.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die erfin
dungsgemäße, automatisierte Terminplanung einen optimierten Einsatz des Stand
personals eines entsprechenden Ausstellers ermöglicht und das Erstellen von Sta
tistiken und Protokollen hinsichtlich des Ablaufs einer Messe oder Ausstellung ver
einfacht, sowohl für den entsprechenden Aussteller, als auch für die entsprechende
Messe- oder Ausstellungsleitung.
Des weiteren kann ein Besucher vorzugsweise mittels einer Abfrageeinrichtung in
einem Messe- oder Ausstellungsgelände eine Wegbeschreibung von dem Server-
Computer abfragen, die beispielsweise den zwischen mehreren, verschiedenen
Ständen zurückzulegenden Weg beschreibt, wobei die Wegbeschreibung bezüglich
dieses Weges optimiert ist und somit unabhängig von Terminen ausgeführt werden
kann. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann
die abgefragte Wegbeschreibung auf einer graphischen Anzeige der Abfrageein
richtung angezeigt werden oder mittels eines Druckers ausgedruckt werden. Für den
Fall, daß der Besucher zumindest einen zeitlich nächstliegenden Termin wahrneh
men will, kann eine einfache Wegbeschreibung zu dem entsprechenden Stand an
gezeigt werden. Für einen weiteren Fall, in dem der Besucher mehrere zeitlich zu
einander verschobene Termine wahrnehmen will, kann eine Wegbeschreibung er
stellt werden, die die zeitliche Reihenfolge aufeinander folgender Termine berück
sichtigt, wobei die Wegbeschreibung hinsichtlich des zurückzulegenden Wegs opti
miert wird.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
kann eine Wegbeschreibung in Abhängigkeit eines frei wählbaren Ausgangspunktes
erstellt werden, wobei diese Wegbeschreibung die zeitliche Reihenfolge aufeinander
folgender Termine berücksichtigt und hinsichtlich des zurückzulegenden Wegs op
timiert wird. Insbesondere kann eine derartige Wegbeschreibung vorzugsweise aus
gehend von einem beliebigen Client-Computer erstellt werden, der Zugang zu dem
Server-Computer über elektronische Medien, wie beispielsweise das Internet oder
Mobilfunkeinrichtungen hat, so daß ein Besucher vor dem Besuch einer entspre
chenden Messe oder Ausstellung in Abhängigkeit von seinem Anfahrtsweg zu dem
Messe- bzw. Ausstellungsgelände eine Wegbeschreibung erstellen kann.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß der entsprechen
de Besucher somit seinen Messe- oder Ausstellungsbesuch optimieren kann und vor
allem einen unnötigen Zeitverlust bzgl. des Suchens und Auffindens verschiedener
Ausstellungsorte vermeiden kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
kann eine mittels einer Abfrageeinrichtung abgefragte Wegbeschreibung wahlweise
auch akustisch ausgegeben werden, wobei die Abfrageeinrichtung in dem Messe-
oder Ausstellungsgelände jeweils Lautsprecher aufweisen, die vorzugsweise als
Telefonhörer ausgebildet sind und über die die entsprechende Wegbeschreibung
dem Besucher mitgeteilt werden kann. Die entsprechende Nachricht kann auch über
Handy bzw. als SMS übermittelt werden.
Für den Fall, daß als Eintrittstickets zu einer Messe oder Ausstellung sogenannte
Transpondertickets verwendet werden, die ein Identifizierungsmerkmal aufweisen,
das den jeweiligen Besucher und die bezüglich dieses Besuchers im Server-
Computer gespeicherten Terminvereinbarungen charakterisiert, kann ein vorzugs
weise kontaktloses Auslesen des Identifizierungsmerkmals aus dem Transponder
erfolgen, wenn der Besucher sich einer Abfrageeinrichtung nähert. Dies ermöglicht,
den genauen Standort des Besuchers zu detektieren und dem Besucher in der ent
sprechenden Abfrageeinrichtung unmittelbar beispielsweise eine Wegbeschreibung
zu dem Stand bereitzustellen, an dem der Besucher seinen zeitlich nächstliegenden
Termin wahrnehmen muß, wobei diese Wegbeschreibung, wie oben beschrieben,
akustisch über Lautsprecher ausgegeben werden kann, die vorzugsweise als Tele
fonhörer ausgebildet sind.
Claims (22)
1. Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen zwi
schen einer Vielzahl von Besuchern und Ausstellern auf Messen und ähnlichen
Veranstaltungen, umfassend die folgenden Schritte:
Bereitstellen eines Computersystems zum programmgesteuerten Erstellen von Terminvereinbarungen, umfassend mindestens einen Server-Computer sowie ei ne Vielzahl von Client-Computern, die mit dem Server-Computer über elektroni sche Medien kommunizieren;
Eingeben von Aussteller-Terminpräferenzen (38) von einer Vielzahl von Aus stellern, wobei die Aussteller-Terminpräferenzen Kriterien zum Erstellen von Terminvereinbarungen repräsentieren, sowie
Speichern korrespondierender Daten in einer Speichereinrichtung des Server-Computers;
Verarbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer zum Erstellen von Aussteller-spezifischen Terminplänen (55, 56, 57) sowie
Speichern korrespon dierender Aussteller-Terminplandaten;
Eingeben eines Terminwunschs (39) eines Besuchers in einen Client-Computer, mit mindestens zwei ausgewählten Ausstellern (13) Terminvereinbarungen zu erstellen;
Senden von Terminwunschdaten, die den Terminwunsch des Besuchers mit den mindestens zwei ausgewählten Ausstellern (13) repräsentieren, von dem Client- Computer zu dem Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Terminwunschdaten durch den Server-Computer;
Auslesen der Aussteller-Terminplandaten (40) aus der Speichereinrichtung des Server-Computers;
Bestimmen von möglichen Terminvereinbarungen (64), bei denen freie Termine des Besuchers jeweils mit freien Terminen der mindestens zwei Aussteller (13) zusammenfallen, basierend auf einer Analyse der empfangenen Terminwunsch daten sowie der ausgelesenen Aussteller-Terminplandaten in dem Server- Computer;
Erstellen von Terminvereinbarungen (44, 46) in dem Server-Computer;
Verarbeiten der erstellten Terminvereinbarungen in dem Server-Computer zum Aktualisieren (61, 62, 63) der Aussteller-Terminplandaten, die die Aussteller- spezifischen Terminpläne (55, 56, 57) repräsentieren, sowie zum Erstellen von Besucher-Terminplandaten, die einen Besucher-spezifischen Terminplan (65) repräsentieren, und
Speichern der aktualisierten Aussteller-Terminplandaten so wie der Besucher-Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server- Computers;
Senden der Besucher-Terminplandaten (47) von dem Server-Computer zu dem Client-Computer des entsprechenden Besuchers;
Empfangen der gesendeten Besucher-Terminplandaten durch den Client- Computer, und
Anzeigen eines entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans (31) in ei ner Anzeigeeinrichtung des Client-Computers.
Bereitstellen eines Computersystems zum programmgesteuerten Erstellen von Terminvereinbarungen, umfassend mindestens einen Server-Computer sowie ei ne Vielzahl von Client-Computern, die mit dem Server-Computer über elektroni sche Medien kommunizieren;
Eingeben von Aussteller-Terminpräferenzen (38) von einer Vielzahl von Aus stellern, wobei die Aussteller-Terminpräferenzen Kriterien zum Erstellen von Terminvereinbarungen repräsentieren, sowie
Speichern korrespondierender Daten in einer Speichereinrichtung des Server-Computers;
Verarbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer zum Erstellen von Aussteller-spezifischen Terminplänen (55, 56, 57) sowie
Speichern korrespon dierender Aussteller-Terminplandaten;
Eingeben eines Terminwunschs (39) eines Besuchers in einen Client-Computer, mit mindestens zwei ausgewählten Ausstellern (13) Terminvereinbarungen zu erstellen;
Senden von Terminwunschdaten, die den Terminwunsch des Besuchers mit den mindestens zwei ausgewählten Ausstellern (13) repräsentieren, von dem Client- Computer zu dem Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Terminwunschdaten durch den Server-Computer;
Auslesen der Aussteller-Terminplandaten (40) aus der Speichereinrichtung des Server-Computers;
Bestimmen von möglichen Terminvereinbarungen (64), bei denen freie Termine des Besuchers jeweils mit freien Terminen der mindestens zwei Aussteller (13) zusammenfallen, basierend auf einer Analyse der empfangenen Terminwunsch daten sowie der ausgelesenen Aussteller-Terminplandaten in dem Server- Computer;
Erstellen von Terminvereinbarungen (44, 46) in dem Server-Computer;
Verarbeiten der erstellten Terminvereinbarungen in dem Server-Computer zum Aktualisieren (61, 62, 63) der Aussteller-Terminplandaten, die die Aussteller- spezifischen Terminpläne (55, 56, 57) repräsentieren, sowie zum Erstellen von Besucher-Terminplandaten, die einen Besucher-spezifischen Terminplan (65) repräsentieren, und
Speichern der aktualisierten Aussteller-Terminplandaten so wie der Besucher-Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server- Computers;
Senden der Besucher-Terminplandaten (47) von dem Server-Computer zu dem Client-Computer des entsprechenden Besuchers;
Empfangen der gesendeten Besucher-Terminplandaten durch den Client- Computer, und
Anzeigen eines entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans (31) in ei ner Anzeigeeinrichtung des Client-Computers.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des
Bestimmens von möglichen Terminvereinbarungen (64) die folgenden Schritte
umfaßt:
Bestimmen, ob für den entsprechenden Besucher korrespondierende Besucher- Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server-Computers gespeichert sind;
Auslesen der Besucher-Terminplandaten aus der Speichereinrichtung für den Fall, daß für den entsprechenden Besucher korrespondierende Besucher- Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server-Computers gespeichert sind, und
Bestimmen der freien Termine des Besuchers aus dem korrespondierenden Be sucherspezifischen Terminplan und
daß der Schritt des Verarbeitens der erstellten Terminvereinbarungen in dem Server-Computer zum Erstellen eines Besucher-spezifischen Terminplans ein Aktualisieren des entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans umfaßt.
Bestimmen, ob für den entsprechenden Besucher korrespondierende Besucher- Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server-Computers gespeichert sind;
Auslesen der Besucher-Terminplandaten aus der Speichereinrichtung für den Fall, daß für den entsprechenden Besucher korrespondierende Besucher- Terminplandaten in der Speichereinrichtung des Server-Computers gespeichert sind, und
Bestimmen der freien Termine des Besuchers aus dem korrespondierenden Be sucherspezifischen Terminplan und
daß der Schritt des Verarbeitens der erstellten Terminvereinbarungen in dem Server-Computer zum Erstellen eines Besucher-spezifischen Terminplans ein Aktualisieren des entsprechenden Besucher-spezifischen Terminplans umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Termin
wunsch zumindest einen Tag (21) und einen Zeitraum an diesem Tag (23, 25),
an dem eine entsprechende Terminvereinbarung erstellt werden soll, umfaßt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Terminwunsch Prioritäten bezüglich zu erstellender Termine umfaßt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausstellerpräferenzen Zeitintervalle umfassen, in denen Terminvereinbarungen
erstellt werden können.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
elektronische Medium das Internet ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das elektronische Medium ein Mobilfunknetz ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verfahren weiterhin folgende Schritte aufweist:
Eingeben einer Bestätigung eines durchgeführten Termins in einen Client- Computer und Senden korrespondierender Daten an den Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Daten durch den Server-Computer;
Speichern der empfangenen Daten in der Speichereinrichtung des Server- Computers; und
Bearbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer.
Eingeben einer Bestätigung eines durchgeführten Termins in einen Client- Computer und Senden korrespondierender Daten an den Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Daten durch den Server-Computer;
Speichern der empfangenen Daten in der Speichereinrichtung des Server- Computers; und
Bearbeiten der gespeicherten Daten in dem Server-Computer.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeiten ein
Senden der gespeicherten Daten via E-Mail an einen vorgegebenen Empfänger
ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Client-Computer ein tragbarer Computer ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Client-Computer ein Mobiltelefon ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verfahren weiterhin folgende Schritte aufweist:
Abfragen einer Wegbeschreibung mittels einer Abfrageeinrichtung, wobei die abgefragte Wegbeschreibung zumindest den Weg zu dem Stand beschreibt, an dem der zeitlich nächstliegende Termin des Besuchers durchgeführt wird;
Senden von Daten, die das Abfragen der Wegbeschreibung repräsentieren, von der Abfrageeinrichtung zu dem Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Daten in dem Server-Computer;
Auslesen der entsprechenden Besucher-Terminplandaten aus der Speicherein richtung des Server-Computers;
Auswerten der ausgelesenen Daten und Bestimmen der Wegbeschreibung in dem Server-Computer;
Senden von Daten, die die Wegbeschreibung repräsentieren, zu der Abfrageein richtung, und
Empfangen der gesendeten Daten in der Abfrageeinrichtung.
Abfragen einer Wegbeschreibung mittels einer Abfrageeinrichtung, wobei die abgefragte Wegbeschreibung zumindest den Weg zu dem Stand beschreibt, an dem der zeitlich nächstliegende Termin des Besuchers durchgeführt wird;
Senden von Daten, die das Abfragen der Wegbeschreibung repräsentieren, von der Abfrageeinrichtung zu dem Server-Computer;
Empfangen der gesendeten Daten in dem Server-Computer;
Auslesen der entsprechenden Besucher-Terminplandaten aus der Speicherein richtung des Server-Computers;
Auswerten der ausgelesenen Daten und Bestimmen der Wegbeschreibung in dem Server-Computer;
Senden von Daten, die die Wegbeschreibung repräsentieren, zu der Abfrageein richtung, und
Empfangen der gesendeten Daten in der Abfrageeinrichtung.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die korrespondie
rende Wegbeschreibung auf einer Anzeigeeinrichtung der Abfrageeinrichtung
angezeigt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die kor
respondierende Wegbeschreibung mittels eines Druckers der Abfrageeinrichtung
gedruckt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abfrageeinrichtung ein Client-Computer ist.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abfrageeinrichtung ein in einem Messe- oder Ausstellungsgelände bereitge
stelltes Abfrageterminal ist.
17. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfra
geeinrichtung ein Mobiltelefon ist.
18. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfra
geeinrichtung ein tragbarer Computer ist.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die zu bestimmende Wegbeschreibung eine Wegbeschreibung zu einer Vielzahl
von Standorten von Ausstellungsflächen umfaßt.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Wegbeschrei
bung in Abhängigkeit von der zeitlichen Reihenfolge aufeinanderfolgender Ter
minvereinbarungen bestimmt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bestimmen der Wegbeschreibung in Abhängigkeit eines frei wählbaren Aus
gangspunktes in einem Messe- oder Ausstellungsgelände erfolgt.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß
die zu bestimmende Wegbeschreibung eine Wegbeschreibung umfaßt, die hin
sichtlich des zurückzulegenden Weges optimiert wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000122435 DE10022435A1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen |
| AU65932/01A AU6593201A (en) | 2000-05-09 | 2001-05-07 | Method for computer-assisted appointment-making |
| PCT/EP2001/005159 WO2001086518A2 (de) | 2000-05-09 | 2001-05-07 | Verfahren zum computergestützten erstellen von terminvereinbarungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000122435 DE10022435A1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10022435A1 true DE10022435A1 (de) | 2001-11-15 |
Family
ID=7641228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000122435 Withdrawn DE10022435A1 (de) | 2000-05-09 | 2000-05-09 | Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU6593201A (de) |
| DE (1) | DE10022435A1 (de) |
| WO (1) | WO2001086518A2 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997018522A1 (en) * | 1995-11-13 | 1997-05-22 | Electronic Data Systems Corporation | Method and apparatus for interacting with a computer reservation system |
| US5778346A (en) * | 1992-01-21 | 1998-07-07 | Starfish Software, Inc. | System and methods for appointment reconcilation |
| US5963913A (en) * | 1997-02-28 | 1999-10-05 | Silicon Graphics, Inc. | System and method for scheduling an event subject to the availability of requested participants |
| DE19819297A1 (de) * | 1998-04-30 | 1999-11-04 | Kommunalverband Grosraum Hanno | Verfahren zur kombinierten, rechnergestützten Termin- und Reiseplanung |
-
2000
- 2000-05-09 DE DE2000122435 patent/DE10022435A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-05-07 AU AU65932/01A patent/AU6593201A/en not_active Abandoned
- 2001-05-07 WO PCT/EP2001/005159 patent/WO2001086518A2/de not_active Ceased
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5778346A (en) * | 1992-01-21 | 1998-07-07 | Starfish Software, Inc. | System and methods for appointment reconcilation |
| WO1997018522A1 (en) * | 1995-11-13 | 1997-05-22 | Electronic Data Systems Corporation | Method and apparatus for interacting with a computer reservation system |
| US5963913A (en) * | 1997-02-28 | 1999-10-05 | Silicon Graphics, Inc. | System and method for scheduling an event subject to the availability of requested participants |
| DE19819297A1 (de) * | 1998-04-30 | 1999-11-04 | Kommunalverband Grosraum Hanno | Verfahren zur kombinierten, rechnergestützten Termin- und Reiseplanung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2001086518A8 (de) | 2001-12-13 |
| WO2001086518A2 (de) | 2001-11-15 |
| AU6593201A (en) | 2001-11-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US5874965A (en) | Method for magnifying a plurality of display images to reveal more detailed information | |
| DE69925349T2 (de) | Merkmalsextraktionsvorrichtung für bewegendes Objekt und ihr Verfahren | |
| WO1999067749A1 (de) | Anwendungsübergreifendes arbeitszeitblatt | |
| DE19940209A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Liefern von vom Kunden konfigurierten Maschinen an eine Stelle des Internets | |
| DE102006057149A1 (de) | System und Verfahren zum Erleichtern eines visuellen Vergleichs von Eingangsdaten mit vorhandenen Daten | |
| EP3073423A1 (de) | Vorrichtung, verfahren und computerprogramm zum erstellen einer zeitlichen abfolge von aktivitäten eines nutzers | |
| DE102005005413B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Routenplanung | |
| Wang | Perception and reality in developing an outcome performance measurement system | |
| DE102008005119A1 (de) | Einsatzplanungssystem für Serviceeinsätze an Objekten | |
| DE3853417T2 (de) | Verfahren zur Planung von Versammlungen. | |
| DE10022435A1 (de) | Verfahren zum computergestützten Erstellen von Terminvereinbarungen | |
| WO2001082236A1 (de) | Verfahren zum durchführen einer zugangskontrolle | |
| DE102007033279B3 (de) | System für ein objektorientiertes Datenmanagement | |
| DE19903548C2 (de) | Einrichtung und Verfahren zur terminplanabgestimmten Reiseplanung | |
| DE69333197T2 (de) | Elektronisches Notizbuch und Planer | |
| AT412379B (de) | Verfahren zum verwalten von arbeitsvorgängen | |
| DE202005010634U1 (de) | System zum Verwalten von Arbeitsvorgängen | |
| DE112018003511T5 (de) | Programm, informationsverarbeitungsgerät und informationsverarbeitungsverfahren | |
| McKee et al. | Making evaluation democratic in a climate of control | |
| DE10153500A1 (de) | Verfahren zur Kommunikation zwischen Mitgliedern und Nichtmitgliedern eines Teams | |
| EP1372091A2 (de) | Computersystem zum Überwachen von Projekten | |
| DE102021115757A1 (de) | Personenleitsystem | |
| EP2562713A1 (de) | Endgerät zur Aufnahme und Aufbereitung von Daten zur Bestimmung von steuerlichen Pflichten einer leistenden Person | |
| DE19911373A1 (de) | Einrichtung und Verfahren zum Betrieb von Geschäftsprozessen in einem verteilten Informationsnetz | |
| DE19803238A1 (de) | Verfahren zum optimierten, sicherheitstechnisch erweiterten externen Zugriff auf ein offenes Groupware-Datenbank- und Verarbeitungssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |