DE10022429A1 - Plattenreinigungsvorrichtung - Google Patents
PlattenreinigungsvorrichtungInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zum Reinigen der Platten nach dem Verfugen eines Plattenbelages weist einen Träger, ein Endlosband, das um eine an einem Ende des Trägers angeordnete Antriebsrolle und um wenigstens eine am anderen Trägerende angeordnete Umlenkrolle umläuft, einen Handgriff sowie eine an das Band drückbare Quetschwalze auf. Die Quetschwalze ist an einem mit einer Reinigungsflüssigkeit gefüllten Behälter oberhalb der Reinigungsflüssigkeit angebracht. Um das Band zu reinigen, wird es mit dem Bandtrum an der Umlenkrolle in die Reinigungsflüssigkeit eingetaucht. Mit der Quetschwalze wird die Reinigungsflüssigkeit aus dem vollgesaugten Band zusammen mit dem Schmutz herausgepreßt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen
der Platten nach dem Verfugen eines Plattenbelages nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt (DE 40 18 793 C2) Das
komprimierbare Endlosband besteht dabei aus einem saugfähigen
Material oder ist mit Borsten versehen. Ein Handgriff wird
durch den Handgriff einer Handbohrmaschine gebildet, die die
Antriebsrolle antreibt. Die Quetschwalze ist am Träger mit
einem Hebel gegen die Umlenkrolle verschwenkbar angelenkt,
welche in Betriebsstellung und bei in die Reinigungsflüssig
keit, also normalerweise Wasser, eingetauchtem Bandtrum zum
Reinigen des Bandes am unteren Trägerende angeordnet ist.
Wenn das untere Bandtrum zum Reinigen in Reinigungsflüssigkeit
eingetaucht ist, die Quetschwalze gegen die Umlenkrolle ge
drückt ist und das verschmutzte Band umläuft, saugt es sich
zunächst mit Reinigungsflüssigkeit voll, worauf es zwischen
der Quetschwalze und der Umlenkrolle ausgepreßt wird, wodurch
der darin enthaltene Schmutz herausgespült wird.
Die bekannte Vorrichtung hat sich zwar im großen und ganzen
bewährt. Das Auspressen der Reinigungsflüßigkeit erfordert
jedoch einen hohen Kraftaufwand, da beim Ziehen an dem
Quetschwalzenbetätigungshebel mit der einen Hand und mit
der anderen Hand an der Handbohrmaschine ein entsprechender
Gegendruck erzeugt werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Handhabung der bekannten
Vorrichtung zu vereinfachen und um dem Träger eine stabile
Lage beim Reinigen des Schwammbandes zu geben. Dadurch
wird der Handantrieb wesentlich erleichtert, da keine Quer
kräfte entstehen und das Kurbeln wird kraftsparender und
einfacher.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 gekennzeichneten
Vorrichtung erreicht. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Die Lager an den Enden der Quetschwalze sind jeweils an einer
Abstützeinrichtung am oberen Behälterrand durch Schwenkhebel
befestigt. Der Behälter kann beispielsweise ein Eimer oder
Trog sein.
Nachstehend sind zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Vorichtung anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung
in Betriebsstellung, also beim Plattenreinigen, in
perspektivischer Wiedergabe;
Fig. 2 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach
Fig. 1 beim Reinigen des Bandes mit der Quetschwalze im
Behälter, wobei Teile des Behälters weggebrochen sind;
Fig. 3 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach
Fig. 2 beim Auspressen des Restbandes in aufgeschwenkter
Stellung mit der Quetschwalze, wobei Teile des Behälters
weggebrochen sind;
Fig. 4 Eine zweite Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung
in Betriebsstellung, also beim Plattenreinigen, in per
spektivischer Wiedergabe;
Fig. 5 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach
Fig. 4 beim Reinigen des Bandes mit der Quetschwalze im
Behälter, wobei Teile des Behälters weggebrochen sind;
Fig. 6 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach
Fig. 5 beim Auspressen des Restbandes in aufgeschwenkter
Stellung mit der Quetschwalze, wobei Teile des Behälters
weggebrochen sind;
Gemäß Fig. 1 weist die Reinigungsvorrichtung einen Träger 1
auf, der in Betriebsstellung am zu reinigenden Plattenbelag
2 aufliegt. Beim Reinigungsvorgang wird mit einer Hand der
Haltegriff 19 gehalten und gleichzeitig kann mit der anderen
Hand die Drehkurbel 17 gedreht werden.
An der Drehkurbel 17 ist ein Ritzel 3 befestigt und mit einer
Kette 3 wird eine die Bodenrolle 10 bewegt. Statt dem Ritzel
und Kette 3 kann auch ein Keilriemen oder Übersetzungsgetriebe
dgl. dienen.
Vorzugsweise ist die Bodenrolle 10 größer, damit am
Plattenbelag 2 mehr Schwammfläche aufliegt. Gleichzeitig
mit dem Drehen der Kurbel 17 kann der Träger 1 langsam nach
rückwärts gezogen werden, damit sich die in Gegenrichtung
drehende Bodenrolle 10 den Zement oder Schmutz vom Plattenbelag
2 abhebt und ständig neuer frischer Schwamm 13 nachrückt, bis
das Bandstück 13 vollständig verschmutzt ist.
Um das Endlosband 13 leichter auflegen zu können, ist die
Umlenkrolle 11 auf einer Teleskopschiene mit einem großen
Formrohr 4 in das ein kleines Formrohr 5 eingesteckt ist,
beweglich mittels Drehgelenk 12 befestigt. Die Formrohre 4 und
5 werden durch eine Druckfeder 6 zum Spannen des Endlosbandes
13 auseinander gedrückt. Das Drehgelenk 12 wird mit der Schwamm
bandregulierung 16 festgeschraubt und die Formrohre 4 und 5
mit einer Festhalteschraube 7 fixiert.
Eine weitere Schwammbandregulierung sind zwei kleine senkrechte
Rollen als Schwammführung 15 bezeichnet.
Damit die zweite Hand nicht ständig an der Drehkurbel 17 bleiben
muß, kann auch die zweite Hand den Festhaltegriff 20 benützen
und das Endlosband 13 in kleinen Drehbewegungen fortbewegen
bzw. festhalten. Auch kann die Kurbel 17 bzw. Festhaltegriff
20 oder Bodenrolle 10 oder und Umlekrolle 11 mittels Fixierung
37 gebremst oder festgehalten werden.
Um den Träger 1 leichter am Plattenbelag 2 zu bewegen, sind
an der Halterung 21 mindestens zwei Laufräder 23 angebracht.
An beiden Seiten des Trägers 1 sind Einraster 14, die den Träger
1 während dem Reinigen des Endlosbandes 13, in etwa senkrechter
Lage über dem Eimer 33 stabil festhalten.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht des Trägers 1 und Eimers 33 mit
ausgebrochener Seite. Am Eimerrand 33 werden U-Profile 34
über den oberen Rand mindestens an drei Seiten aufgesteckt,
die um die Ecken herum miteinander verbunden sind.
Das mittlere U-Profil 34 dient am Eimerrand als Drehgelenk und
links und rechts an den beiden anderen U-Profilen 34 sind jeweils
eine Einsteckvorrichtung 27 für den Träger 1 sowie Schwenkhebel
35 mit einem Drehgelenk 24 für die Quetschwalze 25, die damit
drehbar gelagert sind. Beide Schwenkhebel 35 werden mittels
einer Zug- oder Druckfeder 26 zur Einsteckvorrichtung 27 bewegt.
Der Träger 1 wird mit seinen Einrastern 14 in die Einsteckvor
richtung 27 eingesteckt und ist damit gegen Kippen während des
Drehens an der Drehkurbel 17 stabilisiert. Die Bodenrolle
10 drückt während des Einsteckens des Trägers 1 die Quetschwalze
25 nach hinten oder nach unten weg. Durch das Kurbeln an der
Drehkurbel 17 wird die Bodenrolle 10 von zur Quetschwalze 25
hin bewegt und das angesaugte Wasser aus dem Endlosband 13
herausgepresst.
Um den letzten Rest des im Wasser verbleibenden Teiles des
Endlosbandes 13 auspressen zu können, wird der aufgesetzte
Randaufsatz 22 durch die U-Profile 34 am Eimerrand verschwenkt.
Dadurch wird die im Wasser befindliche runde oder eckige Boden
rolle 10 und mit der Quetschwalze 25 hochgeschwenkt und das
Restwasser herausgepresst. In diesem verschwenktem Zustand wird
der Träger 1 aus seiner Einsteckvorrichtung 27 gezogen und zur
neuerlichen Schmutzaufnahme verwendet.
Damit der Randaufsatz 22 nicht auch vom Eimer 33 gezogen wird,
sind Rahmenfesthalter 28 unter den Eimerrand geschoben.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Trägers 1 in der Einsteck
vorrichtung 28 und im hochgeschwenktem Zustand zum Auspressen
des Restwassers.
Die Quetschwalze 25 kann auch unterhalb der Bodenrolle
10 am Aufsetzrahmen befestigt sein, um den Schmutz aus jeder
Schwammbewegung auszupressen. Weiters kann eine Gitterwalze
zusätzlich mit der Quetschwalze 25 angebracht sein um den Schmutz
unter Wasser besser aus dem Schwamm zu drücken.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der Reinigungs
vorrichtung in Betriebsstellung in perspektivischer Wieder
gabe. Das Endlosband 13 ist hier ein Bandstück 13 bei dem
beide Enden mittels eines Riemenbandes 29 verbunden sind.
Das Riemenband 29 kann auch ein Keilriemen usw. sein.
Das Endlosband oder Bandstück 13 kann auch aus Materialien
bestehen die vorzugsweise zum Nassreinigen für Hausfrauen
an Böden und dgl. verwendet werden, zum Beispiel mit Fasern-,
Stoffe-, Schwammauflage usw. Auch können diese Reinigungs
bänder 13 auf einem Trägermaterial (Netz, Stoff) usw. aufgenäht
oder aufgeklebt sein.
Am Ende des Bandstückes 13 kann eine Streckleiste 30 eingear
beitet bzw. angebracht sein.
Vorzugsweise wird zum Nasswischen auf Böden die unterste
Umlenkrolle als eckige Rolle ausgeführt, um bei einem dünnen
Stoffbandstück 13 eine ausreichende Bodenauflagefläche
zu erreichen.
Wird der Träger 1 am Boden hin - und her bewegt, dann kann
mittels Festhaltegriff 20 oder mit einer Festhalerung ver
sehenen Drehkurbel 17 das Bandstück 13 festgehalten bzw. weiter
bewegt werden.
Das Riemenband 29 wird über eine obere Umlenkrolle 11 geführt
und gleichzeitig können angebrachte Laufösen 32 dgl. an
Stangen 36 in etwa senkrechter Lage auf- und abgleiten, um das
Bandstück 13 und das Riemenband 29 mit den Ziehgriffen 31 in
der Mitte führen zu können.
Am Riemenband 29 können vorzugsweise auch Ziehgriffe 31
angebracht sein, die mittels einer oder mit beiden Händen das
Bandstück 13 beim Reinigen im Wasser auf- und abbewegen.
Die zweite Ausführungsform kann auch mit einer zusätzlichen
Quetschwalze 25 auf der gegenüberliegenden Seite der Quetschwalze
25 ausgeführt sein, damit das Bandstück 13 zu jeder Bewegung
hin ausgepresst und gereinigt wird. Ebenso kann sich nur eine
Qoetschwalze 25 unterhalb der Bodenrolle 10 befinden.
Auch kann eine Gitterwalze (nicht näher dargestellt) vor der
Quetschwalze 25 angebracht sein, um das Bandstück 13 oder das
Endlosband 13 vorzureinigen.
Fig. 5 und 6 zeigen die gleiche Seitenansicht wie Fig. 2 und
3, jedoch kann ein seitliches Hochschwenken ausbleiben, da
das Bandstück 13 aus dem Wasser gezogen und somit das Reststück
ausgepresst wird und lediglich das Riemenband 29 unter dem Wasser
bleibt.
Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Aus
gestaltungen der Erfindung und bilden gleichzeitig mit An
spruch 1 einen Teil der Beschreibung. Ebenso bildet die Zeichnung
einen Bestandteil der Beschreibung.
1
Träger
2
Plattenbelag
3
Kette und Ritzel
4
großes Formrohr
5
kleines Formrohr
6
Druckfeder
7
Feststellschraube
8
oberer Teil
9
unterer Teil
10
Bodenrolle rund oder eckig
11
Umlenkrolle für Bandtrum oder Riemen
12
Drehgelenk
13
Endlosband oder Bandstück
14
Einraster
15
Schwammführung
16
Schwammregulierung
17
Drehkurbel
18
Drehgelenk für Drehkurbel
19
Haltegriff
20
Festhaltgriffrad oder Griff für Drehkurbel
21
Halterung für Laufrollen
22
Randaufsatz
23
Laufräder am Träger
24
Drehgelenk für Quetschwalzenhalterung
25
Quetschwalze
26
Zug- oder Druckfeder für Quetschwalze
27
Einsteckvorrichtung für Träger
28
Rahmenfesthalter am Eimer
29
Riemenband
30
Streckleiste im Bandtrum
31
Ziehgriffe für Bandtrum
32
Laufösen zur Führung des Bandtrums
33
Eimer
34
U-Profil
35
Schwenkhebel für Quetschwalze
36
Stangen
37
Fixierung bzw. Bremse
Claims (17)
1. Vorrichtung zum Reinigen von Platten, mit Wischband und mit einer
bodenseitigen Bandumlenkrolle, die an einem Träger drehbar
gelagert ist, an dessen oberen Ende des Trägers der Antrieb
und die Haltegriffe angeordnet sind und an dem am unteren Ende
ein Führungsteil versehen ist, mit dem der Träger in einem
am Randaufsatz des Eimers befestigten Einraster einschiebbar
ist, dem eine Auspressrolle federnd zugeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungsteil aus einem starrem am
Träger (1) befestigten Einsteckvorrichtung (27) besteht die
in den Einraster (14) fixierend einsetzbar ist und daß die
Quetschwalze (25) wenigstens an einem Schwenkhebel (24) frei
drehbar gelagert ist, der seinerseits am Randaufsatz (22)
gelagert ist.
2. Vorrichtung nach dem vorstehendem Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß zumindestens der Randaufsatz (22) vorzugsweise
als U-Profil (34) ausgebildet ist, an dem die Einsteckvorrichtung
(27) und Quetschwalze (25) angeordnet sind, um eine waagrechte
Schwenkachse und Auswaschstellung im Eimer (33)
herausgeschwenktem Ausquetschstellung verschwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quetschwalze (25) im wesentlichen in
einer Ebene ist, die durch die Achse der Quetschwalze (25) und
die Achse der Bodenrolle (10) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß beiderseits der Bodenrolle (10) eine
Quetschwalze (25) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb des Wischbandes (13) über eine
im oberen Ende gelagerten Kurbelantrieb (17) erfolgt.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß unterhalb oder im unteren Bereich der
Bodenrolle (10) eine Gitterwalze achsparallel angeordnet ist,
die mit dem Wischband (13) im Eingriff steht und über Aus
leger an dem Randaufsatz (22) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest eine Handhabe (20) des Trägers
(1) in der Verlängerung der Achse der Lagerung der Kurbel (17)
an dieser angebracht ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wischband (13) als endloses Band (13)
ausgebildet ist, das über eine obere Führungsrolle (11) geführt
ist, dessen Antrieb über einen von der Kurbel (17) vorzugsweise
angetriebenen Kettenantrieb, Keilriemen, Winkelgetriebe oder
Wellenantrieb (3) bewegt wird.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wischband (13) als offenes Bandstück
ausgebildet ist, dessen Antrieb über eine Kette, Keilriemen,
oder Riemen, der an den Bandstücken beiderseits befestigt ist,
erfolgt und vorzugsweise durchgehend um die Bodenrolle (10)
herumgeführt wird, das am oberen Ende über eine Umlenkrolle
(11), vorzugsweise über einen Antrieb der Drehkurbel (17)
hin- und hergehend angetrieben wird.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß am Riemenband (29) wenigstens ein Ziehgriff
(31) für den Antrieb angebracht ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bandstück (13) des Wischbandes (13)
mit dem jeweiligem Ende des Ketten oder Riemenbandantriebes
(29) über eine Streckleiste (30), an der das Bandstückende
(13) befestigt ist, verbunden ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bodenrolle (10) einen Durchmesser
aufweist, bei der das Wischband oder Bandstück (13) eine zu
mindest schmale ebene Auflagefläche bildet.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die untere Bodenrolle (10) wenigstens aus
fünf regelmäßigen im wesentlichen ebenen oder leicht gekrümmten
achsialen Flächen besteht.
14. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest die angetreibende Bodenrolle (10)
oder Umlenkrolle (11) mit einem rutschfesten Belag oder eine
reibungserhöhende Oberfläche, beispielsweise Rillen, ausge
führt ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wischband (13) aus einem Gewebe aus
mehreren Lagern besteht, die miteinander eine Schicht bilden
und oder aus über mehreren übereinandergelagerten losen Tüchern
bestehen, und oder vorzugsweise mit aus der Oberfläche
austretenden vliesbildenden Faserenden versehen ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Handkurbel (17) oder Boden- bzw.
Umlenkrolle (10 u. 11) durch Festhalter, Einraster oder einer
Bremse in wenigstens einer Position fixierbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quetschwalze (25) im wesentlichen unter
halb einer Ebene ist, die durch die Achse der Quetschwalze (25)
und die Achse der Bodenrolle (10) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT99099 | 1999-06-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10022429A1 true DE10022429A1 (de) | 2000-12-14 |
Family
ID=3504416
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000122429 Pending DE10022429A1 (de) | 1999-06-02 | 2000-05-09 | Plattenreinigungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10022429A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10224896A1 (de) * | 2002-06-04 | 2003-12-18 | Topack Verpacktech Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen wenigstens einer Leimdüse |
| EP3375342A1 (de) * | 2017-03-16 | 2018-09-19 | Diethart, Franz Josef | Reinigungssystem mit gegenlaeufigen rotierenden reinigungsbaendern |
| CN115385008A (zh) * | 2022-08-12 | 2022-11-25 | 安徽宝业建工集团有限公司 | 一种多功能叠合墙板构件用布模分拣机构 |
| CN120969660A (zh) * | 2025-10-20 | 2025-11-18 | 江苏工佰汇五金工具有限公司 | 一种水平仪检测用调平机构 |
-
2000
- 2000-05-09 DE DE2000122429 patent/DE10022429A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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