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DE10022429A1 - Plattenreinigungsvorrichtung - Google Patents

Plattenreinigungsvorrichtung

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Publication number
DE10022429A1
DE10022429A1 DE2000122429 DE10022429A DE10022429A1 DE 10022429 A1 DE10022429 A1 DE 10022429A1 DE 2000122429 DE2000122429 DE 2000122429 DE 10022429 A DE10022429 A DE 10022429A DE 10022429 A1 DE10022429 A1 DE 10022429A1
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DE
Germany
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roller
belt
drive
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carrier
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Application number
DE2000122429
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English (en)
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    • A47L11/4013Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like
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    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/58Wringers for scouring pads, mops, or the like, combined with buckets

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  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zum Reinigen der Platten nach dem Verfugen eines Plattenbelages weist einen Träger, ein Endlosband, das um eine an einem Ende des Trägers angeordnete Antriebsrolle und um wenigstens eine am anderen Trägerende angeordnete Umlenkrolle umläuft, einen Handgriff sowie eine an das Band drückbare Quetschwalze auf. Die Quetschwalze ist an einem mit einer Reinigungsflüssigkeit gefüllten Behälter oberhalb der Reinigungsflüssigkeit angebracht. Um das Band zu reinigen, wird es mit dem Bandtrum an der Umlenkrolle in die Reinigungsflüssigkeit eingetaucht. Mit der Quetschwalze wird die Reinigungsflüssigkeit aus dem vollgesaugten Band zusammen mit dem Schmutz herausgepreßt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen der Platten nach dem Verfugen eines Plattenbelages nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt (DE 40 18 793 C2) Das komprimierbare Endlosband besteht dabei aus einem saugfähigen Material oder ist mit Borsten versehen. Ein Handgriff wird durch den Handgriff einer Handbohrmaschine gebildet, die die Antriebsrolle antreibt. Die Quetschwalze ist am Träger mit einem Hebel gegen die Umlenkrolle verschwenkbar angelenkt, welche in Betriebsstellung und bei in die Reinigungsflüssig­ keit, also normalerweise Wasser, eingetauchtem Bandtrum zum Reinigen des Bandes am unteren Trägerende angeordnet ist. Wenn das untere Bandtrum zum Reinigen in Reinigungsflüssigkeit eingetaucht ist, die Quetschwalze gegen die Umlenkrolle ge­ drückt ist und das verschmutzte Band umläuft, saugt es sich zunächst mit Reinigungsflüssigkeit voll, worauf es zwischen der Quetschwalze und der Umlenkrolle ausgepreßt wird, wodurch der darin enthaltene Schmutz herausgespült wird.
Die bekannte Vorrichtung hat sich zwar im großen und ganzen bewährt. Das Auspressen der Reinigungsflüßigkeit erfordert jedoch einen hohen Kraftaufwand, da beim Ziehen an dem Quetschwalzenbetätigungshebel mit der einen Hand und mit der anderen Hand an der Handbohrmaschine ein entsprechender Gegendruck erzeugt werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Handhabung der bekannten Vorrichtung zu vereinfachen und um dem Träger eine stabile Lage beim Reinigen des Schwammbandes zu geben. Dadurch wird der Handantrieb wesentlich erleichtert, da keine Quer­ kräfte entstehen und das Kurbeln wird kraftsparender und einfacher.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorrichtung erreicht. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Die Lager an den Enden der Quetschwalze sind jeweils an einer Abstützeinrichtung am oberen Behälterrand durch Schwenkhebel befestigt. Der Behälter kann beispielsweise ein Eimer oder Trog sein.
Nachstehend sind zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorichtung anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung in Betriebsstellung, also beim Plattenreinigen, in perspektivischer Wiedergabe;
Fig. 2 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach Fig. 1 beim Reinigen des Bandes mit der Quetschwalze im Behälter, wobei Teile des Behälters weggebrochen sind;
Fig. 3 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach Fig. 2 beim Auspressen des Restbandes in aufgeschwenkter Stellung mit der Quetschwalze, wobei Teile des Behälters weggebrochen sind;
Fig. 4 Eine zweite Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung in Betriebsstellung, also beim Plattenreinigen, in per­ spektivischer Wiedergabe;
Fig. 5 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach Fig. 4 beim Reinigen des Bandes mit der Quetschwalze im Behälter, wobei Teile des Behälters weggebrochen sind;
Fig. 6 Eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung nach Fig. 5 beim Auspressen des Restbandes in aufgeschwenkter Stellung mit der Quetschwalze, wobei Teile des Behälters weggebrochen sind;
Gemäß Fig. 1 weist die Reinigungsvorrichtung einen Träger 1 auf, der in Betriebsstellung am zu reinigenden Plattenbelag 2 aufliegt. Beim Reinigungsvorgang wird mit einer Hand der Haltegriff 19 gehalten und gleichzeitig kann mit der anderen Hand die Drehkurbel 17 gedreht werden.
An der Drehkurbel 17 ist ein Ritzel 3 befestigt und mit einer Kette 3 wird eine die Bodenrolle 10 bewegt. Statt dem Ritzel und Kette 3 kann auch ein Keilriemen oder Übersetzungsgetriebe dgl. dienen.
Vorzugsweise ist die Bodenrolle 10 größer, damit am Plattenbelag 2 mehr Schwammfläche aufliegt. Gleichzeitig mit dem Drehen der Kurbel 17 kann der Träger 1 langsam nach rückwärts gezogen werden, damit sich die in Gegenrichtung drehende Bodenrolle 10 den Zement oder Schmutz vom Plattenbelag 2 abhebt und ständig neuer frischer Schwamm 13 nachrückt, bis das Bandstück 13 vollständig verschmutzt ist.
Um das Endlosband 13 leichter auflegen zu können, ist die Umlenkrolle 11 auf einer Teleskopschiene mit einem großen Formrohr 4 in das ein kleines Formrohr 5 eingesteckt ist, beweglich mittels Drehgelenk 12 befestigt. Die Formrohre 4 und 5 werden durch eine Druckfeder 6 zum Spannen des Endlosbandes 13 auseinander gedrückt. Das Drehgelenk 12 wird mit der Schwamm­ bandregulierung 16 festgeschraubt und die Formrohre 4 und 5 mit einer Festhalteschraube 7 fixiert.
Eine weitere Schwammbandregulierung sind zwei kleine senkrechte Rollen als Schwammführung 15 bezeichnet.
Damit die zweite Hand nicht ständig an der Drehkurbel 17 bleiben muß, kann auch die zweite Hand den Festhaltegriff 20 benützen und das Endlosband 13 in kleinen Drehbewegungen fortbewegen bzw. festhalten. Auch kann die Kurbel 17 bzw. Festhaltegriff 20 oder Bodenrolle 10 oder und Umlekrolle 11 mittels Fixierung 37 gebremst oder festgehalten werden.
Um den Träger 1 leichter am Plattenbelag 2 zu bewegen, sind an der Halterung 21 mindestens zwei Laufräder 23 angebracht.
An beiden Seiten des Trägers 1 sind Einraster 14, die den Träger 1 während dem Reinigen des Endlosbandes 13, in etwa senkrechter Lage über dem Eimer 33 stabil festhalten.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht des Trägers 1 und Eimers 33 mit ausgebrochener Seite. Am Eimerrand 33 werden U-Profile 34 über den oberen Rand mindestens an drei Seiten aufgesteckt, die um die Ecken herum miteinander verbunden sind.
Das mittlere U-Profil 34 dient am Eimerrand als Drehgelenk und links und rechts an den beiden anderen U-Profilen 34 sind jeweils eine Einsteckvorrichtung 27 für den Träger 1 sowie Schwenkhebel 35 mit einem Drehgelenk 24 für die Quetschwalze 25, die damit drehbar gelagert sind. Beide Schwenkhebel 35 werden mittels einer Zug- oder Druckfeder 26 zur Einsteckvorrichtung 27 bewegt.
Der Träger 1 wird mit seinen Einrastern 14 in die Einsteckvor­ richtung 27 eingesteckt und ist damit gegen Kippen während des Drehens an der Drehkurbel 17 stabilisiert. Die Bodenrolle 10 drückt während des Einsteckens des Trägers 1 die Quetschwalze 25 nach hinten oder nach unten weg. Durch das Kurbeln an der Drehkurbel 17 wird die Bodenrolle 10 von zur Quetschwalze 25 hin bewegt und das angesaugte Wasser aus dem Endlosband 13 herausgepresst.
Um den letzten Rest des im Wasser verbleibenden Teiles des Endlosbandes 13 auspressen zu können, wird der aufgesetzte Randaufsatz 22 durch die U-Profile 34 am Eimerrand verschwenkt. Dadurch wird die im Wasser befindliche runde oder eckige Boden­ rolle 10 und mit der Quetschwalze 25 hochgeschwenkt und das Restwasser herausgepresst. In diesem verschwenktem Zustand wird der Träger 1 aus seiner Einsteckvorrichtung 27 gezogen und zur neuerlichen Schmutzaufnahme verwendet.
Damit der Randaufsatz 22 nicht auch vom Eimer 33 gezogen wird, sind Rahmenfesthalter 28 unter den Eimerrand geschoben.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Trägers 1 in der Einsteck­ vorrichtung 28 und im hochgeschwenktem Zustand zum Auspressen des Restwassers.
Die Quetschwalze 25 kann auch unterhalb der Bodenrolle 10 am Aufsetzrahmen befestigt sein, um den Schmutz aus jeder Schwammbewegung auszupressen. Weiters kann eine Gitterwalze zusätzlich mit der Quetschwalze 25 angebracht sein um den Schmutz unter Wasser besser aus dem Schwamm zu drücken.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der Reinigungs­ vorrichtung in Betriebsstellung in perspektivischer Wieder­ gabe. Das Endlosband 13 ist hier ein Bandstück 13 bei dem beide Enden mittels eines Riemenbandes 29 verbunden sind. Das Riemenband 29 kann auch ein Keilriemen usw. sein.
Das Endlosband oder Bandstück 13 kann auch aus Materialien bestehen die vorzugsweise zum Nassreinigen für Hausfrauen an Böden und dgl. verwendet werden, zum Beispiel mit Fasern-, Stoffe-, Schwammauflage usw. Auch können diese Reinigungs­ bänder 13 auf einem Trägermaterial (Netz, Stoff) usw. aufgenäht oder aufgeklebt sein.
Am Ende des Bandstückes 13 kann eine Streckleiste 30 eingear­ beitet bzw. angebracht sein.
Vorzugsweise wird zum Nasswischen auf Böden die unterste Umlenkrolle als eckige Rolle ausgeführt, um bei einem dünnen Stoffbandstück 13 eine ausreichende Bodenauflagefläche zu erreichen.
Wird der Träger 1 am Boden hin - und her bewegt, dann kann mittels Festhaltegriff 20 oder mit einer Festhalerung ver­ sehenen Drehkurbel 17 das Bandstück 13 festgehalten bzw. weiter­ bewegt werden.
Das Riemenband 29 wird über eine obere Umlenkrolle 11 geführt und gleichzeitig können angebrachte Laufösen 32 dgl. an Stangen 36 in etwa senkrechter Lage auf- und abgleiten, um das Bandstück 13 und das Riemenband 29 mit den Ziehgriffen 31 in der Mitte führen zu können.
Am Riemenband 29 können vorzugsweise auch Ziehgriffe 31 angebracht sein, die mittels einer oder mit beiden Händen das Bandstück 13 beim Reinigen im Wasser auf- und abbewegen.
Die zweite Ausführungsform kann auch mit einer zusätzlichen Quetschwalze 25 auf der gegenüberliegenden Seite der Quetschwalze 25 ausgeführt sein, damit das Bandstück 13 zu jeder Bewegung hin ausgepresst und gereinigt wird. Ebenso kann sich nur eine Qoetschwalze 25 unterhalb der Bodenrolle 10 befinden.
Auch kann eine Gitterwalze (nicht näher dargestellt) vor der Quetschwalze 25 angebracht sein, um das Bandstück 13 oder das Endlosband 13 vorzureinigen.
Fig. 5 und 6 zeigen die gleiche Seitenansicht wie Fig. 2 und 3, jedoch kann ein seitliches Hochschwenken ausbleiben, da das Bandstück 13 aus dem Wasser gezogen und somit das Reststück ausgepresst wird und lediglich das Riemenband 29 unter dem Wasser bleibt.
Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Aus­ gestaltungen der Erfindung und bilden gleichzeitig mit An­ spruch 1 einen Teil der Beschreibung. Ebenso bildet die Zeichnung einen Bestandteil der Beschreibung.
Bezugszeichen
1
Träger
2
Plattenbelag
3
Kette und Ritzel
4
großes Formrohr
5
kleines Formrohr
6
Druckfeder
7
Feststellschraube
8
oberer Teil
9
unterer Teil
10
Bodenrolle rund oder eckig
11
Umlenkrolle für Bandtrum oder Riemen
12
Drehgelenk
13
Endlosband oder Bandstück
14
Einraster
15
Schwammführung
16
Schwammregulierung
17
Drehkurbel
18
Drehgelenk für Drehkurbel
19
Haltegriff
20
Festhaltgriffrad oder Griff für Drehkurbel
21
Halterung für Laufrollen
22
Randaufsatz
23
Laufräder am Träger
24
Drehgelenk für Quetschwalzenhalterung
25
Quetschwalze
26
Zug- oder Druckfeder für Quetschwalze
27
Einsteckvorrichtung für Träger
28
Rahmenfesthalter am Eimer
29
Riemenband
30
Streckleiste im Bandtrum
31
Ziehgriffe für Bandtrum
32
Laufösen zur Führung des Bandtrums
33
Eimer
34
U-Profil
35
Schwenkhebel für Quetschwalze
36
Stangen
37
Fixierung bzw. Bremse

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Reinigen von Platten, mit Wischband und mit einer bodenseitigen Bandumlenkrolle, die an einem Träger drehbar gelagert ist, an dessen oberen Ende des Trägers der Antrieb und die Haltegriffe angeordnet sind und an dem am unteren Ende ein Führungsteil versehen ist, mit dem der Träger in einem am Randaufsatz des Eimers befestigten Einraster einschiebbar ist, dem eine Auspressrolle federnd zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil aus einem starrem am Träger (1) befestigten Einsteckvorrichtung (27) besteht die in den Einraster (14) fixierend einsetzbar ist und daß die Quetschwalze (25) wenigstens an einem Schwenkhebel (24) frei drehbar gelagert ist, der seinerseits am Randaufsatz (22) gelagert ist.
2. Vorrichtung nach dem vorstehendem Anspruch, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindestens der Randaufsatz (22) vorzugsweise als U-Profil (34) ausgebildet ist, an dem die Einsteckvorrichtung (27) und Quetschwalze (25) angeordnet sind, um eine waagrechte Schwenkachse und Auswaschstellung im Eimer (33) herausgeschwenktem Ausquetschstellung verschwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschwalze (25) im wesentlichen in einer Ebene ist, die durch die Achse der Quetschwalze (25) und die Achse der Bodenrolle (10) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Bodenrolle (10) eine Quetschwalze (25) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Wischbandes (13) über eine im oberen Ende gelagerten Kurbelantrieb (17) erfolgt.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb oder im unteren Bereich der Bodenrolle (10) eine Gitterwalze achsparallel angeordnet ist, die mit dem Wischband (13) im Eingriff steht und über Aus­ leger an dem Randaufsatz (22) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Handhabe (20) des Trägers (1) in der Verlängerung der Achse der Lagerung der Kurbel (17) an dieser angebracht ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischband (13) als endloses Band (13) ausgebildet ist, das über eine obere Führungsrolle (11) geführt ist, dessen Antrieb über einen von der Kurbel (17) vorzugsweise angetriebenen Kettenantrieb, Keilriemen, Winkelgetriebe oder Wellenantrieb (3) bewegt wird.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischband (13) als offenes Bandstück ausgebildet ist, dessen Antrieb über eine Kette, Keilriemen, oder Riemen, der an den Bandstücken beiderseits befestigt ist, erfolgt und vorzugsweise durchgehend um die Bodenrolle (10) herumgeführt wird, das am oberen Ende über eine Umlenkrolle (11), vorzugsweise über einen Antrieb der Drehkurbel (17) hin- und hergehend angetrieben wird.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Riemenband (29) wenigstens ein Ziehgriff (31) für den Antrieb angebracht ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandstück (13) des Wischbandes (13) mit dem jeweiligem Ende des Ketten oder Riemenbandantriebes (29) über eine Streckleiste (30), an der das Bandstückende (13) befestigt ist, verbunden ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenrolle (10) einen Durchmesser aufweist, bei der das Wischband oder Bandstück (13) eine zu­ mindest schmale ebene Auflagefläche bildet.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Bodenrolle (10) wenigstens aus fünf regelmäßigen im wesentlichen ebenen oder leicht gekrümmten achsialen Flächen besteht.
14. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die angetreibende Bodenrolle (10) oder Umlenkrolle (11) mit einem rutschfesten Belag oder eine reibungserhöhende Oberfläche, beispielsweise Rillen, ausge­ führt ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischband (13) aus einem Gewebe aus mehreren Lagern besteht, die miteinander eine Schicht bilden und oder aus über mehreren übereinandergelagerten losen Tüchern bestehen, und oder vorzugsweise mit aus der Oberfläche austretenden vliesbildenden Faserenden versehen ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel (17) oder Boden- bzw. Umlenkrolle (10 u. 11) durch Festhalter, Einraster oder einer Bremse in wenigstens einer Position fixierbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschwalze (25) im wesentlichen unter­ halb einer Ebene ist, die durch die Achse der Quetschwalze (25) und die Achse der Bodenrolle (10) angeordnet ist.
DE2000122429 1999-06-02 2000-05-09 Plattenreinigungsvorrichtung Pending DE10022429A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10224896A1 (de) * 2002-06-04 2003-12-18 Topack Verpacktech Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen wenigstens einer Leimdüse
EP3375342A1 (de) * 2017-03-16 2018-09-19 Diethart, Franz Josef Reinigungssystem mit gegenlaeufigen rotierenden reinigungsbaendern
CN115385008A (zh) * 2022-08-12 2022-11-25 安徽宝业建工集团有限公司 一种多功能叠合墙板构件用布模分拣机构
CN120969660A (zh) * 2025-10-20 2025-11-18 江苏工佰汇五金工具有限公司 一种水平仪检测用调平机构

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