DE10021329C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von scheibenförmigen Substraten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von scheibenförmigen SubstratenInfo
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Abstract
Um auf einfache und kostengünstige Weise eine homogene Behandlung von Substraten, insbesondere Halbleiterwafern, in einem mit Behandlungsfluid gefüllten Behandlungsbecken vorzusehen, sieht die vorliegende Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung vor, bei dem bzw. bei der die Substrate im Behandlungsbecken so gedreht werden, daß ein zuerst in das Behandlungsfluid eingeführtes Ende als erstes aus dem Behandlungsfluid herausbewegt wird.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren
zum Behandeln von scheibenförmigen Substraten, insbesondere Halbleiter
wafern, in einem mit Behandlungsfluid gefüllten Behandlungsbecken, bei dem
die Substrate in das Behandlungsfluid eingeführt und nach einer Behandlung
aus dem Behandlungsfluid herausbewegt werden.
In der Halbleiterindustrie werden Halbleiterwafer während des Fertigungs
prozesses mehreren naß-chemischen Verfahrensschritten unterzogen. Aus
der auf die selbe Anmelderin zurückgehenden DE-A-195 46 990 ist beispiels
weise eine Anlage zur chemischen Naßbehandlung von Halbleiterwafern in
einem ein Behandlungsfluid enthaltenden Behälter bekannt. Bei dieser Anlage
werden die Halbleiterwafer von oben mit einer Hubvorrichtung in den mit Be
handlungsfluid gefüllten Behälter eingesetzt und für eine vorgegebene Zeitpe
riode behandelt. Anschließend werden die Halbleiterwafer mit einer Aushub
vorrichtung aus dem Behälter herausgehoben und gemäß dem Marangoni-
Prinzip getrocknet.
Bei dieser Anlage ergibt sich das Problem, daß die untere Hälfte des Wafers
zuerst eingetaucht und zuletzt ausgehoben wird, wodurch die untere Hälfte
des Wafers für eine längere Zeit dem Behandlungsfluid ausgesetzt ist. Der
untere Teil des Wafers wird somit länger behandelt als der obere und es er
gibt sich ein keilförmiges Wirkprofil über den Wafer hinweg. Um dieses keil
förmige Wirkprofil zu reduzieren, wurden in der Vergangenheit Behandlungs
fluide mit geringen Konzentrationen eingesetzt, was dazu geführt hat, daß die
längere Verweildauer der unteren Hälfte des Wafers in dem Behandlungsfluid
nur einen geringen Behandlungsunterschied zur Folge hatte. Die Verwendung
von Fluiden mit geringen Konzentrationen führt jedoch dazu, daß sich die
Prozeßzeiten verlängern.
Aus der ebenfalls auf die selbe Anmelderin zurückgehenden, nicht vorveröf
fentlichten DE-A-199 34 301 ist eine alternative Vorrichtung zum Behandeln
von scheibenförmigen Substraten bekannt. Bei dieser Vorrichtung wird ein
Wafer horizontal durch Schlitze einer Behandlungskammer geschoben, bei
der die Schlitze unterhalb einer Behandlungsfluid-Oberfläche liegen. Ein Un
terdruck innerhalb der Kammer verhindert das Austreten von Flüssigkeit an
den Schlitzen. Dadurch, daß die zuerst in die Kammer eintretende Hälfte des
Wafers auch zuerst aus der Kammer austritt, wird eine gleichförmige Be
handlung der Wafer gewährleistet, da jeder Punkt des Wafers im wesentlichen
gleich lange innerhalb der Kammer verweilt. Dieses als Lineagoni-Verfahren
bezeichnete Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, daß jeweils nur ein einzel
ner Wafer behandelt werden kann. Darüber hinaus ist die Breite der Schlitze
in der Kammer beschränkt, so daß Breite und gebogene Wafer nicht behan
delt werden können. Ferner ist der Aufbau und der Betrieb dieser Vorrichtung
sehr aufwendig, da verhindert werden muß, daß das Behandlungsfluid durch
die unterhalb der Fluidfläche liegenden Schlitze austritt.
Aus der US-A-5,970,818 ist ferner eine Kerben- bzw. Notch-
Ausrichtvorrichtung für Halbleiterwafer bekannt. Die Ausrichtvorrichtung weist
eine drehbare Welle zum Anheben und Drehen der Wafer in einem Wafer-
Carrier auf. Die Vorrichtung weist ferner einen Sensor auf, um eine Kerbe in
dem Wafer zu erkennen. Die Antriebswelle wird in Abhängigkeit vom Sensor
derart gedreht, daß die Kerbe in dem Wafer in eine vorbestimmte Position ge
dreht wird, um eine Ausrichtung der Wafer in dem Wafer-Carrier zu erreichen.
Die US-A-5,183,378 zeigt ebenfalls eine Vorrichtung zum Ausrichten von
Wafern in einem Wafer-Carrier. Die Vorrichtung weist Drehrollen zum Anhe
ben und Drehen der Wafer in dem Wafer-Carrier, sowie optische Sensoren
zum Feststellen der Ausrichtung der Wafer innerhalb des Wafer-Carriers auf.
Ferner wird auf die DE-A-195 29 945 verwiesen, die eine Vorrichtung zum
Greifen und Halten eines flachen ein Innenloch aufweisenden Substrats, wie
beispielsweise CD-Hälften zeigt. Die Vorrichtung weist kippbare Greifer auf,
die in das Innenloch der CD eingeführt werden, und dann durch eine Kippbe
wegung radial nach außen bewegt werden, um mit dem Innenloch der Sub
strate in Eingriff zu kommen.
Ausgehend von dem oben genannten Stand der Technik liegt der vorliegen
den Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrich
tung zum Behandeln von scheibenförmigen Substraten vorzusehen, das bzw.
die auf einfache und kostengünstige Weise eine homogene Behandlung der
Substrate ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren zum Behandeln
von scheibenförmigen Substraten, insbesondere Halbleiterwafern, in einem
mit Behandlungsfluid gefüllten Behandlungsbecken dadurch gelöst, daß die
Substrate im Behandlungsbecken so gedreht oder gerollt werden, daß ein zu
erst eingeführtes Ende des Substrats als erstes aus dem Behandlungsfluid
herausbewegt wird. Hierdurch wird eine gleiche Verweildauer jedes Bereiches
im Behandlungsfluid und somit eine gleichförmige Einwirkung auf die Wafer
erreicht. Infolge der gleichförmigen Einwirkung des Behandlungsfluids kann
die Konzentration des Behandlungsfluids ohne die Gefahr einer inhomogenen
Behandlung über den Wafer hinweg erhöht werden. Dies führt zu einer Ver
kürzung von Prozeßzeiten und somit einem erheblich wirtschaftlicheren Be
trieb der Behandlungsvorrichtung. Im Vergleich zum Lineagoni-Verfahren muß
das Behandlungsfluid nicht durch zusätzlichen Aufwand, wie beispielsweise
einen Unterdruck, innerhalb des Becken gehalten werden, und es können
breite und gebogene Substrate behandelt werden. Durch die Drehung der
Substrate im mit Behandlungsfluid gefüllten Behandlungsbecken ergibt sich
ferner ein gleichmäßigerer Kontakt der Substrate mit dem Behandlungsfluid.
Das Verfahren ist einfach durchzuführen und kann im wesentlichen in her
kömmlichen Behandlungsbecken ohne große Modifikation der Becken durch
geführt werden.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden
die Substrate um etwa 180 Grad + n × 360 Grad bezüglich ihrer Anfangsposi
tion gedreht, wobei n eine ganze Zahl ist. Indem die Wafer um 180 Grad gedreht
werden, wird auf einfache Weise sichergestellt, daß beim Entnehmen
der Substrate der zuletzt eingetauchte Teil des Wafers zuletzt aus dem Bad
entnommen wird.
Um die Drehung der Substrate zu kontrollieren wird vorzugsweise die Drehpo
sition der Substrate und/oder der Drehvorrichtung überwacht. Insbesondere
wird die Position einer Markierung an den Substraten, insbesondere eine Ker
be (Notch) und/oder eine Abflachung (Flat), überwacht.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung werden die Substrate durch einen
beweglichen Greifer bewegt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden die Substrate durch
wenigstens eine drehbare Rolle gedreht, was eine besonders einfache Dre
hung der Wafer ermöglicht. Dabei werden die Substrate vorzugsweise im we
sentlichen nur durch die wenigstens eine Rolle gehalten, um eine Reibung
zwischen den Substraten und anderen Elementen, die einen Abrieb zur Folge
haben kann, auf ein Minimum zu reduzieren.
Um zu verhindern, daß während der Drehung entstehende Abriebpartikel in
das Behandlungsfluid und an die Substrate gelangen, wird während der Dre
hung der Substrate im Bereich von sich bewegenden Teilen, insbesondere
Lagern der Drehvorrichtung, Behandlungsfluid aus dem Becken abgeleitet.
Hierdurch wird sichergestellt, daß gegebenenfalls entstehende Abriebpartikel
sofort aus dem Behandlungsbecken abgeleitet werden und sich nicht im Bec
ken verteilen. Vorzugsweise wird während der Drehung der Substrate im
Kontaktbereich zwischen Substraten und Drehvorrichtung Behandlungsfluid
aus dem Becken abgeleitet, um in diesem Bereich entstehende Partikel mit
dem Behandlungsfluid wegzuleiten und zu verhindern, daß sie sich im Becken
verteilen.
Vorzugswaise werden die Substrate vor dem Drehvorgang in Kontakt mit der
Drehvorrichtung gebracht und nach dem Drehvorgang auseinanderbewegt.
Hierdurch wird sichergestellt, daß die Drehvorrichtung eine Fluidströmung in
nerhalb des Beckens möglichst wenig beeinträchtigt und somit eine gleichmä
ßige Behandlung ermöglicht.
Vorzugsweise erfolgt die Drehung der Substrate direkt nach ihrem Einsetzen
in das Behandlungsbecken, so daß die Substrate zunächst in ihre Endlage
gebracht werden und anschließend in bekannter Weise behandelt werden
können, so daß und die Drehung den bekannten Behandlungsvorgang nicht
beeinträchtigt. Gegebenenfalls bei der Drehung entstehende Abriebpartikel
können bei der nachfolgenden Behandlung aus dem Becken ausgespült wer
den.
Um eine gleichförmige Einwirkung des Behandlungsfluids auf die Substrate
sicherzustellen, werden die Substrate mit im wesentlichen gleicher Geschwin
digkeit in das Behandlungsfluid eingebracht und ausgebracht.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zum
Behandeln von scheibenförmigen Substraten, insbesondere Halbleiterwafern,
in einem mit Behandlungsfluid gefüllten Behandlungsbecken dadurch gelöst,
daß eine Vorrichtung zum Drehen der Substrate im Behandlungsbecken vor
gesehen ist. Bei der Vorrichtung ergeben sich die schon unter Bezugnahme
auf das Verfahren genannten Vorteile.
Vorzugsweise weist die Vorrichtung eine Steuervorrichtung zum Steuern der
Drehvorrichtung derart auf, daß die Substrate beim Beenden der Drehung um
etwa 180 Grad bezüglich ihrer Anfangsposition gedreht sind, um eine gleich
förmige Einwirkung des Behandlungsfluids zu erreichen. Zum Überwachen
der Drehposition der Substrate und/oder der Drehvorrichtung ist vorzugsweise
ein Sensor vorgesehen. Vorzugsweise ist ein Sensor zum Überwachen der
Position einer Markierung an den Substraten, insbesondere einer Kerbe
und/oder einer Abflachung vorgesehen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die Drehvorrichtung einen
Greifer zum Greifen der Substrate auf. Bei einer alternativen, besonders ein
fachen Ausführungsform der Erfindung weist die Drehvorrichtung wenigstens
eine drehbare Rolle auf. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Substrate
beim Drehen im wesentlichen nur durch die wenigstens eine Rolle gehalten,
um einen Abrieb zwischen den Substraten und anderen Elementen auf ein
Minimum zu reduzieren. Um eine Verunreinigung des Behandlungsfluids
durch Abriebpartikel zu vermeiden, ist wenigstens eine Fluidauslaßleitung im
Bereich von beweglichen Teilen, insbesondere Lagern der Drehvorrichtung
und/oder im Kontaktbereich zwischen Substrat und Drehvorrichtung vorgese
hen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; in den Zeichnungen
zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Naß-Behandlungsvorrich
tung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer Naß-Behandlungsvorrich
tung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer Naß-Behandlungsvorrich
tung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegen
den Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Naß-Behandlungs
vorrichtung 1 für Halbleiterwafer 2. Der allgemeine Aufbau einer derartigen
Vorrichtung ist beispielsweise aus der auf die selbe Anmelderin zurückgehen
den DE-A-195 46 990 bekannt.
Die Vorrichtung 1 weist ein Behandlungsbecken 4 und eine darüber angeord
nete Aufnahme- und Transporthaube 6 auf. Das Behandlungsbecken 4 ist
über eine geeignete Behandlungsfluid-Zuleitungseinrichtung 8 mit Behandlungsfluid,
wie beispielsweise einer Ätzflüssigkeit, einer Reinigungsflüssigkeit,
einer Flüssigkeit zum Beschichten der Wafer etc. befüllbar. Das Behand
lungsfluid wird von unten in das Becken 4 eingeleitet und zum Überlaufen in
einen Überlauf 10 gebracht, so daß das Becken 4 während der Behandlung
der Wafer 2 ständig mit dem Behandlungsfluid durchströmt wird. Wahlweise
kann das in den Überlauf 10 austretende Behandlungsfluid wiederverwertet
oder zu einem Abfluß abgeleitet werden.
Innerhalb des Beckens 4 sind seitliche Führungsvorsprünge 12 vorgesehen,
welche die Wafer 2 innerhalb des Beckens 4 führen. Um das Einbringen und
Ausheben der Wafer 2 in das Becken 4 hinein bzw. aus diesem heraus zu er
möglichen, ist eine vertikal bewegliche Hubvorrichtung 14 in der Form eines
messerartigen Stegs vorgesehen.
Im unteren Bereich des Behandlungsbeckens 4 sind ferner zwei drehbare
Rollen vorgesehen, die über eine nicht näher dargestellte Antriebseinheit wie
beispielsweise einen Servomotor drehbar angetrieben werden. Der Antrieb für
die Rollen 16 befindet sich außerhalb des Behandlungsbeckens. Eine An
triebswelle der Rollen erstreckt sich durch eine Behälterwand und ist in dieser
gelagert. An der gegenüberliegenden Behälterwand ist ein Lager zum Lagern
des freien Ende der Rolle vorgesehen. Um Verunreinigungen durch Abrieb
innerhalb des Behandlungsbeckens zu vermeiden, sind im Bereich dieser La
ger mit einer Auslaßleitung verbundene Öffnungen vorgesehen, über die wäh
rend einer Drehung der Rollen steuerbar Behandlungsfluid aus dem Behand
lungsbecken abgelassen wird. Die Ablaßleitung und die Öffnungen sind in den
jeweiligen Rollen ausgebildet. Die Ablaßleitung ist mit einer Pumpe verbun
den, um aktiv Behandlungsfluid aus dem Behandlungsbecken abzusaugen.
Die Behandlungsrollen weisen keilförmige Führungsrillen zur Aufnahme der
Wafer 2 auf, die mit den Führungsvorsprüngen 12 innerhalb des Beckens
ausgerichtet sind. Im Bereich der Führungsrillen sind ebenfalls mit der Ablaß
leitung verbundene Öffnungen vorgesehen, um im Kontaktbereich zwischen
Wafer 2 und den Rollen 16 während der Drehung Behandlungsfluid abzusau
gen, um zu verhindern, daß sich Abriebpartikel innerhalb des Behandlungs
fluids verteilen und an den Wafern anhaften.
Wie zuvor erwähnt ist oberhalb des Behandlungsbeckens 4 eine Aufnahme-
und Transporthaube 6 vorgesehen. Die Aufnahme- und Transporthaube 6
weist seitliche Führungsvorsprünge 26 zur Führung der Substrate 2, sowie
einen nicht näher dargestellten Verriegelungsmechanismus auf. Die Vorrich
tung 1 weist eine nicht näher dargestellte Vorrichtung zum Aufbringen eines
die Oberflächenspannung des Behandlungsfluids reduzierenden weiteren
Fluids auf die Oberfläche des Behandlungsfluids auf, um beim Entnehmen der
Wafer 2 aus dem Behandlungsfluid eine Trocknung gemäß dem Marangoni-
Prinzip zu ermöglichen.
Im Nachfolgenden wird der Behandlungsvorgang der Wafer 2 in dem Becken
4 erläutert.
Zunächst werden die Wafer über eine geeignete Handhabungsvorrichtung,
wie beispielsweise die Haube 6 in die durch den Pfeil A gezeigte Position be
wegt. Die Hubvorrichtung 14 wird vertikal angehoben und in Kontakt mit einer
Unterseite der Wafer 2 bewegt. Anschließend werden die Wafer 2 freigege
ben, so daß sie auf der Hubvorrichtung 14 aufliegen, aber noch immer in den
Führungsvorsprüngen 26 der Haube 6 geführt sind. Anschließend werden die
Substrate 2 durch ein vertikales Absenken der Hubvorrichtung 14 in die durch
den Pfeil B gezeigte Position in das mit Behandlungsfluid gefüllte Becken ab
gesenkt. Während des Absenkvorgangs werden die Substrate 2 zunächst
durch die Führungsvorsprünge 26 der Haube 6 und anschließend durch die
Führungsvorsprünge 12 des Beckens 4 seitlich geführt.
Behandlungsfluid wird von unten durch das Becken 4 geleitet und zum Über
laufen in den Überlauf 10 gebracht. Die Hubvorrichtung 14 wird noch weiter
abgesenkt, so daß die Wafer 2 nur auf den drehbaren Rollen 16 aufliegen.
Nun werden die Rollen 16 derart gedreht, daß sich die Wafer 2 innerhalb des
Beckens 4 um 180° in der Scheibenebene drehen. Die Drehung der Rollen 16
wird dabei synchronisiert, um eine Relativbewegung und somit eine Reibung
zwischen den Wafern 2 und den Rollen 16 zu verhindern. Die Drehung der
Wafer 2 bzw. der Rollen 16 wird über einen geeigneten, nicht näher darge
stellten, Sensor überwacht. Wenn nur die Drehung der Drehvorrichtung 16
durch einen Sensor überwacht wird, ist eine Rechnereinheit vorgesehen, wel
che aus dem bekannten Umfang der Rollen 16 und der Wafer 2 eine Drehung
des Wafers 2 infolge der Drehung der Rollen 16 berechnet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Sensor vorgese
hen, der eine Markierung an den Wafern, wie z. B. eine Kerbe (Notch) bzw.
eine Abflachung (Flat) detektiert und dadurch die Drehposition der Wafer er
mittelt.
Nach der 180° Drehung wird die Hubvorrichtung wieder in Kontakt mit den
Wafern gebracht, und die Wafer werden für die weitere Behandlung von den
Rollen abgehoben, um gleichmäßige Strömungsverhältnisse auf dem Wafer
zu erreichen.
Alternativ kann die Drehung auch während der gesamten Behandlung fortge
setzt werden. Nach Ablauf einer vorgegebenen Behandlungszeit wird dann die
Drehung der Wafer 2 gestoppt, wobei eine Steuereinheit sicherstellt, daß die
Substrate um etwa 180 Grad zur Anfangsposition gedreht sind.
Anschließend wird die Hubvorrichtung 14 vertikal angehoben, und die Wafer 2
werden aus dem Becken 4 bewegt. Während des Heraushebens wird über die
nicht näher dargestellte Vorrichtung ein die Oberflächenspannung reduzieren
des Fluid auf die Behandlungsfluidoberfläche aufgebracht, wodurch beim
Herausheben aus dem Behandlungsfluid eine Trocknung der Wafer gemäß
dem Marangoni-Prinzip erfolgt. Die Aushubgeschwindigkeit ist die selbe wie
die Einbringgeschwindigkeit, um sicherzustellen, daß jeder Punkt des Wafers
2 die selbe Verweildauer innerhalb des Behandlungsfluids hat. Wenn die
Wafer 2 vollständig aus dem Behandlungsbecken ausgehoben sind, werden
sie in der Haube 6 verriegelt und abtransportiert.
Statt die Wafer in ein gefülltes Becken einzubringen ist es auch möglich sie in
ein leeres Becken einzusetzen und erst im eingesetzten Zustand das Be
handlungsfluid in das Becken einzulassen. In diesem Fall beginnt die Drehung
der Wafer erst, wenn die Wafer vollständig mit dem Behandlungsfluid bedeckt
sind. In umgekehrter Weise können die Wafer natürlich auch durch Ablassen
des Behandlungsfluids hieraus entnommen und getrocknet werden.
Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform einer Naß-Behandlungsvorrich
tung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung. Sofern gleiche oder im wesentli
chen gleiche Elemente betroffen sind, werden dieselben Bezugszeichen wie
bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 verwendet.
Die Behandlungsvorrichtung 1 weist ein Behandlungsbecken 4 mit einem
langgestreckten rechteckigen Querschnitt auf, wie in Fig. 2 zu erkennen ist.
Das Becken 4 besitzt eine Breite, die es ermöglicht, daß drei Substrate 2 ne
beneinander, wie in Fig. 2 dargestellt, in dem Becken aufgenommen werden.
Das Becken weist nicht näher dargestellte Führungsvorrichtungen zum Füh
ren der Substrate innerhalb des Beckens 4 auf. Ferner ist in dem Becken 4
eine Vorrichtung zum Rollen der Substrate von einem Ende des Beckens 4 zu
dem anderen Ende des Beckens 4 vorgesehen, wie nachfolgend näher be
schrieben wird.
Während des Betriebs der Vorrichtung 1 wird ein Wafer 2 in das mit einem
Behandlungsfluid gefüllte Becken 4 von oben eingetaucht, wie durch den Pfeil
C angezeigt ist. Die in Fig. 2 gestrichelt dargestellte Linie zeigt die Füllhöhe
des Behandlungsfluids an. Nachdem der Wafer 2 vollständig in das Behand
lungsfluid eingetaucht ist und auf einer nicht näher dargestellten Rollvorrich
tung aufgesetzt ist, wird er nach rechts gemäß Fig. 2 gerollt, wie durch den
Pfeil D angedeutet ist. Am rechten Ende des Behandlungsbeckens 4 wird die
Rollbewegung des Wafers 2 gestoppt, und anschließend wird der Wafer 2
aus dem Becken 4 herausgehoben, wie durch den Pfeil E gezeigt ist. Wäh
rend des Rollvorgangs wird der Wafer 2 so gerollt, daß ein beim Eintauchen in
das Behandlungsfluid zuerst eingetauchtes Ende 30 des Wafers 2 am Ende
des Rollvorgangs nach oben weist und somit beim Entnehmen des Wafers als
erstes aus dem Behandlungsbecken herausgehoben wird. Am Ende des Roll
vorgangs ist der Wafer somit um 180° bezüglich seiner Anfangsposition ge
dreht, wie auch durch eine Markierungskerbe 32 des Wafers in Fig. 2 darge
stellt ist.
In dem Becken 4 können, wie in Fig. 2 dargestellt ist, mehrere Substrate
gleichzeitig behandelt werden. Die Behandlung kann als fortlaufender Prozeß
ausgebildet sein. In der Blattebene können mehrere Substrate hintereinander
angeordnet sein, um eine größere Menge an Substraten zu behandeln.
Fig. 3 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform einer erfindungsgemä
ßen Behandlungsvorrichtung 1. In der folgenden Beschreibung werden, sofern
dieselben oder ähnliche Elemente bezeichnet werden, dieselben Bezugszei
chen wie bei den ersten beiden Ausführungsbeispielen verwendet.
Die Behandlungsvorrichtung 1 weist ein Behandlungsbecken 4 auf. In dem
Behandlungsbecken 4 ist eine nicht näher dargestellte drehbare Greifvorrich
tung vorgesehen, um ein Substrat 2 in dem Behandlungsbecken 4 zu greifen
und um eine horizontale Mittelachse 34 des Substrats zu drehen, wie durch
den Pfeil F angezeigt ist.
Im Nachfolgenden wird der Behandlungsvorgang eines Wafers 2 in dem Bec
ken 4 gemäß Fig. 3 erläutert. Zunächst wird ein Wafer 2 über eine geeignete
Handhabungsvorrichtung in das mit Behandlungsfluid gefüllte Becken 4 be
wegt, wie durch den Pfeil G in Fig. 3 dargestellt ist. In dem Becken 4 ist der
Wafer 2 in einer nicht näher dargestellten Haltevorrichtung aufgenommen.
Wenn der Wafer 2 vollständig in dem Behandlungsfluid aufgenommen ist,
greift eine Greifvorrichtung den Wafer 2 und dreht ihn um seine horizontale
Mittelachse 34, wie durch den Pfeil F dargestellt ist. Eine zunächst unterhalb
der horizontalen Mittelachse 34 liegende Markierung 32 wird in die gestrichelt
dargestellte Position 32' bewegt. Somit weist ein zunächst unten liegendes
Ende 30, welches auch zuerst in das Behandlungsfluid eingetaucht wurde,
nach der Drehung nach oben.
Nach der Drehung kann die Drehvorrichtung von dem Wafer 2 wegbewegt
werden, um die Behandlung in dem Becken nicht zu beeinträchtigen.
Nach Ablauf einer vorgegebenen Behandlungszeit wird der Wafer 2 aus dem
Becken 4 herausbewegt, wie durch den Pfeil H dargestellt ist. Dabei wird das
Ende 30, welches zuerst in das Behandlungsfluid eingetaucht wurde, als er
stes aus dem Behandlungsfluid entnommen, so daß eine gleichmäßige Be
handlungszeit für jeden Punkt des Wafers 2 gewährleistet ist.
Die Erfindung wurde zuvor anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele be
schrieben, ohne jedoch auf die konkret dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt zu sein. Beispielsweise ist es nicht notwendig, daß oberhalb des
Beckens 4 eine Haube 6 vorgesehen ist. Vielmehr könnte jede geeignete Auf
nahmevorrichtung vorgesehen sein. Auch ist es nicht notwendig, daß inner
halb des Beckens 4 seitliche Führungen vorgesehen sind. Die Wafer 2 könn
ten auch in einem Wafercarrier in dem Becken getragen werden, wie bei
spielsweise in der zuvor genannten DE-A-195 46 990 beschrieben ist. In die
sem Fall sind die drehbaren Rollen 16 vorzugsweise innerhalb des Wafercar
riers integriert. Die Rollen können im Becken in Richtung der Wafer bewegbar
gelagert sein, um die Wafer selektiv zu kontaktieren und freizugeben. Des
weiteren ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Behandlung von Halblei
terwafern beschränkt, da auch andere scheibenförmige Substrate, wie bei
spielsweise CD's oder Masken auf diese Art und Weise behandelt werden
können.
Claims (23)
1. Verfahren zum Behandeln von scheibenförmigen Substraten, insbeson
dere Halbleiterwafern, in einem mit Behandlungsfluid gefüllten Behandlungs
becken, bei dem die Substrate in das Behandlungsfluid eingeführt und nach
einer Behandlung aus dem Behandlungsfluid herausbewegt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Substrate im Behandlungsbecken so gedreht oder
gerollt werden, daß ein zuerst in das Behandlungsfluid eingeführtes Ende als
erstes aus dem Behandlungsfluid herausbewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sub
strate um etwa 180° + n360° zu ihrer Anfangsposition gedreht werden, wobei
n eine ganze Zahl ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehposition der Substrate und/oder der Drehvorrichtung überwacht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Position
einer Markierung an den Substraten, insbesondere eine Kerbe und/oder eine
Abflachung, überwacht wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Substrate durch einen beweglichen Greifer gedreht
werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Substrate durch wenigstens eine drehbare Rolle ge
dreht werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sub
strate beim Drehen im wesentlichen nur durch die wenigstens eine Rolle ge
halten werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß während der Drehung der Substrate im Bereich von sich
bewegenden Teilen, insbesondere Lagern der Drehvorrichtung, Behandlungs
fluid aus dem Becken abgeleitet wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß während der Drehung der Substrate im Kontaktbereich
zwischen Substraten und Drehvorrichtung Behandlungsfluid aus dem Becken
abgeleitet wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Substrate vor dem Drehvorgang in Kontakt mit der
Drehvorrichtung gebracht werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Substrate nach dem Drehvorgang auseinander bewegt
werden.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Drehung der Substrate direkt vor ihrer Entnahme aus
dem Behandlungsbecken erfolgt.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Substrate mit im wesentlichen gleicher Geschwindigkeit
in das Behandlungsfluid eingebracht und ausgebracht werden.
14. Vorrichtung (1) zum Behandeln von scheibenförmigen Substraten (2),
insbesondere Halbleiterwafern, in einem mit Behandlungsfluid gefüllten Be
handlungsbecken (4), gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (16) zum Dre
hen oder Rollen der Substrate (2) im Behandlungsbecken (4), und eine Steu
ervorrichtung zum Steuern der Dreh- oder Rollvorrichtung (16) derart, daß die
Substrate (2) nach dem Drehen oder Rollen um etwa 180° bezüglich ihrer
Anfangsposition gedreht sind.
15. Vorrichtung (1) nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen Sensor
zum Überwachen der Drehposition der Substrate (2) und/oder der Drehvor
richtung (16).
16. Vorrichtung (1) nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, daß der
Sensor zum Überwachen der Position einer Markierung an den Substraten
(2), insbesondere einer Kerbe und/oder einer Abflachung, vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drehvorrichtung wenigstens einen Greifer zum Greifen der
Substrate aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drehvorrichtung (16) wenigstens eine drehbare Rolle (16)
aufweist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Sub
strate (2) beim Drehen im wesentlichen nur durch die wenigstens eine Rolle
(16) gehalten sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 19, gekennzeichnet
durch wenigstens eine Fluid-Auslaßleitung im Bereich von beweglichen Tei
len, insbesondere Lagern der Drehvorrichtung (16).
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, gekennzeichnet
durch wenigstens eine Fluid-Auslaßleitung im Kontaktbereich zwischen Sub
strat (2) und Drehvorrichtung (16).
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drehvorrichtung (16) und die Substrate (2) relativ zueinan
der bewegbar sind.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 22, gekennzeichnet
durch eine Hubvorrichtung (14) zum Ein- und Ausbringen der Substrate mit im
wesentlichen gleicher Geschwindigkeit.
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|---|---|---|---|
| DE10021329A DE10021329C1 (de) | 2000-05-02 | 2000-05-02 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von scheibenförmigen Substraten |
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| DE (1) | DE10021329C1 (de) |
| WO (1) | WO2001084598A1 (de) |
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