DE10021935A1 - Betrachtungswinkeleinstellung für eine Flüssigkristallanzeige - Google Patents
Betrachtungswinkeleinstellung für eine FlüssigkristallanzeigeInfo
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Abstract
Es werden Einstellungen an einem angezeigten Bild durchgeführt, um den Benutzerbetrachtungswinkel zu berücksichtigen. Helligkeitswerte für Farben werden innerhalb von Palettenregistern gespeichert. Ansprechend auf einen Benutzer, der eine Betrachtungswinkeländerung anzeigt, werden Helligkeitswerte, die in mindestens einigen der Palettenregister gespeichert sind, geändert. Der Kontrast zwischen Farbschattierungen wird verringert sowie Helligkeitswerte werden erhöht.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Anzeigeerzeugnisse und
insbesondere Einstellungen, die an einer Flüssigkristallan
zeige (LCD; LCD = Liquid Crystal Display) durchgeführt wer
den, um die Klarheit der Anzeige zu verbessern, wenn diesel
be aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln betrachtet
wird.
LCD-Videoanzeigefelder erfordern Betrachtungswinkel, die für
eine optimale Bildgenauigkeit und Bilddefinition nahezu
senkrecht sind. Das Bild wird insbesondere heller und weist
einen reduzierten Kontrast auf, sowie sich der vertikale
Winkel in einer Richtung ändert. In der anderen Richtung
verdunkelt sich das Bild und weist einen erhöhten Kontrast
auf.
Vorhergehende Versuche das Bild bei nicht-senkrechten Be
trachtungswinkeln zu verbessern, haben sich auf das Ändern
der Intensität des Hintergrundlichts konzentriert. Dies
führt zu einer geringeren Gesamthelligkeit des Bilds und bei
vielen Fällen zu einer erhöhten elektromagnetischen Störung
durch das Hintergrundlicht.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Verfahren zum Einstellen einer Anzeige und ein Anzeigesystem
zu schaffen, die das Bild bei nicht-senkrechten Betrach
tungswinkeln verbessern.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Einstellen einer
Anzeige gemäß Anspruch 1 und 15 und ein Anzeigesystem gemäß
Anspruch 8 gelöst.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung werden Einstellungen an einem angezeigten Bild
durchgeführt, um Benutzerbetrachtungswinkel zu berücksichti
gen. Die Helligkeitswerte für Farben werden innerhalb von
Palettenregistern gespeichert. Die Palettenregister befinden
sich beispielsweise innerhalb einer Videosteuerung. An
sprechend auf einen Benutzer, der eine Betrachtungswinkelän
derung anzeigt, werden Helligkeitswerte, die in mindestens
einigen der Palettenregistern gespeichert sind, geändert.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird, sowie die
Helligkeitswerte erhöht werden, der Kontrast zwischen den
Farbschattierungen verringert.
Die Anzeige ist beispielsweise eine Flüssigkristallanzeige.
Jedes Palettenregister speichert einen Rot-Helligkeitswert,
einen Grün-Helligkeitswert und einen Blau-Helligkeitswert.
Der Benutzer zeigt eine Betrachtungswinkeländerung entweder
durch Drücken eines Betrachtungswinkelindexinkrementierungs
knopfs, durch Drücken eines Betrachtungswinkelindexdekremen
tierungsknopfs oder über einen Betrachtungswinkelbefehl an.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Hinter
grundlicht auf voller Intensität belassen, und der Betrach
tungswinkel wird kompensiert, indem lediglich die Farbpalet
te eingestellt wird, um die Helligkeit und den Kontrastbe
reich des Bilds zu ändern. Dies führt zu einer Verbesserung
der Gesamtbildhelligkeit und der insgesamt nutzbaren Be
trachtungswinkel.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein vereinfachtes Diagramm, das eine LCD-Anzeige
mit Knöpfen zeigt, die verwendet werden, um das
Betrachtungsbild einzustellen, um den Winkel zu
berücksichtigen, unter dem die LCD-Anzeige betrach
tet wird;
Fig. 2 ein vereinfachtes Blockdiagramm einer Hardware
implementation der Anzeige, die in Fig. 1 gezeigt
ist; und
Fig. 3 ein vereinfachtes Flußdiagramm, das den Betrieb des
Betrachtungswinkeleinstellungsmerkmals der LCD-An
zeige, die in Fig. 1 gezeigt ist, gemäß einem be
vorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung darstellt.
Fig. 1 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm, das eine Flüs
sigkristallanzeige (LCD) 11 auf einem Gerätefeld 10 zeigt.
Ein Knopf 12 und ein Knopf 13 werden verwendet, um das Bild
zu optimieren, das durch die LCD-Anzeige 11 projiziert wird,
wenn die LCD-Anzeige 11 aus verschiedenen Winkeln betrachtet
wird. Beispielsweise stellen der Knopf 12 und der Knopf 13
die Farbpalette ein, um die Helligkeit und den Kontrast des
angezeigten Bilds verschieden einzustellen, um das Betrach
ten der LCD-Anzeige 11 aus verschiedenen Winkeln zu optimie
ren. Der Knopf 12 wird verwendet, um einen Winkelindex zu
erhöhen, was folglich die Helligkeit erhöht und den Kon
trastbereich eines angezeigten Bilds reduziert. Der Knopf 13
wird verwendet, um einen Winkelindex zu verringern, was
folglich die Helligkeit verringert und den Kontrastbereich
eines angezeigten Bilds erhöht. Zusätzliche Knöpfe 14 werden
für die Leistung und/oder eine andere Eingabe in die LCD-An
zeige 11 verwendet.
Fig. 2 ist ein vereinfachtes Blockdiagramm einer Hardware
implementation einer LCD-Anzeige 11. Die LCD-Anzeige 11 um
faßt eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU; CPU = Central
Processing Unit) 22, eine Schlüsselschaltermatrix 21, eine
Videosteuerung 23 und einen LCD-Schirm 24. Die CPU 22 pla
ziert Bilder in einem Rahmenpuffer 25 oder in einem Rahmen
puffer 26. Der aktive Rahmenpuffer enthält einen Pixelwert
für jedes Pixel auf dem LCD-Schirm 24. Die Videosteuerung 23
verwendet die Pixelwerte als einen Index in die Paletten
register 27, um Rot-, Grün- und Blau-Werte für die Pixel zu
erhalten, die auf dem LCD-Schirm 24 angezeigt werden sollen.
Unter Verwendung der Rot-, Grün- und Blau-Werte für jedes
Pixel plaziert die Videosteuerung 23 das Bild auf dem LCD-
Schirm 24.
Die CPU 22 überwacht ferner die Schlüsselschaltermatrix 21,
um zu bestimmen, wann ein Knopf gedrückt wurde. Ansprechend
auf den gedrückten Knopf 12 oder den gedrückten Knopf 13
sendet die CPU 22 neue Werte für einige oder alle der Stift
werte, die innerhalb der Palettenregister 27 gespeichert
sind, zu der Videosteuerung 23. Änderungen der Stiftwerte,
die in den Palettenregistern gespeichert sind, führen zu Än
derungen der Helligkeit für spezielle Farben und zu Änderun
gen des Kontrastbereichs zwischen Farben für das Bild, das
auf dem LCD-Schirm 24 angezeigt wird.
Die CPU 22 umfaßt beispielsweise einen MC68040-Prozessor,
der von der Motorola, Inc., mit der Geschäftsadresse P. O.
Box 20512, Phoenix Arizona 85036, erhältlich ist. Die Video
steuerung ist beispielsweise eine WDC90C24A-Videosteuerung,
die von der Western Digital Corporation mit der Geschäfts
adresse 8105 Irvine Center Drive, Irvine California, erhält
lich ist.
Ein Fernkommunikationstor 27 ermöglicht es der LCD-Anzeige
11, Befehle von einer äußeren Quelle zu empfangen. Bei
spielsweise ist einer der Befehle ein Betrachtungswinkelbe
fehl, der den Betrachtungswinkelindex auf den spezifischen
Winkelindex (z. B. 1 bis 7) ändert, der in dem Betrachtungs
winkelbefehl spezifiziert ist. Ansprechend darauf ändert die
CPU 22 die Werte in den Palettenregistern 27.
Fig. 3 ist ein vereinfachtes Flußdiagramm eines Verfahrens,
das in der CPU 22 läuft und das Betrachtungswinkeleinstel
lungsmerkmal der LCD-Anzeige 11 implementiert. Bei einem
Schritt 31 tastet die CPU 22 die Schlüsselschaltermatrix 21
ab, um zu bestimmen, ob einer der Knöpfe gedrückt wurde.
Wenn ein Knopf gedrückt wurde, bestimmt in einem Schritt 32
die CPU 22, welcher Knopf gedrückt wurde. Wenn der Knopf 12
gedrückt wurde, bestimmt dann die CPU in einem Schritt 33,
ob der Winkelindex bereits einen maximalen Wert aufweist.
Wenn dies der Fall ist, ist in einem Schritt 38 diese Itera
tion des Verfahrens beendet.
Wenn die CPU in dem Schritt 33 bestimmt, daß der Winkelindex
noch keinen maximalen Wert aufweist, wird in einem Schritt
34 der Winkelindex inkrementiert. In einem Schritt 37 wird
eine Routine aufgerufen, die die Stiftwerte in den Paletten
registern 27 basierend auf dem aktuellen Winkelindex ändert.
Dann wird in dem Schritt 38 diese Iteration des Verfahrens
beendet.
Wenn die CPU 22 in dem Schritt 32 bestimmt, daß der Knopf 13
gedrückt wurde, dann bestimmt die CPU in einem Schritt 35,
ob der Winkelindex bereits einen minimalen Wert aufweist.
Wenn dies in einem Schritt 38 der Fall ist, ist diese Itera
tion des Verfahrens beendet.
Wenn die CPU in dem Schritt 35 bestimmt, daß der Winkelindex
nicht bereits einen minimalen Wert aufweist, wird in einem
Schritt 36 der Winkelindex dekrementiert. Bei dem Schritt 37
wird jene Routine aufgerufen, die die Stiftwerte in den
Palettenregistern 27 basierend auf dem aktuellen Winkelindex
ändert. Dann wird in dem Schritt 38 diese Iteration des Ver
fahrens beendet.
Bei dem Schritt 38 kehrt das Verfahren nach einer Verzöge
rung zu dem Schritt 31 für eine neue Iteration zurück.
Bei einem Schritt 39 empfängt die LCD-Anzeige 11 einen Be
trachtungswinkelbefehl von einer äußeren Quelle über das
Fernkommunikationstor 27. Der Betrachtungswinkelbefehl spe
zifiziert einen spezifischen Winkelindex. Dann wird bei dem
Schritt 37 die Routine aufgerufen, die die Stiftwerte in den
Palettenregistern 27 basierend auf dem aktuellen Winkelindex
ändert.
Wie im vorhergehenden beschrieben, wird, sobald der Winkel
index inkrementiert, dekrementiert oder über einen Betrach
tungswinkelbefehl geändert wird, eine Routine aufgerufen,
die die Farbpalette ändert, indem einige der Stiftwerte ge
ändert werden, die in den Palettenregistern 27 innerhalb der
Videosteuerung 23 gespeichert sind. Dies sieht eine Erhöhung
oder Verringerung der Helligkeit der Farben vor, die verwen
det werden, um das Bild anzuzeigen, und eine entsprechende
Verringerung oder Erhöhung des Kontrastbereichs zwischen den
Farben vor, die verwendet werden, um das Bild anzuzeigen.
Dies führt zu einer verbesserten Sichtbarkeit für eine Viel
falt von Betrachtungswinkeln.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung werden die Stiftwerte der Palettenregister 27 unter
Verwendung einer Tabelle verändert, die durch Untersuchen
der Videoanzeige 11 bei verschiedenen Winkeln empirisch be
stimmt wird. Alternativ wird ein Algorithmus verwendet, um
die Paletteneinstellung zu berechnen, die für einen gegebe
nen Winkel erforderlich ist. Die Verwendung eines Algorith
musses ist insbesondere für Anzeigen mit feineren Hellig
keitsgradienten hilfreich.
Tabelle 1 stellt im folgenden den Programmcode für eine
Implementation der Routine dar, welche die Farbpalette für
die LCD-Anzeige 11 verändert. Die Implementation, die in
Tabelle 1 gezeigt ist, stellt die Farbpalette lediglich für
jene Bereiche der Anzeige ein, die eine Grauschattierung
sind. Jeder Stiftwert, der in einem Palettenregister ge
speichert ist, enthält einen Helligkeitswert für Rot
zwischen 1 und 64, einen Helligkeitswert für Grün zwischen 1
und 64 und einen Helligkeitswert für Blau zwischen 1 und 64.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden für jede Far
be lediglich 16 der möglichen Helligkeitspegel verwendet.
Folglich ist jeder gültige Helligkeitswert ein Vielfaches
von 4.
Der Betrachtungswinkelwert wird unter Verwendung des Knopfes
12 und des Knopfes 13 eingestellt. Es sind sieben Betrach
tungswinkelpegel vorgesehen, was die maximal nützliche An
zahl von Betrachtungswinkelpegeln für eine Anzeige mit le
diglich 16 Helligkeitspegeln ist. Mehr Betrachtungswinkel
pegel sind nützlich, wenn die Videoanzeige 11 mehr Hellig
keitspegel aufweist.
Für Palettenregister, die eine Graufarbe spezifizieren, sind
die Helligkeitswerte für Rot, Grün und Blau gleich. Bei der
derzeitigen Anwendung werden die Palettenregister 7, 9, 10,
12 und 15 verwendet, um Graufarben zu erzeugen.
Die Implementation, die in Tabelle 1 gezeigt ist, ermöglicht
es ferner, daß die Anzeige lediglich Grün verwendet. Bei
diesem Fall sind für alle Palettenregister die Rot- und
Blau-Helligkeitswerte auf Null eingestellt.
Wie es aus der Winkeltabelle innerhalb des Programmcodes er
kennbar ist, der in der obigen Tabelle 1 dargestellt ist,
wird der Kontrast zwischen den Grauschattierungen verrin
gert, sowie die Helligkeit erhöht wird.
Während der Programmcode in Tabelle 1 oben lediglich die
Palettenregister für die Grauwerte ändert, kann bei alter
nativen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung
eine Kompensation der Farbtonverschiebung, die dem Betrach
tungswinkel zugeordnet ist, durchgeführt werden. Dies wird
ebenfalls durchgeführt, indem die Werte in den Palettenregi
stern, wie oben beschrieben, geändert werden.
Claims (20)
1. Verfahren zum Einstellen einer Anzeige (11), um Be
nutzerbetrachtungswinkel zu berücksichtigen, wobei das
Verfahren folgende Schritte aufweist:
- a) Speichern von Helligkeitswerten für angezeigte Farben innerhalb von Palettenregistern (27); und
- b) ansprechend auf einen Benutzer, der eine Betrach tungswinkeländerung anzeigt, Ändern der Hellig keitswerte, die in mindestens einigen der Palet tenregister (27) gespeichert sind.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die Anzeige (11)
eine Flüssigkristallanzeige (11) ist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem in dem
Schritt (a) jedes Palettenregister (27) einen Rot-
Helligkeitswert, einen Grün-Helligkeitswert und einen
Blau-Helligkeitswert speichert.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem bei dem
Schritt (b) der Benutzer eine Betrachtungswinkelände
rung entweder durch Drücken eines Betrachtungswinkel
indexinkrementierungsknopfes (12) oder durch Drücken
eines Betrachtungswinkelindexdekrementierungsknopfes
(13) anzeigt.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem
sich bei dem Schritt (a) die Palettenregister inner
halb einer Videosteuerung befinden.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem
bei dem Schritt (b) der Kontrast zwischen den Farb
schattierungen verringert wird, sowie die Helligkeits
werte erhöht werden.
7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem
bei dem Schritt (b) der Benutzer eine Betrachtungswin
keländerung über einen Betrachtungswinkeländerungsbe
fehl anzeigt.
8. Anzeigesystem mit folgenden Merkmalen:
einem Anzeigebildschirm (24);
einer Videosteuerung (23), wobei die Videosteuerung (23) folgende Merkmale aufweist:
Palettenregister (27), die Helligkeitswerte für Farben speichern, die auf dem Anzeigebildschirm (24) angezeigt werden; und
eine Einstellungseinrichtung (22) zum Ändern von Helligkeitswerten, die in mindestens einigen der Palettenregister (27) gespeichert sind, ansprechend auf einen Benutzer, der eine Betrachtungswinkelän derung anzeigt.
einem Anzeigebildschirm (24);
einer Videosteuerung (23), wobei die Videosteuerung (23) folgende Merkmale aufweist:
Palettenregister (27), die Helligkeitswerte für Farben speichern, die auf dem Anzeigebildschirm (24) angezeigt werden; und
eine Einstellungseinrichtung (22) zum Ändern von Helligkeitswerten, die in mindestens einigen der Palettenregister (27) gespeichert sind, ansprechend auf einen Benutzer, der eine Betrachtungswinkelän derung anzeigt.
9. Anzeigesystem gemäß Anspruch 8, bei dem der Anzeige
bildschirm (24) eine Flüssigkristallanzeige (11) ist.
10. Anzeigesystem gemäß Anspruch 8 oder 9, bei dem jedes
Palettenregister (27) einen Rot-Helligkeitswert, einen
Grün-Helligkeitswert und einen Blau-Helligkeitswert
speichert.
11. Anzeigesystem gemäß Anspruch 8, 9 oder 10, bei dem die
Einstellungseinrichtung (22) einen Betrachtungswinkel
indexinkrementierungsknopf (12) und einen Betrach
tungswinkelindexdekrementierungsknopf (13) aufweist.
12. Anzeigesystem gemäß einem der Ansprüche 8 bis 11, bei
dem die Einstellungseinrichtung (22) ein Fernkommuni
kationstor (27) zum Empfangen eines Betrachtungswin
kelbefehls aufweist, um den Betrachtungswinkelindex zu
ändern.
13. Anzeigesystem gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12, bei
dem der Kontrast zwischen Farbschattierungen verrin
gert wird, sowie Helligkeitswerte in den Palettenre
gistern (27) erhöht werden.
14. Anzeigesystem gemäß einem der Ansprüch 8 bis 13, bei
dem die Einstellungseinrichtung (22) folgendes Merkmal
aufweist:
eine Zentralverarbeitungseinheit (22), die die Hellig
keitswerte innerhalb der Palettenregister (27) verän
dert.
15. Verfahren zum Einstellen einer Anzeige, um den Benut
zerbetrachtungswinkel zu berücksichtigen, wobei das
Verfahren folgende Schritte aufweist:
- a) Speichern von Stiftwerten für angezeigte Farben, wobei jeder Stiftwert Helligkeitswerte für jede Primärfarbe aufweist, die durch die Anzeige ver wendet wird; und
- b) ansprechend auf einen Benutzer, der eine Betrach tungswinkeländerung anzeigt, Ändern mindestens eines Teilsatzes der Stiftwerte, die in dem Schritt (a) gespeichert werden, wobei die Stift werte derart geändert werden, daß der Kontrastbe reich zwischen den Farben verringert wird, sowie die Helligkeit von Farben erhöht wird.
16. Verfahren gemäß Anspruch 15, bei dem die Anzeige eine
Flüssigkristallanzeige ist.
17. Verfahren gemäß Anspruch 15 oder 16, bei dem bei dem
Schritt (a) die Primärfarben Rot, Grün und Blau sind.
18. Verfahren gemäß Anspruch 15, 16 oder 17, bei dem bei
dem Schritt (b) der Benutzer entweder durch Drücken
eines Betrachtungswinkelindexinkrementierungsknopfes
(12) oder durch Drücken eines Betrachtungswinkelindex
dekrementierungsknopfes (13) eine Betrachtungswinkel
änderung anzeigt.
19. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 15 bis 18, bei dem
bei dem Schritt (b) der Benutzer eine Betrachtungswin
keländerung über einen Betrachtungswinkeländerungsbe
fehl anzeigt.
20. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 15 bis 19, bei dem
bei dem Schritt (a) die Stiftwerte in Palettenre
gistern (27) innerhalb einer Videosteuerung (23) ge
speichert sind.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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