DE10021600B4 - Befestigung eines Griffes an einer Drehspindel - Google Patents
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Abstract
Befestigung
eines Griffes (2) an einer Drehspindel (1), mit
1.1 einer in die Stirnfläche (3) der Drehspindel (1) mündenden Gewindebohrung (4),
1.2 einer in die Gewindebohrung (4) der Drehspindel (1) eingeschraubten Schraube (8), die
1.1.1 durch eine Durchgangsöffnung des Griffs (2) hindurchgreift, die
1.2.2 eine konische Innenwand aufweist, sowie mit
1.3 einer geschlitzten Hülse (7), die
1.3.1 zwischen der Unterseite des Schraubenkopfs (9) und der Stirnfläche (3) der Drehspindel (1) axial eingespannt ist und
1.3.1 mit ihrer konischen Außenseite an der konischen Innenwand der Durchgangsöffnung des Griffs (2) anliegt.
1.1 einer in die Stirnfläche (3) der Drehspindel (1) mündenden Gewindebohrung (4),
1.2 einer in die Gewindebohrung (4) der Drehspindel (1) eingeschraubten Schraube (8), die
1.1.1 durch eine Durchgangsöffnung des Griffs (2) hindurchgreift, die
1.2.2 eine konische Innenwand aufweist, sowie mit
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1.3.1 zwischen der Unterseite des Schraubenkopfs (9) und der Stirnfläche (3) der Drehspindel (1) axial eingespannt ist und
1.3.1 mit ihrer konischen Außenseite an der konischen Innenwand der Durchgangsöffnung des Griffs (2) anliegt.
Description
- Die Erfindung betrifft die Befestigung eines Drehgriffs an einer Drehspindel, insbesondere bei Sanitärarmaturen. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie man einen Griff an einer Sanitärarmatur anbringen kann. Beispielsweise kann eine radial verlaufende Schraube die Drehspindel radial angreifen. Ebenfalls bekannt sind Befestigungsmöglichkeiten, bei denen die Schraube schräg zur Längsachse eines Steuerhebels verläuft. Eine weitere bekannte Befestigungsmöglichkeit besteht darin, dass die Drehspindel eine Gewindebohrung aufweist und der Griff mit Hilfe einer Schraube angeschraubt wird, die durch eine Öffnung des Griffs hindurchgreift. Dabei wird ein Abschnitt des Griffs zwischen dem Ende der Spindel und der Unterseite des Schraubenkopfs festgelegt.
- Bei allen bekannten Befestigungsarten besteht das Problem, dass sich Schrauben auch wieder lockern können, insbesondere nach langem Gebrauch. Dies kann dazu führen, daß der Griff wackelt oder nicht richtig ausgerichtet ist.
- Es ist bereits eine Griffbefestigung bekannt (
DE 18 47 638 U ), bei der eine Drehspindel in ihrer Stirnfläche ein mit einem Gewinde versehenes Loch aufweist, in das eine Schraube eingeschraubt ist. Die Schraube greift durch eine Durchgangsöffnung des Knebels. Die Durchgangsöffnung weist eine teilweise konische Fläche als Innenwand auf. Zwischen der Drehspindel und dem Knebel ist eine geschlitzte Spannhülse vorgesehen, die mit ihrer konischen Außenseite an der konischen Fläche der Durchgangsbohrung anliegt. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung für einen Griff an einer Drehspindel zu schaffen, der axial sehr genau ausgerichtet werden kann und bei dem diese Ausrichtung dann beibehalten bleibt.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Befestigung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird.
- Die Befestigung geschieht weiterhin mit Hilfe einer Schraube, die in eine Gewindebohrung der Spindel eingeschraubt wird. Jedoch wird nicht der Griff selbst axial zwischen dem Ende der Spindel und der Unterseite des Schraubenkopfs festgelegt, sondern eine geschlitzte Hülse, die an ihrer Außenseite konisch ist. Diese Hülse greift mit ihrer konischen Außenseite an der Innenseite der Durchgangsöffnung des Griffs an. Die Hülse ist dabei vorzugsweise aus Metall hergestellt, während der Griff üblicherweise aus Kunststoff besteht. Die axiale Verbindung zwischen der Drehspindel und dem Griff geschieht durch eine Flächenpressung längs der Innenwand der Durchgangsbohrung und der Außenwand der geschlitzten Hülse. Es ist möglich, die Schraube nur etwas anzuziehen und den Griff dann auszurichten. Bei einem weiteren Nachziehen der Schraube wird der Griff von der Schraube nicht in axialer Richtung beaufschlagt oder bewegt, so dass die einmal eingenommene korrekte Ausrichtung beibehalten bleibt. Jede Verstärkung der Verbindung mit der Drehspindel geschieht in radialer Richtung. Zwischen den Schraubenkopf und die Hülse kann auch die Unterlegscheibe gelegt werden.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Konuswinkel der Durchgangsöffnung und der Konuswinkel der Hülse gleich sind. Ein geringes Abweichen der beiden Winkel voneinander beeinträchtigt die Arbeitsweise der Befestigung nicht, jedoch ist die Gleichheit oder angenäherte Gleichheit der beiden Winkel von der Erfindung bevorzugt.
- In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Konuswinkel von Durchgangsöffnung und/oder Hülse im Bereich der Selbsthemmung liegt.
- Erfindungsgemäß kann die axiale Länge der geschlitzten Hülse von der axialen Länge der Durchgangsöffnung des Griffs abweichen. Besonders günstig ist es jedoch, wenn die geschlitzte Hülse etwas länger ist als die Durchgangsöffnung, da dann eine größere Verstellmöglichkeit zur Verfügung steht.
- Der Griff wird folgendermaßen befestigt. In dem Griff wird eine Durchgangsöffnung mit einer sich in Richtung auf das Ende der Spindel konisch verjüngenden Innenwand versehen. In diese konische Durchgangsöffnung wird eine geschlitzte Hülse gesteckt, die in gleicher Richtung an ihrer Außenseite konisch ausgebildet ist. Anschließend wird durch die geschlitzte Hülse die Schraube hindurchgesteckt und in die Gewindebohrung der Drehspindel eingeschraubt. Dabei wird die Schraube noch nicht fest angezogen. Nun wird der Griff in axialer Richtung ausgerichtet. Anschließend wird die Schraube festgeschraubt, was dazu führt, dass sich die Flächenpressung zwischen der Durchgangsöffnung des Griffs der geschlitzte Hülse etwas vergrößert.
- Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
-
1 einen Axialschnitt durch einen Drehgriff, der an einer Drehspindel befestigt ist; -
2 in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch die geschlitzte Hülse. - In
1 ist dargestellt, wie an einer Drehspindel1 , die beispielsweise eine Sanitärarmatur betätigt, ein Griff2 befestigt wird. Die Drehspindel1 enthält eine von ihrem freien Stirnende3 ausgehende Sacklochbohrung4 , die mit einem Gewinde versehen ist. - Der Griff enthält eine axiale Durchgangsöffnung
5 , die eine Schulter bildet. In dem Bereich6 , wo die Durchgangsbohrung5 beginnt, weist diese eine sich in Richtung auf das freie Ende3 der Spindel1 verjüngende Wand auf. In diesem sich verjüngenden also konischen Teil der Durchgangsöffnung5 ist eine geschlitzte Hülse7 eingesetzt, die an ihrer Außenseite ebenfalls konisch ausgebildet ist. Die geschlitzte Hülse7 , siehe auch2 , wird mit Hilfe einer Schraube8 an dem Stirnende3 der Drehspindel1 festgeschraubt. Dabei wird die Hülse7 axial zwischen dem freien Ende3 der Spindel und der Unterseite des Schraubenkopfs9 festgelegt. Die axiale Länge der Hülse7 kann größer sein als die axiale Länge des konischen Teils der Durchgangsbohrung5 des Griffs2 . Der Schraubenkopf9 ist so auf die Durchgangsöffnung abgestimmt, dass seine Unterseite nicht an dem Griff, sondern an der Hülse7 anliegt. Die Hülse7 , siehe auch2 , besteht vorzugsweise aus Metall, während der Griff vorzugsweise aus Kunststoff besteht. - Der Spalt zwischen dem Griff
2 und der feststehenden Armatur bleibt bei dieser Art der Befestigung innen konstant. Er kann beispielsweise einen Gleitring aufnehmen. Der Spalt kann auch größer gemacht werden, um den Blick auf einen an der Armatur angebrachten gegebenenfalls farblich gestalteten Zentrierring oder eine sonstige Gestaltung zu ermöglichen.
Claims (4)
- Befestigung eines Griffes (
2 ) an einer Drehspindel (1 ), mit 1.1 einer in die Stirnfläche (3 ) der Drehspindel (1 ) mündenden Gewindebohrung (4 ), 1.2 einer in die Gewindebohrung (4 ) der Drehspindel (1 ) eingeschraubten Schraube (8 ), die 1.1.1 durch eine Durchgangsöffnung des Griffs (2 ) hindurchgreift, die 1.2.2 eine konische Innenwand aufweist, sowie mit 1.3 einer geschlitzten Hülse (7 ), die 1.3.1 zwischen der Unterseite des Schraubenkopfs (9 ) und der Stirnfläche (3 ) der Drehspindel (1 ) axial eingespannt ist und 1.3.1 mit ihrer konischen Außenseite an der konischen Innenwand der Durchgangsöffnung des Griffs (2 ) anliegt. - Befestigung nach Anspruch 1, bei der der Konuswinkel von Durchgangsöffnung und geschlitzter Hülse (
7 ) gleich ist. - Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Konuswinkel der Durchgangsöffnung und der Konuswinkel der geschlitzten Hülse (
7 ) im Bereich der Selbsthemmung liegt. - Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die axiale Länge der geschlitzten Hülse (
7 ) ungleich der axialen Länge der konischen Durchgangsöffnung des Griffs (2 ) ist.
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Cited By (1)
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| DE1847638U (de) * | 1959-09-24 | 1962-03-01 | Siemens Ag | Verbindung eines antriebsteiles mit einer welle oder hohlwelle, insbesondere fuer mehrfachschalter. |
| CH519762A (de) * | 1970-02-13 | 1972-02-29 | Josef Mayr Franz | Drehknopf mit Kunststoffkörper und Spannhülse |
| CH520386A (de) * | 1970-02-12 | 1972-03-15 | Josef Mayr Franz | Drehknopf in einem Gerät mit Mitteln zur Einstellung und Lagesicherung des Drehknopfs |
| DE3218162A1 (de) * | 1982-05-14 | 1983-11-24 | Oelsch KG, 1000 Berlin | Drehknopf |
| US5176043A (en) * | 1988-01-12 | 1993-01-05 | Eckendorff Jean Pierre | System for assembling a drive element connected to a driven element |
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2000
- 2000-05-04 DE DE2000121600 patent/DE10021600B4/de not_active Expired - Fee Related
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