DE10020393A1 - Rohrtrennvorrichtung - Google Patents
RohrtrennvorrichtungInfo
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Abstract
Es wird eine tragbare Rohrtrennvorrichtung (1) vorgeschlagen, die mindestens einer Spannvorrichtung (5, 6) zum Einspannen eines zu trennenden Rohres (2), wobei die Spannvorrichtung kreisbogenförmige Spannbacken (17, 18) aufweist, und einer Werkzeugführung (9) zur Führung mindestens eines um das Rohr umlaufenden Werkzeugträgers (12) umfasst, wobei die Werkzeugführung mindestens ein erstes Kupplungsgetriebe (8) zur Kupplung mit einer Antriebsvorrichtung (3, 7) zum Antreiben der Werkzeugführung und mindestens ein zweites Kupplungsgetriebe (14) zur Kupplung mit einer Werkzeugzustelleinrichtung (20) zum Verschieben eines Trennwerkzeuges (13) aufweist. Das zu trennende Rohr wird von zwei Spannvorrichtungen (5, 6) eingespannt, die an zwei Rohrstücken des zu trennenden Rohres auf gegenüberliegenden Seiten der Trennstelle und benachbart zum Trennwerkzeug angeordnet sind und die Werkzeugführung ist als ein offener Zahnkranz (9) ausgebildet. Die mit dieser Rohrtrennvorrichtung getrennten Rohrstücke sind auf beiden Seiten der Trennstelle gratfrei und können auf einer Orbitalschweißmaschine ohne Nachbearbeitung stumpfgeschweißt werden. Die Rohrtrennvorrichtung kann besonders in Reinraumumgebungen eingesetzt werden.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine tragbare Rohrtrennvorrichtung umfassend
mindestens einer Spannvorrichtung zum Einspannen eines zu trennenden Rohres,
wobei die Spannvorrichtung kreisbogenförmige Spannbacken aufweist, und einer
Werkzeugführung zur Führung mindestens eines um das Rohr umlaufenden
Werkzeugträgers, wobei die Werkzeugführung mindestens ein erstes
Kupplungsgetriebe zur Kupplung mit einer Antriebsvorrichtung zum Antreiben der
Werkzeugführung und mindestens ein zweites Kupplungsgetriebe zur Kupplung
mit einer Werkzeugzustelleinrichtung zum Verschieben eines Trennwerkzeuges
aufweist.
Aus der US 5054342 ist eine gattungsgemässe Rohrtrennvorrichtung bekannt.
Eine Rohrbearbeitungsmaschine, die auf der Aussenseite eines Rohres befestigt
werden kann, besteht im Wesentlichen aus drei radial verschiebbaren
kreisbogenförmigen Spannbacken, die das Rohr bereichsweise einspannen und
einer Werkzeugführung, die das Rohr kreisbogenförmig umschliesst und die zwei
um 180° versetzt angeordnete Werkzeuge umlaufend um das Rohr zustellt. Beim
Schneidvorgang treten hohe Kräfte zwischen Werkzeug und Rohrwand auf. Um
den Verschleiss durch Reibung und um die Exzentrizität der Rohre auszugleichen,
weist die Werkzeugführung eine besondere Lageranordnung auf, die im
Wesentlichen aus einer Vielzahl nachstellbarer Lagerrollen besteht. Die hohe
Schneidkraft kann, besonders bei dünnwandigen Rohren, selbst eine bestimmte
Exzentrizität auslösen. Das Schneiden von dünnwandigen Rohren mit einem oder
zwei Abstechwerkzeugen stellt hohe Anforderungen an die Stabilität und die
Präzision der Rohreinspannvorrichtung und der Werkzeugführung.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Rohrtrennvorrichtung anzugeben, die einfach bedienbar ist und die besonders
dünnwandige Stahlrohre in zwei Stücke trennt, die ohne Reinigungsaufwand und
ohne Nachbearbeitung stumpfgeschweisst werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine tragbare Rohrtrennvorrichtung umfassend
mindestens einer Spannvorrichtung zum Einspannen eines zu trennenden Rohres,
wobei die Spannvorrichtung kreisbogenförmige Spannbacken aufweist, und einer
Werkzeugführung zur Führung mindestens eines um das Rohr umlaufenden
Werkzeugträgers, wobei die Werkzeugführung mindestens ein erstes
Kupplungsgetriebe zur Kupplung mit einer Antriebsvorrichtung zum Antreiben der
Werkzeugführung und mindestens ein zweites Kupplungsgetriebe zur Kupplung
mit einer Werkzeugzustelleinrichtung zum Verschieben eines Trennwerkzeuges
aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das zu trennenden Rohr von zwei
Spannvorrichtungen eingespannt wird, die an zwei Rohrstücken des zu
trennenden Rohres auf gegenüberliegenden Seiten der Trennstelle und
benachbart zum Trennwerkzeug angeordnet sind und/oder dass die
Werkzeugführung als ein offener Zahnkranz ausgebildet ist.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Es ist von Vorteil, dass die getrennten Rohre nicht durch Schmiermittel oder
Späne, die bei schnelllaufenden Sägeblätter unvermeidbar sind, verunreinigt
werden. Dies wird dadurch erreicht, dass das Trennwerkzeug als ein Abstechstahl
ausgebildet ist, der verschiebbar und auswechselbar in dem Werkzeugträger
angeordnet ist.
Es ist auch von Vorteil, dass auch relativ lange und schwere Rohre einfach in der
Rohrtrennvorrichtung eingebracht werden können. Dies wird dadurch erreicht,
dass die Werkzeugführung als ein offener Zahnkranz ausgebildet ist.
Es ist auch von Vorteil, dass die Werkzeugführung mit möglichst wenig Spiel
arbeiten kann. Dies wird dadurch erreicht, dass im Rahmen ein Kugellager zur
lagernden Aufnahme der Werkzeugführung angeordnet ist. Kugellager sind
handelsübliche, in sich geschlossene Bauteile, wobei jegliche Einstellarbeit
entfällt.
Es ist weiter von Vorteil, dass auch relativ dünnwandige Rohre ohne die Gefahr
der Deformation in der Rohrtrennvorrichtung festgehalten werden können. Dies
wird dadurch erreicht, dass die Spannvorrichtung mindestens eine
halbkreisförmigen Schale aufweist, die einen Innendurchmesser aufweist, der mit
dem Aussendurchmesser des zu trennenden Rohres übereinstimmt.
Es ist weiter von Vorteil, dass beide Rohrstücke, die mit dieser
Rohrtrennvorrichtung getrennt wurden, ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand und
ohne Zeitverlust weiter verarbeitet werden können. Dies wird dadurch erreicht,
dass das zu trennenden Rohr von zwei Spannvorrichtungen eingespannt wird, die
an zwei Rohrstücken des zu trennenden Rohres auf gegenüberliegenden Seiten
der Trennstelle und benachbart zum Trennwerkzeug angeordnet sind.
Auch gegen Ende des Trennvorganges werden die Rohrstücke eingespannt
gehalten und es bleibt kein Gratring oder Metallfilm am Innendurchmesser des
Rohres zurück. Nach dem Trennvorgang weisen die Rohrstücke auf beiden Seiten
der Trennstelle eine saubere, gratfreie und planparallele Stirnfläche auf. Durch die
gratfreie Ausbildung der Stirnflächen wird die Verletzungsgefahr beim Handling
der Rohre erheblich reduziert. Weil die Trennung mit einem Abstechstahl und nicht
mit einem schnelldrehenden Sägeblatt durchgeführt wird, ist kein Oel für die
Schmierung und die Kühlung des Trennwerkzeuges notwendig und werden keine
Späne ins Rohrinnere geschleudert. Eine besondere Reinigung oder Nacharbeit
der Rohrstücke ist nicht erforderlich. Die derart getrennten Rohrstücke können
jeweils ohne zusätzliche Nacharbeit oder Reinigung beispielsweise auf einer
Orbitalschweissmaschine stumpfgeschweisst werden. Die Rohrtrennvorrichtung
kann besonders in Reinraumumgebungen eingesetzt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen
Rohrtrennvorrichtung,
Fig. 2 eine seitliche Ansicht der Rohrtrennvorrichtung aus Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Rohrtrennvorrichtung aus Fig. 1, bei
dem die zweite Rohrspannvorrichtung weggenommen wurde,
Fig. 4 eine seitliche Ansicht der Rohrtrennvorrichtung aus Fig. 3,
Fig. 5 eine Sicht auf die Rohrtrennvorrichtung von Fig. 3 gesehen in Richtung
der Rohrachse,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer weiteren
erfindungsgemässen Rohrtrennvorrichtung, bei dem, wie in Fig. 3 die zweite
Rohrspannvorrichtung weggenommen wurde und
Fig. 7 eine Sicht auf die Rohrtrennvorrichtung von Fig. 6 gesehen in Richtung
der Rohrachse.
In Fig. 1 und Fig. 2 ist eine tragbare Rohrtrennvorrichtung 1 zum Trennen von
insbesondere dünnwandigen Stahlrohren dargestellt. Die Rohrtrennvorrichtung 1
ist zusammen mit einem dünnwandigen Stahlrohr 2 im betriebsbereiten Zustand
dargestellt. Die Rohrtrennvorrichtung umfasst eine Antriebsquelle 3,
beispielsweise einen Elektromotor, wie von elektrischen Bohrmaschinen bekannt
und hier lediglich schematisch dargestellt, eine Grundplatte 4, mit der die weiteren
Bestandteilen der Rohrtrennvorrichtung 1 lösbar verbunden sind, eine erste
Rohrspannvorrichtung 5 und eine zweite Rohrspannvorrichtung 6. Die
Antriebsquelle 3 ist über eine Antriebsvorrichtung 7 und einem ersten
Kupplungsgetriebe 8 mit einer Werkzeugführung 9 gekuppelt.
Die Werkzeugführung ist als einen einstückigen offenen Zahnkranz 9 mit
Führungsflächen 21 ausgebildet. Der offene Zahnkranz 9 wird von einer Vielzahl
von Lagerrollen 10 lagernd aufgenommen, die zu den Führungsflächen 21 des
Zahnkranzes 9 komplementäre Führungsflächen 22 aufweisen. In Fig. 1 sind fünf
Lagerrollen 10 ersichtlich. Die Lagerrollen 10 sind an einem U-förmigen Rahmen
11 befestigt. Die Lagerrollen 10 sind alle angeordnet auf einem Kreis mit einem
Durchmesser, der grösser ist als der Aussendurchmesser des offenen
Zahnkranzes 9. Durch diese Anordnung wird einerseits eine gute Lagerung
während der Drehbewegung des Zahnkranzes 9 erreicht und wird andererseits
eine Verformung des Zahnkranzes 9 nach aussen hin entgegengewirkt. Zusätzlich
zu den aussen angeordneten Lagerrollen 10 ist es möglich, auf der Innenseite des
Zahnkranzes 9 weitere Lagerrollen anzuordnen. Hierdurch kann eine Verformung
des Zahnkranzes 9 nach innen entgegengewirkt werden. Durch die regelmässige
Anordnung der Lagerrollen 10 wird eine gleichmässige Lagerung der
Werkzeugführung 9 erreicht und wird eine gute Laufruhe beim Trennvorgang
erzielt. Zur weiteren Erhöhung der Stabilität der Werkzeugführung 9 kann ein
Einlegeteil ohne Antriebsfunktion und ohne Führungsfunktion mit den Schenkeln
des offenen Zahnkranzes 9 verbunden werden. Für die gleichmässige Anbindung
der Antriebsquelle 3 an den offenen Zahnkranz 9 und für die Aufrechterhaltung
des Antriebes sind mindestens zwei Kupplungsgetriebe 8 vorgesehen.
Der einstückige U-förmige Rahmen 11 ist senkrecht zur Grundplatte 4 angeordnet
und erlaubt dank der Öffnung des U eine leichte Einführung des zu trennenden
Rohres 2 in der Rohrtrennvorrichtung 1. Die U-förmige Öffnung ist vor allem für die
Einführung von langen Rohren besonders vorteilhaft. Die Einführung eines langen
Rohres in eine kreisrunde Öffnung ist ohne fremde Hilfe oder ohne
Hilfsvorrichtungen nicht leicht möglich.
Beim Trennvorgang steht das zu trennende Rohr 2 still und der offene Zahnkranz
9 führt mehrere Umdrehungen um das Rohr 2 aus. Am offenen Zahnkranz ist
mindestens ein Werkzeugträger 12 befestigt. Je nach dem Öffnungswinkel des
offenen Zahnkranzes 9 ist es denkbar, zwei um 180° versetzte oder drei um 120°
versetzte Werkzeugträger 12 an den Zahnkranz 9 zu befestigen. Der
Werkzeugträger 12 ist in einer Werkzeugzustelleinrichtung 20 angeordnet und
führt zusammen mit dem Zahnkranz 9 eine umlaufende Bewegung um das Rohr 2
aus. Im Werkzeugträger 12 ist ein Trennwerkzeug 13, das in den Fig. 3 und 5
ersichtlich ist, befestigt. Der Werkzeugträger 12, der das Trennwerkzeug 13 trägt,
ist radial verschiebbar in Bezug auf dem Zahnkranz 9 angeordnet. Beim
Trennvorgang wird von der Wand des Rohres 2 laufend Material abgetragen.
Deshalb ist eine möglichst gleichmässige radiale Verschiebung des Werkzeuges
13 notwendig. Die Werkzeugführung 9 weist hierzu ein zweites Kupplungsgetriebe
zur Kupplung mit der Werkzeugzustelleinrichtung 20 auf. Das zweite
Kupplungsgetriebe weist ein Untersetzungsgetriebe 14, beispielsweise ein
Planetengetriebe oder ein Schneckengetriebe, auf. Am U-förmigen Rahmen 11
sind Stifte 15 angeordnet, die mit einem Stiftrad 16 des Untersetzungsgetriebes 14
zusammenwirken. Für eine möglichst gleichbleibende Vorschubgeschwindigkeit ist
eine Vielzahl von Stiften vorteilhaft. In Fig. 1 sind drei Stifte 15 ersichtlich. Durch
die Wahl der Anzahl der Stifte 15 zusammen mit dem Untersetzungsverhältnis des
Planetengetriebes 14 kann einen beliebig kleinen Schritt für den Vorschub des
Trennwerkzeuges 13 eingestellt werden, so dass eine quasi-kontinuierliche radiale
Bewegung des Trennwerkzeuges 13 erreicht werden kann. Anstelle von Stiften 15
können auch Nocken am Rahmen 11 angeordnet werden. Das Trennwerkzeug 13
ist als Wendeschneidplatte ausgeführt, hat mehrere Schneidflächen und kann
mehrmals verwendet werden. Die Stifte 15 oder die Nocken können, benachbart
zu dem Bereich, mit dem sie mit dem U-förmigen Rahmen verbunden sind, auch
ein elastisches Gelenk oder ein elastischer Bereich aufweisen um gegen einer
allfälligen mechanischen Beschädigung vorzubeugen.
Um das zu trennende Rohr während dem Trennvorgang stillzuhalten sind zwei
Rohrspannvorrichtungen 5, 6 vorgesehen. Die Rohrspannvorrichtungen 5, 6 sind
möglichst benachbart zum Trennwerkzeug 13 auf gegenüberliegende Seiten der
Trennstelle angeordnet. Die Spannvorrichtungen 5, 6 sind jeweils als
halbkreisförmige Schalen 17, 18, 17', 18' ausgebildet. Die Halbschalen 17, 18, 17',
18' weisen einen Innendurchmesser auf, der im Wesentlichen mit dem
Aussendurchmesser des zu trennenden Rohres 2 übereinstimmt. Die
Übereinstimmnug der Durchmesser gewährleistet eine gute Umschliessung des
Rohres, eine gleichmässige Fixierung der Rohrwand und einen Ausgleich einer
gelegentlichen Exzentrizität, die bei der Herstellung von Stahlrohren unvermeidbar
ist. Mit den Halbschalen 17, 18, 17', 18' erreicht man eine schonendere
Befestigung des Rohres als dies bei radial verstellbare Spannbacken der Fall ist.
Um eine weitergehende Schonung der empfindlichen dünnwandigen Stahlrohre zu
erreichen, können die Halbschalen ganz oder bereichsweise aus Kunststoff
hergestellt werden. Durch die Befestigung der unteren Halbschalen 17, 17' an die
Spannvorrichtungen 5, 6 wird eine optimale Zentrierung des Rohres 2 während
dem Trennvorgang erreicht. Die Halbschalen werden mittels
Innensechskantschrauben miteinander verbunden. Die Halbschalen können auch
über ein Gelenk, beispielsweise ein Kniehebelverschluss oder ein anderes
Schnellverschlusssystem miteinander verbunden werden.
In den Fig. 3 und 4 ist nochmals die gleiche Rohrtrennvorrichtung 1 aus den
Fig. 1 und 2 dargestellt, wobei diesmal die zweite Rohrspannvorrichtung 6 mit
den Halbschalen 17, 18 weggenommen wurde. Um die Sicht auf die Trennstelle
freizugeben wurde ein Rohrstück, das in die zweite Rohrspannvorrichtung 6
eingespannt ist, ebenfalls weggelassen. In Fig. 3 ist besonders gut ersichtlich,
wie der Werkzeugträger 12 und das Untersetzungsgetriebe 14 ausgebildet sind.
Auch sind weitere Lagerrollen 10 zur Lagerung der Werkzeugführung 9 und einen
zusätzlichen Stift 15 zur Steuerung des Vorschubs des Trennwerkzeugs 13
ersichtlich.
In Fig. 5 ist nochmals die Rohrtrennvorrichtung 1 von Fig. 3 ohne zweite
Rohrspannvorrichtung 6 dargestellt. In Fig. 5 ist ersichtlich, wie die
Spannvorrichtung 5 und die Werkzeugführung 9 lösbar befestigbar in dem U-
förmigen Rahmen 11 angeordnet sind. Im U-förmigen Rahmen 11 sind zwei
Vertiefungen 19 für die Kupplungsgetriebe 8 ersichtlich. Links und rechts von dem
U-förmigen Rahmen sind Teile der Antriebsvorrichtung 7 und der Antriebsquelle 3
ersichtlich. Die Antriebsquelle 3 ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit
einer Hauptantriebswelle parallel zur Rohrachse angeordnet, kann jedoch
senkrecht zur Rohrachse angeordnet sein.
In den Fig. 6 und 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der tragbaren
Rohrtrennvorrichtung schematisch dargestellt. Im Unterschied zur
Rohrtrennvorrichtung, die in den Fig. 1 bis 5 beschrieben ist, weist diese
Rohrtrennvorrichtung folgende Merkmale auf: Die Werkzeugführung ist, statt an
einem offenen Zahnkranz 9, am drehbar beweglichen Teil 109 eines Kugellagers
110 befestigt. Hierdurch wird eine noch gleichmässigere Lagerung während der
Drehbewegung der Werkzeugführung erreicht. Hierdurch wird erreicht, dass die
Verformung des Kugellagers 110 während dem Schneidvorgang weiter reduziert
wird. Anstelle des Planetengetriebes 14 kann ein Schneckengetriebe 114,
bestehend aus einer Schneckenwelle und einem dazu passenden Schneckenrad,
für die Regelung des Werkzeugvorschubes verwendet werden. Hiermit wird eine
vollständig kontinuierliche Zustellung des Schneidwerkzeuges erreicht.
In Fig. 7 ist die Anordnung von Fig. 6 nochmals dargestellt. Fig. 7 gibt die
Sicht in Richtung der Rohrachse auf der Rohrtrennvorrichtung wieder, wobei die
zweite Rohrspannvorrichtung, wie in Fig. 3, weggelassen wurde. Um die Sicht
auf die Zustellvorrichtung 20, bestehend aus dem Schneckengetriebe 114 und
dem Werkzeugtäger 12, freizugeben, wurde das Aufnahmegehäuse, in dem das
Schneckenrad 124 und die Schneckenwelle 125 aufgenommen werden,
abgenommen. Um den Vorschub des Schneidwerkzeuges zu erreichen, wirkt das
Schneckenrad 124 über einen Nocken 127 mit dem bewegbaren L-förmigen Teil
des Werkzeugträgers 12 zusammen. In Fig. 7 ist auch ersichtlich, wie die
Schneckenwelle 125 mit einem Reibrad 126 verbunden ist. Das Reibrad 126 kann
mittels Reibung von Reibstellen, beispielsweise Nocken oder Stiften, die am
Gehäuse angeordnet sind, angetrieben werden. Die Schneckenwelle 125 ist
schwenkbar angeordnet, damit der Antrieb des Werkzeugträgers ausgekoppelt
werden kann. Dank der Auskoppelung wird erreicht, dass das Schneidwerkzeug
am Ende des Schneidvorganges einfach und schnell in der Startposition
zurückgebracht werden kann. Der Antriebsmotor 3 von Fig. 6 und 7 ist unter
einem Winkel zur Rohrachse angeordnet. Hierdurch wird, besonders bei
eingeschränkten Platzverhältnissen eine möglichst kurze Bauform erreicht.
Die Rohrtrennvorrichtung bildet eine kompakte Einheit, die auf die Rohrbaustelle
mitgenommen werden kann und rasch einsetzbereit ist. Weil die Trennung mit
einem relativ langsam laufenden Abstechstahl und nicht mit einem Sägeblatt
durchgeführt wird, das relativ schnell läuft und viele kleinere Späne abwirft, ist die
Vorrichtung auch in Arbeitsumgebungen mit hohen Anforderungen an die Reinheit
einsetzbar. Vor allem in Reinraumumgebungen werden oft teure dünnwandige
Edelstahlrohren angewendet, für die die vorliegende Rohrtrennvorrichtung
besonders gut eingesetzt werden kann. Die Rohre werden so möglichst sauber
und ohne Materialverlust getrennt. Dank der zweiten Rohrspannvorrichtung sind
beide Stirnflächen, die bei der Trennung entstehen, gratfrei und planparallel und
können sofort, d. h. ohne Nachbehandlung wie Entgraten oder Schleifen und ohne
Reinigung, weiter verwendet werden.
Claims (14)
1. Tragbare Rohrtrennvorrichtung (1) umfassend mindestens einer
Spannvorrichtung (5, 6) zum Einspannen eines zu trennenden Rohres (2), wobei
die Spannvorrichtung kreisbogenförmige Spannbacken (17, 18) aufweist, und
einer Werkzeugführung (9) zur Führung mindestens eines um das Rohr
umlaufenden Werkzeugträgers (12), wobei die Werkzeugführung mindestens ein
erstes Kupplungsgetriebe (8) zur Kupplung mit einer Antriebsvorrichtung (3, 7) zum
Antreiben der Werkzeugführung und mindestens ein zweites Kupplungsgetriebe
(14) zur Kupplung mit einer Werkzeugzustelleinrichtung (20) zum Verschieben
eines Trennwerkzeuges (13) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das zu
trennenden Rohr von zwei Spannvorrichtungen (5, 6) eingespannt wird, die an
zwei Rohrstücken des zu trennenden Rohres (2) auf gegenüberliegenden Seiten
der Trennstelle und benachbart zum Trennwerkzeug (13) angeordnet sind
und/oder dass die Werkzeugführung als ein offener Zahnkranz (9) ausgebildet ist.
2. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Trennwerkzeug als ein spanbildendes Werkzeug (13) ausgebildet ist.
3. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach dem der Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Trennwerkzeug als ein Abstechstahl (13) ausgebildet
ist, der verschiebbar und auswechselbar in dem Werkzeugträger angeordnet ist.
4. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung und/oder die Werkzeugführung lösbar
befestigbar in einem Rahmen (11, 111) angeordnet sind.
5. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass in einem U-förmigen Rahmen (11) Lagerrollen (10) zur
lagernden Aufnahme der Werkzeugführung angeordnet sind.
6. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass im Rahmen (111) ein Kugellager (110) zur lagernden
Aufnahme der Werkzeugführung angeordnet ist.
7. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Werkzeugzustelleinrichtung ein Untersetzungsgetriebe
(14) zur Untersetzung der Vorschubgeschwindigkeit des Trennwerkzeuges (13)
aufweist.
8. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass das Untersetzungsgetriebe (14) als Schneckengetriebe ausgebildet ist.
9. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass am U-förmigen Rahmen mindestens einen Nocken bzw.
einen Stift (15) angeordnet ist, der mit einem Nockenrad bzw. einem Stiftrad (16)
des Untersetzungsgetriebes (14) zur Steuerung des Vorschubs des
Trennwerkzeuges (13) zusammenwirkt.
10. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass die Nocken bzw. die Stifte (15) benachbart zu dem Bereich,
mit dem sie mit dem U-förmigen Rahmen (11) verbunden sind, ein elastischer
Bereich aufweisen.
11. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung mindestens eine halbkreisförmige
Schale (17, 18, 17', 18') aufweist, die einen Innendurchmesser aufweist, der mit
dem Aussendurchmesser des zu trennenden Rohres übereinstimmt.
12. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Lagerrollen (10) oder das Kugellager (110) auf einem
Kreis angeordnet sind, mit einem Durchmesser, der grösser ist als der
Durchmesser der Werkzeugführung (9).
13. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass zum Antreiben der Werkzeugführung (9) zwei erste
Kupplungsgetriebe (8) vorgesehen sind, die benachbart zum Aussendurchmesser
der Werkzeugführung als Zahnradgetriebe (8) ausgebildet sind.
14. Tragbare Rohrtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die halbkreisförmigen Schalen (17, 18, 17', 18') zumindest
bereichsweise aus Kunststoff hergestellt sind.
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