DE10020103A1 - Verfahren und Vorrichtung zum nasschemischen Entfernen von Schichten und zur Reinigung von scheibenförmigen Einzelsubstraten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum nasschemischen Entfernen von Schichten und zur Reinigung von scheibenförmigen EinzelsubstratenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum nasschemischen Entfernen von organischen Schichten sowie Partikeln von Substratoberflächen (Strippen und Reinigen), wobei ein einzelnes Substrat vertikal in ein oder mehrere Prozessbecken eingefahren wird, welches bzw. welche für die Durchführung von chemischen Stripp- und Reinigungsprozessen mit Chemikalien (für Spülprozesse mit Wasser) befüllt ist bzw. sind, und wobei das Substrat anschließend einem physikalischen Reinigungsprozess unterzogen wird, in welchem die Substratoberfläche physikalisch gereinigt wird und das gereinigte Substrat anschließend in einer Trocknungseinrichtung getrocknet wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum nasschemischen
Entfernen von Schichten (Strippen) und zur Reinigung von
scheibenförmigen Einzelsubstraten.
Die Erzeugung von Strukturen z. B. auf Photomasken aber auch
anderen Substraten der Mikroelektronik erfolgt durch
Aufbringen von photoempfindlichen Lackschichten (Photoresist),
die nach einer durchgeführten Belichtung entwickelt werden.
Danach erfolgt noch eine zusätzlich Aushärtung des Photolackes
(Hartbake) bevor die mit photoresist strukturierten Substrate
einem Ätzprozess zugeführt werden, bei welchem an den Stellen
wo sich kein Photolack befindet das Ätzmittel die
Substratoberfläche angreift und eine Ätzung durchführt. Das
ist der heutige Standard des Photolithografie-Prozesses.
Nach Durchführung des Ätzverfahrens muss die für die
Strukturierung benutzte Lackschicht entfernt werden
(strippen), wobei die Entfernung rückstandsfrei und
partikelfrei sein muss, so dass das Substrat für weitere
Prozesse innerhalb des Fertigungverfahren der Mikroelektronik
eingesetzt werden kann. Die eingesetzten Photolacke für die
Strukturierung müssen sehr gut auf der Substratoberfläche
haften. Sie müssen auch gegen die Ätzmedien, mit denen die
Ätzung durchgeführt wird, beständig sein, d. h. es handelt sich
hierbei um sehr beständige bzw. resistente Schichten gegenüber
den für die Ätzprozesse eingesetzten Chemikalien. Um diese
Schichten wiederum nasschemisch zu entfernen müssen sehr
aggressive Chemikalien eingesetzt werden, teilweise mit sehr
hoher Konzentration und auch in einem entsprechend hohem
Temperaturbereich, zum anderen muss die Entfernung dieser
Schichten völlig rückstandsfrei d. h. partikelfrei erfolgen, so
dass nach der Entfernung auch eine Reinigung notwendig ist.
Der Einsatz der Chemikalien für die Entfernung der
Resistschichten sowie Reinigung sollte wegen der Kosten sowie
der Entsorgungsprobleme der Chemikalien so gering wie möglich
gehalten werden. Wegen der aggressiven Chemikalien muss zudem
auch auf die Sicherheit geachtet werden und wegen der
geforderten Partikelfreiheit der Substrate muss ein sehr
effizentes Reingungsverfahren eingesetzt werden.
Diese Probleme werden gelöst mit einem Verfahren gemäß
Anspruch 1 und mit einer Vorrichtung gemäß Anspruch.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße
Vorrichtung eignen sich für eine nasschemische Entfernung von
organischen Schichten sowie zum Reinigung von organischen
Verschmutzungen (Partikeln) auf scheibenförmigen Substraten,
vorwiegend Photomasken aber auch anderen Einzelsubstraten, die
für die Herstellung mikroelektronischer Bauelemente eingesetzt
werden.
Das nachfolgend beschriebene Verfahren und die beschriebene
Vorrichtung erfüllen die Anforderungen bzgl. eines effizienten
Chemikalieneinsatzes bei der Entfernung der Resistschichten,
der Sicherheit im Umgang mit den Chemikalien, der notwendigen
Prozessflexibilität bzgl. der unterschiedlichen Substrat
abmessungen, als auch unterschiedliche zu entfernende
Schichtmaterialen, sowie einer hohen Reinigungsqualität,
bedingt durch ein kombiniertes chemisches und physikalisches
Reinigungsverfahren, einem vertikalen Anlagenkonzept und einer
vertikalen Substrattrocknung.
Die zu bearbeitenden Substrate (Photomasken) werden vertikal
in einer Substrataufnahme (Halterahmen) eingehängt. Die
Halterrahmen für die Aufnahme des Substrates sind entsprechend
den Abmessungen des Substrates bzgl. der Fläche als auch der
Substratdicke angepaßt, so dass unterschiedliche
Substratabmessungen bearbeitet werden können.
Dieser Substratrahmen mit dem vertikal positionierten
Substrat, wird in ein Handlingsystem eingehängt, welches das
Substrat in der Horizontalen zu den Prozessmodulen als auch
vertikal in die Prozessmodule transportieren kann. Die auf die
Substratabmessungen angepassten Prozessbecken für
nasschemische Bearbeitung, die gerade so groß sind, dass das
Substrat mit dem Halterahmen hineingefahren werden kann, um
den Chemikalienbedarf im Becken zu reduzieren, werden nach dem
Eintauchen des Substrates in das Becken mit den Chemikalien
gefüllt, welche die Resistschicht von der Substratoberfläche
entfernen.
Um den chemischen Angriff (die chemische Reaktion) der Chemi
kalien mit der zu entfernenden Lackschicht zu beschleunigen,
wird die Chemikalie vor dem Hineinpumpen in das Becken
aufgeheizt. Das Becken selbst ist doppelwandig ausgeführt und
wird mit einer vorgewärmten Flüssigkeit temperiert. Damit soll
die Abkühlung der aufgeheizten Chemikalie verhindert werden.
Nach dem Befüllen des Beckens und dem chemischen Angriff wird
die Chemikalie, insbesondere Säure wieder abgelassen, an
schließend kann ein Spülprozeß mit Wasser erfolgen. Der
Prozessablauf bestehend aus, Befüllen des Prozessbeckens mit
Säure und anschließendem Spülen kann mehrmals hintereinander
wiederholt werden. Nach erfolgtem letztem Spülprozess, wird
das Substrat über das Handlingsystem aus dem Prozessbecken für
die chemische Reinigung bzw. das Strippen herausgefahren und
in eine Prozessstation für physikalische Substratreinigung
transportiert (z. B. Bürstenreinigung). In der Bürsten
reinigungsstation wird das Substrat zwischen zwei auf beiden
Seiten des Substrates angreifenden rotierenden Walzbürsten
durch das Handlingsystem vertikal bewegt, damit das gesamte
Substrat durch die Walzbürsten von beiden Seiten gereinigt
werden kann. Danach kann wieder für eine chemische Reinigung
der nach dem Bürstenprozeß noch vorhandenen Partikel ein
Reinigungsprozeß im Becken erfolgen. Anschließend erfolgt in
diesem Prozessbecken ein Spülprozeß, indem die Säure aus dem
Becken abgelassen wird und Wasser zum Spülen in das Becken
geleitet wird. Weil die Prozessbecken in einem Überlaufbecken
untergebracht sind, kann die Spülung so lange erfolgen bis das
Spülwasser im Überlauf einen gewünschten Leitwert erreicht
hat. Anschließend erfolgt der Transport des Substrates zu
einer Trockenstation (bestehend aus einem Wasserbecken), in
welches das Substrat eingetaucht wird. Beim Herausfahren aus
dem Wasser gelangt das Substrat in eine Isopropanol-Stick
stoff-Atmosphäre oder wird mit Isopropanol besprüht, wodurch
die Wasserschicht vom Substrat durch Reduzierung der Ober
flächenspannung abläuft.
Nach erfolgter Trocknung wird das Substrat in eine
Entnahmeposition durch das Handlingsystem transportiert.
Danach kann der Substratträger (Rahmen) vom Handlingsystem
abgenommen werden und das gereinigte und trockene Substrat aus
der Halterung (Rahmen) entnommen werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus
den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in
der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein besonders
bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist.
Dabei können die in den Zeichnungen dargestellten und in den
Ansprüchen sowie in der Beschreibung erwähnten Merkmale
jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination
erfindungswesentlich sein.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 die Ansicht gemäß Fig. 1 mit zusätzlichen
Abdeckungen;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1;
und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein Prozessbecken.
Die Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die
Substrate 1 sind in einem Rahmen 2 aufgenommen und stehen in
einer Halterung 3 bereit. Sie können über ein Handlingsystem 4
transportiert werden. Ein Greifer 6 des Handlingsystems 4 holt
das Substrat 1 zusammen mit dem Rahmen 2 von der Bereit
stellungsposition in Halter 3 ab, und transportiert es in die
Prozessbecken 7 oder 8. Die Anzahl der Prozessbecken 7 bzw. 8
kann beliebig in Abhängigkeit von den unterschiedlich zu
bearbeitenden Substratabmessungen installiert werden.
Nach erfolgter chemischer Bearbeitung im Prozessbecken 7
und/oder 8 und durchgeführtem Spülprozeß, wird das Substrat 1
am Rahmen 9 mittels das Handlingsystem 4 den beiden Bürsten 10
und 11 einer physikalischen Reinigungsstation 12 zugeführt. In
dieser Position erfolgt durch die vertikale Achse 5 des
Handlingsystems 4 eine Auf- u. Abwärtsbewegung des Substartes
1 zwischen den rotierenden Bürsten 10 und 11. Es ist auch
möglich mehrere Reinigungsstationen 12 und 13 mit Bürsten
hintereinander zu installieren um einerseits diese Bürsten
bzw. Stationen optimal auf die Substratabmessungen abzustimmen
bzw. einen physikalischen Reinigungssprozeß in mehreren
Reinigungsstationen 12 und 13 nacheinander durchführen zu
können.
Anstelle der Bürstenreinigung kann auch eine kontaktlose
Reinigung, z. B. durch Megasonic oder durch Dampfstrahl
erfolgen, wenn der mechanische Kontakt zur Maske verhindert
werden soll.
Nach der Durchführung der physikalischen Reinigung, z. B. der
Bürstenreinigung, wird das Substrat 1 mit dem Handlingsystem 4
in Prozessbecken, insbesondere in Spül- und Trocknungsbecken
14 und 15 transportiert. Dort erfolgt mit Unterstützung einer
Stickstoff-Isopropanol-Atmosphäre eine Substrattrocknung,
indem das Substrat 1 aus dem ersten, Wasser enthaltenden
Becken langsam in eine Stickstoff-Isopropanol-Atmosphäre
hineingefahren wird. Das dann trockene Substrat 1 wird über
das Handlingsystem 4 in die Entladeposition im Halter 16
transportiert, dort können die Substrate 1 incl. des Rahmens 2
entnommen werden und aus dem Magazin entladen werden. Die
Bereitstellungsposition im Halter 3 oder die Entladeposition
im Halter 16 können für eine unterschiedliche Anzahl von
Substraten 1 bzw. Rahmen 2 mit Substraten 1 ausgestattet sein.
Es ist auch vorstellbar, dass z. B. nur ein Substrat 1 direkt
in das Handlingsystem 4 eingehängt wird. Die Ausführung dieser
beiden Stationen ist weitgehendst abhängig von der Art und der
Anzahl der zu bearbeitenden Substrate 1.
Um einen chemischen Angriff auf das Handlingsystem 4 und die
Umgebung zu verhindern, erfolgt eine Verkleidung des
Handlingsystems 4, was in Fig. 2 dargestellt ist. Die
Verkleidung erfolgt durch Wände 17, 18, 19 bzw. Abdeckung 20.
Die Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf die Anlage, in der die
oben beschriebenen einzelnen Module der Anlage von oben leicht
erkennbar sind.
Die Fig. 4 zeigt den Aufbau eines Prozessbeckens. Die
Prozesskammer 21 ist die Kammer, in die das Substrat 28 mit
dem Halter hineingefahren wird. Diese Kammer wird über den
Zulauf 22 mit Chemikalien befüllt. Das Prozessbecken ist
doppelwandig ausgeführt, so dass es über den Zulauf 24 und den
Ablauf 25 mit einer Flüssigkeit zur Temperierung des Beckens
befüllt werden kann. Der Überlauf der Chemikalien oder des
Spülwassers, die durch den Zulauf 22 in das Prozessbecken
hinein gepumpt werden, erfolgen durch den Ablauf 23. Oberhalb
des Prozessbeckens befindet sich eine Absaugung 26 (eine
Absaugkammer). Über den Absaugstutzen 27 werden die
Chemikaliendämpfe oberhalb der Prozesskammer 21 abgesaugt.
Die Becken der Prozesskammer können aus Quarzglas bestehen
bzw. aus chemikalienbeständigen Kunststoffen. Abmessungen der
Prozessbecken werden stark angepaßt an die Substrat
abmessungen. Kommen mehrere Substratabmessungen zum Einsatz,
wird für jedes Substrat 28 ein Prozessbecken konzipiert um den
Verbrauch an Chemikalien zu minimieren.
Claims (19)
1. Verfahren zum nasschemischen Entfernen von organischen
Schichten sowie Partikeln von Substratoberflächen
(Strippen und Reinigen), dadurch gekennzeichnet, dass ein
einzelnes Substrat (1) vertikal in ein oder mehrere
Prozessbecken eingefahren wird, welches bzw. welche für
die Durchführung von chemischen Stripp- und Reinigungs
prozessen mit Chemikalien (für Spülprozesse mit Wasser)
befüllt ist bzw. sind, und dass das Substrat (1) nach der
chemischen Reinigung anschließend einem Reinigungsprozess
unterzogen wird, insbesondere einem Bürstprozess, im
welchem die Substratoberfläche physikalisch behandelt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekannzeichnet, dass
das gereinigte Substrat in einer Trocknungseinrichtung
getrocknet wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach
Anspruch 1, mit einem Halter (3) zum Halten von einem
oder mehreren Substraten (1) in einer Bereitstellungs
position, wenigstens einem Prozessbecken für eine
chemische Reinigung, wenigstens einer Prozessstation für
eine physikalische Reinigung, z. B. einer Bürsten
reinigung, und einem Halter (16) zum Halten von einem
oder mehreren Substraten (1) in einer Entladestation,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Handlingsystem (4)
vorgesehen ist, mit dem das Substrat (1) in vertikaler
Ausrichtung dem Prozessbecken und der Bürstenstation
nacheinander zuführbar ist, und das Handlingsystem (4)
eine horizontale und eine vertikale Transportachse
aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Prozessbecken an die Abmessungen des Substrates (1)
angepaßt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Prozessbecken einen Zulauf (22) und
einen Ablauf (23) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Prozessbecken doppelwandig
ausgeführt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass das Prozessbecken beheizbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das Prozessbecken durch Heizelemente
oder durch Infrarot-Strahlung beheizbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass das Substrat (1) innerhalb des
Prozessbeckens durch das Handlingsystem (4) in Bewegung
versetzbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass in das Prozessbecken nacheinander
mit unterschiedlichen Chemikalien oder Spülmedien
befüllbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bürstenstation zwei Bürsten (10,
11 bzw. 12, 13) aufweist, die beidseits des Substrats (1)
angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass eines der Prozessbecken eine N2-
Isopropanol-Atmosphäre aufweist und als Trocknungsstation
ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass eines der Prozessbecken eine
Sprüheinrichtung für ein N2-Isopropanol-Gemisch aufweist,
wobei die Sprüheinrichtung auf die Oberfläche des
Substrats (1) gerichtet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rahmen (2) für die Substrate (1)
aus Kunststoff oder aus chemikalienbeständigen Metallen
bestehen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rahmen (2) das Substrat (1) nur
im Randbereich an der Kante aufnehmen.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass mehrere Prozessbecken und/oder
mehrere physikalischen Reinigungsmodule vorgesehen sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
dass die Prozessbecken und Reinigungsmodule abwechselnd
angeordnet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
dass die Prozessbecken und Reinigungsmodule gruppiert und
nacheinandert angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, dass die Prozessbecken mit einer
Ultraschalleinrichtung ausgestattet sind.
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