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DE10020044B4 - Für eine Scheibenwaschanlage ausgebildete Düse und Verwendung einer Düse - Google Patents

Für eine Scheibenwaschanlage ausgebildete Düse und Verwendung einer Düse Download PDF

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/52Arrangement of nozzles; Liquid spreading means

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Abstract

Für eine Scheibenwaschanlage eines Kraftfahrzeugs ausgebildete Düse, welche ein Düsengehäuse (1) mit einem Aufnahmeschacht (3) hat, in welchem ein flacher Düseneinsatz (4, 8) mit einem Flüssigkeits-Strahlaustritt (7) eingesetzt ist, wobei der Querschnitt des Aufnahmeschachtes (3) sich in Richtung des Inneren des Düsengehäuses (1) trapezförmig verringert und der Düseneinsatz (4, 8) entsprechend trapezförmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeits-Strahlaustritt (7) des Düseneinsatzes (4, 8) parallel und ausschließlich zu einer von zwei in Längsrichtung des Düseneinsatzes (4, 8) trapezförmig zueinander verlaufenden Seiten ausgerichtet ist und dass der Düseneinsatz (4, 8) einen den Waschflüssigkeitsanschluss (2) mit dem Flüssigkeits-Strahlaustritt (7) in jeder Einbaulage des Düseneinsatzes (4, 8) verbindenden Flüssigkeitskanal (5, 6) hat.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine für eine Scheibenwaschanlage eines Kraftfahrzeugs ausgebildete Düse, welche ein Düsengehäuse mit einem Aufnahmeschacht hat, in welchem ein flacher Düseneinsatz mit einem Flüssigkeits-Strahlaustritt eingesetzt ist, wobei der Querschnitt des Aufnahmeschachtes sich in Richtung des Inneren des Düsengehäuses trapezförmig verringert und der Düseneinsatz entsprechend trapezförmig ausgebildet ist. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Verwendung einer derartigen Düse.
  • Düsen der vorstehenden Art werden in Kraftfahrzeugen insbesondere vor der Windschutzscheibe, aber auch vor der Heckscheibe oder vor den Scheinwerfern angeordnet, um bei Bedarf die Scheibe durch Ansprühen mit Reinigungsflüssigkeit reinigen zu können und sind deshalb allgemein bekannt. Der Aufnahmeschacht führt bei den bekannten Düsen mit parallelen Begrenzungsflächen in den jeweils ge wünschten Winkel in das Düsengehäuse hinein. Bei unterschiedlichen Fahrzeugen muss man aus baulichen Gründen solche Düsen häufig in einem unterschiedlichen Abstand zur jeweiligen Scheibe anordnen. Das gilt insbesondere bei vor der Windschutzscheibe anzuordnenden Düsen. Ein unterschiedlicher Abstand der Düse von der Scheibe macht einen unterschiedlichen Neigungswinkel des Flüssigkeits-Strahlaustrittes erforderlich, damit der Flüssigkeitsstrahl in einem zum Reinigen der Scheibe optimalen Bereich auf die Scheibe auftrifft.
  • Diese Gegebenheiten bedingen es, dass derzeit für unterschiedliche Fahrzeuge unterschiedliche Düsengehäuse gefertigt werden müssen, in welchen der Düsenschacht mit unterschiedlichen Neigungswinkeln hineinführt. Da das Düsengehäuse üblicherweise als Spritzgießteil ausgebildet ist, sind deshalb unterschiedliche Spritzgießformen mit verschiedenen Werkzeugschiebern notwendig, was erhebliche Kosten verursacht. Hinzu kommen die Kosten für die Bereithaltung der unterschiedlichen Düsen.
  • Aus der DE 197 46 275 A1 ist eine Reinigungsvorrichtung für eine Scheibe eines Kraftfahrzeugs bekannt, bei der ein symmetrisch aufgebauter Düseneinsatz in einem trapezförmigen Aufnahmeschacht angeordnet ist. Der Düseneinsatz weist zwei sich ergänzende Sprühbereiche auf.
  • Die DE 44 22 590 A1 offenbart eine Scheibenwaschdüse, bei der ein plattenförmiger Düseneinsatz in einem entsprechend gestalteten Aufnahmeschacht angeordnet ist.
  • Die US 4 185 777 A zeigt eine Scheibenwaschdüse mit einem sich verjüngenden Aufnahmeschacht für einen plattenförmigen Düseneinsatz.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Düse der eingangs genannten Art so zu gestalten oder so zu verwenden, dass sich mit möglichst geringem Aufwand unterschiedliche Spritzwinkel erreichen lassen.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Flüssigkeits-Strahlaustritt des Düseneinsatzes parallel und ausschließlich zu einer von zwei in Längsrichtung des Düseneinsatzes trapezförmig zueinander verlaufenden Seiten ausgerichtet ist und dass der Düseneinsatz einen den Waschflüssigkeitsanschluss mit dem Flüssigkeits-Strahlaustritt in jeder Einbaulage des Düseneinsatzes verbindenden Flüssigkeitskanal hat.
  • Bei einer solchen Düse kann man den Düseneinsatz wahlweise mit der einen oder anderen Seite nach oben in den Aufnahmeschacht einsetzen. Dadurch ergeben sich je nach Ausrichtung des Spritzdüseneinsatzes zwei verschiedene Spritzwinkel, so dass man die Möglichkeit hat, sich den Gegebenheiten von zwei verschiedenen Fahrzeugen anpassen zu können.
  • Der Querschnitt des Aufnahmeschachtes könnte sich in Vertikalrichtung oder Horizontalrichtung trapezförmig in das Innere des Düsengehäuses hin verringern. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, den Spritzwinkel in der Vertikalen oder Horizontalen zu verändern. Normalerweise wird man Düsen bei unterschiedlichen Fahrzeugtypen mehr oder minder weit von der anzuspritzenden Scheibe anordnen müssen. Deshalb ist es meist vorteilhaft, wenn der Aufnahmeschacht im Vertikalschnitt die Form eines gleichschenkligen Trapezes hat.
  • Die Vorteile der Erfindung kommen besonders zum Zuge, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung der Düseneinsatz ein Fluidic-Element ist.
  • Besonders einfach ist der Düseneinsatz gestaltet, wenn der als Fluidic-Element ausgebildete Düseneinsatz zur Bildung der Trapezform eine obere und untere Wandfläche hat, von denen eine geschlossen und die andere Wandfläche als strahlbildende Seite offen ausgeführt ist.
  • Der Düseneinsatz kann durch Noppen, Hinterschnitt oder Rastnasen in dem Aufnahmeschacht fixiert werden. Besonders kostengünstig ist der Düseneinsatz im Aufnahmeschacht zu halten, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung der Düseneinsatz durch Verpressen in dem Düsengehäuse gehalten ist.
  • Weiter kann die eingangs beschriebene Düse zur Erzeugung von unterschiedlichen Spritzwinkeln durch wahlweisen Einsatz des Düseneinsatzes mit einem einzigen Strahlaustritt nahe der einen oder der anderen trapezförmigen Seite des Aufnahmeschachtes verwendet werden.
  • Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zwei davon sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
  • 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer Düse nach der Erfindung,
  • 2 einen Längsschnitt durch ein Düsengehäuse einer zweiten Ausführungsform einer Düse nach der Erfindung,
  • 3 eine Draufsicht auf einen Düseneinsatz der Düse nach der Erfindung,
  • 4 einen Schnitt durch den Düseneinsatz nach der 3,
  • 5 einen Schnitt durch eine komplette Düse mit dem Düseneinsatz in einer ersten Einbaustellung,
  • 6 einen Schnitt durch eine komplette Düse mit dem Düseneinsatz in einer zweiten Einbaustellung.
  • Die 1 zeigt ein Düsengehäuse 1 mit einem Waschflüssigkeitsanschluss 2. Das Düsengehäuse 1 hat einen von seiner Stirnseite her trapezförmig in das Düsengehäuse 1 hineinführenden Aufnahmeschacht 3, in welchem ein Düseneinsatz 4 eingesetzt ist. Der Düseneinsatz 4 hat einen querverlaufenden, durchgehenden Flüssigkeitskanal 5, der Verbindung mit dem Waschflüssigkeitsanschluss 2 hat und von dem aus ein Flüssigkeitskanal 6 wegführt, der parallel zur unteren Längsseite des Düseneinsatzes 4 verläuft. Der Flüssigkeitskanal 6 führt zu einem düsenartig geformten Flüssigkeits-Strahlaustritt 7, aus welchem über den Waschflüssigkeitsanschluss 2 zugeführte Waschflüssigkeit herauszuspritzen vermag.
  • Wenn es erforderlich ist, dass die Waschflüssigkeit in einem steileren Winkel als in 1 gezeigt aus der Düse herausspritzen soll, dann setzt man den Düseneinsatz 4 in eine um seine Längsachse um 180° verdrehte Position in den Aufnahmeschacht 3 ein. Der Flüssigkeitskanal 6 verläuft dann nahe der oberen Begrenzung des Aufnahmeschachtes 3 und deshalb steiler nach oben.
  • Die 2 zeigt das Düsengehäuse 1 in einer Ausführungsform für einen Düseneinsatz 8, der als in den 3 und 4 als Einzelteil gezeigtes Fluidic-Element ausgebildet ist. Genau wie bei dem zuvor gezeigten Ausfüh rungsbeispiel hat das Düsengehäuse 1 einen schräg nach oben ausgerichteten Aufnahmeschacht 3 und einen Waschflüssigkeitsanschluss 2.
  • Die 3 lässt erkennen, dass es sich bei dem Düseneinsatz 8 um ein Fluidic-Element handelt, das so gestaltet ist, dass der am Flüssigkeits-Strahlaustritt 7 austretende Flüssigkeitsstrahl zwischen zwei Höhen wechselt.
  • Die 4 zeigt, dass der Düseneinsatz 8 eine obere, offene, strahlbildende Wandfläche 9 und eine untere, geschlossene Wandfläche 10 hat. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Düseneinsatz 8, mit der Wandfläche 9 oder Wandfläche 10 in den Aufnahmeschacht 3 einzusetzen.
  • Die 5 zeigt das Düsengehäuse 1 mit dem Düseneinsatz 8 in der in 4 gezeigten Position, also in der Position, in welcher der Düseneinsatz 8 nach oben hin offen ist. Die Waschflüssigkeit spritzt dann parallel zur oberen Begrenzung des Aufnahmeschachtes 3 aus dem Düseneinsatz 8 heraus.
  • In 6 wurde der Düseneinsatz 8 gegenüber der 5 um 180° verdreht eingesetzt. Dann spritzt die Waschflüssigkeit parallel zur unteren Begrenzung des Aufnahmeschachtes 3 aus dem Düseneinsatz 8 heraus, also wesentlich flacher als in 5.

Claims (6)

  1. Für eine Scheibenwaschanlage eines Kraftfahrzeugs ausgebildete Düse, welche ein Düsengehäuse (1) mit einem Aufnahmeschacht (3) hat, in welchem ein flacher Düseneinsatz (4, 8) mit einem Flüssigkeits-Strahlaustritt (7) eingesetzt ist, wobei der Querschnitt des Aufnahmeschachtes (3) sich in Richtung des Inneren des Düsengehäuses (1) trapezförmig verringert und der Düseneinsatz (4, 8) entsprechend trapezförmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeits-Strahlaustritt (7) des Düseneinsatzes (4, 8) parallel und ausschließlich zu einer von zwei in Längsrichtung des Düseneinsatzes (4, 8) trapezförmig zueinander verlaufenden Seiten ausgerichtet ist und dass der Düseneinsatz (4, 8) einen den Waschflüssigkeitsanschluss (2) mit dem Flüssigkeits-Strahlaustritt (7) in jeder Einbaulage des Düseneinsatzes (4, 8) verbindenden Flüssigkeitskanal (5, 6) hat.
  2. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeschacht (3) im Vertikalschnitt die Form eines. gleichschenkligen Trapezes hat.
  3. Düse nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Düseneinsatz (8) ein Fluidic-Element ist.
  4. Düse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der als Fluidic-Element ausgebildete Düseneinsatz (8) zur Bildung der Trapezform eine obere und untere Wandfläche (9, 10) hat, von denen eine geschlossen und die andere Wandfläche (9) als strahlbildende Seite offen ausgeführt ist.
  5. Düse nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Düseneinsatz (4, 8) durch Verpressen in dem Düsengehäuse gehalten ist.
  6. Verwendung einer für eine Scheibenwaschanlage eines Kraftfahrzeugs ausgebildeten Düse, welche ein Düsengehäuse mit einem Aufnahmeschacht hat, in welchem ein flacher Düseneinsatz mit einem Flüssigkeits-Strahlaustritt eingesetzt ist, wobei der Querschnitt des Aufnahmeschachtes sich in Richtung des Inneren des Düsengehäuses trapezförmig verringert und der Düseneinsatz entsprechend trapezförmig ausgebildet ist und sein Flüssigkeits-Strahlaustritt parallel zu einer von zwei in Längsrichtung des Düseneinsatzes trapezförmig verlaufenden Seiten ausgerichtet ist, zur Erzeugung von unterschiedlichen Spritzwinkeln durch wahlweisen Einsatz des Düseneinsatzes mit einem einzigen Strahlaustritt nahe der einen oder der anderen trapezförmigen Seite des Aufnahmeschachtes.
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