[go: up one dir, main page]

DE10020027A1 - Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen - Google Patents

Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen

Info

Publication number
DE10020027A1
DE10020027A1 DE10020027A DE10020027A DE10020027A1 DE 10020027 A1 DE10020027 A1 DE 10020027A1 DE 10020027 A DE10020027 A DE 10020027A DE 10020027 A DE10020027 A DE 10020027A DE 10020027 A1 DE10020027 A1 DE 10020027A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrically conductive
static electricity
impregnated
foam
per
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10020027A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hanno Werk GmbH and Co KG
Original Assignee
Hanno Werk GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hanno Werk GmbH and Co KG filed Critical Hanno Werk GmbH and Co KG
Priority to DE10020027A priority Critical patent/DE10020027A1/de
Publication of DE10020027A1 publication Critical patent/DE10020027A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05FSTATIC ELECTRICITY; NATURALLY-OCCURRING ELECTRICITY
    • H05F1/00Preventing the formation of electrostatic charges
    • H05F1/02Preventing the formation of electrostatic charges by surface treatment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/90Details or parts not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen mit einem Sitzkörper, einem Fließstoff und einem Bezugsstoff, wobei zwischen Bezugsstoff und Fließstoff ein durch elektrisch leitfähige Imprägnierung elektrisch leitfähiger Schaumstoff eingezogen ist. Hierbei wird mit einfachen Mitteln zuverlässig und dauerhaft die statische Elektrizität zwischen Passagier und Auto automatisch und alterungsbeständig ausgeglichen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ableiten statischer Elektrizität an Autositzen, wobei zwischen Sitzbezugstoff und Sitzpolster eine elektrisch leitfähige Schaumstoffschicht eingezogen ist und die statische Ladung zwischen Auto und einem Passagier dauerhaft ausgeglichen wird.
Passagiere von Fahrzeugen können innerhalb des Fahrzeugs eine andere statische Aufladung haben, als das Fahrzeug selbst, was dazu führt, dass nach dem Verlassen des Fahrzeuges ein Ladungsausgleich durch Berühren leitfähiger Karosserieteile stattfindet.
Nach einer bekannten Vorrichtung sind leitfähige Fäden in den Bezugstoff eines Autositzes eingewebt, um dadurch einen dauernden Ladungsausgleich zwischen Passagier und Autositz zu schaffen. So ist nach DE 197 54 901 A1 die Ableitung statischer Elektrizität durch eingewebte, leitende Materialien bekannt, wobei ein durchgehend mit elektrisch leitfähigem Material durchsetzter Stoff Verwendung findet. Dieser Stoff hat den Nachteil, dass die eingewebten Fäden in Kontakt mit üblichen Körperfeuchtigkeiten der Passagiere, produziert etwa durch Schwitzen des Fahrers, gelangen und hierdurch korrodieren.
Nach einer weiteren bekannten Vorrichtung wird die statische Elektrizität am Kraftfahrzeug durch eine Gummischleife am Heck des Kraftfahrzeugs abgeleitet, wobei die Gummischleife einen Bodenkontakt zwischen einer leitfähigen Karosserie und dem Boden als Erdung herstellt. Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass ein dauerhafter Ausgleich statischer Elektrizität zwischen Kraftfahrzeug und Passagier nicht gewährleistet wird, sondern der Ladungsausgleich zwischen Karosserie und der Erdung stattfindet.
Nach einer weiteren bekannten Vorrichtung ist ein Punkt des Kraftfahrzeugs bzw. ein Knopf am Kraftfahrzeug so angebracht, dass die Ableitung statischer Elektrizität bei Berühren dieses Punktes oder Knopfes durch den Passagier keine harte Entladung, sondern eine langsame, weiche Entladung durch zeitlich ausgedehntes Berühren bewirkt. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, dass eine aktive Handlung des Passagiers notwendig wird, die dazu führt, dass der Passagier vor jedem Verlassen des Fahrzeugs den Punkt oder Knopf berühren muss, und es werden damit hohe Anforderungen an die Disziplin des Passagiers gestellt.
Leitfähige Schaumstoffe, Kunststoffe, Gewebe und Fasern als solche sind bekannt. Leitfähige Schaumstoffe werden in der Elektroindustrie beispielsweise in Verpackungen dort verwendet, um harte statische Entladungen sowie die Zerstörungen empfindlicher elektronischer Bauteile und Komponenten zu vermeiden.
Die verschiedenen bekannten Vorrichtungen sind erkennbar aufwendig und ermöglichen keinen langfristigen und dauerhaften Ladungsausgleich zwischen Passagier und Kraftfahrzeug.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen vorzuschlagen, bei dem mit einfachen Mitteln zuverlässig und dauerhaft die statische Elektrizität zwischen Passagier und Auto ausgeglichen wird, ohne dass aufwendige Konstruktionen erforderlich sind und, ohne dass das ein Passagier aktive Handlungen vornehmen muss, sowie unter Vermeidung von Korrosionserscheinungen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale des Patenanspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Autositz zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen lässt sich dadurch erzielen, dass zwischen Bezugsstoff und Fließstoff ein durch elektrisch leitfähige Imprägnierung elektrisch leitfähiger Schaumstoff eingezogen ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, dass die Polstereigenschaft vorhanden bleibt, dass dauerhaft ohne Korrosionserscheinung die statische Elektrizität zwischen Passagier und Auto abgeleitet wird. Durch die Erfindung die statische Elektrizität zwischen Passagier und Auto automatisch, d. h. ohne aktives Zutun des Passagiers, abgeleitet.
Eine Optimierung der Polstereigenschaft eines Autositzes sowie der Ableitung statischer Elektrizität am Autositz lässt sich dadurch erreichen, dass der elektrisch leitfähige Schaumstoff als Polyurethan-Schaum mit einem Raumgewicht von 55 kg pro m3, bestehend aus 35 kg pro m3 Polyurethan-Schaum und 20 kg pro m3 Imprägnat, mit einer Stauchhärte von ca. 3,7 KPa und homogen mit dem Imprägnat Acrylatdispersion getränkt ist.
In einer weiteren Ausführungsform wird Polstereigenschaft einerseits und Ableitung statischer Elektrizität andererseits dadurch erreicht, dass der elektrisch leitfähige Schaumstoff als Polyurethan-Schaum, bestehend aus 25 bis 50 kg pro m3 Polyurethan-Schaum und 30 bis 80 kg pro m3 Imprägnat mit einer Stauchhärte von 3,0 bis 6,0 KPa und homogen mit dem Imprägnat getränkt ist, wobei das Imprägnat elektrisch leitfähig ist.
Die Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen mit einem Sitzkörper und Bezugsstoff wird auch dadurch erreicht, dass der zwischen Sitzkörper und Bezugsstoff eingezogene Fließstoff elektrisch leitfähig imprägniert ist.
In einfacher Weise kann die Verbindung der elektrisch leitfähigen Schicht dadurch erzielt werden, dass die elektrisch leitfähige Schicht lose, flamm kaschiert, verklebt, vernäht, vernadelt oder eingewebt ist.
Der Gegenstand der Erfindung kann zugleich an gepolsterten Sitzen bei Fortbewegungsmitteln für Passagiere verwendet werden.
In einer Ausführungsform ist die leitfähige Schicht ein leitfähig imprägniertes Gewebe oder Fasermaterial.
In einfacher Weise kann die Vorrichtung bei gepolsterten Sitzgelegenheiten zur Ableitung statischer Elektrizität eingesetzt werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines der Zeichnung zu entnehmenden Ausführungsbeispiels.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines Autositzes;
Fig. 2 einen Querschnitt aus Fig. 1.
Fig. 1 zeigt, eine Prinzipdarstellung eines Autositzes. Darin sind Kopfstütze, Rückenlehne und Sitzfläche gezeigt.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt aus Fig. 1. Darin sind der Bezugstoff 1, der leitfähige Schaumstoff 2, der Fließstoff 3 und der geschäumte Sitzkörper 4 dargestellt. Auf dem geschäumten Sitzkörper 4 ist ganzflächig der Fließstoff 3 angebracht. Auf dem Fließstoff 3 ist ganzflächig der leitfähige Schaumstoff 2 und darüber ganzflächig der Bezugsstoff 1 angebracht. Der leitfähige Schaumstoff 2 besteht aus einem Schaumstoff, bspw. Polyurethan- Schaum, der mit einer elektrisch leitfähigen Imprägnierung homogen getränkt ist. Die elektrisch leitfähige Imprägnierung ist bspw. Acrylatdispersion.
Der Begriff "Autositz" umfasst gepolsterte Pkw- und Lkw-Sitze.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen mit Sitzkörper (4), Fließstoff (3) und Bezugsstoff (1), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Bezugsstoff (1) und Fließstoff (3) eine durch elektrisch leitfähige Imprägnierung, elektrisch leitfähiger Schaumstoff (2) eingezogen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch leitfähige Schaumstoff (2) als Polyurethan-Schaum mit Polstereigenschaft mit einem Raumgewicht von 55 kg pro m3, bestehend aus 35 kg pro m3 Polyurethan-Schaum und 20 kg pro m3 Imprägnat mit einer Stauchhärte von ca. 3,7 KPa und homogen mit dem Imprägnat Acrylatdispersion getränkt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch leitfähige Schaumstoff (2) als Polyurethan-Schaum mit Polstereigenschaft, bestehend aus 25 bis 50 kg pro m3 Polyurethan-Schaum und 30 bis 80 kg pro m3 Imprägnat mit einer Stauchhärte von 3,0 bis 6,0 KPa und homogen mit einem elektrisch leitfähigen Imprägnat getränkt ist
4. Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen mit Sitzkörper (4) und Bezugsstoff (1), dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen Sitzkörper (4) und Bezugsstoff (1) eingezogene Fließstoff (3) elektrisch leitfähig imprägniert ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zwischenschicht zwischen Bezugsstoff (1) und geschäumten Sitzkörper (4) aus imprägniertem Fasermaterial oder Gewebe besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch leitfähige Schaumstoff (2) lose, flamm kaschiert, verklebt, vernäht, vernadelt oder eingewebt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ableitung statischer Elektrizität an gepolsterten Sitzen bei Fortbewegungsmitteln für Passagiere verwendet wird.
DE10020027A 2000-04-22 2000-04-22 Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen Withdrawn DE10020027A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10020027A DE10020027A1 (de) 2000-04-22 2000-04-22 Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10020027A DE10020027A1 (de) 2000-04-22 2000-04-22 Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10020027A1 true DE10020027A1 (de) 2001-10-25

Family

ID=7639743

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10020027A Withdrawn DE10020027A1 (de) 2000-04-22 2000-04-22 Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10020027A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2024040561A (ja) * 2022-09-13 2024-03-26 トヨタ自動車株式会社 車両

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1744004A (en) * 1927-12-19 1930-01-14 of detroit
DE2535180A1 (de) * 1974-08-07 1976-02-19 Searle & Co Kissen, polster und matratzen mit antistatischen igenschaften und verfahren zu ihrer herstellung
DE2320714B2 (de) * 1972-04-24 1978-04-20 Rhone-Poulenc-Textile, Paris Verfahren zur Bindung von Metallverbindungen an Erzeugnissen aus synthetischen Polymeren
DE3238090A1 (de) * 1982-10-14 1984-04-19 Battenfeld Maschinenfabriken Gmbh, 5882 Meinerzhagen Formkoerper aus kunststoff
DE3330594A1 (de) * 1983-08-25 1985-03-14 Rudolf Dipl.-Ing. 7300 Esslingen Spieth Bezug einer sitzmoebelplatte
DE3143364C2 (de) * 1981-11-02 1986-01-23 Horst W. 4000 Düsseldorf Steinhoff Verfahren zum Herstellen von Schaumstoffkörpern mit niedriger elektrostatischer Aufladefähigkeit für elektrostatisch gefährdete Betriebe
EP0287399A2 (de) * 1987-04-17 1988-10-19 Bridgestone Corporation Mehrschichtiges Produkt
EP0253834B1 (de) * 1985-12-30 1991-06-19 The Dow Chemical Company Geschmeidige polyurethanschäume aus poly(ethylenkarbonat)polyolen
EP0296267B1 (de) * 1987-06-24 1991-10-09 INNOVATEXT Kutato és Fejlesztö Vállalat Gebrauchsartikel, wie z.B. Polster, Decken, Schutzbekleidung und dergleichen, mit elastischer Füllung, sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE9308447U1 (de) * 1993-06-05 1993-08-19 Ruskowski, Ulrich, 53881 Euskirchen Einrichtung zur Verhinderung des Entstehens bzw. zur Ableitung von elektrostatischen Aufladungen bei Fahrzeuginsassen
GB2286516A (en) * 1994-02-03 1995-08-23 Chang Ching Bing Elastic pad suitable for use as anti-static shoe pad

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1744004A (en) * 1927-12-19 1930-01-14 of detroit
DE2320714B2 (de) * 1972-04-24 1978-04-20 Rhone-Poulenc-Textile, Paris Verfahren zur Bindung von Metallverbindungen an Erzeugnissen aus synthetischen Polymeren
DE2535180A1 (de) * 1974-08-07 1976-02-19 Searle & Co Kissen, polster und matratzen mit antistatischen igenschaften und verfahren zu ihrer herstellung
DE3143364C2 (de) * 1981-11-02 1986-01-23 Horst W. 4000 Düsseldorf Steinhoff Verfahren zum Herstellen von Schaumstoffkörpern mit niedriger elektrostatischer Aufladefähigkeit für elektrostatisch gefährdete Betriebe
DE3238090A1 (de) * 1982-10-14 1984-04-19 Battenfeld Maschinenfabriken Gmbh, 5882 Meinerzhagen Formkoerper aus kunststoff
DE3330594A1 (de) * 1983-08-25 1985-03-14 Rudolf Dipl.-Ing. 7300 Esslingen Spieth Bezug einer sitzmoebelplatte
EP0253834B1 (de) * 1985-12-30 1991-06-19 The Dow Chemical Company Geschmeidige polyurethanschäume aus poly(ethylenkarbonat)polyolen
EP0287399A2 (de) * 1987-04-17 1988-10-19 Bridgestone Corporation Mehrschichtiges Produkt
EP0296267B1 (de) * 1987-06-24 1991-10-09 INNOVATEXT Kutato és Fejlesztö Vállalat Gebrauchsartikel, wie z.B. Polster, Decken, Schutzbekleidung und dergleichen, mit elastischer Füllung, sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE9308447U1 (de) * 1993-06-05 1993-08-19 Ruskowski, Ulrich, 53881 Euskirchen Einrichtung zur Verhinderung des Entstehens bzw. zur Ableitung von elektrostatischen Aufladungen bei Fahrzeuginsassen
GB2286516A (en) * 1994-02-03 1995-08-23 Chang Ching Bing Elastic pad suitable for use as anti-static shoe pad

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2024040561A (ja) * 2022-09-13 2024-03-26 トヨタ自動車株式会社 車両
JP7708052B2 (ja) 2022-09-13 2025-07-15 トヨタ自動車株式会社 車両

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112013002367B4 (de) Auf Druck reagierende Sitzbelegungssensoreinheit und Autositz
DE102013202688A1 (de) Kissenpolster für einen Fahrzeugsitz
DE102012024903A1 (de) Flächengebilde mit elektrischen Funktionselementen
DE102013209465A1 (de) Schaumteil, insbesondere für einen Fahrzeugsitz, sowie Werkzeug und Verfahren zur Herstellung eines Schaumteils
DE102010028554A1 (de) Fahrzeugsitzrahmen, -anordnung und -herstellungsverfahren
DE102013208524A1 (de) Fahrzeugsitz
DE102019102396A1 (de) Kraftfahrzeugsitz
DE102021102229A1 (de) Schaumteil, insbesondere für einen Fahrzeugsitz, Verfahren zur Herstellung eines Schaumteils, sowie Fahrzeugsitz
DE9306999U1 (de) Polsterauflage für einen Kraftfahrzeugsitz
DD297318A5 (de) Sitzrueckenlehne mit schichtgefuege
DE102019004009A1 (de) Fahrzeugsitz und Fahrzeug
DE102008016501A1 (de) Elektrostatikmindernder Fahrzeugsitz
DE202017005093U1 (de) Vorrichtung zur Erfassung einer Sitzbelegung an einem Kraftfahrzeugsitz
DE102016119993A1 (de) Kniepolstervorrichtung für ein Fahrzeug
DE102009012317B4 (de) Kapazitiver Sitzsensor
DE10020027A1 (de) Vorrichtung zur Ableitung statischer Elektrizität an Autositzen
DE102008058219A1 (de) Fahrzeugsitzbezug und Fahrzeugsitz
DE102019102397A1 (de) Auflage für einen Kraftfahrzeugsitz
DE102011009341A1 (de) Fahrzeugsitz
DE4418561A1 (de) Sitzbezug zur Ableitung elektrostatischer Aufladung
DE102020207048A1 (de) Fahrzeug mit einer induktiven Ladestation in einer von einem Fondsitz externen Funktionseinheit des Fondbereichs
DE102013011058A1 (de) Verkleidung mit einem Aufbewahrungselement für eine Sitzanlage eines Kraftwagens
DE102019132986A1 (de) Sicherheitsvorrichtung im Fußraum eines Kraftfahrzeuges
DE4307444A1 (de) Polsterkörper aus Schaumstoff, insbesondere für ein an einem Kraftfahrzeugsitz vorhandenes Polsterteil wie Kopfstütze oder dergleichen
DE102023000059A1 (de) Teppichanordnung für einen Boden eines Fahrzeugs

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee