DE10020956A1 - Mauerstein und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Mauerstein und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Mauerstein und ein Verfahren zu seiner Herstellung, der gegenüber herkömmlichen Mauersteinen eine verringerte Masse und ausgezeichnete Dämmeigenschaften aufweist. Der erfindungsgemäße Mauerstein besteht aus einem Leichtbaustoff, der ausgewählt ist aus Blähglas, Perlite, Blähton oder Mischungen davon. Der Leichtbaustoff wird durch Flüssigphasensinterung oder Versinterung von vorexpandiertem Blähglasgranulat, Blähtongranulat, Perlite oder Mischungen davon erhalten und bildet ein Porengefüge als Dämmkern, der von einem Schalkörper aus einem herkömmlichen Mauersteinmaterial zumindest teilweise umschlossen ist. Hergestellt wird der Mauerstein, indem ein entsprechender Schalkörper mit dem Leichtbaustoff befüllt und der vorexpandierte Leichtbaustoff, der einen Restblähmittelgehalt von mindestens 0,1 Masse-% aufweist und in Granulatform eingesetzt wird, bis oberhalb der Erweichungstemperatur des Granulates erwärmt wird, wobei eine zusätzliche Volumenexpansion auftritt und die Granulatoberflächen versintern.
Description
Die Erfindung betrifft einen Mauerstein sowie Verfah
ren zu seiner Herstellung, wobei solche Mauersteine
ohne weiteres, wie herkömmliche Mauersteine auch beim
Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie im Troc
kenbau eingesetzt werden können, und über ausgezeich
nete Dämmeigenschaften verfügen können.
Mauer- oder Ziegelsteine haben sich auf dem Bausek
tor, als Ziegelmauerwerk, Ziegeldeckensteine oder
Ziegelhohlkörper seit relativ langer Zeit sowohl
technisch, wie auch wirtschaftlich bewährt. Im Laufe
der Jahre wurden diese verwendeten Bauelemente, den
gestiegenen Anforderungen des Marktes Rechnung tra
gend, laufend verbessert. Diese Verbesserungen betra
fen insbesondere die Dämmeigenschaften und dabei im
Wesentlichen die Wärmedämmung. So führten die Ent
wicklungen zu porösen Leichtziegeln mit filigranen
Lochbildern, denen jedoch insbesondere aus Festig
keitsgründen Grenzen gesetzt sind. So müssen Mindest
rohdichten und -stegdicken eingehalten werden, um zum
einen ausreichende Festigkeiten und Sicherheit wäh
rend des Transportes und der Verarbeitung zu garan
tieren und zu vermeiden, dass unerwünschte Zerstörun
gen bereits vor der Verarbeitung auftreten und trotz
dem ausreichende statische Eigenschaften erreicht
werden können.
Werden solche filigranen Steine mit geringen Steg
dicken verwendet, beeinträchtigt dies auch die
Schalldämmung und Schall-Längsdämmung in unerwünsch
ter Weise.
Auch Leichtbetonsteine oder Porenbeton haben Grenzen,
da die gewünschten Wärmedämmeigenschaften und die
erforderlichen Festigkeiten konträr zueinander sind
und demzufolge die entsprechenden Vor- und Nachteile
zueinander abgewogen und zu einem entsprechenden Kom
promiss führen müssen.
Unter dem Aspekt der Wärme- und Schalldämmung könnte
zwar theoretisch eine größere Wand- oder Mauerdicke
gewählt werden, die jedoch in jedem Falle zu Flächen
verlusten führt.
Zur Erfüllung der erforderlichen Wärmedämmung ist es
üblich, außenliegende organische oder anorganische
Wärmedämmverbundsysteme an solchen gemauerten Wänden
oder Decken einzusetzen, die jedoch wiederum zu einer
Dickenzunahme und zu einem erhöhten Zeit- und Kosten
aufwand führen. Solche zweischaligen Wandaufbauten,
die aus einer Tragschicht mit aufgeklebten und/oder
mechanisch befestigter Dämmschicht mit zusätzlichem
Außenputz gebildet sind, können zwar ohne weiteres in
der Altbausanierung, bei der die genannten Nachteile
in Kauf genommen werden können, eingesetzt werden,
für den Neubau, bei dem auf Altbausubstanz keine
Rücksicht genommen werden muss, ist dies aber wieder
nur ein nachteilbehafteter Kompromiss.
Außerdem ist versucht worden, Blähton- oder Bims-
Hohlblocksteine herzustellen, in denen eine inte
grierte Dämmung, ohne zusätzliche Dickenzunahme vor
handen ist. Für eine solche integrierte Dämmung wur
den verschiedene organische Materialien eingesetzt.
Die Integration solcher organischer Dämmstoffe berei
tete aber sehr große Schwierigkeiten, so schlugen
auch Versuche der Ziegelindustrie fehl, bei denen
Eiweißschaum in Verbindung mit Ziegelmehl zu einem
Ziegelschaum verarbeitet werden sollten, da während
des Schäumvorganges, insbesondere bei größeren Bau
teildicken große Eigenspannungen induziert worden
sind, die entsprechende Festigkeitsverluste hervor
gerufen hatten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Mauerstein
und entsprechende Herstellungsverfahren vorzuschla
gen, mit denen kostengünstig Mauersteine zur Verfü
gung gestellt werden können, die bei relativ geringer
Dichte, eine hohe Festigkeit, gutes Schall- und Wär
medämmverhalten aufweisen und günstig verarbeitbar
sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 für einen Mauerstein und den Merkma
len der Ansprüche 14 bis 25 für entsprechende Her
stellungsverfahren gelöst.
Ein erfindungsgemäßer Mauerstein besteht im Wesentli
chen aus zwei Teilen, wobei es sich hier zum einen um
einen Schalkörper handeln kann, der aus einem
statisch tragenden Material, wie z. B. herkömmlichen
Mauer-oder Ziegelsteinmaterial, gebranntem Ton oder
Lehm, Leichtbeton aus Blähton, Bims oder ähnlichen
Leichtzuschlägen, Porenbeton oder Holzbeton besteht.
Das zweite wesentliche Teil eines solchen Mauerstei
nes ist ein Dämmkern, der vom Schalkörper umschlossen
ist und aus durch Flüssigphasensinterung von Bläh
glas, Perlite, Blähton oder Mischungen davon oder
durch Versinterung von vorexpandiertem Blähglasgranu
lat, Blähtongranulat, Perlite oder Mischungen, ein
Porengefüge aufweisend, gebildet worden ist.
Der Schalkörper sollte zumindest an seiner oberen
Stirnfläche teilweise oder vollständig offen sein, so
dass die eingangs genannten Materialien oder die ent
sprechenden vorgeschäumten Granulate in den Schalkör
per eingefüllt oder ein vorgefertigter Dämmkern in
den Schalkern eingepresst werden kann. Der Dämmkern
ist demzufolge zumindest teilweise vom Schalkern,
zumindest jedoch an vier Seiten umschlossen.
Für einen sicheren Halt des eingeformten oder einge
pressten Dämmkernes können im Inneren des Schalkernes
Stege und/oder Nuten ausgebildet sein, die den Dämm
kern durch Formschluss halten.
Bei der Ausbildung des Dämmkernes können zwei alter
native, geeignete Wege beschritten werden, wobei ein
mal so vorgegangen werden kann, dass ein vorexpan
diertes Granulat, als Leichtbaustoff, das ausgewählt
ist aus Blähglas, Blähton, Perlite oder Mischungen
davon, mit einem Restanteil an Blähmitteln von minde
stens 0,1 Masse-% entweder unmittelbar in den Schal
körper oder in eine Form gefüllt, anschließend einer
Erwärmung bis zu Temperaturen oberhalb der Er
weichungstemperatur des Granulates vorgenommen wird,
die zu einer zusätzlichen Volumenexpansion und zum
Versintern der Granulatoberflächen führt. Dabei wird
der Dämmkern im Schalkörper unmittelbar ausgebildet,
oder er kann nach dem Entformvorgang aus der Form in
den offenen Teil des Schalkörpers eingepresst und
gegebenenfalls mit den bereits erwähnten gegebenen
falls relativ kurz ausgebildeten Stegen, die bevor
zugt an den jeweiligen Stirnflächenbereichen, also
oben und unten im Inneren des Schalkörpers angeordnet
sind, fixiert werden.
In der zweiten Alternative kann eine Mischung, die
aus 60 bis 95 Masse-% eines Leichtzuschlagsstoffes,
ausgewählt aus Blähglas, Perlite und Blähton sowie
gegebenenfalls auch Mischungen davon, mit 40 bis 5
Masse-% eines Natronwasserglases gemischt in einen
Schalkörper oder eine Form eingefüllt werden und im
Anschluss daran, bei einer Erwärmung unter Ausbildung
von Natronkalkglas durch Flüssigphasensinterung die
Leichtzuschalgstoffpartikel netzwerkartig verbunden
werden und so der Dämmkern gebildet werden kann. Wird
der Dämmkern in einer Form hergestellt, kann dieser,
wie bereits vorab beschrieben, nach dem Entformen in
den zumindest an der oberen Stirnfläche offenen
Schalkern eingepresst und gehalten werden.
Vor der Erwärmung kann das Gemisch gegebenenfalls bei
Temperaturen im Bereich 50 bis 95°C getrocknet wer
den. Das Sintern erfolgt dann im Temperaturbereich
zwischen 550°C und 1000°C, wobei dies in einem
Zeitraum zwischen 0,1 bis 5, bevorzugt im Bereich
zwischen 0,1 bis 0,5 h erfolgt.
Im Übrigen ist ein entsprechendes Verfahren zur Her
stellung von Formkörpern aus Leichtwerkstoffen in DE
197 12 835 A1 ausführlich beschrieben und es soll auf
den entsprechenden Offenbarungsgehalt voll umfänglich
zurückgegriffen werden.
Bei der erstgenannten Alternative zur Herstellung
eines erfindungsgemäßen Mauersteines unter Verwendung
von vorexpandiertem Blähglasgranulat, Blähtongranu
lat, Perlite oder Mischungen davon, mit denen ein
Porengefüge als Dämmkern erhalten werden kann, soll
nachfolgend detaillierter beschrieben werden.
Der bei einem erfindungsgemäßen Mauerstein vorhandene
Dämmkern kann ausschließlich aus vorexpandiertem
Blähglas, Blähton oder Perlite, ohne dass die übli
chen Binde- oder Sinterhilfsmittel weiter enthalten
sind, bestehen. Er kann aus dem jeweiligen Granulat
gebildet werden, das miteinander versintert ist und
so ein relativ leichter Mauerstein mit relativ klei
ner Rohdichte, aber höherer Festigkeit erhalten wer
den kann. Der Dämmkern kann ein geschlossenporiges
Gefüge bzw. eine solche Struktur aufweisen. Er kann
eine Rohdichte, die 250 kg/m3 bis hin zu Rohdichten
im Bereich von 180 kg/m3, bei Druckfestigkeiten von
ca. 1,6 N/mm2, Biegefestigkeiten von ca. 0,9 N/mm2
und Zugfestigkeiten von ca. 0,2 N/mm2 aufweisen.
Der Dämmkern weist eine kleine Wärmeleitfähigkeit
auf, ist nicht brennbar, säure- und basenbeständig,
formstabil, resistent gegen biologische Verwertung
(Nager, Käfer, Schimmel u. ä.) und unbedenklich recy
clebar. Er nimmt nahezu keine Feuchtigkeit auf und
kann demzufolge auf dem Baustoffsektor in vielen Fäl
len günstiger eingesetzt werden, als dies mit her
kömmlichen Baustoffen und Bauelementen möglich ist.
Bei Herstellung des erfindungsgemäßen Mauersteines
kann so vorgegangen werden, dass bevorzugt vorexpan
diertes Blähglas, aber auch Perlite oder thermisch
vorexpandierter Blähton als Granulat verwendet wer
den, wobei in jedem Fall ein Restgehalt an Blähmit
teln von mindestens 0,1 Masse-% bis zu 3 Masse-% ent
halten sein soll.
Das so vorbereitete Granulat wird in eine aus minde
stens zwei Teilen bestehende Form oder in einen
Schalkörper aus einem üblicherweise für Mauer- oder
Ziegelsteinen verwendeten Material gegeben und an
schließend in der Form oder dem Schalkörper erwärmt.
Die Erwärmung erfolgt dabei in einem Temperaturbe
reich, bei dem das jeweilige Granulat erweicht, also
die entsprechende Erweichungstemperatur erreicht und
gehalten wird. Infolge der Erwärmung tritt eine wei
tere Volumenexpansion des Ausgangsgranulates auf und
die Granulatoberflächen versintern miteinander, so
dass gegebenenfalls nach dem Entformen der fertige
Dämmkern zur Verfügung steht oder im Inneren des
Schalkernes ausgebildet ist.
Da das vorexpandierte Ausgangsgranulat infolge der
Erwärmung weiter einen Volumenzuwachs erfährt, ist es
günstig, die Form oder den Schalkörper mit dem Aus
gangsgranulat nur mit einem Volumenanteil von minde
stens 80% und maximal 95%, bevorzugt mit mindestens
85 Vol.-% auszufüllen. Dadurch kann bei der Erwärmung
ein geschlossenporiges Gefüge, das die bevorzugt min
destens zweigeteilte Form oder den Schalkörper voll
ständig ausfüllt, erhalten und die gewünschten Eigen
schaften erreicht werden.
Nach der Befüllung der Form oder des Schalkörpers,
wobei möglichst auf eine gleichmäßige Befüllung des
Schalkern- bzw. Forminhaltes geachtet werden soll,
wird das vorexpandierte Ausgangsgranulat, das minde
stens 80% des Endvolumens, bevorzugt mindestens 85%
des Endvolumens aufweist, in der Form oder dem Schal
körper erwärmt und weiter expandiert.
Vorteilhaft ist es, die Erwärmung in zwei Stufen
durchzuführen, wobei in den beiden Stufen mit unter
schiedlichen Heizraten erwärmt wird. In beiden Stufen
sollte die Heizrate aber konstant sein. Dadurch kann
eine gleichmäßige Erwärmung über das gesamte Volumen
gesichert und eine gleichmäßige Gefügestruktur ausge
bildet werden. So sollte in einer ersten Erwärmungs
stufe eine größere Heizrate, z. B. 5 K/min und in der
zweiten Erwärmungsstufe mit kleinerer Heizrate, z. B.
mit 2 K/min erwärmt werden. Die Erwärmung in der er
sten Stufe sollte bis auf Temperaturen von 650°C und
in der zweiten Stufe bis zu ca. 750°C erfolgen, wenn
vorexpandiertes Blähglas als Ausgangsgranulat verwen
det worden ist.
Nachdem die erforderliche Erweichungstemperatur für
das Granulat erreicht worden ist, wird die entspre
chende Temperatur über einen bestimmten Zeitraum, ca.
30 min gehalten, so dass die Granulatoberfläche si
cher miteinander versintert.
Im Anschluss an die Erwärmung sollte vor dem Entfor
men des Formkörpers aus der Form oder mit dem im
Schalkörper ausgebildeten Dämmkern eine langsame Ab
kühlung erfolgen, um Eigenspannungen im fertigen
Dämmkern möglichst zu vermeiden. Dabei kann die er
forderliche Abkühlzeit bis auf Umgebungstemperatur
bis zu 10 h betragen. Das verwendete Ausgangsgranulat
sollte in einem Korngrößenbereich von 1 bis 8 mm,
bevorzugt von 2 bis 4 mm verwendet werden, wobei eine
gleichmäßige Körnung im engen Toleranzbereich gegebe
nenfalls kürzere Erwärmungs- und Haltezeit erfordert
und eine gleichmäßige Gefügeausbildung sichert.
Der bei der Herstellung eines solchen Dämmkernes er
forderliche Blähmittelanteil sollte im Bereich zwi
schen 0,1 bis 3 Masse-% liegen.
Im Gegensatz zu herkömmlich hergestellten Formkörpern
aus Schaumglas, das aus den üblichen Rohstoffen
Quarzsand, Calciumcarbonat, Kalifeldspat, Eisenoxid
und Natriumcarbonat, zu dem lediglich ein geringer
Anteil an Altglas zugegeben werden kann, hergestellt
wird, können die erfindungsgemäßen Formkörper voll
ständig aus einem aus Altglas erhaltenen Blähglasgra
nulat hergestellt werden. Dabei können Altglasscher
ben gemahlen und vermischt werden und nach Zugabe
eines Blähmittels, z. B. Zuckerderivat, wird dieses
pulverförmige Gemenge granuliert und danach thermisch
vorexpandiert und zwar so, dass das vorexpandierte
Granulat ca. 80 bis 95% des Volumens, wie es im fer
tigen Dämmkern auftritt, aufweist.
Bei dieser thermischen Vorexpansion kann so gearbei
tet werden, dass der für die Herstellung erforderli
che Blähmittelanteil im vorexpandierten Blähglasgra
nulat bereits enthalten ist. Dies kann beispielsweise
durch eine relativ schnelle Temperaturbehandlung, die
zur thermischen Expansion führt, erreicht werden.
Äquivalent kann bei der Verwendung der bereits er
wähnten zwei weiteren Ausgangsgranulate, die eben
falls in möglichst vorexpandierter Form Verwendung
finden können, vorgegangen werden, wobei sich jedoch
andere Heizraten und zu erreichende Temperaturen, die
den Erweichungstemperaturen des jeweiligen Granulates
entsprechen, ergeben.
Es lässt sich auch eine akustische Entkopplung zwi
schen Schalkörper und Dämmkern erreichen, die aus
verschiedenen flexiblen Materialien bestehen kann. So
kann beispielsweise der Schalkörper mit einer ent
sprechenden Innenbeschichtung vor der Befüllung oder
dem Einpressen eines vorgefertigten Dämmkernes ver
sehen werden oder der Dämmkern mit einem geeigneten
Material außenseitig umhüllt werden, wobei beispiels
weise Wellpappe Verwendung finden kann, die gleich
zeitig auch als Verpackung nutzbar ist.
Außerdem ist die Anzahl von Hohlräumen oder Hohlkam
mern auch bei relativ niedriger Wärmeleitfähigkeit
wesentlich kleiner, als dies bei herkömmlichen Mauer
ziegeln der Fall ist. So kann im Vergleich zu konven
tionellen porösen Leichtziegel-Steinen der Wärme
durchlasswiderstand um ca. 30% erhöht werden, was
bei zukünftiger Steigerung von zu erreichenden Wärme
dämmwerten entsprechend dem Niedrigenergiehaus-Stan
dard zu keiner weiteren Dickenzunahme einer Wand und
demzufolge zu keiner Verringerung der nutzbaren Raum
flächen führt.
Mit den erfindungsgemäßen Mauersteinen kann bei einer
relativ kleinen Steinrohdichte ≦ 600 kg/m3 die gefor
derte Steinfestigkeitsklasse für Ein- und Zweifami
lienhäuser ohne weiteres eingehalten werden.
Unabhängig von den verwendeten Ausgangsmaterialien
wird bei dieser Wärmebehandlung nicht nur ein Verbund
zwischen den Leichtzuschlagpartikeln bzw. dem Granu
lat erreicht, sondern es findet auch eine Anbindung
des Dämmkernes an den Schalkörper unter Ausbildung
einer Glasschmelze statt.
Wie ebenfalls bereits angedeutet, bestehen mehrere
Alternativen, wie ein erfindungsgemäßer Mauerstein
hergestellt werden kann. So kann beispielsweise der
Schalkörper (z. B. aus Ton) noch während des Brennpro
zesses in der Abkühlphase mit vorgewärmtem Granulat
(Blähglasgranulat) befüllt werden, wobei für die Vor
wärmung die Abwärme aus dem Brennprozess genutzt wer
den kann. Nach der Befüllung wird dann nochmals bis
auf die Erweichungstemperatur des Granulates bzw. die
für die Flüssigphasensinterung erforderliche Tempera
tur erwärmt.
Für die Befüllung kann ein Befülltrichter aus einem
austenitischen Stahl Verwendung finden, der über eine
ausreichende Warmfestigkeit verfügt.
Insbesondere die einsetzbaren Blähglasgranulate wei
sen ein gutes Fließverhalten auf, so dass das Befül
len der Schalkörper in sehr kurzer Zeit von wenigen
Sekunden erfolgen kann. Während des Befüllens sollte
jedoch die Erweichungstemperatur des Granulates nicht
überschritten werden.
Günstigerweise erfolgt die Erwärmung in einem
Schnellbrandofen, z. B. einem Rollenofen, mit einer
Befülleinrichtung im Abkühlbereich, indem mehrere
Ziegel-Schalköper nebeneinander senkrecht stehend auf
Brennhilfsmittelplatten thermisch behandelt werden
können.
Für kleinere Ziegeleien, die über diskontinuierliche
Öfen, wie z. B. wechselseitig betriebene Herdwagenöfen
verfügen, sollten die Ziegelschalkörper nach dem Zie
gelbrand automatisch mit einem Handhabungsgerät vom
Herdwagen entnommen und einer separaten Befüllstation
zugeführt werden. Im Nachgang zur Befüllung der
Schalkörper mit dem Leichtzuschlagstoff bzw. Granulat
können die Schalkörper auf einer Brennunterlage wie
der automatisch auf einem Herdwagen abgesetzt und der
befüllte Herdwagen der abschließenden Erwärmungsphase
(Temperung) zugeführt werden.
Nachfolgend soll die Erfindung an Hand von Beispielen
näher beschrieben werden.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Beispiel für einen Schalkörper eines
erfindungsgemäßen Mauersteines;
Fig. 2 ein weiteres Beispiel eines erfindungsgemä
ßen Mauersteins, bestehend aus Schalkörper
und Dämmkern mit ausgebildeten Hohlkammern
und Bewehrungsrinne;
Fig. 3 einen aus zwei Teilen bestehenden erfin
dungsgemäßen Mauerstein, als sogenannter
Verschiebeziegel in zwei erzielbaren Größen
für einen Längenausgleich;
Fig. 4 ein weiteres Beispiels eines erfindungsge
mäßen Mauersteines;
Fig. 5 ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Mauer
steines, mit einer Nut-/Federverbindung und
Fig. 6 einen Aufbau mehrerer Mauersteine nach
Fig. 5.
Die Dämmkerne 2 können, wie in DE 197 12 835 A1 be
schrieben, in einer gesonderten Form oder im Schal
körper 1 für einen erfindungsgemäßen Mauerstein her
gestellt werden. Hierzu werden die bereits erwähnten
Leichtzuschlagstoffe mit dem Sinterhilfsmittel be
schichtet und entweder in den Schalkörper 1 gegeben
oder diese Masse wird durch ein entsprechend geeigne
tes Formgebungsverfahren (z. B. Axialpressen, Extru
dieren, Gießen) in die gewünschte Form gebracht und
im Anschluss daran getrocknet. Dieser Grünkörper kann
einer nachfolgenden thermischen Behandlung, bei der
eine Flüssigphasensinterung erfolgt, wodurch die
Leichtzuschlagstoffpartikel punktuell miteinander
verbunden werden, unterzogen werden. Während der Sin
terung tritt ein Ionenaustausch zwischen der Flüs
sigphase und den Partikeln auf, der zu einer stoffei
genen Bindung führt, so dass ein entsprechend poröses
Gefüge kleiner Rohdichte und relativ erhöhter Festig
keit erhalten wird.
Wird der Dämmkern 2 aus vorgeschäumten Granulaten,
ohne Zusatz eines Binde- oder Sinterhilfsmittels her
gestellt, wird entweder eine möglichst teilbare Form
oder der Schalkörper 1 mit dem entsprechenden vorge
schäumten Granulat befüllt. Die Befüllung erfolgt in
einer losen Schüttung, wobei eine möglichst gleichmä
ßige Befüllhöhe, z. B. durch Rütteln, eingehalten wer
den sollte.
Während der Temperaturbehandlung dieser losen Schüt
tung tritt eine erneute Volumenexpansion (Bläh
prozess) auf und das Ausgangsmaterial schäumt noch
mals auf, so dass die Rohdichte weiter verringert
wird. Das Ausgangsgranulat weist etwa ca. 85% des
Porenvolumens des fertig hergestellten Dämmkernes 2
auf. Es erfolgt also, ähnlich wie bei der EPS-Her
stellung, ausgehend von einem porösen Vorprodukt in
granularer Form, bei der Formgebung nochmals eine
Volumenzunahme von ca. 15%.
Konkret kann ein erfindungsgemäßer Mauerstein, wie er
auch in den Figuren dargestellt ist, in einer bevor
zugten Form so hergestellt werden, dass ein Schalkör
per 1 aus gebranntem Ton mit einem Blähglasgranulat,
das unter dem Handelsnamen "Liaver" erhältlich ist,
befüllt wird. Das Blähglasgranulat weist eine Schütt
dichte von 220 kg/m3 auf und wird mit einer Körnung
zwischen 2 bis 4 mm eingesetzt. Das verwendete Bläh
glasgranulat weist einen erhöhten Restblähmittelge
halt auf, der mindestens 0,1 Masse-% betragen soll.
Durch Rütteln wird die lose Schüttung im Schalkern 1
egalisiert.
Ein so vorbereiteter Mauersteinrohling kann dann in
einem diskontinuierlichen Kammerofen oder in einem
diskontinuierlich betriebenen Durchschubofen mit ei
ner Aufheizrate von 5 K/min auf 650°C und nachfol
gend mit einer Heizrate von 2 K/min auf etwa 750°C,
der Erweichungstemperatur des Granulates erwärmt und
über einen Zeitraum von ca. 30 min auf dieser Tempe
ratur gehalten werden, wobei ein Verschmelzen bzw.
Versintern der Granulatoberflächen erfolgt und das
Ausgangsmaterial zusätzlich aufgebläht wird, so dass
eine weitere Volumenvergrößerung gegenüber der losen
Schüttung erreicht werden kann und der entsprechend
im Inneren des Schalkörpers 1 ausgebildete Dämmkern 2
das innere Volumen des Schalkörpers 1 vollständig
ausfüllt.
Im Anschluss an die Erwärmungs- und Haltephase wird
eine Abkühlung innerhalb der Ofenkammer über einen
Zeitraum von ca. 10 h durchgeführt.
Bei Bedarf können dann die Mauersteine plangeschlif
fen, palettiert und für den Versand fertig gemacht
werden, wobei die obere und untere Stirnfläche der
Mauersteine auch in Form einer Nut-/Federverbindung
bearbeitet werden können.
Die so erhaltenen Mauersteine weisen die in Tabelle 1
aufgeführten Eigenschaften auf.
In der Fig. 1 ist ein Schalkörper 1 ohne Dämmkern 2
dargestellt. Der Schalkörper 1 kann beispielsweise
aus Ton in der dargestellten Form extrudiert und auf
das entsprechende Format geschnitten werden, wobei
die Schnittbreite hier die Höhe eines entsprechenden
Mauersteines vorgibt.
Der Schalkörper 1 kann aus Ton hergestellt und im
Anschluss daran, wie bereits beschrieben, in einem
Ofen gebrannt werden. Nach dem Brennen kann eine Be
füllung mit dem Ausgangsmaterial für den Dämmkern 2
und die entsprechende nachfolgende thermische Behand
lung durchgeführt werden.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel sind mehrere
Stege 3 an der Innenwandung des Schalkörpers 1 ausge
bildet worden, wobei diese hier parallel zur Extru
sionsrichtung verlaufen und neben der Erhöhung der
Festigkeit des Schalkörpers 1 auch eine sichere Fi
xierung für den auszubildenden bzw. aufzunehmenden
Dämmkern 2 darstellen können.
Die Stege 3 können aber auch in geneigter Form ange
ordnet, oder mit Konturierungen versehen sein, wobei
es sich um nutenförmige Einschnitte oder Wellenformen
handeln kann, um den Halt des Dämmkernes 2 weiter zu
verbessern.
Der hier dargestellte Schalkörper 1 kann nicht nur,
wie gezeigt, an seiner oberen Stirnfläche offen sein,
sondern auch die untere Stirnfläche kann offen sein,
wobei das Befüllen des Schalkörpers 1 dann in aufge
setzter Position auf eine Grundplatte erfolgen kann,
auf der der befüllte Schalkörper 1 dann in einem Ofen
thermisch behandelt werden kann.
Außerdem sind diametral gegenüberliegend angeordnete
halbkreisförmige Aussparungen 4 dargestellt, wobei
auch andere Formen als die Halbkreisform Verwendung
finden können.
Diese Aussparungen 4 können Ausgangspunkt für eine
Bewehrungsrinne 10, wie sie bei dem in Fig. 2 ge
zeigten Beispiel ausgebildet worden ist, sein. Durch
solche Bewehrungsrinnen 10 können dann Bewehrungsele
mente, die über mehrere nebeneinander angeordnete
Mauersteine reichen, geführt sein und den Halt aus
einer Vielzahl solcher Mauersteine gebildeten Mauer
erhöhen.
Außerdem sind Hohlkammern 8 bei diesem Beispiel dar
gestellt, die neben einer Massereduzierung, verbes
serter Wärmedämmung auch zur Verankerung von Beweh
rungselementen verwendet werden können.
Sowohl die Bewehrungsrinnen 10, wie auch die Hohl
kammern 8 können unter Verwendung von entsprechend
geformten Kernen, die z. B. aus einem Metall mit höhe
rer Schmelztemperatur als dem Dämmkernmaterial wäh
rend der Wärmebehandlung, ausgebildet werden. Dabei
können solche Kerne an einem auf die obere Stirnflä
chen des Schalkörpers 1 auflegbaren Form ausgebildet
sein, wobei dieses an sich plattenförmige Formteil,
bei entsprechend angepasster Befüllmenge des Leicht
zuschlagstoffes auch zu einer oberen relativ planen
Stirnfläche eines erfindungsgemäßen Mauersteines füh
ren kann, ohne daß zusätzliche Nachbearbeitungen, wie
ein Planschleifen, erforderlich sein müssen.
In der Fig. 3 ist ein aus zwei Einzelteilen 1' und
1" gebildetes Beispiel eines erfindungsgemäßen Mau
ersteines, der als Verschiebeelement, zur Anpassung
an verschiedene Längen vorgesehen ist, dargestellt.
Dabei sind an den beiden einzelnen Teilen 1' und 1"
parallel zueinander ausgerichtete Längsstege S vor
handen, die jeweils alternierend leer gelassen und
mit einem Dämmkern 2 ausgefüllt sind, so dass durch
die mäanderförmige Anordnung der Dämmkerne 2 die bei
den Teile 1' und 1" ineinander gesteckt und je nach
erforderlicher Länge auseinander gezogen werden kön
nen.
Dabei ist die kleinste Länge eines solchen Mauerstei
nes in der oberen Darstellung und eine größere in der
unteren Darstellung von Fig. 3 gezeigt.
Bei dem in der Fig. 4 gezeigten Beispiel eines er
findungsgemäßen Mauersteines sind an der oberen
Stirnfläche neben einer Bewehrungsrinne 10 zusätzlich
Grifftaschen 7, zur besseren Handhabung ausgebildet,
wobei die Grifftaschen 7, wie beim Beispiel nach
Fig. 2, ebenfalls mit entsprechend ausgebildeten Form
kernen herstellbar sind.
Am Schalkern 1 sind hier sich diametral gegenüberlie
gende Stirnseiten in Form von Doppelstegen 9 darge
stellt, die das Dämmverhalten und die Festigkeit
ebenfalls günstig beeinflussen können. Es können aber
auch an den zwei anderen Seiten eines solchen Schal
körpers 1 solche Doppelstege 9 ausgebildet sein.
Wird bei diesem und bei den anderen beschriebenen
Beispielen ein vorgefertigter Dämmkern 2 in einen
Schalkörper 1 eingepresst, kann es vorteilhaft und
ausreichend sein, die Stege 3 lediglich im Bereich
der oberen und unteren Stirnflächen und nicht, wie
beim Beispiel nach Fig. 1, durchgängig auszubilden,
so dass der eingepresste Dämmkern 2 nach dem Einpres
sen verhakt ist.
Bei dem in der Fig. 5 gezeigten Beispiel eines er
findungsgemäßen Mauersteines sind die obere und unte
re Stirnfläche als Nut-/Federverbindung 10, 11 ausge
bildet, so dass für den Aufbau einer Mauer nur gerin
ge Geschicklichkeit und Fachkenntnisse erforderlich
sind, wobei mit der Nut-/Federverbindung eine exakte
Positionierung mehrerer Mauersteine, wie in Fig. 6
gezeigt, ohne weiteres erreicht werden kann.
Außerdem sind im Dämmkern 2 wieder Hohlkammern 8 aus
gebildet, die von der oberen bis zur unteren Stirn
fläche des Mauersteines reichen können.
Die erfindungsgemäßen Mauersteine können mit Hilfe
eines konventionellen Dünnbettmörtels vermauert oder
knirsch gestoßen werden. Außerdem besteht die Mög
lichkeit, durch die Einbringung von Bewehrungselemen
ten, die durch die gezeigten Bewehrungsrinnen 10 aber
auch durchgehende Hohlkammern 8 geführt werden, aus
einer Mehrzahl solcher Mauersteine ganze Mauerwerk
stafeln zu fertigen und komplett als Wandelemente an
die Baustelle zu bringen.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können ohne wei
teres die Hohlkammern definiert positioniert angeord
net sein, so dass auch eine Ausrichtung der Hohlkam
mern in Bezug zu Hohlkammern in Mauersteinen, die
ober- und unterhalb angeordnet sind, durchgehende
innerhalb der Mauer geführte Hohlräume bilden, durch
die auch vertikal ausgerichtete Bewehrungselemente
oder Installationen (Haustechnik) geführt werden kön
nen.
Die Bewehrungselemente können mittels eines Verfüll
mörtels an den Steinverbund angekoppelt und so wei
testgehend vor Korrosion geschützt werden.
Da die Bewehrungselemente zumindest vollständig vom
Dämmkernmaterial umschlossen sind, können Wärmebrüc
ken vermieden werden.
Claims (25)
1. Mauerstein, bei dem ein Leichtbaustoff, der aus
gewählt ist aus Blähglas, Perlite, Blähton oder
Mischungen davon, der durch Flüssigphasensinte
rung oder Versinterung von vorexpandiertem Bläh
glasgranulat, Blähtongranulat, Perlite oder Mi
schungen davon, ein Porengefüge als Dämmkern (2)
bildet, von einem Schalkörper (1) aus einem her
kömmlichen Mauersteinmaterial, zumindest teil
weise umschlossen ist.
2. Mauerstein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schalkörper (1) aus gebranntem Lehm,
Ton und toniger Masse sowie Holzbeton, Leicht
beton aus Blähton, Bims oder ähnlichen Leicht
zuschlägen gebildet ist.
3. Mauerstein nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schalkörper (1)
an zumindest seiner oberen Stirnfläche teilweise
oder vollständig offen ist.
4. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwandung
des Schalkörpers (1) Stege (3) und/oder Nuten
ausgebildet sind.
5. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass an oberen und/oder
unteren Stirnflächen des Schalkörpers (1) Aus
sparungen (4) zur Durchführung von Bewehrungs
elementen ausgebildet sind.
6. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schalkörper
(1', 1") zweiteilig mit mehreren parallel zu
einander ausgerichteten Längsstegen (5) ausge
bildet ist, wobei zwischen diesen Längsstegen
(5) jeweils paarweise benachbart, alternierend
Luft oder ein Dämmkern (2) vorhanden sind und
das eine Teil des Schalkörpers (1') in das zwei
te Teil des Schalkörpers (1") durch entspre
chende mäanderförmige Anordnung der Dämmkerne
(2) einführbar ist.
7. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass im Dämmkern (2)
Grifftaschen (7), Bewehrungsrinnen (10) und/oder
Hohlkammern (8) ausgebildet sind.
8. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass am Schalkern (1)
Doppelstege (9) ausgebildet sind.
9. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die obere und unte
re Stirnfläche als Nut-Federverbindung (11, 12)
ausgebildet sind.
10. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Innenwan
dung des Schalkernes (1) und dem Dämmkern (2)
eine akustische Entkopplung vorhanden ist.
11. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass der Dämmkörper (2)
eine Rohdichte ≦ 600 kg/m3 aufweist.
12. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass der Dämmkörper (2)
ein geschlossenporiges Gefüge darstellt.
13. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass Leichtzuschlags
stoffpartikel, ausgewählt aus Blähglas, Perlite
und Blähton, unter Ausbildung eines Natronkalk
glases miteinander netzwerkartig verbunden sind.
14. Verfahren zur Herstellung eines Mauersteines
nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalkörper (1)
in seinem Inneren mit thermisch vorexpandiertem
Blähglas, thermisch vorexpandiertem Perlite oder
thermisch vorexpandiertem Blähton, mit einem
Restblähmittelgehalt von mindestens 0,1 Masse-%,
als Granulat befüllt und anschließend eine Er
wärmung bis zu Temperaturen oberhalb der Erwei
chungstemperatur des Granulates, die zu einer
weiteren Volumenexpansion und zum Sintern der
Granulatoberflächen führt, durchgeführt wird.
15. Verfahren zur Herstellung eines Mauersteines
nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass thermisch vorexpan
diertes Blähglas, thermisch vorexpandiertes Per
lit oder thermisch vorexpandierter Blähton mit
einem Restblähmittelgehalt von mindestens 0,1
Masse-%, als Granulat in eine Form gegeben wird;
anschließend eine Erwärmung bis zu Temperaturen
oberhalb der Erweichungstemperatur des Granu
lats, die zu einer weiteren Volumenexpansion und
zum Sintern der Granulatoberflächen führt,
durchgeführt und der erhaltene Formkörper als
Dämmkörper (2) entformt und in einen Schalkörper
(1) eingepresst wird.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Volumen im Inneren des Schalkörpers (1)
oder einer Form vor der Erwärmung mit mindestens
80% und maximal 95% mit dem Granulat ausgefüllt
wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Granulat mit
Korngrößen im Bereich 0,25 bis 8 mm verwendet
wird.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Restge
halt an Blähmittel im Bereich 0,1 bis 1 Masse-%
eingehalten wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Recycling
glas unter Zugabe eines organischen Blähhilfs
mittels erhaltenes, thermisch vorexpandiertes
Blähglasgranulat verwendet wird.
20. Verfahren nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, dass als Blähmittel
Zuckerderivat verwendet wird.
21. Verfahren nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet, dass die thermische Vor
expansion so durchgeführt wird, dass sich der
Blähmittelanteil als Restgehalt des Blähmittels
ergibt.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, dass unter Ausnutzung
der Wärme aus dem Brennprozess für die Herstel
lung eines Schalkernes (1), vorgewärmtes Granu
lat in den Schalkern (1) eingefüllt und eine
weitere Erwärmung bis zum Erreichen der Erwei
chungstemperatur des Granulates und zum Ver
schmelzen der Granulatoberflächen durchgeführt
wird.
23. Verfahren zur Herstellung eines Mauersteines
nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung, die
aus 60 bis 95 Masse-% eines Leichtzuschlagsstof
fes, ausgewählt aus Blähglas, Perlite und Bläh
ton mit 40 bis 5 Masse-% eines Natronwassergla
ses in einen Schalkörper (1) eingefüllt und bei
einer Erwärmung unter Ausbildung eines Natron
kalkglases durch Flüssigphasensinterung die
Leichtzuschlagstoffparikel netzwerkartig verbun
den werden und im Schalkern (1) der Dämmkern (2)
gebildet wird.
24. Verfahren zur Herstellung eines Mauersteines
nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung, die
aus 60 bis 95 Masse-% eines Leichtzuschlagsstof
fes, der ausgewählt aus Blähglas, Perlite und
Blähton mit 40 bis 5 Masse-% eines Natronwasser
glases in eine Form gegeben, bei einer Wärmebe
handlung unter Ausbildung eines Natronkalkglases
durch eine Flüssigphasensinterung die Leichtzu
schlagstoffpartikel netzwerkartig verbunden wer
den und der so erhaltene Formkörper nach dem
Entformen in einen Schalkörper (1), als Dämmkern
(2) eingepresst wird.
25. Verfahren nach Anspruch 23 oder 24,
dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmebehandlun
gen bei Temperaturen zwischen 550 und 1000°C
über eine Zeitspanne von 1 h bis 5 h durchge
führt und der Formkörper oder Dämmkern (2)
gesintert wird.
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