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DE10020902A1 - Bremsdrucksteuergerät - Google Patents

Bremsdrucksteuergerät

Info

Publication number
DE10020902A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake pressure
control device
pressure control
branch
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10020902A
Other languages
English (en)
Inventor
Axel Hinz
Matthias Viering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Continental Teves AG and Co OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Teves AG and Co OHG filed Critical Continental Teves AG and Co OHG
Priority to DE10020902A priority Critical patent/DE10020902A1/de
Publication of DE10020902A1 publication Critical patent/DE10020902A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/34Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition
    • B60T8/36Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition including a pilot valve responding to an electromagnetic force
    • B60T8/3615Electromagnetic valves specially adapted for anti-lock brake and traction control systems
    • B60T8/3675Electromagnetic valves specially adapted for anti-lock brake and traction control systems integrated in modulator units
    • B60T8/368Electromagnetic valves specially adapted for anti-lock brake and traction control systems integrated in modulator units combined with other mechanical components, e.g. pump units, master cylinders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/02Arrangements of pumps or compressors, or control devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Bremsdrucksteuergerät, mit in einem Gehäuse (9) angeordneten Ventil- und Pumpenaufnahmebohrungen, die über miteinander verbundene Druckmittelkanäle (3) zu einem Bremsdruckgeberanschluss (2) als auch zu einem Radbremsanschluss führen, mit einem Blendenkörper (1), der in den zum Bremsdruckgeberanschluss (2) führenden Druckmittelkanal (3) eingesetzt ist, mit einer Kanalabzweigung (4) des zum Bremsdruckgeberanschluss (2) führenden Druckmittelkanals (3), die zu den Ventilaufnahmebohrungen führt. Der Blendenkörper (1) ist in der Nähe des Bremsdruckgeberanschlusses (2) in den mit der Pumpenaufnahmebohrung verbundenen Druckmittelkanal (3) gerichtet.

Description

Die Erfindung betrifft ein Bremsdrucksteuergerät insbesonde­ re für Kraftfahrzeug-Bremsanlagen, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE 42 34 013 A1 ist bereits ein derartiges Bremsdrucksteuergerät bekannt geworden, das in einem mit dem Bremsdruckgeberanschluss verbundenen Druckmittelkanal einen im Druckmittelkanal koaxial angeordneten Blendenkörper auf­ weist. Zur Fixierung des Blendenkörpers ist der Druckmit­ telkanal mit einer Bohrungsstufe versehen, so dass sich der Stirnflächenabschnitt des topfförmigen Blendenkörpers an der Bohrungsstufe abstützen kann. In der vorgeschlagenen Kon­ struktion werden somit die Druckpulsationen einer Pumpe in­ nerhalb des zwischen dem Blendenkörper und der Pumpenaufnah­ mebohrung gelegenen Druckmittelpfads gedämpft.
Dies führt zu herstelltechnisch aufwendigen Maßnahmen, die u. a. auch die Anordnung einer speziellen Geräuschdämpfungs­ kammer im Druckmittelpfad zwischen dem Blendenkörper und der Pumpenaufnahmebohrung erfordert, da die zwischen dem Blen­ denkörper und der Pumpe bestehende Kanalstrecke zur effekti­ ven Geräuschdämpfung nicht ausreicht.
Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, in ei­ nem Bremsdrucksteuergerät der eingangs genannten Art mit möglichst einfachen Maßnahmen eine funktionsoptimierte Ge­ staltung und damit auch eine optimale Platzierung des Blen­ denkörpers zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird für ein Bremsdrucksteuergerät der ein­ gangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung gehen im nachfolgenden aus der Beschreibung mehre­ rer Ausführungsbeispiele hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt eines Bremsdrucksteuergerätes mit einer Seitenansicht auf einen Blendenkörper,
Fig. 1a eine Ansicht des Gegenstandes nach Fig. 1 in einer Draufsicht,
Fig. 2 eine alternative Ausführungsform des in Fig. 1 dargestellten Blendenkörpers.
Die Fig. 1 zeigt in einer erheblich vergrößerten Darstellung abschnittsweise die Seitenansicht im erfindungsrelevanten Bereich eines Bremsdrucksteuergerätes, dessen im wesentli­ chen blockförmiges Gehäuse 9 in mehreren Reihen Ventilauf­ nahmebohrungen aufweist, in die vorzugsweise elektromagne­ tisch betätigbare Druckmodulationsventile eingesetzt sind. Außer den in der Abbildung nicht dargestellten Ventilaufnah­ mebohrungen weist das Gehäuse 9 in der Regel auch wenigstens eine Pumpenaufnahmebohrung auf, die über den abbildungsgemä­ ßen Druckmittelkanal 3 sowohl an einen in das Gehäuse 9 ein­ mündenden Bremsdruckgeberanschluss 2 als auch über eine in Nähe des Bremsdruckgeberanschlusses 2 gelegenen Kanalabzwei­ gung 4 mit den Ventilaufnahmebohrungen in Verbindung steht, die die in Grundstellung offenen Druckmodulationsventile aufnehmen. Erfindungsgemäß durchquert ein Blendenkörper 1 den Druckmittelkanal 3 in Nähe des Bremsdruckgeberanschlus­ ses 2 derart, dass er sich in die Kanalabzweigung 4 er­ streckt, wobei der Blendenkörper 1 mittels Presspassung in der Bohrung der Kanalabzweigung 4 fixiert ist. Der Blenden­ körper 1 ist als Hohlzylinder ausgestaltet, in dessen Man­ telfläche eine Blendenöffnung 5 eingebracht ist. Der Blen­ denkörper 1 weist zur Montageerleichterung eine konische An­ fasung 6 auf, die vorzugsweise im Prägeverfahren hergestellt ist und die in die Kanalabzweigung 4 gerichtet ist. Entge­ gengesetzt zur Blendenöffnung 5 ist in der Mantelfläche des Blendenkörpers 1 ein drosselfreier Öffnungsquerschnitt 7 vorgesehen, der wenigstens näherungsweise dem Durchlassquer­ schnitt des zum Bremsdruckgeberanschluss 2 führenden Druck­ mittelkanals 3 entspricht. Damit ist der Blendenkörper 1 vom Druckmittel sowohl radial als auch axial durchströmt. Vor­ zugsweise ist der Blendenkörper 1 aus einem gerollten Blech­ streifen hergestellt, dessen hülsenförmig zusammengerollte Umfangslänge zur Bildung eines drosselfreien Öffnungsquer­ schnittes 7 kleiner ist als der Innenumfang des den Blenden­ körper 1 mit einer Presspassung aufnehmenden Kanalabzweigung 4. Die Presspassung des Blendenkörpers 1 wird erheblich ver­ bessert, wenn dieser aus einem möglichst zähen Material oder einem Federstahl hergestellt wird. Die nach dem Rollen auf­ einander gerichteten beiden Enden des Blechstreifens begren­ zen somit den drosselfreien Öffnungsquerschnitt 7 in Form eines Längsschlitzes. Der Blendenkörper 1 ist auf der von der Anfasung 6 abgewandten Stirnseite von einem Kanalver­ schlussstück 8, vorzugsweise von einer Kugel begrenzt, um ein Austreten des Druckmittels aus dem Gehäuse 9 zu verhin­ dern.
Die Fig. 1a veranschaulicht in einer Draufsicht auf die An­ fasung 6 am Blendenkörper 1 den großzügig bemessenen Öff­ nungsquerschnitt, der die ungehinderte Druckmittelströmung vom Bremsdruckgeberanschluss 2 in die Kanalabzweigung 4 und damit zu den Ventilaufnahmebohrungen gewährleistet, die die in Grundstellung offenen Druckmodulationsventile aufnehmen. Das Druckmittel tritt zunächst aus Richtung des Bremsdruck­ geberanschlusses 2 kommend vertikal in den Blendenkörper 1 ein und wird dort in die horizontale Richtung der Kanalab­ zweigung 4 umgelenkt, was in der Zusammenschau mit der Dar­ stellung nach Fig. 1 deutlich zu erkennen ist.
In der Fig. 2 ist abweichend von den bereits beschriebenen Einzelheiten gemäß den Fig. 1, 1a ein Blendenkörper 1 als topfförmiges Tiefziehteil ausgebildet, in dessen Mantelflä­ che ein drosselfreier Öffnungsquerschnitt 7 eingestanzt ist, wobei der Blendenkörper 1 auf zweckmäßige Weise mit dem Topfboden in der Funktion eines Verschlusskörpers von außen das Gehäuse 9 im Bereich der Kanalabzweigung 4 verschließt. Wie bereits aus den vorangegangenen Abbildungen bekannt, ist an der dem drosselfreien Öffnungsquerschnitt 7 entgegen ge­ legenen Mantelfläche des Blendenkörpers 1 gleichfalls eine Blendenöffnung 5 ausgestanzt.
Zusätzlich zur Presspassung des Blendenköpers 1 in der Ka­ nalabzweigung 4 ist im Gehäuseaustrittsbereich der Kanalab­ zweigung 4 eine Verstemmung 10 des Gehäusematerials vorgese­ hen, um auch unter Hochdruckwirkung eine absolut sichere Fi­ xierung und Abdichtung des Blendenkörpers 1 im Gehäuse 9 zu gewährleisten.
Es soll bezüglich der Fig. 1 nicht unerwähnt bleiben, dass selbstverständlich der Öffnungsquerschnitt 7 als Verdrehsi­ cherung beim Einpressen in die Kanalabzweigung 4 genutzt werden kann, um eine korrekte Positionierung der Blendenöff­ nung 5 während des Montagevorgangs im Druckmittelkanal 3 zu gewährleisten.
Eine separate Blendenbohrung oder gar eine Stufenbohrung entfällt zweckmäßigerweise durch die Anordnung des erfin­ dungsgemäßen Blendenkörpers 1 in die quer zum Druckmittelka­ nal 3 verlaufende Kanalabzweigung 4, so dass mit relativ ge­ ringem fertigungstechnischen Aufwand eine optimale konstruk­ tion geschaffen ist. Durch die Nutzung des Blendenkörpers 1 als Bohrungsverschluss können außerdem die bisher verwende­ ten Verschlusskörper entfallen.
Schließlich kann auch durch die vorgeschlagene Erfindung na­ hezu die gesamte Länge des Druckmittelkanals 3 zur Dämpfung der Pumpenpulsation ausgenutzt werden, da sich der Blenden­ körper 1 möglichst nahe am Bremsdruckgeberanschluss 2 und damit möglichst weit entfernt von der Pumpenaufnahmebohrung befindet, so dass sich Druckstöße der Pumpe bereits bis zum Erreichen des Blendenkörpers 1 auf dem beträchtlichen Schallausbreitungsweg verringern. Der Druckmittelkanal 3 übernimmt somit gewissermaßen die Funktion der bekannten, aufwendigen Geräuschdämpfungskammer, so dass sich der Platz­ bedarf als auch der Aufwand zur Gestaltung einer Ge­ räuschdämpfungskammer minimieren und eventuell sogar elimi­ nieren lässt.
Bezugszeichenliste
1
Blendenkörper
2
Bremsdruckgeberanschluss
3
Druckmittelkanal
4
Kanalabzweigung
5
Blendenöffnung
6
Anfasung
7
Öffnungsquerschnitt
8
Kanalverschlussstück
9
Gehäuse
10
Verstemmung

Claims (11)

1. Bremsdrucksteuergerät, mit in einem Gehäuse angeordneten Ventil- und Pumpenaufnahmebohrungen, die über miteinan­ der verbundene Druckmittelkanäle zu einem Bremsdruckge­ beranschluss als auch zu einem Radbremsanschluss führen, mit einem Blendenkörper, der in den zum Bremsdruckgeber­ anschluss führenden Druckmittelkanal eingesetzt ist, mit einer Kanalabzweigung des zum Bremsdruckgeberanschluss führenden Druckmittelkanals, die zu den Ventilaufnahme­ bohrungen führt, dadurch gekennzeichnet, dass der Blen­ denkörper (1) in der Nähe des Bremsdruckgeberanschlusses (2) in den mit der Pumpenaufnahmebohrung verbundenen Druckmittelkanal (3) gerichtet ist.
2. Bremsdrucksteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Blendenkörper (1) in die Kanalabzwei­ gung (4) eingesetzt ist, die den Druckmittelkanal (3) durchquert.
3. Bremsdrucksteuergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenkörper (1) als Hohlzy­ linder gestaltet ist, in dessen Mantelfläche eine Blen­ denöffnung (5) eingebracht ist.
4. Bremsdrucksteuergerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Blen­ denkörper (1) eine konische Anfasung (6) aufweist, die vorzugsweise im Prägeverfahren hergestellt ist und die in die Kanalabzweigung (4) gerichtet ist.
5. Bremsdrucksteuergerät nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass gegenüberliegend zur Blendenöffnung (5) in der Mantelfläche des Blendenkörpers (1) ein drossel­ freier Öffnungsquerschnitt (7) vorgesehen ist, der we­ nigstens näherungsweise dem Durchlassquerschnitt des zum Bremsdruckgeberanschluss (2) führenden Druckmittelkanals (3) entspricht.
6. Bremsdrucksteuergerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Blen­ denkörper (1) vom Druckmittel sowohl radial als auch axial durchströmt ist.
7. Bremsdrucksteuergerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Blen­ denkörper (1) aus einem gerollten Blechstreifen herg­ stellt ist, dessen hülsenförmig gerollte Umfangslänge zur Bildung eines drosselfreien Öffnungsquerschnittes (7) kleiner ist als der Innenumfang des den Blendenkör­ per (1) mit einer Presspassung aufnehmenden Kanalabzwei­ gung (4).
8. Bremsdrucksteuergerät nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die nach dem Rollen aufeinander gerichte­ ten beiden Enden des Blechstreifens den drosselfreien Öffnungsquerschnitt (7) in Form eines Längsschlitzes be­ grenzen.
9. Bremsdrucksteuergerät nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Blendenkörper (1) auf der entgegen gesetzten Seite der Anfasung (6) von einem Kanalver­ schlussstück (8) begrenzt ist.
10. Bremsdrucksteuergerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Blen­ denkörper (1) als topfförmiges Tiefziehteil ausgebildet ist, in dessen Mantelfläche ein drosselfreier Öffnungs­ querschnitt (7) eingestanzt ist, wobei der Blendenkörper (1) mit dem Topfboden in der Funktion eines Verschluss­ körpers von außen das Gehäuse (9) im Bereich der Kanal­ abzweigung (4) verschließt.
11. Bremsdrucksteuergerät nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, dass an der dem drosselfreien Öffnungsquer­ schnitt (7) entgegen gelegenen Mantelfläche des Blenden­ körpers (1) eine Blendenöffnung (5) ausgestanzt ist.
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