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DE10020538A1 - Luftfilter für Kraftfahrzeug - Google Patents

Luftfilter für Kraftfahrzeug

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Publication number
DE10020538A1
DE10020538A1 DE2000120538 DE10020538A DE10020538A1 DE 10020538 A1 DE10020538 A1 DE 10020538A1 DE 2000120538 DE2000120538 DE 2000120538 DE 10020538 A DE10020538 A DE 10020538A DE 10020538 A1 DE10020538 A1 DE 10020538A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
insert
filter housing
chamber
air filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000120538
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Harr
Norbert Staub
Hagen Zelsmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle Filtersysteme GmbH
Original Assignee
Mahle Filtersysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mahle Filtersysteme GmbH filed Critical Mahle Filtersysteme GmbH
Priority to DE2000120538 priority Critical patent/DE10020538A1/de
Publication of DE10020538A1 publication Critical patent/DE10020538A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/24Particle separators, e.g. dust precipitators, using rigid hollow filter bodies
    • B01D46/2403Particle separators, e.g. dust precipitators, using rigid hollow filter bodies characterised by the physical shape or structure of the filtering element
    • B01D46/2411Filter cartridges
    • B01D46/2414End caps including additional functions or special forms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/42Auxiliary equipment or operation thereof
    • B01D46/4236Reducing noise or vibration emissions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/02Air cleaners
    • F02M35/024Air cleaners using filters, e.g. moistened

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Luftfilter für Kraftfahrzeuge, insbesondere Nutzfahrzeuge, mit einem im wesentlichen zylindrischen Filtergehäuse, in dem ein im wesentlichen zylindrischer Ringfiltereinsatz mit axialen Endscheiben untergebracht ist, und mit einer axial an das Filtergehäuse angeschlossenen Anschlußleitung, die durch eine in einer der Endscheiben ausgebildete Öffnung mit dem Inneren des Ringfiltereinsatzes kommuniziert. DOLLAR A Um die Schallausbreitung einer Brennkraftmaschine, die mit dem Luftfilter ausgestattet ist, zu reduzieren, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß axial zwischen der offenen Endscheibe und einer axialen Wand des Filtergehäuses eine abgeschlossene Kammer ausgebildet ist, die über mindestens eine Verbindungsöffnung mit der Anschlußleitung kommuniziert.

Description

Die Erfindung betrifft ein Luftfilter für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Nutzfahrzeug, mit den Merkmalen des Oberbe­ griffs des Anspruchs 1.
Ein derartiges Luftfilter ist beispielsweise aus der DE 39 34 433 C2 bekannt und besitzt ein im wesentlichen zylindri­ sches Filtergehäuse, in dem ein im wesentlichen zylindri­ scher Ringfiltereinsatz mit axialen Endscheiben unterge­ bracht ist. An das Filtergehäuse ist axial eine Anschlußlei­ tung angeschlossen, die durch eine zentrische Öffnung, die in einer der Endscheiben ausgebildet ist, mit dem Inneren des Ringfiltereinsatzes kommuniziert. Eine weitere Anschluß­ leitung ist radial an das Filtergehäuse angeschlossen und kommuniziert mit einem radial zwischen dem Filtergehäuse und dem Ringfiltereinsatz ausgebildeten Ringraum. Derartige Luftfilter werden bei Kraftfahrzeugen dazu verwendet, die für die Verbrennung in einer Brennkraftmaschine des Kraft­ fahrzeuges erforderliche Luft zu filtern. Dementsprechend wird ein solches Luftfilter in einer Sauganlage der jeweili­ gen Brennkraftmaschine angeordnet. Üblicherweise wird diese Sauganlage akustisch mit der zugehörigen Brennkraftmaschine abgestimmt, um beispielsweise die Geräuschemission der Brennkraftmaschine zu reduzieren. Es ist jedoch ebenso üb­ lich, für denselben Fahrzeugtyp unterschiedliche Motorisie­ rungen anzubieten. Dementsprechend kann der Fall eintreten, daß die Sauganlage zufriedenstellende akustische Werte für mehrere Motorvarianten liefert, während bei anderen Motorva­ rianten eine unerwünscht starke Schallabstrahlung auftritt.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für eine Sauganlage einer Brennkraftmaschine Möglichkeiten anzugeben, mit deren Hilfe eine störende Schallabstrahlung der Brennkraftmaschine reduziert werden kann.
Dieses Problem wird durch ein Luftfilter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, in oder am Luftfiltergehäuse wenigstens eine gekapselte Kammer aus­ zubilden, die über mindestens eine Verbindungsöffnung mit einer Anschlußleitung kommuniziert, mit der das Luftfilter in eine Sauganlage eingebaut werden kann. Auf diese Weise wird eine Art Resonatorkammer gebildet, die als Schalldämp­ fer wirkt und so effektiv die störende Schallabstrahlung re­ duziert. Die Kammer wird dabei axial zwischen einer End­ scheibe, die eine mit der Anschlußleitung kommunizierende zentrale Öffnung enthält, und einer axialen Wand des Filter­ gehäuses ausgebildet.
Grundsätzlich kann diese Kammer auf der Außenseite des Fil­ tergehäuses ausgebildet sein. Bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der die genannte Kammer im Inneren des Filtergehäuses ausgebildet ist, da sich bei dieser Ausfüh­ rungsform die Abmessungen, insbesondere die Baulänge des Filtergehäuses nicht ändert.
Die Verbindungsöffnungen können schlitzförmig ausgebildet sein, wodurch eine intensive akustische Kopplung zwischen der Kammer und der Anschlußleitung gewährleistet werden kann. Zweckmäßig können die Verbindungsöffnungen im wesent­ lichen radial in die Anschlußleitung einmünden, wodurch sich besonders kurze Wege ausbilden, um eine intensive Dämpfungs­ wirkung zu erreichen.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform kann minde­ stens eine Begrenzungswand der Kammer zumindest teilweise einen Bestandteil der offenen Endscheibe bilden. Das heißt, daß die Kammer erst beim Einsetzen des Ringfiltereinsatzes komplettiert wird. Diese Maßnahmen ermöglichen die Ausbil­ dung einer Ausführungsform, bei der an einem herkömmlichen Filtergehäuse keine baulichen Veränderungen vorgenommen wer­ den müssen, um bei eingesetztem Ringfiltereinsatz die ge­ wünschte Kammer auszubilden.
Bei einer anderen Ausführungsform kann wenigstens eine Be­ grenzungswand der Kammer zumindest teilweise ein Bestandteil des Filtergehäuses sein. Diese Maßnahmen ermöglichen die Ausgestaltung einer Ausführungsform, bei der keine baulichen Veränderungen an der offenen Endscheibe des Ringfilterein­ satzes durchgeführt werden müssen.
Bei einer weiteren Ausführungsform kann mindestens eine Be­ grenzungswand der Kammer zumindest teilweise ein Bestandteil eines separat vom Filtergehäuse und separat vom Ringfil­ tereinsatz hergestellten Einsatzteiles sein, das zwischen Ringfiltereinsatz und Filtergehäuse im Filtergehäuse ange­ ordnet ist. Diese Maßnahmen ermöglichen grundsätzlich eine Ausführungsform, bei der keinerlei bauliche Veränderungen am Filtergehäuse und an der offenen Endscheibe des Ringfil­ tereinsatzes vorgenommen werden müssen. Bei der Montage wird dieses Einsatzteil in das Filtergehäuse eingebracht, um dann bei eingesetztem Ringfiltereinsatz die Kammer auszubilden.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform kann im Fil­ tergehäuse ein Sitz für das axiale Ende des Ringfilterein­ satzes ausgebildet sein, mit dem das Ringfilterelement zu­ sammenwirkt, wenn das Einsatzteil nicht in das Filtergehäuse eingesetzt ist, wobei am Einsatzteil ebenfalls ein Sitz für das axiale Ende des Ringfiltereinsatzes ausgebildet ist, mit dem der Ringfiltereinsatz zusammenwirkt, wenn das Einsatz­ teil in das Filtergehäuse eingesetzt ist. Diese spezielle Ausgestaltung des Einsatzteiles ermöglicht die Verwendung von grundsätzlich unveränderten Endscheiben am Ringfil­ tereinsatz. Die Ausgestaltung eines passenden Ringfilterein­ satzes ist dann besonders einfach realisierbar, indem das für die Herstellung des Ringfiltereinsatzes zwischen den axialen Endscheiben angeordnete Filterpapier auf eine ent­ sprechende Länge geschnitten wird.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung an­ hand der Zeichnungen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach­ stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der je­ weils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kom­ binationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Be­ schreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen axialen Endbereich eines erfindungsgemäßen Filters bei einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Ansicht wie in Fig. 1, jedoch bei einer zweiten Ausführungsform, und
Fig. 3 eine Ansicht wie in Fig. 1, jedoch bei einer dritten Ausführungsform.
Entsprechend den Fig. 1 bis 3 weist ein erfindungsgemäßes Luftfilter 1 ein im wesentlichen zylindrisches Filtergehäuse 2 auf, wobei hier lediglich ein axialer Endabschnitt des Filtergehäuses 2 wiedergegeben ist. Dabei ist die Darstel­ lung außerdem bezüglich einer Längsachse 3 des Filtergehäu­ ses 2 auf eine Hälfte beschränkt. Vorzugsweise ist das Fil­ tergehäuse 2 im wesentlichen rotationssymmetrisch bezüglich seiner Längsachse 3 ausgebildet.
An eine axiale Stirnseite 4 des Filtergehäuses 2 ist eine Anschlußleitung 5 angeschlossen, die beispielsweise mit dem Ansaugtrakt einer Brennkraftmaschine verbunden ist. Im Inne­ ren des Filtergehäuses 2 ist die Anschlußleitung 5 mit einem im wesentlichen zylindrischen Stutzen 6 axial verlängert, der axial in das Innere des Filtergehäuses 2 vorsteht. Im Inneren des Filtergehäuses 2 ist außerdem ein im wesentli­ chen zylindrischer Ringfiltereinsatz 7 untergebracht, der an seinen axialen Enden jeweils mit einer Endscheibe 8 ausge­ stattet ist. Zwischen den Endscheiben 8 erstreckt sich ein Filterpapier 9, das beispielsweise plissiert ist. Radial in­ nen kann eine Innenzarge 10 angeordnet sein, während radial außen eine Außenzarge 11 angeordnet sein kann. Die Zargen 10 und 11 bewirken eine radiale Abstützung des Filterpapiers 9 sowie eine axiale Abstützung der Endscheiben 8.
Die hier dargestellte Endscheibe 8 ist der axialen Anschluß­ leitung 5 zugeordnet und besitzt eine zentrische Öffnung 12, so daß diese Endscheibe 8 auch als offene Endscheibe 8 be­ zeichnet werden kann. Die gegenüberliegende Endscheibe 8 kann im Unterschied dazu geschlossen, d. h. ohne zentrale Öffnung ausgebildet sein.
Im Inneren des Filtergehäuses 2 ist axial zwischen der offe­ nen Endscheibe 8 und einer axialen Wandung 13 des Filterge­ häuses 2 eine Kammer 14 ausgebildet, die vorzugsweise ring­ förmig oder ringsegmentförmig ausgestaltet ist. Diese Kammer 14 kommuniziert über Verbindungsöffnungen 15 mit der An­ schlußleitung 5 bzw. mit dem Inneren 16 der Anschlußleitung 5. Bis auf diese Verbindungsöffnungen 15 ist die Kammer 14 geschlossen oder gekapselt ausgebildet. Auf diese Weise bil­ det die Kammer 14 eine Art Resonator, der bestimmte Frequen­ zen der in der Anschlußleitung 5 transportierten Schallwel­ len dämpft. Die Geräuschausbreitung von der Brennkraftma­ schine durch das Luftfilter 1 in die Umgebung wird somit durch die Ausbildung dieser Kammer 14 reduziert.
Entsprechend Fig. 1 wird die Kammer dadurch realisiert, daß ein Einsatzteil 17 in das Filtergehäuse 2 eingesetzt ist, wobei dieses Einsatzteil 17 im wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und eine axiale Begrenzungswand der Kammer 14 bildet. Das Einsatzteil 17 besteht im wesentlichen aus einer Scheibe 18, die an ihrem radial außenliegenden Rand einen umlaufenden Kragen 19 trägt, der axial absteht und mit dem Filtergehäuse 2 verbunden ist. Diese Verbindung kann bei­ spielsweise durch ein Reibschweißverfahren realisiert wer­ den. An ihrem radial innenliegenden Rand trägt die Scheibe 18 axial vorstehende Erhebungen 20, die symmetrisch verteilt sein können und sich axial am Stutzen 6 abstützen, wodurch in Umfangsrichtung zwischen benachbarten Erhebungen 20 die Verbindungsöffnungen 15 in Form von Schlitzen ausgebildet sind. Des weiteren ist an der Scheibe 18 an ihrem radial in­ nenliegenden Rand ein weiterer zylindrischer Stutzen 21 aus­ gebildet, der axial in das Innere des Filtergehäuses 2 vor­ steht. Dabei dringt dieser Stutzen 21 des Einsatzteils 17 durch die Öffnung 12 der offenen Endscheibe 8 in ein Inneres 22 des Ringfiltereinsatzes 7 ein. Die Außenseite des zylin­ drischen Stutzens 21 bildet dabei eine zylindrische Anlage­ fläche, an welcher eine radial wirkende Dichtung 23, die ra­ dial innen an der offenen Endscheibe 8 ausgebildet ist, dichtend zur Anlage kommt. Des weiteren kann sich die End­ scheibe 8 auch in axialer Richtung an der Scheibe 18 des Einsatzteiles 17 abstützen. Insoweit bildet das Einsatzteil 17 auf der dem Ringfiltereinsatz 7 zugewandten Seite einen Sitz 35 für das axiale Ende des Ringfiltereinsatzes 7. Die axiale Abstützung zwischen Endscheibe 8 und Einsatzteil 17 erfolgt vorzugsweise über an der Endscheibe 8 ausgebildete, axial wirkende Dichtmittel 32, um die Abdichtung der Rein­ seite gegenüber der Rohseite zu verbessern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dieser Sitz 35 im wesentlichen identisch geformt wie ein weiterer Sitz 36, der sich im Bereich des Stutzens 6 und der Wand 13 ausbildet, wenn das Einsatzteil 17 weggelassen ist. Dementsprechend rann dann ein anderer Ringfiltereinsatz 7 mit größerer axia­ ler Erstreckung in das Filtergehäuse 2 eingesetzt werden, wobei dann die Kammer 14 entfällt.
Entsprechend Fig. 2 kann das Einsatzteil 17 auch als separa­ tes Bauteil ausgebildet sein, das beim Zusammenbau des Luft­ filters 1 mit dem Ringfiltereinsatz 7 in das Filtergehäuse 2 eingebracht wird. Die Scheibe 18 des Einsatzteils 17 weist nun an ihrem radial außenliegenden Rand einen axial zur Wand 13 hin abstehenden, vollständig umlaufenden Ringkragen 24 auf, der radial wirkende Dichtmittel 25 trägt, die radial dichtend an einer radialen Wand 26 des Filtergehäuses 2 an­ liegen. Die axiale Erstreckung dieses Kragens 24 kann abwei­ chend von der Darstellung optional auch so gewählt sein, daß sich dieser Kragen 24 zusätzlich axial an der Wand 13 ab­ stützt.
Bei der hier dargestellten speziellen Ausführungsform weist die Scheibe 18 in einem Bereich in der Nähe des Stutzens 6 einen weiteren, axial zur Wand 13 abstehenden, vollständig umlaufenden Kragen 27 auf, der ebenfalls radial wirkende Dichtmittel 28 trägt, die radial dichtend am Stutzen 6 zur Anlage kommen. Dieser Kragen 27 ist optional und kann bei einer anderen Ausführung entfallen. Auch dieser Kragen 27 kann optional so ausgebildet sein, daß er sich zusätzlich axial an der Wand 13 abstützt. Im Kragen 27 sind Durch­ trittsöffnungen 29 ausgespart, damit die Kammer 14 über die­ se mit den Verbindungsöffnungen 15 verbunden ist.
Auf der dem Ringfiltereinsatz 7 zugewandten Seite ist die Scheibe 18 an ihrem radial außenliegenden Rand mit einem zu­ sätzlichen, vollständig umlaufenden Kragen 30 ausgestattet, an dem sich die offene Endscheibe 8 radial abstützen kann. Die Endscheibe 8 kann dazu mit entsprechenden Dichtmitteln 31 ausgestattet sein, die die Abdichtung der Rohseite gegen­ über der Reinseite verbessern.
Auch in diesem Fall ist der dem Ringfiltereinsatz 7 zuge­ wandte Bereich des Einsatzteils 17 als Sitz 37 für das axia­ le Ende des Ringfiltereinsatzes 8 ausgebildet. Wobei dieser Sitz 37 demjenigen Sitz 36 entspricht, der sich bei wegge­ lassenem Einsatzteil 17 zwischen der radialen Wand 26, dem Stutzen 6 und der axialen Wand 13 ausbildet. Somit kann auch hier ein lediglich hinsichtlich seiner axialen Erstreckung veränderter Ringfiltereinsatz 7 verwendet werden, um das Luftfilter 21 ohne das Einsatzteil 17 und somit ohne die Kammer 14 auszubilden. Beachtenswert ist hierbei außerdem, daß am Filtergehäuse 2 keine baulichen Veränderungen erfor­ derlich sind, um die Kammer 14 auszubilden oder wegzulas­ sen.
Entsprechend Fig. 3 kann bei einer besonderen Ausführungs­ form auch die Endscheibe 8 mit einem axial zur Wand 13 des Filtergehäuses 2 abstehenden, vollständig umlaufenden Kragen 33 ausgestattet sein, wobei dieser Kragen 33 vorzugsweise einstückig mit der Endscheibe 8 hergestellt ist. In der hier gezeigten Ausführungsform ist dieser Kragen 33 am radial au­ ßenliegenden Rand der Endscheibe 8 ausgebildet; eine andere Positionierung ist ebenso möglich. Der Kragen 33 trägt auch hier vorzugsweise radial wirkende Dichtmittel 34, die radial dichtend an der radialen Wand 26 des Filtergehäuses 2 zur Anlage kommen. Optional kann die axiale Erstreckung des Kra­ gens 33 auch so gewählt sein, daß sich die Endscheibe 8 über ihren Kragen 33 zusätzlich oder alternativ axial an der Wand 13 des Filtergehäuses 2 abstützt. Bei der hier dargestellten Ausführungsform sind die Erhebungen 20 im Bereich des radial innenliegenden Randes der Endscheibe 8 ausgebildet, wobei auch hier eine einteilige Ausführungsform bevorzugt wird.
Die hier dargestellten Ausführungsformen können insbesondere dahingehend variiert werden, daß sich für den Ringfilterein­ satz 7 unterschiedliche axiale Eindringtiefen in die Kammer 14 ausbilden. Mit anderen Worten, die Kammer 17 kann durch eine entsprechende Ausgestaltung der Einsatzteile 17 bzw. der Endscheibe 8 hinsichtlich ihres Volumens unterschiedlich ausgebildet werden, wodurch die Dämpfung unterschiedlicher Frequenzen erreicht werden kann. Ebenso ist eine Ausgestal­ tung möglich, bei der die axiale Länge des Ringfiltereinsat­ zes 7 grundsätzlich konstant bleibt, wobei jedoch Füllkörper od. dgl. das Volumen der Kammer 14 reduzieren.
Ein besonderer Vorteil der vorliegenden Erfindung wird darin gesehen, daß die Ausbildung der Kammer 14 optional möglich ist, indem anstelle eines herkömmlichen Ringfiltereinsatzes 7, der sich in axialer Richtung direkt an der Wand 13 ab­ stützt und radial gegenüber dem Stutzen 6 abgedichtet ist, ein anderer Ringfiltereinsatz 7 verwendet wird, dessen Fil­ terpapier 9 in axialer Richtung verkürzt ist, wobei zusätz­ lich an der Endscheibe 8 der Kragen 33 und die Erhebungen 20 gemäß Fig. 3 ausgebildet sein können oder alternativ ein Einsatzteil 17 gemäß den Fig. 1 und 2 vorgesehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, ein Luftfiltersystem bereitzu­ stellen, das bei Fahrzeugtypen mit unterschiedlicher Motori­ sierung für die einen Motorvarianten ein Luftfilter 1 ohne Kammer 14 bereitstellt und für andere Motorvarianten ein Luftfilter 1 mit Kammer 14 nach der Erfindung bereitstellt. Im Rahmen der Serienfertigung derartiger Luftfilter 1 ermög­ licht die Erfindung somit die Bereitstellung mehrerer Vari­ anten, ohne daß dazu eine Veränderung der zur Herstellung des Filtergehäuses 2 verwendeten Spritzgußformen erforder­ lich ist.

Claims (14)

1. Luftfilter für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Nutzfahr­ zeug, mit einem im wesentlichen zylindrischen Filtergehäuse (2), in dem ein im wesentlichen zylindrischer Ringfilterein­ satz (7) mit axialen Endscheiben (8) untergebracht ist, und mit einer axial an das Filtergehäuse (2) angeschlossenen An­ schlußleitung (5), die durch eine in einer der Endscheiben (8) ausgebildete Öffnung (12) mit dem Inneren (22) des Ring­ filtereinsatzes (7) kommuniziert, dadurch gekennzeichnet, daß axial zwischen der offenen Endscheibe (8) und einer axialen Wand (13) des Filtergehäuses (2) eine abgeschlossene Kammer (14) ausgebildet ist, die über mindestens eine Ver­ bindungsöffnung (15) mit der Anschlußleitung (5) kommuni­ ziert.
2. Luftfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (14) ringförmig oder ringsegmentförmig ausge­ bildet ist.
3. Luftfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (14) in einem den Ringfiltereinsatz (7) ent­ haltenden Inneren des Filtergehäuses (2) ausgebildet ist.
4. Luftfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußleitung (5) im Inneren des Filtergehäuses (2) als Stutzen (6) ausgebildet ist, wobei die Kammer (14) radial zwischen dem Stutzen (6) und einer radialen Wand (26) des Filtergehäuses (2) ausgebildet ist.
5. Luftfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsöffnung (15) schlitzförmig ausgebildet ist.
6. Luftfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsöffnung (15) radial in die Anschlußlei­ tung (5) einmündet.
7. Luftfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Begrenzungswand der Kammer (14) zumin­ dest teilweise ein Bestandteil (33) der offenen Endscheibe (8) ist.
8. Luftfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Begrenzungswand der Kammer (14) zumin­ dest teilweise ein Bestandteil (6, 13, 26) des Filtergehäu­ ses (2) ist.
9. Luftfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Begrenzungswand der Kammer (14) zumin­ dest teilweise ein Bestandteil (18, 24, 27) eines separat von Filtergehäuse (2) und Ringfiltereinsatz (7) hergestellten Einsatzteils (17) ist, das zwischen Ringfiltereinsatz (7) und Filtergehäuse (2) im Filtergehäuse (2) angeordnet ist.
10. Luftfilter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (17) am Filtergehäuse (2) befestigt ist.
11. Luftfilter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ringfiltereinsatz (7) über seine offene End­ scheibe (8) am Einsatzteil (17) axial abstützt, das sich seinerseits am Filtergehäuse (2) axial abstützt.
12. Luftfilter nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringfiltereinsatz (7) gegenüber dem Einsatzteil (17) abgedichtet ist.
13. Luftfilter nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (17) gegenüber dem Filtergehäuse (2) ab­ gedichtet ist.
14. Luftfilter nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Filtergehäuse (2) ein Sitz (36) für das axiale Ende des Ringfiltereinsatzes (7) ausgebildet ist, mit dem der Ringfiltereinsatz (7) zusammenwirkt, wenn das Einsatzteil (17) nicht in das Filtergehäuse (2) eingesetzt ist, und daß am Einsatzteil (17) ebenfalls ein Sitz (35; 37) für das axiale Ende des Ringfiltereinsatzes (7) ausgebildet ist, mit dem der Ringfiltereinsatz (7) zusammenwirkt, wenn das Ein­ satzteil (17) in das Filtergehäuse (2) eingesetzt ist.
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