DE10020417A1 - Steckverbinder für Lichtleiter - Google Patents
Steckverbinder für LichtleiterInfo
- Publication number
- DE10020417A1 DE10020417A1 DE2000120417 DE10020417A DE10020417A1 DE 10020417 A1 DE10020417 A1 DE 10020417A1 DE 2000120417 DE2000120417 DE 2000120417 DE 10020417 A DE10020417 A DE 10020417A DE 10020417 A1 DE10020417 A1 DE 10020417A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- intermediate element
- connector according
- electro
- connector
- light guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 title claims abstract description 23
- 239000004020 conductor Substances 0.000 title claims abstract 7
- 239000004417 polycarbonate Substances 0.000 claims description 7
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 5
- 229920006362 Teflon® Polymers 0.000 claims description 4
- 229920000515 polycarbonate Polymers 0.000 claims description 3
- 229920000306 polymethylpentene Polymers 0.000 claims description 3
- 239000011116 polymethylpentene Substances 0.000 claims description 3
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 description 41
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 4
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 4
- 238000006748 scratching Methods 0.000 description 3
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 description 3
- 239000004593 Epoxy Substances 0.000 description 2
- 239000013307 optical fiber Substances 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 238000004382 potting Methods 0.000 description 2
- 239000002033 PVDF binder Substances 0.000 description 1
- 239000004809 Teflon Substances 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229920002981 polyvinylidene fluoride Polymers 0.000 description 1
- 238000002310 reflectometry Methods 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/42—Coupling light guides with opto-electronic elements
- G02B6/4201—Packages, e.g. shape, construction, internal or external details
- G02B6/4204—Packages, e.g. shape, construction, internal or external details the coupling comprising intermediate optical elements, e.g. lenses, holograms
- G02B6/421—Packages, e.g. shape, construction, internal or external details the coupling comprising intermediate optical elements, e.g. lenses, holograms the intermediate optical component consisting of a short length of fibre, e.g. fibre stub
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/42—Coupling light guides with opto-electronic elements
- G02B6/4292—Coupling light guides with opto-electronic elements the light guide being disconnectable from the opto-electronic element, e.g. mutually self aligning arrangements
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Optical Couplings Of Light Guides (AREA)
Abstract
Ein Steckverbinder für Lichtleiter umfaßt zwei zusammensteckbare Verbinderteile, von denen eines mit wenigstens einem Lichtleiter versehen ist, dessen Endfläche bei zusammengesteckten Verbinderteilen einem optischen Ausgang eines dem anderen Verbinderteil zugeordneten elektrooptischen Moduls gegenüberliegt. Das betreffende Lichtleiterende ist von einer in Umfangsrichtung geschlossenen Umhüllung umgeben, gegenüber deren dem elektrooptischen Modul zugewandten Ende die Lichtleiterendfläche in Axial- oder Steckrichtungt nach innen versetzt ist. Überdies ist ein zwischen den elektrooptischen Modul und den Lichtleiter einsetzbares, vorzugsweise einstückiges Zwischenelement vorgesehen, durch das der optische Ausgang des elektrooptischen Moduls bei zusammengesteckten Verbinderteilen bis in den Bereich der Endfläche des Lichtleiters verlängert wird.
Description
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder für Lichtleiter mit zwei zu
sammensteckbaren Verbinderteilen, von denen eines mit wenigstens ei
nem Lichtleiter versehen ist, dessen Endfläche bei zusammengesteckten
Verbinderteilen einem optischen Ausgang eines dem anderen Verbinderteil
zugeordneten elektrooptischen Moduls gegenüberliegt. Unter einem elek
trooptischen Modul ist ein beliebig ausgeführtes Modul zu verstehen,
durch den optische Signale in elektrische Signale und/oder elektrische
Signale in optische Signale umgewandelt werden.
Bei Lichtleitersteckverbindern müssen die Endflächen der allgemein aus
Kunststoff bestehenden Lichtleiter vor einem Verkratzen während der
Montage beispielsweise in einem Kraftfahrzeug geschützt werden. Werden
zwei Lichtleiter miteinander verbunden, so kann dies dadurch geschehen,
daß die beiden Lichtleiterenden in abschnittsweise hülsenartigen Kontakt
schutzelementen untergebracht sind, die teleskopartig zusammensteckbar
sind. In diesem Fall ist auch das in den hülsenartigen Endabschnitt des
betreffenden Kontaktschutzelements hineinragende Lichtleiterende vor ei
ner mechanischen Beschädigung geschützt, da es von einer in Umfangs
richtung geschlossenen Wand des hülsenartigen Abschnitts umgeben ist.
Soll der betreffende Lichtleiter nun aber beispielsweise mit einem soge
nannten Header oder elektrooptischen Modul verbunden werden, so muß
der das Lichtleiterende umgebende hülsenartige Abschnitt zumindest an
einer Stelle seines Umfangs offen bleiben, um z. B.. Platz für die Lötan
schlüsse des elektrooptischen Wandlers zu schaffen. In diesem Fall ist
somit kein hinreichender Schutz der betreffenden Lichtleiterendfläche
mehr gegeben.
Ziel der Erfindung ist es, einen verbesserten Steckverbinder der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei dem die zuvor genannten Nachteile besei
tigt sind. Dabei soll auf möglichst einfache und wirtschaftliche Weise ins
besondere erreicht werden, daß trotz der Verbindung des Lichtleiters mit
dem optischen Ausgang eines elektrooptischen Moduls ein optimaler
Schutz der Lichtleiterendfläche gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das betref
fende Lichtleiterende von einer in Umfangsrichtung geschlossenen Um
hüllung umgeben ist, gegenüber deren dem elektrooptischen Modul zuge
wandten Ende die Lichtleiterendfläche in Axial- oder Steckrichtung nach
innen versetzt ist, und daß ein zwischen den elektrooptischen Modul und
den Lichtleiter einsetzbares, vorzugsweise einstückiges Zwischenelement
vorgesehen ist, durch das der optische Ausgang des elektrooptischen Mo
duls bei zusammengesteckten Verbinderteilen bis in den Bereich der End
fläche des Lichtleiters verlängert wird.
Aufgrund dieser Ausbildung wird erreicht, daß trotz der Verbindung des
Lichtleiters mit einem sogenannten Header bzw. elektrooptischen Modul
das betreffende Lichtleiterende von einer in Umfangsrichtung geschlosse
nen Umhüllung umgeben sein kann und entsprechend optimal geschützt
ist. Ein Verkratzen während der Montage wird somit verhindert.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform des erfindungsge
mäßen Steckverbinders mündet der optische Ausgang des elektroopti
schen Moduls in eine an diesem vorgesehene Steckaufnahme, in die das
Zwischenelement einsteckbar ist.
Das Zwischenelement umfaßt zweckmäßigerweise einen in die Umhüllung
einsteckbaren ersten hohlzylindrischen Abschnitt und einen in diesen
mündenden, die optische Verlängerung bewirkenden lichtleitenden Ab
schnitt, dem bei zusammengesteckten Verbinderteilen die Endfläche des
in den ersten hohlzylindrischen Abschnitt hineinragenden Lichtleiterendes
gegenüberliegt. Dabei ist der die optische Verlängerung bewirkende licht
leitende Abschnitt vorzugsweise innerhalb eines zweiten hohlzylindrischen
Abschnitts des Zwischenelements angeordnet und mit diesem vorzugswei
se über eine modulseitige, zumindest teilweise lichtdurchlässige Stirn
wand des Zwischenelements verbunden.
Das Zwischenelement ist vorteilhafterweise einstückig aus einem licht
durchlässigen Material gefertigt.
Das Zwischenelement kann insbesondere aus einem lichtdurchlässigen
Material wie beispielsweise TPX® (Poly(4-methyl-1-penten)) oder PC
(Polycarbonat) bestehen.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform des erfindungsgemä
ßen Steckverbinders ist ein auf das Lichtleiterende aufsetzbares rohr
stückartiges Positionierelement vorgesehen, durch das das Lichtleiterende
in dem Zwischenelement entsprechend positioniert wird. Der lichtleitende
Abschnitt wird durch das Positionierelement in dem Zwischenelement
zentriert. Das Positionierelement besteht vorteilhafterweise aus Teflon®, so
daß es eine relativ hohe Temperaturbeständigkeit und eine gute optische
Reflektivität besitzt. Entscheidend ist, daß Teflon einen wesentlich niedri
geren Brechungsindex als TPX oder PC besitzt und über diese Eigenschaft
innerhalb des lichtleitenden Abschnitts praktisch Totalreflexion erreicht
wird. Eine solche niedrigbrechende Materialschicht kann im übrigen auch
auf dem Lichtleiter vorgesehen sein. Hier ist sie jedoch beispielsweise nur
etwa 10 Mikrometer dick.
Von Vorteil ist, wenn die Innenumfangsfläche der Steckaufnahme des
elektrooptischen Moduls zumindest im wesentlichen komplementär zur
Außenumfangsfläche des in die Steckaufnahme einsteckbaren Abschnitts
des Zwischenelements ist.
Vorzugsweise ist auch die Innenumfangsfläche der Umhüllung zumindest
im wesentlichen komplementär zur Außenumfangsfläche des in die Um
hüllung einsteckbaren Abschnitts des Zwischenelements.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform des erfindungsge
mäßen Steckverbinders ist der Außenquerschnitt des ersten hohlzylindri
schen Abschnitts des Zwischenelements größer als der Außenquerschnitt
des zweiten hohlzylindrischen Abschnitts.
Im Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Ab
schnitt weist das Zwischenelement vorzugsweise eine radial äußere
Schulter auf, mit der es bei zusammengesteckten Verbinderteilen an der
Stirnfläche der Steckaufnahme des elektrooptischen Moduls anliegt.
Von Vorteil ist auch, wenn das Zwischenelement bei zusammengesteckten
Verbinderteilen mit der Stirnfläche seines in die Umhüllung eingesteckten,
auf das Lichtleiterende aufgeschobenen Abschnitts an einer Bodenwand
anliegt, die die innerhalb der Umhüllung gebildete Aufnahme für den
lichtleiterseitigen Abschnitt des Zwischenelements axial begrenzt. Dabei
ist die Bodenwand zweckmäßigerweise einstückig mit der Umhüllung aus
geführt.
Bei zusammengesteckten Verbinderteilen sind der elektrooptische Modul
und die Bodenwand dann vorzugsweise gegen die Schulter bzw. die licht
leiterseitige Stirnfläche des Zwischenelements angepreßt. Dies kann z. B.
über beliebige Anpreßelemente wie beispielsweise Federelemente oder der
gleichen erfolgen.
Von Vorteil ist auch, wenn das Zwischenelement im Bereich zwischen dem
ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Abschnitt eine radial innere
Schulter aufweist, an der bei zusammengesteckten Verbinderteilen das
rohrstückartige Positionierelement anliegt.
Das Zwischenelement kann in die Steckaufnahme des elektrooptischen
Moduls eingesteckt werden, bevor ein jeweiliger Leiterrahmen montiert
wird. Die hohe Temperaturbeständigkeit von beispielsweise TPX® und Te
flon® bzw. PVDF gewährleistet die erforderliche mechanische Festigkeit
während des Aushärtens des zum Vergießen des elektrooptischen Moduls
verwendeten Gießharzes. Das Zwischenelement muß nicht mehr heraus
genommen werden, es kann die ganze Zeit in der Steckaufnahme des
elektrischen Moduls verbleiben. Es sind daher keine zusätzlichen Monta
geschritte erforderlich. Zudem ergibt sich ein äußerst einfacher und ent
sprechend kostengünstiger Aufbau des Steckverbinders. Gleichzeitig wird
eine relativ hohe Funkfiionssicherheit des Steckverbinders erreicht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen un
ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung
einer beispielhaften Ausführungsform eines Steckver
binders, wobei die Verbinderteile noch voneinander ge
trennt sind,
Fig. 2 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung
des Steckverbinders gemäß Fig. 1 nach dem Zusam
menstecken der Verbinderteile,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Darstellung eines in
die Steckaufnahme eines elektrooptischen Moduls ein
gesteckten Zwischenelements sowie eines in dieses Zwi
schenelements einsteckbaren Positionierelements und
Fig. 4 und 5 zwei weitere perspektivische Ansichten des in der Fig. 3
gezeigten elektrooptischen Moduls mit in dessen
Steckaufnahme eingestecktem Zwischenelement.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Lichtleiter-Steckverbinder 10 mit zwei
zusammensteckbaren Verbinderteilen 12, 14. Dabei ist das eine Verbin
derteil 14 mit wenigstens einem Lichtleiter 16 versehen, dessen Endfläche
18 bei zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 einem optischen Aus
gang 30 eines dem anderen Verbinderteil 12 zugeordneten elektroopti
schen Moduls 20 gegenüberliegt. Das betreffende Lichtleiterende 22 ist
von einer in Umfangsrichtung vollständig geschlossenen Umhüllung 24
umgeben. Dabei ist die Lichtleiterendfläche 18 in Axial- oder Steckrich
tung x gegenüber der dem elektrooptischen Modul 20 zugewandten Ende
26 der Umhüllung 24 nach innen versetzt. Diese Lichtleiterendfläche 18
ist somit gegen ein Verkratzen bei der Montage beispielsweise in einem
Kraftfahrzeug geschützt.
Um dennoch eine entsprechende Verbindung zwischen dem Lichtleiter 16
und dem elektrooptischen Modul 20 herstellen zu können, ist ein zwi
schen dem elektrooptischen Modul 20 und dem Lichtleiter 16 einsetzba
res, vorzugsweise einstückiges Zwischenelement 28 vorgesehen, durch das
der optische Ausgang 30 des elektrooptischen Moduls 20 bei zusammen
gesteckten Verbinderteilen 12, 14 zumindest im wesentlichen bis zur
Endfläche 18 des Lichtleiters 16 verlängert wird.
Der elektrooptische Modul 20 ist mit Lötanschlüssen 32 versehen, die in
den Fig. 1 und 2 nach unten weisen.
Ein Ausführungsbeispiel für eine mögliche Ausgestaltung des Zwi
schenelements 28 sowie des elektrooptischen Moduls 20 ist insbesondere
auch in den Fig. 3 bis 5 gezeigt.
Danach ist das Zwischenelement 28 in eine am elektrooptischen Modul 20
vorgesehene Steckaufnahme 34 einsteckbar, in die der optische Ausgang
30 mündet.
Das Zwischenelement 28 umfaßt einen in die Umhüllung 24 (vgl. auch die
Fig. 1 und 2) einsteckbaren ersten hohlzylindrischen Abschnitt 28'
und einen in diesen mündenden, die optische Verlängerung bewirkenden
lichtleitenden Abschnitt 28''', dem bei zusammengesteckten Verbindertei
len 12, 14 die Endfläche 18 des in den ersten hohlzylindrischen Abschnitt
28' hineinragenden Lichtleiterendes 22 gegenüberliegt (vgl. auch wieder
die Fig. 1 und 2).
Der die optische Verlängerung bewirkende lichtleitende Abschnitt 28''' ist
innerhalb eines zweiten hohlzylindrischen Abschnitts 28''' des Zwi
schenelements 28 angeordnet und mit diesem beispielsweise über eine
modulseitige, zumindest bereichsweise lichtdurchlässige Stirnwand 36 des
Zwischenelements 28 verbunden. Im vorliegenden Fall ist das die beiden
hohlzylindrischen Abschnitte 28', 28''', den lichtleitenden Abschnitt 28'''
sowie die Stirnwand 36 umfassende Zwischenelement 28 einstückig aus
lichtdurchlässigen Material gefertigt. Dabei kann dieses Zwischenelement
28 beispielsweise aus TPX® (Poly(4-methyl-1-penten)) oder PC
(Polycarbonat) bestehen.
Es kann ein auf das Lichtleiterende 22 aufsetzbares rohrstückartiges Po
sitionierelement 38 (vgl. Fig. 3) vorgesehen sein. Das Zentner- oder Posi
tionierelement 38 kann insbesondere aus einem weichen Material beste
hen und bündig mit dem lichtleitende Abschnitt 28''' enden. Das Positio
nierelement 38 besteht vorzugsweise aus Teflon®. Es kann insbesondere
im Paßsitz im Zwischenelement 28 aufgenommen werden. Dabei wird der
lichtleitende Abschnitt 28''' in dem Zwischenelement zentriert.
Die Innenumfangsfläche der Steckaufnahme 34 des elektrooptischen Mo
duls 20 ist vorteilhafterweise zumindest im wesentlichen komplementär
zur Außenumfangsfläche des in die Steckaufnahme 34 einsteckbaren Ab
schnitts 28" des Zwischenelements. Entsprechend kann auch die Innen
umfangsfläche der Umhüllung 24 zumindest im wesentlichen komple
mentär zur Außenumfangsfläche des in die Umhüllung 24 einsteckbaren
Abschnitts 28' des Zwischenelements 28 sein.
Der Außenquerschnitt des ersten hohlzylindrischen Abschnitts ist größer
als der Außenquerschnitt des zweiten hohlzylindrischen Abschnitts 28.
Dabei weist das Zwischenelement 28 im Bereich zwischen den beiden
hohlzylindrischen Abschnitten 28', 28" eine radial äußere Schulter 40 auf.
Mit dieser äußeren Schulter 40 liegt das Zwischenelement 28 bei zusam
mengesteckten Verbinderteilen 12, 14 an der Stirnfläche 42 der Steckauf
nahme 34 des elektrooptischen Moduls 20 an (vgl. insbesondere die Fig. 4
und 5).
In der Fig. 3 sind überdies auch wieder die Lötanschlüsse 32 des elek
trooptischen Moduls 20 zu erkennen.
Die radial nach außen durch die Umhüllung 24 begrenzte Aufnahme 44
(vgl. insbesondere Fig. 1) für den ersten hohlzylindrischen Abschnitt 28'
des Zwischenelements 28 ist axial durch eine hier einstückig mit der Um
hüllung 24 ausgeführte Bodenwand 46 begrenzt.
Wie anhand der Fig. 2 zu erkennen ist, liegt das Zwischenelement 28 bei
zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 mit der Stirnfläche 48 seines
in die Umhüllung 24 eingesteckten, auf das Lichtleiterende 22 aufgescho
benen Abschnitts 28' an der Bodenwand 46 an.
Bei zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 können der elektroopti
sche Modul 20 und die Bodenwand 46 gegen die Schulter 40 bzw. die
lichtleiterseitige Stirnfläche 48 des Zwischenelements 28 angepreßt sein.
Im Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Ab
schnitt 28' bzw. 28" kann überdies eine radial innere Schulter 50 vorgese
hen sein (vgl. insbesondere die Fig. 3 und 5), an der bei zusammenge
steckten Verbinderteilen 12, 14 das rohrstückartige Positionierelement 38
anliegt.
Die Umhüllung 24, die beiden hohlzylindrischen Abschnitte 28' und 28"
sowie die Steckaufnahme 34 können jeweils beispielsweise kreiszylin
drisch ausgeführt sein.
Das Hauptgehäuse des Moduls kann insbesondere aus einem metallisier
ten lichtundurchlässigen Kunststoff bestehen. Dieses Gehäuse besitzt
zweckmäßigerweise zwei Öffnungen, und zwar eine auf der Unterseite zum
Einführen des Leadframes (Beinchen, Elektronik) und eine auf der Vor
derseite für den Lichtaustritt. Der Leadframe wird nun während des Her
stellungsprozesses mit Epoxi vergossen. Damit der Epoxi nicht aus dem
Lichtaustritt ausläuft, mußte er bisher mit einem Stopfen verschlossen
werden. Dieser Stopfen wurde nach dem Aushärten entfernt. Aufgrund der
vorliegenden Lösung kann der Stopfen (= Zwischenelement) eingesetzt
bleiben und dient damit entsprechend einem weiteren Zweck.
10
Steckverbinder
12
Verbinderteil
14
Verbinderteil
16
Lichtleiter
18
Endfläche
20
elektrooptischer Modul
22
Lichtleiterende
24
Umhüllung
26
Ende
28
Zwischenelement
28
' erster hohlzylindrischer Abschnitt
28
" zweiter hohlzylindrischer Abschnitt
28
''' lichtleitender Abschnitt
30
optischer Ausgang
32
Lötanschlüsse
34
Steckaufnahme
36
Stirnwand
38
Positionierelement
40
radial äußere Schulter
42
Stirnfläche
44
Aufnahme
46
Bodenwand
48
Stirnfläche
50
radial innere Schulter
x Axial- oder Steckrichtung
x Axial- oder Steckrichtung
Claims (18)
1. Steckverbinder (10) für Lichtleiter mit zwei zusammensteckbaren
Verbinderteilen (12, 14), von denen eines mit wenigstens einem
Lichtleiter (16) versehen ist, dessen Endfläche (18) bei zusammenge
steckten Verbinderteilen (12, 14) einem optischen Ausgang (30) ei
nes dem anderen Verbinderteil zugeordneten elektrooptischen Mo
duls (20) gegenüberliegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß das betreffende Lichtleiterende (22) von einer in Umfangsrich
tung geschlossenen Umhüllung (24) umgeben ist, gegenüber deren
dem elektrooptischen Modul (20) zugewandten Ende (26) die Licht
leiterendfläche (18) in Axial- oder Steckrichtung (x) nach innen ver
setzt ist, und daß ein zwischen den elektrooptischen Modul (20) und
den Lichtleiter (16) einsetzbares, vorzugsweise einstückiges Zwi
schenelement (28) vorgesehen ist, durch das der optische Ausgang
(30) des elektrooptischen Moduls (20) bei zusammengesteckten Ver
binderteilen (12, 14) bis in den Bereich der Endfläche (18) des
Lichtleiters (16) verlängert wird.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der optische Ausgang (30) des elektrooptischen Moduls (20) in
eine an diesem vorgesehene Steckaufnahme (34) mündet, in die das
Zwischenelement (28) einsteckbar ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (28) einen in die Umhüllung (24) ein
steckbaren ersten hohlzylindrischen Abschnitt (28') und einen in
diesen mündenden, die optische Verlängerung bewirkenden licht
leitenden Abschnitt (28''') umfaßt, dem bei zusammengesteckten
Verbinderteilen (12, 14) die Endfläche (18) des in den ersten hohlzy
lindrischen Abschnitt (28') hineinragenden Lichtleiterendes (22) ge
genüberliegt.
4. Steckverbinder nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die optische Verlängerung bewirkende lichtleitende Ab
schnitt (28''') innerhalb eines zweiten hohlzylindrischen Abschnitts
(28") des Zwischenelements (28) angeordnet und mit diesem vor
zugsweise über eine modulseitige, zumindest bereichsweise licht
durchlässige Stirnwand (36) des Zwischenelements (28) verbunden
ist.
5. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (28) einstückig aus einem lichtdurchläs
sigen Material gefertigt ist.
6. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (28) aus TPX® (Poly(4-methyl-1-penten))
besteht.
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (28) aus PC (Polycarbonat) besteht.
8. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein auf das Lichtleiterende (22) aufsetzbares rohrstückartiges
Positionierelement (38) vorgesehen ist, durch das das Lichtleiterende
(22) in dem Zwischenelement (28) positioniert wird.
9. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der lichtleitende Abschnitt (28''') durch das Positionierelement
(38) in dem Zwischenelement (28) zentrierbar ist.
10. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Positionierelement (38) aus Teflon® besteht.
11. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenumfangsfläche der Steckaufnahme (34) des elektroop
tischen Moduls (20) zumindest im wesentlichen komplementär zur
Außenumfangsfläche des in die Steckaufnahme (34) einsteckbaren
Abschnitts (28") des Zwischenelements (28) ist.
12. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenumfangsfläche der Umhüllung (24) zumindest im we
sentlichen komplementär zur Außenumfangsfläche des in die Um
hüllung (24) einsteckbaren Abschnitts (28') des Zwischenelements
(28) ist.
13. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenquerschnitt des ersten hohlzylindrischen Abschnitts
(28') des Zwischenelements (28) größer ist der Außenquerschnitt des
zweiten hohlzylindrischen Abschnitts (28").
14. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (28) im Bereich zwischen dem ersten und
dem zweiten hohlzylindrischen Abschnitt (28' bzw. 28") eine radial
äußere Schulter (40) aufweist, mit der es bei zusammengesteckten
Verbinderteilen (12, 14) an der Stirnfläche (42) der Steckaufnahme
(34) des elektrooptischen Moduls (20) anliegt.
15. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (28) bei zusammengesteckten Verbinder
teilen (12, 14) mit der Stirnfläche (48) seines in die Umhüllung (24)
eingesteckten, auf das Lichtleiterende (22) aufgeschobenen Ab
schnitts (28') an einer Bodenwand (46) anliegt, die die innerhalb der
Umhüllung (24) liegende Aufnahme (44) für den lichtleiterseitigen
Abschnitt (28') des Zwischenelements (28) axial begrenzt.
16. Steckverbinder nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenwand (44) einstückig mit der Umhüllung (24) ausge
führt ist.
17. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14) der elektro
optische Modul (20) und die Bodenwand (46) gegen die Schulter (40)
bzw. die lichtleiterseitige Stirnfläche (48) des Zwischenelements (28)
angepreßt sind.
18. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenelement (28) im Bereich zwischen dem ersten und
dem zweiten hohlzylindrischen Abschnitt (28' bzw. 28") eine radial
innere Schulter (50) aufweist, an der bei zusammengesteckten Ver
binderteilen (12, 14) das rohrstückartige Positionierelement (38) an
liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000120417 DE10020417A1 (de) | 2000-04-26 | 2000-04-26 | Steckverbinder für Lichtleiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000120417 DE10020417A1 (de) | 2000-04-26 | 2000-04-26 | Steckverbinder für Lichtleiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10020417A1 true DE10020417A1 (de) | 2001-10-31 |
Family
ID=7639974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000120417 Withdrawn DE10020417A1 (de) | 2000-04-26 | 2000-04-26 | Steckverbinder für Lichtleiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10020417A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2023142572A1 (zh) * | 2022-01-27 | 2023-08-03 | 苏州旭创科技有限公司 | 光模块 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3043613A1 (de) * | 1979-11-23 | 1981-05-27 | Naamloze Vennootschap Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven | Umhuellung fuer eine photodiode |
| DE4201769C1 (en) * | 1992-01-23 | 1993-04-15 | Rosenberger Hochfrequenztechnik Gmbh & Co., 8261 Tittmoning, De | Optical fibre coupling device for connection to laser - has coaxial plug-socket arrangement with support body whose front surface has high optical reflection characteristics |
-
2000
- 2000-04-26 DE DE2000120417 patent/DE10020417A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3043613A1 (de) * | 1979-11-23 | 1981-05-27 | Naamloze Vennootschap Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven | Umhuellung fuer eine photodiode |
| DE4201769C1 (en) * | 1992-01-23 | 1993-04-15 | Rosenberger Hochfrequenztechnik Gmbh & Co., 8261 Tittmoning, De | Optical fibre coupling device for connection to laser - has coaxial plug-socket arrangement with support body whose front surface has high optical reflection characteristics |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2023142572A1 (zh) * | 2022-01-27 | 2023-08-03 | 苏州旭创科技有限公司 | 光模块 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2826290C2 (de) | ||
| EP0681708B1 (de) | Optische Verbinderanordnung | |
| DE60124987T2 (de) | Hybrider Steckverbinder und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE10015950C2 (de) | Steckerbuchse, Herstellungsverfahren derselben und einen die Steckerbuchse aufnehmenden optischer Steckverbinder | |
| DE10015259C2 (de) | Steckerbuchse, Verfahren zu deren Herstellung, sowie ein die Steckerbuchse aufweisender Steckverbinder | |
| DE2841970A1 (de) | Faseroptische kopplungsvorrichtung | |
| DE2726913A1 (de) | Verbindungsvorrichtung fuer glasfaser-lichtleiter | |
| DE4343063A1 (de) | Lichtleiter-Verbinder | |
| DE69216349T2 (de) | Kontaktvorrichtung für ein Kabel mit einem oder mehreren inneren Leitern | |
| DE3217922C2 (de) | ||
| DE3124546A1 (de) | Vorrichtung fuer ein lichtleiter/halbleiter-interface | |
| EP0516930A2 (de) | Vorrichtung zur Verbindung von Leitungen | |
| CH692827A5 (de) | Kontaktsteckeranordung für Lichtwellenleiter. | |
| DE4219901A1 (de) | Lichtwellenleiter-Abschlußhülse | |
| EP2245492A1 (de) | Kabelgrommet | |
| DE2741585B2 (de) | Einschubsteckverbindung fur Lichtwellenleiter | |
| DE8622121U1 (de) | Vorrichtung zur Fixierung von faserförmigen Lichtwellenleitern in einem Steckergehäuse | |
| DE10020417A1 (de) | Steckverbinder für Lichtleiter | |
| DE3872537T2 (de) | Steckerstift fuer eine optische faser. | |
| EP1598685A1 (de) | Einrichtung für eine optische Steckverbindung | |
| EP1916553B1 (de) | Vorrichtung zur elektrischen Kontaktierung | |
| DE19830148C5 (de) | Anschlußelement für ein Lichtwellenleiterkabel | |
| EP0415136A1 (de) | Steckereinsatz für ein Metallrohrgehäuse | |
| DE10019830A1 (de) | Lichtemissions- und Lichtaufnahmevorrichtung | |
| DE20308264U1 (de) | Lichtwellenleiter-Steckverbindung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |