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DE10020417A1 - Steckverbinder für Lichtleiter - Google Patents

Steckverbinder für Lichtleiter

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DE10020417A1
DE10020417A1 DE2000120417 DE10020417A DE10020417A1 DE 10020417 A1 DE10020417 A1 DE 10020417A1 DE 2000120417 DE2000120417 DE 2000120417 DE 10020417 A DE10020417 A DE 10020417A DE 10020417 A1 DE10020417 A1 DE 10020417A1
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DE
Germany
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intermediate element
connector according
electro
connector
light guide
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Withdrawn
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DE2000120417
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English (en)
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Albrecht Haack
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Delphi Technologies Inc
Original Assignee
Delphi Technologies Inc
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Publication date
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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4201Packages, e.g. shape, construction, internal or external details
    • G02B6/4204Packages, e.g. shape, construction, internal or external details the coupling comprising intermediate optical elements, e.g. lenses, holograms
    • G02B6/421Packages, e.g. shape, construction, internal or external details the coupling comprising intermediate optical elements, e.g. lenses, holograms the intermediate optical component consisting of a short length of fibre, e.g. fibre stub
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4292Coupling light guides with opto-electronic elements the light guide being disconnectable from the opto-electronic element, e.g. mutually self aligning arrangements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Abstract

Ein Steckverbinder für Lichtleiter umfaßt zwei zusammensteckbare Verbinderteile, von denen eines mit wenigstens einem Lichtleiter versehen ist, dessen Endfläche bei zusammengesteckten Verbinderteilen einem optischen Ausgang eines dem anderen Verbinderteil zugeordneten elektrooptischen Moduls gegenüberliegt. Das betreffende Lichtleiterende ist von einer in Umfangsrichtung geschlossenen Umhüllung umgeben, gegenüber deren dem elektrooptischen Modul zugewandten Ende die Lichtleiterendfläche in Axial- oder Steckrichtungt nach innen versetzt ist. Überdies ist ein zwischen den elektrooptischen Modul und den Lichtleiter einsetzbares, vorzugsweise einstückiges Zwischenelement vorgesehen, durch das der optische Ausgang des elektrooptischen Moduls bei zusammengesteckten Verbinderteilen bis in den Bereich der Endfläche des Lichtleiters verlängert wird.

Description

Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder für Lichtleiter mit zwei zu­ sammensteckbaren Verbinderteilen, von denen eines mit wenigstens ei­ nem Lichtleiter versehen ist, dessen Endfläche bei zusammengesteckten Verbinderteilen einem optischen Ausgang eines dem anderen Verbinderteil zugeordneten elektrooptischen Moduls gegenüberliegt. Unter einem elek­ trooptischen Modul ist ein beliebig ausgeführtes Modul zu verstehen, durch den optische Signale in elektrische Signale und/oder elektrische Signale in optische Signale umgewandelt werden.
Bei Lichtleitersteckverbindern müssen die Endflächen der allgemein aus Kunststoff bestehenden Lichtleiter vor einem Verkratzen während der Montage beispielsweise in einem Kraftfahrzeug geschützt werden. Werden zwei Lichtleiter miteinander verbunden, so kann dies dadurch geschehen, daß die beiden Lichtleiterenden in abschnittsweise hülsenartigen Kontakt­ schutzelementen untergebracht sind, die teleskopartig zusammensteckbar sind. In diesem Fall ist auch das in den hülsenartigen Endabschnitt des betreffenden Kontaktschutzelements hineinragende Lichtleiterende vor ei­ ner mechanischen Beschädigung geschützt, da es von einer in Umfangs­ richtung geschlossenen Wand des hülsenartigen Abschnitts umgeben ist. Soll der betreffende Lichtleiter nun aber beispielsweise mit einem soge­ nannten Header oder elektrooptischen Modul verbunden werden, so muß der das Lichtleiterende umgebende hülsenartige Abschnitt zumindest an einer Stelle seines Umfangs offen bleiben, um z. B.. Platz für die Lötan­ schlüsse des elektrooptischen Wandlers zu schaffen. In diesem Fall ist somit kein hinreichender Schutz der betreffenden Lichtleiterendfläche mehr gegeben.
Ziel der Erfindung ist es, einen verbesserten Steckverbinder der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die zuvor genannten Nachteile besei­ tigt sind. Dabei soll auf möglichst einfache und wirtschaftliche Weise ins­ besondere erreicht werden, daß trotz der Verbindung des Lichtleiters mit dem optischen Ausgang eines elektrooptischen Moduls ein optimaler Schutz der Lichtleiterendfläche gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das betref­ fende Lichtleiterende von einer in Umfangsrichtung geschlossenen Um­ hüllung umgeben ist, gegenüber deren dem elektrooptischen Modul zuge­ wandten Ende die Lichtleiterendfläche in Axial- oder Steckrichtung nach innen versetzt ist, und daß ein zwischen den elektrooptischen Modul und den Lichtleiter einsetzbares, vorzugsweise einstückiges Zwischenelement vorgesehen ist, durch das der optische Ausgang des elektrooptischen Mo­ duls bei zusammengesteckten Verbinderteilen bis in den Bereich der End­ fläche des Lichtleiters verlängert wird.
Aufgrund dieser Ausbildung wird erreicht, daß trotz der Verbindung des Lichtleiters mit einem sogenannten Header bzw. elektrooptischen Modul das betreffende Lichtleiterende von einer in Umfangsrichtung geschlosse­ nen Umhüllung umgeben sein kann und entsprechend optimal geschützt ist. Ein Verkratzen während der Montage wird somit verhindert.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Steckverbinders mündet der optische Ausgang des elektroopti­ schen Moduls in eine an diesem vorgesehene Steckaufnahme, in die das Zwischenelement einsteckbar ist.
Das Zwischenelement umfaßt zweckmäßigerweise einen in die Umhüllung einsteckbaren ersten hohlzylindrischen Abschnitt und einen in diesen mündenden, die optische Verlängerung bewirkenden lichtleitenden Ab­ schnitt, dem bei zusammengesteckten Verbinderteilen die Endfläche des in den ersten hohlzylindrischen Abschnitt hineinragenden Lichtleiterendes gegenüberliegt. Dabei ist der die optische Verlängerung bewirkende licht­ leitende Abschnitt vorzugsweise innerhalb eines zweiten hohlzylindrischen Abschnitts des Zwischenelements angeordnet und mit diesem vorzugswei­ se über eine modulseitige, zumindest teilweise lichtdurchlässige Stirn­ wand des Zwischenelements verbunden.
Das Zwischenelement ist vorteilhafterweise einstückig aus einem licht­ durchlässigen Material gefertigt.
Das Zwischenelement kann insbesondere aus einem lichtdurchlässigen Material wie beispielsweise TPX® (Poly(4-methyl-1-penten)) oder PC (Polycarbonat) bestehen.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform des erfindungsgemä­ ßen Steckverbinders ist ein auf das Lichtleiterende aufsetzbares rohr­ stückartiges Positionierelement vorgesehen, durch das das Lichtleiterende in dem Zwischenelement entsprechend positioniert wird. Der lichtleitende Abschnitt wird durch das Positionierelement in dem Zwischenelement zentriert. Das Positionierelement besteht vorteilhafterweise aus Teflon®, so daß es eine relativ hohe Temperaturbeständigkeit und eine gute optische Reflektivität besitzt. Entscheidend ist, daß Teflon einen wesentlich niedri­ geren Brechungsindex als TPX oder PC besitzt und über diese Eigenschaft innerhalb des lichtleitenden Abschnitts praktisch Totalreflexion erreicht wird. Eine solche niedrigbrechende Materialschicht kann im übrigen auch auf dem Lichtleiter vorgesehen sein. Hier ist sie jedoch beispielsweise nur etwa 10 Mikrometer dick.
Von Vorteil ist, wenn die Innenumfangsfläche der Steckaufnahme des elektrooptischen Moduls zumindest im wesentlichen komplementär zur Außenumfangsfläche des in die Steckaufnahme einsteckbaren Abschnitts des Zwischenelements ist.
Vorzugsweise ist auch die Innenumfangsfläche der Umhüllung zumindest im wesentlichen komplementär zur Außenumfangsfläche des in die Um­ hüllung einsteckbaren Abschnitts des Zwischenelements.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Steckverbinders ist der Außenquerschnitt des ersten hohlzylindri­ schen Abschnitts des Zwischenelements größer als der Außenquerschnitt des zweiten hohlzylindrischen Abschnitts.
Im Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Ab­ schnitt weist das Zwischenelement vorzugsweise eine radial äußere Schulter auf, mit der es bei zusammengesteckten Verbinderteilen an der Stirnfläche der Steckaufnahme des elektrooptischen Moduls anliegt.
Von Vorteil ist auch, wenn das Zwischenelement bei zusammengesteckten Verbinderteilen mit der Stirnfläche seines in die Umhüllung eingesteckten, auf das Lichtleiterende aufgeschobenen Abschnitts an einer Bodenwand anliegt, die die innerhalb der Umhüllung gebildete Aufnahme für den lichtleiterseitigen Abschnitt des Zwischenelements axial begrenzt. Dabei ist die Bodenwand zweckmäßigerweise einstückig mit der Umhüllung aus­ geführt.
Bei zusammengesteckten Verbinderteilen sind der elektrooptische Modul und die Bodenwand dann vorzugsweise gegen die Schulter bzw. die licht­ leiterseitige Stirnfläche des Zwischenelements angepreßt. Dies kann z. B. über beliebige Anpreßelemente wie beispielsweise Federelemente oder der­ gleichen erfolgen.
Von Vorteil ist auch, wenn das Zwischenelement im Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Abschnitt eine radial innere Schulter aufweist, an der bei zusammengesteckten Verbinderteilen das rohrstückartige Positionierelement anliegt.
Das Zwischenelement kann in die Steckaufnahme des elektrooptischen Moduls eingesteckt werden, bevor ein jeweiliger Leiterrahmen montiert wird. Die hohe Temperaturbeständigkeit von beispielsweise TPX® und Te­ flon® bzw. PVDF gewährleistet die erforderliche mechanische Festigkeit während des Aushärtens des zum Vergießen des elektrooptischen Moduls verwendeten Gießharzes. Das Zwischenelement muß nicht mehr heraus­ genommen werden, es kann die ganze Zeit in der Steckaufnahme des elektrischen Moduls verbleiben. Es sind daher keine zusätzlichen Monta­ geschritte erforderlich. Zudem ergibt sich ein äußerst einfacher und ent­ sprechend kostengünstiger Aufbau des Steckverbinders. Gleichzeitig wird eine relativ hohe Funkfiionssicherheit des Steckverbinders erreicht. Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen un­ ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform eines Steckver­ binders, wobei die Verbinderteile noch voneinander ge­ trennt sind,
Fig. 2 eine schematische, teilweise geschnittene Darstellung des Steckverbinders gemäß Fig. 1 nach dem Zusam­ menstecken der Verbinderteile,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Darstellung eines in die Steckaufnahme eines elektrooptischen Moduls ein­ gesteckten Zwischenelements sowie eines in dieses Zwi­ schenelements einsteckbaren Positionierelements und
Fig. 4 und 5 zwei weitere perspektivische Ansichten des in der Fig. 3 gezeigten elektrooptischen Moduls mit in dessen Steckaufnahme eingestecktem Zwischenelement.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Lichtleiter-Steckverbinder 10 mit zwei zusammensteckbaren Verbinderteilen 12, 14. Dabei ist das eine Verbin­ derteil 14 mit wenigstens einem Lichtleiter 16 versehen, dessen Endfläche 18 bei zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 einem optischen Aus­ gang 30 eines dem anderen Verbinderteil 12 zugeordneten elektroopti­ schen Moduls 20 gegenüberliegt. Das betreffende Lichtleiterende 22 ist von einer in Umfangsrichtung vollständig geschlossenen Umhüllung 24 umgeben. Dabei ist die Lichtleiterendfläche 18 in Axial- oder Steckrich­ tung x gegenüber der dem elektrooptischen Modul 20 zugewandten Ende 26 der Umhüllung 24 nach innen versetzt. Diese Lichtleiterendfläche 18 ist somit gegen ein Verkratzen bei der Montage beispielsweise in einem Kraftfahrzeug geschützt.
Um dennoch eine entsprechende Verbindung zwischen dem Lichtleiter 16 und dem elektrooptischen Modul 20 herstellen zu können, ist ein zwi­ schen dem elektrooptischen Modul 20 und dem Lichtleiter 16 einsetzba­ res, vorzugsweise einstückiges Zwischenelement 28 vorgesehen, durch das der optische Ausgang 30 des elektrooptischen Moduls 20 bei zusammen­ gesteckten Verbinderteilen 12, 14 zumindest im wesentlichen bis zur Endfläche 18 des Lichtleiters 16 verlängert wird.
Der elektrooptische Modul 20 ist mit Lötanschlüssen 32 versehen, die in den Fig. 1 und 2 nach unten weisen.
Ein Ausführungsbeispiel für eine mögliche Ausgestaltung des Zwi­ schenelements 28 sowie des elektrooptischen Moduls 20 ist insbesondere auch in den Fig. 3 bis 5 gezeigt.
Danach ist das Zwischenelement 28 in eine am elektrooptischen Modul 20 vorgesehene Steckaufnahme 34 einsteckbar, in die der optische Ausgang 30 mündet.
Das Zwischenelement 28 umfaßt einen in die Umhüllung 24 (vgl. auch die Fig. 1 und 2) einsteckbaren ersten hohlzylindrischen Abschnitt 28' und einen in diesen mündenden, die optische Verlängerung bewirkenden lichtleitenden Abschnitt 28''', dem bei zusammengesteckten Verbindertei­ len 12, 14 die Endfläche 18 des in den ersten hohlzylindrischen Abschnitt 28' hineinragenden Lichtleiterendes 22 gegenüberliegt (vgl. auch wieder die Fig. 1 und 2).
Der die optische Verlängerung bewirkende lichtleitende Abschnitt 28''' ist innerhalb eines zweiten hohlzylindrischen Abschnitts 28''' des Zwi­ schenelements 28 angeordnet und mit diesem beispielsweise über eine modulseitige, zumindest bereichsweise lichtdurchlässige Stirnwand 36 des Zwischenelements 28 verbunden. Im vorliegenden Fall ist das die beiden hohlzylindrischen Abschnitte 28', 28''', den lichtleitenden Abschnitt 28''' sowie die Stirnwand 36 umfassende Zwischenelement 28 einstückig aus lichtdurchlässigen Material gefertigt. Dabei kann dieses Zwischenelement 28 beispielsweise aus TPX® (Poly(4-methyl-1-penten)) oder PC (Polycarbonat) bestehen.
Es kann ein auf das Lichtleiterende 22 aufsetzbares rohrstückartiges Po­ sitionierelement 38 (vgl. Fig. 3) vorgesehen sein. Das Zentner- oder Posi­ tionierelement 38 kann insbesondere aus einem weichen Material beste­ hen und bündig mit dem lichtleitende Abschnitt 28''' enden. Das Positio­ nierelement 38 besteht vorzugsweise aus Teflon®. Es kann insbesondere im Paßsitz im Zwischenelement 28 aufgenommen werden. Dabei wird der lichtleitende Abschnitt 28''' in dem Zwischenelement zentriert.
Die Innenumfangsfläche der Steckaufnahme 34 des elektrooptischen Mo­ duls 20 ist vorteilhafterweise zumindest im wesentlichen komplementär zur Außenumfangsfläche des in die Steckaufnahme 34 einsteckbaren Ab­ schnitts 28" des Zwischenelements. Entsprechend kann auch die Innen­ umfangsfläche der Umhüllung 24 zumindest im wesentlichen komple­ mentär zur Außenumfangsfläche des in die Umhüllung 24 einsteckbaren Abschnitts 28' des Zwischenelements 28 sein.
Der Außenquerschnitt des ersten hohlzylindrischen Abschnitts ist größer als der Außenquerschnitt des zweiten hohlzylindrischen Abschnitts 28. Dabei weist das Zwischenelement 28 im Bereich zwischen den beiden hohlzylindrischen Abschnitten 28', 28" eine radial äußere Schulter 40 auf. Mit dieser äußeren Schulter 40 liegt das Zwischenelement 28 bei zusam­ mengesteckten Verbinderteilen 12, 14 an der Stirnfläche 42 der Steckauf­ nahme 34 des elektrooptischen Moduls 20 an (vgl. insbesondere die Fig. 4 und 5).
In der Fig. 3 sind überdies auch wieder die Lötanschlüsse 32 des elek­ trooptischen Moduls 20 zu erkennen.
Die radial nach außen durch die Umhüllung 24 begrenzte Aufnahme 44 (vgl. insbesondere Fig. 1) für den ersten hohlzylindrischen Abschnitt 28' des Zwischenelements 28 ist axial durch eine hier einstückig mit der Um­ hüllung 24 ausgeführte Bodenwand 46 begrenzt.
Wie anhand der Fig. 2 zu erkennen ist, liegt das Zwischenelement 28 bei zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 mit der Stirnfläche 48 seines in die Umhüllung 24 eingesteckten, auf das Lichtleiterende 22 aufgescho­ benen Abschnitts 28' an der Bodenwand 46 an.
Bei zusammengesteckten Verbinderteilen 12, 14 können der elektroopti­ sche Modul 20 und die Bodenwand 46 gegen die Schulter 40 bzw. die lichtleiterseitige Stirnfläche 48 des Zwischenelements 28 angepreßt sein.
Im Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Ab­ schnitt 28' bzw. 28" kann überdies eine radial innere Schulter 50 vorgese­ hen sein (vgl. insbesondere die Fig. 3 und 5), an der bei zusammenge­ steckten Verbinderteilen 12, 14 das rohrstückartige Positionierelement 38 anliegt.
Die Umhüllung 24, die beiden hohlzylindrischen Abschnitte 28' und 28" sowie die Steckaufnahme 34 können jeweils beispielsweise kreiszylin­ drisch ausgeführt sein.
Das Hauptgehäuse des Moduls kann insbesondere aus einem metallisier­ ten lichtundurchlässigen Kunststoff bestehen. Dieses Gehäuse besitzt zweckmäßigerweise zwei Öffnungen, und zwar eine auf der Unterseite zum Einführen des Leadframes (Beinchen, Elektronik) und eine auf der Vor­ derseite für den Lichtaustritt. Der Leadframe wird nun während des Her­ stellungsprozesses mit Epoxi vergossen. Damit der Epoxi nicht aus dem Lichtaustritt ausläuft, mußte er bisher mit einem Stopfen verschlossen werden. Dieser Stopfen wurde nach dem Aushärten entfernt. Aufgrund der vorliegenden Lösung kann der Stopfen (= Zwischenelement) eingesetzt bleiben und dient damit entsprechend einem weiteren Zweck.
Bezugszeichenliste
10
Steckverbinder
12
Verbinderteil
14
Verbinderteil
16
Lichtleiter
18
Endfläche
20
elektrooptischer Modul
22
Lichtleiterende
24
Umhüllung
26
Ende
28
Zwischenelement
28
' erster hohlzylindrischer Abschnitt
28
" zweiter hohlzylindrischer Abschnitt
28
''' lichtleitender Abschnitt
30
optischer Ausgang
32
Lötanschlüsse
34
Steckaufnahme
36
Stirnwand
38
Positionierelement
40
radial äußere Schulter
42
Stirnfläche
44
Aufnahme
46
Bodenwand
48
Stirnfläche
50
radial innere Schulter
x Axial- oder Steckrichtung

Claims (18)

1. Steckverbinder (10) für Lichtleiter mit zwei zusammensteckbaren Verbinderteilen (12, 14), von denen eines mit wenigstens einem Lichtleiter (16) versehen ist, dessen Endfläche (18) bei zusammenge­ steckten Verbinderteilen (12, 14) einem optischen Ausgang (30) ei­ nes dem anderen Verbinderteil zugeordneten elektrooptischen Mo­ duls (20) gegenüberliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das betreffende Lichtleiterende (22) von einer in Umfangsrich­ tung geschlossenen Umhüllung (24) umgeben ist, gegenüber deren dem elektrooptischen Modul (20) zugewandten Ende (26) die Licht­ leiterendfläche (18) in Axial- oder Steckrichtung (x) nach innen ver­ setzt ist, und daß ein zwischen den elektrooptischen Modul (20) und den Lichtleiter (16) einsetzbares, vorzugsweise einstückiges Zwi­ schenelement (28) vorgesehen ist, durch das der optische Ausgang (30) des elektrooptischen Moduls (20) bei zusammengesteckten Ver­ binderteilen (12, 14) bis in den Bereich der Endfläche (18) des Lichtleiters (16) verlängert wird.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Ausgang (30) des elektrooptischen Moduls (20) in eine an diesem vorgesehene Steckaufnahme (34) mündet, in die das Zwischenelement (28) einsteckbar ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (28) einen in die Umhüllung (24) ein­ steckbaren ersten hohlzylindrischen Abschnitt (28') und einen in diesen mündenden, die optische Verlängerung bewirkenden licht­ leitenden Abschnitt (28''') umfaßt, dem bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14) die Endfläche (18) des in den ersten hohlzy­ lindrischen Abschnitt (28') hineinragenden Lichtleiterendes (22) ge­ genüberliegt.
4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die optische Verlängerung bewirkende lichtleitende Ab­ schnitt (28''') innerhalb eines zweiten hohlzylindrischen Abschnitts (28") des Zwischenelements (28) angeordnet und mit diesem vor­ zugsweise über eine modulseitige, zumindest bereichsweise licht­ durchlässige Stirnwand (36) des Zwischenelements (28) verbunden ist.
5. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (28) einstückig aus einem lichtdurchläs­ sigen Material gefertigt ist.
6. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (28) aus TPX® (Poly(4-methyl-1-penten)) besteht.
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (28) aus PC (Polycarbonat) besteht.
8. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf das Lichtleiterende (22) aufsetzbares rohrstückartiges Positionierelement (38) vorgesehen ist, durch das das Lichtleiterende (22) in dem Zwischenelement (28) positioniert wird.
9. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtleitende Abschnitt (28''') durch das Positionierelement (38) in dem Zwischenelement (28) zentrierbar ist.
10. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Positionierelement (38) aus Teflon® besteht.
11. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenumfangsfläche der Steckaufnahme (34) des elektroop­ tischen Moduls (20) zumindest im wesentlichen komplementär zur Außenumfangsfläche des in die Steckaufnahme (34) einsteckbaren Abschnitts (28") des Zwischenelements (28) ist.
12. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenumfangsfläche der Umhüllung (24) zumindest im we­ sentlichen komplementär zur Außenumfangsfläche des in die Um­ hüllung (24) einsteckbaren Abschnitts (28') des Zwischenelements (28) ist.
13. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenquerschnitt des ersten hohlzylindrischen Abschnitts (28') des Zwischenelements (28) größer ist der Außenquerschnitt des zweiten hohlzylindrischen Abschnitts (28").
14. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (28) im Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Abschnitt (28' bzw. 28") eine radial äußere Schulter (40) aufweist, mit der es bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14) an der Stirnfläche (42) der Steckaufnahme (34) des elektrooptischen Moduls (20) anliegt.
15. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (28) bei zusammengesteckten Verbinder­ teilen (12, 14) mit der Stirnfläche (48) seines in die Umhüllung (24) eingesteckten, auf das Lichtleiterende (22) aufgeschobenen Ab­ schnitts (28') an einer Bodenwand (46) anliegt, die die innerhalb der Umhüllung (24) liegende Aufnahme (44) für den lichtleiterseitigen Abschnitt (28') des Zwischenelements (28) axial begrenzt.
16. Steckverbinder nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (44) einstückig mit der Umhüllung (24) ausge­ führt ist.
17. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei zusammengesteckten Verbinderteilen (12, 14) der elektro­ optische Modul (20) und die Bodenwand (46) gegen die Schulter (40) bzw. die lichtleiterseitige Stirnfläche (48) des Zwischenelements (28) angepreßt sind.
18. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (28) im Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten hohlzylindrischen Abschnitt (28' bzw. 28") eine radial innere Schulter (50) aufweist, an der bei zusammengesteckten Ver­ binderteilen (12, 14) das rohrstückartige Positionierelement (38) an­ liegt.
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WO2023142572A1 (zh) * 2022-01-27 2023-08-03 苏州旭创科技有限公司 光模块

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