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DE10019330A1 - Steckverbindung - Google Patents

Steckverbindung

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DE10019330A1
DE10019330A1 DE2000119330 DE10019330A DE10019330A1 DE 10019330 A1 DE10019330 A1 DE 10019330A1 DE 2000119330 DE2000119330 DE 2000119330 DE 10019330 A DE10019330 A DE 10019330A DE 10019330 A1 DE10019330 A1 DE 10019330A1
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DE
Germany
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connection
seal
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Withdrawn
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DE2000119330
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English (en)
Inventor
Rudolf Leipelt
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Mann and Hummel GmbH
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Filterwerk Mann and Hummel GmbH
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Publication date
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/0209Ducting arrangements characterised by their connecting means, e.g. flanges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Abstract

Es wird eine Steckverbindung 10 vorgeschlagen, die zum Verbinden von luftführenden Leitungen dient. Die Steckverbindung 10 umfasst mindestens einen ersten und einen zweiten Verbindungspartner 11, 12 und eine Dichtung 13, welche zwischen die Verbindungspartner 11, 12 eingebracht ist. Die Dichtung 13 weist axial und radial wirkende Dichtflächen 14, 15 auf, welche auch bei Konturabweichungen der Verbindungspartner eine luftdichte Verbindung erzeugen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Patentanspru­ ches 1.
Es ist aus der DE 299 05 483 ein Kunststoffbauteil mit einem separaten Anschluss­ bauteil, welches aus einem anderen Material bestehen kann, bekannt. Das An­ schlussbauteil ist mit einer Schnappverbindung mit dem Kunststoffbauteil verbunden, wobei zur Abdichtung der Verbindung ein Dichtungsring eingebracht ist. Der Dich­ tungsring dichtet die Verbindung radial ab. Die Schnappverbindung wird durch zu­ sammenwirkende Vorsprünge und Aussparungen zwischen dem Kunststoffbauteil und dem Anschlussbauteil gebildet, wodurch ein Herausziehen des Anschlussbau­ teils aus dem Kunststoffbauteil verhindert wird.
Zur Abdichtung der Verbindung mit dem Dichtring ist jedoch eine zylindrische Innen­ fläche an dem Kunststoffbauteil und eine zylindrische Außenfläche an dem An­ schlussbauteil erforderlich. Bei nicht zylindrischen Flächen entsteht bei Dichtringen ein Leckstrom, da Dichtungsringe durch die ausschließlich radiale Abdichtung nur geringe Konturabweichungen ausgleichen können. Daher ist die Verwendung von Dichtringen bei Kunststoffbauteilen kritisch, da fertigungsbedingte Toleranzen relativ groß und Formabweichungen unvermeidbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Steckverbindung, welche Tole­ ranz und Formabweichungen ausgleichen und somit eine dichte Verbindung zweier Bauteile miteinander erzeugt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Steckverbindung für luftführende Leitungen, weist mindestens zwei Verbindungspartner und mindestens eine Dichtung auf. Die Verbindungspartner besitzen miteinander korrespondierende Flächen, wobei Ausführungen denkbar sind, bei denen die Flächen direkt oder indirekt über die Dichtung miteinander in Kontakt stehen. Die Dichtung weist axial und radial wirkende Dichtflächen auf, wodurch auch bei Konturabweichungen im radialen Dichtbereich der Verbindungspartner eine luft­ dichte Verbindung erzeugt wird. Wenn die Konturabweichung radial zu stark ab­ weicht, so dass die Dichtfläche radial keine ausreichende Abdichtung erzeugt, so bewirkt die axial wirkende Dichtfläche die erforderliche Dichtheit der Steckverbin­ dung. Da die Verbindungspartner ineinander gesteckt sind, wobei ein Verbindungs­ partner den anderen Verbindungspartner zumindest teilweise umschließt, sind Maß­ nahmen zu ergreifen, dass sich die Verbindungspartner nicht unkontrolliert vonein­ ander lösen. Hierbei kann die Dichtung derart ausgestaltet sein, dass die Dichtflä­ chen an den Verbindungspartnern anliegen und durch eine entsprechende Material­ reibung zwischen der Dichtung und den Verbindungspartnern oder eine definierte Materialfestigkeit ein Lösen der Steckverbindung verhindert. Die erfindungsgemäße Steckverbindung ist zur Verbindung von Verbindungspartnern aus ein und demsel­ ben Material oder aus unterschiedlichen Materialien geeignet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung ist die Dichtung fest mit einem der beiden Verbindungspartner verbunden. Dadurch wird die Montage der beiden Verbindungspartner miteinander vereinfacht, da keine separate Dichtung eingelegt und gehalten werden muss. Durch eine Verbindung der Dichtung mit einem der Ver­ bindungspartner ist die Dichtung an der, zur Montage erforderlichen Stelle fixiert, wodurch bei der Montage die Dichtung nicht verrutschen und dadurch keine undichte Stelle erzeugen kann. Die Dichtung kann durch unterschiedliche Maßnahmen mit einem der Verbindungspartner verbunden sein. Hierbei stellt das Verbinden der Dichtung mit einem Klebstoff eine Variante dar. Weiterhin ist eine formschlüssige Ausbildung Verbindung denkbar, wobei die Dichtung und der damit verbundene Ver­ bindungspartner einen Formbereich aufweisen, in welchem die Dichtung mit dem Verbindungspartner verbunden ist. Das Anformen der Dichtung an einen Verbin­ dungspartner stellt eine weitere Art der Verbindung dar. Hierbei kann die Dichtung direkt an den Verbindungspartner durch z. B. Spritzgießen angeformt sein.
Es ist vorteilhaft, dass zwischen den Verbindungspartnern eine Kammer zur Auf­ nahme der Dichtung vorgesehen ist. Diese Kammer wird durch die miteinander korrespondierende Flächen der Verbindungspartner gebildet, wobei die Dichtung von der Kammer ganz oder nur teilweise aufgenommen wird. Die Dichtung stützt sich derart an den korrespondierenden Flächen ab, dass axial und radial wirkende Dicht­ flächen erzeugt werden. Bei Konturabweichungen der korrespondierenden Flächen der Verbindungspartner, nimmt die Dichtung eine toleranzausgleichende Funktion ein, wodurch die Dichtung in Bereichen geringerer Kammergröße stärker zusam­ mengepresst wird und in Bereichen mit einer größeren Kammergröße die Dichtung nicht zu stark zusammengepresst wird.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung weist einen gemeinsamen Kalibrier­ bereich der Verbindungspartner auf. In diesem Kalibrierbereich berühren sich die Verbindungspartner und zentrieren sich gegenseitig.
Eine besonders günstige Ausführungsform der Erfindung sieht im Steckbereich zwei Kalibrierbereiche vor, einen in Steckrichtung vorn und einen in Steckrichtung hinten, mit welchen die beiden Verbindungspartner formschlüssig so miteinander verbindbar sind, dass auch bei fertigungsbedingten Unrundheiten eine Kammer gebildet wird, die umlaufend überall den genau gleichen Querschnitt hat. Damit ist eine umlaufend gleiche Dichtungspressung gewährleistet.
Die Kalibrierbereiche können unterschiedlich ausgebildet sein. Es können mehrere Kalibrierbereiche mit z. B. unterschiedlichen Berührungslängen vorgesehen sein. Weiterhin sind Kalibrierbereiche denkbar, welche mehrere punktuelle Berührungen aufweisen. Die Kalibrierbereiche können derart ausgestaltet sein, dass ein unkontrol­ liertes Lösen der Verbindungspartner verhindert wird. Hierbei können Toleranzen in den Kalibrierbereichen derart gewählt werden, dass eine große Reibkraft entsteht, welche das unkontrollierte Lösen der Verbindungspartner verhindert. Weiterhin kön­ nen die Kalibrierbereiche eine geometrische Ausgestaltung aufweisen, welche die Reibkraft zwischen den Verbindungspartnern, durch z. B. Ineinandergreifen von Er­ hebungen und Vertiefungen, erhöht.
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Verbindungspart­ ner aus Kunststoff. Bei dieser Ausgestaltung können die Verbindungspartner spritzgegossen sein, wodurch auch komplizierte Formen kostengünstig hergestellt werden können. Weiterhin weisen Verbindungspartner aus Kunststoff ein geringeres Teile­ gewicht auf, als z. B. Verbindungspartner aus Metall.
Es ist vorteilhaft, die ineinander gesteckten Verbindungspartner mit einer Befesti­ gungseinheit zu verbinden. Hierzu können Schraubverbindungen oder Schnappver­ bindungen verwendet werden. Schraubverbindungen können derart gestaltet sein, dass die beiden Verbindungspartner an angeformten Verbindungsflanschen mitein­ ander verschraubt werden, indem die Schrauben durch die Verbindungsflansche hindurch gesteckt und mit Muttern fixiert werden. Alternativ hierzu können die Schrauben nur durch einen Verbindungspartner gesteckt und in den anderen Verbin­ dungspartner eingeschraubt werden. Die Schnappverbindung kann durch separate Bauteile oder durch eine spezielle Ausbildung der Verbindungspartner gebildet wer­ den.
Wird die Schnappverbindung durch separate Bauteile gebildet, so können diese aus einem anderen Material, als die Verbindungspartner bestehen. Diese separaten Bauteile weisen zumindest einen Hakenbereich und einen Ösenbereich auf, wobei beide Bereiche gemeinsam eine Schnappverbindung erzeugen. Der Hakenbereich greift bei geschlossener Schnappverbindung in den Ösenbereich ein, wodurch die zusammengesteckten Verbindungspartner im montierten Zustand fixiert werden.
Wird die Schnappverbindung durch die Verbindungspartner selbst gebildet, dann weist ein Verbindungspartner einen Hakenbereich und der andere Verbindungspart­ ner einen Ösenbereich auf. Je nach Ausgestaltung der Haken- bzw. Ösenbereiche ist mindestens ein Bereich so ausgelegt, dass dieser zur Montage federn kann. Nachdem der Hakenbereich mit dem Ösenbereich die Schnappverbindung gebildet hat, sind die Verbindungspartner derart miteinander verbunden, so dass ein unkon­ trolliertes Lösen der Verbindungspartner verhindert wird. Zum kontrollierten Lösen der Verbindungspartner ist eine, der Schnappverbindung entgegen wirkende Kraft erforderlich, welche den Hakenbereich oder den Ösenbereich in eine Lage bringt, bei der die Schnappverbindung aufgehoben wird und die Verbindungspartner getrennt werden können.
Eine besondere Ausführungsform der Steckverbindung weist an der Schnappverbin­ dung eine Verriegelung auf. Die Verriegelung kann unterschiedliche Funktionen er­ füllen. Eine Funktion der Verriegelung stellt die Fixierung der Schnappverbindung in verschnapptem Zustand dar, wodurch die Schnappverbindung nur geöffnet werden kann, nachdem die Verriegelung entfernt wurde. Eine weitere Funktion der Verrie­ gelung besteht in der Fixierung des Hakenbereiches oder des Ösenbereiches in ei­ ner Stellung, in der keine Schnappverbindung durch den Hakenbereich mit dem Ösenbereich erzeugt wird. Diese Funktion der Verriegelung kann insbesondere bei der Montage der beiden Verbindungspartner vorteilhaft sein.
In einer besonderen Ausführung der Erfindung ist ein Saugrohr als Stecksystem ausgeführt. Das Saugrohr weist zylinderseitig Auslässe auf, welche eine Verbindung zu einem angrenzenden Zylinderkopf bilden. Erfindungsgemäß sind die Auslässe des Saugrohrs luftdicht mit dem Zylinderkopf verbunden, wobei die Auslässe einen Verbindungspartner bilden und der Zylinderkopf den zweiten Verbindungspartner bildet. Bei diesem Stecksystem kann z. B. ein Zylinderkopf aus Metall mit einem Saugrohr aus Kunststoff verbunden werden.
Eine weitere Ausführung sieht die Verwendung der erfindungsgemäßen Steckverbin­ dung bei mindestens zwei, im Bereich der Steckverbindung parallel zueinander ver­ laufenden luftführenden Leitungen vor. Diese Leitungen können mit einer Steckver­ bindung einfach und schnell verbunden werden, wobei die Steckverbindung entspre­ chend der bisher beschriebenen Ausführungen gestaltet sein kann.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen her­ vor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Zeichnungen
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in den Zeichnungen anhand von sche­ matischen Ausführungsbeispielen erläutert.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Steckverbindung im Schnitt,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer Steckverbindung im Schnitt,
Fig. 3 eine Steckverbindung im Schnitt entlang der Schnittlinie A-A der Fig. 4 und
Fig. 4 eine Steckverbindung in der Draufsicht.
In Fig. 1 ist eine Steckverbindung 10 für luftführende Leitungen im Schnitt darge­ stellt. Die Steckverbindung 10 wird durch einen ersten Verbindungspartner 11, einen zweiten Verbindungspartner 12 und eine Dichtung 13 gebildet. Die Dichtung 13 be­ steht aus einem elastisch verformbaren Material wie z. B. Weichgummi und weist ei­ ne radiale Dichtfläche 14 und eine axiale Dichtfläche 15 auf. Der erste Verbindungs­ partner 11 besteht bei dieser Ausführung aus Metall und der zweite Verbindungs­ partner 12 besteht aus Kunststoff. Somit werden Verbindungspartner 11, 12 aus un­ terschiedlichen Materialien miteinander verbunden. Ausführungen, bei denen die Verbindungspartner 11, 12 aus dem selben Material bestehen, sind selbstverständ­ lich auch denkbar.
Die Dichtung 13 ist auf einem zylindrischen Dichtungsansatz 16 des zweiten Verbin­ dungspartners 12 aufgebracht und stützt sich in axialer Richtung an einem umlau­ fenden Bund 17 ab, welcher senkrecht zu dem Dichtungsansatz 16 verläuft. Die Ver­ bindungspartner 11, 12 umschließen bei dieser Ausführung mit einer Wandung 18 eine kreisförmige Strömungsquerschnittsfläche 19. Es sind aber auch anders ausgebildete, z. B. ovale, rechteckige oder polygonförmige Strömungsquerschnittsflächen 19 denkbar. Der zweite Verbindungspartner 12 ist derart in den ersten Verbindungs­ partner 11 eingebracht, dass der Bund 17 in einer Aufnahme 20 geführt ist und dass zwischen dem Bund 17 und der Aufnahme 20 eine Materialreibung herrscht, welche in zusammengestecktem Zustand ein unkontrolliertes Lösen der Verbindungspartner 11, 12 verhindert. An der Aufnahme 20 stützt sich die radiale Dichtfläche 14 der Dichtung 13 ab, wodurch die Steckverbindung 10 radial abgedichtet wird. Zur axialen Abdichtung der Steckverbindung 10 liegt die Dichtung 13 an einer Schulter 21 an. Diese Schulter 21 verbindet die Aufnahme 20 mit der Wandung 18 des ersten Ver­ bindungspartner 11. Die Dichtung 13 besitzt somit eine axiale und eine radiale Ab­ dichtung. Sollte die Dichtung 13 durch eine Konturabweichung eines der Verbin­ dungspartner 11, 12 z. B. nicht mehr radial abdichten, so wird die Dichtheit der Steck­ verbindung 10 durch die axiale Dichtfläche 15 in Verbindung mit der Schulter 21 er­ zeugt.
In Fig. 2 ist ein Ausschnitt aus einer Steckverbindung 10 im Schnitt dargestellt. Die Steckverbindung 10 wird durch einen ersten Verbindungspartner 11, einen zweiten Verbindungspartner 12, eine wellenförmig ausgebildete Dichtung 13 und eine Über­ wurfmutter 22 gebildet. Bei dieser Ausführung ist die Dichtung 13 an den zweiten Verbindungspartner 12 im 2-Komponentenspritzguß angeformt.
Die Verbindungspartner 11, 12 umschließen mit ihrer Wandung 18 eine runde Strö­ mungsquerschnittsfläche 19. Der erste Verbindungspartner 11 besitzt eine u-förmig ausgebildete Kammer 23. Die Kammer 23 wird durch die Wandung 18, eine Auf­ nahme 20 und einer Schulter 21 gebildet. Die Dichtung 13 ist in diese Kammer 23 eingebracht. Der zweite Verbindungspartner 12 besitzt eine Nase 24, welche bei die­ ser Ausgestaltung teilweise in die Kammer 23 hineinragt, wodurch die Dichtung 13 gegen die Schulter 21 gedrückt wird. Dadurch bildet sich die Wellenform der Dich­ tung 13 stärker aus und die axialen und radialen Dichtflächen 14, 15 werden erzeugt. Weiterhin besitzt der zweite Verbindungspartner 12 einen Anschlag 25, welcher an der Aufnahme 20 zur Anlage kommt, wodurch der Druck auf die wellenförmige Dichtung 13 begrenzt wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Steckverbindung 10 durch eine Überwurf­ mutter 22 gegen unkontrolliertes Lösen gesichert. Hierzu besitzt die Aufnahme ein Außengewinde 26, auf welches die Überwurfmutter 22 aufgeschraubt wird. Der An­ schlag 25 des zweiten Verbindungspartners 12 bietet der Überwurfmutter 22 eine Fläche 27, an welcher sich die Überwurfmutter 22 abstützen und dadurch die Steck­ verbindung 10 verbindet. Bei dieser Ausführung sind die Verbindungspartner 11, 12 und die Überwurfmutter 22 aus Kunststoff gefertigt, wobei die Überwurfmutter 22 als Spritzgussteil ausgeführt ist. Die Verbindungspartner 11, 12 können ebenfalls als Spritzgussteil ausgeführt oder im Kernausschmelzverfahren hergestellt sein. Weiter­ hin sind Verbindungspartner 11, 12 denkbar, die aus mehreren, im Spritzgussverfah­ ren hergestellten Schalen, welche anschließend miteinander verbunden, insbesonde­ re verschweißt sind, bestehen.
In Fig. 3 ist eine Schnappverbindung 10 im Schnitt entlang der Schnittlinie A-A ge­ mäß Fig. 4 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel umschließen der erste Ver­ bindungspartner 11 und der zweite Verbindungspartner 12 eine polygonförmige Strömungsquerschnittsfläche 19, wobei die Strömungsquerschnittsflächen 19 beider Verbindungspartner 11, 12 die gleiche Größe und dieselbe Orientierung aufweisen, so dass die Strömung der, durch die Verbindungspartner 11, 12 strömenden Luft möglichst laminar verläuft. Hierzu weisen die Verbindungspartner 11, 12 einen Kalib­ rierbereich 28 auf, welcher über eine ausreichende Länge L verfügt, über welche die Verbindungspartner 11, 12 zueinander kalibriert werden. In diesem Kalibrierbereich 28 umschließt der erste Verbindungspartner 11 den zweiten Verbindungspartner 12 am Umfang, wobei sich die Verbindungspartner 11, 12 direkt berühren. Weiterhin verfügt dieses Ausführungsbeispiel über einen zweiten Kalibrierbereich 28', welcher von dem umlaufenden Bund 17 des zweiten Verbindungspartners 12 und einer Fas­ sung 41 am Ende des ersten Verbindungspartners 11 gebildet wird.
Besonders günstig an dieser Ausführung ist, daß die Verbindungspartner 11 und 12 durch die beiden Kalibrierbereiche 28, 28' formschlüssig miteinander verbunden sind, so dass sie sich, auch bei fertigungsbedingten Formabweichungen (z. B. Un­ rundheiten) einander anpassen und somit einen Dichtspalt 42 zwischen dem ersten und dem zweiten Verbindungspartner 11, 12 bilden, dessen Querschnitt umlaufend genau gleich ist. Damit ist eine umlaufend gleiche Dichtungspressung der Dichtung 13 sichergestellt.
Weiterhin ist ein Spalt 29, welcher zwischen dem ersten und dem zweiten Verbin­ dungspartner 11, 12 vorhanden ist, möglichst gering zu wählen, damit die Strömung der Luft nicht zu sehr verwirbelt wird, die Verschnappung aber trotzdem mit Sicher­ heit einrastet.
Bei dieser Steckverbindung 10 ist eine Dichtung 13, welche als Formdichtung aus­ geführt ist, in den Dichtspalt 42 zwischen den ersten Verbindungspartner 11 und den zweiten Verbindungspartner 12 eingebracht. Diese Dichtung 13 weist im wesentli­ chen einen Wellenbereich 30, einen Aufnahmebereich 31 und einen Axialbereich 32 auf. Der Wellenbereich 30 ist derart ausgeführt, dass der zweite Verbindungspartner 12 bei der Montage in diesen Wellenbereich 30 eingeführt wird und diesen, entspre­ chend seinem Umfang 33 aufweitet. Dadurch liegt der Wellenbereich 30 mit seinen inneren Wellen dichtend an dem zweiten Verbindungspartner 12 an. Die äußeren Wellen liegen dichtend an dem ersten Verbindungspartner 11 an. Der Aufnahmebe­ reich 31 ist derart auf die Aufnahme 20 aufgesteckt, dass die Dichtung 13 bei der Montage nicht verrutschen kann. Der Axialbereich 32 ist direkt an den Wellenbereich 30 und den Aufnahmebereich 31 angeformt und stützt sich am Bund 17 ab, wodurch die axiale Dichtfläche gebildet wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt die Steckverbindung 10 eine Verriegelung 34, welche zur Sicherung gegen unkontrolliertes Lösen der Steckverbindung 10 dient. Diese Verriegelung 34 ist als Schnappverbindung aufgebaut, wobei ein Hebel 35 an einer Rippe 36 verschnappt ist. Der Hebel 35 ist an den ersten Verbindungs­ partner 11 angeformt und die Rippe 36 ist an den zweiten Verbindungspartner 12 angeformt. Der Hebel 35 ist elastisch verbiegbar, so dass zur Montage der Steckver­ bindung 10 der Hebel 35 weggebogen werden kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein, an den ersten Verbindungspartner 11 angeformter Bügel 37 vorgesehen, der als Anschlag gegen ein Überbiegen des Hebels 35 dient. Der Hebel 35 kann mit ei­ nem Haken 38 in einer Geöffnetstellung (strich-punktiert dargestellt) an dem Bügel 37 eingehängt werden, wodurch der zweite Verbindungspartner 12 einfach montiert werden kann. Nachdem sich beide Verbindungspartner 11, 12 in ihrer Endlage zu­ einander befinden, wird der Hebel 35 von dem Bügel 37 ausgehängt und federt in seine Ausgangslage zurück. Hierbei greift die Rippe 36 in den Hebel 35 ein, wodurch eine Verriegelung erzeugt wird.
In Fig. 4 ist die Steckverbindung gemäß Fig. 3 in der Draufsicht dargestellt, wobei der erste Verbindungspartner 11 und der zweite Verbindungspartner 12 in verriegel­ tem Zustand dargestellt ist. Die Rippe 36 greift hierbei in den Hebel 35 ein. Damit der Hebel 35 zum Einhängen an dem Bügel 37 gebogen werden kann, sind Schlitze 39 vorgesehen. Damit die Rippe 36 in den Hebel 35 eingreifen kann, ist eine Ausspa­ rung 40 vorgesehen.

Claims (10)

1. Steckverbindung (10), zur Verbindung von luftführenden Leitungen, umfassend zumindest eine Dichtung (13), einen ersten und einen zweiten Verbindungspart­ ner (11, 12), wobei die Verbindungspartner (11, 12) miteinander korrespondie­ rende Flächen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (13) axial und radial wirkende Dichtflächen (14, 15) aufweist.
2. Steckverbindung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (13) mit einem Verbindungspartner (11, 12) verbunden ist.
3. Steckverbindung (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Verbindungspartnern (11, 12) eine Kammer (23) zur Aufnahme der Dichtung (13) vorgesehen ist.
4. Steckverbindung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Verbindungspartner (11, 12) einen gemeinsamen Kalib­ rierbereich (28) aufweisen.
5. Steckverbindung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Verbindungspartner (11, 12) aus Kunststoff bestehen.
6. Steckverbindung (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Verbindungspartner (11, 12) mittels einer Schraubver­ bindung verbunden sind.
7. Steckverbindung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Verbindungspartner (11, 12) mittels einer Schnappverbindung verbunden sind.
8. Steckverbindung (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappverbindung eine Verriegelung (34) aufweist.
9. Saugrohr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugrohr als Stecksystem ausgeführt ist, wobei die zylinderseitigen Auslässe des Saugrohrs eine Verbindung zu einem angrenzenden Zylinderkopf bilden.
10. Stecksystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Steckverbindung mindestens zwei, im Bereich der Steckver­ bindung, parallel zueinander verlaufende Leitungen aufweist.
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