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DE10019281A1 - Garderobe für die Raumecke - Google Patents

Garderobe für die Raumecke

Info

Publication number
DE10019281A1
DE10019281A1 DE2000119281 DE10019281A DE10019281A1 DE 10019281 A1 DE10019281 A1 DE 10019281A1 DE 2000119281 DE2000119281 DE 2000119281 DE 10019281 A DE10019281 A DE 10019281A DE 10019281 A1 DE10019281 A1 DE 10019281A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
room
corner
cloakroom
standpipe
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000119281
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Nagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000119281 priority Critical patent/DE10019281A1/de
Publication of DE10019281A1 publication Critical patent/DE10019281A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0664Standing garment supporting racks; Garment supporting stands with swingable or extending arms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, im Wohnungs-, Büro- und Besprechungsbereich, die nur aus wenigen Einzelteilen besteht und in moderner und einfachster Form gearbeitet ist, wobei ein Standrohr 6 direkt in der Raumecke 1 einmontiert wird und vom Boden 2 bis fast unter die Decke 3 reicht, gehalten durch einen Befestigungsklotz 9, DOLLAR A wobei die Kleiderbügel 19 an der Kleiderstange 14 eingehängt werden, die wiederum völlig frei, mittels Aufhängedraht 16, eingehängt im Einhägehaken 21 nach unten hängt und sich nur links und rechts mittels der Gummipuffer 15 an den seitlichen Wänden 4 und 5 abstützt.

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Garderobe, die speziell für die Raumecken gedacht ist, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind natürlich eine Vielzahl von Garderoben bekannt, in den unterschiedlichsten Ausführungen und Materialien. Es gibt Gar­ deroben in Hakenform, d. h. es werden einfach Haken in Metall oder auch aus anderen Materialien an die Wand montiert, in denen dann die Kleiderbügel eingehängt werden können.
Andere Garderoben haben eine Metallstange, die dann links und rechts an einer Holzseite anmontiert ist, meist in Form eines offenen Kleiderschrankes, wobei dann die Kleiderbügel über der. Stange eingehängt werden.
Es gibt auch freistehende Garderobeständer, mit Haken oder kleiner Metallzapfen, in die dann die Kleiderstangen einghängt werden. Metallstangen und Garderobehaken, sind aber immer fest mit der Wand oder mit Schrankseiten verbunden.
Bekannt sind auch kleine Metallschienen in U-Form, die in einen Holzboden eingelassen werden. In diesen U-Schienen sind dann kleine Metall- oder Kunststoff-Ösen, nach links und rechts ver­ schiebbar eingehängt. In diese verschiebbaren Ösen können die Kleiderbügel eingehängt werden. Diese Art wird speziell für fest einmontierte Garderoben verwendet.
Es sind auch Garderoben bekannt, bei denen ein Holzelement, mit 20 oder 30 cm Abstand zur Wand montiert ist. Auf der Rückseite dieses Holzelementes ist dann eine Kleiderstange bis zur Wand montiert, über die dann dar Kleiderbügel eingehängt werden kann. Die abgelegte Garderobe ist dann zum Teil nach vorne, durch das Holzelement abgedeckt.
Alle diese beschriebenen Garderoben sind natürlich seit vielen bekannt und bewährt.
Der Nachteil ist aber, daß alle diese Garderobearten, wenn nicht freistehend im Raum, dann an einer geraden Wandfläche zu montieren sind, oft mit großem technischen Aufwand.
Es gibt da oft sehr schwierige Montageanleitungen, wenn diese Garderoben überhaupt vom Endverbraucher selbst montiert werden können.
Meist sind diese bekannten Garderoben sehr aufwendig in der Her­ stellung und darum auch sehr teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Garderobe zu entwickeln, die diese Nachteile nicht hat. Die Garderobe soll in Wohnungen verwendbar sein, in den oft sehr kleinen Fluren und Dielen, ebenso in Vorzimmern und Büros.
Die Garderobe soll äußerst einfach sein, somit in der Herstellung kostensparend und mit wenig Materialeinsatz.
Die neue Garderobe soll auch in der einfachsten Art zu montieren sein, sie soll von der Optik her eine wirklich gute und auch moderne Lösung darstellen.
Das gesamte Erscheinungsbild der Garderobe, soll durch diese neue Entwicklung, ganz anders dargestellt werden, wie die herkömmlichen bekannten Garderoben.
Diese Aufgabe wird durch die gekennzeichneten Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe, ist in erster Linie daran gedacht, daß diese Garderobe in der Raumecke montiert werden kann, bzw. in der Raumecke montiert werden muß. Selbst in einem vollgestellten Flur, oder in einer wirklich kleinen Diele, wird es eine freie Ecke geben, in der so eine Garderobe montiert werden kann.
Von der Grundfläche her stellt diese Garderobe überhaupt keine Anforderungen. Es wird, in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe, einfach ein Rundrohr, Metall- oder Kunststoff- Ausführung, in eine Raumecke einmontiert.
An Stelle eines Rundrohres, kann aber auch ein quadratisches oder dreieckiges Material verwendet werden. Dieses Rohr steht direkt auf dem Fußboden und reicht bis fast unter die Decke. Zur Montage ist in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung daran gedacht, in die Rohrwandung, auf der Rückseite einen Schlitz einzufräßen. In diesen Schlitz greift dann ein konisch gear­ beiteter Haken ein, der an einem Befestigungsklotz anmontiert ist. Der Befestigungsklotz hat eine Länge von ca 15 cm, ist in dreieckiger Form gearbeitet, damit er exakt in jede Raum­ ecke einmontiert werden kann. Die vordere Längsseite dieses Befestigungsklotzes ist kreisförmig ausgefräßt, im gleichen Radius wie das in die Ecke zu montierente Rundrohr. Der konisch gearbeitete Haken am Befestigungsklotz zeigt mit der Spitze oben. Wenn nun das Rundrohr mit dem Längsschlitz, über dem Haken nach unten gezogen wird, arretiert sich das Rundrohr gegen eine Belastung, bzw. einen Zug nach vorne. Gegen eine eigentliche Belastung durch die Garderobe, steht das Rundrohr sicher direkt auf dem Boden auf.
Zum Einhängen und zum evtl. Aushängen dieses Rundrohres, ist ein geringer Abstand zur Zimmerdecke erforderlich.
An der oberen Kante dieses Rundrohres, also unmittelbar unter der Decke, ist an der vorderen Kante des Rohres, ein Ein­ hängehaken anmontiert, der in der Form unterschiedlich gear­ beitet sein kann.
Zum Einhängen von ganz normalen Kleiderbügeln, ist nun in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe daran gedacht, eine ganze normale Kleiderstange, Rundrohr mit einem Durch­ messer von ca 25 bis 30 mm, mittels eines Aufhängedrahtes, in den Einhängehaken an der oberen Kante des Standrohres in der Raumecke einzuhängen.
Der Aufhängedraht ist in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe, als 6-8 mm starkes Alu-Rundmaterial gedacht, das im oberen Bereich zum Einhangen in runder Form gebogen ist, an der eigentlichen Kleiderstange aber, links und rechts, durch die Wandung der Kleiderstange durchgezogen und mit einem Arretierungsbolzen, mittels Gewinde gesichert ist. Diese Kleiderstange hängt nun mittels des Aufhängedrahtes, im Einhängehaken an der oberen Kante des Standrohres in der Raumecke frei nach unten.
Die Länge dieser Kleiderstange ist nun so abgestimmt, daß sie links und rechts an den Raumwänden anliegt und somit durch starke Belastung durch die eingehängten Kleiderbügel und Garderoben, nicht nach hinten ausweichen kann.
Nach der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe, ist vorgesehen, links und rechts in die runde Öffnung der abge­ schnittenen Kleiderstange, jeweils einen Gummipuffer einzu­ setzen, der den Belastungsdruck der beladenen Kleiderstange an der Wandfläche abfängt und somit auch die beladene Klei­ derstange an der Wandfläche arretiert.
Diese Gummipuffer können auch jede andere Form haben, in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung ist hier eine Kugelform vor­ gesehen, die vom Durchmesser her auf jeden Fall größer sein sollte, wie die Kleiderstange selbst.
Diese Ausgestaltung der Garderobe schließt auch eine evtl. Trennung des Standrohres in der Länge ein. Es ist hier daran gedacht, daß in die untere Hälfte des Rohres, oder auch ganz unten, zusätzlich ca 5 cm lange Rohrteile vom gleichen Durch­ messer eingesetzt werden können, um das Standrohr in der Länge einer anderen Raumhöhe anzupassen. Auch zum Transport, oder zur Verpackung, wäre eine Trennung des Rohres sinnvoll.
In einer zweckmäßigen Höhe an der Rohr-Vorderkante, ist auch daran gedacht, zusätzliche Aufhängemöglichkeit für Garderobe zu schaffen, in Form von zusätzlichen Metallhaken.
Bei der Ausgestaltung der Garderobe ist auch daran gedacht, im unteren Bereich des Standrohres in der Raumecke, einen Absatz, oder einen Knick nach unseren Zeichnungen einzuar­ beiten, um zusätzlich eine Platte aus Holz oder Glas, als Ablagefläche einbauen zu können.
Nachstehend wird die Erfindung, anhand von bevorzugten Aus­ führungsbeispielen und Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erfindungsmäßig ausgestaltete Garderobe in der Ansicht
Fig. 2 Eine erfindungsmäßig ausgestaltete Garderobe in der Draufsicht, von oben
Fig. 3 Eine erfindungsmäßig ausgestaltete Garderobe in der Seitenansicht
Fig. 4 Ein Detail von der Kleiderstange, etwas größer im Masstab gezeichnet
Fig. 5 Nochmals ein Detail zu Fig. 4
Fig. 6 Eine erfindungsmäßig ausgestaltete Garderobe Detailpunkt zum Standrohr in der Raumecke, oberster Bereich
Fig. 7 Schnitt zu Fig. 6
Fig. 8 Horizontalschnitt durch das Standrohr in der Raumecke und dem Befestigungsklotz für das Standrohr
Fig. 9 Vertikalschnitt durch das Standrohr in der Raum­ ecke und dem Befestigungsklotz für das Standrohr, im eingehängten Zustand.
Fig. 10 Vertikalschnitt durch das Standrohr und dem Be­ festigungsklotz, vor dem Einhängen des Standrohres.
Fig. 11 Ansicht des Befestigungsklotzes von vorne
Fig. 12 Ansicht der erfindungsmäßig ausgestalteten Garderobe von vorne, in einer ausbaufähigen Variante, mit Ablageplatte.
Fig. 13 Ansicht der erfindungsmäßig ausgestalteten Garderobe von der Seite, in einer ausbaufähigen Variante, mit Ablageplatte, zu Fig. 12
Fig. 14 Perspektivische Darstellung der erfindungsmäßig ausgestalteten Garderobe.
Die erfindungsmäßig ausgestaltete Garderobe besteht praktisch aus nur 3 Hauptteilen. Grundelement ist das Standrohr 6 in der Raumecke 1
Dieses Standrohr 6 steht auf dem Boden 2 auf und reicht bis fast unter die Decke 3
Dieses Standrohr 6 hat auf der der Raumecke 1 zugewandten Seite, einen Einhängeschlitz 12, in der Rohrwandung 7
Mit diesem Einhängeschlitz 12 wird dieses Standrohr 6, in den Einhängehaken 11 eingehängt, der am Befestigungsklotz 9 angearbeitet ist.
Dieser Befestigungsklotz 9, hat eine Länge von ca 15 cm und ist mittels Schrauben 10, direkt in die Raumecke 1 einmontiert. Die dem Standrohr 6 zugekehrte Fläche des Befestigungsklotzes 9 ist im Radius des Standrohres 6 gerundet.
Der Befestigungshaken 11 ist nach oben konisch gearbeitet, siehe Fig. 9
Bei der Belastung durch die einhehängte Garderobe, steht das Gewicht in der Hauptsache durch das Standrohr 6 übertragen auf dem Boden 2 auf. Der Befestigungshaken 11, der in das Standrohr 6 eingreift, soll nur bewirken, daß das Standrohr 6 exakt in der Raumecke 1 gehalten wird und nicht nach vorne kippt.
Zum Einhängen und Aushängen des Standrohres 6, ist von der Oberkante des Rohres, bis zur Decke 3 ein kleiner Abstand 20 zu berücksichtigen. Auch das Standrohr 6 selbst, hat im Bereich unter und über dem Befestigungsklotz 9, einen Wandabstand 13 bedingt durch die Stärke des Befestigungsklotzes 9
Der zweite Teil der erfindungsmäßig ausgestalteten Garderobe, ist die eigentliche Kleiderstange 14 und der dritte Teil ist der Aufhängedraht 16, mit dem die Kleiderstange 14, im Ein­ hängehaken 21 eingehängt, bzw. befestigt wird.
Die Kleiderstange 14 hat links und rechts in der Rohrwandung je ein Loch 17, durch das der Aufhängedraht 16 eingeführt wird. Dieser Aufhängedraht 16 besteht aus 6-8 mm Alu-Rundmaterial und wird in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe mittels Gewinde, in einem Arretierungsbolzen 18 gehalten. Der Aufhängedraht 16 kann natürlich auch aus einem anderen Material, oder in einer anderen Stärke gearbeitet sein.
Die eigentliche Kleiderstange 14 hat links und rechts in der runden Öffnung des abgeschnittenen Rohres, einen Gummipuffer 15 in Kugelform, nach Fig. 4 und 5
Dieser Gummipuffer 15 kann auch eine ganz andere Form haben oder aus einem anderen Material hergestellt sein.
Zweck dieses Gummipuffers 15 ist, daß er die Kleiderstange 14 links und rechts an den Wand 4 und 5 abstützt und auch bei Belastung durch das Einhängen der Garderobe, ein Verrutschen an der Wand 4 und 5 verhindert.
Die Länge der Kleiderstange 14 ist so zu wählen, daß die Kleiderbügel 19 von links bis rechts, gut an der Kleiderstange 14 eingehängt werden können.
Der Einhängehaken 21 ist in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe, von vorne auf das Standrohr 6 aufgeschweißt, dieser Einhängehaken 21, kann aber auch in anderer Form ge­ arbeitet sein, möglich ist auch nur ein Schlitz in der oberen Kante des Standrohres 6
In der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe, ist auch daran gedacht, in der Vorderkante des Standrohres 6 noch in einer passenden Höhe, einige kleinere Kleiderhaken 22 einzuarbeiten, um auch hier zusätzliche Abhängemöglichkeit zu schaffen.
Es ist auch daran gedacht, um die Garderobe weiter ausbauen zu können, nach unseren Fig. 12 und 13, im unteren Be­ reich des Standrohres 6, einen Knick 8 im Standrohr 6 einzu­ arbeiten, um zusätzlich die Möglichkeit zu haben, hier eine Holz- oder Glasplatte aufmontieren zu können.

Claims (7)

1. Neuartige Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, im Wohnungs- Büro- und Besprechungsbereich, in moderner und einfachster Form gestaltet, dadurch gekennzeichnet, daß die Garderobe nur aus wenigen Einzelteilen besteht, wobei das Standrohr 6 direkt in der Raumecke 1 einmon­ tiert wird und vom Boden 2 bis fast zur Decke 3 reicht, gehalten durch einen Befestigungshaken 11 am Befesti­ gungsklotz 9, wobei die Kleiderbügel 19, an der Kleider­ stange 14 eingehängt werden und die Kleiderstange 14 lediglich an dem Aufhängedraht 16, im Einhängehaken 21 gehalten wird und ansonsten völlig frei hängt, sich nur links und rechts mittels der Gummipuffer 15, an den seitlichen Wänden 4 und 5 abstützt und auf diese Art den Gewichtsdruck abfängt.
2. Neuartige Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptgewicht der voll beladenen Garderobe, über das Standrohr 6 durch den Boden 2 abgefangen wird und der Befestigungshaken 11 am Befestigungsklotz 9 lediglich das Umkippen des Standrohres 6 nach vorne verhindern soll.
3. Neuartige Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß links und rechts am der Kleiderstange 14 ein Gummi­ puffer 15 befestigt ist, der in der erfindungsmäßigen Ausgestaltung der Garderobe in Kugelform gewählt ist, aber auch jede andere Form haben kann.
4. Neuartige Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, nach den Ansprüchen 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstange 14, nur gehalten von dem Aufhänge­ draht 16 am Einhängehaken 21 völlig freihängt und seit­ lich nur an den Raumwänden 4 und 5 abgestützt wird.
5. Neuartige Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, nach den Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß am Standrohr 6 zusätzlich auch noch einige kleine Garderobehaken 22 anmontiert sind.
6. Neuartige Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, nach den Ansprüchen 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß das Standrohr 6 im unteren Bereich auch noch eine Abknickung 8 haben kann, Fig. 12 und 13, um eine zu­ sätzliche Holz- oder Glas-Ablageplatte einmontieren zu können.
7. Neuartige Garderobe, speziell für die Raumecke gedacht, nach den Ansprüchen 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß das Standrohr 6 durch einen Schlitz 12, auf der Rückseite, im Befestigungshaken 11 eingehängt ist, der am Befestigungsklotz 9 angearbeitet ist, wobei dieser Befestigungsklotz 9 durch Schrauben 10, direkt in die Raumecke 1 einmontiert wird.
DE2000119281 2000-04-19 2000-04-19 Garderobe für die Raumecke Withdrawn DE10019281A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115848924A (zh) * 2022-11-16 2023-03-28 江西澳曼娜服饰有限公司 一种服装生产时防滑悬挂架

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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