DE1001923B - Fuellfederhalter mit Tintenleiter und auswechselbarer Roehrchenfeder - Google Patents
Fuellfederhalter mit Tintenleiter und auswechselbarer RoehrchenfederInfo
- Publication number
- DE1001923B DE1001923B DES35376A DES0035376A DE1001923B DE 1001923 B DE1001923 B DE 1001923B DE S35376 A DES35376 A DE S35376A DE S0035376 A DES0035376 A DE S0035376A DE 1001923 B DE1001923 B DE 1001923B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- holder head
- ink feed
- tubular
- fountain pen
- ink
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K5/00—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
- B43K5/18—Arrangements for feeding the ink to the nibs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Füllfederhalter mit einer Schreibfeder, welche auswechselbar
in einen Riogspadt zwischen der Innenwandung des
Halterkopfes und der Außenwandung eines in die Längsbohrung des Halterkopfes eingesetzten Tintenleiters
einsetzbar ist.
Durch die Erfindung wird bezweckt, einen solchen Füllfederhalter derart auszubilden, daß das Auswechseln
der Schreibfeder vom jedermann, vor allem auch von Schulkindern schnell und auf einfache
Weise vorgenommen werden kann. Dabei ist es notwendig, die Schreibfeder in der richtigen Winkelstellung
ki bezug auf den Tintenleiter bzw. den Halterkopf genau zu fixieren. Die Festigkeit und Genauigkeit
des Sitzes der Schreibfeder im Halterkopf darf durch ihre Auswechselbarkeit nicht beeinträchtigt
werden. Die bisher bekannten Einrichtungen zur leicht lösbaren Anbringung der Schreibfeder verwendeten
durchweg Federn der üblichen Art mit einem etwa halbrunden Federschaft. Dadurch ergaben sich
komplizierte Konstruktionen, welche die Herstellung des Füllfederhalters verteuern. Bei einem solchen
bekannten Füllfederhalter mit zur Aufnahme der Feder und des Tintenleiters in einem Halterschaft kopf
vorgesehenen Kanal ist letzterer in seinem vorderen, im Bereich der Feder liegenden Teil mit nach
innen mindestens der Materialstärke der Feder entsprechend vorspringenden, längs verlaufenden Absätzen
versehen, auf denen sich die seitlichen Längskanten der Feder derart abstützen, daß diese ohne
Mitwirkung des Tintenleiters im vorderen Kanalteil geführt und gehalten ist. Die sich auf den Absätzen
des vorderen Kanalteils stützenden Schenkel der halbrunden Feder können dabei auch nach außen oder
nach innen abgebogen sein. Auch hier ergeben sich komplizierte und teure Sonderkonstruktionen, ohne
daß der Tintenleiter selbst zur Federbefestigung herangezogen wird. Ferner ist ein Füllfederhalter bekannt,
dessen nur schwach gewölbte Feder zwei seitliche Lappen aufweist, welche in seitliche Vertiefungen
des Tintenleiters einschnappen sollen. Diese Konstruktion ist kompliziert und gestattet das Einsetzen
und Herausnehmen der Feder nur zusammen mit dem Tintenleiter. Das Auswechseln der Schreibfeder ist
bei diesem Füllfederhalter daher praktisch nur möglich, wenn der Halter entleert ist, weil andernfalls
die Tinte leicht ausfließen kann. Für Schulkinder und Laien ist dieser Vorgang zu umständlich. Beim Einschrauben
des Tintenleiter« zusammen mit der Feder kann letztere auch leicht beschädigt werden.
Die Erfindung geht nun davon aus, daß an Stelle einer Schreibfeder mit flachem oder halbrundem
Schaftquerschnitt eine an sich bekannte Röbrchenfeder verwendet wird, die mit ihrem rohrförmigen
Füllfederhalter mit Tintenleiter
und auswechselbarer Röhrchenfeder
und auswechselbarer Röhrchenfeder
Anmelder:
Fa. F. Soennecken, Bonn
Fa. F. Soennecken, Bonn
Karl Ziegler, Bonn,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
oder zylindrischen Schaftteil in einen Ringraum zwischen der Innenwandung des Halterkopfes und dem
Tintenleiter eingeschoben wird. Bei solchen Röhrchenfedern ist der zylindrische Schaftteil mit einem
Längsschlitz versehen. Dieser Längsschlitz wird bei einem bekannten Füllfederhalter dazu benutzt, um
zusammen mit Längsschlitzen im Tintensammler eine Zusammendrückung der Teile zwecks Einführung in
die Bohrung des Tintensammlers zu ermöglichen. Bei einem anderen bekannten Füllfederhalter dient der
Spalt der Röhrchenfeder dazu, um Luft an Stelle der verbrauchten Tinte einzulassen. Bei einem weiteren,
zum Zeichnen dienenden Schreibgerät wird von außen durch den Haltersehaft und durch den oberen Längsspalt
der Feder eine Schraube eingeschraubt, um die Feder zwischen dem Schaft und dem Behälter festzuklemmen.
Demgegenüber besteht die Erfindung im wesentliehen darin, daß in den Längsschlitz des rohrförmigen
Schaftes der Röhrchenfeder eine von der Unterseite des Tintenleiter oder von der gegenüberliegenden
Innenseite des Halterkopfes in den Ringraum zwischen Tintenleiter und Halterkopf vorspringende
Führungsleiste eingreift.
Dadurch wird mit einfachsten und in der Massenfertigung
leicht herstellbaren Mitteln ohne sonstige wesentliche Abweichungen von einer normalen FüII-federhalterausbildung
erreicht, daß die Röhrchenfeder nach dem Einführen stets genau in der richtigen Winkelstellung in bezug auf den Tintenleiter bzw.
den Füllhalterkopf sitzt. Dies wird in überraschend einfacher Weise dadurch ermöglicht, daß der sowieso
vorhandene Längsschlitz der Röhrchenfeder in Ver-
609 768/52
bindung mit der in den Ringraum zwischen Halterkopf und Tintenleiter ragenden Führungsleiste als
Führungsorgan ausgenutzt wird. Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß der
Hohlraum des Halterschaftes zylindrisch bleibt und daher leicht bearbeitet werden kann. Die vorzugsweise
an dem Tintenleiter angebrachte Führungsleiste ist ebenfalls leicht herstellbar. Der Tintenleiter selbst
braucht beim Auswechseln der Feder nicht aus dem Halterkopf herausgenommen zu werden. Das Auswechseln
der Feder ist insofern besonders leicht zu bewerkstelligen, als die Röhrchenfeder beim Einsetzen
mit ihrem rohrförmigen Schaft sofort über dien Tintenleiter greift und auf diesem festgehalten wird, während
sie in den Ringraum zwischen Halterkopf und *5 Tintenleiter hineingleitet. Dieses Einschieben ist aber
nur dann möglich, wenn die Führungsleiste in den Längsschlitz der Röhirchanfeder eingreift. Ist dies der
Fall, dann hat die Feder auch zugleich ihren richtigen SitZ.
In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt im Längsschnitt den Vorderteil eines Füllfederhalters gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1;
Fig. 3 und 4 zeigen in perspektivischer Darstellung eine Rörchenfeder mit dem zugehörigen Tintenleiter;
Fig. 5a, 5b und 5c zeigen in Querschnitten entsprechend Fig. 2 drei weitere Ausfuhrungsformen der
Erfindung;
Fig. 6 zeigt im Längsschnitt den Vorderteil eines Füllfederhalters mit Führungsstiften an Stelle einer
Führungsleiste, und
Fig. 7 zeigt in einem abgebrochenen Längsschnitt eine weitere Ausbildungsform der hinteren Arretierung
der Feder.
Der in Fig. 1 bis 7 der Zeichnung nur teilweise dargestellte Schaft 1 des Füllfederhalters hat einen
Halterkopf 2, in den ein Tintenleiter 3 eingeschraubt ist. Der Innendurchmesser der Längsbohrung 4 des
Halterkopfes 2 ist etwas größer als der Außendurchmesser des Tintenileiters 3, so daß zwischen diesen
beiden Teilen ein ringförmiger Spalt oder Hohlraum entsteht. Am hinteren Ende des Halterkopfes 2 geht
die Längsbobrung 4 in ein Innengewinde 5 über, in welches der Tintenleiter 3 mit Hilfe eines hinteren
Gewindeteiles 6 eingeschraubt ist. Zur Abdichtung gegen den Tintenraum des Füllfederhalters dient eine
Dichtung 7.
■ Als Schreibfeder wird eine Röhrchenfeder 8 mit
einem rohrförmigen Schaft 9 verwendet,' welcher in den ringförmigen Hohlraum 4 zwischen dem Tintenleiter
3 und der Innenwandung des Halterkopfes 2 eingeschoben werden kann. Der Rohrschaft 9 der
Röhrchenfeder 8 hat an seiner Unterseite einen Längsschlitz 10, der sich über die ganze Länge des Rohrschaftes
9 erstreckt. Beispielsweise hat der Längsschlitz 10 eine Breite von etwa 1 mm, was sich als
ausreichend erwiesen hat.
In den Längsschlitz 10 greift, wie Fig. 2 zeigt, eine an der Unterseite des Tintenleiters 3 angeordnete
Führungsleiste 11 ein. Infolgedessen kann die Röhrchenfeder 8 nur in der richtigen Stellung in den
Halterkopf 2 eingeschoben werden, wodurch die Lage der Röhrchenfeder 8 in bezug auf den Tintenleiter 3
genau fixiert wird. Die Röhrchenfeder 8 wird vollständig in den Hohlraum 4 eingeschoben, bis sie
hinten an den Absatz vor dem Innengewinde 5 des Halterkopfes 2 stößt. Dadurch wird auch die axiale
Stellung der Röhrchenfeder 8 genau fixiert.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 a greift in den Längsschlitz 10 des Schaftes 9 der Röhrchenfeder
8 eine Führungsleiste 12 ein, welche an der Innenwand des Halterkopfes 2 angeordnet ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 b ist in dem Tintenleiter 3 eine Längsnut 13 angebracht, in
welche ein in Längsrichtung der Feder 8 vom Längsschlitz derselben nach innen umgebogener Rand 14
des Rohrschaftes 9 der Röhrchenfeder 8 eingreift.
Gemäß Fig. 5 c ist umgekehrt eine Längsnut 15 in der Innenwandung des Halterkopfes 2 vorgesehen. In
diese Längsnut 15 greift ein von dem Längsschlitz des Rohrschaftes 9 nach außen abgebogener Rand 16
ein, welcher die Röhrchenfeder 8 in Längsrichtung führt.
An Stelle der Führungsleisten 11 oder 12 können auch entsprechende sonstige Führungsmittel verwendet
werden, weiche mit dem Längsschlitz 10 des Schaftes 9 der Röhrchenfeder 8 zusammenarbeiten.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 hat der Tintenleiter 3 hinten einen Bund 17. In den Halterkopf
2 sind zwei Führungsstifte 18 eingesetzt, die sich in den ringförmigen Hohlraum zwischen dem
Tintenleiter 3 und. der Innenwandung des Halterkopfes 2 erstrecken. Diese Führungsstifte 18 greifen
in den Längschlitz 10 des Schaftes 9 der Röhrchenfeder 8 und führen letztere genau in Längsrichtung.
Die Führungsstifte 18 können natürlich auch umgekehrt
in dem Tintenleiter 3 befestigt sein.
Gemäß Fig. 7 hat der Halterkopf 2 hinten eine kleinere Bohrung mit einem Innengewinde 19, in das
der Tintenleiter 3 mit einem Gewindezapfen 20 einschraubbar ist. Gegen die auf diese Weise verbreiterte
hintere Anschlagfläche 20' des Halterkopfes 2 kann sich das hintere Stimende des Rohrschaftes 9 der
Röhrchenfeder 8 legen, wodurch die Stellung der Röhrehenfeder in axialer Richtung genau festgelegt
wird.
Claims (3)
1. Füllfederhalter mit in eine Längsbohrung des Halterkopfes eingesetztem Tintenleiter, dessen
Außendurchmesser vor seinem Halteteil etwas kleiner als der Innendurchmesser des Halterkopfes
ist, wobei in den Ringraum zwischen dem Halterkopf und dem Tintenleiter der rohrförmige, an
seiner Unterseite mit einem Längsschlitz versehene Schaft einer Röhrehenfeder einschiebbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Längsschlitz (10) des rohrförmigen Schaftes (9) der
Röhrehenfeder (8) eine von der Unterseite des Tintenleiters (3) oder von der gegenüberliegenden
Innenseite des Halterkopfes (2) in den Ringraum zwischen Tintenleiter und Halterkopf vorspringende
Führungsleiste (11 bzw. 12) eingreift.
2. Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle einer vorspringenden
Führungsleiste in der Unterseite des Tintenleiters (3) oder in der gegenüberliegenden Innenseite
des Hadterkopfes (2) eine in den Ringraum übergehende Längsnut (13 bzw. 15) angeordnet
ist, in welche ein von dem Längsschlitz des rohrförmigen Federschaftes (9) nach innen bzw. nach
außen abgebogener Rand (14 bzw. 16) des rohrförmigen Federschaftes (9) eingreift.
3. Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle einer Führungsleiste
vorspringende Führungsstifte (18) an dem Tintenleiter (3) oder am Halterkopf (2) angeordnet
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 856114, 887 470;
französische Patentschriften Nr. 994 874, 1 007 004; britische Patentschrift Nr. 609 128;
USA.-Patentschrift Nr. 2 422 351.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE546280D BE546280A (de) | 1953-09-22 | ||
| DES35376A DE1001923B (de) | 1953-09-22 | 1953-09-22 | Fuellfederhalter mit Tintenleiter und auswechselbarer Roehrchenfeder |
| CH328777D CH328777A (de) | 1953-09-22 | 1954-09-17 | Füllfederhalter mit auswechselbarer Schreibfeder |
| FR1149479D FR1149479A (fr) | 1953-09-22 | 1956-03-20 | Perfectionnements apportés aux stylographes avec plume amovible |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES35376A DE1001923B (de) | 1953-09-22 | 1953-09-22 | Fuellfederhalter mit Tintenleiter und auswechselbarer Roehrchenfeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001923B true DE1001923B (de) | 1957-01-31 |
Family
ID=7481878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES35376A Pending DE1001923B (de) | 1953-09-22 | 1953-09-22 | Fuellfederhalter mit Tintenleiter und auswechselbarer Roehrchenfeder |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE546280A (de) |
| CH (1) | CH328777A (de) |
| DE (1) | DE1001923B (de) |
| FR (1) | FR1149479A (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2422351A (en) * | 1944-12-23 | 1947-06-17 | Eagle Pencil Co | Fountain pen |
| GB609128A (en) * | 1946-03-06 | 1948-09-27 | Lang Pen Company Ltd | Improvements in or relating to fountain pens |
| FR994874A (fr) * | 1945-02-13 | 1951-11-23 | Jif | Porte-plume réservoir |
| FR1007004A (fr) * | 1948-02-11 | 1952-04-30 | Instrument à réservoir appliqué en particulier comme instrument de dessin | |
| DE856114C (de) * | 1950-08-13 | 1952-11-20 | Josef Lamy G M B H C | Fuellhalter |
| DE887470C (de) * | 1939-01-06 | 1953-08-24 | Parker Pen Co | Fuellfederhalter |
-
0
- BE BE546280D patent/BE546280A/xx unknown
-
1953
- 1953-09-22 DE DES35376A patent/DE1001923B/de active Pending
-
1954
- 1954-09-17 CH CH328777D patent/CH328777A/de unknown
-
1956
- 1956-03-20 FR FR1149479D patent/FR1149479A/fr not_active Expired
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE887470C (de) * | 1939-01-06 | 1953-08-24 | Parker Pen Co | Fuellfederhalter |
| US2422351A (en) * | 1944-12-23 | 1947-06-17 | Eagle Pencil Co | Fountain pen |
| FR994874A (fr) * | 1945-02-13 | 1951-11-23 | Jif | Porte-plume réservoir |
| GB609128A (en) * | 1946-03-06 | 1948-09-27 | Lang Pen Company Ltd | Improvements in or relating to fountain pens |
| FR1007004A (fr) * | 1948-02-11 | 1952-04-30 | Instrument à réservoir appliqué en particulier comme instrument de dessin | |
| DE856114C (de) * | 1950-08-13 | 1952-11-20 | Josef Lamy G M B H C | Fuellhalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE546280A (de) | |
| CH328777A (de) | 1958-03-31 |
| FR1149479A (fr) | 1957-12-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3153217C2 (de) | Schreibgerät | |
| DE2727838C3 (de) | Bohrstange | |
| DE2655264A1 (de) | Schreibelement fuer kugelspitzschreiber | |
| DE3005430C3 (de) | Schreibgeraet | |
| DE3922963A1 (de) | Drehraeumwerkzeug | |
| DE876224C (de) | Schreibstift | |
| DE3112018C2 (de) | Schreibgerät | |
| DE1001923B (de) | Fuellfederhalter mit Tintenleiter und auswechselbarer Roehrchenfeder | |
| DE695425C (de) | Drehbleistift mit einem durch eine Schraubvorrichtung verschiebbaren Radiergummi | |
| DE19602852C1 (de) | Schreibgerät mit Drehmechanik und mit versenkbarer Schreibspitze | |
| AT204920B (de) | Füllfederhalter mit auswechselbarer Schreibfeder | |
| DE1159811B (de) | Druckkugelschreiber mit einem gegenueber Gehaeuse und Druckknopf drehbaren hohlzylindrischen Nockenkoerper | |
| EP1425189B1 (de) | Kappe für ein schreib-, zeichen- oder malgerät | |
| DE4034960C2 (de) | Schreib- und Zeichenfeder mit getrennter Tintenzuführung für mehrere Strichstärken | |
| DE726416C (de) | Fuellfederhalter | |
| DE565366C (de) | Fuellhalter | |
| DE1930388A1 (de) | Sicherung des Fallgewichtes in Tuscheschreibern | |
| DE3118390C2 (de) | Füllhalter mit einer in der Mitte geschlitzten Schreibfeder | |
| DE1511348C (de) | Faserschreiber | |
| DE654958C (de) | Fuellbleistift fuer mehrflaechige Minen | |
| DE852818C (de) | Fuellbleistift mit Vorschubstift | |
| DE2821695C2 (de) | Schreibfeder eines Füllfederhalters | |
| DE871257C (de) | Tintenleiter fuer Fuellfederhalter | |
| DE1275408B (de) | Wechselschreibstift | |
| DE816360C (de) | Wechselschreibstift |