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DE10019072A1 - Verpackung für Mörtelmassen - Google Patents

Verpackung für Mörtelmassen

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Publication number
DE10019072A1
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DE
Germany
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film
inner layer
tubular bag
outer layer
bag according
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DE10019072A
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English (en)
Inventor
Joan Gross
Herbert Ginter
Roland Sieber
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Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Publication date
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    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B1/00Layered products having a non-planar shape
    • B32B1/08Tubular products
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B15/00Layered products comprising a layer of metal
    • B32B15/04Layered products comprising a layer of metal comprising metal as the main or only constituent of a layer, which is next to another layer of the same or of a different material
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Abstract

Ein Schlauchbeutel aus Verbundfolie (1), der zur Aufnahme von Mörtelmassen (2) ausgebildet ist, weist eine die Mörtelmasse (2) umschließende Innenlage (8) auf. Diese wird durch eine Polyethylenfolie (3) und Polyamidfolie (4) gebildet. Eine Metallfolie (5), insbesondere Aluminiumfolie, die die Innenlage (8) umschließt und durch eine gereckte Kunststofffolie umschlossen ist, bildet die Außenlage der Verbundfolie (1). Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Schlauchbeutels, insbesondere der Verbundfolie (1), wird eine hohe Lagerstabilität des Schlauchbeutels erreicht.

Description

Die Erfindung betrifft einen Schlauchbeutel aus Verbundfolie zur Aufnahme von Mörtelma­ ssen, mit einer die Mörtelmasse umschliessenden Innenlage und einer die Innenlage um­ schliessenden Aussenlage.
Schlauchbeutel der hier in Rede stehenden Art werden insbesondere aus einer Flachfolie, die eine Längsnaht aufweist gebildet und wegen ihres geringen Materialeinsatzes zuneh­ mend zur Verpackung für fliessfähige Massen, insbesondere Mehrkomponentenmassen, wie beispielsweise Mörtelmassen und dergleichen, verwendet. Nach dem Verfüllen mit einer Komponente der Massen werden die Schlauchbeutel verschlossen, beispielsweise durch Verschweissen oder durch Verschliessen ihrer Enden mittels eines Verschlussklips, bei­ spielsweise aus Metall. In diesem gefüllten Zustand werden die Schlauchbeutel zur Verar­ beitung der Massen Auspressgeräten zugeführt, welche die Schlauchbeutel, beispielsweise durch Zusammenpressen, entleeren.
Ein Schlauchbeutel der genannten Art ist beispielsweise aus der DE 43 12 192 A1 bekannt und besteht aus einer Verbundfolie die eine Metallfolie und eine aussenliegende Kunststoff­ folie aufweist.
Nachteilig an diesem bekannten Schlauchbeutel ist, dass die Verbundfolie innerhalb kurzer Zeit durch die im Schlauchbeutel gelagerten Chemikalien wie beispielsweise Benzylalkohol oder Metah-Xylylendiamin verletzt wird, so dass die Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Insbesondere Epoxidhärter diffundiert teilweise in erheblichem Masse durch die unter­ schiedlichen Kunststofffolien. Die bekannten kommerziell eingesetzten Kaschierklebstoffe lösen sich durch diese Chemikalien zumindest teilweise auf, wodurch kaschierte Verbundfo­ lien innerhalb weniger Wochen delaminieren.
Ferner sind die durch Diffusion austretenden Chemikalien im allgemeinen gesundheits­ schädlich. Zudem kann beim Austritt einer grösseren Menge die Gebrauchsfähigkeit des Produktes nicht mehr gegeben sein.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Schlauchbeutel zur Aufnahme von Mörtelmassen zu schaffen, der gegen sämtliche die in der Mörtelmasse vorhanden Chemi­ kalien beständig ist und somit eine hohe Lagerstabilität der befüllten Schlauchbeutel ge­ währleistet.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Innenlage eine Polyethylenfo­ lie oder eine Polypropylenfolie sowie Polyamidfolie aufweist und die Aussenlage für Epoxid­ härter nicht durchdringbar ist. Dadurch, dass die Innenlage eine Polyamidfolie aufweist, ist eine Barriere für gewisse aggressive, in der Mörtelmasse viel verwendete Chemikalien, ins­ besondere aminbasierte Epoxidhärter, wie beispielsweise Dieethylentriamin, Propylendiamin, 1,3-Diaminocyclohexan, Isophorondiamin und Metah-Xylylendiamin vorhanden. Die Polye­ thylenfolie oder Polypropylenfolie ermöglicht eine Versiegelung mit sich selbst. Der durch die Innenlage gebildete Beutel stellt für sich einen eigenständigen und funktionsfähigen Schlauchbeutel dar, der auch bei weit fortgeschrittener Delamination der Aussenlage voll­ ständig funktionsfähig ist. Die Aussenlage stellt eine sogenannte Totalbarriere dar und ver­ hindert die Diffusion, der im Schlauchbeutel enthaltenen Chemikalien, insbesondere der aminbasierten Epoxidhärter durch die Verbundfolie nach aussen.
In bevorzugter Weise sind die Folien der Innenlage durch eine Haftvermittler, wie beispiels­ weise Ethylvinylalkohol miteinander verbunden, somit ist eine gegen Chemikalien beständige Verbindung gegeben. Als Haftvermittlern können jedoch auch andere Stoffklassen verwen­ det werden.
Vorteilhafterweise sind die beiden Folien der Innenlage miteinander koextrudiert, um eine wirtschaftliche Herstellung der Innenlage des Schlauchbeutels sicherzustellen. Anstelle des Koextrusionsverfahrens kann auch eine Schmelzkaschierung angewandt werden.
Zweckmässigerweise bildet eine Metallfolie die innere Schicht und eine gereckte Kunststoff­ folie die äussere Schicht der Aussenlage, um die restlichen gegen aussen angeordneten Folien der Aussenlage und die Umwelt gegenüber diffundierenden Chemikalien zu schützen. Die in der Aussenlage enthaltene Metallfolie, insbesondere Aluminiumfolie stellt eine soge­ nannte Totalbarriere für die im Schlauchbeutel enthaltenen Chemikalien dar. Die Metallfolie ist bevorzugterweise von einer gereckten Kunststofffolie umschlossen. Hierdurch ist die Me­ tallfolie und die darauf nach innen folgenden Schichten gegenüber mechanischen Einwirkungen geschützt und gewährleistet eine höhere Formstabilität. Die gereckte Kunststofffolie kann auf die Metallfolie kaschiert sein.
Vorteilhafterweise wird die Metallfolie der Aussenlage mit einer gereckten, insbesondere siegelfähig ausgerüsteten, Polypropylenfolie umschlossen, um die Siegelfähigkeit der Au­ ssenlage zu gewährleisten.
Vorteilhafterweise wird die Metallfolie der Aussenlage mit einer gereckten Polyethylen­ terephthalatfolie oder eine gereckte Polyethylennaphthenatfolie umschlossen, um eine wirt­ schaftliche Herstellung sicherzustellen. Ferner kann die gereckten Polyethylenterephthalatfo­ lie oder die gereckte Polyethylennaphthenatfolie eine weitere, aussen angeordnete, siegelfä­ hige Folie aufweisen, beispielsweise eine Polyethylenfolie, um eine optimale Siegelfähigkeit der Aussenlage zu gewährleisten.
Vorteilhafterweise wird die Metallfolie der Aussenlage mit einer gereckten Polyamidfolie um­ schlossen, um eine optimale Festigkeit zu gewährleisten. Ferner kann die gereckte Polya­ midfolie weitere, aussen angeordnete, siegelfähige Folie aufweisen, beispielsweise eine Po­ lyethylenfolie, um eine optimale Siegelfähigkeit der Aussenlage zu gewährleisten.
Zweckmässigerweise ist die Innenlage mit der Aussenlage kaschiert, damit eine einfache Herstellung der Verbundfolie gewährleistet ist. Anstelle der Kaschierung kann ausserdem ein Haftvermittler verwendet werden, um eine noch höhere Resistenz gegenüber den im Schlauchbeutel gelagerten Chemikalien zu erreichen.
Randbereiche der Verbundfolie sind zur Beutelbildung, zumindest teilweise vorzugsweise durch eine Naht miteinander verbunden, um damit eine einfache und somit eine wirtschaftli­ che Beutelbildung zu gewährleisten. Die Naht weist zweckmässigerweise zwei verbundene Innenlagen auf, da dadurch der direkte Angriff der im Schlauchbeutel gelagerten Chemikali­ en, insbesondere der aminbasierten Expoxidhärter, auf Schnittkanten der Folie entfällt. Die Schnittkante weist in dieser Ausführungsform vom Inneren des Schlauchbeutels weg und ist somit aus dem Wirkbereich der in dem Schlauchbeutel enthaltenen Chemikalien angeordnet. Um die Naht gegenüber mechanischen Einflüssen zu schützen, kann diese beispielsweise um ihre Längsachse gefaltet werden und mit der Aussenfläche des Schlauchbeutels bei­ spielsweise durch siegeln verbunden werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Figur zeigt einen Schnitt durch einen erfindungsgemässen Schlauchbeutel aus Verbundfolie mit einer Finnselnaht.
Die Figur zeigt einen Schnitt durch einen Schlauchbeutel aus einer insgesamt mit 1 bezeich­ neten, aus mehreren Folien bestehenden Verbundfolie 1. Der Schlauchbeutel dient zur Auf­ nahme einer Mörtelmasse 2, die von einer aus mehreren Folien bestehenden Innenlage 8 umschlossen ist. Die Innenlage 8 wiederum ist von einer aus mehreren Folien bestehenden Aussenlage 9 umschlossen.
Die Innenlage 8 besteht aus einer innenliegenden Polyethylenfolie 3, die von einer Polya­ midfolie 4 umschlossen ist. Die beiden Folien sind koextrudiert und bilden einen eigenständi­ gen und vollständig funktionsfähigen Schlauchbeutel, der auch bei weit fortgeschrittener Delamination der Aussenlage 9 funktionsfähig bleibt. Zur Durchführung des Koextrusions­ verfahrens kann beispielsweise der Haftvermittler Ethylvinylalkohol verwendet werden.
Die Aussenlage 9 besteht aus einer Metallfolie 5, beispielsweise Aluminium, die die Innenla­ ge 8 umschliesst. Die Metallfolie 5 wird durch Kaschierung mit der Innenlage 8, insbesonde­ re mit der Polyamidfolie 4, verbunden. Sie bildet eine sogenannte Totalbarriere und verhin­ dert die Diffusion der im Schlauchbeutel enthaltenen Chemikalien nach aussen. Für die Formstabilität des Schlauchbeutels wird auf die Metallfolie 5 beispielsweise eine gereckte Polyamidfolie 6 durch Kaschierung aufgebracht. Um die Siegelfähigkeit der Aussenlage zu gewährleisten weist die gereckte Polyamidfolie 6 eine aussen angeordnete Polyethylenfolie 11 auf.
Randbereiche der Verbundfolie 1 sind zur Beutelbildung, zumindest teilweise durch eine Naht 7 miteinander verbunden. Sie ist durch miteinander verbundene Innenlagen 8, insbe­ sondere der Polyethylenfolie 3, zu einer sogenannten Finnselnaht angeordnet.

Claims (8)

1. Schlauchbeutel aus Verbundfolie (1) zur Aufnahme von Mörtelmassen (2) mit einer die Mörtelmasse (2) umschliessenden Innenlage (8) und einer die Innenlage (8) umschlie­ ssenden Aussenlage (9), dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlage (8) eine Polye­ thylen- (3) oder eine Polypropylenfolie sowie Polyamidfolie (4) aufweist und die Aussen­ lage (9) aus einem für Epoxidhärter nicht durchdringbaren Material besteht.
2. Schlauchbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyethylen- bzw. die Polypropylenfolie (3) eine innere Schicht der Innenlage (8) bildet.
3. Schlauchbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Folien (3, 4) der Innenlage (8) durch einen Haftvermittler miteinander verbunden sind.
4. Schlauchbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Folien (3, 4) der Innenlage (8) koextrudiert oder extrusionskaschiert sind.
5. Schlauchbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Metallfolie (5) eine innere Schicht und eine gereckte Kunststofffolie eine äussere Schicht der Aussenlage (9) bildet.
6. Schlauchbeutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die gereckte Kunst­ stofffolie eine Polypropylen- oder Polyethylenterephthalat- oder Polyethylennaphthenat- oder Polyamidfolie ist.
7. Schlauchbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlage (8) mit der Aussenlage (9) kaschiert ist.
8. Schlauchbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlage (8) in Randbereichen der Verbundfolie (1) zur Beutelbildung, zumindest teil­ weise, miteinander zu einer Naht (7) sind.
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