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DE10019937A1 - Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse - Google Patents

Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse

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Publication number
DE10019937A1
DE10019937A1 DE10019937A DE10019937A DE10019937A1 DE 10019937 A1 DE10019937 A1 DE 10019937A1 DE 10019937 A DE10019937 A DE 10019937A DE 10019937 A DE10019937 A DE 10019937A DE 10019937 A1 DE10019937 A1 DE 10019937A1
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DE
Germany
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bath tub
heating
bathtub
tub
electrically heated
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Withdrawn
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DE10019937A
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Inventor
Heinrich Schuermann
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    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/22Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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    • A47K3/02Baths
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47K3/40Pans or trays
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Die Erfindung bezweckt eine elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse, bei der die Temperatur des Badewassers über einen längeren Zeitraum konstant gehalten und eine örtliche Überheizung des Wannenkörpers vermieden wird. Erfindungsgemäß weist die elektrische Heizung mindestens eine flächenförmige, langwellige Infrarotwärme emittierende elektrische Heizschicht (7) aus leitfähigem Heizwiderstandsmaterial mit parallel liegenden Stromzuführungselektroden (8) auf, die auf der Außenseite (9) in Kontakt mit der Badewanne (1) oder der Duschtasse (5) angeordnet ist. DOLLAR A Das Anwendungsgebiet sind Badewannen oder Duschtassen, insbesondere Badewannen aus Gußeisen oder Stahl mit einer beschichteten Innenfläche insbesondere aus Email, Verbundwannen, die wenigstens ein Stahlschale mit wenigstens einer Acrylschale umfassen, sowie Badewannen aus Kunststoff oder Holz für therapeutische Zwecke mit einem Wannenträger, insbesondere einem isolierenden Wannenträger aus Hartschaumstoff, insbesondere aus Polystyrol- oder Polyurethanschaumstoff.

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse, insbesondere eine Badewanne aus Gußeisen oder Stahl mit einer beschichteten Innenfläche insbesondere aus Email, eine Verbundwanne, die wenigstens eine Stahlschale mit wenigstens einer Acrylschale umfaßt, sowie eine Badewanne aus Kunststoff oder Holz mit einem Wannenträger, insbesondere einem isolierenden Wannenträger aus Hartschaumstoff, insbesondere aus Polystyrol- oder Polyurethanschaumstoff, die gegen den Verlust von Wärme geschützt werden soll.
Badewannen sind in vielfältiger Ausführung bekannt und in öffentlichen Bädern, Hotels, Krankenhäusern, Kureinrichtungen und in Wohnungen in Badezimmer zur Körperreinigung eingebaut. Es ist außerdem sehr entspannend, in einem Bad mit warmem Wasser über einen längeren Zeitraum nicht nur zu Zwecken der Reinigung des Körpers zu ruhen. Dieser Zeitraum kann bei therapeutischen Anwendungen eine Zeit von bis zu einer Stunde, manchmal sogar länger umfassen. Die Erfindung soll somit zur Gesundheit des Badenden beitragen. Während dieses Zeitraumes wird ständig Hitze von der Badewanne und durch Verdampfen von der Oberfläche des Wassers in dem Bad abgegeben, wodurch die Temperatur des Badewassers abfällt und der Effekt der Entspannung beeinträchtigt ist. Beim Baden über einen längeren Zeitraum ist es wünschenswert, daß die Temperatur des Badewassers ungefähr konstant bleibt. In herkömmlichen Bädern geschieht dies dadurch, daß während des Badens heißes Wasser von einem heißen Zapfenhahn in das Bad gegeben wird, um die Wärme in dem Badewasser aufrechtzuerhalten und den Wärmeverlust auszugleichen.
Das Einführung heißen Wassers in einen Teil des Bades verursacht eine ungleichmäßige Erwärmung, womit der Komfort des Badenden beeinträchtigt ist. Fortwährend zufließendes heißes Wasser erhöht das Niveau des Badewassers, das während dieser Zeit durch den Überlauf entweicht. Außerdem ist es schwierig, die fortlaufende Aufrechterhaltung der Temperatur zu regeln, weil neu eingeführtes heißes Wasser mit dem vorhandenen Badewasser gemischt werden muß, um eine gleichmäßige Verteilung der Temperatur zu erreichen. Der therapeutische Effekt ist damit außerordentlich gering.
Beheizbare Badewannen sind seit langem bekannt. Desgleichen sind Badewannen bekannt, die nach der GB 22 77 023 A1 mit einer Thermalbad-Decke versehen sind, um den Verlust von Wärme zu vermeiden. Dadurch soll ausreichend Hitze erzeugt werden, um den gesunden Schweiß ähnlich wie bei einem Dampfbad zu befördern. Ein weiterer Effekt besteht darin, daß die Temperatur des Bades über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten wird. Aus der JP 11 244 170 ist es bekannt, zur Wärmeisolierung von Badewannen auf der Oberfläche eines Badewannenkörpers durch den Gebrauch von isolierendem Klebstoff ein Isolationsmaterial aus Polyethylenschaum zu verwenden, das mit einem Acryl-Klebstoff aufgebracht wird. Die aus einzelnen Stücken bestehende Isolationsschicht wird an den Rändern entlang von einem Heizgerät erhitzt und verschweißt.
Um bei einem längeren Aufenthalt in einer Badewanne bei Ausführung von medizinischen Anwendungen, Sprudelbädern und dergleichen den Wärmeverlust des Badewassers auszugleichen, sind beheizbare Badewannen aus Metall bekannt, die nach der DE 42 16 492 A1 gleichzeitig als Heizung, Heizkörper bzw. Heizkonvektor wirken sollen. Hierzu weist die Badewanne an ihrer Außenseite ein flächenfüllendes Netz von Heizwasserkanälen auf, das an einem Heizsystem angeschlossen ist. Die Badewanne ist mit einer Ummantelung versehen, die über eine Warmluftleitung mit einem Wäschetrockner verbunden ist. Die mit Heizkanälen versehene Badewanne wird wie ein gewöhnlicher Heizkonvektor an das Heizsystem angeschlossen, das entweder bereits vorhanden oder neu zu installieren ist. Die große Wärmeabstrahlfläche der Badewanne ermöglicht auch bei einer Niedertemperatur- Heizungsanlage eine sehr gute Aufheizung des Raumes, in welchem sich die Badewanne befindet. Das in die heiße Badewanne eingelassene kalte Badewasser soll in der Badewanne direkt aufgeheizt werden und kann dort nicht mehr abkühlen.
Bei der GB 22 76 082 A1 ist die an einer Badewanne angeordnete Heizschlange mit dem Wasserboiler einer zentralen Heizungsanlage verbunden und das Heizwasser wird in die Heizungsanlage einer Zentralheizung zurückgeführt. Die große Fläche der Badewanne bildet dadurch ebenfalls einen Heizkörper, um das Badezimmer zu beheizen. Darüber hinaus wird zum Beheizen des Badezimmers eine elektrische Widerstandsheizung vorgesehen, die einen Heizdraht als Widerstand aufweist, der in eine Isoliermatte eingebettet ist. Die Widerstandsheizung wird an der Außenseite der Badewanne angeheftet und zur Kontrolle der Heizleistung mit einem thermostatischen Schalter geregelt, der in Reihe mit dem Heizdraht angeordnet ist.
Nachteilig ist, daß die vorgeschlagene Heizung mit einer Wärmeschlage oder mit einem Heizdraht nur bei einer Badewanne aus Metall realisiert werden kann. Durch die Wärmeleitung von Metall kann sich die örtlich erzeugte Hitze an den Berührungspunkten der Heizung schnell ausbreiten und für eine gleichmäßige Erwärmung sorgen. Bei Badewannen die nicht aus Metall, sondern unter Verwendung von Glasfasern oder aus Kunststoff hergestellt werden, kann durch Wärmestau eine örtliche Überhitzung eintreten. Dies führt zu einem Verlust von Komfort beim längeren Baden und schlimmstenfalls zu einer Schädigung des Materials der Badewanne, das gegen eine laufende örtliche Überhitzung nicht geschützt ist. Die Gefahr ist insbesondere bei Badewannen im erhöhten Maße gegeben, wenn diese in Verbindung mit einem isolierenden Wannenträger aus Schaumstoff aufgestellt sind. Aufgrund dieser Nachteile konnten sich mit einem elektrischen Heizdraht beheizte Badewannen in der Praxis nicht durchsetzen.
Ein ähnliches Problem besteht bei einer Duschtasse, wenn der Duschtassenkörper zur Erhöhung des Komforts temperiert werden soll. Bekannt ist aus der DE 39 19 544 A1 eine Duschwanne, die auf dem Boden ein an einen Heißwasserbereiter angeschlossenes Kaltwasserrohr aufweist, das in Windungen mäanderförmig verlegt ist. Das Kaltwasserrohr verläuft in einem ebenso mäanderförmigen Kanal, der an der Abflußöffnung für das Duschwasser endet. Hierbei dient das Duschwasser in erster Linie zum Wärmeaustausch für das Kaltwasser, wobei die Trittfläche der Duschtasse nicht hinreichend temperiert ist.
Die Erfindung bezweckt eine elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse, bei der die Temperatur des Badewassers über einen längeren Zeitraum konstant gehalten wird. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine örtliche Überheizung des Wannenkörpers zu vermeiden, die dem Badenden Unbehagen bereiten und die Gefahr enthalten kann, daß die Lebensdauer der Badewanne beeinträchtigt wird. Dadurch soll auch der Verschwendung von Wasser Einhalt geboten werden, die beim immer wieder zufließenden heißen Wasser in das Bad zu verzeichnen ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine elektrische Heizung gelöst, die eine flächenförmige elektrisch Heizschicht aus leitfähigem Heizwiderstandsmaterial mit parallel liegenden Anschlußelektroden aufweist, die auf der Außenseite in Kontakt mit der Badewanne oder der Duschtasse angeordnet und zur Erzeugung von langwelligen Infrarotstrahlen ausgebildet ist. Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Heizung nachträglich oder beim Einbau der Badewanne leicht installiert werden kann. Durch einen flächenförmigen Heizwiderstand erfolgt die Erwärmung im Bereich der Niedertemperatur, was außerordentlich wirtschaftlich ist. Ein Niedertemperatur-Heizung zeichnet sich dadurch aus, daß die Wärmeerzeugung automatisch den Erfordernissen anpaßt werden kann. Diese werden durch die Vorgaben des Benutzers der Badewanne und durch die Raumtemperaturen beeinflußt. Durch diese Betriebsweise wird die Heizung mit wesentlich niedrigeren Heiztemperaturen betrieben, wobei der Wärmeverlust durch Auskühlung minimiert werden kann. Darüber hinaus wird durch infrarote Strahlung eine der Gesundheit dienende Strahlungswärme erzeugt.
Infrarotwärme ist als Mittel der Schmerzlinderung bekannt und kann als Mittel zur Unterstützung von Behandlungsmethoden verwendet werden. Die physikalische Wirkung der langwelligen Infrarotwärme beruht auf einem breiten Strahlenspektrum. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, ist es sehr wichtig, daß sich die Wärmestrahlung innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches befindet. Zum gesundheitlich optimalen Transpirieren während des Badens ist es lediglich notwendig, daß die Temperatur nur wenig über der Körpertemperatur liegt. Durch der intensiven Wirkung der Infrarotwärme wird die Transpiration besonders gesundheitswirksam unterstützt. Die Transpiration ist eine Folge der Erhöhung der inneren Körpertemperatur und daraus folgt eine bessere Durchblutung der Muskeln und der Haut, eine Erhöhung des Blutumlaufes und eine Erhöhung des Abbaus von Fett und Ablagerungen im Gewebe, die durch den Schweiß ausgetrieben werden. Gleichzeitig wird der Abbau von Streß gefördert.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zu dem Ausführungsbeispiel gehörenden Zeichnungen zeigt
Fig. 1 einen beheizbaren Badewannenkörper,
Fig. 2 eine Badewanne mit Wannenträger,
Fig. 3 eine Duschtasse,
Fig. 4 einen separat beheizbaren Wannenträger und
Fig. 5 einen Wannenträger mit beheizbarer Handauflage in schematischer Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Badewanne 1 mit einem Wannenkörper 2 dargestellt, der von einem im Ausführungsbeispiel rechteckig umlaufenden Wannenrand 3 begrenzt wird. Der Wannenrand 3 und der Wannenkörper 2 werden nach Fig. 2 in einem Wannenträger 4 aufgenommen, der aus Hartschaumstoff, insbesondere aus Polystyrol- oder Polyurethanschaumstoff hergestellt ist.
Derartige Wannenträger 4 für die Badewanne 1 oder eine in Fig. 3 dargestellte Duschtasse 5 werden meist in einem Stück durch Formverschäumung hergestellt. Die Ausnehmung 6 zur Aufnahme der Badewanne 1 kann derart bemessen sein, daß Badewannen 1 verschiedener Abmessungsbereiche einsetzbar sind. Zum Einsatz können Wannenträger 4 für verschiedenartige Badewannen 1 gelangen, die etwa gleiche Randabmessungen aufweisen und die aus einem vorzugsweise durch viereckige Flächen begrenzten einstückigen Körper aus Polystyrolschaum hergestellt sind. Der Wannenträger 4 wird von oben durch Einsetzen einer Badewanne 1 in die dafür vorgesehene Ausnehmung 6 weitgehend abgedeckt. Es ist üblich Badewannen 1 zu verwenden, die einen rechteckigen Wannenrand 3 mit Abmessungen besitzen, die einem Vielfachen der Fliesenmaße entsprechen.
Der Wannenträger 4 soll die Badewanne 1 möglichst großflächig tragen, um übermäßige Verformungen bei Belastung zu vermeiden. Aus diesem Grunde liegt der Wannenkörper 2 an der Innenseite des Wannenträgers 4 unter Ausbildung eines geringen Zwischenraumes an, der durch eine flächenförmige elektrische Heizschicht 7 aus leitfähigem Heizwiderstandsmaterial mit parallel liegenden Stromzuführungselektroden 8 ausgefüllt ist. Auf diese Weise ist ein enger Kontakt zwischen der Heizschicht 7 und dem Wannenkörper 2 hergestellt, was für die gleichmäßige Erwärmung zweckmäßig ist. Die elektrische Heizschicht 7 ist auf der Außenseite 9 in Kontakt mit der Badewanne 1 oder der Duschtasse 5 angeordnet. Bei einer Verbundwanne kann die elektrisch leitfähige Heizschicht 7 zwischen der Innenschale und der Außenschale in dem Zwischenraum zwischen beiden Schalen angeordnet werden, so daß eine dreischichtige Wanne entsteht mit einer Außenschicht aus Stahl, welche die Wanne stabilisiert, einer Innenschicht, welche die Nutzschicht der fertigen Wanne darstellt und einer aus der elektrisch leitfähigen Heizschicht 7 bestehenden Zwischenschicht.
Die Heizschicht 7 kann einen biegsamen, dielektrischen und Wärmestrahlen reflektierenden Folienträger oder ein elektrisch leitfähiges Schichtmaterial aufweisen, welches als leitfähige Komponente körnige und pulverförmige Kohle, körnige und pulverförmige elektrisch leitende Metalle, körnige und pulverförmige, halbleitende keramische Stoffe, Harze, Metalloxide, Zirkonerde enthält. Die durch die leitfähige Komponente erzeugte Wärmeenergie wird in langwellige Infrarot-Strahlung umgewandelt.
Die leitfähigen Komponenten können mit einem Bindemittel umhüllt werden, damit sie gegen mechanische Einflüsse ausreichend beständig sind. Das Bindemittel kann in Form eines aushärtbaren Kunststoffes vorliegen. Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften kann das Schichtmaterial Fasern, z. B. Carbonfasern, enthalten, die gleichzeitig eine Erhöhung der Leitfähigkeit bewirken. Dabei kann die Heizleistung durch Variation der Dicke der elektrisch leitfähigen Schicht sowie des Abstandes der Stromzuführungselektroden 8 eingestellt werden. Eigens durch den Einsatz von Carbonfasern kann eine spezielle der Gesundheit dienende Strahlungswärme durch infrarote Strahlung erzeugt werden.
Um eine elektrisch leitfähige Heizschicht 7 direkt auf dem. Wannenkörper 2 herzustellen, können die konduktiven Bestandteile auf die Außenseite 9 des Wannenkörpers 2 aufgetragen werden. Hierzu werden die leitfähigen Bestandteile unter Zugabe grenzflächenaktiver Stoffe als Dispergiermittel in einem Bindemittel dispergiert und die damit hergestellte Heizleitermasse wird direkt auf dem Wannenkörper 2 aufgetragen. Wenn der Wannenträger 4 metallisch ist, wird zwischen dem Wannenkörper 2 und der elektrisch leitfähigen Heizschicht 7 eine elektrisch isolierende Schicht erforderlich. Als Bindemittel können Kunststoffdispersionen, Klebstoffe, Anstrichstoffe, bituminöse Bindemittel, Kunstharz oder silikatische Bindemittel in Form von Wasserglas in Betracht kommen. Wasserglas kann desgleichen als elektrisch isolierende Schicht eingesetzt werden.
Um der Gefahr einer Rißbildung beim Auftragen von dickeren den Widerstand reduzierenden Heizschichten 7 zu begegnen, kann die elektrisch leitfähige Heizschicht 7 mit dem Wannenkörper 2 durch Laminieren verbunden werden. Diese Ausführung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn ein Wannenträger 4 verwendet wird, der aus in der Höhe verstellbaren Stahlstützen zum Tragen der Badewanne 1 besteht, die über Stahlprofile verbunden sind, welche wiederum mit plattenartigen Dämmstoffen aus Polyurethan an den Seiten und am Boden verbunden sind. Desgleichen können Dämmstoffe und reflektierende Schichten auf die Außenseite 9 der elektrisch leitfähigen Heizschicht 7 vorgesehen werden.
Es ist hierzu zweckmäßig, ein Bindemittel auf dem Wannenträger 4 vorzusehen, das mit einem Carbonvlies belegt und mit einer Deckschicht abgeschlossen wird. Als Bindemittel ist beispielsweise ein Klebstoffauftrag geeignet, der mit dem Carbonvlies laminiert wird. Auf diese Weise kann die dann vollständig frei liegende elektrisch leitfähige Heizschicht 7 problemlos mit den Stromzuführungselektroden 8 kontaktiert und anschließend mit einer Deckschicht zum Schutz versehen werden.
Das Carbonvlies besteht aus einzelnen elektrisch leitenden Kohlenstoffasern, wobei diese hinsichtlich ihrer Längs- und Querorientierung in ungeordneten Richtungen liegen und ein Faservlies bilden. Kohlenstoffasern stellen ein chemisch inertes Widerstandselement dar, wobei Kohlenstoffasern den zusätzlichen Vorteil haben, daß sie eine sehr hohe Biegsamkeit und Geschmeidigkeit besitzen. Andererseits besitzen die Kohlenstoffasern eine hohe Reißfestigkeit und darüber hinaus den Vorteil, daß selbst bei einem Riß oder Bruch einer einzelnen der vielen haardünnen Fasern das Widerstandselement aufgrund der übrigen unbeschädigten Fasern stromführend bleibt, so daß immer infrarote Wärme erzeugt werden kann. Somit wird die Funktionssicherheit der Badewannenheizung bei einem flexibleren Wannenkörper 2 aus Kunststoff sichergestellt.
Die Kohlenstoffasern bilden ein flächiges Heizgewebe, dass eine geringe Materialdicke aufweist. Zu diesem Zweck kann die durch die Kaschierung fest auf die Badewanne 1 aufgetragene elektrisch leitfähige Heizschicht 7 problemlos in einen geringen Zwischenraum zwischen der Badewanne 1 und dem Wannenträger 4 untergebracht werden. Als elektrisch leitende Heizschicht 7 dient im vorliegenden Fall ein Carbonvlies, wenngleich auch namentlich zum Heizen ein Glasvlies mit Metallfäden, ein Metalldrahtgeflecht oder eine Aluminiumfolie verwendet werden kann. Alternativ kann eine Verbindung zwischen der elektrisch leitenden Heizschicht 7 und dem Wannenkörper 2 oder der Duschtasse 5 auch mechanisch erfolgen.
Eine weitere Ausführung ergibt sich aus Fig. 4, bei der ein Wannenträger 4 mit einer integrierten elektrisch leitfähigen Heizschicht 7 dargestellt ist. Die elektrisch leitfähige Heizschicht 7 erstreckt sich auf der Längsseite des Wannenträger 4 entlang der Handauflage 11 der Badewanne 1, die damit außerdem im Randbereich erwärmt ist. Nach Fig. 5 kann ein Heizstreifen 12 nur im Bereich der Handauflage 11 ausgebildet werden. Alternativ kann der Wannenkörper 2 im Bereich der Rückenauflage 13 mit einer separaten Heizfläche 14 ausgebildet werden, die in Fig. 1 erkennbar ist. In diesem Fall eignet sich die Badewanne 1 besonders für therapeutische Anwendungen der Infrarot-Wärme im Bereich des Rückens.
Für das Einlegen einer elektrisch leitfähigen Heizschicht 7 zwischen den Wannenkörper 2 und den Wannenträger 4 eignet sich Heizfolie oder in besonders einfacher Weise ein selbsttragend verfestigtes und flexibel hergestelltes Carbonvlies.
Verfestigtes Carbonvlies wird aus Stapelfasern hergestellt, die durch Besprühen oder Imprägnieren mit einer wässrigen Dispersion eines Bindemittels versehen und ausgehärtet werden. Das Aushärten erfolgt durch Trocknen oder durch Vernetzen bei erhöhten Temperaturen, bei denen das Bindemittel in einen unlösbaren Zustand überführt werden. Das dadurch erhaltene Carbonvlies läßt sich besonders günstig verarbeiten, in die gewünschten Abmessungen konfektionieren und der Wannenform anpassen. Das Carbonvlies kann mit einem Klebeband direkt an dem Wannenkörper 2 oder an dem Wannenträger 4 befestigt werden.
Eine Vereinfachung der Montage ergibt sich, wenn ein Klebeband mit einem elektrisch leitfähigen Kleber verwendet wird. Die Befestigung kann damit durch die Stromzuführungselektroden 8 erfolgen. Die Stromzuführungselektroden 8 sind gut leitende Kupferbänder oder Aluminiumbänder, die mit einem leitfähigen Kleber beschichtet sind. Leitfähige Kleber auf Kunststoffbasis weisen eine elektrische Leitfähigkeit in der Größenordnung auf, die der normalen Leitfähigkeit der metallischen Werkstoffe entspricht. Als Träger für elektrisch leitende Klebstoffe eignen sich Polyurethane, Silikone oder thermoplastische Kunststoffe. Als metallische Werkstoffe werden Metallpulver und hauptsächlich Silber benutzt, das in den Träger bzw. die Trägerkomponenten eingemischt und dispergiert wird. Die Verbindung der einzelnen Metallpulverpartikel untereinander ist die Voraussetzung für die Leitfähigkeit der Klebeschicht. Der Metallanteil des Klebers kann hierbei bis zu 70 bis 78 Gew.-% betragen.
Wenn der elektrisch leitfähigen Heizschicht 7 mittels der Stromzuführungselektroden 8 über die gesamte Länge Strom zugeführt wird, kann eine gleichmäßige Aufheizung des Wannenkörpers 2 erreicht werden. Dabei kann die Heizleistung wie erwähnt durch die Variation der Dicke der elektrisch leitfähigen Heizschicht 7 sowie durch die Veränderung des Abstandes der Stromzuführungselektroden 8 eingestellt werden, um eine für das Wohlbefinden angenehme Erwärmung des Wannenkörpers 2 und die Erzeugung von langwelligen Infrarotstrahlen zu gewährleisten. Die Stromzuführungselektroden 8 weisen nicht weiter dargestellte und mit der Spannungsquelle verbundene Stromkabel auf, wobei die Spannungsquelle so ausgelegt ist, ein Betrieb der Widerstandsheizung mit 12 bis 60 V Schutzkleinspannung gewährleistet wird. Die Spannungsquelle ist eine Niedervoltspannungsquelle mit Gleichstrom- oder Wechselstrombetrieb. Die Niedervoltspannungsquelle wiederum ist über einen Schutzspannungstrafo mit einem Stromkabel an das übliche elektrische Versorgungsnetz angeschlossen. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß im Falle der Berührung die Widerstandsheizung keinen Stromschlag zur Folge haben kann, weil derartige Niedervoltspannungen keinen Stromschock auslösen können. In einer weiteren Ausgestaltung weist die Spannungsquelle eine Steuereinrichtung mit einem Thermostaten zur automatischen Regelung und Überwachung der Heizleistung der Widerstandsheizung auf. Damit kann die gewünschte Temperatur, mit welcher der Inhalt der Badewanne 1 warm gehalten werden soll, beispielsweise im Bereich von 36°C bis 38°C, vorab eingestellt werden, wobei die Steuereinrichtung diese Temperatur dann über die gesamte Einsatzzeit im wesentlichen schwankungsfrei aufrechterhält. Wird von dem oder den Temperaturfühlern eine geringfügig höhere Temperatur erfasst, unterbricht die Steuereinrichtung die Stromzufuhr in die Heizschicht 7, bis die Solltemperatur wieder erreicht ist. Dadurch wird eine Überhitzung vermieden.

Claims (12)

1. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse, insbesondere aus Gußeisen oder Stahl mit einer beschichteten Innenfläche insbesondere aus Email, eine Verbundwanne, die wenigstens eine Stahlschale mit wenigstens einer Acrylschale umfaßt, sowie eine Badewanne aus Kunststoff oder Holz mit einem Wannenträger, insbesondere einem isolierenden Wannenträger aus Hartschaumstoff, insbesondere aus Polystyrol- oder Polyurethanschaumstoff, die gegen den Verlust von Wärme geschützt werden soll, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizung mindestens eine flächenförmige elektrische Heizschicht (7) aus leitfähigem Heizwiderstandsmaterial mit parallel liegenden Stromzuführungselektroden (8) aufweist, die auf der Außenseite (9) in Kontakt mit der Badewanne (1) oder der Duschtasse (5) angeordnet ist.
2. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitfähige Heizschicht (7) langwellige Infrarotwärme emittiert.
3. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizwiderstandsmaterial elektrisch leitfähigen Kohlenstoff, körnige und pulverförmige elektrisch leitende Metalle, körnige und pulverförmige, halbleitende keramische Stoffe, Harze, Metalloxide enthält.
4. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizschicht 7 einen biegsamen, dielektrischen und Wärmestrahlen reflektierenden Folienträger oder ein elektrisch leitfähiges Schichtmaterial aufweist, welches das Heizwiderstandsmaterial in körniger, pulverförmiger oder in Form von Fasern enthält.
5. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleistung durch Variation der Dicke der elektrisch leitfähigen Heizschicht (7) sowie des Abstandes der Stromzuführungselektroden (8) einstellbar ist.
6. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitfähige Heizschicht (7) mindestens eine Lage eines aus Kohlenstoffasern bestehenden Kohlenstoffilzes oder ein Kohlenstoffvlies beinhaltet.
7. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizwiderstandsmaterial mit einem Bindemittel vermischt oder durch Laminieren auf die Außenseite (9) des Wannenkörpers (2) aufgetragen ist.
8. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizwiderstandsmaterial ein selbsttragend verfestigtes und flexibel hergestelltes Carbonvlies ist.
9. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Carbonvlies mit einem Klebeband direkt an dem Wannenkörper (2) oder an dem Wannenträger (4) befestigt ist.
10. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach Anspruch 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebeband mit einem elektrisch leitfähigem Kleber versehen ist.
11. Elektrisch beheizte Badewanne oder Duschtasse nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung durch die Stromzuführungselektroden (8) erfolgt, wobei die Stromzuführungselektroden (8) leitende Kupferbänder oder Aluminiumbänder aufweisen, die mit einem leitfähigen Kleber beschichtet sind.
12. Elektrisch beheizte Badewanne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Wannenträger (4) oder der Wannenkörper (2) im Bereich der Handauflage (11) mit einem Heizstreifen (12) und/oder im Bereich der Rückenauflage (13) mit einer Heizfläche (14) belegt ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2460645A (en) * 2008-06-02 2009-12-09 Plamen Spassov Vassilev Bathtub Heater
WO2012068606A1 (de) * 2010-11-22 2012-05-31 Manufactur Für Glas Und Spiegel Gmbh Einrichtung mit wärmestrahlungsquelle
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