DE10019844A1 - Spannbare Schienenverbindung für EHB- und EMTS-Schienen - Google Patents
Spannbare Schienenverbindung für EHB- und EMTS-SchienenInfo
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Abstract
Eine Schienenverbindung für EHB- und EMTS-Schienen, die in Betrieben mit seil- oder eigengetriebenen Zugeinheiten eingesetzt sind und die Schienentasche der Schienenverbindung die Schienenöse mit einem Schlitz übergreift und sich auf die, der Schienenöse beiderseitig angeordneten Taschenstützen auflegt und durch einen symmetrischen Spannblock mit einem kardanartigen Gelenk mit einem fixierten Spannbügel und einer Spanntraverse im Schienenhorizont so verspannt werden, daß mit dieser Schienenverbindung eine innere Verspannung der Schienenverbindung im Schienenstrang erfolgt, durch die der Bogen- oder Ankerausbau nicht zusätzlich belastet wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schienenverbindung mit einer inneren Verspannung für
EHB- und EMTS- Schienen an denen seil- oder eigengetriebene Hängebahnen
als diskontinuierliches Fördersystem eingesetzt sind, der Transport von Gewin
nungsgut oder Abraum mit einem Zugverband durchgeführt wird und der Bogen
ausbau nicht mit einer Spannstation für den Schienenstrang belastet wird. Die
Verlegung der Schienen erfolgt in den Förder- und Gewinnungsstrecken des Gru
bengebäudes in geankerten Strecken mit Seilen und Ketten, oder oder mit Auf
hängeklauen und Abspannketten in Strecken mit Bogenausbau.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den
Betrieb von Einschienenhängebahnen, mit einer verbesserten Schienenverbindung
zu versehen, mit der die Laufschienenmodule gegen Polygonbildung im Schienen
strang verspannt werden, ohne die Aufhängung in den Strecken mit einer Längsab
spannung zusätzlich zu belasten.
Mit Aufhängeklauen nach den Patentschriften 196 28 687, 196 36 044 und der Of
fenlegungsschrift DE 197 47 978 A1, werden diese Schienen in Strecken mit Bo
genausbau, an Abspannketten befestigt. In geankerten Strecken wird eine ein- oder
zweisträngige Aufhängung mit Ankertraversen, Gabelbolzen nach der Schrift 100 10 167.4
und mit den Schwerlastschäkeln nach 199 41 451.3 ausgeführt, sowie für
geankerte Strecken, Spann- und Ankerstationen für Einschienenhängebahnen vor
geschlagen.
In der DIN 20 622 und 20 629 sind entsprechende Vorschriften für das Betreiben
und Aufhängen von seilbetriebenen und eigenangetriebenen Einschienenhänge
bahnen aufgezeigt. Desweiteren wird mit der DIN 20 633 die Ausführung der
Spannschlösser und mit der DIN 20 635 Schäkel für die Abspannung und Befesti
gung der Laufschienen vorgegeben, die jedoch für den Betrieb von Schwerlast
bahnen nicht ausreichen und Schäkel nach der Schrift 199 41 451.3 dann geeig
neter sind. Ebenso wird mit der DIN 20593 das Schienenprofil mit einer bewegli
chen und einer aufwendigen starren Schienenverbindung, mit einem Freiraum un
ter der Laufschiene von 32 mm, für den Durchgang der Zugeinheiten, als minima
le Störkantenhöhe, festgelegt.
Die im Betrieb mit dem Anfahren und Abbremsen durch die Zugeinheiten entste
henden Pendelbewegungen im Schienenstrang mit der Polygonbildung zwischen
den Schienenmodulen können mit der Schienenverbindung nach DIN 20593 nicht
gedämpft oder verhindert werden, da mit dieser Schienenverbindung eine innere
Verspannung nicht möglich ist, da zur Beruhigung und Vermeidung der Poly-gon-
und Pendelbewegungen im Schienenstrang aufwendige und kostenintensive, äußere
Diagonal - Abspannungen an den Enden der Schienenmodule mit weiteren
Traversen, Abspannketten, Spannschlößern und Kettenschäkeln erforderlich wer
den.
Für den Betrieb einer EHB- oder EMTS- Schwerlastbahn, die als diskontinuierli
ches Fördersystem eingesetzt wird, reichen daher alle Vorgaben nach DIN nicht
aus. Die Erfahrungen zeigen auf, daß dafür alle Bauteile der EHB- Bahn für höhe
re, betriebliche Belastungen, einschließlich der zusätzlichen Belastung des Strec
kenausbaus nicht ausgelegt sind. Daher müssen Schienenabspannungen von
EHB- oder EMTS- Schwerlastanlagen mit einer Schienenverbindung nach DIN in
Strecken mit Bogenausbau, der nur mit max. 50 kN/Rahmen betastet werden
darf, zusätzlich mit Anker-, Spann-, und Blockstationen nach der Schrift 100 10 167.4,
mit dem Gebirge direkt verankert werden.
Ebenso wird nicht in der DIN auf eine Schmierung, mit nichtkriechenden Gleitmit
teln in den Verbindungen hingewiesen, die in den Gesteinsstrecken die in der bis
herigen offenen Ausführung, agressiven Stäuben ausgesetzt sind und dadurch
eiem besonderen Verschleiß unterliegen. Mit der Schrift 100 11 543.9 wird daher
eine Schutzeinrichtung gegen die Verschmutzung mit agressiven Stäuben bei Tor
kretierungen usw. in den Strecken, zur Minderung des Verschleißes, für eine
Schienenverbindung nach DIN 20593 vorgeschlagen.
Ein weiterer Schwachpunkt ist der Teil der Schienenverbindung, nach DIN 20593
unterhalb der Laufbahn, der nur mit geringen Zugkräften belastet werden kann .
und in der konstruktiven Ausbildung unvollständig die Enden der Laufbahnflan
schen in der Schienenverbindung abstützend untergreift und durch die nicht ge
schützte, offenliegende Ausbildung, in der Funktion allen agressiven Stäuben und
Verschmutzungen verschleißfördend ausgesetzt ist.
Während des Betriebes entsteht im Bereich der zulässigen Schienenabwinkelun
gen im Schienenstoß ein Spalt zwischen den Laufbahnflanschen, der von jedem
Laufrad der EHB- oder EMTS- Bahn, bei Verwendung der bisherigen Schienen
verbindung nach DIN 20593, nur anschlagend überfahren werden kann.
In Betrieben mit einer hohen Förderleistung je Zugverband, führt diese Stoßbelas
tung in den Schienenübergängen zu einer Erweiterung des Schienenspaltes und
dann zum Einreißen und Abbiegen der Laufbahnflanschen mit der Entgleisung
des Zugverbandes. Die dadurch entstehenden Verluste an rollendem Betriebsma
trial und Förderausfall sind beträchtlich und können bis zu 80% ausmachen. Da in
volumigen Streckenquerschnitten Fallhöhen für EHB- und EMTS- Bahnen von
meheren Metern möglich sind, können dadurch weitere, große Materialschäden
an den Zugverbänden und Laufschienen entstehen.
Hohe Fahrwiderstände, die sich aus den Profilversetzungen in den Schienenver
bindungen, mit den erhöhten den Roll-, Reib- und Klemmwiderständen zusam
mensetzen, entstehen infolge der Polygonbildung zwischen den Schienenmodu
len des Schienenstranges beim Betrieb des Zugverbandes, wenn nur Längs- und
Seitenabspannungen mit Ketten nach DIN 20629 in großen Abständen erfolgen,
die den hohen Verschleiß in den Schienenverbindungen verursachen.
Zur einwandfreien Funktion einer EHB- oder EMTS - Schwerlastbahn muß eine
Schienenverbindung mit dem Aufhänge- und Abspannungssystem so zusammenwirken,
daß der Betrieb der Zugverbände nicht mit zusätzlichen Reibungen behin
dert, sonden die Standzeit der Schienenverbindungen wesentlich erhöht wird.
Mit dieser Schienenverbindung wird auch die Lebensdauer der Zugverbände ver
längert da mit der inneren Verspannung in jeder Schienenverbindung, der Rei
bungswiderstand für die Laufrollen herabgesetzt wird und sich die Schienenprofile
im Laufbahnübergang, mit dem im raumbeweglichen Spannblock untergebrachten
Verbindungs- und Kammgelenk in keiner Ebene wie bisher, reibungsverursachend
versetzen können.
Das Verspannen von Förderanlagen ist nach dem Stand der Technik nur im Be
reich der Stetigförderer als Abspannanlage bekannt und wurde für EHB- und EM-
TS- Bahnen bisher nicht angewendet.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den Merkmalen des An
spruchs 1. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Kernpunkt der Erfindung ist, eine Schienenverbindung mit einer inneren Verspan
nung, für Laufschienen in Strecken mit Anker- und/oder Bogenausbau mit dauer
schmierfähigen Gelenken, für den Einsatz von seit- oder eigengetriebenen EHB-
und EMTS- Bahnen zu schaffen, mit der eine zusätzliche Versteifung der Schie
nenanlage und ein reibungsloser Übergang in den Schienenverbindungen erreicht
wird.
Mit dieser verspannbaren Schienenverbindung wird zur Dämpfung der Schaukel-
und Schwingbewegungen, sowie zur Verhinderung der schädlichen und bremsen
den Polygonbildung zwischen den Modulen der Laufschienen bei schnellaufenden
EHB- und EMTS- Zugverbänden, der Schienenstrang versteift und stabilisiert, der
Walkwiderstand der Reibräder gemindert und damit die Betriebs- und Standzeit
aller rollenden Teile eines Zugverbandes wesentlich erhöht.
Durch die bisherige Ausbildung der Schienenstöße mit der Schienenverbindung
nach DIN 20 593, können keine wesentlichen Zugkräfte, zur Vermeidung einer
Polygonbildung im Schienenstrang, aufgenommen werden. Der entstehende Spalt
in den Laufbahnflanschen, der sich durch die Polygonbildung in den Schienenstö
ßen verstärkt ausbildet, kann dann nur anschlagend von jedem Laufrad überfah
ren werden. Dieser erhöhte Rollwiderstand durch den verschleißenden Schienen
spalt, verursacht das Einreißen und Abbiegen der Laufbahnflanschen und weiter
durch das "Nichtschmieren mit nichtkriechendem Gleitfett", werden Reparaturauf
wendungen von ca. DM 73 Mio/Jahr, in einem Bahnsystem von ca. 500 km Län
ge erforderlich.
Die hier beschriebene Schienenverbindung ist so ausgebildet, daß die übergrei
fende Schienentasche von der Schienenöse mit dem Schwerlastschäkel gegen
das Abspringen gesichert wird und im Belastungsbereich zwischen den Schienen
modulen ein Widerstandsmoment von ca. 105 cm3 erreicht. Eine Fertigung wird
dadurch weiter vereinfacht, da keine genauen Bohrungen für Spannhülsen oder
Sicherungsklemmen erforderlich werden, wie in der DIN 20593 beschrieben und
die in dieser Ausführung im Belastungsbereich nur ein Widerstandsmoment von
ca. 14,5 cm3 aufbringt. Somit ist die hier beschriebene Schienenverbindung ge
genüber der gebräuchlichen DIN-Ausführung ca. 7-fach stärker belastbar.
Mit einer quer- und umlaufenden Verrippung wird die Schienentasche, in einer
Gesenkausführung weiter verstärkt, die sich auf beide symmetrisch an der Schie
nenöse angeordneten Taschenstützen auflegt. In einem Längsschlitz für beide
Bewegungsebenen der Schienenmodule, durchgreift die Schienenöse die Schie
nentasche. Die Auflagerflächen der Taschenstütze für die Schienentasche sind so
bemessen, daß eine zulässige Flächenpressung nicht überschritten wird. Mit bei
derseitig angeordneten Fettnippeln an der Taschenstütze, wird die Auflagefläche
über vorgesehene Schmierkanäle mit einem nichtkriechenden Haftfett versorgt.
Mit der als Querrippe an der Schienenöse angeordneten Taschenstütze wird stirn
seitig am Ende des Schienenmoduls, im Zugbereich der Schienenöse, mit einer
quer zum Oberflansch angeordneten Schweißnaht, eine verstärkte Verbindung in
der Breite des Schienenprofiles, für die Aufhängung mit der Schienenöse herge
stellt.
Die mit dem Spannbügel und der Spanntraverse als fixierte Dreipunktanlage auf
gebrachten Verspannungskräfte im Laufbahnhorizont, werden von einem Spann
block, mit einer Fettkammer für nichtkriechendes Haftfett, der unterhalb der Lauf
schienen in der Schienenverbindung angeordnet ist, aufgenommen und legt die
Schienenverbindung gegen das Ausknicken zur Polygonbildung fest. Je nach Ver
spannung mit dem Spannbügel, ist eine begrenzte Beweglichkeit in der Schienen
verbindung einstellbar. Der Spannblock ist symmetrisch für den wechselseitigen
Anbau an den Enden aller Schienenmodule ausgebildet und die Fettkammer kann
von beiden Seiten über Fettnippel mit Haftfett versorgt werden.
Eine Ausführung besteht aus einem symmetrischen Spannblock mit Kammgelenk
für die vertikale Führung und einem Verbindungsgelenk mit Doppellamellen für die
horizontale Sicherung am Schienenstoß unterhalb der Schienenlaufbahn. Diese
Konstruktion bildet ein kardanartiges Gelenk zwischen den Schienenmodulen und
übernimmt die versatzfreie, horizontale und vertikale Führung in der Schienenver
bindung zur Vermeidung eines erhöhten Rollwiderstandes der Zugeinheiten im
Laufbahnhorizont. Mit dem Spannbügel und der Spanntraverse wird die Verspan
nung mit einer Dreipunktanlage am Spannblock, in der Schienenverbindung mit
den Sicherungsmuttern aufgebracht.
In einer weiteren symmetrischen Spannblockausführung wird mit Spannhülsen,
die in einem Teilbereich für die räumliche Beweglichkeit mehrfach geschlitzt, als
Federbolzen ausgeführt sind, ein der Schienenauslenkung sich anpassendes,
elastisches Kardangelenk dargestellt, daß mit einer oder mehreren Federbolzen
im Spannblock ausgeführt werden kann. Der Spannblock untergreift die Laufbahn
im gefährdeten Bereich in der gesammten Flanschbreite direkt am Schienenstoß.
Zur Verminderung der Baubreite, wird der Spannbügel, mit den Zugquerschnitten
in seitlichen Auskehlungen des Spannblocks angeordnet. Bei einer Schienenta
sche mit erhöhtem Widerstandsmoment übernehmen der/die Federbolzen im
Spannblock die versatzfreie, vertikale und horizontale Führung im Laufbahnhori
zont, zur Vermeidung eines erhöhten Rollwiderstandes der Zugeinheiten. Mit dem
Spannbügel und der Spanntraverse wird die Verspannung mit einer Dreipunktan
lage am Spannblock, in der Schienenverbindung mit den Sicherungsmuttern auf
gebracht.
Ebenso wird mit einem Beispiel, die Spannblockausführung mit einem einlippigen
Verbindungsgelenk dargestellt, daß wechslseitig in die dafür vorgesehenen Aus
sparungen eingreift und damit die erforderlichen Auslenkungen der Schienenmo
dule unterstützend als kardanähnliches Gelenk aufnimmt. Bei einer Schienentasche
mit erhöhtem Widerstandsmoment wird eine versatzfreie, vertikale und hori
zontale Führung im Laufbahnhorizont, zur Vermeidung eines erhöhten Rollwider
standes der Zugeinheiten sichergestellt. Mit dem Spannbügel und der Spanntra
verse wird die Verspannung mit einer Dreipunktanlage am Spannblock, in der
Schienenverbindung mit den Sicherungsmuttern aufgebracht.
Bei allen Spannblockausführungen wird mit der verlängerten, unteren Haltekante
die zu einer kaltverformbaren Biegelippe ausgebildet ist, oder mit einem Klammer
blech, der Spannbügel unverlierbar an einer hälftigen Seite des Spannblocks mit
dem Schienenmodul, montagefreundlich verbunden.
Die während des Fahrbetriebes entstehenden Schwellbelastungen im Schienen
strang werden durch das Anfahren und Abbremsen der Zugeinheiten verursacht.
Ein dadurch verursachtes Längenspiel im Schienenstrang, wird mit dem Spannbü
gel und der Spanntraverse in der Schienenverbindung aufgenommen.
Einzelheiten, Merkmale und weitere Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung und anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1, das System der einsträngigen Aufhängung einer EHB- oder EMTS- Bahn
in einer Strecke mit Bogenausbau, Aufhängeklaue und einer Schienenverbindung
nach DIN 20593 mit einer zusätzlichen Schutzeinrichtung.
Fig. 2, das System der zweisträngigen Aufhängung einer EHB- oder EMTS-
Bahn in einer Strecke mit Bogenausbau, Aufhängeklauen und einer Schienenver
bindung nach DIN 20593 in Ansicht und Schnitt mit einer zusätzlichen Schutzein
richtung.
Fig. 3, Ansicht der Schienenverbindung nach DIN 20593 mit einer zusätzlichen
Schutzeinrichtung.
Fig. 4, Schnitt der Schienenverbindung nach DIN 20593 mit einer zusätzlichen
Schutzeinrichtung.
Fig. 5, das System der einsträngigen Aufhängung einer EHB- oder EMTS- Bahn
in einer geankerten Strecke, mit Ankertraverse, Abspannkette und Schwerlast
schäkel mit einer verspannbaren Schienenverbindung und Schutzeinrichtung der
Schienenverbindung in Ansicht und Schnitt.
Fig. 6, das System der zweisträngigen Aufhängung einer EHB- oder EMTS-
Bahn in einer geankerten Strecke, mit Ankertraversen, Abspannketten und
Schwerlastschäkel mit einer verspannbaren Schienenverbindung und Schutzein
richtung der Schienenverbindung in Ansicht und Schnitt.
Fig. 7, Ansicht und Draufsicht einer verspannbaren Schienenverbindung, mit
Schwerlastschäkel, Schienentasche, Schienenöse mit Taschenstützen, symme
trischem Spannblock und Schutzeinrichtung.
Fig. 8, Schnitt einer verspannbaren Schienenverbindung, mit Schwerlastschäkel,
Schienentasche, Schienenöse mit Taschenstützen und symmetrischem Spann
block und Schutzeinrichtung.
Fig. 9, Seitenansichten a.), b.), c.) mit Schnitt des symmetrischen Spannblocks
einer verspannbaren Schienenverbindung in der maxi- und minimalen Auslenkung
mit dem fixierten Spannbügel, der Spanntraverse und dem Verbindungs- und
Kammgelenk.
Fig. 10, Halbseitige Draufsicht des symmetrischen Spannblocks mit Kammge
lenk, Spannbügel und Spanntraverse.
Fig. 11, Ansicht und Schnitt durch den symmetrischen Spannblock mit
Spannbügel und Spanntraverse.
Fig. 12, Draufsicht und Schnitte durch den Spannbügel und Spanntraverse mit
ovalem Querschnitt.
Fig. 13, Symmetrischer Spannblock mit Kammgelenk und Dreipunktanlage.
Fig. 14, Doppellippiges Verbindungsgelenk in drei Ansichten zum Spannblock.
Fig. 15, Ansicht und Draufsicht einer verrippten Schienentasche in der
Gesenkausführung.
Fig. 16, Ansicht, Draufsicht und Schnitt einer profilbreiten, symmetrischen
Spannverbindung mit Spannblock, ein- und zweischaligen Federbolzen und
fixiertem Spannbügel.
Fig. 17, Ansicht, Draufsicht und Schnitt einer profilbreiten, symmetrischen
Spannverbindung mit einem einlippigen Lamellengelenk und fixiertem Spann
bügel.
Fig. 18, Ansicht, Schnitt und Detail der gelenkigen Verbindung zwischen
Spannblock und fixiertem Spannbügel zu einer Montageeinheit.
Mit der Fig. 1 und 2 wird das System der ein- und zweisträngigen Aufhängung 1
und 2 für die Abspannung einer EHB - und EMTS - Schwerlastbahn in einer Strec
ke 3 mit Bogenausbau 4 und Hinterfüllung 5 zum Gebirge 6 dargestellt. Mit der
Aufhängeklaue 7, die mit den Schneiden der Kreuzkopfschrauben 8 an dem Profit
9 verspannt wird, nimmt die Rippentraverse 10 über die drehgesicherte Last
schraube 11 die Abspannkette 12 auf. Die Schienenverbindung 13 nach DIN
20593 mit der Aufhängeplatte 14 am Schienenmodul 15 wird mit dem Schwerlast
schäkel 16 und der Lastschraube 17 mit der Drehsicherung 18 verbunden. Das
eingehangene Schienenmodul 19 legt sich mit der Zunge 20 einseitig auf die Flä
che 21 und wird durch die Spannhülsen 22 und das Haltestück 23 gesichert. Das
T - Stück 24 unterhalb der Laufbahn 53 an dem Schienenmodul 15 legt sich zwi
schen zwei Laschen 25 des Schienemoduls 19. Mit einer Haube 26 oberhalb der
Schienenmodule 15, 19 und einer Fettkammer 27, die gleichzeitig als Schutz
dient, wird die Schienenverbindung 13 gegen agressive Stäube wie bei Torkretier
ungsarbeiten usw. in der Strecke 3 geschützt.
In der Fig. 3 und 4 wird als Detail in der Ansicht und im Schnitt die Schienenver
bindung 13, wie in der Fig. 1 und 2 dargestellt. Die Schutzhaube 26 und die Fett
kammer 27 ist mittig mit Verrippungen 58, zur elastischen Aufnahme aller räumli
chen Auslenkungen 45 der Schienenmodule 15 und 19 ausgebildet. Die Spann
hülsen 22 und das Haltestück 23 sollen das Abspringen der einseitig, an der Auf
hängeplatte 14 gelagerten Zunge 20, verhindern. Statt der Spannhülsen wird auch
in schwierigen Fällen, eine Kralle mit einer Bügelschraube in den gleichen Bohrun
gen der Spannhülsen an der Aufhängeplatte 14, nach DIN 20 593 verschraubt.
Mit der Fig. 5 und 6 wird das System der ein- und zweisträngigen Aufhängung
29 und 30 für die Aufhängung und Längsabspannung einer EHB - und EMTS-
Schwerlastbahn in einer geankerten Strecke 31 dargestellt. Mit dem Druckflansch
32 am Gabelkopf 33 wird der Gebirgsanker 34 mit der Ankertraverse 35 über die
Federschale 36 verspannt. Der Gabelkopf 33 nimmt mit der drehgesicherten Last
schraube 11 die Abspannkette 12 auf, die mit dem Schienenmodul 15 über einen
Schwerlastschäkel 16 mit der Lastschraube 11 und der Drehsicherung 18, mit der
Schienenöse 37 verbunden wird. Die Lastschraube 17 im Gabelkopf 33, als auch
im Schwerlastschäkel 16, sind aus Gründen der Ersatzteilhaltung identisch.
Das Schienenmodul 19 legt sich mit der Schienentasche 38 auf die zweiseitig an
der Schienenöse 37, als Rippen angeordneten Taschestützen 39 mit den Aufla
gerflächen 61. Dabei wird in einem Schlitz 40, die maximale Auslenkung 45 der
Schienenmodule 15 und 19, horizontal und vertikal, im Schienenstrang 41, gesi
chert.
Mit dem unterhalb der Schienenmodule 15 und 19 angeordneten symmetrischen
Spannblock 42, dem Kammgelenk 43 mit dem Verbindungsgelenk 44 wird die ge
forderte Auslenkung 45 in der Schienenverbindung 46 als kardanartiges Gelenk
sichergestellt, so daß keine Versetzungen der Schienenmodule 15 und 16 in der
Schienenverbindung 46 möglich werden. Mit dem Klammerblech 102 wird der
Spannbügel 47 mit der Spanntraverse 48 fixiert. Die erforderliche Verspannung,
im Kamm- 43 und Verbindungsgelenk 44, mit einer Dreipunktanlage 49, 50 und 51
im Schienenhorizont 52 wird mit den Sicherungsmuttern 28 so eingestellt, daß
damit eine erforderliche geringfügige Beweglichkeit, sowie eine starre Schienen
verbindung 46 erreicht wird und die geforderten Abmessungen nach DIN 20593
von 32 mm eingehalten werden. Der Störkantenbereich 54 wird von keinen Bau
teilen überschritten, so daß die Zugeinheiten nicht anschlagen können.
Die Schutzhauben 55 und 56 zur Schienenverbindung 46 werden mit den Sicken
57 und Verschlüssen nach der Schienenmontage aufgedrückt und können, mit
den angeordneten balgenähnlichen Verrippungen 58, alle Bewegungen des
Schienenstranges 41 aufnehmen.
Mit dem durch die Schutzhauben 55 und 56 greifenden Schmiernippel 59 wird
über Fettkanäle 60 die Auflagefläche 61 mit einem nicht kriechenden Gleitfett ver
sorgt.
Dieses Aufhänge- und Verspannsystem der Schienenverbindung 46 ist ein ent
scheidendes Sicherheitselement zur Funktion eines Betriebes mit einer EHB- oder
EMTS-Bahn.
Mit der Fig. 7 und 8, wird die Ausführung der verspannbaren Schienenverbin
dung 46 in der Vorderansicht, Draufsicht und im Schnitt in der Fig. 8 dargestellt.
Die Schienenbindung 46 für die Schienenmodule 15 und 19 ist so ausgebildet,
daß die übergreifende Schienentasche 38 von der Schienenöse 37 mit dem
Schwerlastschäkel 16 gegen das Abspringen gesichert wird.
Mit einer zweiseitig angeordneten Verrippung 62, wird die Schienentasche 38 bo
genförmig verstärkt, die sich zur beweglichen Führung 63 auf die, zu beiden Sei
ten der Schienenöse 37 angeordneten Taschenstützen 39 auf die Flächen 61 legt.
Diese Auflagerflächen 61 der Taschenstützen 39 sind so bemessen, daß eine zu
lässige Flächenpressung nicht überschritten wird. In einem Längsschlitz 40, durch
greift die Schienenöse 37 die Schienentasche 38. Mit den beiderseitig zugänglich
angeordneten Schmiernippeln 59 wird die Auflagefläche 61 der Schienentasche
38 im Scheitelpunkt 64 über die Fettkänäle 60 mit den Fettrillen 65 mit nicht
kriechendem Haftfett versorgt.
Mit der als Rippe 66 angeordneten Taschenstütze 39 wird eine weitere Verbin
dung im Belastungsbereich 67 mit der Schienenöse 37, stirnseitig am Schienen
modul 15 mit einer quer zum Oberflansch 69 gelegten Schweißnaht 68, herge
stellt.
Der symmetrische Spannblock 42 wird, im Schienenhorizont 52 unterhalb der
Laufbahn 53, zur Unterstützung der Schienenverbindung 46 angeschweißt und si
chert mit dem symmetrischen Verbindungs- 44 und Kammgelenk 43, räumlich den
versatzfreien Schienenhorizont 52 als kardanartiges Gelenk. Mit den symmetrisch
angeordneten Schmiernippeln 59 wird das Verbindungs- 44 und Kammgelenk 43
als Fettkammer 27 mit nichtkriechendem Haftfett versorgt.
Mit dem, durch das Klammerblech 102, als Montageeinheit fixierten Spannbügel
70, in der Ausführung mit dem ovalen Zugquerschnitten 71 und der Spanntraverse
48 wird eine schmalere Baubreite 72 der Schienenverbindung 46, zur Verspan
nung des Kamm- 43 und Verbindungsgelenkes 44, mit einer Dreipunktanlage 49,
50 und 51 im Schienenhorizont 52 erreicht. Eine geringfügige Beweglichkeit, oder
eine starre Schienenverbindung 46 kann damit eingestellt werden.
Mit der Fig. 9 wird die Funktion der Schienenverbindung 46 mit dem symmetri
schen Spannblock 42, dem doppellippigen Verbindungs- 44 und dem fixierten
Kammgelenk 43 mit dem Klammerblech 102 in der Position a.) b.) und c.) darge
stellt.
- 1. a.) Zeigt die Darstellung des mit dem Klammerblech 102 fixierten, symmetrischen Spannblocks 42 mit dem Verbindungs- 44 und dem Kammgelenk 43 in der hori zontalen Lage ohne Auslenkung der Schienenverbindung 46. Der Spannbügel 47 ist im Querschnitt dem Gewindedurchmesser entsprechend ausgebildet und ver bindet mit der Spanntraverse 48 die symmetrischen Hälften des Spannblockes 42 die an den Enden der Schienenmodule 15 und 19 unterhalb der Laufbahn 53, an gebracht sind. Das doppellippige Verbindungsgelenk 44 untergreift abstützend die Laufbahn 53.
- 2. b.) zeigt den in Längsrichtung symmetrisch ausgebildeten Spannblock 42 mit dem integrierten, doppellippigen Verbindungsgelenk 44 und der negativen Auslenkung 45 mit dem fixierten Spannbügel 47 in der Schienenverbindung 46.
- 3. c.) zeigt den symmetrischen Spannblock 42 mit dem integrierten, doppellippigen Verbindungsgelenk 44 und der positiven Auslenkung 45 mit dem Spannbügel 47 der mit dem Klammerblech 102 zu einer beweglichen und unverlierbaren Mon tageeinheit festgelegt ist.
In der Fig. 10, ist die Draufsicht der Schienenverbindung 46 unterhalb der Lauf
bahn 53 mit den symmetrischen Spannblockhälften 42 und dem verzahnten Kamm
gelenk 43 ohne das doppellippige Verbindungsgelenk 44 dargestellt. Die inneren
Zähne 74 des Kammgelenkes 43 sind mit Kanälen 75 zur Versorgung mit dem
nichtkriechenden Gleitfett durchsetzt. Die Anlagen zur Dreipunktverspannung 49, 50
und 51 werden mit der dafür ausgebildeten Anlagekante 76 an der Spanntraverse 48
erreicht, die sich gelenkig in einem Spannlager 77, zwischen den ausgebildeten
Haltekanten 78 an der symmetrischen Spannblockhälfte 43 abstützt und sich,
entsprechend der Auslenkung 45 in der Schienenverbindung 46, einstellt.
Fig. 11, zeigt die Laufbahn 53 und hälftig den Querschnitt durch den Spann
block 42 mit dem Kammgelenk 43, dem doppellippigen Verbindungsgelenk 44 und
dem Spannbügel 47. Die hälftige Ansicht der Fig. 10, jedoch mit der Spann
traverse 48 und der Sicherungsmutter 28 mit dem Spannbügel 47.
Mit der Fig. 12, wird die schmale Baubreite 72 des Spannbügels 70 mit den
ovalen Zugquerschnitten 71, dargestellt und zeigt:
- 1. a.) die Draufsicht der Spannbügelausführung 70, mit den ovalen Zugquerschnitten 71, für eine schmale Bauform 72 in der Dreipunktverspannung 49, 50 und 51 mit der Spanntraverse 48 und den Sicherungsmuttern 28.
- 2. b.) den Schnitt A-B mit der Ausbildung der Anlagekante 76 an der Spann traverse 48 in der Seitenansicht, zur Dreipunktverspannung 51 mit dem Spannbügel 70.
- 3. c.) die Ansicht E auf die Anlagekante 76 an der Spanntraverse 48.
- 4. d.) den Querschnitt C-D durch die ovalen Zugquerschnitte 71, in der schmalen Baubreite 72.
Eine Spannbügelausführung als geschlossener Ring mit einer Druckschraube, ist
zeichnerisch nicht dargestellt.
Die Fig. 13 zeigt den symmetrischen, halben Spannblock 42 mit dem Kammge
lenk 43 und dem inneren Gelenkzahn 74. Die Vorder- Drauf- und Seitenansicht
mit der Dreipunktanlage 49, 50 und dem Spannlager 77 für die Spanntraverse 48,
als Anlage 51, sowie den Schmiernippel 59 mit dem durchgesetzten Fettkanal 75
zur Versorgung mit nichtkriechendem Gleitfett. Die Ansicht A zeigt die konische
Ausbildung der Kammzähne für die Auslenkung 45 der Schienenmodule 15 und
19, mit dem Fettkanal 75.
Das doppellippige, symmetrische Verbindungsgelenk 44 zum Spannblock 42 wird
mit der Fig. 14 in drei Ansichten dargestellt. Durch die symmetrische Ausbildung
des doppellippigen Verbindungsgelenkes 44 wird eine übergreifende, Unterstüt
zung im Schienenstoß 73 erreicht. Die gleichsinnig ausgebildeten doppellippigen
Lamellen 44 werden bei der Montage der Schienenverbindung 46 so zusammen
geschoben, daß in jeder positiven oder negativen Auslenkung 45, bei einer Spalt
bildung im Schienenstoß 73, das Verbindungsgelenk 44 als horizontale Unterstüt
zung zur Verringerung des Rollwiderstandes im Laufbahnhorizont 52, als kardan
artiges Gelenk mit dem Kammgelenk 43 im Spannblock 42 wirkt. Dazu wurden die
Lamellen 79 halbkreisförmig 80 ausgebildet und der Auslenkung 45 angepasst.
Die Schmierung mit Haftfett erfolgt über die Schmiernippel 59 mit den Fettkanälen
75 im Kammgelenk 43.
Eine weitere, verstärkte Ausführung der Schienentasche 83, mit einem erhöhten
Widerstandsmoment, mit umlaufenden Außen- und Versteifungsrippen 84 wird mit
der Fig. 15, in der Vorderansicht und Draufsicht dargestellt.
In einer Fig. 16, ist eine symmetrische Spannblockausführung 85 mit Spannhül
sen, die in einem Teilbereich für die räumliche Beweglichkeit mehrfach geschlitzt
87 sind, als einwandige 86 oder doppelwandige Federbolzen 95 und 96 für die
Schienenauslenkung 45, als ein elastisches Kardangelenk dargestellt. Diese Ver
bindung der symmetrischen Spannblockhälften 85 kann mit einem oder mehreren
Federbolzen 86, 95 und 96 im Spannblock 85 ausgeführt werde, die dann in den
Schienenverbindungen 46 zu einer weiteren Steifigkeit im Schienenstrang 41,
führt.
Der Spannblock 85 untergreift die Laufbahn im gefährdeten Bereich in der gesam
ten Laufbahnbreite 53 direkt am Schienenstoß 73. Zur Verminderung der Baubrei
te 72, wird der Spannbügel 47, mit den Zugquerschnitten 71 in seitlichen Auskeh
lungen 88 des symmetrischen Spannblocks 85 angeordnet. Bei einer Schienen
tasche 83 mit erhöhtem Widerstandsmoment, übernehmen der/die Federbolzen
86 im Spannblock die versatzfreie, vertikale und horizontale Führung im Schie
nenhorizont 52, zur Vermeidung eines erhöhten Rollwiderstandes der Zugeinhei
ten. Mit dem Spannbügel 47 bzw. 70 und der Spanntraverse 48 wird die Verspan
nung der Spannblockhälften 42, 85 und 89 mit einer Dreipunktanlage 49, 50 und
51, in der Schienenverbindung 46 mit den Sicherungsmuttern 28 aufgebracht.
In der Fig. 17, wird beispielhaft, die Spannblockausführung 89 mit einem einlip
pigen Verbindungsgelenk 90 dargestellt, daß wechselseitig in die dafür vorgese
henen Aussparungen 91 eingreift und damit die erforderlichen Auslenkungen 45
der Schienenmodule 15 und 19 an den Enden der Laufbahn 53, unterstützend als
kardanähnliches Gelenk aufnimmt. Die Schienentasche 83, mit erhöhtem Wider
standsmoment, sichert eine versatzfreie, vertikale und horizontale Führung im
Schienenhorizont 52, zur Vermeidung eines erhöhten Rollwiderstandes der Zug
einheiten. Mit dem fixierten Spannbügel 47 und der Spanntraverse 48, zwischen
den Haltekanten 78, wird die Verspannung mit einer Dreipunktanlage 49, 50 und
51 am Spannblock 89, in der Schienenverbindung 46 mit den Sicherungsmuttern
28 aufgebracht.
Mit der Fig. 18, wird die montagefreundliche, bewegliche Klemmverbindung 98
mit dem Spannbügel 47 oder 70 und einem Spannblock 42 dargestellt. Mit dieser
Einrichtung wird eine unverlierbare Verbindung 99, zwischen dem Spannbügel 47
oder 70 mit dem Spannblock 42, 85 oder 89 hergestellt, damit beim Transport der
Schienenmodule 15 bzw 19, keine Einzelteile der Schienenverbindung 46 verlo
rengehen können. Die erforderliche Kaltverformung der verlängerten Haltekante
100, als Biegelippe 101 zur Aufnahme und Fixierung des Spannbügels 47 oder
70, wird nach der Verschweißung der hälftigen Spannblockseite 42, 85 oder 89
am Ende des Schienenmoduls 15, mit der Schienenöse 37 der Schienenverbin
dung 46, vorgenommen. Die Biegelippe 101 kann auch als ein eingeschweißtes
Klammerblech 102, direkt mit dem Schienenmodul 15 oder 19 und/oder dem
Spannblock 42, 85 und 89 verschweißt werden.
1
Einsträngige Aufhängung
am Bogenausbau
2
Zweisträngige Aufhängung
am Bogenausbau
3
Strecke
4
Bogenausbau
5
Hinterfüllung
6
Gebirge
7
Aufhängeklaue
8
Kreuzkopfschraube
9
Profil, zu
4
10
Rippentraverse
11
Lastschraube
12
Abspannkette
13
Schienenverbindung
nach DIN 2
0593
14
Aufhängeplatte, zu
13
15
Schienenmodul
16
Schwerlastschäkel
17
Lastschraube, zu
16
18
Drehsicherung, zu
16
19
Schienenmodul
20
Zunge, zu
13
21
Fläche, zu
14
22
Spannhülsen, zu
14
23
Haltestück, zu
13
24
T-Stück, zu
13
25
Laschen, rechts u. links z.
13
26
Schutzhaube
27
Fettkammer
28
Sicherungsmutter, zu
17
u.
47
29
Einsträngige Aufhängung
in einer geankerten Strecke
30
Zweisträngige Aufhängung
in einer geankerten Strecke
31
Geankerte Strecke
32
Druckflansch, zu
33
33
Gabelkopf
34
Gebirgsanker
35
Ankertraverse
36
Federschale
37
Schienenöse, zu
46
38
Schienentasche, zu
46
39
Taschenstütze, zu
37
40
Schlitz, zu
38
41
Schienenstrang
42
Spannblock, symmetrisch, zu
46
43
Kammgelenk, zu
42
44
Verbindungsgelenk, doppl. zu
42
45
Auslenkung, zu
46
46
Schienenverbindung
47
Spannbügel, zu
42
,
85
u.
89
48
Spanntraverse, zu
47
49
Dreipunktanlage, zu
42
50
Dreipunktanlage, zu
42
51
Dreipunktanlage, zu
42
52
Schienenhorizont
53
Laufbahn, zu
41
54
Störkantenbereich
55
Schutzhaube, zu
46
56
Schutzhaube, zu
42
57
Sicken, zu
55
und
56
58
Verrippung, zu
55
u.
56
59
Schmiernippel, zu
42
u.
38
60
Fettkanäle, zu
39
u.
43
61
Auflagerfläche, zu
39
62
Verrippung
63
Führung
64
Scheitelpunkt, zu
46
65
Fettrillen
66
Rippe, zu
39
67
Belastungsbereich
68
Schweißnaht, zu
37
69
Flanschbreite, zu
41
70
Spannbügel, ov. zu
42
,
85
u.
89
71
Zugquerschnitt, oval, zu
70
72
Baubreite, zu
70
73
Schienenstoß, zu
46
74
Gelenkzahn. innen, zu
43
75
Fettkanäle, zu
74
76
Anlagekante, zu
48
77
Spannlager, zu
42
,
85
u.
89
78
Haltekanten, zu
42
,
85
u.
89
79
Lamellen, doppellippig, zu
44
80
Halbkreislamellen, zu
44
81
Bewegungsraum, zu
42
82
Blechzuschnitt, zu
38
83
Schienentasche,
84
Versteifungsrippen, zu
83
85
Spannblock, symmetrisch,
für Federbolzen
86
,
95
u.
96
86
Federbolzen, einwandig, zu
85
87
Federschlitz, zu
86
88
Auskehlungen, zu
85
u.
89
89
Spannblock, symmetrisch,
mit einlippigem Verbindungsgelenk
90
Verbindungsgelenk, einlippig, zu
89
91
Aussparungen, zu
90
92
Hülsenseite, zu
86
93
Federbolzen, doppelwandig, zu
85
94
Bohrungen, zu
85
95
Federbolzen, doppelwandig,
mit deckenden Federschlitzen, zu
85
96
Federbolzen, doppelwandig
mit versetzen Federschlitzen, zu
85
97
Kopfseitige Ausnehmungen,
zu
42
,
85
u.
89
98
Klemmverbindung, beweglich,
zu
42
,
85
und
89
99
Verbindung zu
47
und
70
100
Haltekante, verlängert,
zu
42
,
85
und
89
101
Biegelippe
102
Klammerblech
Claims (48)
1. Eine Verbindung für EHB- und EMTS-Schienen (13), die aus Mo
dulen (15 und 19) bestehen und in Betrieben mit seil- oder eigenge
triebenen Zugeinheiten eingesetzt sind, die aus einer Aufhängeplatte
(14), Zunge (20), Halte- (23) und T-Stück (24) und Laschen (25)
besteht, mit Spannhülsen (22) oder Krallen gegen das Abspringen ge
sichert sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schienentasche (38)
der Schienenverbindung (46) die Schienenöse (37) mit einem Schlitz
(40) übergreift und sich auf die, der Schienenöse (37) beiderseitig
angeordneten Taschenstützen (39) auflegt, ein symmetrischer Spann
block (42, 85 oder 89) mit einem symmetrischen, doppel- oder einlip
pigen Verbindungs- (44) und Kammgelenk (43) durch einen, mit dem
Spannblock (42, 85 oder 89) unverlierbar fixierten Spannbügel (47
oder 70) mit einer Spanntraverse (48) im Schienenhorizont (52) so
verspannt werden, daß mit der Schienenverbindung (46) eine innere
Verspannung im Schienenstrang (41) erfolgt, durch die der Bogen-
(4) oder Ankerausbau (31) nicht zusätzlich belastet wird.
2. Spannblock nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der
Spannblock (42, 85 oder 89) in Längsrichtung der Laufbahn (53)
symmetrisch ausgebildet ist.
3. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß das doppellippige, symmetrische Ver
bindungs- (44) und das symmetrische Kammgelenk (43) über
durchsetzte Fettkanäle (75) der inneren Verzahnung (74) im
Kammgelenk (43) mit nichtkriechendem Gleitmittel versorgt wird.
4. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsraum (81) im Kamm
gelenk (43) als Fettkammer (27) ausgebildet ist.
5. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem doppellippigen symmetri
schen Verbindungsgelenk (44) eine vertikale Arretierung der Schie
nenverbindung (46) erfolgt.
6. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kammgelenk (43) eine hori
zontale Arretierung der Schienenverbindung (46) erfolgt.
7. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 6 da
durch gekennzeichnet, daß das doppellippige Verbindungsgelenk
(44) symmetrisch ausgebildet ist.
8. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem doppellippigen Verbindungs
gelenk (44) eine Unterstützung des Schienenstoßes (73) erfolgt.
9. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8
dadurch gekennzeichnet, daß das doppellippige Verbindungsgelenk
(44) mit symmetrischen Lamellen (79) für die horizontale und das
Kammgelenk (43) für die vertikale Auslenkung (45) ausgebildet ist.
10. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 9
dadurch gekennzeichnet, daß die doppellippigen Lamellen (79) des
Verbindungsgelenkes (44) und das Kammgelenk (43) des Spann
blocks (42) für eine maximale Auslenkung (45) raumgelenkig aus
gebildet sind.
11. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 10
dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrischen, doppellippigen La
mellen (79) als Halbkreise ausgebildet sind.
12. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 11
dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrischen, doppellippigen La
mellen (79) trapezförmig ausgebildet sind.
13. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 12
dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrischen, doppellippigen La
mellen (79) als Halbkugel ausgebildet sind.
14. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 13
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannblock (42) mit dem Verbin
dungs-(44) und Kammgelenk (43) als Gesenkteil ausgeführt ist.
15. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 14
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannblock (42) mit dem doppel
lippigen Verbindungs- (44) und dem Kammgelenk (43) aus Stahl
guß gefertigt ist.
16. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 15
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannblock (85) mit einem oder
mehreren Federbolzen (86) gelenkig verbunden ist.
17. Symmetrischer Spannblock nach dem Anspruch 16 dadurch ge
kennzeichnet, daß der/die Federbolzen (86) ein- oder mehrfach im
beweglichen, federnden Teil längsgeschlitzt sind.
18. Spannblock nach einem der Ansprüche 16 und 17 dadurch ge
kennzeichnet, daß der 1 die Federbolzen (93) doppelwandig aus
geführt sind.
19. Spannblock nach einem der Ansprüche 16 bis 18 dadurch ge
kennzeichnet, daß der/die Federbolzen (95) doppelwandig, mit
deckend angeordneten Federschlitzen (87) ausgeführt sind.
20. Spannblock nach einem der Ansprüche 16 bis 19 dadurch ge
kennzeichnet, daß der/die Federbolzen (96) doppelwandig, mit
versetzt angeordneten Federschlitzen (87) ausgeführt sind.
21. Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 20 dadurch ge
kennzeichnet, daß der symmetrische Spannblock (89) mit dem ein
lippigen, symmetrischen Verbindungsgelenk (90) ausgeführt ist.
22. Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 21 dadurch ge
kennzeichnet, daß der symmetrische Spannblock (85) mit dem ein
lippigen, symmetrischen Verbindungsgelenk (90) in die Ausparun
gen (91) greift.
23. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 22
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (47) in den Auskeh
lungen (88) verlagert ist.
24. Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 21 dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federbolzen (86) gegenläufig im symmetri
schen Spannblock (85) verlagert sind.
25. Symmetrischer Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 22
dadurch gekenzeichent, daß die Bohrungen (94) im Spannblock
(85) für den wechselseiten Einbau der Federbolzen (86, 95 u. 96),
im Durchmesser unterschiedlich ausgeführt sind.
26. Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 25 dadurch ge
kennzeichnet, daß mit beiden Hälften des symmetrischen Spann
blocks (42, 85 u. 89) eine statisch bestimmte Dreipunktanlage (49,
50 u. 51) mit dem Spannbügel (47 u. 70), der Spanntraverse (48)
und Sicherungsmuttern (28) erreicht wird.
27. Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 26 dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen den Haltekanten (78) in den kopfseiti
gen Ausnehmungen (97) der Spannbügel (47) einseitig, montage
freundlich beweglich und unverlierbar eingeklemmt wird.
28. Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 27 dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federbolzen (86) im symmetrischen Spann
block (85) an der Hülsenseite (92) mit Stahlkleber eingesetzt sind.
29. Spannblock nach einem der Ansprüche 1 bis 28 dadurch ge
kennzeichnet, daß der symmetrische Spannblock (42, 85 und 89)
mit einem Spannlager (77) versehen ist.
30. Spannbügel nach einem der Ansprüche 1 und 29 dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spanntraverse (48) mit einer Anlagekante (76) für
das Spannlager (77) als Dreipunktlager (51) ausgebildet ist.
31. Spannbügel nach einem der Ansprüche 1, 29 und 30 dadurch
gekennzeichnet, daß die Zugquerschnitte (71) oval ausgebildet
sind.
32. Spannbügel nach einem der Ansprüche 1, 29, 30 und 31 da
durch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (47) mit der Drei
punktanlage (49, 50 und 51) und der Spanntraverse (48) statisch
bestimmt, verspannt wird.
33. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 32 da
durch gekennzeichnet, daß die Schienentasche (38 und 83) die
Schienenöse (37) in Längsrichtung des Schienenstranges (41)
symmetrisch übergreift.
34. Schienenverbindung nach einem der Anspüche 1 bis 33 da
durch gekennzeichnet, daß die Schienenöse (37) in Längsrichtung
des Schienenstranges (44) mit zwei Taschenstützen (39) symme
trisch ausgebildet ist.
35. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 34 da
durch gekennzeichnet, daß die Schienenöse (37) mit der Schienen
tasche (38) durch den Schwerlastschäkel (16) gesichert wird.
36. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 35 da
durch gekennzeichnet, daß in dem Längsschlitz (40) der Schienen
tasche (38 oder 83) die Schienenöse (37) raumgelenkig verlagert
ist.
37. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 36 da
durch gekennzeichnet, daß die Taschenstützen (39) im Scheitel
punkt (64) der Schienentasche (38 oder 83) angeordnet sind.
38. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 37 da
durch gekennzeichnet, daß eine Schmierung im Scheitelpunkt (64)
der Auflagerflächen (61) zwischen den Taschenstützen (39), an
der Schienenöse (37) und der Schienentasche (38 oder 83) mit
den Schmiernippeln (59) über Fettkanäle (75) mit nichtkriechen
dem Haftfett erfolgt.
39. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 38 da
durch gekennzeichnet, daß die Verspannung der Spannblockhälften
(42, 85 oder 89) mit dem fixierten Spannbügel (47) und der
Spanntraverse (48) im Schienenhorizont (52) liegt.
40. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 39 da
durch gekennzeichnet, daß die Schienentasche (38) aus einem
Blechzuschnitt (82) warm gedrückt wird.
41. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 40 da
durch gekennzeichnet, daß die Schienentasche (83) und die Schie
nenöse (37) im Gesenk geschmiedet werden.
42. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 41 da
durch gekennzeichnet, daß die Schienentasche (38 und 83) und
die Schienenöse (37) aus Stahlguß gefertigt werden.
43. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 42 da
durch gekennzeichnet, daß der Spannblock (85 und 89) die Lauf
bahn (53) in der Flanschbreite (69) unterfaßt.
44. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 43 da
durch gekennzeichnet, daß die Taschenstützen (39) im Scheitel
punkt (64) der Schienentasche (38 oder 83), als Rippe (66) aus
gebildet sind.
45. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 44 da
durch gekennzeichnet, daß die Taschenstützen (39) stirnseitig an
dem Schienenmodul (15) in der Flanschbreite (69) verschweißt
sind.
46. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 45 da
durch gekennzeichnet, daß der Spannblock mit einer verlängerten
Haltekante (100) ausgebildet ist.
47. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 46 da
durch gekennzeichnet, daß durch Verformung der Biegelippe (101)
der Spannbügel (47 oder 70) unverlierbar mit dem Spannblock (42,
85 oder 89) verbunden wird.
48. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 47 da
durch gekennzeichnet, daß mit einem Klammerblech (102) der
Spannbügel (47 oder 70) unverlierbar mit dem Spannblock (42, 85
oder 89) verbunden wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000119844 DE10019844A1 (de) | 2000-03-13 | 2000-04-20 | Spannbare Schienenverbindung für EHB- und EMTS-Schienen |
| ZA200004716A ZA200004716B (en) | 2000-04-20 | 2000-09-07 | Tensional rail connection for suspended monorail conveyor and electric monorail transport system rails. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000111534 DE10011534A1 (de) | 2000-03-13 | 2000-03-13 | Schienenverbindung für EHB- und EMTS- Bahnen |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=26004770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000119844 Ceased DE10019844A1 (de) | 2000-03-13 | 2000-04-20 | Spannbare Schienenverbindung für EHB- und EMTS-Schienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10019844A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2611660C1 (ru) * | 2015-10-26 | 2017-02-28 | Виктор Олегович Гутаревич | Шахтная монорельсовая дорога |
| WO2018076502A1 (zh) * | 2016-10-31 | 2018-05-03 | 中车株洲电力机车有限公司 | 一种悬挂式单轨车辆落车连接结构及悬挂式单轨车辆 |
| CN110359327A (zh) * | 2019-08-14 | 2019-10-22 | 武汉新丝路快铁物流有限公司 | 用于悬挂式单轨的轨道梁支撑装置、支撑连接机构及支撑连接方法 |
-
2000
- 2000-04-20 DE DE2000119844 patent/DE10019844A1/de not_active Ceased
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN110359327A (zh) * | 2019-08-14 | 2019-10-22 | 武汉新丝路快铁物流有限公司 | 用于悬挂式单轨的轨道梁支撑装置、支撑连接机构及支撑连接方法 |
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