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DE10019645A1 - Gleitladeboden für einen Kofferraum eines Fahrzeugs - Google Patents

Gleitladeboden für einen Kofferraum eines Fahrzeugs

Info

Publication number
DE10019645A1
DE10019645A1 DE2000119645 DE10019645A DE10019645A1 DE 10019645 A1 DE10019645 A1 DE 10019645A1 DE 2000119645 DE2000119645 DE 2000119645 DE 10019645 A DE10019645 A DE 10019645A DE 10019645 A1 DE10019645 A1 DE 10019645A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding
conveyor belt
loading floor
rollers
underside
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000119645
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Roesch
Josef Klafsky
Ulrich Henke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HS Products Karosseriesysteme GmbH
Original Assignee
HS Products Karosseriesysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HS Products Karosseriesysteme GmbH filed Critical HS Products Karosseriesysteme GmbH
Priority to DE2000119645 priority Critical patent/DE10019645A1/de
Priority to PCT/EP2001/004481 priority patent/WO2001081117A1/de
Publication of DE10019645A1 publication Critical patent/DE10019645A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/36Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using endless chains or belts thereon
    • B60P1/38Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using endless chains or belts thereon forming the main load-transporting element or part thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Die Erfindung beschreibt einen Gleitladeboden für einen Kofferraum eines Fahrzeugs, mit einem durchgehenden Transportband (4), das nahe dem Kofferraumboden (1) über wenigstens zwei Laufrollen (5, 6) bewegbar geführt ist. Gegenüber einer bekannten Vorrichtung zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß zwischen den Laufrollen (5, 6) eine Gleitfläche (3) vorgesehen ist, auf der sich die Unterseite des Transportbandes (4) flächig abstützt. Vorzugsweise ist das Transportband (4) an seiner Unterseite mit einer Gleitfolie (4A) versehen.

Description

Die Erfindung betrifft einen Gleitladeboden für einen Kofferraum eines Fahrzeugs gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Gleitladeboden ist aus der DE 197 09 114 A1 bekannt. Die Abstützung des Transportbandes erfolgt dort zwischen einer Front- und einer Achterwalze mittels mehrerer Stützrollen. Eine derartige Abstützung ist relativ aufwendig und dennoch zur Lagerung schwererer Teile wenig geeignet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gleitladeboden zu schaffen, der einfach aufgebaut und auch zur Lagerung schwererer Teile gut verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Dadurch, daß zwischen den Laufrollen eine Gleitfläche vorgesehen ist, auf der sich die Unterseite des Transportbandes flächig abstützt, können auch schwere Gegenstände, selbst mit einer starken Punktbelastung, mittels des Transportbandes im Kofferraum von einer Beladeposition in eine Stauposition und zurück ohne eine Beschädigung des Transportbandes verfahren werden. Durch die flächig Abstützung braucht das Transportband keine besondere Reißfestigkeit aufzuweisen. Im Idealfall wird ein an die Farbgestaltung des Fahrzeuginnenraums angepaßter Stoff oder Teppich verwendet, der an seiner Unterseite mit einer Gleitfolie oder einer Gleitbeschichtung versehen ist.
Vorzugsweise wird die Gleitfläche von einem Blech mit einer Gleitbeschichtung gebildet, beispielsweise einer Kunststoff- Schicht oder einer Lackschicht.
Im Gegensatz zur Gleitfläche können die Laufrollen eine hohe Oberflächenreibung aufweisen. Dadurch ist es beispielsweise möglich, eine der Laufrollen auch mit einem Antrieb zu verbinden, der ein automatisches verfahren des Ladeguts ermöglicht.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Transportband mittels einer Bremsvorrichtung arretierbar. Eine solche Bremsvorrichtung kann beispielsweise wenigstens eine der Laufrollen arretierten oder gemäß einer alternativen Ausführungsform unmittelbar auf das Transportband wirken. Hierzu ist beispielsweise eine Exzenterscheibe vorteilhaft verwendbar, die mittels eines Bremshebels von einer Bremsposition, in der ein im Durchmesser größerer Teil der Exzenterscheibe auf das Transportband, vorzugsweise in dessen Randbereich, drückt in eine Freigabeposition bewegbar ist, in der die Exzenterscheibe außer Kontakt mit dem Transportband steht.
Vorzugsweise ist eine der Laufrollen bezüglich ihres Achsabstandes zur anderen Laufrolle einstellbar gelagert. Diese einstellbare Lagerung kann durch eine federnde Lagerung, die die eine Laufrolle in Richtung auf eine Vergrößerung ihres Achsabstandes zur anderen Laufrolle vorspannt, ergänzt oder ersetzt werden.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Die einzige Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Gleitladeboden.
Der erfindungsgemäße Gleitladeboden ist mittels eines Tragrahmens 2 mit dem Kofferraumboden 1 eines Fahrzeugs verbunden. Das Fahrzeug ist vorzugsweise als Limousine ausgebildet, wobei der Gleitladeboden gegenüber anderen bekannten Vorrichtungen den Vorteil aufweist, daß bei einem Verschieben des Ladeguts kein Teil über die hintere Begrenzung des Fahrzeuges hinaus steht, so daß dieser Gleitladeboden auch bei Fahrzeugen einsetzbar ist, deren Kofferraum nach hinten durch eine senkrechte Wand begrenzt ist.
Der Gleitladeboden besteht aus zwei mit ihren Achsen quer zur Fahrtrichtung am Tragrahmen 2 drehbar gelagerten Laufrollen 5 bzw. 6. Über diese Laufrollen 5 bzw. 6 ist ein endloses Transportband 4 geführt, welches an seiner Unterseite eine Gleitfolie 4A aufweist, die sich bei einer Bewegung des Transportbandes 4 gleitend auf einer festen Gleitfläche 3 abstützt, die zwischen den Laufrollen 5 bzw. 6 fest am Tragrahmen 2 angeordnet ist. Die Gleitfläche 3 kann aus Blech, Holz oder einer Sandwich-Verbundplatte beispielsweise aus Holz und Kunststoff oder aus Metall und Kunststoff bestehen. Anstelle der Gleitfolie 4A kann auch eine anders geartete Gleitschicht an der Unterseite des Transportbandes 4 vorgesehen sein.
Die oben liegende sichtbare Fläche des Transportbandes 4 wird von einem Teppich 4B gebildet, der in Farbe und Qualität an die übrige Ausstattung des Fahrzeuginnenraums angepaßt sein kann. Die Oberseite der Gleitfläche 3 kann ebenfalls mit einer Gleitschicht aus einem gut gleitenden Material, beispielsweise einem Kunststoff wie Teflon, versehen sein. Je nach Material-Paarung ist es unter Umständen ausreichend, nur die Gleitfläche 3 oder die Unterseite des Transportbandes 4 mit einer Gleitschicht zu versehen.
Die in Fahrtrichtung vorne angeordnete Laufrolle 6 ist an einer horizontal angeordneten Druckstrebe 7 drehbar gelagert, die ihrerseits einstellbar an einer Aufnahme 8 befestigt ist. Die Aufnahme 8 ist nach Art einer einstellbaren Mutter ausgebildet. Durch eine Verdrehung dieser Mutter wird die Laufrolle 6 in ihrem Achsabstand relativ zur Achse der Laufrolle 5 verstellt. Dadurch ist die Spannung des Transportbandes 4 einstellbar. Anstelle der einstellbaren Lagerung oder alternativ hierzu kann die Achse der Laufrolle 6 auch federnd in Richtung auf eine Vergrößerung des Achsabstandes vorgespannt sein. Die Aufnahme 8 ist mittels einer Halterung 7 am Tragrahmen 2 befestigt.
Das Transportband 4 ist mittels einer Bremsvorrichtung arretierbar oder freigebbar. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Bremsvorrichtung als Exzenterscheibe 9 ausgebildet, die mittels eines um etwa 180 Grad schwenk­ baren Bremshebels 10 aus einer Bremsposition 10A in eine Freigabeposition 10B verdrehbar ist, wobei sie in der Bremsposition 10A mit ihrem im Durchmesser größerer Teil auf die Innenseite des Transportbandes 4 drückt und dieses dadurch festklemmt, während sie in der Freigabeposition 10B das Transportband 4 freigibt.
Die Handhabung der erfindungsgemäße Vorrichtung ist sehr einfach. Beim Beladen des Kofferraums werden die Gepäckstücke hinten auf dem Transportband 4, d. h. nahe der Laufrolle 5 abgestellt. Nach Entriegelung des Bremshebels 10 wird das Gepäckstück mit dem sich gleitend auf der Gleitfläche 3 flächig abstützenden Transportband 4 nach vorne geschoben, bis am hinteren Ende des Transportbandes 4 genügend Platz zum absetzen eines weiteren Gepäckstücks entstanden ist. So werden der Reihe nach die einzelnen Gepäckstücke abgesetzt und nach vorne geschoben. Nach Beendigung des Beladevorgangs wird der Bremshebel 10 in seine Bremsposition 10B geschwenkt und das Transportband 4 dadurch arretiert. Beim Endladevorgang läuft der vorstehend geschilderte Prozeß in umgekehrter Richtung ab.
In einer komfortableren Variante kann auch ein elektrischer Antrieb vorgesehen sein, der zumindestens auf eine der beiden Laufrollen 5 bzw. 6 wirkt und somit ein automatisches Verfahren der Gepäckstücke ermöglicht.
Bezugszeichenliste
1
Kofferraumboden
2
Tragrahmen
3
Gleitfläche
4
Transportband
4
A Gleitfolie
4
B Teppich
5
Laufrolle
6
Laufrolle
7
Druckstrebe
8
Aufnahme
9
Exzenterscheibe
10
Bremshebel
10
A Bremsposition (von
10
)
10
B Freigabeposition (von
10
)
11
Halterung (für
8
)

Claims (10)

1. Gleitladeboden für einen Kofferraum eines Fahrzeugs, mit einem durchgehenden Transportband (4), das nahe des Kofferraumbodens (1) über wenigstens zwei Laufrollen (5, 6) bewegbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Laufrollen (5, 6) eine Gleitfläche (3) vorgesehen ist, auf der sich die Unterseite des Transportbandes (4) flächig abstützt.
2. Gleitladeboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (4) an seiner Unterseite mit einer Gleitfolie (4A) versehen ist.
3. Gleitladeboden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche (3) von einem Blech mit einer Gleitbeschichtung aus Kunststoff gebildet wird.
4. Gleitladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Transportbandes (4) von einem an das Interieur des Fahrzeugs angepaßten Teppich (4B) gebildet wird.
5. Gleitladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (5, 6) eine hohe Oberflächenreibung aufweisen.
6. Gleitladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (4) mittels einer Bremsvorrichtung (Exzenterscheibe 9, Bremshebel 10) arretierbar ist.
7. Gleitladeboden nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung wenigstens eine der Laufrollen (5, 6) arretiert.
8. Gleitladeboden nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung eine Exzenterscheibe (9) aufweist, die mittels eines Bremshebels (10) aus einer Bremsposition (10A), in der ein im Durchmesser größerer Teil der Exzenterscheibe (9) auf das Transportband (4) drückt, in eine Freigabeposition (10B) bewegbar ist, in der die Exzenterscheibe (9) außer Kontakt mit dem Transportband (4) steht.
9. Gleitladeboden nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Laufrollen (5 bzw. 6) bezüglich ihres Achsabstandes zur anderen Laufrolle (6 bzw. 5) einstellbar gelagert ist.
10. Gleitladeboden nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Laufrollen (5 bzw. 6) federnd in Richtung auf eine Vergrößerung ihres Achsabstandes zur anderen Laufrolle (6 bzw. 5) gelagert ist.
DE2000119645 2000-04-19 2000-04-19 Gleitladeboden für einen Kofferraum eines Fahrzeugs Withdrawn DE10019645A1 (de)

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