DE10018301A1 - Hakenkommutator - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Hakenkommutator für einen Elektromotor. Zwischen einem Kommutatorhaken ist ein Draht eingeklemmt, der zum Kommutatorhaken oft einen schlechten mechanischen Kontakt hat. DOLLAR A Durch den erfindungsgemäßen Hakenkommutator (30) mit einem Kommutatorhaken (16), der mit dem Draht (40) eine verkleinerte Berührungskante (44) hat, verbessert sich der mechanische Kontakt zwischen Draht (40) und Kommutatorhaken (16), der beim Verbindungsprozess entsteht.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Hakenkommutator für einen
Elektromotoranker nach der Gattung des Anspruchs 1.
Zur Herstellung eines Elektromotors mit einem
Hakenkommutator wird u. a. ein Wicklungsdraht um je einen
Kommutatorhaken des Hakenkommutators gewickelt.
Dabei kommt es bei einem notwendigen Verbindungsprozess von
Wicklungsdraht und Kommutatorhaken auf eine gleichbleibend
gute mechanische und elektrische Verbindungsqualität von
Kommutatorhaken und Wicklungsdraht an.
Als einen Verbindungsprozess nutzt man das Hot-Staking.
Dabei wird der Haken so verformt, dass der Draht eingeklemmt
wird. Dann wird eine Spannung angelegt, damit sich der
Kommutatorhaken und der Draht erwärmen, u. a. weil ein
Kontaktwiderstand zwischen Draht und Kommutatorhaken
vorhanden ist. Dabei löst sich eine Isolationsschicht von
dem Draht und es findet eine Diffusionsschweissung zwischen
Draht und Kommutatorhaken statt. Bei zu hoher Spannung, d. h.
bei zu hohem Energieeinsatz und daraus folgender zu hoher
Erwärmung findet keine gute mechanische Verbindung zwischen
Kommutatorhaken und Draht statt.
Ausserdem muss der Kommutatorhaken eine bestimmte
mechanische Steifigkeit haben, damit er sich im Betrieb,
z. B. bei der Rotation nicht verbiegt und der Kontakt
zwischen Kommutatorhaken und Draht sich nicht lösen kann.
Der erfindungsgemässe Hakenkommutator mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber
den Vorteil, dass auf einfache Art und Weise eine gute
mechanische Verbindung zwischen Draht und Kommutatorhaken
erreicht wird.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Merkmale
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Anspruch 1 genannten Hakenkommutators möglich.
Vorteilhaft ist es, wenn der Kommutatorhaken angeprägt ist,
weil dadurch sehr günstig und schnell eine verkleinerte
Berührungskante erreicht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemässer Hakenkommutator in
Draufsicht,
Fig. 2 ein Kommutatorhaken und eine Lamelle,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
Fig. 1 zeigt einen Hakenkommutator 30 mit zumindest einem
Kommutatorhaken 16 in Draufsicht.
In diesem Ausführungsbeispiel sind es zwölf Kommutatorhaken
16.
Ein Hakenkommutator wird bspw. ausgehend von einem
Metallband, bspw. einem Kupferband, hergestellt. Das
Metallband wird bspw. mit einer partiellen Metallschicht 7
versehen, in das im Bereich der Metallschicht 7 Aussparungen
gestanzt werden. Dadurch entstehen Vorsprünge 13, die später
Kommutatorhaken 16 bilden.
Zur Herstellung des Hakenkommutators 30 bzw. Motorankers
wird dann das Metallband bspw. kreisförmig so gebogen, dass
sich die Metallschicht 7 auf einer äusseren Mantelfläche
befindet. Danach wird das gebogene Metallband innen mit
Kunststoff ausgespritzt. Ein so entstandenes
Kunststoffinnenteil 25 dient bspw. dazu, den Hakenkommutator
auf eine Welle (nicht gezeigt) aufzuschieben.
Kommutatorschlitze 26 werden durch die komplette Durchsägung
des Metallbandes hergestellt. Ein so entstandenes Einzelteil
zwischen zwei Kommutatorschlitzen 26 bildet eine Lamelle 15.
Als weitere Herstellungsschritte folgen noch eine
Wärmebehandlung oder Temperung und die Verbiegung der
Vorsprünge 13 zum Kommutatorhaken 16.
In Fig. 2 ist gezeigt, dass die Metallschicht 7 sich auf
dem Vorsprung 13 befindet, der zum Kommutatorhaken 16
gebogen worden ist.
Der Kommutatorhaken 16 ist dabei bspw. so gebogen, dass sein
Ende nicht auf die Lamelle 15 hinüberragt. Die
Hakeninnenseite 20 liegt bspw. nur sich selbst gegenüber.
Auf einer Aussenfläche 21 in Fig. 3 befindet sich keine
Metallschicht.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III in
Fig. 1.
Der Kommutatorhaken 16, bspw. mit einer partiellen
Zinnschicht 7 versehen, ist so gebogen, dass sich die
Zinnschicht 7 nur unter einer Hakenunterseite 20 befindet.
Auf einer Aussenfläche 21 befindet sich kein Zinn.
Ein Draht 40 ist durch den Kommutatorhaken 16 eingeklemmt.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig.
3 mit eingelegtem Draht 40. Der Kommutatorhaken 16 hat einen
etwa sechseckförmigen Querschnitt, der begrenzt wird durch
eine der Lamelle 15 abgewandten Aussenfläche 21 mit einer
Breite br, zwei parallele Seitenflächen 42, eine der Lamelle
15 zugewandte Innenfläche 43 mit der Breite bi und je
wenigstens eine Übergangsfläche 45 zwischen jeder
Seitenfläche 42 und der Innenfläche 43. Jede Übergangsfläche
45 kann gewölbt sein oder als ebene Fläche ausgebildet
geneigt gegenüber der Innenfläche 43 und den Seitenflächen
42 verlaufen. Die Innenfläche 43 verläuft etwa parallel zur
Aussenfläche 21 und ihre Breite bi ist geringer als die
Breite br, beispielsweise beträgt br = 2,1 mm und bi = 1,6 mm.
Dadurch ergibt sich bei der Befestigung des Drahtes 40 eine
Berührungskante 44 der Innenfläche 43 des Kommutatorhakens
16 mit dem Draht 40, bspw. Kupferdraht, mit etwa der Breite
bi, die kleiner als die Breite br der Aussenfläche 21 des
Kommutatorhakens 16 ist, wodurch beim Hot-Staking ein
grösserer elektrischer Übergangswiderstand zwischen dem
Draht 40 und dem Kommutatorhaken 16 entsteht. Die
Übergangsflächen 45 können durch Prägen beim Stanzen oder
als separater Herstellungsschnitt gebildet werden, oder
durch spanabhebende Bearbeitung.
Der Hakenquerschnitt muss eine bestimmte Grösse haben, damit
eine bestimmte mechanische Festigkeit während des Betriebs
des Elektromotors gewährleistet ist. Dies wird durch das
Anprägen gewährleistet.
Beim Hot-Staking wird der Draht 40 zwischen der Lamelle 15
und dem Kommutatorhaken 16 zusammengedrückt und es wird eine
elektrische Spannung mit Kontaktpunkten an der Lamelle 15
und der Aussenfläche 21 angelegt. Durch den Stromfluss
findet eine Erwärmung statt, die eine Isolation des Drahts
40 beseitigt, wodurch ein guter elektrischer Kontakt
zwischen Draht 40 und Lamelle 15 bzw. Kommutatorhaken 16
entsteht.
Weiterhin erwärmen sich die metallischen Teile so stark,
dass eine Diffusionsschweissung zwischen dem Draht 40 und
dem Kommutatorhaken 16 stattfindet.
Aufgrund des höheren Übergangswiderstandes an der gegenüber
der Breite br kürzeren Berührungskante 44 wird weniger
Energie benötigt, um einen besseren elektrischen Kontakt und
auch mechanischen Kontakt zwischen Draht 40 und
Kommutatorhaken 16 zu erreichen.
Claims (3)
1. Hakenkommutator (30) für einen Elektromotoranker,
mit zumindest einer Lamelle (15), an deren einem Ende
sich ein Kommutatorhaken (16) mit im wesentlichen
rechteckigem Querschnitt anschliesst,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kommutatorhaken (16) eine Aussenfläche (21) hat,
dass der Kommutatorhaken (16) zwei Seitenflächen (42) mit zumindest einer Übergangsfläche (45) zu einer Innenfläche (43) hat,
wobei eine Breite (br) der Aussenfläche (21) grösser ist als eine Breite (bi) der Innenfläche (43).
dass der Kommutatorhaken (16) eine Aussenfläche (21) hat,
dass der Kommutatorhaken (16) zwei Seitenflächen (42) mit zumindest einer Übergangsfläche (45) zu einer Innenfläche (43) hat,
wobei eine Breite (br) der Aussenfläche (21) grösser ist als eine Breite (bi) der Innenfläche (43).
2. Hakenkommutator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Übergangsfläche (45) angeprägt ist.
3. Hakenkommutator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Übergangsfläche (45) konvex ausgebildet ist.
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