DE10018897A1 - Strickmaschinennadel - Google Patents
StrickmaschinennadelInfo
- Publication number
- DE10018897A1 DE10018897A1 DE10018897A DE10018897A DE10018897A1 DE 10018897 A1 DE10018897 A1 DE 10018897A1 DE 10018897 A DE10018897 A DE 10018897A DE 10018897 A DE10018897 A DE 10018897A DE 10018897 A1 DE10018897 A1 DE 10018897A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hook
- knitting machine
- needle
- thread
- threads
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000009940 knitting Methods 0.000 title claims abstract description 23
- 230000000694 effects Effects 0.000 title description 6
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 2
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 11
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 6
- 238000007747 plating Methods 0.000 description 5
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 3
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 241001423398 Ruscus hypoglossum Species 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B35/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
- D04B35/02—Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
- D04B35/04—Latch needles
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B37/00—Auxiliary apparatus or devices for use with knitting machines
- D04B37/02—Auxiliary apparatus or devices for use with knitting machines with weft knitting machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Abstract
Es wird eine Strickmaschinennadel mit einem Schaft (2) beschrieben, der an einem Ende mit einem Haken (5) versehen ist. Erfindungsgemäß weist der Haken (5) an seiner Innenseite (11) wenigstens eine, zur Abtrennung von zwei Fadenauflagebereichen (16, 17) bestimmte Trennkante (15) auf, wodurch sich die Strickmaschinennadel insbesondere zur Durchführung von Plattierungen eignet (Fig. 1).
Description
Die Erfindung betrifft eine Strickmaschinennadel mit einem Schaft, der an einem Ende mit
einem in einer Hakenspitze auslaufenden Haken versehen ist.
In der Strickereitechnik werden den Stricknadeln häufig zwei oder mehr Fäden gleichzeitig
zugeführt, um dadurch besondere Effekte zu erzielen. Einer dieser Effekte ist das
sogenannte Plattieren einer glatten Ware. Dabei werden den Nadeln zwei Fäden so
zugeführt, daß der eine Faden auf der Warenvorderseite, insbesondere der rechten Seite
der Strickware, der andere Faden dagegen auf der linken Seite bzw. der Rückseite der
Strickware zu liegen kommt. Durch Anwendung von Fäden mit unterschiedlichen
Eigenschaften, z. B. Fäden in unterschiedlichen Farben oder aus unterschiedlichen
Materialien hergestellten Fäden, können dadurch auf der Vorder- und Rückseite der Ware
unterschiedliche Wirkungen und optische Eindrücke erzielt werden. Als "Plattierfaden"
wird dabei häufig derjenige Faden bezeichnet, der die Vorderseite bildet, während der von
ihm abgedeckte, die Rückseite bildende Faden als "Grundfaden" bezeichnet wird. Diese
Bezeichnungen sind aber im Prinzip unbedeutend, da es allein darauf ankommt, welcher
Faden auf welcher Seite der Ware liegen und sichtbar sein soll.
Die Herstellung von plattierten Strickwaren erfolgt dadurch, daß die zwei oder mehr
Fäden den Stricknadeln getrennt zugeführt, d. h. mit vorgewählten Abständen voneinander
in die Nadelhaken eingelegt werden. Es soll auf diese Weise erreicht werden, daß der eine
Faden möglichst nahe am Nadelschaft und der andere Faden möglichst nahe an der
Hakenspitze angeordnet und dadurch eine gute Trennwirkung erzielt wird. Handelt es sich
im speziellen Fall um die gleichzeitige Verarbeitung eines normalen, z. B. vergleichsweise
dicken Garns und eines elastischen, z. B. dünnen Garns (Elastomers), dann wird häufig
das dicke Garn nahe beim Nadelschaft, das dünne Garn dagegen nahe bei der Hakenspitze
zugeführt (DE 20 14 229 A1).
Trotz dieser relativ einfach erscheinenden Fadenführung ergeben sich bei der Herstellung
von plattierten Waren immer wieder Schwierigkeiten. Ein Hauptgrund hierfür scheint
darin zu liegen, daß die Fäden bei der Maschenbildung nicht immer diejenige Lage
beibehalten, die ihnen beim Einlegen in den Nadelhaken durch die spezielle Anordnung
der Fadenführer gegeben wurde, so daß die Plattierung sich oftmals ziellos ändert und die
Fäden abwechselnd vorn oder hinten liegen.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten ist versucht worden, dem Nadelhaken eine von
der üblichen Rundform abweichende, im oberen Bereich spitz zulaufende Form zu geben,
um ein gegenseitiges Verrutschen der Fäden zu vermeiden. Außerdem sind Zungennadeln
bekannt geworden (DE 40 12 710 A1), deren Zungen über eine gewisse Länge breiter als
übliche Zungen sind, um dadurch zu vermeiden, daß sich der eine Faden bei der Ma
schenbildung unter den anderen Faden schieben kann. Allerdings sind derartige Lösungs
vorschläge wohl mehr von theoretischer Bedeutung, weil Nadeln dieser Art bisher auf dem
Markt nicht angeboten werden.
Das von der Erfindung zu lösende technische Problem besteht daher darin, eine Strickma
schinennadel der eingangs bezeichneten Gattung vorzuschlagen, mit der eine zuverlässige
Plattierung erreicht werden kann.
Zur Lösung dieses Problems zeichnet sich die erfindungsgemäße Strickmaschinennadel
dadurch aus, daß ihr Haken auf der Innenseite wenigstens eine, zur Abtrennung von zwei
Fadenauflagebereichen bestimmte Trennkante aufweist.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, innerhalb des Nadelhakens zwei räumlich
getrennte Zonen zu schaffen, von denen die eine der Aufnahme des einen Fadens (z. B.
Grundfadens) und die andere der Aufnahme des anderen Fadens (z. B. Plattierfadens)
dient. Da die Trennkante an der Innenseite des Nadelhakens liegt, kann sie insbesondere
bei dem zur Maschenbildung durchgeführten Abzug der Nadeln wirksam werden und den
einen Faden näher am Nadelschaft, den anderen Faden näher an der Hakenspitze halten.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Strickmaschinennadel;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Strickmaschinennadeln nach Fig. 1 bei völlig geöffneter
Nadelzunge;
Fig. 3 und 4 je eine der Fig. 1 entsprechende, vergrößerte Teilansicht der Nadel in
unterschiedlichen Stellungen einer Nadelzunge; und
Fig. 5 und 6 den Fig. 3 und 4 entsprechende Teilansichten von zwei weiteren Aus
führungsbeispielen der erfindungsgemäßen Strickmaschinennadel.
In den Zeichnungen sind jeweils nur die für die Erfindung wesentlichen Teile einer
Strickmaschinennadel, insbesondere ihr Kopf bzw. hakenförmig gebogenes Ende und das
angrenzende Schaftteil dargestellt. Die übrigen Nadelteile sind vorzugsweise wie bei
herkömmlichen Nadeln ausgebildet und dem Fachmann daher allgemein bekannt.
Bei einem derzeit für am besten gehaltenen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die
Strickmaschinennadel als eine Zungennadel 1 ausgebildet, die einen Schaft 2 aufweist, der
an einem Ende mit einem Fuß 3 und einer Nachführung 4 und am anderen Ende mit
einem hakenförmig gebogenen Kopf bzw. Haken 5 versehen ist. In einem nahe dem
Haken 5 befindlichen Teil des Schafts 2 und in einem Schlitz desselben ist mittels einer
üblichen Achse 6 eine Zunge 7 schwenkbar gelagert, wobei diese Zunge 7 in bekannter
Weise dazu dient, den Haken 5 beim Maschenbildungsprozeß zu öffnen bzw. zu schließen,
indem sie sich auf eine freie Spitze 8 des Hakens auflegt. Im Ausführungsbeispiel (Fig. 2)
ist die Hakenspitze 8, in Richtung ihrer Dicke betrachtet, zum freien Ende hin keilförmig
verjüngt, während die Zunge 7 an ihrem freien Ende einen Löffel 9 mit einer in Fig. 1 bis
6 gestrichelt dargestellten Ausnehmung 10 aufweist, die die Hakenspitze 8 im geschlosse
nen Zustand des Hakens 5 nahezu vollständig in sich aufnimmt (Fig. 4).
Der Haken 5 besitzt eine Innenseite 11, die wie er selbst im wesentlichen längs eines
180°-Bogens verläuft und mit dem angrenzenden Schaftabschnitt und der Zunge 7, wenn
diese geschlossen ist, einen Aufnahmeraum für in Fig. 1, 3 und 4 angedeutete Fäden
begrenzt, von denen einer z. B. ein dicker Grundfaden 12 und der andere ein dünner
Elastomerfaden 14 ist.
Erfindungsgemäß ist der Haken 5 auf seiner Innenseite 11 mit wenigstens einer in den
Faden-Aufnahmeraum ragenden Trennkante 15 versehen, die dazu dient, zwei Auflagebe
reiche 16 und 17 für die Fäden 12 und 14 zu schaffen. Die Trennkante 15 ist vorzugs
weise als ein von der Innenseite 11 vorstehender Ansatz oder Vorsprung ausgebildet. Da
der Faden 12 vergleichsweise dick ist, besitzt der Auflagebereich 16 eine zu seiner
Aufnahme geeignete, vergleichsweise große Ausdehnung in Richtung der Höhe des
Nadelhakens 5 (Maß h in Fig. 1), wohingegen der Auflagebereich entsprechend dem
kleineren Querschnitt des Fadens 14 eine vergleichsweise kleine Ausdehnung in Höhen
richtung besitzt. Außerdem ist der Auflagebereich 17 in Längsrichtung der Nadel 1 durch
eine Stufe gegenüber der Auflagefläche 16 versetzt angeordnet. Schließlich liegt, wie Fig.
1 zeigt, der Auflagebereich 16 in Höhenrichtung näher am Schaft 1, wohingegen der
Auflagebereich 17 näher an der Hakenspitze 8 liegt. Anders ausgedrückt ist der Abstand
des Auflagebereichs 16 von einem Nadelrücken 18 bzw. einer gedachten Verlängerung
davon kleiner als der Abstand des Auflagebereichs 17 vom Nadelrücken 18.
Zur Herstellung einer plattierten Strickware werden die Fäden 12, 14 zweckmäßig seitlich
getrennt zugeführt, indem zwischen den Fäden 12, 14 in einer sowohl zur Längsrichtung
der Nadel 1 als auch zur Achse 6 senkrechten Richtung ein Abstand s eingehalten wird.
Dadurch wird im Gegensatz zu einer möglichen Variante, bei der parallel zur Längs
richtung der Nadel 1 und senkrecht zur Achse 6 ein Abstand 1 zwischen den Fäden 12, 14
vorgegeben wird, bereits beim Einlegen der Fäden 12, 14 in den Nadelhaken 5 sicherge
stellt, daß der näher an der Nadel 1 zugeführte Faden 12 näher am Schaft 2 und der
entfernter von der Nadel 1 zugeführte Faden 14 näher an der Hakenspitze 8 zu liegen
kommt. Wird die Nadel 1 dann in bekannter Weise zur Maschenbildung in Richtung eines
Pfeils v bewegt, legt sich beim allmählichen Schließen der Zunge 7, wie Fig. 1, 3 und 4
zeigen, der Faden 12 auf den Auflagebereich 16, der Faden 14 dagegen auf den Auflage
bereich 17 auf, wobei die Trennkante 15 beide Fäden 12, 14 auch im weiteren Verlauf der
Maschenbildung getrennt hält. Dadurch wird eine gute Plattierung mit der Folge erhalten,
daß der Faden 12 auf der rechten und der Faden 14 auf der linken Seite der Strickware zu
liegen kommt.
Da die beiden Auflagebereiche 16, 17 in Richtung des Pfeils y durch eine Stufe getrennt
sind, wird der Faden 14 bei der Maschenbildung tiefer als der Faden 12 abgezogen, so
daß er größere Maschen als der Faden 12 bildet. Daraus ergibt sich aber kein Problem,
wenn der Faden 14 ein hochelastischer Elastomerfaden ist, da er dann nach der Maschen
bildung sofort auf gleiche Maschengröße wie der Faden 12 zurückspringt. Daher wird das
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 bevorzugt für die Anwendung von Fäden 14
vorgesehen, die ausreichend elastisch sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5, in der gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen
wie in Fig. 1 bis 4 versehen sind, ist ein Nadelhaken 19 mit einer Hakenspitze 20
vorgesehen, der auf seiner Innenseite zwei nebeneinanderliegende, durch eine Trennkante
21 abgetrennte Auflagebereiche 22, 23 aufweist. Diese sind etwa gleich groß, da die
Trennkante 21 etwa in der Hakenmitte, d. h. in der Mitte zwischen dem angrenzenden
Schaftabschnitt und der Hakenspitze 20 liegt. Dementsprechend können auch zwei im
wesentlichen gleich dicke Fäden 24, 25 verwendet werden. Außerdem ergibt sich der
Vorteil, daß beide Auflagebereiche 22, 23 etwa in derselben, senkrecht zur Längsrichtung
der Nadel erstreckten Ebene enden und daher in Richtung des Pfeils v ohne Versatz
angeordnet sind, so daß bei der Maschenbildung beide Fäden 24, 25 gleich lange Maschen
bilden. Im übrigen gilt für die Ausbildung und Anwendung der Nadel nach Fig. 5 dasselbe
wie für die Nadel 1 nach Fig. 1 bis 4, d. h. insbesondere legen sich die Fäden 24, 25 bei
der Maschenbildung analog zu Fig. 4 auf die Auflagebereiche 22 und 23 auf.
Nach Fig. 6, in der gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 bis 5
versehen sind, weist eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Strickmaschinennadel
einen Haken 27 mit drei übereinander angeordneten Auflagebereichen 28, 29 und 30
auf, die durch zwei Trennkanten 31, 32 voneinander getrennt sind. Die Auflagebereiche
28, 29 und 30 können unterschiedlich groß sein, um z. B. in der Mitte einen stärkeren
Faden 33 verwenden zu können, der seitlich mit zwei dünneren Fäden 34 und 35 abge
deckt werden soll. Im übrigen gelten die anhand der Fig. 1 bis 5 erläuterten Einzelheiten
entsprechend, wobei die Auflagebereiche 28 bis 30 in Richtung des Pfeils v durch Stufen
getrennt sein oder auch in derselben Querebene enden können. Die Fäden 33 bis 35 legen
sich bei der Bewegung der Nadel in Richtung des Pfeils v auf die zugehörigen Auflagebe
reiche 28 bis 30 auf, wobei sie von den Trennkanten 31, 32 getrennt gehalten werden.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die auf
vielfache Weise abgewandelt werden können. Insbesondere können die Trennkanten
(z. B. 21) je nach Bedarf abgerundet und/oder in Richtung des Pfeils v länger als
dargestellt sein. Die Höhe der Trennkanten bzw. das Maß, mit dem sie in den Faden-
Aufnahmeraum ragen, kann in Abhängigkeit von der im Einzelfall gewünschten Funktion
bemessen und mehr oder weniger groß sein. Auch die Lage der Trennkanten kann
unterschiedlich sein und insbesondere bis zum Nadelhals reichen. Weiter können andere
als die dargestellten Nadelformen verwendet werden, was insbesondere für den Schaftbe
reich und die Zahl und Anordnung der Füße, aber auch z. B. für die spezielle Haken- und
Zungenform gilt. Anstelle von Zungen mit Löffeln können z. B. solche verwendet
werden, die keine Löffel haben und z. B. mit ihren Enden in je einen in der Hakenspitze
ausgebildeten Schlitz eintreten. Außerdem können die Nadelköpfe, wie Fig. 1 bis 4
zeigen, hochgebogen oder, wie Fig. 5 und 6 zeigen, durchgehend gerade (aufliegend)
ausgebildet sein. Weiter kann die Erfindung auch an anderen als üblichen Zungennadeln,
insbesondere z. B. an Schieber- bzw. Compoundnadeln, an Doppelkopfnadeln oder an
Doppelzungennadeln, sowie bei der Herstellung anderer als glatter Strickwaren, ins
besondere z. B. von Rechts/Rechts-Waren, realisiert werden. Außerdem können die
erfindungsgemäßen Nadeln sowohl bei Flach- als auch bei Rundstrickmaschinen Anwen
dung finden. Schließlich versteht sich, daß die verschiedenen Merkmale auch in anderen,
als den dargestellten und beschriebenen Kombinationen angewendet werden können.
Claims (8)
1. Strickmaschinennadeln mit einem Schaft (2), der an einem Ende mit einem in einer
Hakenspitze (8, 20) endenden Haken (5, 19, 27) versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haken (S. 19, 27) an seiner Innenseite (11) wenigstens eine, zur Abtrennung von
zwei Fadenauflagebereichen (16, 17 bzw. 22, 23) bestimmte Trennkante (15, 21) auf
weist.
2. Strickmaschinennadeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante
(15) der Hakenspitze (8) näher als dem Schaft (2) liegt.
3. Strickmaschinennadeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkante
(21) etwa in Hakenmitte liegt.
4. Strickmaschinennadeln nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Haken (27) an seiner Innenseite mit zwei, zur Abtrennung von drei Fadenauflageberei
chen (28, 29, 30) bestimmten Trennkanten (31, 32) versehen ist.
5. Strickmaschinennadeln nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fadenauflagebereiche (16, 17) durch wenigstens eine Stufe in Längsrichtung gegenein
ander versetzt sind.
6. Strickmaschinennadeln nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Faden
auflagebereiche (22, 23) übereinander und ohne in Längsrichtung verlaufenden Versatz
angeordnet sind.
7. Strickmaschinennadeln nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trennkanten (15, 21, 31, 32) abgerundet sind.
8. Strickmaschinennadeln nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
sie als Zungennadel ausgebildet ist.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10018897A DE10018897A1 (de) | 2000-04-14 | 2000-04-14 | Strickmaschinennadel |
| IT2001MI000786A ITMI20010786A1 (it) | 2000-04-14 | 2001-04-12 | Ago per macchina per maglieria |
| CZ20011351A CZ20011351A3 (cs) | 2000-04-14 | 2001-04-13 | Jehly pro pletací stroje |
| TW090108949A TW539786B (en) | 2000-04-14 | 2001-04-13 | Knitting machine needle |
| CNB011248270A CN1237216C (zh) | 2000-04-14 | 2001-04-13 | 针织机织针 |
| KR1020010020008A KR20010098609A (ko) | 2000-04-14 | 2001-04-14 | 편물 기계 바늘 |
| JP2001116806A JP2001348763A (ja) | 2000-04-14 | 2001-04-16 | 編み機ニードル |
| US09/835,882 US6430968B2 (en) | 2000-04-14 | 2001-04-16 | Knitting machine needle |
| CA002344085A CA2344085A1 (en) | 2000-04-14 | 2001-04-17 | Knitting machine needle |
| HK02103572.8A HK1042123A1 (zh) | 2000-04-14 | 2002-05-13 | 針織機織針 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10018897A DE10018897A1 (de) | 2000-04-14 | 2000-04-14 | Strickmaschinennadel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10018897A1 true DE10018897A1 (de) | 2001-10-25 |
Family
ID=7638984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10018897A Withdrawn DE10018897A1 (de) | 2000-04-14 | 2000-04-14 | Strickmaschinennadel |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6430968B2 (de) |
| JP (1) | JP2001348763A (de) |
| KR (1) | KR20010098609A (de) |
| CN (1) | CN1237216C (de) |
| CA (1) | CA2344085A1 (de) |
| CZ (1) | CZ20011351A3 (de) |
| DE (1) | DE10018897A1 (de) |
| HK (1) | HK1042123A1 (de) |
| IT (1) | ITMI20010786A1 (de) |
| TW (1) | TW539786B (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE502005003486D1 (de) * | 2005-09-22 | 2008-05-08 | Groz Beckert Kg | Maschinenstricknadel |
| SG132525A1 (en) * | 2005-11-18 | 2007-06-28 | Pai Lung Machinery Mill Co Ltd | A yarn guide of a knitting machine |
| US7634922B2 (en) * | 2005-11-21 | 2009-12-22 | Hbi Branded Apparel Enterprises, Llc | Knitting needle for knitting sueded fabrics and methods of knitting sueded fabrics |
| JP5300252B2 (ja) * | 2007-11-29 | 2013-09-25 | 福原ニードル株式会社 | 丸編機用メリヤス針 |
| EP2159311B1 (de) * | 2008-09-01 | 2011-10-19 | Groz-Beckert KG | Hakennadel mit schräggestelltem Ellipsenquerschnitt des Hakens |
| DE102009051612B4 (de) * | 2009-11-02 | 2013-06-06 | Hugo Kern Und Liebers Gmbh & Co. Kg Platinen- Und Federnfabrik | Maschenbildende Nadel |
| ATE550468T1 (de) * | 2009-12-16 | 2012-04-15 | Groz Beckert Kg | Flottiernadel für eine häkelgalonmaschine |
| CN104233622B (zh) * | 2014-07-31 | 2016-02-17 | 浙江久渔针纺织有限公司 | 一种织袜机的舌针结构 |
| EP3009550B1 (de) | 2014-10-14 | 2019-03-13 | Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH | Wirknadel und Nadelbarre |
| KR101941122B1 (ko) * | 2018-08-27 | 2019-01-22 | 이일영 | 편기용 니들 및 이를 갖는 환편기 |
| ES2890929T3 (es) * | 2018-10-25 | 2022-01-25 | Karl Mayer Stoll R&D Gmbh | Aguja de corredera de una máquina de género de punto por urdimbre |
| CN109023701A (zh) * | 2018-10-30 | 2018-12-18 | 漳州市精新制针科技有限公司 | 一种用于针织的织针 |
| KR101969372B1 (ko) * | 2018-12-27 | 2019-04-16 | 이일영 | 환편기 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1629454A (en) * | 1925-11-18 | 1927-05-17 | Torrington Co | Latch knitting needle |
| US1780790A (en) * | 1928-07-17 | 1930-11-04 | Gotham Knitbac Machine Corp | Knitting needle |
| US1884090A (en) * | 1930-01-08 | 1932-10-25 | Mills Robert Kirkland | Knitting needle |
| US1970187A (en) * | 1932-03-12 | 1934-08-14 | Firm Optimit Gumove A Textilni | Method of chain-looping skeins of rubber thread and warps of rubber thread |
| US2132778A (en) * | 1934-11-08 | 1938-10-11 | Cole Alfred Reymes | Knitted fabric and the production thereof |
| US2184476A (en) * | 1937-06-05 | 1939-12-26 | Scott & Williams Inc | Needle for plating knit fabric |
| US2429210A (en) * | 1946-02-18 | 1947-10-21 | Vanity Fair Mills Inc | Knitting machine needle |
| DE2014229A1 (en) | 1969-04-04 | 1970-10-22 | Feeding yarn to a knitting machine | |
| DD284925A5 (de) | 1989-06-12 | 1990-11-28 | ��������@��������@����������@���k�� | Zungennadel |
-
2000
- 2000-04-14 DE DE10018897A patent/DE10018897A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-04-12 IT IT2001MI000786A patent/ITMI20010786A1/it unknown
- 2001-04-13 TW TW090108949A patent/TW539786B/zh not_active IP Right Cessation
- 2001-04-13 CN CNB011248270A patent/CN1237216C/zh not_active Expired - Fee Related
- 2001-04-13 CZ CZ20011351A patent/CZ20011351A3/cs unknown
- 2001-04-14 KR KR1020010020008A patent/KR20010098609A/ko not_active Withdrawn
- 2001-04-16 JP JP2001116806A patent/JP2001348763A/ja active Pending
- 2001-04-16 US US09/835,882 patent/US6430968B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2001-04-17 CA CA002344085A patent/CA2344085A1/en not_active Abandoned
-
2002
- 2002-05-13 HK HK02103572.8A patent/HK1042123A1/zh unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2001348763A (ja) | 2001-12-21 |
| US20010035031A1 (en) | 2001-11-01 |
| CN1331355A (zh) | 2002-01-16 |
| ITMI20010786A1 (it) | 2002-10-12 |
| KR20010098609A (ko) | 2001-11-08 |
| CZ20011351A3 (cs) | 2002-02-13 |
| HK1042123A1 (zh) | 2002-08-02 |
| ITMI20010786A0 (it) | 2001-04-12 |
| TW539786B (en) | 2003-07-01 |
| US6430968B2 (en) | 2002-08-13 |
| CN1237216C (zh) | 2006-01-18 |
| CA2344085A1 (en) | 2001-10-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69312420T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von zwei Rändern eines gestrickten schlauchförmigen Produkts am Ende der Herstellung | |
| DE3609539C2 (de) | ||
| DE3409574C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Tuftingerzeugnisses und Tuftingmaschine zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE10018897A1 (de) | Strickmaschinennadel | |
| DE3237732A1 (de) | Flachstrickmaschine mit nadelauswahleinrichtung | |
| EP0576664B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur vorbereitung von strümpfen für das zusammennähen der spitzen | |
| DE2730306C2 (de) | Verfahren und Flachstrickmaschine zur Herstellung von Intarsienware | |
| WO2002072936A2 (de) | Vorrichtung zum maschinellen maschenbilden | |
| DE19505646A1 (de) | Verfahren, Strickmaschine und Platine zur Herstellung von Plüschwaren | |
| EP0532871B1 (de) | Zweibettige Flachstrickmaschine mit Nadeln und Platinen | |
| EP0293956A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Behandeln der Strickgarne längs des Gestrickrandes | |
| WO1993006288A1 (de) | Vorrichtung zum einspannen und führen von häkelnadeln für eine häkelmaschine | |
| DE19629317A1 (de) | Verfahren zum Rundstricken eines Strumpfes und dadurch herstellbarer Strumpf | |
| DE3241153C2 (de) | Einschließ- und Abschlagplatine für Wirk- oder Strickmaschinen | |
| DE2820724C2 (de) | Mehrsystemige Rundstrickmaschine | |
| DE2934668C2 (de) | ||
| DE3325103A1 (de) | Einschliessplatine fuer strick- oder wirkmaschinen | |
| EP1464746B1 (de) | Nadel für Strickmaschinen und Verfahren zum Teilen einer Masche | |
| DE10112277C1 (de) | Vorrichtung zum maschinellen Maschenbilden | |
| DE667709C (de) | Verfahren und flache Kulierwirkmaschine zur Herstellung von Kulierplueschwirkware | |
| DE2116153C3 (de) | Rechts/Rechts-Rundstrickmaschine | |
| DE568894C (de) | Verfahren und Platine zum Stricken von Umkehrplattierung auf Rundstrickmaschinen | |
| DE2803338A1 (de) | Verfahren zum maschinellen stricken eines einstueckigen bekleidungsstueckrohlings | |
| DE3512775C2 (de) | ||
| DE3927054C2 (de) | Nadel für Strickmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |