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DE10018607A1 - Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter - Google Patents

Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter

Info

Publication number
DE10018607A1
DE10018607A1 DE2000118607 DE10018607A DE10018607A1 DE 10018607 A1 DE10018607 A1 DE 10018607A1 DE 2000118607 DE2000118607 DE 2000118607 DE 10018607 A DE10018607 A DE 10018607A DE 10018607 A1 DE10018607 A1 DE 10018607A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foldable
aufzieheimer
metal ring
struts
container according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000118607
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Striegl
Markus Hais
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DE2000118607 priority Critical patent/DE10018607A1/de
Publication of DE10018607A1 publication Critical patent/DE10018607A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Abstract

Es wird ein faltbarer Aufzieheimer oder -behälter für Montagearbeiten an hochgelegenen Arbeitsstellen, wie Antennenträgern, Kränen oder Hochspannungsmasten, beschrieben, der voll in vorhandene Sicherheitssysteme integrierbar ausgebildet ist. Der faltbare Aufzieheimer oder -behälter besteht aus einer Hülle (1) aus flexiblem, reißfestem Material, die oben eine runde oder ovale Öffnung aufweist. Diese Öffnung wird durch einen eingenähten, eingeklebten oder eingeschweißten Metallring (2) in ihrer Form gehalten. Außerdem ist ein entsprechender Boden aus unzerbrechlichem Kunststoff vorhanden, der gleichzeitig als Behälter (8) mit mehreren Fächern (9) für Kleinteile ausgebildet sein kann. Der Behälter (8) kann allerdings auch als herausnehmbarer Einsatz für Kleinteile ausgebildet sein. An der Innenseite der Hülle (1) ist/sind ein Schlaufenband oder Schlaufenbänder (7) und/oder Schlaufen für Werkzeuge, kleinere Geräte oder bestimmte Ersatzteile angeordnet. Die Hülle (1) ist mit Verstrebungen oder Streben (3) versehen, die ein unbeabsichtigtes Zusammenfalten oder Zusammenklappen der Hülle verhindern. Sie sind vorteilhafterweise herausnehmbar angeordnet, so daß der leere Behälter zum Beispiel nach vollendeter Montage zusammenfaltbar ist. Am Metallring ist/sind ein Band oder mehrere Bänder (4) angeordnet, das/die zur Erhöhung der Zugfestigkeit unter dem Boden durchgeht/durchgehen. Außerdem ist am Metallring (2) eine etwas längere Trageschlaufe (5) angeordnet, die in der Mitte zu ...

Description

Die Erfindung betrifft einen faltbaren Aufzieheimer bzw. -behälter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist grundsätzlich bekannt, daß für den Transport von Werkzeug und kleineren Ausrüstungsgegenständen sowie Geräten Beutel oder zusammenfaltbare Taschen aus Kunststoff bzw. Segeltuch oder anderen Mischtextilien benutzt werden. Bei Arbeiten auf Masten und insbesondere auf Antennenträgern in einer Höhe von wenigen Metern bis 250 Metern besteht keine lückenlose Sicherungsmöglichkeit derartiger Behältnisse. Bei sehr engen Passagen des Steigweges ist die Gefahr sehr groß, daß sich der Beutel oder das Behältnis mit Inhalt verhängt, festhängt oder eingeklemmt wird und damit die Gefahr einer Beschädigung sehr groß ist. Ferner engt ein solches Behältnis den Bewegungsspielraum des Steigenden ein und behindert die Handhabung des Sicherungshalt- und Anschlagsseils. Die gesamte Last drückt zusätzlich auf die Schultern und erfordert beim Steigen mehr Kraft und bei Steighöhen großer 25 Meter ermüdet der Steiger schneller. Beim Festhängen oder Einklemmen kann es leicht vorkommen, daß das in einem solchen Behälter befindliche Material oder andere Gegenstände beim Steigen aus dem Behälter herausrutschen oder bei Beschädigung herausfallen können. Beim Gerätetransport werden bisher auch handelsübliche Ledertaschen mit Schulterriemen oder Rucksäcke verwendet.
Da die genannten Behältnisse immer am Körper des Steigenden getragen werden, besteht für diesen eine sehr große Verletzungsgefahr bei einem Sturz.
Außerdem ist von der Fa. Meisner Sicherheitstechnik, Ulm ein Eimer in den Handel gebracht worden, der sich für den geschilderten Transport von Material und Geräten bzw. Werkzeugen auf Masten grundsätzlich eignet. Dieser Eimer hat einen Durchmesser und eine Höhe von 30 cm, der Boden ist aus Polyurethan mit einem Loch in der Mitte für den Wasserablauf. Die seitliche Hülle ist aus gewebeverstärktem PVC (entspricht dem normalen Planenmaterial), die unten mit dem Boden und oben mit einem Eisenring vernäht ist. Der Ring hält die runde Form aufrecht und verteilt die Zugkräfte gleichmäßig auf den Eimer. Mit einer Bandschlinge, die fest mit dem Eisenring vernäht ist, wird ein Karabiner eingehängt, womit der Eimer am Steiggurt eingehängt werden kann.
Dieser Eimer hat jedoch folgende Mängel:
  • - Bei Arbeiten am Turm besteht die Gefahr daß sich der Eimer unter ungünstigen Bedingungen ungewollt zusammenfaltet, wodurch Werkzeuge oder Kleinteile herausfallen können. Dies kann auch dann geschehen, wenn der Eimer unabsichtlich irgendwo aufliegt.
  • - Wenn Werkzeuge und Kleinteile ungeordnet im Aufzieheimer liegen, erschwert dies die jeweiligen Arbeiten in der Höhe, die sowieso schon unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden müssen. Der Eimer bietet für den Gerätetransport und für längere Werkzeuge keinen Nässeschutz und ist darüber hinaus etwas zu niedrig.
    Außerdem bietet dieser Aufzieheimer keinen Sicherungsschutz beim Umhängen am Antennenträger oder Lösen des Karabiners vom Gurt, um zum Beispiel den Eimer bei Arbeiten an irgendeinem tragenden Teil zu befestigen. Ferner ist es beim Steigen beschwerlicher, wenn der Eimer direkt, seitlich links oder rechts, am Gurt hängt, wodurch insbesondere das Steigen in engen Passagen behindert wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Transportbehälter oder Aufzieheimer für Werkzeuge, Kleinteile, Geräte oder sonstiges Montagematerial zu schaffen, der die obengenannten Nachteile nicht mehr aufweist und aus flexiblem Material bestehen soll, außerdem ein geringes Gewicht aufweisen soll und darüber hinaus beim Arbeiten insbesondere an Antennen- oder Hochspannungsmasten sicher und leicht handhabbar sein soll.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe ist im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 charakterisiert.
Weitere Lösungen bzw. Ausgestaltungen des Gegenstands der Erfindung sind in den Kennzeichen der Patentansprüche 2 bis 10 charakterisiert.
Bei dem erfindungsgemäßen Behälter handelt es sich im wesentlichen um einen faltbaren Aufzieheimer oder -behälter aus einem flexiblen Werkstoff, wobei der Boden oval oder rund ausgeführt ist und der Behälter selbst konisch oder zylindrisch geformt ist. Bei Arbeiten an einem Turm oder Mast ist es wichtig, daß sich der Eimer nicht zusammenfalten kann, weshalb eingelassene Streben aus unzerbrechlichem Kunststoff in die Hülle eingefügt werden, die in einer weiteren Variante auch herausnehmbar ausgeführt sind, um den leeren Behälter leicht zusammenfalten zu können. Dies ist insbesondere nach Arbeiten an hohen Masten beim Verstauen von Vorteil. Außerdem weist der Behälter innen Schlaufenbänder bzw. Schlaufen unterschiedlicher Größe auf, um darin Werkzeug oder sonstige Teile befestigen zu können. Die Schlaufen bzw. Schlaufenbänder werden an der Innenseite des Behälters befestigt, zum Beispiel durch Einnieten, Einnähen oder Einschweißen. Für Kleinteile ist der Behälter noch mit einer herausnehmbaren Schale aus Kunststoff ausgerüstet, die in einer speziellen Variante an der Innenseite des Behälters befestigbar ausgeführt ist. Außerdem ist der Behälter gegen Nässe entweder mit einem herausnehmbaren bzw. abnehmbaren Deckel oder einer Abdeckung mit Klettverschluß ausgerüstet. Es können selbstverständlich auch mehrere Schlaufenbänder in verschiedenen Höhen innen angebracht werden.
Um die Sicherheit beim Transport dieses Behälters zu erhöhen, sollte der Boden durch ein umlaufendes oder -fangendes Band, zum Beispiel 3 cm breit, verstärkt werden, das am Eisenring befestigt und um 90° zur Trageschlaufe versetzt ist.
Die Trageschlaufe selbst sollte nicht zu kurz und in der Mitte zu einer Öse zusammengefügt sein, damit ein Karabiner eingehängt werden kann und der Schwerpunkt des Behälters sich beim Steigen nicht verschieben kann. Um den Eimer problemlos sichern, umhängen und am Steigschutzläufer der Leiter eines Mastes zwischen den Beinen mit hochziehen zu können, wird ein Karabiner, insbesondere ein HMS-Karabiner (Halbmast-Sicherung-Karabiner), in die Öse eingehängt. An dem HMS-Karabiner wird die Mitte eines 10 bis 12 mm starken und ca. 280 cm langes Seil mit einem Mastwurf befestigt (ergibt eine Seillänge mit ausgebildeten Achterknoten zur Befestigung der HMS-Karabiner von ca. 70 cm; Länge kann natürlich variabel gehalten werden). An den beiden Enden werden über einen Achterknoten, die HMS-Karabiner befestigt. Durch einen besonderen Sicherungsbügel wird verhindert, daß die Seile beim Bedienen der Karabiner ausfädeln können. Dadurch wird eine lückenlose Sicherung des Aufzieheimers möglich.
Die Einsatzgebiete eines derartigen Behälters sind sehr umfangreich, wie zum Beispiel bei der Richtfunkmontage beim Einmessen, beim Antennenbau aber auch bei Arbeiten an Hochspannungsmasten, Kränen und sonstigen turmartigen Bauten bzw. Aufbauten.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten des Gegenstands der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
In der Beschreibung, in den Patentansprüchen, der Zusammenfassung und in der Zeichnung werden die in der hinten angeführten Liste der Bezugszeichen verwendeten Begriffe und zugeordneten Bezugszeichen verwendet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung prinzipiell dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
In der Zeichnung bedeuten:
Fig. 1 ein zusammenfaltbarer Behälter in zylindrischer Form als Aufzieheimer für Werkzeuge, Kleinteile, Materialien und Geräte;
Fig. 2 eine prinzipielle Darstellung der Innenwand des Behälters nach Fig. 1 mit Schlaufenbändern und
Fig. 3 ein herausnehmbarer Einsatz für Kleinteile.
Der in Fig. 1 dargestellte Aufzieheimer für Montagearbeiten an hochgelegenen Arbeitsstellen, wie zum Beispiel Antennenmasten oder sonstigen -trägern, Hochspannungsmasten, Türmen, turmartigen Aufbauten und Kränen ist zusammenfaltbar ausgeführt. Der Boden besteht zum Beispiel aus Polyurethan, in einer Variante mit einem kleinen Loch in der Mitte zum Wasserablauf und die seitliche Hülle 1 ist aus gewebeverstärkten PVC, Segeltuch oder einem äquivalenten strapazierfähigen und wetterfestem Material. Die seitliche Hülle 1 ist hier im aufgefalteten Zustand als Zylinder ausgeformt, sie kann jedoch auch kegelförmig ausgebildet sein, wobei in beiden Fällen die Öffnung rund oder oval ausgeformt sein kann. Die seitliche Hülle 1 ist mit dem Boden verbunden und oben mit einem Metallring 2 mittels einer Überwurfwulst befestigt, wobei die eigentliche Verbindung je nach Material entweder durch Vernähen, Verschweißen, Verkleben, Vernieten kraft- oder materialschlüssig ausgeführt ist. Der eingelegte Metallring 2 hält die jeweilige Form der Öffnung und verteilt die Zugkräfte gleichmäßig auf die gesamte Hülle 1 des Eimers. Mit dem Metallring 2 ist außerdem eine aus Seil oder Band gefertigte Trageschlaufe 5 mit einer Schlaufe 6 für Karabiner fest verbunden, was normalerweise durch Vernähen realisiert ist. In die Schlaufe 6 wird der mittlere HMS- Karabiner des Sicherungsseils eingehängt, womit der Eimer am Steiggurt des Steigenden einhängbar ausgeführt ist. Die beiden anderen HMS-Karabiner werden miteinander verbunden und somit braucht nur ein Karabiner an der Sicherungsöse des Sicherheitsgurts oder des Karabiners des Steigschutzläufers eingeklinkt werden. Das Seil, welches nicht auf Zug ist, kann man zur lückenlosen Sicherung im Bedarfsfall lösen.
Um das Herausfalllen von Werkzeugen oder Kleinteilen auf alle Fälle zu vermeiden, ist der zusammenfaltbare Zieheimer mit eingelassenen Streben 3 in Längsrichtung in der Hülle 1 ausgerüstet. Die Streben 3 sind beispielsweise aus unzerbrechlichen Kunststoff und so ausgeführt, daß sie jederzeit einfach herausnehmbar sind, so daß der Eimer bei Bedarf einfach zusammengefaltet werden kann.
Um die Sicherheit zu erhöhen, ist der Boden durch ein unter dem Boden durchgehendes Band 4 oder mehrerer solcher Bänder am Metallring 2 befestigt. Dieses Band bzw. diese Bänder 4, die am Metallring 2 befestigt sind und um 90° zur Trageschlaufe 5 mit Schlaufe 6 für den HMS-Karabiner versetzt ist/sind, dient bzw. dienen zur Verstärkung, besseren Kräfteverteilung und vor allem auch zum sicheren Halten des Bodens. Zu bemerken ist noch, daß die Trageschlaufe 5 etwas länger sein kann und in der Mitte zu einer Öse 6 zusammengenäht ist, damit der HMS-Karabiner eingehängt werden kann und der Schwerpunkt sich beim Steigen nicht verschieben kann. Um den Eimer problemlos zu sichern, umhängen und am Steigschutzläufer eines Mastes zwischen den Beinen mit hochziehen zu können, wird ein HMS- Karabiner in die Öse 6 eingehängt. Daran wird ein relativ dickes Seil mit einer bestimmten Länge, praktischerweise ca. 2,80 cm, mit einem Mastwurf mittig befestigt. An beiden Enden werden über einen Achterknoten die HMS-Karabiner verbunden, und somit kann der Eimer während des Transports lückenlos gesichert werden und in das Sicherheitssystem für Montage- und Reparaturarbeiten zum Beispiel an Kranen und Masten integriert werden.
In Fig. 2 ist die Abwicklung der Innenseite der seitlichen Hülle 1 des Behälters zum sicheren Festhalten von Werkzeugen angebracht. Die Schlaufenbänder 7 können dabei aus dem gleichen Material bestehen wie die Hülle 1. Es ist jedoch je nach Verwendungszweck auch möglich, andere Materialien für die Schlaufenbänder 7 zu verwenden als für die Hülle 1. Da solche Schlaufenbänder grundsätzlich bekannt sind, wird auf eine weitere detailliertere Beschreibung verzichtet.
In Fig. 3 ist ein herausnehmbarer Einsatz 8 für Kleinteile, wie Muttern, Schrauben u. s. w. dargestellt. Der Einsatz 8 kann wie dargestellt in mehrere Fächer 9 aufgeteilt sein, wobei einige zusätzlich durch eine Abdeckung gesichert sind und andere wiederum offen gestaltet sind, um bei der Montage einen sehr einfachen Zugriff zu gewährleisten.
In einer weiteren Variante ist der Einsatz 8 für Kleinteile nicht herausnehmbar gestaltet, sondern bildet gleichzeitig den Boden des Behälters.
Liste der Bezugszeichen
1
Hülle
2
Metallring
3
Verstrebungen oder Streben
4
unter dem Boden durchgehendes Band
5
Trageschlaufe
6
Öse oder Schlaufe für Karabiner
7
Schlaufenbänder
8
Einsatz für Kleinteile
9
Fächer für Kleinteile mit oder ohne Abdeckung

Claims (10)

1. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter mit einem Boden aus vorzugsweise festem Material und einer seitlichen Hülle aus flexiblem Material sowie einem Metallring, der mit dem offenen oberen Ende der Hülle form- und kraftschlüssig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus flexiblem Material bestehende Hülle (1) mit Streben (3) in Längsrichtung versehen ist,
daß ein unter dem Boden durchgehendes Band bzw. durchgehende Bänder (4) am Metallring (2) befestigt ist/sind,
daß an der Innenseite der Hülle (1) flexible Schlaufenbänder (7) zum sicheren Befestigen oder Halten von Werkzeugen, Geräten und sonstigen Montageteilen befestigt sind und
daß am Metallring (2) eine längere Trageschlaufe (5) in der Mitte zu einer Schlaufe (6) für Karabiner, insbesondere HMS-Karabiner, sicher befestigt ist.
2. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Hülle (1) eingebrachten Verstrebungen oder Streben (3) aus unzerbrechlichen Kunststoff bestehen.
3. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingelassenen Verstrebungen oder Streben (3) herausnehmbar ausgebildet und angeordnet sind.
4. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstrebungen bzw. Streben (3) in ihrer Länge der Höhe der Hülle (1) oder eines Teils davon entsprechen.
5. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich oder anstatt der innen angeordneten Schlaufenbänder (7) Schlaufen zum Halten oder Befestigen spezieller Werkzeuge oder Geräteteile bzw. von Kleingeräten angeordnet sind.
6. Zusammenfaltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden aus einem harten Kunststoff und die seitliche Hülle (1) aus einem gewebeverstärkten Kunststoff oder aus einem wetter- und reißfesten Gewebe besteht.
7. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine ganz oder teilweise abnehmbare mit dem Metallring (2) oder der Hülle (1), mittels Klettverschluß, genäht oder geklebt, verbundene Abdeckung für die obere Öffnung des Behälters oder Eimers aus flexiblen oder festen Material besteht.
8. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einsatz (8) für Kleinteile aus unzerbrechlichen Kunststoff herausnehmbar oder als Boden mit der Hülle (1) integrierbar ausgebildet ist.
9. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder einzelne Fächer (9) des Einsatzes (8) für Kleinteile mit Abdeckungen versehen sind.
10. Faltbarer Aufzieheimer bzw. -behälter nach einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er in Sicherheitssysteme für Montagearbeiten an hochgelegenen Arbeitsstellen, insbesondere Antennenträgern, Kränen und Hochspannungsmasten über ein Sicherungsseil mit Halbmast-Sicherungskarabinern an den Enden und in der Mitte voll integrierbar ausgebildet ist.
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