DE10017056A1 - Gerät zur Sprachkommunikation mit Ohrhörer - Google Patents
Gerät zur Sprachkommunikation mit OhrhörerInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Sprachkommunikation mit Ohrhörer, wobei der Ohrhörer einen Lautsprecher aufweist. DOLLAR A Die Aufgabe der Erfindung, den Ohrhörer u. a. gegen Beschädigung und Verlieren zu schützen, wird dadurch gelöst, dass das Gerät eine Ausnehmung zur Aufnahme des Ohrhörers aufweist, in die der Ohrhörer wiederentnehmbar einsetzbar ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Geräte zur
Sprachkommunikation mit Ohrhörern nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Geräte zur Sprachkommunikation, insbesondere Mobiltelefone
besitzen unter anderem einen Lautsprecher zur Abstrahlung von
Tonsignalen sowie ein Mikrofon zur Aufnahme von Tonsignalen.
Die Benutzung erfolgt in der Regel, indem der Benutzer das
einstückig ausgebildete Telefon mit dem Bereich, in dem sich
der Lautsprecher befindet, an sein Ohr hält, um die von seinem
Gesprächspartner stammenden Tonsignale zu hören. Das andere
Ende des Telefons wird üblicherweise so gehalten, dass es dem
Mund des Benutzers näher liegt, damit das dort enthaltene Mik
rofon seine Sprache mit einem ausreichenden Pegel aufnehmen
kann.
Als Zubehör für Mobiltelefone sind Ohrhörer bekannt, die
in der Regel neben einem Kleinlautsprecher (Hörer) auch ein
Mikrofon enthalten und üblicherweise als Freisprecheinrichtun
gen bezeichnet werden. Hörer und Mikrofon können dabei über
ein Kabel verbunden oder auch in Form einer Geräteeinheit aus
gebildet sein, die in der Regel über ein Kabel mit dem Telefon
verbunden ist. Zum Gebrauch verbindet der Benutzer die Frei
sprecheinrichtung über das Kabel mit dem Telefon und bringt
den Hörer vor einem seiner Ohren und das Mikrofon in der Nähe
seines Mundes an. Das Telefon selbst kann dann - auch während
eines Gespräches - vom Kopf entfernt, etwa in der Kleidung des
Benutzers oder in einem besonderen Futteral (einer sogenannten
Handy-Tasche) getragen werden.
Derartige Freisprecheinrichtungen sind jedoch getrennt vom
Telefon mitzuführen. Hierdurch ergibt sich der Nachteil, dass
der Benutzer die Freisprecheinrichtung vergessen oder gar ver
lieren kann. Sind sie nicht im Gebrauch, so werden Freisprech
einrichtungen häufig lose in der Kleidung mitgeführt, was zu
ihrer Verschmutzung oder gar Beschädigung führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Gerät mit Ohrhörer
so zu verbessern, dass die genannten Nachteile überwunden wer
den.
Diese Aufgabe wird durch ein Gerät mit Ohrhörer wie im An
spruch 1 angegeben gelöst.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass Gerät und
Ohrhörer über eine kabellose Übertragungsstrecke miteinander
verbunden sind.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Kombination von Tele
fon und Ohrhörer (bzw. Freisprecheinrichtung) besteht darin,
dass Lautsprecher und Mikrofon doppelt vorhanden sein müssen,
damit das Telefon auch ohne das Zubehör in herkömmlicher Weise
durch "an-das-Ohr-Halten" benutzt werden kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es daher, die
Notwendigkeit des doppelten Vorhandenseins von Lautsprecher
und/oder Mikrofon zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird durch das in Ansprüchen 16 und 17
angegebene Gerät gelöst.
Weitere Aufgaben und Vorteile ergeben sich für den Fach
mann aus den Ansprüchen sowie der Beschreibung einschließlich
der anliegenden Zeichnungen.
Die Erfindung wird im Folgenden in bevorzugten Ausfüh
rungsformen - nur beispielhaft - anhand der Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1a zeigt ein Gerät zur Sprachkommunikation ent
sprechend einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 1b zeigt das Gerät nach Fig. 1a in einer Position
mit einem eröffneten Teil des Gehäuses und ei
nem Ohrhörer (mit Mikrofon);
Fig. 1c zeigt das Gerät nach Fig. 1 in geöffneter Posi
tion mit aus dem Gerät entnommenem Ohrhörer;
Fig. 1d zeigt das Gerät nach Fig. 1a in geschlossener
Position mit aus dem Gerät entnommenem Ohrhö
rer;
Fig. 2a zeigt ein Gerät zur Sprachkommunikation ent
sprechend einer weiteren bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung;
Fig. 2b zeigt das Gerät nach Fig. 2a in einer Position
mit einem eröffneten Teil des Gehäuses und ei
nem teilweise daraus entnommenen Ohrhörer (mit
Mikrofon);
Fig. 2c zeigt das Gerät nach Fig. 2a in einer Drauf
sicht vom Kopfteil her mit aus dem Gerät ent
nommenem Ohrhörer; und
Fig. 2d zeigt das Gerät nach Fig. 2a in geschlossener
Position mit aus dem Gerät entnommenem Ohrhö
rer;
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Gerät mit eine Ohrhö
rer. Fig. 1a zeigt das Gerät im Bereitschaftszustand mit einer
in eine darin befindliche Ausnehmung eingebettete (nicht dar
gestellte) Freisprecheinrichtung. Fig. 1b zeigt das Gerät mit
geöffnetem Gehäuse 1 und der darunter sichbaren eingebetteten
Freisprecheinrichtung 3. Fig. 1c zeigt die Ausnehmung 2 im Ge
rät nach Entnahme der nunmehr separaten Freinsprecheinrichtung
3. mit einem Gehäuse 1. Fig. 1d zeigt das wieder geschlossene
Gehäuse, wobei jedoch die Freisprecheinrichtung 3 separat ne
ben dem Gehäuse dargestellt ist.
Eingebettet in eine Ausnehmung 2 des Gehäuses 1 liegt ein
Ohrhörer 3, der neben einem Hörer (Lautsprecher) 4 auch ein
Mikrofon 5 aufweist, die in einer Geräteeinheit (Freisprech
einrichtung) integriert sind. Bekannterweise wird der Hörer 4
von einer Vorrichtung zum Festhalten am Ohr getragen, an der
eine kurze Distanzstange befestigt ist, an deren Ende das Mik
rofon 5 angeordnet ist.
Im Bereitschaftszustand ist die Freisprecheinrichtung 3 in
die Ausnehmung 2 im Gehäuse 1 des Telefons eingebettet. Die
Ausnehmung 2 (s. Fig. 1c) ist wie ein Negativ der äußeren Form
der Freisprecheinrichtung 3 geformt, so dass sie diese form
schlüssig aufnimmt und gegen Verrutschen sichert.
Im Bereitschaftszustand ist die Freisprecheinrichtung 3
von einem Teil des Gehäuses 6 (s. Fig. 1b) des Telefons (hier
an der Vorderseite) bedeckt. Dieser Gehäuseteil 6 kann z. B.
durch Verschieben oder Verschwenken geöffnet werden und gibt
dann die Freisprecheinrichtung 3 zum Herausnehmen frei. Nach
dem Herausnehmen kann das Gehäuse wieder geschlossen werden,
so dass das Telefon etwa in eine handelsübliche Handy-Tasche
eingelegt werden kann, auch während über die Freisprechein
richtung ein Gespräch geführt wird.
Im Freisprechzustand befindet sich also die Freisprechein
richtung 3 außerhalb des Telefons und am Ohr des Benutzers,
während das Telefon selbst sich lediglich in der näheren Umge
bung befinden muß, so dass die Verbindung zwischen Telefon und
Freisprecheinrichtung nicht unterbrochen wird.
Befindet sich die Freisprecheinrichtung 3 im Bereit
schaftszustand (d. h. im Inneren des Gehäuses in seiner Ausneh
mung 2), so sind die Komponenten Lautsprecher 4 und Mikrofon 5
so positioniert, dass sie der üblichen Positionierung von
Lautsprecher und Mikrofon in einem Mobiltelefon entsprechen.
Durch den die Freisprecheinrichtung bedeckenden Teil 6 des Ge
häuses 1 kann Schall hinein- und hinaustreten. Plaziert der
Benutzer also sein Ohr in üblicher Weise am Gehäuse des Tele
fons, so hört er den Gesprächspartner mittels der von dem Hö
rer 4 abgestrahlten Schallwellen. Spricht er in der Nähe des
Gerätes, so nimmt das Mikrofon 5 der Freisprecheinrichtung -
auch innerhalb des Gerätes - die Schallwellen auf.
Der Benutzer muß daher nicht notwendigerweise die
Freisprecheinrichung 3 aus dem Gehäuse 1 entfernen, um ein Ge
spräch zu führen. Stattdessen kann er das Telefon wie ein be
kanntes Handy einfach ans Ohr halten.
Vorteilhafterweise muß das Telefon außer der Freisprech
einrichtung keinen weiteren Lautsprecher für die Tonausgabe
und kein weiteres Mikrofon für die Spracheingabe enthalten, da
die in der Freisprecheinrichtung 3 enthaltenen Komponenten
Lautsprecher 4 und Mikrofon 5 auch im in das Gerät eingesetz
ten Zustand funktionieren. Aus diesem Grunde sind auch Maßnah
men bzw. Vorrichtungen zum Umschalten zwischen Normalbetrieb
und dem Betrieb über Freisprecheinrichtung nicht erforderlich.
Fig. 2 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform. Fig.
2a zeigt den Bereitschaftszustand mit in das Gerät eingesetz
ter (nicht sichtbarer) Freisprecheinrichtung. Wie im ersten
Ausführungsbeispiel können Lautsprecher und Mikrofon der Frei
sprecheinrichtung auch im Bereitschaftszustand benutzt werden,
so dass die Notwendigkeit eines fest einebauten Lautsprechers
bzw. Mikrofons entfällt. Fig. 2b zeigt das Gerät mit teilweise
aus dem Gehäuse entnommener Freisprecheinrichtung. Fig. 2c
zeigt (in einer Draufsicht vom Kopfteil des Gerätes her) die
Ausnehmung nach Entnahme der Freisprecheinrichtung. Fig. 2d
schließlich zeigt das Mobiltelefon mit vollständig entnommener
Freisprecheinrichtung.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform wird die aus Hörer
4 und Mikrofon 5 bestehende Freisprecheinrichtung 3 von oben
(vom Kopfende) her in das Gehäuse 1 des Telefons eingeschoben.
Hierzu muß das Gehäuse 1 am Kopfende geöffnet werden. Ein Teil
am Kopfende des Telefons kann daber als Klappe ausgebildet
sein.
Alternativ kann ein Teil 7 des Gehäuses 1 am Kopfende des
Telefons als ein Teil des Ohrhörers 3, nämlich der Vorrichtung
zum Festhalten am Ohr, ausgebildet sein. Die außen liegende
Seite des Ohrhörers 3 bildet damit im eingesetzten Zustand, in
sie bündig mit dem Gehäuse 1 des Telefons abschließt, selbst
ein Teil des Gerätegehäuses.
Die gesamte Freisprecheinrichtung 3 kann nach oben aus dem
Gehäuse 1 des Telefons herausgezogen werden und steht dann sofort
zum Freisprechen zur Verfügung. Diese Anordnung ist be
sonders vorteilhaft, wenn das Telefon senkrecht am Körper,
z. B. in einer speziell hierfür vorgesehenen Handy-Tasche, ge
tragen wird, da die Freisprecheinrichtung 3 rasch und einfach
aus dem Gehäuse 1 herausgezogen werden kann, ohne dass es er
forderlich wäre, das Telefon selbst aus der Tasche zu entneh
men.
Vorteilhafterweise stellt ein Sensor, z. B. ein Berührungs
schalter, die Entfernung der Freisprecheinrichtung aus dem Ge
häuse fest. Hierdurch kann bei einem ankommenden Gespräch ohne
weiteres eine Verbindung hergestellt werden, ohne dass es etwa
nötig wäre, noch eine möglicherweise eingerichtete Tastatur
sperre aufzuheben und/oder eine Taste für die Gesprächsannahme
zu drücken. Wird die Freisprecheinrichtung nach Beendigung des
Gesprächs wieder in das Gehäuse hineingeschoben, so wird dies
wiederum durch den Sensor festgestellt, so dass das Gespräch
automatisch unterbrochen werden kann.
Die Erfindung kann auch bei Geräten Anwendung finden, die
nicht nur Sprachkommunikation beherrschen, sondern auch über
andere Funktionen verfügen. Insbesondere können derartige Ge
räte gleichzeitig Kleincomputer mit der Fähigkeit auch zur Da
tenkommunikation (insbesondere mit Anschluß an das Internet)
oder Geräte der Unterhaltungselektronik sein, mit denen der
Benutzer Audio- und/oder Videosignale empfangen, aufzeichnen,
speichern und/oder wiedergeben kann. In diesem Fall kann es
sinnvoll sein, zwei Hörer für eine Zweikanalwiedergabe von Ton
vorzusehen, wobei aber in der Regel nur ein Mikrofon für die
Aufnahme von Sprache vorhanden sein wird.
Claims (18)
1. Gerät zur Sprachkommunikation mit Ohrhörer, wobei der
Ohrhörer einen Schallwandler zur Abgabe von Tonsignalen
(Lautsprecher) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das
Gerät eine Ausnehmung zur Aufnahme des Ohrhörers auf
weist, in die der Ohrhörer wiederentnehmbar einsetzbar
ist.
2. Gerät mit Ohrhörer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, dass an dem Gerät und/oder an dem Ohrhörer Arret
tiermittel vorgesehen sind, um in dem in die Ausnehmung
eingesetzten Zustand ein Herausfallen oder unbeabsichtig
te Entfernen des Ohrhörers zu verhindern.
3. Gerät mit Ohrhörer nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, dass das Gerät zur Sprachkommunika
tion auch einen Eingang für Tonsignale von einem Mikrofon
aufweist und dass zusätzlich zu dem Schallwandler zur Ab
gabe von Tonsignalen ein Schallwandler zur Eingabe von
Tonsignalen (Mikrofon) vorgesehen ist, für den das Gerät
ebenfalls eine Ausnehmung zu dessen Aufnahme vorsieht.
4. Gerät mit Ohrhörer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, dass in bzw. an dem Ohrhörer auch der Schallwandler
zur Eingabe von Tonsignalen angeordnet ist, derart, dass
Höreinrichtung und Sprecheinrichtung eine Geräteeinheit
bilden.
5. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus
nehmung an dem Gerät derart ausgebildet ist, dass sie den
Ohrhörer und ggf. das Mikrofon formschlüssig aufnehmen
kann.
6. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus
nehmung an dem Gerät derart ausgebildet ist, dass in dem
in die Ausnehmung eingesetzten Zustand kein Teil des Ohr
hörers und ggf. des Mikrofons aus dem Gehäuse des Gerätes
herausragt.
7. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der Ansprüche
2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arrettierung
durch ein bewegliches Teil des Gehäuses des Gerätes er
folgt, derart, dass dieses in einer geschlossenen Positi
on die Ausnehmung zur Aufnahme des Ohrhörers bedeckt, so
dass der Ohrhörer weder in die Ausnehmung eingebracht
noch aus dieser entfernt werden kann, und in einer offe
nen Position die Ausnehmung zur Aufnahme des Ohrhörers
freigibt, so dass dieser in die Ausnehmung eingebracht
und aus ihr entfernt werden kann.
8. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil
des Ohrhörers außen wie ein Teil des Gehäuses des Gerätes
ausgebildet ist, das in dem in die Ausnehmung eingesetz
ten Zustand des Ohrhörers bündig mit dem Gehäuse des Ge
rätes abschließt.
9. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3 sowie 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
Ohrhörer aus einem Paar von Hörern besteht.
10. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der Ansprüche
4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass neben der aus Hör
einrichtung und Sprecheinrichtung bestehenden Einheit
noch ein weiterer Hörer vorgesehen ist.
11. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ohrhö
rer mit dem Gerät über ein Kabel verbunden ist, für des
sen Aufnahme in dem Zustand, in dem sich der Ohrhörer in
der Ausnehmung an dem Gerät befindet, ebenfalls eine Auf
nahme vorgesehen ist.
12. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ohrhörer mit
dem Gerät über eine kabellose Übertragungsstrecke (z. B.
nach der sogenannten Bluetooth-Technologie) verbunden
ist.
13. Gerät mit Ohrhörer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, dass der Ohrhörer und/oder das Gerät eine Signalein
richtung enthält, die geeignet ist, ein akustisches Sig
nal am Ohrhörer und/oder am Gerät ertönen zu lassen, wenn
die kabellose Übertragungsstrecke unterbrochen wird.
14. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät
zur Sprachkommunikation ein Mobiltelefon ist.
15. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät
zur Sprachkommunikation zusätzliche Funktionen wie die
eines Computers und/oder eines Gerätes zum Empfang, zur
Aufzeichnung, zur Übertragung und/oder Wiedergabe von Ton
und/oder Bildsignalen und/oder Daten aufweist.
16. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus
nehmung zur Aufnahme des Ohrhörers derart ausgebildet
ist, dass über den Ohrhörer auch in dem Zustand, in dem
er in die Ausnehmung eingesetzt ist, Schallsignale nach
außen zur Wahrnehmung durch einen Benutzer des Gerätes
abgestrahlt werden können.
17. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der Ansprüche
3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung zur
Aufnahme des Ohrhörers derart ausgebildet ist, dass auch
in dem Zustand, in dem der Hörer und das Mikrofon in die
Ausnehmung eingesetzt sind, über den Lautsprecher Schall
signale nach außen zur Wahrnehmung durch einen Benutzer
des Gerätes abgestrahlt und über das Mikrofon Schallsig
nale von außen registriert und an das Gerät weitergelei
tet werden können.
18. Gerät mit Ohrhörer nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor
vorgesehen ist, der ein Entfernen des Ohrhörers aus der
Ausnehmung erkennt, wobei der Sensor mit Schaltungsmit
teln gekoppelt ist, die bei Entfernung des Ohrhörers im
Falle eines eingehenden Gesprächs automatisch eine Ge
sprächsverbindung herstellen können und die bei Wieder
einsetzen des Ohrhörers in die Ausnehmung im Falle eines
laufenden Gesprächs automatisch das Gespräch unterbrechen
können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000117056 DE10017056A1 (de) | 2000-04-05 | 2000-04-05 | Gerät zur Sprachkommunikation mit Ohrhörer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000117056 DE10017056A1 (de) | 2000-04-05 | 2000-04-05 | Gerät zur Sprachkommunikation mit Ohrhörer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10017056A1 true DE10017056A1 (de) | 2001-10-11 |
Family
ID=7637757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000117056 Ceased DE10017056A1 (de) | 2000-04-05 | 2000-04-05 | Gerät zur Sprachkommunikation mit Ohrhörer |
Country Status (1)
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