DE10017657A1 - Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzventil für BrennkraftmaschinenInfo
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Abstract
Das Kraftstoffeinspritzventil ist insbesondere Bestandteil eines Speicherkraftstoffeinspritzsystems und weist einen Ventilkörper (10) und ein elektrisches Steuerventil auf, das den in einem Steuerdruckraum (47) herrschenden, ein Einspritzventilglied zumindest mittelbar in dessen Schliessrichtung beaufschlagenden Druck steuert, wobei der Steuerdruckraum (47) mit einer Kraftstoffhochdruckquelle verbunden ist und durch das Steuerventil (40) zur Öffnung wenigstens einer Einspritzöffnung (26) mit einem Entlastungsraum verbindbar ist. Der Steuerdruckraum (47) ist in einem hülsenförmigen Abschnitt (43) eines in den Ventilkörper (10) eingesetzten Einsatzteils (42) ausgebildet und über einen den Abschnitt (43) umgebenden Ringraum (49) und eine im Ventilkkörper (10) vorgesehene Verbindungsbohrung (74) mit einer Zulaufbohrung (70) im Ventilkörper (10) verbunden. Die Verbindungsbohrung (74) schneidet die Zulaufbohrung (70) unter einem stumpfen Winkel (alpha) in einem Bereich, der zum Ringraum (49) in Richtung der Längsachse (11) des Ventilkörpers (10) versetzt ist.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Kraftstoffeinspritzventil
für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solches Kraftstoffeinspritzventil ist aus der Literatur
bekannt, siehe das Dokument Dieselmotorentechnik 2000,
Expert Verlag 1999, S. 222. Dieses Kraftstoffeinspritzventil
ist Bestandteil eines Speicherkraftstoffeinspritzsystems.
Das Kraftstoffeinspritzventil weist einen Ventilkörper und
ein axial verschiebbar geführtes Einspritzventilglied auf,
durch das wenigstens eine Einspritzöffnung gesteuert wird.
Das Einspritzventilglied weist eine einen Druckraum
begrenzende Druckschulter auf, wobei dem Druckraum unter
Druck stehender Kraftstoff von einer
Kraftstoffhochdruckquelle zugeführt wird, durch den das
Einspritzventilglied entgegen einer Schließkraft zur Öffnung
der wenigstens einen Einspritzöffnung von einem Ventilsitz
abhebbar ist. Das Kraftstoffeinspritzventil weist ein
elektrisches Steuerventil auf, durch das die Bewegung des
Einspritzventilglieds beeinflusst wird, indem durch das
Steuerventil der in einem mit der Kraftstoffhochdruckquelle
verbundenen Steuerdruckraum herrschende Druck gesteuert
wird, der das Einspritzventilglied zumindest mittelbar in
seiner Schließrichtung beaufschlagt, wobei durch das
Steuerventil der Steuerdruckraum mit einem Entlastungsraum
verbindbar ist. Der Steuerdruckraum ist in einem
hülsenförmigen Abschnitt eines in den Ventilkörper
eingesetzten Einsatzteils durch einen Abschnitt des
Einspritzventilglieds oder ein auf dieses wirkendes
Zwischenglied begrenzt. Zwischen dem hülsenförmigen
Abschnitt des Einsatzteils und dem Ventilkörper ist ein
Ringraum gebildet. Das Einsatzteil weist einen Flansch auf,
mit dem es in Richtung der Längsachse des Ventilkörpers an
diesem zum Ringraum hin zur Anlage kommt. Der
Steuerdruckraum im hülsenförmigen Abschnitt des Einsatzteils
ist über wenigstens eine Öffnung im Einsatzteil mit dem
Ringraum verbunden. Im Ventilkörper ist eine zumindest im
wesentlichen in dessen Längserstreckung verlaufende, den
Druckraum mit einem Anschluß der Kraftstoffhochdruckquelle
am Kraftstoffeinspritzventil verbindende Zulaufbohrung
vorgesehen. Der Ringraum ist über eine im Ventilkörper
vorgesehene Verbindungsbohrung mit der Zulaufbohrung
verbunden. Die Verbindungsbohrung verläuft etwa rechtwinklig
oder unter einem spitzen Winkel zur Zulaufbohrung geneigt
und mündet an der Mantelfläche des Ringraums. Die
Verbindungsbohrung schneidet die Zulaufbohrung in einem
Bereich, der auf Höhe des Ringraums liegt. An der
Verschneidung der Verbindungsbohrung und der Zulaufbohrung
treten im Ventilkörper bedingt durch den im Ringraum und den
Bohrungen herrschenden hohen Druck und die Verspannung des
Einsatzteils mit dem Ventilkörper sehr hohe mechanische
Spannungen auf. Um eine ausreichende Dauerhaltbarkeit des
Ventilkörpers zu erreichen, muß der Kraftstoffdruck begrenzt
werden und/oder es muss ein teurer Werkstoff mit hoher
Festigkeit verwendet werden. Um aktuelle und zukünftige
Abgasgrenzwerte einhalten zu können, wird jedoch angestrebt,
den Kraftstoffdruck weiter zu erhöhen.
Das erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzventil mit den
Merkmalen gemäß Anspruch 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß
die mechanischen Spannungen im Ventilkörper an der
Verschneidung der Verbindungsbohrung und der Zulaufbohrung
verringert sind und dadurch der Kraftstoffdruck erhöht
und/oder kostengünstigere Werkstoffe mit geringerer
Festigkeit verwendet werden können und dennoch eine
ausreichende Dauerhaltbarkeit des Ventilkörpers
sichergestellt ist.
In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Kraftstoffeinspritzventils angegeben. Die Ausbildung gemäß
Anspruch 2 ermöglicht eine flache Anordnung der
Verbindungsbohrung mit geringer Neigung zur Zulaufbohrung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein Kraftstoffeinspritzventil
in einem Längsschnitt und Fig. 2 einen in Fig. 1 mit II
bezeichneten Ausschnitt des Kraftstoffeinspritzventils in
vergrößerter Darstellung.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Kraftstoffeinspritzventil für
Brennkraftmaschinen, vorzugsweise selbstzündende
Brennkraftmaschinen, dargestellt, das insbesondere ein
Bestandteil eines Speicherkraftstoffeinspritzsystems ist.
Das Speicherkraftstoffeinspritzsystem weist eine
Hochdruckpumpe auf, durch die Kraftstoff in einen Speicher
in Form eines Rails gefördert wird, von dem Leitungen zu an
den Zylindern der Brennkraftmaschine angeordneten
Kraftstoffeinspritzventilen abführen. Der Speicher bildet
dabei eine Kraftstoffhochdruckquelle, mit der das
Kraftstoffeinspritzventil verbunden ist.
Das Kraftstoffeinspritzventil weist einen näherungsweise
zylinderförmigen Ventilkörper 10 auf, der vorzugsweise aus
Stahl besteht. Gegen den Ventilkörper 10 ist an einem Ende
ein Ventilgehäuseteil 12 mittels einer Spannmutter 14
verspannt, wobei das Ventilgehäuseteil 12 und die
Spannmutter 14 vorzugsweise ebenfalls aus Stahl bestehen. Im
Ventilkörper 10 ist eine zumindest annähernd koaxial zur
Längsachse 11 des Ventilkörpers verlaufende Bohrung 16
ausgebildet und im Ventilgehäuseteil 12 ist eine zumindest
annähernd koaxial zur Bohrung 16 verlaufende Bohrung 18
ausgebildet, deren Durchmesser kleiner ist als der der
Bohrung 16 im Ventilkörper 10. In der Bohrung 18 des
Ventilgehäuseteils 12 ist ein kolbenförmiges
Einspritzventilglied 20 axial verschiebbar angeordnet. Die
Bohrung 18 im Ventilgehäuseteil 12 weist eine radiale
Erweiterung auf, durch die ein Druckraum 22 gebildet ist.
Das Einspritzventilglied 20 ist im Durchmesser gestuft
ausgebildet und geht im Bereich des Druckraums 22 in einen
kleineren Durchmesser über, wodurch im Druckraum 22 eine
Druckschulter 24 am Einspritzventilglied 20 gebildet ist.
Das Ventilgehäuseteil 12 weist an seinem dem Brennraum des
Zylinders der Brennkraftmaschine zugewandten Endbereich
wenigstens eine, vorzugsweise mehrere Einspritzöffnungen 26
auf. Das Einspritzventilglied 20 weist an seinem dem
Brennraum zugewandten Endbereich eine beispielsweise etwa
kegelförmige Dichtfläche 28 auf, die mit einem im
Ventilgehäuseteil 12 ausgebildeten Ventilsitz 30
zusammenwirkt. Im Ventilgehäuseteil 12 ist zwischen dem
ausgehend vom Druckraum 22 zum Brennraum hin angeordneten
Abschnitt der Bohrung 18 und dem Einspritzventilglied 20 ein
Ringraum 32 ausgebildet, der mit dem Druckraum 22 verbunden
ist, der wiederum wie nachfolgend noch näher erläutert wird
mit dem Speicher als Kraftstoffhochdruckquelle verbunden
ist. Durch den im Druckraum 22 herrschenden Druck wird auf
das Einspritzventilglied 20 über dessen Druckschulter 24
eine in Öffnungsrichtung 21 wirkende Kraft auf das
Einspritzventilglied 20 erzeugt. Das Einspritzventilglied 20
ist in seinem dem Brennraum abgewandten Endbereich mit dem
größeren Durchmesser in dem vom Druckraum 22 ausgehenden,
dem Brennraum abgewandten Abschnitt der Bohrung 18 im
Ventilgehäuseteil 12 dicht geführt.
Das dem Brennraum abgewandte Ende des Einspritzventilglieds
20 ragt in die Bohrung 16 des Ventilkörpers 10, die in ihrem
dem Ventilgehäuseteil 12 zugewandten Endabschnitt im
Durchmesser größer ausgebildet ist als die Bohrung 18 im
Ventilgehäuseteil 12. An dem in die Bohrung 16 ragenden Ende
des Ventilglieds 20 ist ein Federteller 34 angeordnet, der
einstückig mit dem Ventilglied 20 ausgebildet sein kann oder
als separates Teil mit diesem verbunden sein kann. Im
Endabschnitt der Bohrung 16 ist eine vorgespannte Druckfeder
35 angeordnet, die sich einerseits am Federteller 34 und
andererseits an einer durch einen Übergang der Bohrung 16 in
einen Abschnitt mit kleinerem Durchmesser gebildeten
Ringschulter 36 abstützt. Durch die Druckfeder 35 wird das
Einspritzventilglied 20 in seiner Schliessrichtung
beaufschlagt und mit seiner Dichtfläche 28 gegen den
Ventilsitz 30 gepresst.
In der Bohrung 16 des Ventilkörpers 10 ist eine Druckstange
38 verschiebbar geführt, die mit ihrem dem Brennraum
zugewandten Ende durch die Druckfeder 35 hindurchtritt und
mit ihrem Stirnende am Federteller 34 anliegt. Die Bohrung
16 des Ventilkörpers 10 vergrößert sich im Durchmesser zu
dem dem Brennraum abgewandten Ende des Ventilkörpers 10 hin
in mehreren Stufen. Am dem Brennraum abgewandten Ende des
Ventilkörpers 10 ist in diesen ein elektrisch gesteuertes
Ventil 40 eingesetzt, das ein Magnetventil oder ein
Piezoventil sein kann.
Vom dem Brennraum abgewandten Ende her ist in den
Ventilkörper 10 ein vorzugsweise aus Stahl bestehendes
Einsatzteil 42 eingesetzt, das einen hülsenförmigen
Abschnitt 43 aufweist, der in einem Bohrungsabschnitt 161
des Ventilkörpers 10 angeordnet ist. Der hülsenförmige
Abschnitt 43 kann in den Bohrungsabschnitt 161 eingepresst
sein. Das Einsatzteil 42 weist ausserdem einen im
Durchmesser gegenüber dem hülsenförmigen Abschnitt 43
größeren Flansch 44 auf, der in einem entsprechend im
Durchmesser größeren Bohrungsabschnitt 163 angeordnet ist.
Der Flansch 44 ist mit radialem Spiel im Bohrungsabschnitt
163 angeordnet. Zwischen den Bohrungsabschnitten 161 und 163
ist ein weiterer Bohrungsabschnitt 162 angeordnet, dessen
Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des
Bohrungsabschnitts 161, jedoch kleiner ist als der
Durchmesser des Bohrungsabschnitts 163. Am Übergang zwischen
den Bohrungsabschnitten 162 und 163 ist am Ventilkörper 10
eine vom Brennraum wegweisende Ringschulter 46 gebildet. Der
hülsenförmige Abschnitt 43 des Einsatzteils 42 weist eine
Bohrung 48 auf, die zumindest annähernd koaxial zur Bohrung
16 des Ventilkörpers 10 verläuft und in der der dem
Brennraum abgewandte Endbereich der Druckstange 38
verschiebbar angeordnet ist. Durch die Druckstange 38 wird
in der Bohrung 48 des hülsenfömigen Abschnitts 43 des
Einsatzteils 42 ein Steuerdruckraum 47 begrenzt.
Zwischen dem Außenmantel des hülsenförmigen Abschnitts 43
des Einsatzteils 42 und dem Bohrungsabschnitt 162 ist ein
Ringraum 49 gebildet. Im Ringraum 49 ist am Übergang zum
Bohrungsabschnitt 161 hin ein den hülsenförmigen Abschnitt
43 umgebender Dichtring 50 angeordnet. Der hülsenförmige
Abschnitt 43 des Einsatzteils 42 weist wenigstens eine
Öffnung 51 auf, durch die der Steuerdruckraum 47 mit dem
Ringraum 49 verbunden ist. Vom Steuerdruckraum 47 im
hülsenförmigen Abschnitt 43 des Einsatzteils 42 führt eine
im Durchmesser wesentlich kleinere Bohrung 52 durch den
Flansch 44 ab, deren Durchmesser zu der dem Abschnitt 43
abgewandten Seite am Flansch 44 weiter verringert ist und zu
deren Mündung am Flansch 44 hin erweitert ist,
beispielsweise mit einer etwa konischen Anschrägung 53. In
den Bohrungsabschnitt 163 ist auf der dem Brennraum
abgewandten Seite des Flansches 44 des Einsatzteils 42 ein
vorzugsweise aus Stahl bestehendes Halteelement 55
eingesetzt, insbesondere eingeschraubt, wobei der
Bohrungsabschnitt 163 an seinem dem Flansch 44 abgewandten
Endbereich ein Innengewinde aufweist und das Halteelement 55
ein Außengewinde aufweist. Das Halteelement 55 greift am
Flansch 44 an und presst diesen gegen die Ringschulter 46
des Ventilkörpers 10.
Das Halteelement 55 weist eine Bohrung 56 auf, die zumindest
annähernd koaxial zu den Bohrungen 48,52 des Einsatzteils 42
angeordnet ist und durch die ein Ankerbolzen 57 eines
Magnetankers des Magnetventils 40 hindurchtritt. Der
Magnetanker weist ausserdem eine Ankerplatte 58 auf, die im
Durchmesser größer ist als der Ankerbolzen 57 und die auf
der dem Einsatzteil 42 gegenüberliegenden Seite des
Magnetankers angeordnet ist. Am dem Einsatzteil 42
zugewandten Stirnende des Ankerbolzens 57 ist ein
Schließglied in Form einer Kugel 59 befestigt, die mit der
Mündung der Bohrung 52 und der Anschrägung 53 am Flansch 44
des Einsatzteils 42 als Ventilsitz zusammenwirkt. Der
Magnetanker wird durch eine vorgespannte Druckfeder 60 mit
der Kugel 59 gegen den Ventilsitz 53 gepresst. Das
Magnetventil 40 weist ausserdem einen Elektromagneten 61
auf, durch den bei Stromfluß durch diesen ein Magnetfeld
erzeugt wird, durch das die Ankerplatte 58 des Magnetankers
gegen die Kraft der Druckfeder 60 angezogen wird, so dass
die Kugel 59 vom Ventilsitz 53 abhebt und die Öffnung 52
freigibt, wodurch der Steuerdruckraum 47 mit einem
Entlastungsraum verbunden wird.
Im Ventilkörper 10 ist eine Zulaufbohrung 70 vorgesehen, die
zumindest im wesentlichen in Richtung der Längsachse 11 des
Ventilkörpers 10 verläuft. Die Zulaufbohrung 70 des
Ventilkörpers 10 setzt sich in einer im Ventilgehäuseteil 12
vorgesehenen Zulaufbohrung 71 fort, die in den Druckraum 22
mündet. Die Zulaufbohrung 70 des Ventilkörpers 10 ist mit
einem Anschluß 72 verbunden, in dem die vom Speicher zum
Kraftstoffeinspritzventil führende Leitung mündet, durch die
Kraftstoff unter Hochdruck zugeführt wird. Der Anschluß 72
ist in Fig. 1 in die Zeichenebene versetzt dargestellt und
ist tatsächlich in Umfangsrichtung zur Zulaufbohrung 70
versetzt angeordnet und über eine kurze, etwa tangential zur
Längsachse 11 des Ventilkörpers 10 verlaufende Stichbohrung
mit der Zulaufbohrung 70 verbunden. Von der Zulaufbohrung 70
führt im Ventilkörper 10 eine Verbindungsbohrung 74 ab,
durch die der Steuerdruckraum 47 mit der
Kraftstoffhochdruckquelle in Form des Speichers verbunden
ist.
An der Ringschulter 46 des Ventilkörpers 10 ist wie in Fig.
2 dargestellt ein erhöhter Ringsteg 76 ausgebildet, an dem
der Flansch 44 des Einsatzteils 42 in Richtung der
Längsachse 11 des Ventilkörpers 10 zur Anlage kommt. Radial
innerhalb des Ringstegs 76 ist die Ringschulter 46 somit
vertieft ausgebildet, so daß zwischen dieser und dem Flansch
44 des Einsatzteils 42 ein axialer Spalt verbleibt, der mit
dem Ringraum 49 verbunden ist.
Die Verbindungsbohrung 74 weist einen kleineren Durchmesser
auf als die Zulaufbohrung 70. Die Zulaufbohrung 70 verläuft
wie in Fig. 1 dargestellt vom Brennraum weg zur Längsachse
11 des Ventilkörpers 10 derart geneigt, daß sich die
Zulaufbohrung 70 dem Außenmantel des Ventilkörpers 10
annähert. Die Verbindungsbohrung 74 schneidet die
Zulaufbohrung 70 in Richtung der Längsachse 11 des
Ventilkörpers 10 betrachtet auf Höhe des Bohrungsabschnitts
161 und damit versetzt zum Bohrungsabschnitt 162, in dem der
Ringraum 49 gebildet ist. Die Verbindungsbohrung 74 verläuft
mit gegensinniger Neigung wie die Zulaufbohrung 70, das
heisst, dass die Verbindungsbohrung 74 vom Brennraum weg
derart zur Längsachse 11 des Ventilkörpers 10 geneigt
verläuft, daß diese sich vom Außenmantel des Ventilkörpers
10 entfernt. Die Verbindungsbohrung 74 schneidet somit die
Zulaufbohrung 70 unter einem stumpfen Winkel α. Der Winkel α
beträgt beispielsweise zwischen 120° und 160°. Die
Verbindungsbohrung 74 mündet an der Ringschulter 46 des
Ventilkörpers 10 innerhalb des Ringstegs 76. Der
Steuerdruckraum 47 ist somit durch die Öffnung 51, den
Ringraum 49, den axialen Spalt zwischen dem Flansch 44 und
der Ringschulter 46 sowie die Verbindungsbohrung 74 mit der
Zulaufbohrung 70 verbunden und damit mit dem Speicher als
Kraftstoffhochdruckquelle. Der Übergang von der
Zulaufbohrung 70 in die Verbindungsbohrung 74 ist
vorzugsweise entgratet und gerundet, was von der
Zulaufbohrung 70 her einfach mit einem mechanischen Werkzeug
zu erreichen ist.
Im Ringraum 49 herrscht der von der
Kraftstoffhochdruckquelle erzeugte Hochdruck, der zu einer
hohen mechanischen Belastung des Ventilkörpers 10 im Bereich
des Bohrungsabschnitts 162 führt. Darüberhinaus wird der
Ventilkörper 10 auch durch die Vorspannung belastet, mit der
das Einsatzteil 42 durch das Halteelement 55 gegen den
Rinsteg 76 an der Ringschulter 46 gepresst wird. Im Bereich
des Bohrungsabschnitts 161 herrscht kein Hochdruck, da der
Bohrungsabschnitt 161 vom Ringraum 49 durch den
hülsenförmigen Abschnitt 43 des Einsatzteils 42 und den
Dichtring 50 getrennt ist. In dem Bereich, in dem die
Verschneidung der Verbindungsbohrung 74 und der
Zulaufbohrung 70 angeordnet ist, herrscht somit kein
Hochdruck und die mechanische Belastung des Ventilkörpers 10
ist geringer als im Bereich des Ringraums 49.
Nachfolgend wird die Funktion des erfindungsgemäßen
Kraftstoffeinspritzventils erläutert. Wenn das
Kraftstoffeinspritzventil geschlossen gehalten werden soll,
so ist das Steuerventil 40 stromlos, so dass durch die
Druckfeder 60 die Kugel 59 gegen den Ventilsitz 53 gepresst
wird und der Steuerdruckraum 47 vom Entlastungsraum getrennt
ist. Im Steuerdruckraum 47 herrscht der von der
Kraftstoffhochdruckquelle erzeugte Hochdruck, der auf die
Druckstange 38 wirkt, die wiederum über den Federteller 34
das Einspritzventilglied 20 in seiner Schliessrichtung
beaufschlagt. Die durch die Druckstange 38 und die
Druckfeder 35 auf das Einspritzventilglied 20 in
Schliessrichtung ausgeübte Kraft ist größer als die auf das
Einspritzventilglied 20 über dessen Druckschulter 24 vom
unter Hochdruck stehenden Kraftstoff in Öffnungsrichtung 21
ausgeübte Kraft, so daß die Einspritzöffnungen 26
verschlossen sind und kein Kraftstoff in den Brennraum
eingespritzt wird.
Zum Öffnen des Kraftstoffeinspritzventils wird das
Steuerventil 40 bestromt, wodurch durch dessen
Elektromagneten 61 die Ankerplatte 58 des Magnetankers
angezogen wird und die Kugel 59 vom Ventilsitz 53 abhebt und
die Bohrung 52 freigibt. Somit ist der Steuerdruckraum 47
mit dem Entlastungsraum verbunden, der beispielsweise ein
Kraftstoffvorratsbehälter sein kann, und aus dem
Steuerdruckraum 47 kann Kraftstoff in den Entlastungsraum
abfliessen. Durch die im Durchmesser kleine Bohrung 52 ist
eine Drosselung erreicht, so daß die aus dem Steuerdruckraum
47 abfliessende Kraftstoffmenge gering bleibt. Durch die
Verbindung des Steuerdruckraums 47 mit dem Entlastungsraum
sinkt der Druck im Steuerdruckraum 47 unter den von der
Kraftstoffhochdruckquelle zugeführten Hochdruck ab. Der von
der Kraftstoffhochdruckquelle zugeführte Hochdruck wirkt auf
die Druckschulter 24 des Einspritzventilglieds 20 und
erzeugt eine auf das Einspritzventilglied 20 in dessen
Öffnungsrichtung 21 wirkende Kraft, die größer ist als die
Summe der von der Druckfeder 35 und der durch den im
Steuerdruckraum 47 herrschenden Druck über die Druckstange
38 wirkenden Kraft, so dass das Einspritzventilglied 20 in
Öffnungsrichtung 21 bewegt wird. Durch die
Einspritzöffnungen 26 erfolgt dabei die
Kraftstoffeinspritzung in den Brennraum. Zum Schliessen des
Kraftstoffeinspritzventils wird das Steuerventil 40 wieder
stromlos geschaltet, so daß der Steuerdruckraum 47 vom
Entlastungsraum getrennt ist und der Druck im
Steuerdruckraum 47 auf den von der Kraftstoffhochdruckquelle
zugeführten Hochdruck ansteigt und über die Druckstange 38
das Einspritzventilglied 20 in Schliessrichtung bewegt.
Claims (4)
1. Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen,
insbesondere als Bestandteil eines
Speicherkraftstoffeinspritzsystems, mit einem Ventilkörper
(10), mit einem axial verschiebbar geführten
Einspritzventilglied (20), durch das wenigstens eine
Einspritzöffnung (26) gesteuert wird und das eine einen
Druckraum (22) begrenzende Druckschulter (24) aufweist,
wobei dem Druckraum (22) unter Druck stehender Kraftstoff
von einer Kraftstoffhochdruckquelle zugeführt wird, durch
den das Einspritzventilglied (20) entgegen einer
Schliesskraft zur Öffnung der wenigstens einen
Einspritzöffnung (26) von einem Ventilsitz (30) abhebbar
ist, mit einem die Bewegung des Einspritzventilglieds (20)
beeinflussenden elektrischen Steuerventil (40), das den in
einem Steuerdruckraum (47) herrschenden, das
Einspritzventilglied (20) zumindest mittelbar in dessen
Schliessrichtung beaufschlagenden Druck steuert, wobei der
Steuerdruckraum (47) mit der Kraftstoffhochdruckquelle
verbunden ist und durch das Steuerventil (40) zur Öffnung
der wenigstens einen Einspritzöffnung (26) mit einem
Entlastungsraum verbindbar ist, wobei der Steuerdruckraum
(47) in einem hülsenförmigen Abschnitt (43) eines in den
Ventilkörper (10) eingesetzten Einsatzteils (42) durch ein
auf das Einspritzventilglied (20) wirkendes Zwischenglied
(38) begrenzt ist, wobei zwischen dem hülsenförmigen
Abschnitt (43) des Einsatzteils (42) und dem Ventilkörper
(10) ein Ringraum (49) gebildet ist, wobei das Einsatzteil
(42) einen Flansch (44) aufweist, mit dem es in Richtung der
Längsachse (11) des Ventilkörpers (10) an diesem zur Anlage
kommt, wobei der Steuerdruckraum (47) über wenigstens eine
Öffnung (51) im Einsatzteil (42) mit dem Ringraum (49)
verbunden ist, wobei im Ventilkörper (10) eine zumindest
näherungsweise entlang der Längsachse (11) des Ventilkörpers
(10) verlaufende Zulaufbohrung (70) vorgesehen ist, die den
Druckraum (22) mit einem Anschluß (72) der
Kraftstoffhochdruckquelle am Kraftstoffeinspritzventil
verbindet, und wobei der Ringraum (49) über eine im
Ventilkörper (10) vorgesehene Verbindungsbohrung (74) mit
der Zulaufbohrung (70) verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindungsbohrung (74) die
Zulaufbohrung (70) unter einem stumpfen Winkel (α) in einem
Bereich schneidet, der zum Ringraum (49) in Richtung der
Längsachse (11) des Ventilkörpers (10) versetzt ist.
2. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (10) eine Bohrung (16)
mit einem Bohrungsabschnitt (163) aufweist, in dem der
Flansch (44) des Einsatzteils (42) angeordnet ist, und mit
einem im Durchmesser kleineren Bohrungsabschnitt (162), in
dem der hülsenförmige Abschnitt (43) des Einsatzteils (42)
angeordnet und der Ringraum (49) gebildet ist, daß am
Übergang der Bohrungsabschnitte (162, 163) eine in Richtung
der Längsachse (11) des Ventilkörpers (10) weisende
Ringschulter (46) gebildet ist, an der ein erhöhter Ringsteg
(76) angeordnet ist, an dem der Flansch (44) des
Einsatzteils (42) anliegt und dass die Verbindungsbohrung
(74) an der Ringschulter (46) innerhalb des Ringstegs (76)
mündet und über einen zwischen dem Flansch (44) und der
Ringschulter (46) vorhandenen Axialspalt mit dem Ringraum
(49) verbunden ist.
3. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsbohrung (74) einen
kleineren Durchmesser aufweist als die Zulaufbohrung (70).
4. Kraftstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von der
Zulaufbohrung (70) in die Verbindungsbohrung (74) gerundet
ist.
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