DE10016381A1 - Overhead-Projektor mit Flächenlichtquelle - Google Patents
Overhead-Projektor mit FlächenlichtquelleInfo
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Abstract
Bei einer Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren umfasst die Beleuchtungseinrichtung eine Vielzahl von Lichtquellen, z B. Leuchtdioden, welche in einer Fläche angeordnet sind. Tritt das der Lichtquellen unter einem weiten Öffnungswinkel (> 6 DEG ) aus, muss vor jeder LED eine Sammellinse angeordnet sein (Integrator), um das Licht zu parallelisieren. Tritt das der Lichtquellen unter einem kleinen Öffnungswinkel (< 6 DEG ) aus, wird nur eine Linse vor der Gesamtheit der LEDs angeordnet. Die Linse kann als Fresnel-Linse ausgebildet sein. Als LESs können anorganische oder organische Leuchtdioden verwendet werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung für einen Overhead Projektor
(Arbeitsprojektor) und einen Overhead Projektor.
Overhead Projektoren dienen der vergrößerten Abbildung von Bildern und Texten, die
auf einer durchsichtigen Folie oder ähnlichem aufgebracht sind, auf einer Wand, so daß
diese Bilder und Texte von einer Vielzahl von Personen z. B. während eines Vortrags
betrachtet werden können.
Ein Overhead Projektor besteht üblicherweise aus einer Lichtquelle, die unterhalb einer
durchsichtigen Fläche angeordnet ist, auf der die Folie aufgelegt wird. Die Folie wird
dann mittels einer Abbildungsoptik, die mittels eines Haltearms oberhalb der Folie
gehalten wird, auf eine Leinwand oder dergleichen abgebildet. Es sind normalerweise
Justiermöglichkeiten an der Abbildungsoptik und am Haltearm vorgesehen, um eine
scharfe Abbildung zu erzielen.
Die Abbildungsoptik besteht gewöhnlich aus einer Sammellinse (Objektiv) und einem
Planspiegel. Der Strahlengang wird mittels des Planspiegels aus der Vertikalen in die
Horizontale gelenkt. Unterhalb einer durchsichtigen Fläche (Folienablage) befindet sich
eine Kondensoranordnung. Diese besteht gewöhnlich aus einer Sammellinse, die über
einer Lampe mit Reflektor angeordnet ist und aus zwei Fresnel-Linsen, die über der
Sammellinse angeordnet sind (Beleuchtungsstrahlengang). Diese Anordnung dient zum
Sammeln und Parallelisieren des Lichtes.
Der optische Strahlengang besteht also aus zwei Teilstrahlengängen. Im
Beleuchtungsstrahlengang wird die Lichtquelle mittels eines Kondensors in das Objektiv
abgebildet. Im Abbildungsstrahlengang wird die Folienvorlage mit dem Objektiv und
dem Umlenkspiegel auf eine Leinwand abgebildet.
Diese herkömmlichen Overhead Projektoren weisen eine Reihe von Nachteilen auf.
Durch die Anordnung der Lichtquelle und ihrer Versorgung unterhalb der Auflagefläche
für die Folie wird der Projektor hoch. Außerdem ist die Abbildungsoptik oberhalb der
Auflagefläche besonders bei Vorträgen oft störend.
Es ist bekannt, die Lichtquelle an dem Haltearm anzubringen und die Folie auf einen
Spiegel aufzulegen. Dann wird die Strahlung aus der Lichtquelle an dem Spiegel
reflektiert und der Projektor hat erheblich geringere Ausmaße. Bei dieser Anordnung
wird der Haltearm mit der Abbildungsoptik und der Lichtquelle groß und stört den
Vortragenden beim Auflegen der Folien oder dergleichen sogar noch mehr.
Es ist weiterhin bekannt, Leuchtdioden als Anzeigeelemente auf Leiterplatten zu
verwenden. Diese dienten jedoch nur zum Anzeigen von Informationen, nicht jedoch zur
Beleuchtung.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen leichten Projektor mit geringen Ausmaßen und eine
Beleuchtungseinrichtung für Projektoren zu schaffen, bei dem die oben angeführten
Mängel behoben werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Beleuchtungseinrichtung
eine Vielzahl von Lichtquellen umfasst, welche in einer Fläche angeordnet sind. Diese
Lichtquellen sind vorzugsweise von Leuchtdioden gebildet.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Licht aus den Lichtquellen unter einem
weiten Öffnungswinkel (<6°) ausstrahlbar. Dann ist vorzugsweise vor jeder Lichtquelle
eine Sammellinse angeordnet, mit der das Licht in ein im wesentlichen paralleles
Lichtbündel gebündelt wird. Dieser Verband von Sammellinsen, Integrator genannt, kann
in klassischer Form aus kleinen Glas-Linsen (Finkaugen) oder alternativ aus Fresnel-
Linsenstücken bestehen. Sowie die Glaslinsen als auch die Fresnel-Linsenstücke können
ebenfalls aus einem Stück in Form einer Scheibe angeordnet sein und werden unmittelbar
vor der Flächenlichtquelle angebracht.
Als Leuchtdioden sind sowohl anorganische als auch organische Leuchtdioden geeignet.
Bei LEDs mit kleinem Öffnungswinkel (<6°) kann das Fresnel-Linsen-Array (Integrator)
entfallen. Bei der erfindungsgemäßen Lösung besteht der Kondensator dann nur noch aus
einer Fresnel-Linse.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Overhead Projektors ist der Abstand
zwischen Lichtquelle und Abbildungsoptik vergrößert. Um trotzdem bei gleichem
Abstand zwischen Projektor und Leinwand eine scharfe Abbildung zu erreichen kann die
Abbildungsoptik aus Objektivlinse und Spiegel durch eine Kombination aus Streu- und
Sammellinse ersetzt werden. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung besteht die Abbildungsoptik aus einem Planspiegel, einer Konkav-Linse und
einer dahinter angeordneten Konvex-Linse.
In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung ist der Spiegel gekrümmt und ersetzt
somit die konvexe Linse. Dann besteht die Abbildungsoptik aus einem gekrümmten
Spiegel und einer Sammellinse.
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Overhead
Projektors für LEDs mit kleinem Öffnungswinkel,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Overhead
Projektors mit Integrator (Fresnel-Linsen-Array);
Fig. 3 ein Vergleich der optischen Strahlengänge eines Overhead Projektors, der
den Stand der Technik entspricht und eines erfindungsgemäßen Overhead
Projektors mit verlängertem Abstand zwischen Folie und Objektiv,
Fig. 4 die graphische Darstellung des Zusammenhangs zwischen dem Abstand
Objekt-Bild und der Vergrößerung sowie des Zusammenhangs zwischen
dem Abstand Objektiv-Objekt und der Vergrößerung,
Fig. 5 den Aufbau einer Leuchtdiode.
Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungsbeispiele eines Overhead Projektors. Mit 10 ein
Overhead Projektor bezeichnet. Der Overhead Projektor 10 umfasst ein Gehäuse 12, in
dem ein LED-Array 14 angeordnet ist. Die einzelnen LEDs 16 sind in einer Ebene auf
einer Platine 18 angeordnet. Unterhalb der Platine ist Platz 20 für die Versorgung und
Steuerungselektronik für die LEDs. In einem (nicht dargestellten) Ausführungsbeispiel
kann durch Umbauung der Platine 18 auf Platz 20 gänzlich verzichtet werden. Dadurch
wird der Projektor 10 noch kleiner.
Im oberen Teil des Gehäuses 12 ist eine Fresnel-Linse 22 angeordnet. Die Fresnel-Linse
dient als Kondensor und bildet das LED-Array auf eine Objektivlinse 24 ab. Der Abstand
- in Fig. 1 und 2 mit i bezeichnet - zwischen Fresnel-Linse und LED-Array wird von der
Abstrahlcharakteristik der LEDs bestimmt.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist über jeder LED eine eigene Linse
angebracht (Integrator 80), die das Licht in die Fresnel-Linse 22 parallel führt. Der
Integrator 80 kann aus Fresnel-Linsen oder Glas-Linsen ausgebaut sein. Er kann aus
einzelnen Linsen oder aus einem Glaskörper mit allen Linsen bestehen, wobei die Zahl
der Linsen gleich der Zahl der LEDs ist. Durch den Integrator 80 kann die Effizienz der
Beleuchtungseinrichtung erheblich gesteigert werden. Die Verwendung eines Integrators
ist aber auch bei lichtstarken Lichtquellen von Vorteil, da dann die Leistungsfähigkeit
des gesamten Gerätes erhöht wird.
Die Objektivlinse 24 besteht in den vorliegenden Ausführungsbeispielen aus einer
Sammellinse. Es können aber auch mehrere Linsen vorgesehen sein, um zum Beispiel
Abbildungsfehler zu korrigieren. Die Objektivlinse ist in einem offenen Gehäuse 26
angeordnet, welches an einem Haltearm gehalten ist. Der Haltearm besteht aus einem
horizontalen Teil 28 und einem senkrechten Teil 30.
Der obere Teil 32 des Gehäuses 12 ist lichtdurchlässig ausgebildet. Er besteht aus Glas
oder Plexiglas. Auf dem Teil 32 wird die Folie 34 oder der Gegenstand abgelegt, der auf
die Leinwand abgebildet werden soll. Die Folie 34 wird mittels des Objektivs 24 und
eines entsprechend angekippten Umlenkspiegels 36 auf eine Leinwand (nicht dargestellt)
abgebildet, welche in der Bildebene des Objektivs 24 angeordnet ist. In den vorliegenden
Ausführungsbeispielen ist der Umlenkspiegel 36 als Planspiegel ausgeführt.
Die Linsenkrümmung der Objektivlinse 24 richtet sich nach dem Abstand a zwischen
Objektiv 24 und Folie, sowie nach dem Abstand zwischen Overhead Projektor und
Leinwand. Letzterer ist üblicherweise immer gleich und liegt in der Größenordnung von
einigen Metern.
In Fig. 3a ist der Abbildungs-Strahlengang für ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt. Ein mit 40 bezeichnetes Objekt wird mittels einer Bikonkavlinse 42 in eine
Bildebene 44 abgebildet. Die Linse 42 befindet sich in einem Abstand a von ca. 40 cm
vom Objekt 40. Die Brennweite f der Linse 42 beträgt ebenfalls etwa 40 cm.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel (Fig. 3b) ist der Abstand a zwischen dem Objekt
50 (Folienvorlage) und dem Objektiv 52 gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 3a vergrößert. Der Gesamtabstand zwischen Objekt 40 bzw. 50 und der Bildebene 44
bzw. 54 bleibt jedoch der gleiche. Lediglich der Knickpunkt 60 des Strahlengangs liegt
an einer anderen Stelle als der Knickpunkt 46 des ersten Strahlengangs. Das Objektiv 52
besteht aus einer Sammellinse 56 und einer Streulinse 58. Die Sammellinse 56 hat eine
Brennweite f von etwa 28 cm. Die Streulinse 58 hat eine Brennweite f von etwa (-23) cm.
Der Abstand zwischen den beiden Linsen 56 und 58 liegt bei 22 cm und ist fest. Der
Abstand des Objektivs 52 von der Vorlage 50 beträgt etwa 80 cm. Dadurch, daß die
Abbildungsoptik 52 sich in einem größeren Abstand a von der Vorlage 50 befindet, wird
ein Abschatten der Darstellung auf der Leinwand durch den Vortragenden verhindert.
Außerdem wird der Vortragende nicht mehr durch die Strahlung geblendet.
In einer alternativen Lösung des in Fig. 3b dargestellten Ausführungsbeispiels wird ein
gekrümmter Umlenkspiegel statt des Planspiegels 36 verwendet, wodurch die Streulinse
58 entfallen kann.
Man erhält trotz der unterschiedlichen geometrischen Abmessungen bei dem in Fig. 3b
dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel einen fast gleich bleibenden Vergrößerungs-
Abstands-Zusammenhang. Dies ist in Fig. 4 dargestellt.
In Fig. 4 ist auf der horizontalen Achse die Vergrößerung dargestellt. Ein typischer Wert
für eine Vergrößerung liegt bei 10. Die durchgezogene Linie 62 zeigt den gesamten
Abstand zwischen der Folienvorlage 50 und dem Bild 54 bei einer Anordnung nach dem
in Fig. 3b dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei Linsen. Die Skala (links in Fig. 4)
reicht von etwa 300 cm bis etwa 700 cm. Die durchgezogene Linie 64 zeigt den gleichen
Zusammenhang zwischen Gesamtabstand und Vergrößerung bei einer Anordnung nach
dem in Fig. 3a dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer Linse. Man erkennt, daß die
Verwendung von zwei Linsen keinen wesentlichen Unterschied bewirkt.
Die gestrichelten Linien 66 und 68 in Fig. 4 zeigen den Abstand zwischen Objektiv 42
bzw. 52 und Folie 40 bzw. 50 in Abhängigkeit von der Vergrößerung. Die Skala ist in
Fig. 4 rechts angezeigt und reicht von Null bis 100 cm. Die Linie 68 zeigt den
Zusammenhang bei Verwendung von zwei Linsen entsprechend dem in Fig. 3b
dargestellten Ausführungsbeispiel. Die Linie 66 zeigt den Zusammenhang bei
Verwendung von einer Linse entsprechend dem in Fig. 2a dargestellten
Ausführungsbeispiel. Man erkennt, daß auch bei einem größeren Abstand zur ersten
Linse ein flacher Verlauf erreicht wird.
Durch die Verwendung von LEDs wird die Folie 34 gleichmäßig beleuchtet. Eine LED,
wie sie in dem Array 14 verwendet wird, ist in Fig. 5 schematisch dargestellt. Auf einem
Grundkontakt 70 ist eine p-dotierte Halbleiterschicht 72 und darauf eine n-dotierte
Halbleiterschicht 74 aufgebracht. Das Licht entsteht am Übergang 78 und tritt durch den
dünnen Deckkontakt 76 aus. Der Vorteil bei der Verwendung derartiger anorganischer
LEDs liegt in der hohen Quantenausbeute. Durch den hohen Brechungsindex wird aber
bei den meisten LEDs wenig Licht ausgekoppelt. Vorteilhafterweise werden daher
Hochleistungs-LEDs eingesetzt, die eine hohe Leistungseffizienz haben, durch
Rückflächenverspiegelung, den Einsatz von niedrigem Brechungsindex, Heterostrukturen
und die Ausnutzung von Interferenzen. In einem anderen Ausführungsbeispiel der
Erfindung werden organische Leuchtdioden (OLED) eingesetzt, die einen
Brechungsindex von nur ca. 1,5 haben, was eine höhere Auskopplung des erzeugten
Lichtes gestattet.
Claims (15)
1. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10), dadurch gekennzeichnet,
daß die Beleuchtungseinrichtung eine Vielzahl von Lichtquellen (16) umfasst,
welche in einer Fläche angeordnet sind.
2. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lichtquellen (16) von Leuchtdioden gebildet sind.
3. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Licht aus den Lichtquellen (16) unter einem
weiten Öffnungswinkel ausstrahlbar ist und vor jeder Lichtquelle eine Sammellinse
(80) angeordnet ist.
4. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vielzahl der Sammellinsen in einem Bauteil
("Integrator") integriert sind.
5. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Linsen in einem geringen Abstand zu den LEDs
angeordnet sind, der eine Funktion der Abstrahlcharakteristik der LEDs ist.
6. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Integrator von einem Fresnel-Linsenarray (80) gebildet
ist.
7. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Licht aus den Lichtquellen (16) unter einem
geringen Öffnungswinkel ausstrahlbar ist und vor der Gesamtheit der Lichtquellen
(16) eine Linse (22) angeordnet ist.
8. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Linse (22) als Fresnel-Linse ausgebildet ist.
9. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach einem der Ansprüche
2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtdioden (16) anorganische
Leuchtdioden sind.
10. Beleuchtungseinrichtung für Overhead Projektoren (10) nach einem der Ansprüche
2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtdioden (16) organische
Leuchtdioden sind.
11. Overhead Projektor (10), gekennzeichnet durch eine Beleuchtungseinrichtung
nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
12. Overhead Projektor (10) nach Anspruch 11, bei welchem ein Objekt mittels einer
Abbildungsoptik in eine Bildebene abbildbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abbildungsoptik aus einer Kombination aus Streu- und Sammellinsen und
einem Planspiegel besteht.
13. Overhead Projektor (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abbildungsoptik aus einer Konkav-Linse (56), einer dahinter angeordneten
Bikonvex-Linse (58) und einem Planspiegel (36) besteht.
14. Overhead Projektor (10) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abbildungsoptik (52) einen gekrümmten Spiegel umfasst.
15. Overhead Projektor (10) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abbildungsoptik (52) aus einem gekrümmten Spiegel und einer konvexen Linse
besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000116381 DE10016381A1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Overhead-Projektor mit Flächenlichtquelle |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10016381A1 true DE10016381A1 (de) | 2001-10-04 |
Family
ID=7637340
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| DE2000116381 Ceased DE10016381A1 (de) | 2000-03-29 | 2000-03-29 | Overhead-Projektor mit Flächenlichtquelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10016381A1 (de) |
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- 2000-03-29 DE DE2000116381 patent/DE10016381A1/de not_active Ceased
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