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DE10016311C1 - Feldkochgeschirr - Google Patents

Feldkochgeschirr

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Publication number
DE10016311C1
DE10016311C1 DE2000116311 DE10016311A DE10016311C1 DE 10016311 C1 DE10016311 C1 DE 10016311C1 DE 2000116311 DE2000116311 DE 2000116311 DE 10016311 A DE10016311 A DE 10016311A DE 10016311 C1 DE10016311 C1 DE 10016311C1
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DE
Germany
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cooking
base plate
section
side walls
cookware
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE2000116311
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bundesministerium der Verteidigung
Federal Government of Germany
Original Assignee
Bundesministerium der Verteidigung
Federal Government of Germany
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Publication date
Application filed by Bundesministerium der Verteidigung, Federal Government of Germany filed Critical Bundesministerium der Verteidigung
Priority to DE2000116311 priority Critical patent/DE10016311C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10016311C1 publication Critical patent/DE10016311C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/20Ranges
    • F24B1/202Ranges specially adapted for travelling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J33/00Camp cooking devices without integral heating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Abstract

Das neue Feldkochgeschirr soll so ausgebildet sein, dass beim Kochen der Brennstoffbedarf niedrig und die Entdeckbarkeit gering ist. DOLLAR A Hierzu ist ein Feldkochgeschirr (1) mit folgenden Merkmalen vorgesehen: DOLLAR A a) das Feldkochgeschirr (1) umfasst ein Unterteil (10) und ein Kochteil (20), DOLLAR A b) das Unterteil (10) weist ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech (11) und sich rechtwinklig hiervon ertreckende Unterteilseitenwände (12) auf, DOLLAR A c) das Kochteil (20) weist ein etwa rechteckiges Kochteilgrundblech (21) und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Kochteilseitenwände (22) auf, DOLLAR A d) das Kochteilgrundblech (21) ist etwas größer als das Unterteilgrundblech (11) ausgebildet und das Kochteil (20) ist nach dem Schachtelprinzip auf das Unterteil (10) steckbar, wobei man die Transportstellung erhält, DOLLAR A e) das Kochteil (20) ist von der Größe her so ausgebildet, dass ein bis zwei Einpersonen-Fertiggerichte erhitzbar sind, DOLLAR A f) das Kochteil (20) und das Unterteil (10) sind so ausgebildet, dass in einer Kochstellung das Kochteil (20) mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderstehend auf das Unterteil (10) mit ebenfalls nach oben zeigender Öffnung stellbar ist, DOLLAR A g) das Kochteil (20) und/oder das Unterteil (10) sind in der Kochstellung im Bereich, wo das Kochteilgrundblech (21) auf den Unterteilseitenwänden (12) aufliegt, so ausgebildet, dass in der Kochstellung in den Innenraum des Unterteils (10) führende Belüftungsschlitze (30) mit einer Höhe von mehr als 2 mm vorliegen, DOLLAR A h) ...

Description

Die Erfindung betrifft ein Feldkochgeschirr für Soldaten und Trekkingreisende.
Ein bekanntes Feldkochgeschirr (hierzu liegt dem Anmelder kein druckschrift­ lich veröffentlichter Stand der Technik vor), wie es in der Bundeswehr verwen­ det wird, umfasst ein Unterteil und ein Kochteil. Das Unterteil weist ein Unter­ teilgrundblech und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Unterteilseitenwän­ de auf. Das Kochteil weist ein Kochteilgrundblech und sich rechtwinklig hier­ von erstreckende Kochteilseitenwände auf. Das Kochteilgrundblech ist etwas größer als das Unterteilgrundblech ausgebildet und das Kochteil ist nach dem Schachtelprinzip auf das Unterteil steckbar, wobei man die Transportstellung erhält. Sowohl in dem Kochteil als auch in dem Unterteil kann ein Gericht auf­ gewärmt oder Wasser gekocht werden. Hierzu kann man sich eines Lagerfeu­ ers bedienen oder eine Brennstoffflamme verwenden. Mit Nachteil ist ein La­ gerfeuer oder eine Brennstoffflamme leicht entdeckbar. Verwendet man eine Brennstoffflamme, ist mit einem höheren Brennstoffbedarf zu rechnen, weil bei windigem Wetter die Brennstoffflamme weggeblasen wird und somit die Wär­ meübertragung behindert ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Feldkochgeschirr so aus­ zubilden, dass weitgehend unauffällig und mit niedrigem Brennstoffbedarf ein Gericht aufgewärmt oder Wasser erhitzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspru­ ches 1 gelöst.
Die Vorteile der Erfindung resultieren daher, dass das Feldkochgeschirr ein besonders ausgebildetes Unterteil und Kochteil umfasst. Das Unterteil weist ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Unterteilseitenwände auf. Das Kochteil weist ein etwa rechtecki­ ges Kochteilgrundblech und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Kochteilseitenwände auf. Das Kochteilgrundblech ist etwas größer als das Un­ terteilgrundblech ausgebildet und das Kochteil ist nach dem Schachtelprinzip auf das Unterteil steckbar. Dabei erhält man die Transportstellung, in der sich das Kochteil und das Unterteil platzsparend verstauen lassen. Das Kochteil ist von der Größe her so ausgebildet, dass ein oder zwei Einpersonen-Fertigge­ richte erhitzbar sind. Fertiggerichte befinden sich in Verpackungen, die in der Draufsicht etwa rechteckig ausgebildet sind. Dieser Form ist das Kochteil an­ gepasst, da das Kochteilgrundblech ebenfalls etwa rechteckig ausgebildet ist. Wegen der Formanpassung genügt eine geringe Wassermenge in dem als Topf wirkenden Kochteil, um ein Fertiggericht im Wasserbad zu erhitzen. Das Koch­ teil und das Unterteil sind so ausgebildet, dass in einer Kochstellung das Kochteil mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderstehend auf das Unter­ teil mit ebenfalls nach oben zeigender Öffnung stellbar ist. Das Kochteil und oder das Unterteil sind in der Kochstellung im Bereich, wo das Kochteilgrund­ blech auf den Unterteilseitenwänden aufliegt, so ausgebildet, das in der Koch­ stellung in den Innenraum des Unterteils führende Belüftungsschlitze mit einer Höhe von mehr als 2 mm vorliegen. Die Unterteilseitenwände sind so hoch ausgebildet, das in der Kochstellung ein Kleinkocher in den Innenraum des Unterteils hineinstellbar ist. Beim Erhitzen eines Gerichtes oder von Wasser wirkt das Unterteil als Windschutz für die Flamme des Kleinkochers. Ferner wirkt das Unterteil als Sichtschutz. Für Soldaten ist dies wichtig, um unent­ deckt bleiben zu können. Die Belüftungsschlitze sorgen dafür, das den Flam­ men des Kleinkochers genügend Sauerstoff zugeführt wird. Darüber hinaus strömen die heißen Verbrennungsgase über die Belüftungsschlitze nach au­ ßen. Bei entsprechender Verteilung der Belüftungsschlitze erzielt man eine gleichmäßige Erhitzung des Kochteiles.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Belüftungsschlitze in der Kochstellung dadurch erhalten, das beim Kochteil die umlaufende Ecke zwi­ schen Kochteilgrundblech und Kochteilseitenwänden Eindrückabschnitte mit einer stärkeren Verformung oder Eindrückung in Richtung des Innenraumes des Kochteils aufweist.
Alternativ ist es ebenso möglich, die Belüftungsschlitze in der Kochstellung dadurch zu erhalten, indem beim Unterteil bezogen auf die Kochstellung der frei nach oben herausragende, umlaufende Rand abgesenkte Abschnitte auf­ grund weniger hoch ausgebildeter Bereiche der Unterteilseitenwände aufweist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei in den Zeichnungen darge­ stellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispieles eines Feldkochgeschirres;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des in Fig. 1 dargestellten Feldkochgeschir­ res, wobei der Schnittverlauf in Fig. 1 mit II-II gekennzeichnet ist;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispie­ les eines Feldkochgeschirres;
Fig. 4 einen Partialschnitt des in Fig. 3 dargestellten Feldkochgeschirres, wobei der Schnittverlauf in Fig. 3 mit IV-IV gekennzeichnet ist;
Fig. 5 einen weiteren Partialschnitt des in Fig. 3 dargestellten Feldkochge­ schirres, wobei anders als in den Fig. 3 und 4 die Transportstel­ lung illustriert ist.
Die perspektivische Darstellung nach Fig. 1 und die Schnittdarstellung nach Fig. 2 zeigen das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung. Zunächst umfasst das Feldkochgeschirr 1 ein Unterteil 10 und ein Kochteil 20. Eingehend auf das Unterteil 10, weist es ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech 11 und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Unterteilseitenwände 12 auf. Das Kochteil 20 ist ähnlich ausgebildet. Es weist ein etwa rechteckiges Kochteilgrundblech 21 und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Kochteilseitenwände 22 auf. Das Kochteilgrundblech 21 ist etwas größer als das Unterteilgrundblech 11 ausge­ bildet und das Kochteil 20 ist nach dem Schachtelprinzip auf das Unterteil 10 steckbar. Dadurch erhält man die Transportstellung.
Das Kochteil 20 ist von der Größe her so ausgebildet, das ein oder zwei Ein­ personen-Fertiggerichte erhitzbar sind. Dies kann beispielsweise in einem Wasserbad erfolgen, wobei die Fertiggerichte in ihrer Verpackung verbleiben. Das Kochteil 20 und das Unterteil 10 sind so ausgebildet, das in einer Koch­ stellung das Kochteil 20 mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderste­ hend auf das Unterteil 10 mit ebenfalls nach oben zeigender Öffnung stellbar ist. Das Kochteil 20 und/oder das Unterteil 10 sind in der Kochstellung im Be­ reich, wo das Kochteilgrundblech 21 auf den Unterteilseitenwänden 12 aufliegt, so ausgebildet, dass in der Kochstellung in den Innenraum des Unterteils 10 führende Belüftungsschlitze 30 mit einer Höhe von mehr als 2 mm vorliegen. Ferner sind die Unterteilseitenwände 12 so ausgebildet, dass in der Kochstel­ lung ein Kleinkocher 40 in den Innenraum des Unterteils 10 hineinstellbar ist. Dieser Sachzusammenhang ist am besten in Fig. 2 illustriert. Als Kleinkocher 40 dient ein nach oben hin offenes Behältnis, welches mit quaderförmigen E­ lementen aus Festbrennstoff 41 gefüllt ist. Ebenso sind die Flammen einge­ zeichnet, die von unten auf das Kochteilgrundblech 21 schlagen. In der Koch­ stellung dient das Unterteil 10 einerseits als Sichtschutz gegen Entdeckung und andererseits als Windschutz für die Flammen des Kleinkochers 40. Die Belüftungsschlitze 30 sorgen zunächst dafür, dass genügend Sauerstoff für die Verbrennung zur Verfügung steht.
Darüber hinaus entweicht die heiße Luft über die Belüftungsschlitze 30 nach außen. Bei entsprechender Verteilung der Belüftungsschlitze 30 erreicht man eine gleichmäßige Erwärmung.
In dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Belüftungsschlit­ ze 30 in der Kochstellung dadurch erhalten, das beim Kochteil 20 die umlau­ fende Ecke zwischen Kochteilgrundblech 21 und Kochteilseitenwänden 22 Eindrückabschnitte 23 mit einer stärkeren Verformung oder Eindrückung in Richtung des Innenraumes des Kochteils 20 aufweist. Dies illustriert am besten die Fig. 1, in der die Eindrückabschnitte 23 wie auch die Belüftungsschlitze 30 räumlich dargestellt sind.
Die perspektivische Darstellung nach Fig. 3, die Partialschnittdarstellung nach Fig. 4 und die Partialschnittdarstellung nach Fig. 5 betreffen das zwei­ te Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das zweite Ausführungsbeispiel weicht lediglich bezüglich der Ausbildung der Belüftungsschlitze 30 vom ersten Aus­ führungsbeispiel ab. Ansonsten sind für gleiche Bauteile und gleiche Elemente die gleichen Bezugszeichen verwendet. Beim zweiten Ausführungsbeispiel sind die Belüftungsschlitze 30 in der Kochstellung dadurch erhalten, das beim Unterteil 10 bezogen auf die Kochstellung der frei nach oben herausragende, umlaufende Rand abgesenkte Abschnitte 13 aufgrund weniger hoch ausgebil­ deter Bereiche der Bodenteilseitenwände 12 aufweist. Dieser Zusammenhang ist am besten in Fig. 3 dargestellt, wo die abgesenkten Abschnitte 13, die mit weniger hoch ausgebildeten Bereichen der Unterteilseitenwände 12 einherge­ hen, perspektivisch dargestellt sind.
Die Transportstellung illustriert Fig. 5, wobei das Kochteil 20 nach dem Schachtelprinzip auf das Unterteil 10 gesteckt ist.
Sowohl beim ersten Ausführungsbeispiel als auch beim zweiten Ausführungs­ beispiel ist das Kochteil 20 so ausgebildet, das es in der Kochstellung, also wenn es sich auf dem Unterteil 10 befindet, nicht verrutschen kann. Dies erhält man durch eine formflüssige Verbindung. Hierzu ist die Ecke zwischen Koch­ teilgrundblech 21 und den sich rechtwinklig hiervon erstreckenden Kochteilsei­ tenwänden 22 nach Art einer Sicke geringfügig eingedrückt. Bezogen auf das erste Ausführungsbeispiel illustriert Fig. 2 diesen Sachzusammenhang am besten. Bezogen auf das zweite Ausführungsbeispiel illustriert die Fig. 4 die­ sen Sachzusammenhang am besten.
Bezugszeichenliste
1
Feldkochgeschirr
10
Unterteil
11
Unterteilgrundblech
12
Unterteilseitenwände
13
abgesenkte Abschnitte
20
Kochteil
21
Kochteilgrundblech
22
Kochteilseitenwände
23
Eindrückabschnitte
30
Belüftungsschlitze
40
Kleinkocher
41
Festbrennstoff

Claims (3)

1. Feldkochgeschirr (1) mit folgenden Merkmalen:
  • a) das Feldkochgeschirr (1) umfasst ein Unterteil (10) und ein Koch­ teil (20),
  • b) das Unterteil (10) weist ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech (11) und sich rechtwinkelig hiervon erstreckende Unterteilseitenwände (12) auf,
  • c) das Kochteil (20) weist ein etwa rechteckiges Kochteilgrundblech (21) und sich rechtwinkelig hiervon erstreckende Kochteilseitenwände (22) auf,
  • d) das Kochteilgrundblech (21) ist etwas größer als das Unterteilgrund­ blech (11) ausgebildet und das Kochteil (20) ist nach dem Schachtel­ prinzip auf das Unterteil (10) steckbar, wobei man die Transportstellung erhält,
  • e) das Kochteil (20) ist von der Größe her so ausgebildet, dass ein oder zwei Einpersonen-Fertiggerichte erhitzbar sind,
  • f) das Kochteil (20) und das Unterteil (10) sind so ausgebildet, dass in ei­ ner Kochstellung das Kochteil (20) mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderstehend auf das Unterteil (10) mit ebenfalls nach oben zei­ gender Öffnung stellbar ist,
  • g) das Kochteil (20) und/oder das Unterteil (10) sind in der Kochstellung im Bereich, wo das Kochteilgrundblech (21) auf den Unterteilseiten­ wänden (12) aufliegt, so ausgebildet, dass in der Kochstellung in den Innenraum des Unterteils (10) führende Belüftungsschlitze (30) mit ei­ ner Höhe von mehr als 2 mm vorliegen,
  • h) die Unterteilseitenwände (12) sind so hoch ausgebildet, das in der Kochstellung ein Kleinkocher (40) in den Innenraum des Unterteils (10) hineinstellbar ist.
2. Feldkochgeschirr (1) nach Anspruch 1, bei dem die Belüftungsschlitze (30) in der Kochstellung dadurch erhalten sind, dass beim Kochteil (20) die umlaufende Ecke zwischen Kochteilgrundblech (21) und Kochteilseiten­ wänden (22) Eindrückabschnitte (23) mit einer stärkeren Verformung oder Eindrückung in Richtung des Innenraumes des Kochteils (20) aufweist.
3. Feldkochgeschirr (1) nach Anspruch 1, bei dem die Belüftungsschütze (30) in der Kochstellung dadurch erhalten sind, dass beim Unterteil (10) bezo­ gen auf die Kochstellung der frei nach oben herausragende, umlaufende Rand abgesenkte Abschnitte (13) aufgrund weniger hoch ausgebildeter Bereiche der Unterteilseitenwände (12) aufweist.
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