DE10016311C1 - Feldkochgeschirr - Google Patents
FeldkochgeschirrInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/20—Ranges
- F24B1/202—Ranges specially adapted for travelling
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J33/00—Camp cooking devices without integral heating means
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Abstract
Das neue Feldkochgeschirr soll so ausgebildet sein, dass beim Kochen der Brennstoffbedarf niedrig und die Entdeckbarkeit gering ist. DOLLAR A Hierzu ist ein Feldkochgeschirr (1) mit folgenden Merkmalen vorgesehen: DOLLAR A a) das Feldkochgeschirr (1) umfasst ein Unterteil (10) und ein Kochteil (20), DOLLAR A b) das Unterteil (10) weist ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech (11) und sich rechtwinklig hiervon ertreckende Unterteilseitenwände (12) auf, DOLLAR A c) das Kochteil (20) weist ein etwa rechteckiges Kochteilgrundblech (21) und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Kochteilseitenwände (22) auf, DOLLAR A d) das Kochteilgrundblech (21) ist etwas größer als das Unterteilgrundblech (11) ausgebildet und das Kochteil (20) ist nach dem Schachtelprinzip auf das Unterteil (10) steckbar, wobei man die Transportstellung erhält, DOLLAR A e) das Kochteil (20) ist von der Größe her so ausgebildet, dass ein bis zwei Einpersonen-Fertiggerichte erhitzbar sind, DOLLAR A f) das Kochteil (20) und das Unterteil (10) sind so ausgebildet, dass in einer Kochstellung das Kochteil (20) mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderstehend auf das Unterteil (10) mit ebenfalls nach oben zeigender Öffnung stellbar ist, DOLLAR A g) das Kochteil (20) und/oder das Unterteil (10) sind in der Kochstellung im Bereich, wo das Kochteilgrundblech (21) auf den Unterteilseitenwänden (12) aufliegt, so ausgebildet, dass in der Kochstellung in den Innenraum des Unterteils (10) führende Belüftungsschlitze (30) mit einer Höhe von mehr als 2 mm vorliegen, DOLLAR A h) ...
Description
Die Erfindung betrifft ein Feldkochgeschirr für Soldaten und Trekkingreisende.
Ein bekanntes Feldkochgeschirr (hierzu liegt dem Anmelder kein druckschrift
lich veröffentlichter Stand der Technik vor), wie es in der Bundeswehr verwen
det wird, umfasst ein Unterteil und ein Kochteil. Das Unterteil weist ein Unter
teilgrundblech und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Unterteilseitenwän
de auf. Das Kochteil weist ein Kochteilgrundblech und sich rechtwinklig hier
von erstreckende Kochteilseitenwände auf. Das Kochteilgrundblech ist etwas
größer als das Unterteilgrundblech ausgebildet und das Kochteil ist nach dem
Schachtelprinzip auf das Unterteil steckbar, wobei man die Transportstellung
erhält. Sowohl in dem Kochteil als auch in dem Unterteil kann ein Gericht auf
gewärmt oder Wasser gekocht werden. Hierzu kann man sich eines Lagerfeu
ers bedienen oder eine Brennstoffflamme verwenden. Mit Nachteil ist ein La
gerfeuer oder eine Brennstoffflamme leicht entdeckbar. Verwendet man eine
Brennstoffflamme, ist mit einem höheren Brennstoffbedarf zu rechnen, weil bei
windigem Wetter die Brennstoffflamme weggeblasen wird und somit die Wär
meübertragung behindert ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Feldkochgeschirr so aus
zubilden, dass weitgehend unauffällig und mit niedrigem Brennstoffbedarf ein
Gericht aufgewärmt oder Wasser erhitzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspru
ches 1 gelöst.
Die Vorteile der Erfindung resultieren daher, dass das Feldkochgeschirr ein
besonders ausgebildetes Unterteil und Kochteil umfasst. Das Unterteil weist
ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech und sich rechtwinklig hiervon
erstreckende Unterteilseitenwände auf. Das Kochteil weist ein etwa rechtecki
ges Kochteilgrundblech und sich rechtwinklig hiervon erstreckende
Kochteilseitenwände auf. Das Kochteilgrundblech ist etwas größer als das Un
terteilgrundblech ausgebildet und das Kochteil ist nach dem Schachtelprinzip
auf das Unterteil steckbar. Dabei erhält man die Transportstellung, in der sich
das Kochteil und das Unterteil platzsparend verstauen lassen. Das Kochteil ist
von der Größe her so ausgebildet, dass ein oder zwei Einpersonen-Fertigge
richte erhitzbar sind. Fertiggerichte befinden sich in Verpackungen, die in der
Draufsicht etwa rechteckig ausgebildet sind. Dieser Form ist das Kochteil an
gepasst, da das Kochteilgrundblech ebenfalls etwa rechteckig ausgebildet ist.
Wegen der Formanpassung genügt eine geringe Wassermenge in dem als Topf
wirkenden Kochteil, um ein Fertiggericht im Wasserbad zu erhitzen. Das Koch
teil und das Unterteil sind so ausgebildet, dass in einer Kochstellung das
Kochteil mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderstehend auf das Unter
teil mit ebenfalls nach oben zeigender Öffnung stellbar ist. Das Kochteil und
oder das Unterteil sind in der Kochstellung im Bereich, wo das Kochteilgrund
blech auf den Unterteilseitenwänden aufliegt, so ausgebildet, das in der Koch
stellung in den Innenraum des Unterteils führende Belüftungsschlitze mit einer
Höhe von mehr als 2 mm vorliegen. Die Unterteilseitenwände sind so hoch
ausgebildet, das in der Kochstellung ein Kleinkocher in den Innenraum des
Unterteils hineinstellbar ist. Beim Erhitzen eines Gerichtes oder von Wasser
wirkt das Unterteil als Windschutz für die Flamme des Kleinkochers. Ferner
wirkt das Unterteil als Sichtschutz. Für Soldaten ist dies wichtig, um unent
deckt bleiben zu können. Die Belüftungsschlitze sorgen dafür, das den Flam
men des Kleinkochers genügend Sauerstoff zugeführt wird. Darüber hinaus
strömen die heißen Verbrennungsgase über die Belüftungsschlitze nach au
ßen. Bei entsprechender Verteilung der Belüftungsschlitze erzielt man eine
gleichmäßige Erhitzung des Kochteiles.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Belüftungsschlitze in der
Kochstellung dadurch erhalten, das beim Kochteil die umlaufende Ecke zwi
schen Kochteilgrundblech und Kochteilseitenwänden Eindrückabschnitte mit
einer stärkeren Verformung oder Eindrückung in Richtung des Innenraumes
des Kochteils aufweist.
Alternativ ist es ebenso möglich, die Belüftungsschlitze in der Kochstellung
dadurch zu erhalten, indem beim Unterteil bezogen auf die Kochstellung der
frei nach oben herausragende, umlaufende Rand abgesenkte Abschnitte auf
grund weniger hoch ausgebildeter Bereiche der Unterteilseitenwände aufweist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei in den Zeichnungen darge
stellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispieles
eines Feldkochgeschirres;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des in Fig. 1 dargestellten Feldkochgeschir
res, wobei der Schnittverlauf in Fig. 1 mit II-II gekennzeichnet ist;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispie
les eines Feldkochgeschirres;
Fig. 4 einen Partialschnitt des in Fig. 3 dargestellten Feldkochgeschirres,
wobei der Schnittverlauf in Fig. 3 mit IV-IV gekennzeichnet ist;
Fig. 5 einen weiteren Partialschnitt des in Fig. 3 dargestellten Feldkochge
schirres, wobei anders als in den Fig. 3 und 4 die Transportstel
lung illustriert ist.
Die perspektivische Darstellung nach Fig. 1 und die Schnittdarstellung nach
Fig. 2 zeigen das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung. Zunächst umfasst
das Feldkochgeschirr 1 ein Unterteil 10 und ein Kochteil 20. Eingehend auf das
Unterteil 10, weist es ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech 11 und sich
rechtwinklig hiervon erstreckende Unterteilseitenwände 12 auf. Das Kochteil 20
ist ähnlich ausgebildet. Es weist ein etwa rechteckiges Kochteilgrundblech 21
und sich rechtwinklig hiervon erstreckende Kochteilseitenwände 22 auf. Das
Kochteilgrundblech 21 ist etwas größer als das Unterteilgrundblech 11 ausge
bildet und das Kochteil 20 ist nach dem Schachtelprinzip auf das Unterteil 10
steckbar. Dadurch erhält man die Transportstellung.
Das Kochteil 20 ist von der Größe her so ausgebildet, das ein oder zwei Ein
personen-Fertiggerichte erhitzbar sind. Dies kann beispielsweise in einem
Wasserbad erfolgen, wobei die Fertiggerichte in ihrer Verpackung verbleiben.
Das Kochteil 20 und das Unterteil 10 sind so ausgebildet, das in einer Koch
stellung das Kochteil 20 mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderste
hend auf das Unterteil 10 mit ebenfalls nach oben zeigender Öffnung stellbar
ist. Das Kochteil 20 und/oder das Unterteil 10 sind in der Kochstellung im Be
reich, wo das Kochteilgrundblech 21 auf den Unterteilseitenwänden 12 aufliegt,
so ausgebildet, dass in der Kochstellung in den Innenraum des Unterteils 10
führende Belüftungsschlitze 30 mit einer Höhe von mehr als 2 mm vorliegen.
Ferner sind die Unterteilseitenwände 12 so ausgebildet, dass in der Kochstel
lung ein Kleinkocher 40 in den Innenraum des Unterteils 10 hineinstellbar ist.
Dieser Sachzusammenhang ist am besten in Fig. 2 illustriert. Als Kleinkocher
40 dient ein nach oben hin offenes Behältnis, welches mit quaderförmigen E
lementen aus Festbrennstoff 41 gefüllt ist. Ebenso sind die Flammen einge
zeichnet, die von unten auf das Kochteilgrundblech 21 schlagen. In der Koch
stellung dient das Unterteil 10 einerseits als Sichtschutz gegen Entdeckung
und andererseits als Windschutz für die Flammen des Kleinkochers 40. Die
Belüftungsschlitze 30 sorgen zunächst dafür, dass genügend Sauerstoff für die
Verbrennung zur Verfügung steht.
Darüber hinaus entweicht die heiße Luft über die Belüftungsschlitze 30 nach
außen. Bei entsprechender Verteilung der Belüftungsschlitze 30 erreicht man
eine gleichmäßige Erwärmung.
In dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Belüftungsschlit
ze 30 in der Kochstellung dadurch erhalten, das beim Kochteil 20 die umlau
fende Ecke zwischen Kochteilgrundblech 21 und Kochteilseitenwänden 22
Eindrückabschnitte 23 mit einer stärkeren Verformung oder Eindrückung in
Richtung des Innenraumes des Kochteils 20 aufweist. Dies illustriert am besten
die Fig. 1, in der die Eindrückabschnitte 23 wie auch die Belüftungsschlitze 30
räumlich dargestellt sind.
Die perspektivische Darstellung nach Fig. 3, die Partialschnittdarstellung
nach Fig. 4 und die Partialschnittdarstellung nach Fig. 5 betreffen das zwei
te Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das zweite Ausführungsbeispiel weicht
lediglich bezüglich der Ausbildung der Belüftungsschlitze 30 vom ersten Aus
führungsbeispiel ab. Ansonsten sind für gleiche Bauteile und gleiche Elemente
die gleichen Bezugszeichen verwendet. Beim zweiten Ausführungsbeispiel
sind die Belüftungsschlitze 30 in der Kochstellung dadurch erhalten, das beim
Unterteil 10 bezogen auf die Kochstellung der frei nach oben herausragende,
umlaufende Rand abgesenkte Abschnitte 13 aufgrund weniger hoch ausgebil
deter Bereiche der Bodenteilseitenwände 12 aufweist. Dieser Zusammenhang
ist am besten in Fig. 3 dargestellt, wo die abgesenkten Abschnitte 13, die mit
weniger hoch ausgebildeten Bereichen der Unterteilseitenwände 12 einherge
hen, perspektivisch dargestellt sind.
Die Transportstellung illustriert Fig. 5, wobei das Kochteil 20 nach dem
Schachtelprinzip auf das Unterteil 10 gesteckt ist.
Sowohl beim ersten Ausführungsbeispiel als auch beim zweiten Ausführungs
beispiel ist das Kochteil 20 so ausgebildet, das es in der Kochstellung, also
wenn es sich auf dem Unterteil 10 befindet, nicht verrutschen kann. Dies erhält
man durch eine formflüssige Verbindung. Hierzu ist die Ecke zwischen Koch
teilgrundblech 21 und den sich rechtwinklig hiervon erstreckenden Kochteilsei
tenwänden 22 nach Art einer Sicke geringfügig eingedrückt. Bezogen auf das
erste Ausführungsbeispiel illustriert Fig. 2 diesen Sachzusammenhang am
besten. Bezogen auf das zweite Ausführungsbeispiel illustriert die Fig. 4 die
sen Sachzusammenhang am besten.
1
Feldkochgeschirr
10
Unterteil
11
Unterteilgrundblech
12
Unterteilseitenwände
13
abgesenkte Abschnitte
20
Kochteil
21
Kochteilgrundblech
22
Kochteilseitenwände
23
Eindrückabschnitte
30
Belüftungsschlitze
40
Kleinkocher
41
Festbrennstoff
Claims (3)
1. Feldkochgeschirr (1) mit folgenden Merkmalen:
- a) das Feldkochgeschirr (1) umfasst ein Unterteil (10) und ein Koch teil (20),
- b) das Unterteil (10) weist ein etwa rechteckiges Unterteilgrundblech (11) und sich rechtwinkelig hiervon erstreckende Unterteilseitenwände (12) auf,
- c) das Kochteil (20) weist ein etwa rechteckiges Kochteilgrundblech (21) und sich rechtwinkelig hiervon erstreckende Kochteilseitenwände (22) auf,
- d) das Kochteilgrundblech (21) ist etwas größer als das Unterteilgrund blech (11) ausgebildet und das Kochteil (20) ist nach dem Schachtel prinzip auf das Unterteil (10) steckbar, wobei man die Transportstellung erhält,
- e) das Kochteil (20) ist von der Größe her so ausgebildet, dass ein oder zwei Einpersonen-Fertiggerichte erhitzbar sind,
- f) das Kochteil (20) und das Unterteil (10) sind so ausgebildet, dass in ei ner Kochstellung das Kochteil (20) mit nach oben zeigender Öffnung übereinanderstehend auf das Unterteil (10) mit ebenfalls nach oben zei gender Öffnung stellbar ist,
- g) das Kochteil (20) und/oder das Unterteil (10) sind in der Kochstellung im Bereich, wo das Kochteilgrundblech (21) auf den Unterteilseiten wänden (12) aufliegt, so ausgebildet, dass in der Kochstellung in den Innenraum des Unterteils (10) führende Belüftungsschlitze (30) mit ei ner Höhe von mehr als 2 mm vorliegen,
- h) die Unterteilseitenwände (12) sind so hoch ausgebildet, das in der Kochstellung ein Kleinkocher (40) in den Innenraum des Unterteils (10) hineinstellbar ist.
2. Feldkochgeschirr (1) nach Anspruch 1, bei dem die Belüftungsschlitze (30)
in der Kochstellung dadurch erhalten sind, dass beim Kochteil (20) die
umlaufende Ecke zwischen Kochteilgrundblech (21) und Kochteilseiten
wänden (22) Eindrückabschnitte (23) mit einer stärkeren Verformung oder
Eindrückung in Richtung des Innenraumes des Kochteils (20) aufweist.
3. Feldkochgeschirr (1) nach Anspruch 1, bei dem die Belüftungsschütze (30)
in der Kochstellung dadurch erhalten sind, dass beim Unterteil (10) bezo
gen auf die Kochstellung der frei nach oben herausragende, umlaufende
Rand abgesenkte Abschnitte (13) aufgrund weniger hoch ausgebildeter
Bereiche der Unterteilseitenwände (12) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000116311 DE10016311C1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Feldkochgeschirr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000116311 DE10016311C1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Feldkochgeschirr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10016311C1 true DE10016311C1 (de) | 2001-05-23 |
Family
ID=7637298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000116311 Expired - Fee Related DE10016311C1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Feldkochgeschirr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10016311C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011013869A1 (de) * | 2011-03-15 | 2012-09-20 | Heinrich Meldau | Fonduegestell mit Topf |
-
2000
- 2000-03-31 DE DE2000116311 patent/DE10016311C1/de not_active Expired - Fee Related
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011013869A1 (de) * | 2011-03-15 | 2012-09-20 | Heinrich Meldau | Fonduegestell mit Topf |
| DE102011013869B4 (de) * | 2011-03-15 | 2016-07-21 | Heinrich Meldau | Fonduegestell mit Topf |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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