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DE1001615B - Gleitschutzvorrichtung fuer Bereifungen - Google Patents

Gleitschutzvorrichtung fuer Bereifungen

Info

Publication number
DE1001615B
DE1001615B DEK24737A DEK0024737A DE1001615B DE 1001615 B DE1001615 B DE 1001615B DE K24737 A DEK24737 A DE K24737A DE K0024737 A DEK0024737 A DE K0024737A DE 1001615 B DE1001615 B DE 1001615B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
skid
gripping
wheel
carrier
linings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK24737A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Max Kalenka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK24737A priority Critical patent/DE1001615B/de
Publication of DE1001615B publication Critical patent/DE1001615B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/02Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Gleitschutzvorrichtung für Bereifungen Die Erfindung betrifft eine Gleitschutzvorrichtung für gummibereifte Fahrzeugräder. Es ist bekannt, gummibereifte Fahrzeugräder mit die Lauffläche der Bereifung überquerenden Greifbelägen zu versehen, die sich gemeinsam unter dem Einfluß einer an der Radvorderseite zentral angeordneten Spannvorrichtung befinden. Dabei bestehen die Greifbeläge aus starren Bügeln, welche gelenkig an der Spannvorrichtung angeordnet sind. Bekannt ist auch die Einzelbefestigung von Greifbelägen an der Radfelge. Ferner ist eine Gleitschutzvorrichtung bekannt, bei welcher starre, die Bereifung übergreifende Einzelbügel an einem Spannseil befestigt sind. Abgesehen davon, daß das Aufbringen und Abnehmen der bekannten Gleitschutzvorrichtungen meist ein Ablassen von Luft aus der Bereifung und hinterher ein erneutes Aufpumpen des Reifens erfordert, haben die Gleitschutzvorrichtungen mit gemeinsamer Spannvorrichtung für die Greifbeläge den Nachteil, daß bei Bruch an einem Greifbelag sich die gesamte Gleitschutzanordnung lockert.
  • Der erfindungsgemäße Gleitschutz für gummibereifte Fahrzeugräder mit die Lauffläche der Bereifung überquerenden Belägen, die gemeinsam unter dem Einfluß einer an der Radvorderseite zentral angeordneten Spannvorrichtung stehen, ist dadurch gekennzeichnet, daß schmiegsame Greifbeläge in an sich bekannter Weise einzeln an der Rückseite der Radfelge befestigt sind und mittels eines an sich bekannten Spannseils an der Radvorderseite durch eine Spannvorrichtung gehalten werden, wobei jedes Spannseil sich in einer durch den Radmittelpunkt bestimmten Radialebene hält.
  • Bei einer solchen Vorrichtung braucht der Luftdruck in der Bereifung für das Aufbringen und Abnehmen der Greifbeläge nicht geändert zu werden. Zum Festhalten des Gleitschutzes ist nur ein geringer Spannhub erforderlich, da praktisch nur die Hakenhöhe der Haken zum Einhängen der Greifbeläge beim Spannen zu überwinden ist. Dadurch unterbleibt ein störendes Vorstehen der Stellschraube der Spannvorrichtung an den Fahrzeugseiten. Die normale Formveränderung der Bereifung in ihrem auf der Fahrbahn aufliegenden Teil wird ungehindert von den aufgelegten Greifbelägen mitgemacht. Der erfindungsgemäße Gleitschutz gewährleistet nicht nur bei Schneeglätte, sondern auch bei Eisglätte sicheres Fahren.
  • Eine Führungsöse für jedes Spannseil kann eine Auflagerolle aufweisen.
  • Die Spanndrähte der Spannvorrichtung können in Haken enden, in welche die Träger der Greifbeläge sich einhaken lassen.
  • Die Träger der Greifbeläge können schmiegsame Bandkörper sein, die im mittleren Teil in Längsrichtung unterteilt sind. Dabei können die Teilstränge durch biegsame Spreizplatten in Abstand voneinander gehalten werden. Jeder der Teilstränge kann zwei in Längsrichtung des Trägers hintereinander angeordnete Greifbeläge aufweisen; die Greifbeläge jedes Teilstranges können auf einer gemeinsamen biegsamen Platte angeordnet sein. Die Teilstränge können je für sich durch eine biegsame Unterplatte unterlegt sein.
  • Die Spannvorrichtung kann durch eine Kappe abgedeckt sein, welche am Umfang Aussparungen für die Spanndrähte und in der Mitte eine Öffnung mit einem Verschlußdeckel für den Kopf einer Stellschraube aufweist.
  • Der Fahrer kann die Greifkörper auflegen, ohne daß es dazu eines Anhebens der Räder bedarf. Zum Spannen der Greifbeläge braucht nur der Deckel von der Kappe abgenommen und eine Kurbel auf die Spannschraube der Spannvorrichtung aufgesetzt und die Spannschraube in Spannstellung gedreht zu werden.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Gleitschutzes gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Bereifungsteil mit Gleitschutz in Vorderansicht, Fig. 2 den gleichen Reifenteil in Draufsicht, Fig. 3 den gleichen Reifenteil von der Rückseite gesehen, Fig.4 den Mittelteil des Rades in Vorderansicht bei abgenommener Deckkappe, Fig.5 die Spannvorrichtung im Schnitt V-V gemäß Fig. 4 in größerem Maßstab, Fig. 6 einen Greifkörper für sich in Draufsicht in größerem Maßstab, Fig. 7 den Mittelteil des Greifkörpers gemäß Fig. 6 in Seitenansicht.
  • Gemäß Fig. 1 bis 3 sind Greifkörper, welche jeweils aus einem Träger 3 mit einem Ring 4 an jedem Ende und Greifbelägen 5 im Mittelteil bestehen, quer über den Reifen 6 gelegt und beiderseits des Reifens befestigt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, befinden sich zu diesem Zweck an der Rückseite der Radfelge 1 angeschweißte Haken 2. An der Radvorderseite greift der Ring 4 des Trägers 3 in den Zughaken 7 einer Spannvorrichtung, welche durch eine Kappe 8 abgedeckt ist und eine zentrale, durch einen Deckel 9 verschließbare Öffnung aufweist (vgl. Fig. 1 und 2).
  • Die Träger 3 für die eigentlichen Greifbeläge 5 sind Bandkörper, welche im mittleren Teil in Längsrichtung unterteilt sind. Die Teilstränge werden durch biegsame Spreizplatten 10 in Abstand voneinander gehalten. Jeder Teilstrang ist mit je zwei Greifbelägen 5 besetzt, die in Längsrichtung des Trägers hintereinander angeordnet sind. Die Greifbeläge sind mit spitzen Erhöhungen 11 versehen.
  • Gemäß den Fig. 4 und 5 ist eine an der Radnabe angeordnete Grundplatte 12 am Rand mit Führungsösen 13 versehen, und im mittleren Teil sind senkrechte Führungsstäbe 14 angeordnet für eine zentral angeordnete kleinere Stellplatte 16. Diese wird von einer Gewindeschraube 15 mit Kopf für einen Kurbelansatz zentral gehalten. Am Rand der Stellplatte 16 sind die Enden der Spanndrähte 17 befestigt, welche durch die Führungsösen 13 der Grundplatte 12 geführt sind und in Haken 7 enden, in welche sich die Träger 3 der Greifbeläge 5 mittels der Trägerringe 4 einhängen lassen.
  • Bohrungen 18 in der Grundplatte 12 gestatten den Durchtritt der Radbolzen. Für das Aufsetzen der Kappe sind in bekannter Weise Kappenhalter 19 an der Radfelge vorgesehen.
  • Gemäß Fig. 5 kann die Stellplatte 16 unterseitig für die Gewindeschraube 15 eine längere Führung 20 haben.
  • Die Stellschraube 15 durchgreift eine zentrale Öffnung der Grundplatte 12 und stützt sich gegen die Fahrzeugradachse 21 ab. Jede Führungsöse 13 ist zur Erleichterung des Spannens mit einer Auflagerolle 24 für den Spanndraht 17 versehen und jeder Spanndraht mit einem Nachstellspanner 23. Wie aus Fig. 5 zu ersehen, durchgreift der einzelne Radbolzen der Bremstrommel 22 sowohl die Radscheibe 1 als auch die Grundplatte 12 der Spannvorrichtung, so daß mittels. der aufgeschraubten Mutter das Rad und die Spannvorrichtung fest mit der Bremstrommel vereinigt sind.
  • Gemäß den Fig. 6 und 7 sind die bandartigen Träger 3 in bekannter Weise aus Metall, Gewebe, Gummi, Kunststoff od. dgl. in ihrem zweisträngigen Mittelteil oberseitig mit einer biegsamen Platte 27 versehen, auf welcher die beiden Greifbeläge 5 eines Teilstranges 25 aufliegen. Außerdem sind die Teilstränge 25 je für sich durch eine biegsame Platte 28 unterlegt.
  • Die eigentlichen Greifer 5 sind auswechselbar in Schienen 26 mit U-förmig hochgebogenen Seitenrändern 29 angeordnet. Dabei dienen die Schienen 26 als Spreizplatten. Die Schienen sind in ihrem mittleren, von den Greifbelägen 5 unbesetzten Teil ohne hochgebogenen Rand.
  • Die gesamte Plattenanordnung, einschließlich der Greifer 5 kann mit dem bandartigen Träger vernietet oder verschraubt sein. Die Schienen 26 können in der Mitte für die einzuschiebenden Greifbelagplatten 5 Anschläge aufweisen und die Greifbelagplatten aus Hartstahl mit Randaussparungen versehen sein, welche das Durchgreifen bzw. Einsetzen von Gewindebolzen 31 mit Schraubmutter 32 gestatten. Die Erhebungen 30 auf den Greifern 5 sind spitze pyramidenförmige Gebilde.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gleitschutzvorrichtung für gummibereifte Fahrzeugräder mit die Lauffläche der Bereifung überquerenden Greifbelägen, die gemeinsam unter dem Einfluß einer an der Radvorderseite zentral angeordneten Spannvorrichtung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß schmiegsame Greifbeläge in an sich bekannter Weise einzeln an der Rückseite der Radfelge befestigt sind und mittels eines an sich bekannten Spannseils an der Radvorderseite durch eine Spannvorrichtung gehalten werden, wobei jedes Spannseil sich in einer durch den Radmittelpunkt bestimmten Radialebene hält.
  2. 2. Gleitschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsösen (13) für jedes Spannseil (17) eine Auflagerolle (24) aufweist.
  3. 3. Gleitschutz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanndrähte (17) in Haken (7) enden, in welche die Träger (3) der Greifbeläge (5) einhängbar sind.
  4. 4. Gleitschutz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (3) im mittleren Teil in Längsrichtung unterteilt sind und die mit Greifbelägen (5) besetzten Teilstränge (25) durch biegsame Spreizplatten (26) in Abstand gehalten werden.
  5. 5. Gleitschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilstrang zwei in Längsrichtung des Trägers hintereinander angeordnete Greifbeläge (5) hat.
  6. 6. Gleitschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d@aß die Greifbeläge (5) jedes Teilstranges auf einer gemeinsamen biegsamen Platte (27) angeordnet sind.
  7. 7. Gleitschutz nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dä13 die Teilstränge (25) je für sich eine°biegsame Unterplatte (28) haben. B. Gleitschutz nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung durch eine Nabenkappe (8) abgedeckt ist, die am Umfang Aussparungen für die Spanndrähte (17) und in der Mitte eine den Kopf einer Stellschraube (15) frei lassende Öffnung mit einem Verschlußdeckel (9) hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 120 934; schweizerische Patentschrift Nr. 153 662; französische Patentschrift Nr. 1062 870; USA.-Patentschriften Nr. 2 601882, 2 477 051, 2 423 759, 2 422 595, 2 324 352, 1988 965, 1036 776.
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