DE10016021A1 - Schwenkkran - Google Patents
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
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- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
- B66D1/28—Other constructional details
- B66D1/36—Guiding, or otherwise ensuring winding in an orderly manner, of ropes, cables, or chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Abstract
Ein Schwenkkran besteht im Wesentlichen aus Fundamentsäule (1) mit mehreren Seilwinden (4) und einem Drehturm (2) mit Ausleger (5) sowie einem Seilsystem (6) und dem Lasthaken (9). Hierbei ist zwischen der Fundamentsäule (1) und dem Drehturm (2) eine Drehverbindung (3) vorgesehen. Bei diesem Schwenkkran DOLLAR A - sind auf einem Träger (10) in der Fundamentsäule (1) mindestens zwei Rahmen (8) schwenkbar angeordnet, in denen Seilrollen (11, 12 und 13, 14) für mindestens zwei Seilstränge (15 und 16) übereinanderliegend gelagert sind, DOLLAR A - ist je ein Seilstrang (15 bzw. 16) zwischen zwei der übereinanderliegenden Seilrollen (11, 12 bzw. 13, 14) hindurchgeführt, DOLLAR A - ist jeder Rahmen (8) um die im Seilauflaufpunkt (17 bzw. 18) der untersten Seilrolle (12 bzw. 14) befindliche vertikale Achse - der Schwenkachse (S) - derart schwenkbar auf dem Träger (10) montiert, daß die Schwenkachse (S) möglichst nahe an der Drehachse (D) des Drehturms (2) liegt, DOLLAR A - und fluchten die Rahmen (8) jeweils zweier Seilstränge (15 und 16) in der Ausgangsstellung - d. h. der Drehwinkel (W) des Drehturms (2) beträgt 0 DEG - miteinander, wobei die dadurch entstehenden Paare von Rahmen (8) in der Ausgangsstellung spiegelbildlich bzw. symmetrisch zum Träger (10) montiert sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Schwenkkran, der im Wesent
lichen aus einer feststehenden Fundamentsäule mit mehre
ren fest eingebauten Seilwinden und einem Drehturm mit
Ausleger sowie einem Seilsystem und einem Lasthaken
besteht, wobei zwischen der Fundamentsäule und dem Dreh
turm eine Drehverbindung vorgesehen ist und wobei die
Seilwinden in der Fundamentsäule fest verankert sind.
Bei den bekannten Schwenkkranen der vorgenannten Art
kommt es durch die feste Verankerung der Seilwinden in
der Fundamentsäule beim Drehen des Drehturms zu einem
Verdrehen der aus der Fundamentsäule in den Drehturm
führenden Seile gegeneinander. Bei diesen Schwenkkranen
wird daher zur Vermeidung einer Berührung und der damit
verbundenen Beschädigung des Seile - insbesondere bei
Drehwinkeln von 180° und darüber - in der Fundamentsäule
und/oder im Drehturm ein Seilführungssystem benötigt. Im
Allgemeinen werden hierbei je Seil mindestens zwei Seil
rollen derart in der Fundamentsäule positioniert, daß
das zugehörige Seil über eine feststehende Führungs
schiene ab einem bestimmten Turmdrehwinkel an der Seil
rolle so zur Anlage kommt, daß eine Berührung mit
anderen Seilen verhindert wird.
Die bekannten Schwenkkrane weisen erhebliche Nachteile
auf.
- - Um die zulässigen Seilablenkwinkel einzuhalten sind sehr lange Fundamentsäulen erforderlich. Dies führt oft zu einer aufwendigen Zweiteilung des Drehturms, nämlich in einen drehbaren Kopfteil für die Aufnahme der Umlenkrollen des Seilsystems und in einen dreh baren Fußteil für die Aufnahme der Auslegeranlenkung.
- - Bei einer Anlage des Seils an die Seilrolle kommt es zum Scheuern des Seiles an der Führungsschiene und zu Schlägen des Seiles auf die Seilrolle.
- - Bei mehr als drei Seilwinden bzw. mehr als drei Seil strängen in der Fundamentsäule sind sehr große Turm durchmesser notwendig. Daher blieb bisher die prak tische Ausführung der bekannten Schwenkkrane auf drei Seilstränge begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwenk
kran so auszubilden, daß er die vorgenannten Nachteile
nicht aufweist. Dabei soll der Schwenkkran ein neues
Seilführungssystem aufweisen, das folgende Forderungen
erfüllt:
- - Die Fundamentsäulen können kurz ausgebildet sein, so daß einteilige Drehtürme verwendet werden können
- - Die Seilstränge sind ständig zwangsgeführt.
- - Zwischen der Fundamentsäule und dem Drehturm können mindestens sechs Seilstränge geführt werden.
- - Der Drehwinkel des Drehturms kann mindestens +/-210° betragen, ohne daß sich die Seile berühren.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht bei einem
Schwenkkran der eingangs genannten Art darin,
- - daß auf einem Träger in der Fundamentsäule mindestens zwei Rahmen schwenkbar angeordnet sind, in denen Seil rollen für mindestens zwei Seilstränge übereinander liegend gelagert sind,
- - daß je ein Seilstrang zwischen zwei der übereinander liegenden Seilrollen hindurchgeführt ist,
- - daß jeder Rahmen um die im Seilauflaufpunkt der un tersten Seilrolle befindliche vertikale Achse - der Schwenkachse - derart schwenkbar auf dem Träger mon tiert ist, daß die Schwenkachse möglichst nahe an der Drehachse (D) des Drehturms (2) liegt,
- - und daß die Rahmen jeweils zweier Seilstränge in der Ausgangsstellung - d. h. der Drehwinkel (W) des Dreh turms (2) beträgt 0° - miteinander fluchten, wobei die dadurch entstehenden Paare von Rahmen in der Ausgangs stellung spiegelbildlich bzw. symmetrisch zum Träger montiert sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Schwenk
krans wird erreicht, daß das Seilfeld in einem verhält
nismäßig eng begrenzten Bauraum stets an allen Seil
rollen anliegend geführt ist. Ferner können bei einem
Drehwinkel des Drehturms von mindestens +/-210° minde
stens sechs Seile von der Fundamentsäule in den Drehturm
geführt und es können alle Seilführungselemente auf
einem Trägerelement montiert werden. Darüber hinaus
werden je Seilstrang maximal lediglich zwei Seilrollen
für die Seilführung benötigt. Die Einhaltung der zu
lässigen Seilablenkwinkel mit kürzeren Fundamentsäulen
und die sich dadurch ergebende Verwendung einteiliger
Drehtürme wird erreicht durch die Fixierung des Seilauf
laufpunktes an der unteren Führungsrolle.
In Ausgestaltung der Erfindung sind zur Gewährleistung
eines 90°-Versatzes bei mehr als vier Seilen bzw. mehr
als zwei Paaren von Rahmen die zusätzlichen Rahmen auch
in der Höhe versetzt angebracht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist entsprechend
der Geometrie der Fundamentsäule, der Seilwinden und des
Drehturms der Schwenkwinkel der Rahmen begrenzt. Der
Grenzschwenkwinkel, der in der Regel 90° betragen wird,
kann dabei für jeden Rahmen unterschiedlich gewählt
werden.
Zweckmäßigerweise sind die Schwenkbewegungen der Rahmen
zwangsgesteuert. Dies kann mittels Hydraulikzylindern
oder in anderer Weise bewirkt werden. Es hat sich
weiterhin als sehr zweckmäßig erwiesen, die schwenkbaren
Rahmen im Bereich der Drehverbindung zwischen der
Fundamentsäule und dem Drehturm anzuordnen. Hierdurch
wird erreicht, daß sowohl zwischen den in der Fundament
säule angeordneten Seilwinden und dem schwenkbaren
Rahmen als auch zwischen dem schwenkbaren Rahmen und den
auf dem Drehturm vorgesehenen Umlenkrollen eine aus
reichende Seillänge vorhanden ist.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schwenkkran in Seitenansicht;
Fig. 2 einen auf einem Träger in der Fundamentsäule des
Schwenkkrans angeordneten schwenkbaren Rahmen
mit Seilrollen für mindestens zwei Seilstränge,
in Seitenansicht;
Fig. 3 den in Fig. 2 dargestellten schwenkbaren Rahmen
in Vorderansicht;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm
angeordneten Umlenkrollen und den damit zusam
menwirkenden schwenkbaren Rahmen gemäß Fig. 2
und 3, bei einem Drehwinkel des Drehturms von
0°;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm
angeordneten Umlenkrollen entsprechend Fig. 4,
bei einem Drehwinkel des Drehturms von 210°;
Fig. 6 einen auf einem Träger in der Fundamentsäule
angeordneten schwenkbaren Rahmen mit Seilrollen
für mindestens sechs Seilstränge;
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm
angeordneten Umlenkrollen und den damit zusam
menwirkenden schwenkbaren Rahmen gemäß Fig. 6,
bei einem Drehwinkel des Drehturms von 0°;
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm
angeordneten Umlenkrollen entsprechend Fig. 7,
bei einem Drehwinkel des Drehturms von 210°.
Der in Fig. 1 dargestellte Schwenkkran weist eine fest
stehende Fundamentsäule 1 und einen Drehturm 2 auf, die
über eine Drehverbindung 3 miteinander verbunden sind.
In die Fundamentsäule 1 sind mehrere Seilwinden 4 fest
eingebaut. An den Drehturm 2 ist ein Ausleger 5 ange
bracht, auf den sich ein Seilsystem 6 abstützt. Im
Bereich der Drehverbindung 3 ist eine Seildrehdurch
führung 7 vorgesehen, die schwenkbare Rahmen 8 aufweist.
Am Ende des Seilsystems befindet sich ein Lasthaken 9.
Auf dem Drehturm 2 sind Umlenkrollen 19 vorgesehen.
Die Fig. 2 und 3 zeigen die auf einem Träger 10 in der
Fundamentsäule 1 angeordneten schwenkbaren Rahmen 8 mit
den Seilrollen 11 und 12 sowie 13 und 14 für zwei
Seilstränge 15 und 16. Die Drehachse D des Drehturms 2
ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die
schwenkbaren Rahmen 8 sind um die im Seilauflaufpunkt 17
bzw. 18 der untersten Seilrolle 12 bzw. 14 befindliche
vertikale Achse, der Schwenkachse S. derart auf dem
Träger 10 in der Fundamentsäule 1 montiert, daß die
Schwenkachse S möglichst nahe an der Drehachse D des
Drehturms 2 liegt.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
der Drehwinkel W des Drehturms 2 mit 0° angenommen, so
daß die in dem schwenkbaren Rahmen 8 gelagerten Rollen
11(12) und 13(14) und die auf dem Drehturm 2 be
findlichen Umlenkrollen 19 um 90° versetzt zueinander
angeordnet sind.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
der Drehwinkel W des Drehturms 2 mit 210° angenommen,
bei einem Schwenkwinkel V des schwenkbaren Rahmens 8 von
90°. Hierbei ist zu erkennen, daß die Seilstränge 15 und
16 sich nicht berühren.
Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, können auch schwenkbare
Rahmen 8 übereinander, also in der Höhe versetzt, angeordnet
sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sind sechs Seilstränge 20 (vgl. Fig. 7 und 8) vorhanden.
Die Anordnung der auf dem Drehturm 2 befindlichen Um
lenkrollen 19 ist aus den Fig. 7 und 8 zu ersehen. Bei
dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der
Drehwinkel W des Drehturms 2 mit 0° und bei dem in Fig.
8 dargestellten Ausführungsbeispiel mit 210° angenommen.
Auch in diesem Falle berühren sich die Seilstränge 20
nicht.
Claims (5)
1. Schwenkkran, der im Wesentlichen aus einer fest
stehenden Fundamentsäule (1) mit mehreren fest ein
gebauten Seilwinden (4) und einem Drehturm (2) mit
Ausleger (5) sowie einem Seilsystem (6) und einem
Lasthaken (9) besteht, wobei zwischen der Fundament
säule (1) und dem Drehturm (2) eine Drehverbindung
(3) vorgesehen ist und wobei die Seilwinden (4) in
der Fundamentsäule (1) fest verankert sind,
dadurch gekennzeichnet,
- 1. 1.1 daß auf einem Träger (10) in der Fundamentsäule (1) mindestens zwei Rahmen (8) schwenkbar ange ordnet sind, in denen Seilrollen (11, 12 und 13, 14) für mindestens zwei Seilstränge (15 und 16) übereinanderliegend gelagert sind,
- 2. 1.2 daß je ein Seilstrang (15 bzw. 16) zwischen zwei der übereinanderliegenden Seilrollen (11, 12 bzw. 13, 14) hindurchgeführt ist,
- 3. 1.3 daß jeder Rahmen (8) um die im Seilauflaufpunkt (17 bzw. 18) der untersten Seilrolle (12 bzw. 14) befindliche vertikale Achse - der Schwenk achse (5) - derart schwenkbar auf dem Träger (10) montiert ist, daß die Schwenkachse (5) möglichst nahe an der Drehachse (D) des Dreh turms (2) liegt,
- 4. 1.4 und daß die Rahmen (8) jeweils zweier Seil stränge (15 und 16) in der Ausgangsstellung - d. h. der Drehwinkel (W) des Drehturms (2) beträgt 0° - miteinander fluchten, wobei die dadurch entstehenden Paare von Rahmen (8) in der Ausgangsstellung spiegelbildlich bzw. symme trisch zum Träger (10) montiert sind
2. Schwenkkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehr als vier Seilen bzw. mehr als zwei
Paaren von Rahmen die zusätzlichen Rahmen in der
Höhe versetzt angebracht sind.
3. Schwenkkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß entsprechend der Geometrie der Funda
mentsäule (1), der Seilwinden (4) und des Drehturms
(2) der Schwenkwinkel (V) der Rahmen (8) begrenzt
ist.
4. Schwenkkran nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegungen der Rahmen
(8) zwangsgesteuert sind.
5. Schwenkkran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Rahmen
(8) im Bereich der Drehverbindung (3) zwischen der
Fundamentsäule (1) und dem Drehturm (2) angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000116021 DE10016021A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Schwenkkran |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000116021 DE10016021A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Schwenkkran |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10016021A1 true DE10016021A1 (de) | 2001-10-18 |
Family
ID=7637107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000116021 Withdrawn DE10016021A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Schwenkkran |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10016021A1 (de) |
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| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
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