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DE10016021A1 - Schwenkkran - Google Patents

Schwenkkran

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Publication number
DE10016021A1
DE10016021A1 DE2000116021 DE10016021A DE10016021A1 DE 10016021 A1 DE10016021 A1 DE 10016021A1 DE 2000116021 DE2000116021 DE 2000116021 DE 10016021 A DE10016021 A DE 10016021A DE 10016021 A1 DE10016021 A1 DE 10016021A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turret
rope
frame
swing
frames
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000116021
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Wiechers
Lutz Dipl-Ing Gehls
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tts-Lmg Marine Cranes 28195 Bremen De GmbH
Original Assignee
Luebecker Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luebecker Maschinenbau GmbH filed Critical Luebecker Maschinenbau GmbH
Priority to DE2000116021 priority Critical patent/DE10016021A1/de
Publication of DE10016021A1 publication Critical patent/DE10016021A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/84Slewing gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/06Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/28Other constructional details
    • B66D1/36Guiding, or otherwise ensuring winding in an orderly manner, of ropes, cables, or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Abstract

Ein Schwenkkran besteht im Wesentlichen aus Fundamentsäule (1) mit mehreren Seilwinden (4) und einem Drehturm (2) mit Ausleger (5) sowie einem Seilsystem (6) und dem Lasthaken (9). Hierbei ist zwischen der Fundamentsäule (1) und dem Drehturm (2) eine Drehverbindung (3) vorgesehen. Bei diesem Schwenkkran DOLLAR A - sind auf einem Träger (10) in der Fundamentsäule (1) mindestens zwei Rahmen (8) schwenkbar angeordnet, in denen Seilrollen (11, 12 und 13, 14) für mindestens zwei Seilstränge (15 und 16) übereinanderliegend gelagert sind, DOLLAR A - ist je ein Seilstrang (15 bzw. 16) zwischen zwei der übereinanderliegenden Seilrollen (11, 12 bzw. 13, 14) hindurchgeführt, DOLLAR A - ist jeder Rahmen (8) um die im Seilauflaufpunkt (17 bzw. 18) der untersten Seilrolle (12 bzw. 14) befindliche vertikale Achse - der Schwenkachse (S) - derart schwenkbar auf dem Träger (10) montiert, daß die Schwenkachse (S) möglichst nahe an der Drehachse (D) des Drehturms (2) liegt, DOLLAR A - und fluchten die Rahmen (8) jeweils zweier Seilstränge (15 und 16) in der Ausgangsstellung - d. h. der Drehwinkel (W) des Drehturms (2) beträgt 0 DEG - miteinander, wobei die dadurch entstehenden Paare von Rahmen (8) in der Ausgangsstellung spiegelbildlich bzw. symmetrisch zum Träger (10) montiert sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Schwenkkran, der im Wesent­ lichen aus einer feststehenden Fundamentsäule mit mehre­ ren fest eingebauten Seilwinden und einem Drehturm mit Ausleger sowie einem Seilsystem und einem Lasthaken besteht, wobei zwischen der Fundamentsäule und dem Dreh­ turm eine Drehverbindung vorgesehen ist und wobei die Seilwinden in der Fundamentsäule fest verankert sind.
Bei den bekannten Schwenkkranen der vorgenannten Art kommt es durch die feste Verankerung der Seilwinden in der Fundamentsäule beim Drehen des Drehturms zu einem Verdrehen der aus der Fundamentsäule in den Drehturm führenden Seile gegeneinander. Bei diesen Schwenkkranen wird daher zur Vermeidung einer Berührung und der damit verbundenen Beschädigung des Seile - insbesondere bei Drehwinkeln von 180° und darüber - in der Fundamentsäule und/oder im Drehturm ein Seilführungssystem benötigt. Im Allgemeinen werden hierbei je Seil mindestens zwei Seil­ rollen derart in der Fundamentsäule positioniert, daß das zugehörige Seil über eine feststehende Führungs­ schiene ab einem bestimmten Turmdrehwinkel an der Seil­ rolle so zur Anlage kommt, daß eine Berührung mit anderen Seilen verhindert wird.
Die bekannten Schwenkkrane weisen erhebliche Nachteile auf.
  • - Um die zulässigen Seilablenkwinkel einzuhalten sind sehr lange Fundamentsäulen erforderlich. Dies führt oft zu einer aufwendigen Zweiteilung des Drehturms, nämlich in einen drehbaren Kopfteil für die Aufnahme der Umlenkrollen des Seilsystems und in einen dreh­ baren Fußteil für die Aufnahme der Auslegeranlenkung.
  • - Bei einer Anlage des Seils an die Seilrolle kommt es zum Scheuern des Seiles an der Führungsschiene und zu Schlägen des Seiles auf die Seilrolle.
  • - Bei mehr als drei Seilwinden bzw. mehr als drei Seil­ strängen in der Fundamentsäule sind sehr große Turm­ durchmesser notwendig. Daher blieb bisher die prak­ tische Ausführung der bekannten Schwenkkrane auf drei Seilstränge begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwenk­ kran so auszubilden, daß er die vorgenannten Nachteile nicht aufweist. Dabei soll der Schwenkkran ein neues Seilführungssystem aufweisen, das folgende Forderungen erfüllt:
  • - Die Fundamentsäulen können kurz ausgebildet sein, so daß einteilige Drehtürme verwendet werden können
  • - Die Seilstränge sind ständig zwangsgeführt.
  • - Zwischen der Fundamentsäule und dem Drehturm können mindestens sechs Seilstränge geführt werden.
  • - Der Drehwinkel des Drehturms kann mindestens +/-210° betragen, ohne daß sich die Seile berühren.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht bei einem Schwenkkran der eingangs genannten Art darin,
  • - daß auf einem Träger in der Fundamentsäule mindestens zwei Rahmen schwenkbar angeordnet sind, in denen Seil­ rollen für mindestens zwei Seilstränge übereinander­ liegend gelagert sind,
  • - daß je ein Seilstrang zwischen zwei der übereinander­ liegenden Seilrollen hindurchgeführt ist,
  • - daß jeder Rahmen um die im Seilauflaufpunkt der un­ tersten Seilrolle befindliche vertikale Achse - der Schwenkachse - derart schwenkbar auf dem Träger mon­ tiert ist, daß die Schwenkachse möglichst nahe an der Drehachse (D) des Drehturms (2) liegt,
  • - und daß die Rahmen jeweils zweier Seilstränge in der Ausgangsstellung - d. h. der Drehwinkel (W) des Dreh­ turms (2) beträgt 0° - miteinander fluchten, wobei die dadurch entstehenden Paare von Rahmen in der Ausgangs­ stellung spiegelbildlich bzw. symmetrisch zum Träger montiert sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Schwenk­ krans wird erreicht, daß das Seilfeld in einem verhält­ nismäßig eng begrenzten Bauraum stets an allen Seil­ rollen anliegend geführt ist. Ferner können bei einem Drehwinkel des Drehturms von mindestens +/-210° minde­ stens sechs Seile von der Fundamentsäule in den Drehturm geführt und es können alle Seilführungselemente auf einem Trägerelement montiert werden. Darüber hinaus werden je Seilstrang maximal lediglich zwei Seilrollen für die Seilführung benötigt. Die Einhaltung der zu­ lässigen Seilablenkwinkel mit kürzeren Fundamentsäulen und die sich dadurch ergebende Verwendung einteiliger Drehtürme wird erreicht durch die Fixierung des Seilauf­ laufpunktes an der unteren Führungsrolle.
In Ausgestaltung der Erfindung sind zur Gewährleistung eines 90°-Versatzes bei mehr als vier Seilen bzw. mehr als zwei Paaren von Rahmen die zusätzlichen Rahmen auch in der Höhe versetzt angebracht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist entsprechend der Geometrie der Fundamentsäule, der Seilwinden und des Drehturms der Schwenkwinkel der Rahmen begrenzt. Der Grenzschwenkwinkel, der in der Regel 90° betragen wird, kann dabei für jeden Rahmen unterschiedlich gewählt werden.
Zweckmäßigerweise sind die Schwenkbewegungen der Rahmen zwangsgesteuert. Dies kann mittels Hydraulikzylindern oder in anderer Weise bewirkt werden. Es hat sich weiterhin als sehr zweckmäßig erwiesen, die schwenkbaren Rahmen im Bereich der Drehverbindung zwischen der Fundamentsäule und dem Drehturm anzuordnen. Hierdurch wird erreicht, daß sowohl zwischen den in der Fundament­ säule angeordneten Seilwinden und dem schwenkbaren Rahmen als auch zwischen dem schwenkbaren Rahmen und den auf dem Drehturm vorgesehenen Umlenkrollen eine aus­ reichende Seillänge vorhanden ist.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schwenkkran in Seitenansicht;
Fig. 2 einen auf einem Träger in der Fundamentsäule des Schwenkkrans angeordneten schwenkbaren Rahmen mit Seilrollen für mindestens zwei Seilstränge, in Seitenansicht;
Fig. 3 den in Fig. 2 dargestellten schwenkbaren Rahmen in Vorderansicht;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm angeordneten Umlenkrollen und den damit zusam­ menwirkenden schwenkbaren Rahmen gemäß Fig. 2 und 3, bei einem Drehwinkel des Drehturms von 0°;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm angeordneten Umlenkrollen entsprechend Fig. 4, bei einem Drehwinkel des Drehturms von 210°;
Fig. 6 einen auf einem Träger in der Fundamentsäule angeordneten schwenkbaren Rahmen mit Seilrollen für mindestens sechs Seilstränge;
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm angeordneten Umlenkrollen und den damit zusam­ menwirkenden schwenkbaren Rahmen gemäß Fig. 6, bei einem Drehwinkel des Drehturms von 0°;
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine der auf dem Drehturm angeordneten Umlenkrollen entsprechend Fig. 7, bei einem Drehwinkel des Drehturms von 210°.
Der in Fig. 1 dargestellte Schwenkkran weist eine fest­ stehende Fundamentsäule 1 und einen Drehturm 2 auf, die über eine Drehverbindung 3 miteinander verbunden sind. In die Fundamentsäule 1 sind mehrere Seilwinden 4 fest eingebaut. An den Drehturm 2 ist ein Ausleger 5 ange­ bracht, auf den sich ein Seilsystem 6 abstützt. Im Bereich der Drehverbindung 3 ist eine Seildrehdurch­ führung 7 vorgesehen, die schwenkbare Rahmen 8 aufweist. Am Ende des Seilsystems befindet sich ein Lasthaken 9. Auf dem Drehturm 2 sind Umlenkrollen 19 vorgesehen.
Die Fig. 2 und 3 zeigen die auf einem Träger 10 in der Fundamentsäule 1 angeordneten schwenkbaren Rahmen 8 mit den Seilrollen 11 und 12 sowie 13 und 14 für zwei Seilstränge 15 und 16. Die Drehachse D des Drehturms 2 ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die schwenkbaren Rahmen 8 sind um die im Seilauflaufpunkt 17 bzw. 18 der untersten Seilrolle 12 bzw. 14 befindliche vertikale Achse, der Schwenkachse S. derart auf dem Träger 10 in der Fundamentsäule 1 montiert, daß die Schwenkachse S möglichst nahe an der Drehachse D des Drehturms 2 liegt.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Drehwinkel W des Drehturms 2 mit 0° angenommen, so daß die in dem schwenkbaren Rahmen 8 gelagerten Rollen 11(12) und 13(14) und die auf dem Drehturm 2 be­ findlichen Umlenkrollen 19 um 90° versetzt zueinander angeordnet sind.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Drehwinkel W des Drehturms 2 mit 210° angenommen, bei einem Schwenkwinkel V des schwenkbaren Rahmens 8 von 90°. Hierbei ist zu erkennen, daß die Seilstränge 15 und 16 sich nicht berühren.
Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, können auch schwenkbare Rahmen 8 übereinander, also in der Höhe versetzt, angeordnet sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind sechs Seilstränge 20 (vgl. Fig. 7 und 8) vorhanden.
Die Anordnung der auf dem Drehturm 2 befindlichen Um­ lenkrollen 19 ist aus den Fig. 7 und 8 zu ersehen. Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Drehwinkel W des Drehturms 2 mit 0° und bei dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel mit 210° angenommen. Auch in diesem Falle berühren sich die Seilstränge 20 nicht.

Claims (5)

1. Schwenkkran, der im Wesentlichen aus einer fest­ stehenden Fundamentsäule (1) mit mehreren fest ein­ gebauten Seilwinden (4) und einem Drehturm (2) mit Ausleger (5) sowie einem Seilsystem (6) und einem Lasthaken (9) besteht, wobei zwischen der Fundament­ säule (1) und dem Drehturm (2) eine Drehverbindung (3) vorgesehen ist und wobei die Seilwinden (4) in der Fundamentsäule (1) fest verankert sind, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. 1.1 daß auf einem Träger (10) in der Fundamentsäule (1) mindestens zwei Rahmen (8) schwenkbar ange­ ordnet sind, in denen Seilrollen (11, 12 und 13, 14) für mindestens zwei Seilstränge (15 und 16) übereinanderliegend gelagert sind,
  • 2. 1.2 daß je ein Seilstrang (15 bzw. 16) zwischen zwei der übereinanderliegenden Seilrollen (11, 12 bzw. 13, 14) hindurchgeführt ist,
  • 3. 1.3 daß jeder Rahmen (8) um die im Seilauflaufpunkt (17 bzw. 18) der untersten Seilrolle (12 bzw. 14) befindliche vertikale Achse - der Schwenk­ achse (5) - derart schwenkbar auf dem Träger (10) montiert ist, daß die Schwenkachse (5) möglichst nahe an der Drehachse (D) des Dreh­ turms (2) liegt,
  • 4. 1.4 und daß die Rahmen (8) jeweils zweier Seil­ stränge (15 und 16) in der Ausgangsstellung - d. h. der Drehwinkel (W) des Drehturms (2) beträgt 0° - miteinander fluchten, wobei die dadurch entstehenden Paare von Rahmen (8) in der Ausgangsstellung spiegelbildlich bzw. symme­ trisch zum Träger (10) montiert sind
2. Schwenkkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehr als vier Seilen bzw. mehr als zwei Paaren von Rahmen die zusätzlichen Rahmen in der Höhe versetzt angebracht sind.
3. Schwenkkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß entsprechend der Geometrie der Funda­ mentsäule (1), der Seilwinden (4) und des Drehturms (2) der Schwenkwinkel (V) der Rahmen (8) begrenzt ist.
4. Schwenkkran nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegungen der Rahmen (8) zwangsgesteuert sind.
5. Schwenkkran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Rahmen (8) im Bereich der Drehverbindung (3) zwischen der Fundamentsäule (1) und dem Drehturm (2) angeordnet sind.
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