DE1001649B - Fahrbares Montagegestell fuer Kraftfahrzeug-Reparaturbetriebe - Google Patents
Fahrbares Montagegestell fuer Kraftfahrzeug-ReparaturbetriebeInfo
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- DE1001649B DE1001649B DEA16661A DEA0016661A DE1001649B DE 1001649 B DE1001649 B DE 1001649B DE A16661 A DEA16661 A DE A16661A DE A0016661 A DEA0016661 A DE A0016661A DE 1001649 B DE1001649 B DE 1001649B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/0007—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby for engines, motor-vehicles or bicycles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein fahrbares Montagegestell für Kraftfahrzeug-Reparaturbetriebe.
Es ist bekannt, Montagegestelle so auszubilden·, daß ein fahrbares Untergestell mit dreieckigen oder
trapezförmigen Böcken verseihen ist, zwischen denen zwei eine Wippe bildende Tragsdhienen für das
Werkstück um waagerechte Zapfen schwenkbar und in verschiedenen Winkelstellungen feststellbar angeordnet
sind. Diese bekannten Montageböcke dienen zur Montage von Motoren und anderen Bauteilgruppen
von Kraftfahrzeugen, während, die Aufgabe der Erfindung darin besteht, ein fahrbares Montagegestell
zu schaffen, das zur Aufnahme eines ganzen Kraftfahrzeugs geeignet ist.
Bisher war es in Reparaturbetrieben üblich, bei Arbeiten, die am Fahrzeug von unten her durchgeführt
werden mußten, das Fahrzeug über eine Grube zu fahren oder es auf einer Hebebühne hochzuheben. Dies
war «insofern sehr nachteilig, als die Anlage von Gruben sehr kostspielig ist und außerdem die Arbeitsplatze
an bestimmte Stellen gebunden sind. Auch stellen die Gruben, falls sie nicht einwandfrei abgedeckt
sind, eine große Gefahrenquelle dar. Wird an Stelle der Grube eine Hebebühne benutzt, so ist diese
während der ganzen Dauer der am Fahrzeug auszuführenden Arbeit besetzt und muß für andere Arbeiten
ausfallen.
Erfindungsgemäß soll das fahrbare Montagegestell so ausgebildet sein, daß es ohne weiteres unter ein auf
einer Hebebühne angehobenes Fahrzeug geschoben werden kann, um das ganze Fahrzeug von der Hebebühne
aufzunehmen und an einen beliebigen Platz in der Werkstatt zu schieben, wo die erforderlichen
Arbeiten verrichtet werden können.
Zu diesem Zweck ist ein fahrbares Montagegestell, das aus einem Untergestell und einem auf diesem als
Wippe schwenkbar und feststellbar angeordneten Traggestell besteht, erfindungsgemäß in der Weise gestaltet,
daß zur Aufnahme eines Kraftfahrzeuges von einer Hebebühne sowohl das Untergestell als auch das
Traggestell als nach ein und derselben Stirnseite offener Rahmen auegebildet ist und das Traggestell
mit Halterungen für einen vorderen und einen hinteren Teil des Kraftfahrzeuges versehen ist.
In zweckmäßiger weiterer Ausbildung der Erfindung weist das Traggestell eine nach unten, durchgeknickte
Form auf, und seine Schwenkzapfen sind an der Knickstelle auf dem Untergestell gelagert.
Zur sicheren Aufnahme und Halterung des Kraftfahrzeuges sind die Enden der Raibmenlängsteile des
Traggestells am offenen Rahmenende mit die Fahrzeug-Hinterachse gabelartig umgreifenden Mulden
versehen, und das andere Ende des Traggestells ist mit einem zur Unterstützung eines vorderen
Fahrbares Montagegestell
für Kraftfahrzeug-Reparaturbetriebe
für Kraftfahrzeug-Reparaturbetriebe
Anmelder:
Hermann Asbree, Lohne (Oldbg.)
Hermann Asbree, Lohne (Oldbg.)
Hermann Asbree, Lohne (Oldbg.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Kraftfahrzeugteiles dienenden Rahmenquerteil ausgebildet.
Um die Schwenkachse des wippenartigen Traggestellis möglichst dicht unter den Schwerpunkt des
Wagens zu legen, können der vordere und hintere Schwenkarm des Traggestells ungleich lang ausgebildet
sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Auf dem fahrbaren Untergestell α ist ein Traggestell b als nach unten durchgekniiokte Wippe um
waagerechte Zapfen schwenkbar gelagert und; mit Hilfe einer Einstellvorrichtung c in verschiedenen
Winkelstellungen feststellbar.
Zur Aufnahme eines Kraftfahrzeuges wird das Montagegestell unter eine das Fahrzeug anhebende
Bühne gerollt, die dann gesenkt wird, bis z. B. die Hinterachse des Fahrzeuges in den Mulden d der
Wippe b liegt und das vordere Ende des Wagens auf dem Teil f der Wippe aufruht. Dies geschieht im allgemeinen,
indem die Wippe sich in einer Mittellage befindet, aus der sie wegen des Gewichtsausgleiches
spielend leicht in eine Lage geschwenkt werden kann, bei der der Hinterteil des Fahrzeugs oder der Vorderteil
des Fahrzeugs angehoben ist, so daß dlie Unterseite sowohl von vorn als auch von hinten her zur
Durchführung von Ausibesserungsarbeiten leicht zugänglich ist und auch die Handhabung wesentlich erleichtert
wird, da keine Arbeiten mehr in liegender Stellung notwendig sind.
Claims (4)
1. Fahrbares Montagegestell für Kraftfahrzeug-Reparaturbetniebe,
bestehend aus einem Untergestell und einem das Werkstück aufnehmenden, als Wippe um am Untergestell angeordnete waagerechte
Zapfen schwenkbaren und in verschiedenen
609 767/103
Winkelstellungen feststellbaren Traggestell, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Aufnahme eines Kraftfahrzeuges von einer Hebebühne sowohl das
Untergestell als auch das Traggestell als nach ein und derselben Stirnseite offener Rahmen ausgebildet
ist und das Traggestell mit Halterungen für einen vorderen und einen hinteren Teil des
Kraftfahrzeuges versehen ist.
2. Fahrbares Montageges.tell nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (b)
eine nach unten durchgekniiclcte Form aufweist
und seine Schwenkzapfen an der Knickstelle auf dem Untergestell (α) gelagert sind,
3. Fahrbares Montagegestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der
Rahmenlängsteile des TraggestelJs am offenen Rahmenende mit die Kraftfahrzeug-Hinterachse
gaibelartig umgreifenden Mulden (d) versehen sind und das andere Ende des Traggestells mit einem
zuir Unterstützung eines vorderen Kraftfahrzeugteiles
dienenden Rahmenquerteil (/) ausgebildet ist.
4. Fahrbares Montagegestell nach einem der Ansprüche
1 bis 3, gekennzeichnet durch ungleiche Länge des vorderen und hinteren Schwenkarmes
des wippenartigen Traggestell« (Jb).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 680 012, 689 849;
französische Patentschrift Nr. 638 226;
USA.-Patentschriften Nr. 1 280 473, 1 340 150.
Deutsche Patentschriften Nr. 680 012, 689 849;
französische Patentschrift Nr. 638 226;
USA.-Patentschriften Nr. 1 280 473, 1 340 150.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© €09 767/103 1.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16661A DE1001649B (de) | 1952-10-10 | 1952-10-10 | Fahrbares Montagegestell fuer Kraftfahrzeug-Reparaturbetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16661A DE1001649B (de) | 1952-10-10 | 1952-10-10 | Fahrbares Montagegestell fuer Kraftfahrzeug-Reparaturbetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001649B true DE1001649B (de) | 1957-01-24 |
Family
ID=6923702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA16661A Pending DE1001649B (de) | 1952-10-10 | 1952-10-10 | Fahrbares Montagegestell fuer Kraftfahrzeug-Reparaturbetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1001649B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1280473A (en) * | 1917-09-14 | 1918-10-01 | Mid West Mfg Company | Automobile roller-jack. |
| US1340150A (en) * | 1919-07-10 | 1920-05-18 | Bruhn Daniel | Vehicle-jack |
| FR638226A (fr) * | 1927-07-25 | 1928-05-19 | Banc-chariot pour mécaniciens | |
| DE680012C (de) * | 1936-03-12 | 1939-08-19 | Georg Kirsten | Fahrbarer Montagebock |
| DE689849C (de) * | 1939-07-07 | 1940-04-05 | Hans Bilstein | Fahrbarer Montagebock |
-
1952
- 1952-10-10 DE DEA16661A patent/DE1001649B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1280473A (en) * | 1917-09-14 | 1918-10-01 | Mid West Mfg Company | Automobile roller-jack. |
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| DE680012C (de) * | 1936-03-12 | 1939-08-19 | Georg Kirsten | Fahrbarer Montagebock |
| DE689849C (de) * | 1939-07-07 | 1940-04-05 | Hans Bilstein | Fahrbarer Montagebock |
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