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DE10015216A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines Elektromotors - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines Elektromotors

Info

Publication number
DE10015216A1
DE10015216A1 DE10015216A DE10015216A DE10015216A1 DE 10015216 A1 DE10015216 A1 DE 10015216A1 DE 10015216 A DE10015216 A DE 10015216A DE 10015216 A DE10015216 A DE 10015216A DE 10015216 A1 DE10015216 A1 DE 10015216A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
motor
angle
gap
supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10015216A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Megerle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Seuffer GmbH and Co KG
Original Assignee
Robert Seuffer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Seuffer GmbH and Co KG filed Critical Robert Seuffer GmbH and Co KG
Priority to DE10015216A priority Critical patent/DE10015216A1/de
Publication of DE10015216A1 publication Critical patent/DE10015216A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/28Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Abstract

Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines Elektromotors 1, bei dem Spaltschwankungen zwischen Stator und Rotor abhängig vom Drehwinkel des Rotors erfasst werden, und dem Motorstrom eine drehwinkelabhängige Stromkomponente aufmoduliert wird, durch welche die Spaltschwankungen minimiert werden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines Elektromotors, bei dem im Luftspalt zwischen Stator und Rotor ein den Rotor be­ wegendes magnetisches Drehfeld erzeugt wird.
Mechanische Toleranzen sowie Lagerspiele und Unwuchten dre­ hender Teile im Motor und rotierender Anbauten, wie z. B. Lüfterflügel, führen dazu, dass der Luftspalt zwischen dem Rotor und dem Stator während des Motorbetriebes über den Drehwinkel von 360° variiert. Hierbei erreicht der Luftspalt während einer Motorumdrehung ein- oder mehrmals einen mini­ malen und maximalen Wert. Diese Luftspaltschwankung führt vor allem bei niedriger Drehzahl zu einem Motorgeräusch (Brummen), dessen Grundfrequenz der Motorstromwechselfre­ quenz entspricht, die gegebenenfalls mit einem ganzzahligen Vielfachen der Grundfrequenz amplitudenmoduliert ist. Es kann ein für das komplexe mechanische aus Motor und Anbauten bestehende Gesamtsystem charakteristisches Geräuschgemisch entstehen, das aus der Grundwelle des Motorstroms und den darin enthaltenden Oberwellen und Mischprodukten mit der Drehfrequenz sowie mechanischen Resonanzen der angebauten Einzelteile besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vor­ richtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei denen aus Spaltschwankungen resultierende Geräusche minimiert oder beseitigt werden.
Diese Aufgabe wird beim Verfahren durch die Merkmale des Pa­ tentanspruches 1 und bei der Vorrichtung durch die Merkmale des Patentanspruches 4 gelöst.
Hierdurch lässt sich das Geräuschverhalten des Motor so weit verringern, dass nur noch der Grundpegel des Geräusches ei­ nes ideal gefertigten Motors ohne Unwuchten und mit konstan­ tem minimalem Luftspalt verbleibt. Hierzu werden die Spalt­ schwankungen, abhängig vom Drehwinkel des Rotors mit einem geeigneten Sensor erfasst. Hierzu eignet sich beispielsweise ein Körperschallmikrophon, ein Beschleunigungsmesser, ein Hall-Sensor oder dergleichen. In Abhängigkeit hiervon wird dem Versorgungsstrom eine drehwinkelabhängige Stromkomponen­ te aufmoduliert, welche den Spaltschwankungen bzw. deren Auswirkungen entgegenwirkt und diese somit minimiert. Misst man an einem Motor, mit dessen Rotor ein anderer Rotor, bei­ spielsweise ein Lüfterrad verbunden ist, das Magnetfeld in der Nähe des Luftspaltes, so ergibt sich, dass pro Motorum­ drehung das Magnetfeld mit der Spaltschwankung zyklisch zu­ nimmt und abnimmt. Durch Überlagerung des vom Motorsteller gelieferten Motorstrom mit der zusätzlichen aus der Spalt­ schwankung abgeleiteten drehwinkelabhängigen Stromkomponen­ ten wird der Motorstrom so geändert, dass die zyklischen Magnetfeldschwankungen des magnetischen Drehfeldes und die Spaltschwankungen minimiert oder ganz beseitigt werden.
Hierzu kann die um 180° phasenverschobene Amplitude der gleichgerichteten Sensorausgangsspannung mit geeigneter Ver­ stärkung dem Motorstrom aufmoduliert werden. Durch diesen Regelkreis minimiert man die akustische und mechanische Schwingungsamplitude der Spaltschwankung. Die Ableitung der drehwinkelabhängigen Motorstrommodulation kann auch durch geeignete Messung der Motorspannung oder des Motorstroms am oder im Motorsteller erfolgen. Gegebenenfalls kann dann auf einen zusätzlichen Sensor, welcher an das Motorgehäuse oder an Teile des Motors, insbesondere im Spaltbereich, gekoppelt ist, verzichtet werden.
Die drehwinkelabhängigen Werte für die Spaltschwankung kön­ nen auch empirisch ermittelt werden und mit einer geeigneten Steuerung kann der Motorstrom mit der zusätzlichen drehwin­ kelabhängigen Stromkomponente moduliert werden.
Die bei der Erfindung zur Anwendung kommende Stromversorgung eines Elektromotors eignet sich für alle Wechsel- und Gleichstrommotoren mit entsprechend angepassten Motor­ stromstellern bzw. Motorstromreglern.
Anhand der Figur, welche ein Blockschaltbild eines Ausfüh­ rungsbeispiels darstellt, wird die Erfindung noch näher er­ läutert.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird ein Elektromotor 1, welcher ein Gleichstrom- oder Wechselstrommotor sein kann, über einen Motorsteller 5 mit einer Betriebsspannung UB verbunden. Über den Motorsteller 5 wird der Motor 1 mit einem elektrischen Versorgungsstrom (Motorstrom) versorgt, der im Luftspalt zwischen Stator und Rotor ein magnetisches Drehfeld erzeugt, durch welches der Rotor angetrieben wird. Am Motorgehäuse oder im Motor, beispielsweise in der Nähe des Luftspaltes, befindet sich ein Sensor 2, welcher als Körperschallmikrophon, Beschleunigungssensor, Hall-Sensor oder dergleichen ausgebildet sein kann, um Spaltschwankun­ gen, welche sich in Motorgeräuschen oder Magnetfeldschwan­ kungen äußern, zu erfassen. Der Sensor 2 liefert ein der Spaltschwankung proportionales elektrisches Signal. Gleich­ zeitig kann mittels einer Drehwinkelmesseinrichtung 6 der jeweilige Drehwinkel des Rotors im Motor 1 gemessen werden.
Die Sensorausgangsspannung enthält eine der Spaltschwankung proportionale Schwankungskomponente ΔU/Δt. Das Sensoraus­ gangssignal wird einer Auswerteeinrichtung 4 zugeleitet, die als Regler oder als Steuereinrichtung ausgebildet sein kann. Die Auswerteeinrichtung empfängt ferner ein dem jeweiligen Drehwinkel des Rotors im Motor 1 proportionales Signal von der Drehwinkelmesseinrichtung 6. Die Auswerteeinrichtung 4 steuert den Motorsteller 5 in der Weise an, dass der Motor­ strom mit einer zusätzlichen Stromkomponenten beaufschlagt wird, durch die der Schwankungsanteil ΔU/Δt im Sensoraus­ gangssignal gegen Null geht. Beispielsweise kann die um 180° phasenverschobene Amplitude der Schwankungskomponente im Sensorsignal mit entsprechender Verstärkung zur Beeinflus­ sung der Betriebsspannung UB im Motorsteller 5 aufmoduliert werden.
Es wird somit in Abhängigkeit vom jeweiligen Drehwinkel des Rotors im Motor 1 die die Spaltschwankungen reduzierende Stromkomponente dem Motorstrom eingeprägt.
Anstelle des Sensors 2 kann eine Messeinrichtung 3 zur Er­ fassung des Motorstroms oder eine Messeinrichtung 7 zur Mes­ sung der Motorspannung in Abhängigkeit vom jeweiligen Dreh­ winkel des Rotors im Motor 1 vorgesehen sein. Spaltschwan­ kungen äußern sich im Motorstrom oder in der Motorspannung ebenfalls in Form von Stromschwankungen bzw. Spannungs­ schwankungen, die durch die Regelung bzw. Steuerung der Aus­ werteeinrichtung 4 gegen Null gebracht werden. Hierzu wird ebenfalls im Motorsteller 5 dem Motorstrom drehwinkelabhän­ gig eine zusätzlich Stromkomponente eingeprägt.
Falls die der Spaltschwankung proportionale Schwankung des elektrischen Signals drehwinkelabhängig empirisch ermittelt wird, wird dieser Schwankungswert der Auswerteeinrichtung 4 eingegeben, die dann in gleicher Weise dem Motorstrom die drehwinkelabhängige Stromkomponente zur Verringerung der Spaltschwankung einprägt.
Durch die Erfindung wird ein akustisch leiser und mechanisch runder Motorlauf bei Elektromotoren, insbesondere bei nied­ rigen Drehzahlen erreicht. Bewirkt wird dies durch die auf­ modulierte drehwinkelabhängige Stromkomponente auf den Mo­ torstrom. Dies führt dazu, dass immer dann, wenn der Spalt zwischen Rotor und Stator drehwinkelabhängig ein Maximum er­ reicht und damit auch ein maximales Streufeld entsteht, der Motorstrom des Motorstellers und damit die zur Erzeugung des Drehfeldes vorgesehene Magnetisierung durch geeignete Steue­ rung oder Regelung so eingestellt wird, dass das Streufeld während einer Umdrehung konstant bleibt.
Bezugszeichenliste
1
Elektromotor
2
Sensor
3
Stromesseinrichtung
4
Auswerteeinrichtung
5
Motorsteller
6
Drehwinkelmesseinrichtung
7
Spannungsmesseinrichtung
UB
;Betriebsspannung

Claims (4)

1. Verfahren zur Steuerung der Stromversorgung eines Elek­ tromotors, bei dem im Luftspalt zwischen Stator und Ro­ tor ein den Rotor bewegendes magnetisches Drehfeld er­ zeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Spaltschwankun­ gen abhängig vom Drehwinkel des Rotors erfasst werden und dem Versorgungsstrom eine drehwinkelabhängige Strom­ komponente aufmoduliert wird, welche die Spaltschwankun­ gen bzw. deren Auswirkungen minimiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkomponente etwa um 180° phasenverschoben zum jeweiligen Schwankungsmaximum der Spaltschwankung dem Versorgungsstrom aufmoduliert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass ein der Spaltschwankung proportionales elek­ trisches Signal zur Modulation des Versorgungsstromes verwendet wird.
4. Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines Elektromotors, bei dem im Luftspalt zwischen Stator und Rotor ein den Rotor bewegendes magnetisches Drehfeld wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erfassung der Spaltschwankung ein Sensor (2), welcher ein zur Spalt­ schwankung proportionales elektrisches Signal erzeugt, an den Motor oder wenigstens eines seiner Motorteile ge­ koppelt ist oder eine Messeinrichtung (3, 4) zur dreh­ winkelabhängigen Messung des Motorstromes oder der Mo­ torspannung vorgesehen ist, und dass ein Stromsteller (5) im Versorgungsstromkreis des Motor (1) in Abhängig­ keit des die Spaltschwankung drehwinkelabhängig wieder­ gebenden elektrischen Messsignals in der Weise angesteuert ist, dass durch eine zusätzliche drehwinkelabhängige Stromkomponente im Motorstrom der Schwankungsanteil im Messsignal, welcher proportional der Spaltschwankung ist, minimiert ist.
DE10015216A 2000-03-27 2000-03-27 Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Stromversorgung eines Elektromotors Withdrawn DE10015216A1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19612741A1 (de) * 1995-03-29 1997-01-09 Tadashi Fukao Dynamomotor mit veränderbarer Drehzahl

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19612741A1 (de) * 1995-03-29 1997-01-09 Tadashi Fukao Dynamomotor mit veränderbarer Drehzahl

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