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DE10015495C1 - Bolzenauslasseinrichtung - Google Patents

Bolzenauslasseinrichtung

Info

Publication number
DE10015495C1
DE10015495C1 DE2000115495 DE10015495A DE10015495C1 DE 10015495 C1 DE10015495 C1 DE 10015495C1 DE 2000115495 DE2000115495 DE 2000115495 DE 10015495 A DE10015495 A DE 10015495A DE 10015495 C1 DE10015495 C1 DE 10015495C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outlet device
bolt outlet
spring
bolt
open position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn - After Issue
Application number
DE2000115495
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Friedrich Budde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nelson Bolzenschweiss Technik GmbH and Co KG
Original Assignee
Nelson Bolzenschweiss Technik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nelson Bolzenschweiss Technik GmbH and Co KG filed Critical Nelson Bolzenschweiss Technik GmbH and Co KG
Priority to DE20023834U priority Critical patent/DE20023834U1/de
Priority to DE2000115495 priority patent/DE10015495C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10015495C1 publication Critical patent/DE10015495C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Withdrawn - After Issue legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/20Stud welding
    • B23K9/206Stud welding with automatic stud supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bolzenauslassvorrichtung 15 zur Zuführung von hintereinander angeordneten Bolzen 10 oder Stiften mittels Blasluft durch einen Kanal 20 zu einem Bolzenschweißgerät. Endseitig des Kanals 20 ist ein mechanisches Sperrelement 2 angeordnet, welches in Sperrstellung S in den Austrittsbereich des Kanals 20 ragt und in offener Stellung O den Kanal 20 freigibt. Das mechanische Sperrelement 2 ist durch Befestigen bzw. Lösen eines Verbindungsstücks 3 an der bzw. von der Bolzenauslasseinrichtung 15 aus der Offenstellung O in die Sperrstellung S und umgekehrt überführbar.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bolzenauslasseinrichtung zur Zuführung von hintereinander angeordneten Bolzen oder Stiften mittels Blasluft durch einen Kanal zu einem Bolzenschweißgerät.
Als allgemein bekannter Stand der Technik sind derartige Bolzenauslasseinrich­ tungen bekannt (EP 0 406 645 B1). Diese können mit Sortiereinrichtungen ver­ sehen sein, welche jedoch teilweise so gestaltet sind, dass eine Gefährdung des Bedienpersonals vorliegt; sie sind außerdem nicht CE-konform.
Bei einer Zuführeinheit bzw. Einrichtung der vorgenannten Art liegt beispiels­ weise immer dann eine Gefahrensituation vor, wenn ein Zuführschlauch oder eine Ausführbuchse aus einer Montagebohrung der Bolzenauslasseinrichtung entfernt und anschließend ein Bolzenfördervorgang absichtlich oder unabsicht­ lich ausgelöst wird. Der auf direktem Wege herausfliegende Schweißbolzen kann durch seine hohe kinetische Energie zu erheblichen körperlichen Schäden, vor­ rangig Augenverletzungen, führen.
Es ist eine Bolzenzuführvorrichtung für ein Bolzenschweißgerät bekannt (DE 195 32 937 C1), bei welcher ein eine Zuführeinheit und die Bolzenzuführvorrichtung verbindendes Element Anwendung findet, welches im Wesentlichen über seine gesamte Länge elektrisch leitende Mittel in Form beispielsweise eines Drahtgeflechts aufweist, welches mit Kupplungselementen elektrisch leitend verbunden ist. Es soll hierdurch eine Gefährdung von Bedienungspersonen auch dann ausgeschlossen werden, wenn ein Schlauch bzw. das Verbindungselement nicht angeschlossen beschädigt vollkommen zerstört ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt entsprechend die Aufgabe zugrunde, eine ein­ fach gestaltete mechanische Konstruktion zu schaffen, welche die vorgenannte Gefahrenquelle effektiv ausschließt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass endseitig des Kanals ein mechanisches Sperrelement angeordnet ist, welches in Sperrstellung in den Austrittsbereich des Kanals ragt und in Offenstellung den Kanal freigibt und dass das mechanische Sperrelement durch Befestigen eines Verbindungsstücks an der Bolzenauslasseinrichtung aus der Sperrstellung in die Offenstellung und durch Lösen des Verbindungsstücks von der Bolzenauslasseinrichtung aus der Offenstellung in die Sperrstellung überführbar ist.
Hierdurch wird auf einfache Weise eine mechanische Auslasssperre geschaffen, welche dann zum Tragen kommt, wenn der Kanal endseitig freiliegt. Zwar kann nach erfolgtem Aufprall des Schweißbolzens auf das Sperrelement, bedingt durch die Blasluft, der Bolzen noch aus dem Kanal heraustreten, wobei jedoch die kinetische Energie soweit abgebaut worden ist, dass eine Verletzungsgefahr nicht mehr besteht. Vorteilhafterweise ist es mit der erfindungsgemäßen Kon­ struktion auch möglich, bereits vorhandene Bolzenauslasseinrichtungen damit nachzurüsten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist bei einer Auslasseinrichtung, bei welcher eine Abführbuchse oder ein Zuführschlauch als Verbindungsstück vor­ gesehen ist, ein Lagerelement vorhanden, an welchem das Sperrelement schwenkbar befestigt ist.
Dieses Lagerelement kann eine zum Kanal koaxiale Montageausnehmung auf­ weisen, in welche die Abführbuchse oder der Zuführschlauch unter Überführen des Sperrelements von der Sperrstellung in die Offenstellung einsteckbar sind. Hierdurch wird eine automatisch wirkende mechanisch ausgebildete Ausblas­ sperre geschaffen.
Das Sperrelement kann beispielsweise als Schenkel- oder als Blattfeder ausgebil­ det sein, wobei vorteilhafterweise die Feder in Sperrstellung in einen Winkel zwischen 25° und 35° zur Vertikalen in die Montageausnehmung ragt.
Um auch kleine Schweißbolzen sicher an einem gefährlichen Herausschießen zu hindern, besteht die Möglichkeit, dass der in die Montageausnehmung hineinra­ gende Teil der Feder mit einem Zusatzteil verbindbar ist, welches beispielsweise als Blechschuh gestaltet sein kann. Durch diesen Blechschuh können auch klei­ nere Schweißbolzen funktionssicher abgefangen werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Bolzenauslasseinrichtung mit Sperrelement in Sperrstellung, im Mittelschnitt;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Ausführungsform nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Darstellung analog der nach Fig. 1, bei welcher sich das Sperr­ element in Offenstellung O befindet.
In Fig. 1 ist ein schematischer Seitenansicht im Mittelschnitt einer Bolzenaus­ lasseinrichtung 15 dargestellt, welche zur Zuführung von hintereinander ange­ ordneten Bolzen 10 oder Stiften mittels Blasluft durch einen Kanal 20 zu einem nicht näher dargestellten Bolzenschweißgerät dient. Wie ersichtlich, ist vorder­ seitig der Bolzenauslasseinrichtung 15 ein Lagerelement 30 befestigt, an wel­ chem ein Sperrelement 2 schwenkbar gelagert ist. Dieses Sperrelement 2 kann aus der in Fig. 1 dargestellten Sperrstellung 5 in die in Fig. 3 dargestellte Offen­ stellung O und umgekehrt überführt werden.
In Sperrstellung 5 gemäß Fig. 1 ragt ein Teil des Sperrelements 2 in den Aus­ trittsbereich des Kanals 20, während gemäß Fig. 3 in Offenstellung O der ent­ sprechende Teil des Sperrelements 2 den Kanal 20 freigibt.
Das Sperrelement 2 kann als Feder 22 ausgebildet sein, beispielsweise als Schenkel- oder Blattfeder. Diese Feder 22 ist vorzugsweise stirnseitig des Lager­ elements 30 an einem Halter 1 befestigt, und zwar beispielsweise über eine La­ gerstelle 23.
Das Lagerelement 30 weist eine Aufnahmenut 5 zum Einlagern des Sperrele­ ments 2 in der Offenstellung O nach Fig. 3 auf.
Das Lagerelement 30 ist mit einer zum Kanal 20 koaxialen Montageausnehmung 4 ausgestattet, in welche nach Fig. 3 die Abführbuchse 3 oder ein nicht näher dargestellter Zuführschlauch einsteckbar ist und zwar unter Überführen des Sperrelements 2 von der Sperrstellung S entsprechend Fig. 1 in die Offenstellung O, entsprechend Fig. 3. Hierbei wird beim Einsetzen der Abführbuchse 3 der entsprechende Teil der Feder 22 aus der Position nach Fig. 1 in die Position nach Fig. 3 zurückgedrückt und lagert sich damit in der Aufnahmenut 5 ein.
Aus Fig. 1 geht hervor, dass die Feder 22 vorzugsweise in Sperrstellung S in einem Winkel zwischen 25° und 35° zur Lotrechten in die Montageausnehmung 4 ragt. Damit wird ein Bolzen 10 beim absichtlich oder unabsichtlich ausgelösten Bolzenfördervorgang so gebremst, dass die hohe kinetische Energie entsprechend abgebaut wird und keine Verletzungsgefahr mehr besteht.
Die Geometrie des die Sperrung eines Bolzens bewirkenden Teils der Feder 22 ist so gewählt, dass auch kleine Schweißbolzen nicht auf direktem Weg aus der Bolzenauslasseinrichtung 15 herausfliegen können. Es besteht jedoch erfin­ dungsgemäß auch die Möglichkeit, dass der in die Montageausnehmung 4 hin­ einragende Teil der Feder 22 mit einem nicht näher dargestellten aufsteckbaren Blechschuh versehen wird, welcher entsprechend auf den Durchmesser der klei­ nen Schweißbolzen abgestellt ist.
Beim Herausziehen der Abführbuchse 3 oder des Zuführschlauchs aus der Montageausnehmung 4 schwenkt der die Sperrstellung bewirkende Teil der Fe­ der 22 aus der Position gemäß Fig. 3 in die Position nach Fig. 1 oder 2 und be­ wirkt damit in dieser Sperrstellung S auf einfache und funktionssichere Weise eine mechanische Ausblassperre. Der Ausblasweg des Schweißbolzens 10 aus dem Kanal 20 wird damit funktionssicher versperrt.
Durch die einfache mechanische Gestaltung der Erfindung ist auch eine Nachrü­ stung beispielsweise bei einem Rotorvereinzler oder bei anderen bereits in der Praxis befindlichen Geräten bei geringem Kostenaufwand möglich.

Claims (11)

1. Bolzenauslasseinrichtung (15) zur Zuführung von hintereinander angeord­ neten Bolzen (10) oder Stiften mittels Blasluft durch einen Kanal (20) zu einem Bolzenschweißgerät, dadurch gekennzeichnet, dass endseitig des Kanals (20) ein mechanisches Sperrelement (2) angeordnet ist, welches in Sperrstellung (S) in den Austrittsbereich des Kanals (20) ragt und in Offen­ stellung (O) den Kanal (20) freigibt
und dass das mechanische Sperrelement (2) durch Befestigen eines Ver­ bindungsstücks an der Bolzenauslasseinrichtung (15) aus der Sperrstel­ lung (S) in die Offenstellung (O) und durch Lösen des Verbindungsstücks von der Bolzenauslasseinrichtung (15) aus der Offenstellung (O) in die Sperrstellung (S) überführbar ist.
2. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 1, wobei eine Abführbuchse (3) oder ein Zuführschlauch als Verbindungsstück vorgesehen ist, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Bolzenauslasseinrichtung (15) ein Lagerelement (30) zugeordnet ist, an welchem das Sperrelement (2) schwenkbar befestigt ist.
3. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass das Lagerelement (30) eine zum Kanal (20) koaxiale Montageaus­ nehmung (4) aufweist, in welche die Abführbuchse (3) oder der Zuführ­ schlauch unter Überführen des Sperrelements (2) von der Sperrstellung (S) in die Offenstellung (O) einsteckbar sind.
4. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement (30) eine Aufnahmenut (5) zum Aufnehmen des Sperr­ elements (2) in der Offenstellung (O) aufweist.
5. Bolzenauslasseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (2) als Feder, (22) ausgebildet ist, welche sich bei freier Montageausnehmnung (4) selbsttätig aus der Offenstellung (O) in die Sperrstellung (S) bewegt.
6. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (22) als Schenkel- oder als Blattfeder ausgebildet ist.
7. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Feder (22) stirnseitig des Lagerelements (30) an einem Halter (1) befestigt ist.
8. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Befes­ tigung der Feder (22) über eine Lagerstelle (23) an dem Halter (1).
9. Bolzenauslasseinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (22) in Sperrstellung (S) in einem Winkel zwischen 25° und 35° zur Lotrechten in die Montageausnehmung (4) ragt.
10. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Montageausnehmung (4) hineinragende Teil der Feder (22) mit einem Zusatzteil verbindbar ist.
11. Bolzenauslasseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzteil ein auf den Teil der Feder (22) aufsteckbarer Blech­ schuh zum Sperren kleiner Schweißbolzen ist.
DE2000115495 2000-03-29 2000-03-29 Bolzenauslasseinrichtung Withdrawn - After Issue DE10015495C1 (de)

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